Schlagwortarchiv: Weihnachtsmotiv

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Lichtvoller Zeitsprung

Den gestrigen Rückblick auf Weihnachten will ich nicht ohne bildliche Illustration belassen. Diese Aufnahme kommt unter den ausgewählten meiner Vorstellung des etwas anderen Weihnachtsmotivs am nahesten. Der Weihnachtsbaum ist nur angedeutet und dennoch bestimmend für die Lichtstimmung, die gerade den Lichtimpuls in der weihnachtlichen Symbolik betont und damit wie eine Vorwegnahme, wie ein Zeitsprung während der Zeit der längsten Nächte und kürzesten Tage erscheint.

Kristallanhänger vor weihnachtlicher Kulisse
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Weihnachtsrückblick mit Engeln und Kristall

Nun haben mich mit einiger Verspätung doch noch der letzten Weihnachtsbaumfotografien zu einem Rückblick auf die vergangene Adventszeit verleitet. Tatsächlich war ich noch nicht dazu gekommen, die Grußkartenmotive für kommende Weihnachten auszuwählen, was eine sorgfältige Durchsicht und Selektion der vielen in dieser Saison entstandenen Fotos erfordert. Jetzt kristallisieren sich aber doch einige Kandidaten heraus, die voraussichtlich aus der Reihe der musizierenden Engelgruppe und aus den Versuchen mit einem Kristallanhänger vor Bokeh-Hintergrund kommen werden. Bei beiden bildet der Weihnachtsbaum und die einzigartige Lichtstimmung, mit der er den Raum erfüllt, die wesentlichen atmosphärischen Elemente. Besonders die Bokehbilder finde ich sehr spannend und so ungewöhnlich, dass ich selbst jetzt, nach einigem Abstand zu keiner abschließenden Einschätzung gelangen kann. Sie wirken immer wieder anders und geheimnisvoll, weil sie jegliches Motivklischee vermeiden und das Thema allein über die fast impressionistisch zu nennende Lichtstimmung definieren.

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Weihnachtskristall

 Weihnachtsbaumschmuck mit Kristall

Es war mir ein Bedürfnis, die weihnachtliche Atmosphäre und die Lichtstimmung vor dem Weihnachtsbaum an diesem Dreikönigstag noch einmal fotografisch festzuhalten. Dabei habe ich mir verschiedene Motivsituationen vorgenommen, mit bereits früher erfassten Objekten gearbeitet und Neues ausprobiert. Besonders interessiert hat es mich, das weihnachtliche Licht in einem der Glaskristalle zu bündeln, die ich uns zu dieser Weihnachtsaison geschenkt habe. Dieser schöne, mit barocker Kontur gefasste Kristall fängt die Farben und Lichter des Raums ein und gewährt gleichzeitig Blicke in Richtung des leuchtenden Baums und der Bildergalerie an der Wand. Von dieser Situation habe ich zahlreiche Varianten mit unterschiedlichen Perspektiven und Lichtkonstellationen erstellt, unter denen ich später die treffendsten herausfiltern werde. Dieses ist eines von denen, die dem, was ich mir konzeptionell vorgestellt habe, sehr nahe kommen. Einmal eine ganz andere Art, in Richtung impressionistischer Darstellung gehendes Weihnachtsmotiv.

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Lichtzauberkerzen

Die Aufnahmen unseres diesjährigen Adventskranzes, an denen ich mich noch spät abends versucht habe, bewegen sich fotografisch an der Grenze. Bei der Durchsicht haben sich gerade die Nahaufnahmen der durchbrochenen, von innen leuchtenden und schon weit heruntergebrannten Stearinkerzen als reizvoll herausgestellt. Wie eine Lichtruine wirkt das. Die erweiterte Szene mit Hirsch und Silbertanne habe ich lieber ausgeblendet, einfach zu kompliziert. Microstock-Redakteure werden das überwiegend ablehnen, da dort in der Regel klare Kontraste und plakative Motive den Vorrang haben. Gerade in grenzwertigen Lichtverhältnissen kann aber ein besonderer Zauber verborgen sein, an den sich ungeahnter Sinn knüpft. Eine auch für mich überraschende Aufarbeitung der Adventskranzsymbolik, die in dieser Form ganz auf vegetabile Elemente verzichtet.

Adventskranz mit vier brennenden Kerzen
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Grün und Licht gegen Ende der Weihnachtszeit

In diesen Tagen ist der Weihnachtsbaum das erste, was ich am Morgen betrachte, und auch das letzte vor dem Schlafengehen. Es ist so, als ob das eigentümliche Licht des beleuchteten Symbolbaums im Laufe der Weihnachtszeit eher noch an Wärme und Intensität gewinnt. Das ist gut so, denn die Aufnahmen in Sachen Weihnachtskartenmotiv gehören zu den Vorhaben, die ich in dieser Woche noch umsetzen will. Der Baum ist dafür unverzichtbar. Niemals ließe sich die Atmosphäre der weihnachtlich geschmückten Wohnstube ohne den Baum authentisch vermitteln. Mit Wehmut beobachte ich, wie einzelne Elemente dieser Dekoration, sofern sie auf gesammeltem Grün basieren, ihre Frische verlieren. Zum Beispiel das Moosbett des Adventskranzes, dessen als erste entzündete Kerze jetzt fast abgebrannt ist. Und auch die Efeuranken, die wir zwischen den Kranz aus Spiegeln und Pailletten geflochten haben. Der Weihnachtsbaum selbst ist noch frisch, hat nur wenige Nadeln verloren und schluckt kaum noch Wasser. Gute Voraussetzungen für seine Rolle als fotografischer Statist und atmosphärischer Lichtbringer.

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Traditionelles zwischen den Jahren

Heute ist es mir erstmals nicht gelungen, die kontemplative Haltung aufrechtzuerhalten, die ich mir für die Zeit der Raunächte vorgenommen habe. Es war einfach zu viel Handwerkliches umzusetzen, was mich ansonsten gleich zum Jahresbeginn in arge Zeitnot versetzt hätte. Dann doch lieber gleichmäßiger verteilt. Den Morgen und das Frühstück mit der Begleitung weihnachtlicher Lieder und der vollen Festbeleuchtung könne ich mir aber regelmäßig. Zu kostbar scheint mir die verbliebene Zeit bis zu Dreikönigstag, um sie nicht in zumindest dieser Form zu zelebrieren. Aber es steht durchaus noch eine Reihe von Aktionen an, die für uns traditionell zwischen den Jahren liegen und die nur entfernt mit Arbeit zu tun haben. Dazu gehört u. a. die Reihe von Fotografien mit diesjährigen Weihnachtsmotiven, bevorzugt vor dem Beleuchtungshintergrund des Weihnachtsbaums, die für die nächstjährigen Weihnachtsgrußkarten reserviert werden. Noch habe ich dazu keine konkreten Ideen entwickelt. Aber irgendwann ist der richtige Zeitpunkt und das passende Licht gegeben, der die Entscheidung leicht werden lässt.

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Stern, Baum, Herz

Das gestern begonnene Kompositionsprojekt mit freigestellten Weihnachtsdekorationsformen hat sich als sehr viel aufwändiger als gedacht herausgestellt. Aber letztlich sind daraus auch mindestens 5 sehr schöne Variationen entstanden, wobei ich zwei verschiedene Holzlattenhintergründe eingesetzt habe. Tatsächlich wären noch mehr Kombinationen vorstellbar. Kann sein, dass ich einige weitere noch in den nächsten Tagen umsetze. Die dargestellten Symbolformen sind der Stern, das Herz und natürlich der Weihnachtsbaum. Die Anhänger aus Samt, Pailletten und Perlen haben es mir besonders angetan. In Verbindung mit den verwitterten Holzlattenhintergründen hat sich daraus eine Reihe kontrastreicher und als adventliche Symbolhintergründe sicherlich vielfältig einsetzbarer Bilder ergeben.
Weihnachtliche Wanddekoration
Weihnachtliche Wanddekoration
Weihnachtliche Wanddekoration
Weihnachtliche Wanddekoration
Weihnachtliche Wanddekoration

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Weihnachtsbaumhintergrund in der Hauptrolle

Mein Klassiker-Weihnachtsfoto eines adventlichen Gestecks mit immergrünen Zweigen, Weihnachtsdekorationsmaterial und Adventskerze ist in dieser Saison nicht nur bei den Microstock-Agenturen wieder beliebt. Heute konnte ich es auch zur Illustration eines Kundenprojekts, nämlich als Ergänzung einer Veranstaltungsankündigung einsetzen. Schön, dass die atmosphärische Dichte des Motivs sich als so zeitlos und für jedermann in ähnlicher Weise wahrnehmbar herausgestellt hat. Das wünsche ich mir in den nächsten Wochen auch für meine übrigen Weihnachtsfotos, v. a. für die jüngeren, bei denen der eigene Weihnachtsbaum als Licht und Funkeln bringender Hintergrund eigentlich immer die Hauptrolle spielt, auch wenn er selbst nicht im Vordergrund steht.

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Frühe Weihnachtspläne

Die Nachfrage nach weihnachtlichen Motiven ist dieses Jahr größer als in den Vorjahren. Vielleicht liegt es daran, dass wir jetzt schon winterlich anmutendes Wetter erleben und es schon nicht mehr schwer fällt, sich den Spekulatius und Stollen zuzuwenden. Überhaupt scheint vieles jetzt schon in Richtung Jahresabschluss zu gehen. Dabei haben wir gerade mal Ende Oktober. Ganz gute Aussichten für die fünfte Jahreszeit, aber eher hemmend für die im Laufe befindlichen Kreativprojekte. Ich hoffe, das Interesse gerade an den Microstock-Angeboten hält noch eine Weile an. Es macht mich froh, dass gerade auch meine älteren Weihnachtsmotive wieder Beachtung finden. Ein Zeichen dafür, dass guter Content eben auch längerfristig noch Chancen behält. Meine eigenen Besorgungspläne richten sich auch schon auf das alte Theme Christbaumbeleuchtung. Der recht kostspielige Versuch im Vorjahr mit den einzelnen batteriebetriebenen Weihnachtsbaumkerzen war eher ernüchternd. Die LEDs strahlen eine sehr blasses Licht ab und halten noch nicht einmal die ganze Saison durch. Zu viel Batterieverbrauch und eine wenig atmosphärische Lichtleistung. Da muss ich mich doch noch einmal auf die Suche begeben und hoffen, eine gute Lösung zu finden, die den gewohnten Eindruck mit besserer Handhabbarkeit verbindet. Denn gleich drei Ketten parallel anzubringen ist lästig und immer schwer umzusetzen, ohne zu viel Kabelsalat zu produzieren.

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Weihnachtsstimmung vermitteln

Es ist wie jedes Jahr um diese Zeit. Die Suche nach Weihnachtsmotiven setzt ein. Und jeden Tag wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass einige meiner weihnachtlichen Nahaufnahmen von adventlichen Dekorationen als Vorlagen für Grußkarten und ähnliches verwendet wird. Es ist nicht immer der Weihnachtsbaum, der im Vordergrund steht, aber als mit Lichtern besetzter Hintergrund kommt er bei mir häufig vor. Einfach weil sich die weihnachtliche Stimmung im besonderen Licht und Glitzern des Weihnachtsbaums am eindrücklichsten widergeben lässt. Die Faltpapierengel am Weihnachtsbaum waren im letzten Jahr mein Thema. Ich hoffe, dieses Jahr, hoffentlich auch schon in der Vorweihnachtszeit wieder gute Bildideen und Arrangements entwickeln zu können. Damit wird nicht nur das Erleben der Weihnachtszeit stärker reflektiert. Es ist vor allem das, wofür die Weihnacht symbolisch steht, was in solchen Arbeiten für den Alltag lebendig gemacht und auch gut vermittelt werden kann.

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Weihnachtsmotive im Hochsommer

Nun bin ich mit der Fotoarchivierungsarbeit fast durch. Aber einige Motivserien warten immer noch auf die Durchsicht. Unter anderem meine Serien zu Weihnachten, bei denen zum einen der Weihnachtsbaum, Details der Weihnachtsdekoration und vor allem meine selbst kreierten Gebetbuchfaltengel eine zentrale Rolle spielen. Dazu sind mir eine ganze Reihe hochwertiger Aufnahmen gelungen, die verschiedene Stimmungen einfangen und für verschiedene Zwecke verwendbar sind, allem voran natürlich als Motiv für eine Weihnachtsgrußkarte. Die Auswahl für die eigenen Weihnachtskarten 2016 steht also an, und auch die Wahl geeigneter Microstockmotive. Es lohnt sich, das Sujet weiterzuverfolgen, denn selbst in Zeiten dürftiger Resonanz des Portfolios, gehören sogar im Hochsommer die Weihnachtsmotive immer noch zu den erfolgreichsten. Ich denke, meine Affinität zur Symbolik, Ästhetik und der besonderen Atmosphäre der Advents- und Weihnachtszeit ist in diesen Fotografien sehr präsent und auch für andere gut nachvollziehbar. Die beste Voraussetzung dafür, dass die Bilder in Gestaltungen eine adäquate Verwendung finden.

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Endspurt für Weihnachtsfotografie

Weihnachtsbaumdekoration vor geschmücktem Weihnachtsbaum
Es war der richtige Tag, um mit der Serie der Weihnachtsfotografien abzuschließen. Es war mir wichtig, das in ruhiger Stimmung zu tun, deshalb habe ich es auf den Vormittag gelegt und beim Hören einer Weihnachtslieder-CD die weihnachtliche Atmosphäre erneut auf mich wirken lassen. Das war wichtig, um die passende Emotion beim Fotografieren in die Wahl des Motivs und die Entscheidung für eine Lichtstimmung einfließen zu lassen. Die Durchsicht wird noch einige Zeit n Anspruch nehmen. Nicht immer ist es spontan möglich, die besten Aufnahmen zu identifizieren. Aber ich habe schon einige Kandidaten mit Potenzial ausfindig gemacht. Nun brauche ich weitere Momente mit Ruhe, um Auswahl und Bearbeitung in ebenso würdigem Rahmen vorzunehmen. Ich denke, das Motiv für die nächste Weihnachtskarte ist gesichert.

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Neujahr und die Mitte der Weihnachtszeit

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ist bei uns seit Jahren ein Muss am ersten Tag des Jahres. Dort einmal persönlich sein zu können, ist für M. und auch für mich ein lang gehegter, aber schwer erfüllbarer Wunsch, da Karten sehr schwer zu bekommen sind. Andererseits ist das traditionelle Ereignis aus der Distanz natürlich bequemer und wahrscheinlich auch vielseitiger wahrnehmbar und auch in der Form ein Erlebnis. Ansonsten wirkte dieser Neujahrstag nicht so geruhsam auf mich, wie es zur Mitte der Weihnachtszeit vielleicht wünschenswert wäre. So vieles nimmt mich jetzt schon in Anspruch, was einen nahtlosen Einstieg ins neue Arbeitsjahr ermöglicht. Leider leidet darunter ein wenig der Abstand, den ich mir immer zu dieser Zeit der Jahreswende wünsche. Ich hoffe, das Wochenende ermöglicht mir, meine Serie mit Weihnachtsmotiven fortzusetzen. Die ist Grundlage für meine diesjährigen Weihnachtskarten, bei denen unser Weihnachtsbaum immer eine Rolle spielt – in Form einer Nahaufnahme mit einem Detail des Schmucks oder als Lichterhintergrund, der die weihnachtliche Atmosphäre einfängt und dem Motiv die besondere Stimmung verleiht. So bleiben Weihnachten, die Raunächte und –tage noch mindestens eine Woche wichtiges Thema.

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