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Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums

Nun habe ich nach längerem wieder eine neue Baumart im Wunschbaum-Shop ergänzen können. Der vor etwas mehr als einem Jahr besorgte Trompetenbaum ist jetzt in einem Musterarmband seines Holzes verewigt. Wie so häufig bei Hölzern, die beim Sägen erst einmal eher minderwertig erscheinen, hat er sich bei der Weiterverarbeitung und besonders nach dem Feinschliff als optisches Juwel erwiesen. Dann zeigt sich nämlich ein wunderbarer Schimmer auf der Oberfläche, der in Kombination mit der leicht marmorierten Zeichnung eine sehr lebendige Ausstrahlung hat. Diese Musterarmband ist schon als Geburtstagsgeschenk reserviert. Und ich bin gespannt, wann sich ein Freund des Trompetenbaums einfindet, der sein Holz in Form des Armbandes immer bei sich tragen will.

Wunschbaum-Armband Trompetenbaum
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Neu: Trompetenbaum-Armband

Das Trompetenbaum-Armband hat nun sehr lange auf sich warten lassen. Das Holz hatte ich bereits im Sommer des letzten Jahres gefunden. Einige übrig gebliebene Äste eines Rückschnitts an dem großen Trompetenbaum in der Dorfmitte. Viel war daraus nicht zu gewinnen, aber immerhin einige Abschnitte. Getrocknet war das Material recht schnell, da dieses Holz ein sehr offenes Leitungssystem durchzieht, über das die Feuchtigkeit schnell austreten kann. Ansonsten ist es ziemlich weich. Insbesondere beim Drechseln muss man deshalb vorsichtig vorgehen, um nicht übers Ziel hinauszuschießen. Seine Zeichnung mag ich sehr, so leicht marmoriert auf einer bräunlich-ockerfarbenen Grundlage. Nachdem ich vor einer Woche bereits die Perlen vorbereitet hatte, waren nur noch die Kanten zu glätten. Eine schöne Arbeit für den noch sonnigen Nachmittag. Nun habe ich eine neue Art für den Wunschbaumshop. Wenn die Perlen getrocknet und das Armband eingefädelt ist, werde ich es hier zeigen.

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Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?

Dieses Jahr scheint es sogar wieder jede Menge Schlehdornfrüchte zu geben. Jedenfalls sind mir die Sträucher am Flussdamm in den vergangenen Jahren nie so deutlich ins Auge gefallen. Die wenigen Beeren hatten sich meist zwischen den dornigen Zweigen tief im Inneren der Sträucher versteckt. Jetzt findet man sie auch außen, was sicher auf eine ungewöhnliche Üppigkeit schließen lässt, allerdings auch die Vögel anzieht. Deshalb ist es fraglich, ob sie im Spätherbst, wenn die ersten Nachfröste die Beeren erntereif machen, noch sehr viele übrig sein werden. Zum Ansetzen fand ich die Schlehen immer schon klasse geeignet. Am Nachmittag konnte ich meine neuen Bestellungen vorbereiten. Verschiedene Stäbe, darunter wieder ein Zürgelbaum. Weil das Wetter so schön war, habe ich die Gelegenheit genutzt und endlich auch den schon lange abgetrockneten Trompetenbaum bearbeitet. Ein sehr weiches Holz, das in der geschliffenen Form aber doch sehr charaktervoll wirkt und einen leichten seidenmatten Schimmer trägt. Ich bin gespannt, wie die fertigen Perlen des Musterarmbandes wirken.

Reifende Früchte des Schlehdorns
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