Schlagwortarchiv: Strohblumen

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Umgekehrte Gunst

Immerhin ist das Wetter im benachbarten Bundesland auch nicht besser. Der Südwesten ist in der Hinsicht relativ einheitlich und konstant. Gewöhnlich auf der Sonnenseite, aber aktuell ist die Gunst gerade umgekehrt. Jetzt profitieren die östlichen Länder von der Sommersonne und wir blicken in regennasse Landschaften und wolkenverhängte trübe Himmel. Js und Ws Pflanzen haben sich hinterm Haus wunderbar entwickelt. Gerade die Ebereschen sind so üppig mit Früchten ausgestattet und präsentieren sich so gesund, dass eine Freude ist. Aber auch alles andere scheint wunderbar zu gehen. Etwas neidisch bin ich auf die Größe und Pracht der Strohblumen, die ebenfalls aus der eigenen Züchtung stammen. Bei uns sind es zwar ähnliche Farben und Formen, aber die Größe ist weniger beeindruckend. Vielleicht eine Frage des Bodens? Ich freue mich darauf, dass es sowohl bei J. und W., als auch bei uns nächste Woche wieder sommerlich zugeht und wir den Spätsommer in seiner ganzen Pracht und Schönheit wieder und hoffentlich noch viele Wochen erleben dürfen.

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Trockenblumenschönheiten

Meine Strohblumensammlung nimmt allmählich Formen an. Vom letzten Jahr, als ich die Liebe zu diesen trockenbaren Blüten entdeckt habe, bin ich anspruchsvoller geworden. Inzwischen sortiere ich solche Blüten, die beim Trocknen nicht ganz perfekt zu werden drohen, gleich aus, wohlwissend, dass ich es später ohnehin tun werde. Die schönsten werden dann die Vorjahresauswahl ergänzen. In diesem Jahr sind zwei Farben besonders schön ausgefallen: ein zartes Rosa und ein Sonnengelb. Ich denke, dass ich beide getrennt zusammenfasse und zumindest zwei Sträuße daraus forme. Bei diesen sehr unterschiedlichen Farben macht eine Mischung natürlich keinen Sinn. Mit dabei sind auch wieder viele eher ins Lila tendierende Farbtöne. Die können attraktiv ausfallen, wirken häufig aber nach dem Trocknen struppig und fahl. Leider ist diese Farbvariante die wohl häufigste, etwas, das vermutlich mit den Kreuzungen zusammenhängende Gründe hat. Und leider erhält man auch nirgendwo nach Farben getrennte Strohblumensamen, weswegen es bei den Mischungen immer auf eine Überraschung hinausläuft. Aber die Formen der Blüte, die Breite des Blütenblätter z. B. und auch das Verhältnis von abstehenden Blättern und Zentrum können sehr unterschiedlich und variabel ausfallen. Der Zeitpunkt, zu dem sie geschnitten werden, hat dabei ebenfalls Einfluss auf die spätere Anmutung. Ich freue mich jedenfalls auf die neue Auswahl und darauf, immer mehr besonders schöne Blüten weiterverarbeiten zu können, so dass wir über eine lange Saison hin Freude daran haben können. Es ist einfach so, wie schon häufig im Vorjahressommer, dass während dieser Wochen die Blumen den Bäumen den Rang ablaufen.

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Üppiger Blumengarten

Die Strohblumen konnte ich heute in die Erde einpflanzen. In ihren Pflanztöpfen waren sie zuletzt üppig gewuchert und haben bereits ein dichtes Geflecht von Wurzeln ausgebildet. So war es auch nicht schwierig, sie zu pflanzen, ich konnte den ganzen Wurzelballen unverändert entnehmen und in das vorbereitete Pflanzloch setzen. Noch ein wenig frische Erde drum herum und gut angegossen sollten die Blumen jetzt ihr kräftiges Wachstum fortsetzen können und bald schon in der Mitte des Gartens ihre Pracht entfalten. Ich hoffe, wir werden so lange daran Freude haben wie im Vorjahr. Diesmal sind es aber deutlich mehr Blumen und zu erwartende Blütenköpfe. Mit dem, was die Bäume an Fortschritten zeigen, bin ich ebenfalls zufrieden, so dass ich eigentlich mit einem sehr grünen, bunten und dicht bewachsenen Gartenambiente während des Hochsommers und Frühherbstes rechne.

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Sommerblumen gesät

Verschiedene Blumensamen habe ich heute schon zum Vorziehen auf der Fensterbank angesät. Die für die diesjährigen Strohblumen sind noch nicht geliefert worden, die Pflanzgefäße habe ich ähnlich wie im Vorjahr aber schon vorbereitet, mit planierter Anzuchterde, so dass später nur noch die Samen zu verteilen, dünn mit Erde zu bedecken und erneut anzudrücken sind. Die zwei exotischen und uns bisher noch nicht bekannten Blumensorten sind schon fertig, allesamt Lichtkeimer. Und auch die extra scharfen Chilis, so die Beschreibung auf dem Samentütchen, habe ich bereits auf 6 kleine Pflanzeinheiten aufgeteilt. Jeweils mit einer wasserdichten Schale ausgestattet werden sie jetzt einige Wochen Zeit und Ruhe erhalten, um im Warmen zu keimen und kleine Pflänzchen entstehen zu lassen. Ich hoffe sehr, das funktioniert, so dass wir sie Ende April oder Anfang Mai nach draußen in die Erde setzen können. Bei den Sonnenblumensamen der Marke „King Kong“ ist das natürlich nicht möglich. Damit werden wir ab Mai den direkten Feldversuch starten. Das mit den Samen ist für mich eine Premiere. Ich wünsche mir einen Erfolg, der zur Wiederholung in den nächsten Jahren ermutigt. Auch weil das Thema Blumen seit einiger Zeit mein Generalthema Bäume ergänzt und für mich seinen ganz eigenen Stellenwert entwickelt hat, jenseits der Symbolik und Ästhetik der Bäume.

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Pflanzvorbereitung

Das Regenwochenende will ich nutzen, um die kommende Gartensaison ein Stück weit vorzubereiten. Die neuen Samen für großblütige Strohblumen habe ich bereits bestellt. Andere Blumensamen, die zum Teil auch jetzt schon auf der Fensterbank vorgezogen werden können, hatte ich schon vor Monaten auf Vorrat gelegt. Die Schwierigkeit wird vor allem darin bestehen, genügend Pflanztöpfchen und Auffangschalen in der richtigen Größe bereitzustellen, die auch auf die Fensterbank passen. Wenn das gelingt und wir sie immer schön feucht halte, sollte ein Auspflanzen der Pflänzchen in 5-8 Wochen möglich sein, sofern der Frühling mit stabiler Wärme bis dahin eingezogen ist. Ich verspreche mir davon einen früheren Start in die blühende Gartenzeit, die 2016 doch recht spät eingesetzt hat. Das ist natürlich nur bedingt beeinflussbar. Das Vorziehen ist aber ein Versuch, es zumindest wahrscheinlicher zu machen. Diesmal geht’s mir mehr um die Blütenpracht an sich und weniger ums fotografische Festhalten. Das habe ich im Vorjahr für die Strohblumen weitgehend ausgereizt. Sammeln und trocknen will ich sie aber wiederum, um andere dekorative Arrangement mit den getrockneten Blüten zu versuchen. Vielleicht fällt dann am Ende auch die eine oder andere fotografische Idee dabei an, das ist aber nicht primär. Unsere Pflegearbeiten an den Gartenbäumen müssen dann wohl noch etwas warten, bis das passende Wochenendwetter kommt. Bei Sonne ist das Schneiden eigentlich eine sehr schöne Arbeit, bei der ich richtig abschalten kann.

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Weihnachtsgrußvorbereitungen und immerwährende Blütenschönheiten

Die Bildsprache meiner jüngsten Weihnachtskartenmotive scheint bei den Agenturen verstanden zu werden. Jedenfalls ist die Serie schon bei dreien durch. Eine andere Frage ist, ob in diesem Jahr noch Downloads zu erwarten sind. Wohl eher nicht, denn erfahrungsgemäß flacht der Run auf Weihnachtsmotive schon ab Mitte November ab. Die Kreativen sind bei dem Thema immer sehr früh dran. Aber einmal aufgenommen können sie durchaus auch noch in späteren Jahren auf Interessenten stoßen und Downloads generieren. Die eigenen Weihnachtsgrüße stehen ja auch noch auf dem Plan. Noch nicht ganz festgelegt habe ich mich, ob die Faltengeldekoration am letztjährigen Weihnachtsbaum oder diese neuen Kompositionen die Grundlage bilden werden. Dazu sind auch noch einige Entwürfe notwendig, durch die sich schnell herauskristallisiert, welche Fotos in Verbindung mit Text geeignet sind. Noch so viele Vorhaben. Heute habe ich aber, da es jetzt schon gleich wieder in Richtung der Adventsdekoration geht, zunächst einmal die so lange schon in der Bearbeitungsschleife liegenden Strohblumen ihrer letztlichen Bestimmung zugeführt. Die Drahtstängel hatte ich bereits vor zwei Wochen angebracht. Nun stand das Arrangement zu zwei Sträußen auf dem Tagesarbeitsplan. Die glattrandigen und kleinen Blüten habe ich zu einem kleineren Strauß gruppiert, den größeren Teil der großen Blüten mit spitzeren Blütenblättern sind jetzt in einem zweiten Strauß zusammengestellt. Von dem Zusammenkleben der Drahtstängel an der Basis bin ich nachdem ich das schon aufwändig umgesetzt hatte, wieder abgekommen. Das danach realisierte Arrangement mit locker nebeneinandergestellten Stängeln in einer Glasvase wirkt auf mich viel schlüssiger. Interessanterweise spielt es gar keine Rolle, dass man die Drähte sieht. Aus der Entfernung denkt man nicht weiter darüber nach. Und die luftige Anmutung der Blütengruppe lässt die Schönheit der Einzelblüte viel besser zur Geltung kommen. Der Idee, jede einzelne Blume als Individuum zu behandeln, kommt das ohnehin genau entgegen. Ein gute Lösung, die wir bei Bedarf im kommenden Jahr auch leicht wieder variieren können, ohne irgendetwas zu zerstören. Eine klasse Konstellation, wie ich finde.

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Letzte Sommer- und Herbstprojekte abschließen

Bevor die Adventszeit wieder Anlass und Anregung zu allen möglichen weihnachtlichen Dekorationen gibt, will ich die letzten im Sommer begonnenen und auf den Sommer und Herbst bezogenen Projekte zum Abschluss bringen. Die Strohblumen gehören dazu, denn immer noch habe ich eine Menge getrockneter Blüten gelagert, die ich noch nicht weiterverarbeiten konnte. Heute also endlich die Gelegenheit, die schönsten auszuwählen und mit künstlichen Stängeln aus Draht auszustatten. Das konnte ich noch nicht abschließen, da der Draht in gleicher Stärke zwischenzeitlich ausgegangen ist. Aber es ist schon absehbar, dass voraussichtlich zwei Trockenblumensträuße daraus machbar sein werden. Ich denke an einen mit größeren Blüten, und einen mit den zahlreichen winzigen, aber sehr filigran geformten Blüten, die ich auch gesammelt habe, unter anderen in den letzten Wochen der Strohblumenblüte, als die Sonne nicht mehr so präsent war und sich die Blüten zunehmend schwerer taten, auszuwachsen. Die Größe hängt teils aber auch mit der Sorte zusammen. Ich hatte im Frühjahr großblütige und kleinblütige ausgesät wobei die größeren früher an waren, während die kleinblütigen den Schlussakkord bildeten. Aber auch im kleinen Maßstab können sich eben regelrechte natürliche Formwunder in kompakten Formen offenbaren.

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Blumen und Bäume

Mit meinen Kränzen, vor allem mit dem aus Physalis und Waldrebe, scheine ich ja in Abwesenheit jede Menge Eindruck zu machen. Jedenfalls hat mir M. schon einige Male berichtet, wie sehr sie ihren Besuchern und Besucherinnen gefallen. Dieser ist auch sehr ungewöhnlich und deshalb wahrscheinlich so auffallend. Mir selbst dagegen gefällt eigentlich der kleine Strohblumenkranz besonders gut, den ich immer noch nicht im Bild festhalten konnte, was ich aber auf jeden Fall nachholen will. Natürlich ist das subjektiv und sicher damit zu erklären, dass ich die Blüten über Wochen und jetzt schon fast 2 Monate regelmäßig gesichtet, ausgewählt, getrocknet und weiterbearbeitet habe. Da wächst sozusagen eine persönliche Beziehung zu dieser Spezies. Dass ich sie aber im Frühjahr überhaupt gesät habe, lag einfach an der Faszination, die das vorjährig als Pflanze gekaufte Exemplar auf mich ausgeübt hatte. Wie ich schon einige Male im Laufe des Sommers angemerkt habe, die Blumen können in ihrer ausgereiften und grenzenlosen Symbolik und dem Schönen und Guten im Leben so nahen Form den Bäumen als starke Lebenssymbole ohne weiteres Konkurrenz machen. Ich finde es eigentlich schön, auf diese Weise gleich zwei archetypische Symbole für mich entdeckt zu haben. Dadurch ergeben sich Vergleichsmöglichkeiten und Anstöße zu ganz unterschiedlichen kreativen Projekten.

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Vielleicht wieder ein goldener Oktober

Gleich zwei Pullover übereinander habe ich heute bei der Holzarbeit draußen getragen. Das zeigt, wie der Herbst trotz des lichtreichen „goldenen“ Oktobertags inzwischen die Macht an sich gerissen hat. Und nicht nur am Verhalten des Feigenbaums ist erkennbar, dass das Baumgrün und die Vitalität der Blüten schon bald Vergangenheit sein werden. Die Strohblumen tragen zwar noch sehr zahlreichen neue Blütenknospen. Allerdings sind die Blüten selbst überwiegend klein und immer häufiger asymmetrisch ausgebildet. Wohl ein Resultat der empfindlich kühlen Nächte und nicht mehr wirklich warmen Tage. Solange das Licht aber bleibt, bin ich mit dem bisherigen Verlauf der Herbstwitterung versöhnt. Ich denke, die Chancen auf einen goldenen Oktober stehen gar nicht so schlecht.

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Kreativer Herbst

Der überaus herbstliche Sonntag war eine Einladung zum kreativen Arbeiten. So konnte ich endlich den geplanten Strohblumenkranz stecken, wobei ich mich für den mit dem kleinsten Durchmesser entschieden habe. Und die Fotoserie mit den zersetzten Physalishüllen war bei dem gedämpften Herbstlicht ebenfalls naheliegend. Jetzt muss für den Kranz noch die richtige Position und Lage gefunden werden. Und die Fotos warten auf eine genauere Durchsicht und Auswahl. Vielversprechende Aufgabe für den Feiertag, der ähnliches Wetter zu bringen verspricht.

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Kontrastreiche Symbolkombination

Das Foto des Strohblumenherzens mit einem meiner jüngsten Holzlattenhintergründe zu kombinieren, scheint eine reizvolle Konstellation zu ergeben. Das Herz an sich habe ich bereits freigestellt. Nun arbeite ich an verschiedenen Varianten. Die energetische Ausstrahlung der verwitterten Holzlattenstruktur als Background für ein Trockenblumenarrangement, das an Lebendigkeit und Farbenfreude kaum zu überbieten ist, und dann noch in Herzform. Da werden die Lebenssymbole potenziert und können sich gegenseitig verstärken. Natürlich lebt das Ganze auch von dem Kontrast zwischen verwittert und farbenfroh abgegrenzt. Es wird darauf ankommen, es technisch gut umzusetzen, damit es als Ganzes überzeugend wirkt.

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Schneiden und dekorieren

Der Efeu hat in den letzten Wochen noch einmal kräftig neue Triebe ausgebildet. Die ragen jetzt vereinzelt aus der gleichmäßig gestutzten Decke des Bewuchses hervor. Eigentlich normal für diese Jahreszeit, dass man mehrfach nachschneiden muss. Das ist die richtige Arbeit für den Vormittag. Schön ist vor allem, dass jetzt die durch den radikalen Rückschnitt kahl gewordenen Stellen weitgehend zugewachsen sind. Dann erhält das Ganze eine selbstverständlichere Anmutung und das Bild des Gartens wirkt noch voller und grüner als ohnehin schon. Als zweites Samstagprojekt steht die weitere Vorbereitung der getrockneten Strohblumen für die angedachten Kränze an. Vielleicht taste ich mich mit ersten Versuchen schon mal an die Technik heran. Es wird spannend sein zu sehen, ob die beabsichtigte Steckmethode umsetzbar ist oder ich mir etwas anderes ausdenken muss. Die Trocknungstechnik habe ich in den letzten Wochen deutlich verbessert. Jedenfalls scheinen die angetrockneten Exemplare zunehmend überzeugend, weil an den frisch geschnittenen Zustand erinnernd und nicht so stark zurückgebogen, wie ich das anfänglich beobachten musste.

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Strohblumensommer

Strohblumenblütenköpfe
Die Strohblumen stehlen zurzeit unseren so vitalen Bäumen des Gartens die Schau. Dabei hatte ich bis vor zwei Wochen kaum noch Hoffnung, dass mein erstes Experiment, die Blumen aus Samen zu ziehen, überhaupt noch Erfolg haben könnte. Tatsächlich haben sie monatelang nur lange grüne Stängel und Blätter gebildet. Aber mit der Wärme kamen dann doch noch die Blüten, häufig sogar mehrere, da die Blütenköpfe oben oft Seitenäste bilden. Die orangenen haben es mir besonders angetan, aber auch die anderen Farben sind schön. Vor allem freut es mich, dass ich endlich herausgefunden habe, wie man sie am geschicktesten trocknet und wann der geeignete Zeitpunkt ist, sie zu schneiden. So werden wir sehr wahrscheinlich am Ende des Sommers einen Trockenblumenstrauß aus ganz unterschiedlich farbigen und geformten Strohblüten zusammenstellen können. Der Nachmittag stand, um den Bäumen doch noch zu ihrem Recht zu verhelfen, wieder im Zeichen der Vorbereitung neuer Armbandprojekte. Der erste Arbeitsschritt ist bereits realisiert. Eine gute Grundlage, mit den Abschnitten von Kiefer, Quitte, Walnussbaum, Esskastanie und Tanne in der nächsten Woche schöne Holzperlen inmitten unserer sommerlichen Gartenatmosphäre herzustellen.

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