Schlagwortarchiv: Gartenarbeit

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Mit Strom, aber kabellos Rasen mähen

Der neue Rasenmäher ist eigentlich eine sinnvolle Bereicherung. Einer mit Akkubetrieb, da kann man auf das lästige Kabel verzichten und wird mobiler. Kleiner, leichter und schmäler als die gewohnten Exemplare mit Kabel oder Benzinmotor, aber für kleinere Rasenflächen und trockenen Rasen ebenso geeignet, wenn nicht besser, weil der Einsatz weniger Aufwand verursacht. So haben wir jetzt ein gutes Set verschiedener Gartengeräte für alle Fälle sozusagen. Da der Baumschnitt im Garten eigentlich weniger Thema ist, werden diese den Rasen und das Pflanzen betreffenden Geräte wohl insgesamt häufiger zum Einsatz kommen und stärker beansprucht werden. Da ist etwas Variationsspielraum ganz vorteilhaft.

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Wunderbäume

Ein schöner Einundzwanzigster mit viel Sonne und der Gewissheit, dass sich der Garten in diesem Sommer üppig präsentieren wird. Das ist zwar derzeit noch nicht zu sehen, aber die verschiedenen angesäten oder als Pflänzchen in die Erde gesetzten Blumen und Stauden sind insbesondere nach den Regentagen gut angegangen. Sogar die erst vor wenigen Tagen eingesetzten Sonnenblumenkerne haben schon gekeimt. Wenn die alle groß werden, sind unsere entfernten Zypressenhecken durch eine Wand von hoch wachsenden Blumen ersetzt. Gespannt bin ich auch auf die Rizinuspflanzen (Ricinus communis), die interessante Samen haben und später sehr hoch werden können. Ich kann mich schwach an sie erinnern, da wir sie schon einmal vor vielen Jahren gesät hatten. Nun haben wir ein Dutzend Samen von einem Bekannten erhalten. Sie werden die Sonnenblumen sicher schön ergänzen. Neu war mir, was ich eben erst durch einen Blick auf den Wikipedia-Artikel erfahren habe, dass die Pflanze auch als „Wunderbaum“ bezeichnet wird. Baumähnliche Ausmaße entwickelt sie ja tatsächlich. In den Tropen soll sie sogar mehrjährig sein, Höhe von bis zu 13 m erreichen und einen verholzten Stamm ausbilden können. Das hat dann allerdings unzweifelhaften Baumcharakter. Woher das „Wunder-“ kommt werde ich aber sicher erst wissen, wenn ich sie im eigenen Garten in Augenschein genommen und erfahren habe.

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Kontemplationssonntag

Nach dem großen Garten- kam der große Ruhetag. Wie es sich für einen Sonntag auch gehört. Aber ich glaube, seit dem Intensiveinsatz gestern waren wir alle ziemlich erschöpft. Gut, dass man wenigstens an einem solchen zwischen Schauern, Bewölkung und Sonnenphasen wechselnden Sonntag kontemplativer sein konnte. Den gestern gesetzten Pflanzen geht es gut, die wenigen Regentropfen des Tages reichten allerdings nicht aus, so war doch noch Gießen angesagt, das jetzt auch wieder aus dem Regentank möglich ist. Weniger sonnig als im Vorjahr wird dieser Mai wohl werden. Für die früh durch Nachfröste geschockten Bäume ist das ganz gut, denn so können sie den neuen Anlauf ohne Stress vorbereiten und genügend Wasser und Energie speichern. Für die Bienen wünsche ich mir aber längere Sonnenphasen, da zu viele Wolken deren Aktivität einschränken, die gerade jetzt wegen der Weißdornblüte dringend wünschenswert ist.

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Der große Gartenblumentag

Am Nachmittag habe ich noch einmal einen Blick auf das Blumenarrangement geworfen und muss sagen, es ist alles sehr gut und schön geworden. Diesmal ging das alles sehr unkompliziert ab. Die Auswahl in der Gärtnerei und die Verteilung auf die verschiedenen Pflanzgefäße, das saß jeweils beim ersten Anlauf. Vor allem freue ich mich über die gelungenen Kombinationen und die schönen Farbzusammenstellungen. Das wird sicher sehr frisch und leuchtend wirken, wenn die Blumen einmal ausgewachsen sind. Nach der Kür kam dann noch die Pflicht. Jede Menge Arbeit im Garten, Entleeren und säubern, neu Befüllen von Töpfen und Trögen. Umtopfen der Pflanzen, die ich auf der Fensterbank erfolgreich aus Samen großgezogen hatte: Chilis, Schwarzäugige Susanne, Strohblumen. Und dann waren auch noch die zwei Sorten Sonnenblumenkerne, die ich in die Erde gesetzt habe. An strategischen Punkten am Rand des Gartens, die später zu Hinguckern werden könnten. Vor allem, wenn die King-Kong-Sonnenblumen angehen sollten. Aber auch die Samen unserer letztjährigen, sehr hoch gewachsenen eigenen Sonnenblumen sind mir eine Versuch wert gewesen. Hinzu kam noch eine Blume namens Mittagsgold, mit der wir bisher noch keine Erfahrung haben. Bin gespannt, ob sie sich aus den Samen gewinnen lässt, das wäre später eine weitere Kandidatin für die Blumenreihe ums Haus. Die Strohblumen habe ich zunächst in größere Pflanztöpfe versetzt, damit sie tiefere Wurzeln bilden können. Ich denke, es wäre jetzt noch zu früh, sie direkt in die Erde zu setzen. Das will ich in einigen Wochen wagen, wenn sie auch nicht mehr so empfindlich gegenüber Schneckenfraß sind. Es sieht fast so aus, als ob wir mit den Blumen gerade einen Vorsprung gegenüber den Gartenbäumen erarbeitet haben. Aber das kann sich natürlich später wieder ausgleichen, wenn die zunächst erfrorenen Blätter den Ginkgos wieder nachgewachsen sind, der Walnussbaum und der Feigenbaum ihre Blätter ausgebildet haben und über den Sommer auch das Weinlaub dichter wird. Dann werden sich Blumen und Bäume gleichgewichtig ergänzen und die so erholsame und wohltuende Mischung bilden, das Gartenleben in den Sommer- und Herbstmonaten so eindrucksvoll macht.

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Pflanzvorhaben für den Gartensamstag

Mit den Sommerblumen sind wir etwas spät dran in diesem Jahr. Aber morgen Vormittag ist es endlich soweit, dass wir die einjährigen für die Kübel und Tröge rund ums Haus aussuchen und einpflanzen. Ich hoffe, dann auch die diversen Samen an verschiedenen Positionen versenken zu können, vor allem von den zwei Arten Sonnenblumen. Außerdem sind die Schwarzäugige Susanne, die Strohblumen und die Chili-Pflänzchen schon so fortgeschritten, dass sie den Schritt ins Freie wagen können. Also ein typischer Gartensamstag, der später hoffentlich noch Freiraum für die weiteren Holzarbeitsprojekte lässt. Ein Baumkreis- sowie ein Lebensbaum-Armband aus Buche stehen auf dem Programm.

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Der Regen tut gut

Der Regen wird den Bäumen gut tun, wie allen grünen Pflanzen. Gute Bedingungen auch für unser Vorhaben, den Rasen neu auszusäen. Ich schätze, am Wochenende können wir das angehen, und auch die Umänderungen am gegenüber liegenden Gartenabschnitt, der ebenfalls mehr Rasenfläche erhalten soll. So hoffe ich, dass wir auch eine gute Lösung für den neuen Feigenbaum finden. Der steht dann mitten in dieser Rasenfläche. Es wäre gut, wenn er rasch in die Höhe wachsen würde, aber damit tut er sich gegenwärtig noch schwer, da er sich schon früh verzweigt hat, auf einem sehr kurzen Stamm. Vielleicht müssen wir da schnitttechnisch noch etwas unternehmen, um ihn für die Zukunft zu positionieren.

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Bevorstehende Gartenpflanzprojekte

Das Vorhaben, die Hecke mit jungen Bäumen zu ersetzen, scheint erst einmal aufgeschoben. Wir sind uns einig, dass das Zeit hat und zunächst der Rasen angesät werden sollte. Außerdem gibt’s bei der übrigen Gartengestaltung, vor allem beim Blumenpflanzen, noch jede Menge zu tun. Ich hoffe, wir werden damit morgen starten können. Als erstes werde ich die schon aus Samen gezogenen Strohblumenpflänzchen vereinzeln, die jetzt schon ziemlich dicht in den engen Pflanztöpfen gewachsen sind. So werden wir mehr davon haben, bevor sie irgendwann im Mai nach draußen in die Erde versetzt werden. Und dann hat M. noch einige weitere Ideen, die entlang des neu gesetzten Zauns platziert werden könnten. Wir werden das schrittweise angehen und sicher auch viel Freude damit haben.

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Kompost für Bäume und Blumen

10 Jahre oder länger hat der Kompost in der schwarzen Tonne gelegen. Die Tonne schien in all der Zeit nicht voll werden zu wollen. Alles neu Hinzugekommene schien sich im Laufe der Kompostierung in nahezu nichts umzuwandeln. Dennoch war sie zu ca. 2/3 gefüllt. V. hat sich jetzt entschlossen, sie endlich einmal zu leeren. Und das Ergebnis ist überzeugend, richtig schöne dunkle Erde, fein und ohne grobe Bestandteile. Das hat er gleich mal im Garten verteilt, v. a. natürlich unter den Bäumen und auf den Blumenbeeten. Hoffen wir, dass dies das Wachstum im Frühjahr und Sommer unterstützt. Damit sich das lange Sammeln auch auszahlt.

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Traditionelle Vorbereitung der Gartensaison

Ein intensiver und langer Gartenarbeitstag. Dafür war das Wetter ideal. Umso mehr freuen wir uns, dass wir die traditionell vor Ostern durchgeführte und schon fast rituell zu nennende Rund-ums-Haus-Reinigung mit dem Hochdruckreiniger heute abschließen konnten. Inklusive der Eröffnung der Gartenmöbelsaison, der Reinigung von Pflanzgefäßen, dem Ausmustern solcher Pflanzen, wie z. B. einer unserer kleinen Gleditschien, die den Winter nicht überstanden haben, und dem Schneiden von Palmzweigen für die morgige Palmsonntagssegnung. Letzteres lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Bei uns wird überwiegend der Buchsbaum als Palm verwendet. Nachdem die Zypressenhecke weg ist, war besonders gut an den Buchsbaumbusch heranzukommen, der auf der Seite, die der Hecke zugewandt war, aktuell leider keine Zweige hat. Ich hoffe, er wird in den Folgejahren vollständig zuwachsen, da er ja jetzt Licht und Luft von drei Seiten erhält. Endlich kann er sich zu einem richtigen Buchsbaumstrauch mit kugelrunder Krone weiterentwickeln. Den kreativen Gartenprojekten, allen voran der Auswahl geeigneter Bäume als Ersatz für die entfernte Hecke, können wir uns in den nächsten Wochen nun in Ruhe widmen. Zum Ansäen des neuen Rasens bleibt danach auch noch Zeit.

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Neuer Mutterboden für die Rasenfläche im Garten

Der Mutterboden von der Grünschnittdeponie hat eine sehr viel bessere Qualität als erwartet. Es ist kein grob verrotteter Grünschnitt, sondern sehr feine Muttererde, die für das spätere Ansäen von Rasen gut geeignet ist. Auch die Menge haben wir gut kalkuliert. Jedenfalls ist von den ca. 1,3 Kubikmetern kaum noch etwas übrig. Damit sollte der Bodenverlust durch das Entfernen der Zypressen ausgeglichen sein. Sicher wir die frische Erde auch den angrenzend wachsenden Bäumen und den neu zu pflanzenden Bäumen und einjährigen Pflanzen gut tun. Bezüglich der Auswahl des künftigen Heckenersatzes sind wir zwar noch nicht weiter gekommen. Aber die Neuanlage der Rasenfläche ist jetzt primär. Vielleicht kommen wir ja morgen auch schon zur jährlichen Reinemachaktion im Garten und können die Gartengarnituren und alles, was dazu gehört, schon hervorholen.

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Lücken schaffen und wieder schließen

Der Ärger über die vollkommen missglückte Rückschnittaktion bei den Zypressen ist noch nicht vergangen, da setzt V. schon seine Beseitigungsarbeit fort. Es standen noch einige Baumstümpfe in der Erde, die selbst mit Stahlseil und elektrischer Winde nicht entwurzelt werden konnten. Am Ende war es dann eine Mischung zwischen diesem Versuch, manuellem Hin- und Her-Bewegen und Hebeln sowie zwischenzeitlichem Freihacken einzelner Wurzelstränge mit der Axt, die den Erfolg brachten. Zwar konnte dadurch nur ein kleinerer Teil der tief gehenden Wurzeln wirklich herausgezogen werden, aber mit dem, was noch unter der Erde langsam verrotten wird, dürfte es dennoch nicht schwierig sein, etwas Neues an selber Stelle zu pflanzen, zumal die Abstände ja andere sein dürfen. Wie die Lücke konkret zu schließen ist, darüber sind wir uns noch gar nicht im Klaren. Ohne Bäume wird es aber kaum machbar sein, die unschönen Hintergründe zu kaschieren. Dafür sind nämlich mindestens 2,50 Meter in der Höhe von Nöten.

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Das Ende der Zypressen

Was V. und M. heute gemeinschaftlich zu der noch verbliebenen Zypressenhecke beschlossen haben, konnte ich im Nachhinein kaum fassen. Es wundert mich sehr, dass ich darin nicht eingebunden war, zumal das Ergebnis so krass ausfiel, dass eine Überlegung dahinter nicht erkennbar scheint. Nun werden einige Korrekturmaßnahmen nötig werden, um ein einigermaßen verträgliches Gesamtbild im Garten wiederherzustellen. Schließlich sind die Umgrenzungen nicht unwesentlich, da jeder Blick darin zum Ruhen kommt. Ich hoffe sehr, dass sich eine vernünftige Lösung finden wird.

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Gelungener Maulbeerbaumschnitt mit Perspektive

Die Art, wie ich den Maulbeerbaum im vergangenen Frühjahr zurückgeschnitten hatte, zahlte sich heute aus. Der diesjährige Baumschnitt war zwar mit mindestens so großem zeitlichem Aufwand verbunden, aber er war geordneter und übersichtlicher durchzuführen. Im letzten Jahr musste ich das undurchringliche Durcheinander der wuchernden Äste erste einmal auf ein handhabbares Maß zurückführen. Das Ergebnis war damals radikal. Ein Grund dafür, dass er in der Wachstumsphase sehr viele neue Triebe ausgebildet hat. Die gingen aber büschelweise bevorzugt in die Höhe. Das Breitenwachstum hat das kaum beeinflusst. So musste ich auch heute nur wenige Äste links und rechts abschneiden, die die Grenzen der Zypressenhecke überragten. Die grö0ßere Zahl von Ästen mussten in großer Höhe gekappt werden. Dabei habe ich meist ein bis zwei Augen stehen lassen. Das sollte dem Baum doch signalisieren, dass er den angefangenen Weg weiter beschreiten kann, sprich an den letztjährigen Trieben Seitenverästelungen ausbilden kann. Ich hoffe, er wird nicht noch einmal massenweise Triebe gen Himmel schicken. Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis und der Gesamtform der Krone sehr zufrieden. Inzwischen bin ich auch ganz zuversichtlich, dass es längerfristig gelingen kann, auf dem sehr schmal zulaufenden Wiesengrundstück einen Maulbeerbaum alt werden zu lassen, der an diesem Standort seine Heimat findet und seinen Raum ausfüllt, ohne ihn zu dominieren.

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Aufgeschobene Gartenarbeit

Die kunsthandwerkliche Arbeit ist geschafft, an einem Tag und damit schneller als ursprünglich geplant. Dabei hatte ich schon auch im Hinterkopf, das morgen erwartete schöne Frühlingswetter zu nutzen, um endlich den überfälligen Rückschnitt beim Maulbeerbaum vorzunehmen. Das schiebe ich schon seit Wochen vor mir her, immer kam dem etwas dazwischen, am letzten Wochenende der Dauerregen und die Kälte. So hoffe ich jetzt, dass der Erkältungszustand nicht morgen ein Hinderungsgrund sein wird und ich zumindest den größeren Teil der Arbeit umsetzen kann. Ein weitere Projekt haben wir verbal auch schon auf den Weg gebracht: Der künftige Gartenzaun wird keiner aus Metallstäben werden, sondern eine Neuauflage des vorhandenen alten Maschendrahtzauns, nur mit dunkler grün lackiertem Draht, aber an denselben alten Betonpfosten montiert. Und die Eibe, so hoffe ich sehr, wird trotzdem an ihrem alten Standort weiterleben können.

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Pflanzvorbereitung

Das Regenwochenende will ich nutzen, um die kommende Gartensaison ein Stück weit vorzubereiten. Die neuen Samen für großblütige Strohblumen habe ich bereits bestellt. Andere Blumensamen, die zum Teil auch jetzt schon auf der Fensterbank vorgezogen werden können, hatte ich schon vor Monaten auf Vorrat gelegt. Die Schwierigkeit wird vor allem darin bestehen, genügend Pflanztöpfchen und Auffangschalen in der richtigen Größe bereitzustellen, die auch auf die Fensterbank passen. Wenn das gelingt und wir sie immer schön feucht halte, sollte ein Auspflanzen der Pflänzchen in 5-8 Wochen möglich sein, sofern der Frühling mit stabiler Wärme bis dahin eingezogen ist. Ich verspreche mir davon einen früheren Start in die blühende Gartenzeit, die 2016 doch recht spät eingesetzt hat. Das ist natürlich nur bedingt beeinflussbar. Das Vorziehen ist aber ein Versuch, es zumindest wahrscheinlicher zu machen. Diesmal geht’s mir mehr um die Blütenpracht an sich und weniger ums fotografische Festhalten. Das habe ich im Vorjahr für die Strohblumen weitgehend ausgereizt. Sammeln und trocknen will ich sie aber wiederum, um andere dekorative Arrangement mit den getrockneten Blüten zu versuchen. Vielleicht fällt dann am Ende auch die eine oder andere fotografische Idee dabei an, das ist aber nicht primär. Unsere Pflegearbeiten an den Gartenbäumen müssen dann wohl noch etwas warten, bis das passende Wochenendwetter kommt. Bei Sonne ist das Schneiden eigentlich eine sehr schöne Arbeit, bei der ich richtig abschalten kann.

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Spätherbstgartenarbeit

Ein wenig Aufräumen und In-Sicherheit-Bringen der letzten nicht winterharten Pflanzen standen heute noch bei J. und W. auf dem Programm. Das gehörte zu dem Wenigen, was vor dem Winter im Garten noch geregelt werden kann. Anders als sonst aber waren die Gartenbäume heute kaum ein Thema. Bewusst wahrgenommen habe ich diesmal eigentlich das kaum zu übersehende und auf Grund seiner orangenen Früchte auch zu dieser Zeit noch dominante Ebereschenpaar in der Mitte. Und das vor allem deshalb, weil ein Eichelhäher offenbar auch an diesen Früchten seine Freude hatte. Den Walnussbaum und den Esskasanienbaum im Vorgarten haben wir dagegen gar nicht zu Gesicht bekommen. Nach Ws Erzählung zu urteilen geht’s beiden aber nach wie vor sehr gut. In diesen Wochen werfen sie zudem jede Menge Laub ab, das dann entsorgt werden muss, wenn sich nicht ein dicker Faulteppich bilden soll. Das kennen wir selbst ja auch. Dabei sind es hier eigentlich nur noch die Blätter der Nashi-Birne, die demnächst wieder zusammen gerechelt werden müssen. So ganz hat sich der Herbst eben noch nicht verabschiedet.

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Umfangreiche Wintergartenarbeit

Wir hatten Glück in unserer wetterbegünstigten südwestlichen Ecke Deutschlands. Immerhin waren uns nach sehr ungemütlichen Tagen nun doch noch recht angenehme Temperaturen und zeitweise sogar Sonne vergönnt. Die Gelegenheit, noch anstehende Gartenarbeiten zu erledigen. Nach den Winterreifen ging es deshalb an das Einsammeln des Herbstlaubs und das Wegräumen der Sommerblüher bzw. das Einpflanzen der frosttoleranten Blumen. M. wird um die neu gepflanzten und teils auch mit frischer Erde versorgten Stiefmütterchen und dem Heidekraut später noch Moos platzieren. Es ist dann immer so, als ob sie vor der kalten Jahreszeit zusätzlich geschützt würden. Als weiteres Projekt war auch das Abschneiden und Ausräumen der Strohblumen unvermeidlich. Zwar waren noch zahlreiche neue Knospen zu sehen, aber es ist einfach inzwischen zu kalt und viel zu lichtarm, als dass aus denen noch etwas werden konnte. Ich habe die letzten, meist sehr kleinen Blütenköpfe geschnitten und dann alle Strohblumen mit Stumpf und Stängel herausgenommen. Ich denke, wir haben aus Ihrer Lebendigkeit und Schönheit sicherlich über den ganzen Sommer und Frühherbst das Optimum erleben dürfen. Jetzt richtet sich mein Blick in Richtung der Verarbeitung des zuletzt getrockneten Blüten zu einem Trockenstrauß und auch schon auf das Besorgen von Samen für die nächste Ansaat im Frühjahr. Der Feigenbaum wirft jetzt erwartungsgemäß schrittweise seine großlappigen Blätter ab. Das ergibt immer eine Menge Laub. Ebenso vom Walnussbaum. Jetzt ist er eben da, der Blätterherbst, den wir uns etwas früher und dann auch in eine goldeneren Variante gewünscht hätten. Aber in meiner Erinnerung entspricht es doch ziemlich dem Verlauf des Baumherbstes im Vorjahr. Ich hoffe jetzt noch auf einige wirklich herbstliche zu nennende Farbeindrücke und dass ich Gelegenheit habe, sie fotografisch festzuhalten.

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Mehr Licht für Feigenbaum II

Dass am Nachmittag doch noch die Vorboten des morgigen goldenen Oktobertags zu spüren waren, hat uns zur Gartenarbeit verlockt. Eine gute Gelegenheit, den Gartenbereich und empfindliche mehrjährige Pflanzen weiter winterfest zu machen. In diesem Zuge haben wir auch einige Pflanztöpfe ganz geleert und mit der Erde, soweit sie nicht vollständig durchwurzelt war, ausgeschwemmte Ecken an anderer Stelle aufgefüllt. Auch hat M. natürlich ihr Vorhaben wahr gemacht, die Sitzgarnitur einzuwintern. Damit ist der Gartenherbst ein weiteres Stück mehr abgeschlossen und der Gartenwinter zumindest symbolisch schon vorweggenommen. Gute, dass V. in Stimmung war, endlich das Umleiten der Weinreben in Angriff zu nehmen. Meine Aufforderung war aus der passenden Situation heraus entstanden und er hat sie aufgegriffen. Ein Vorhaben, dass schon seit zwei Jahren immer wieder angedacht war, bisher aber nicht umgesetzt wurde. Ab sofort wird der neue Feigenbaum die dringend benötigte Sonne ungehindert aufnehmen können. Dass er das in diesem Jahr kaum konnte, wird V. nicht entgangen sein. Ist er doch nicht nur nicht weiter gewachsen. Anders als im Vorjahr war auch keine einzige Frucht entstanden. Ich hoffe, dass er unter dem jetzt günstigeren Wachstumsbedingungen in 2017 einen kräftigen Schub nach oben machen wird. Wenn er einmal die Ebene der Weinreben überstiegen hat, wird das Problem der Beschattung ohnehin geringer werden. So lange kann er, so hoffe ich, sein Wurzelwerk kräftigen und sich mit dem neuen Standort anfreunden, um bald erfolgreich die Nachfolge von Ms Lebensbaum antreten zu können.

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Die wärmende Sonne im Rücken

Es macht Spaß, bei diesem wieder sommerlichen Wetter im Freien zu arbeiten. Die Drechselarbeit am Nachmittag war da genau richtig terminiert, mit diesen wärmenden Sonnenstrahlen im Rücken. Und mit dem zweiten Arbeitsschritt bin ich auch schon gestartet. Dabei habe ich dem Apfelbaum den Vortritt gelassen. Morgen folgen Eberesche und Hainbuche, deren Stäbe sehr schön gelungen sind. Während der Arbeit kann ich dann die nächsten Pläne für offene Gartenprojekte schmieden. Diesen kleinen, seitlich abstehenden Ast des Nachfolger-Feigenbaums habe ich endlich entfernt. Er wäre einer gleichmäßigen Krone wenig zuträglich gewesen. Natürlich nicht, ohne mich zuvor bei dem jungen Baum entschuldigt zu haben.

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Garten- und Holzarbeiten

Nun habe ich es zwischendurch doch noch geschafft, die Strohblumen von den zwei kleinen Schalen in insgesamt vier größere Pflanzgefäße umzutopfen bzw. zu verteilen. Jetzt haben die jungen Pflanzen wieder etwas mehr Luft, auch wenn es immer noch zu viele sind. Aber so lange ich nicht weiß, ob überhaupt richtige Strohblumen daraus werden, ist das die einzige Möglichkeit. Die stärksten später zu selektieren, wird zwar auch schwierig. So komfortabel mit frischer Erde ausgestattet, sollte es aber zumindest einen Teilerfolg geben. So warten am Wochenende noch weitere Gartenpflanzaktionen auf mich, u. a. die Bananenstauden auf mehrere Töpfe aufteilen. Die nächsten Holzarbeiten stehen ebenfalls wieder auf dem Plan, mit dem ersten Arbeitsschritt am morgigen Nachmittag. Eberesche und Hainbuche, beide schon länger nicht mehr realisiert, und der Klassiker Apfelbaum, der sich zu einer Art Spitzenreiter entwickelt hat.

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Der Sommergarten nimmt Gestalt an

Die Pflanzarbeiten im Garten sind immer noch nicht abgeschlossen. Diesmal waren die Sonnenblumen an der Reihe, die J. selbst gezogen hat. Ich bin gespannt, ob sie groß werden und an ihren neuen Standorten genügend Sonne aufnehmen können. Die Erde spielt natürlich auch eine Rolle. Da wage ich mal keine Prognose, hoffe aber, es sind Riesen-Sonnenblumen, die wir vor einigen Jahren einmal hatten. Die mit den gewaltigen Köpfen und langen, kräftigen Stängeln. In den beiden letzten Jahren haben wir immer die niedrigwüchsigen erwischt. Eine Bereicherung für den Garten sind sie in jedem Fall. Allmählich nimmt die Sommergartenform aber die gewünschte Gestalt an. Irgendwann können wir dann alles sich selbst überlassen. Von nachträglichen Rückschnitten der Bäume und dem täglichen Wässern einmal abgesehen. Dann ist das Wahrnehmen und Eintauchen im Mittelpunkt.

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