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Sommerliche Gartenstreifenoase

In Vs Abwesenheit müssen wir uns natürlich auch um das Bienenhausgrundstück kümmern, das sonst nicht in unseren Bereich fällt. Für die Bäume dort ist die Hitze bislang kein Problem, im Gegenteil sind sie es, die es schaffen, ein schattiges Kleinklima innerhalb der schmalen Gartens zu schaffen, in dem die verschiedenen Gemüse gut gedeihen können. So haben wir bei der Gelegenheit die Zucchini und die Busch- und Stangenbohnen mit Regenwasser gegossen. Und auch die Wassertränke der Bienen haben wir aufgefüllt, damit sie auch in den nächsten Tagen, in Ermangelung von Niederschlägen, noch genügend Feuchtigkeit aufnehmen können. Das ist ja auch für die Honigproduktion nicht unwichtig. In dieser Zeit des Jahres ist die Atmosphäre dort besonders schön, so dicht und grün, so schattig und gleichzeitig sonnendurchflutet zeigt sich der Ort. Leider sind wir es gewohnt, uns immer nur kurz dort aufzuhalten. Denkbar wäre es aber durchaus, einmal ein Sommerpicknick oder Ähnliches dort durchzuführen.

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Beflügelnder Hitzesommertag

Ein Einundzwanzigster, der als echter Sommer- und Hitzetag gekennzeichnet war. Immerhin hat das im Fall von Vs Indisponiertheit die Entscheidungen beschleunigt und die Behandlung zunächst einmal in eine unaufwändige Richtung gelenkt. Am frühen Morgen haben wir, um dem Fall der Fälle zuvorzukommen, bereits die jüngste Honigernte eingeholt. Ich war V. diesmal behilflich, weil es sonst wohl zu anstrengend geworden wäre. Und die Aktion wurde dann auch mit annähernd zwei Eimern neuen Honigs belohnt. Den Verlust an Schlaf können wir nachholen, alles um der Kontinuität willen. Im Garten, das konnte ich beim abendlichen Gießen wieder feststellen, entwickelt sich alles sehr zufriedenstellend. Nur der alte Feigenbaum gibt ein erbärmliches Bild ab. Eigentlich nur, weil V. darauf bestand, ihn in diesem Sommer noch an seinem Standort zu belassen. Ich hätte es eigentlich vorgezogen, ihn bis auf den Wurzelstock zurückzuschneiden, um einen Neuanfang als buschiges Gewächs einzuleiten. Ich schätze, darauf läuft es spätestens im nächsten Jahr ohnehin hinaus.

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Sommerpräsenz

Die Hitze des Nachmittags habe ich während der Arbeit mit den verschiedenen Hölzern gar nicht so dramatisch wahrgenommen. Sehr warm wohl, aber zwischendurch gab es eben auch leichten Wind, der es angenehm gestaltet hat. Und dieses viele Licht tut ohnehin gut. Solche Temperaturen, vor allem in Form trockener Wärme, vertrage ich sehr gut. Dann macht gerade die handwerkliche Arbeit viel Freude. Mit der wuchernden Gartenkulisse im Rücken, in den kurzen Arbeitspausen auch im Blickfeld und während des immer mehr Zeit in Anspruch nehmenden Gießens im Fokus der Aufmerksamkeit stehend ist mir der Sommer sehr präsent.

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Besondere Gartenatmosphäre

Eine gewittrige Wetterstimmung, und gleichzeitig spürt man die kommenden Hitzetage voraus. Der Regen will trotzdem in unserer Gegend nicht kommen. Vergeblich die aufgestellten Zusatztonnen fürs Regenwasser. So muss vorerst noch der vorhandene Vorrat ausreichen. Jetzt zeigen auch die Gartenbäume erkennbaren Mut und breiten ihre Blätter dichter aus. Man merkt, dass sie die Sonne optimal einfangen wollen, um mehr Energie für ihr Wachstum zu erzeugen. Ein Garten im Aufbruch zum sommerlichen Höhepunkt sozusagen. Der könnte so in sechs Wochen erreicht sein. Ich freue mich darauf, diese Entwicklung zu beobachten, und auf viele Freizeit- und Arbeitsstunden in der besonderen Atmosphäre des Gartens im Sommer.

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Gartensommerfeeling

Es ist die Zeit des Frühsommers, in der sich der Garten verdichtet. Alle Stauden und die Bäume sowieso sind auf einem guten Weg. Man sieht ihnen an, dass sie nicht mehr aufzuhalten sind. Bei den Temperaturen ist da mehr Gießarbeit angesagt als in den durchschnittlichen Vorjahren. Gut, dass wir zusätzliche Auffangbehälter für Regenwasser aufgestellt haben. Bei einigen Arten sehe ich die Erwartungen zwar noch nicht erfüllt, aber ich bin zuversichtlich, dass auch die sich bei anhaltender Wärme positiv entwickeln werden. Von unserem missglückten Rasen abgesehen kann das eigentlich nur ein sehr grüner, blühender und von hohen Stauden nur so eingefasster Gartensommer werden. Dass ich bei der vielen Kreativarbeit mit verschiedenen Hölzern sehr viel Gartenatmosphäre aufnehmen kann, ist für mich jetzt schon ein markantes Privileg dieser Saison.

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Üppiger Blumengarten

Die Strohblumen konnte ich heute in die Erde einpflanzen. In ihren Pflanztöpfen waren sie zuletzt üppig gewuchert und haben bereits ein dichtes Geflecht von Wurzeln ausgebildet. So war es auch nicht schwierig, sie zu pflanzen, ich konnte den ganzen Wurzelballen unverändert entnehmen und in das vorbereitete Pflanzloch setzen. Noch ein wenig frische Erde drum herum und gut angegossen sollten die Blumen jetzt ihr kräftiges Wachstum fortsetzen können und bald schon in der Mitte des Gartens ihre Pracht entfalten. Ich hoffe, wir werden so lange daran Freude haben wie im Vorjahr. Diesmal sind es aber deutlich mehr Blumen und zu erwartende Blütenköpfe. Mit dem, was die Bäume an Fortschritten zeigen, bin ich ebenfalls zufrieden, so dass ich eigentlich mit einem sehr grünen, bunten und dicht bewachsenen Gartenambiente während des Hochsommers und Frühherbstes rechne.

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Wunderbäume

Ein schöner Einundzwanzigster mit viel Sonne und der Gewissheit, dass sich der Garten in diesem Sommer üppig präsentieren wird. Das ist zwar derzeit noch nicht zu sehen, aber die verschiedenen angesäten oder als Pflänzchen in die Erde gesetzten Blumen und Stauden sind insbesondere nach den Regentagen gut angegangen. Sogar die erst vor wenigen Tagen eingesetzten Sonnenblumenkerne haben schon gekeimt. Wenn die alle groß werden, sind unsere entfernten Zypressenhecken durch eine Wand von hoch wachsenden Blumen ersetzt. Gespannt bin ich auch auf die Rizinuspflanzen (Ricinus communis), die interessante Samen haben und später sehr hoch werden können. Ich kann mich schwach an sie erinnern, da wir sie schon einmal vor vielen Jahren gesät hatten. Nun haben wir ein Dutzend Samen von einem Bekannten erhalten. Sie werden die Sonnenblumen sicher schön ergänzen. Neu war mir, was ich eben erst durch einen Blick auf den Wikipedia-Artikel erfahren habe, dass die Pflanze auch als „Wunderbaum“ bezeichnet wird. Baumähnliche Ausmaße entwickelt sie ja tatsächlich. In den Tropen soll sie sogar mehrjährig sein, Höhe von bis zu 13 m erreichen und einen verholzten Stamm ausbilden können. Das hat dann allerdings unzweifelhaften Baumcharakter. Woher das „Wunder-“ kommt werde ich aber sicher erst wissen, wenn ich sie im eigenen Garten in Augenschein genommen und erfahren habe.

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Sonnengewärmtes Freiluftarbeiten

Jetzt bin ich endgültig in der Freiluft-Arbeitssaison angekommen. Am späten Nachmittag scheint mir während der Arbeit die tief stehende Sonne auf den Rücken. Das lädt natürlich zu längeren Sitzungen ein, wie auch heute wieder. Aber das beflügelt dann auch und befördert dieses Gefühl, bei der Handarbeit ganz bei sich und bei den Formen und Materialien zu sein, die gerade in Arbeit sind. Heute waren das die Esche, die Buche und alle Bäume des Baumkreises in Form je einer Perle. Und in den kommenden Tagen geht’s nahtlos weiter. Schöner, das kann ich sagen, ist diese Arbeit zu keiner anderen Jahreszeit. Ich freue mich sehr darauf.

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Wohlfühlumgebung

Der Garten bei St. Und P. erinnerte mich etwas an die Wiese aus unserer gemeinsam erlebten Zeit in B. Schräg ansteigend und ein Kirschbaum in der Mitte. Da finden sich Parallelen und Wiederholungen in Bezug darauf, was man als lebenswerten Ort, als Wohlfühlumgebung wahrnimmt. Und tatsächlich passt das ganz gut zu dem Bild, das ich mir selbst von der befreundeten Person gemacht habe. Es sind wahrscheinlich solch ein auf bestimmten Ebenen gleich ausgerichteter Sinn, der Gemeinsamkeit schafft und Kommunikationen auch über längere Zeiträume immer wieder spannend und erfüllend werden lässt.

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Die Bäume kommen später

Die Abgrenzung des Pflanzstreifens zum noch anzusäenden Rasen haben wir heute realisiert. Das ist gut, auch wenn mir die schweren Steinelemente als Trenner zu wuchtig sind. Aber nun können wir bei geeignetem Wetter den Rasen aussäen und hoffentlich bald wieder den gewohnten Garteneindruck genießen. Wie bei gerade einmal 45 cm Tiefe allerdings die Bepflanzung mit immergrünem Gehölz aussehen wird, ist die große offene Frage. Auch wenn künftig der Arbeitsaufwand in Sachen Rückschnitt geringer sein wird, ist angesichts der neuen Aufteilung keine wirkliche Idee in Aussicht. Wahrscheinlich werden wir uns bei Rundgängen in verschiedenen Baumschulen Anregungen holen und das Ganze in Ruhe und stimmig konkret werden lassen.

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Schenkungsschleifen

Das Hin- und Herschenken der Bananenstauden scheint kein Ende zu nehmen. Nachdem unser Bekannter uns im Sommer eine seiner Bananenstauden überlassen hatte und wir sie über die warme Jahreszeit mehrfach vermehrt hatten, war er nach dem Verlust seiner Pflanzen im Winter auf uns zugekommen. Die Ablegerpflanzen, die wir ihm damals zurückgegeben hatten, haben sich zwischenzeitlich gut entwickelt. Und jetzt, da unsere eigenen Exemplare durch die Nachtfröste Schaden genommen haben, werden wir möglicherweise auf einen der Abkömmlinge des Bekannten wiederum zurückkommen müssen. Verrückt und irgendwie auch spannend, welche gleichgerichteten Denkströme von so einer Pflanze ausgehen können. Ich hoffe, morgen werden wir der Vorbereitung der späteren Nachpflanzung von immergrünen Bäumen im Garten näher kommen. Es geht darum, einen Randstreifen abzugrenzen, hinter dem die Bäume später ihren Standort haben werden. Vor der Abgrenzung könnte der Rasen leichter gemäht werden. So der Plan. Bin gespannt, ob das alles wie gedacht  funktioniert.

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Gartenarchitektonische Pläne

Das erneute Pflanzen einzelner immergrüner Bäume als Ersatz für die frühere Zypressenhecke wird wohl noch einige Monate auf sich warten lassen. V. tendiert dazu, zunächst eine Abgrenzung mit Steinen zum Rasen hin anzulegen und den Rasen zu säen. Wenn der angewachsen ist, können wir uns über die Bäume immer noch Gedanken machen. Ich meine, das ist tatsächlich die beste Lösung, weil so die Flächen wieder befestigt werden und ein neues, stimmiges Gesamtbild entstehen kann. Möglicherweise werden wir im gegenüberliegenden Gartenabschnitt die versenkten Begrenzungssteine aus Granit ganz herausnehmen und die Fläche durchgehend mit Rasen ansäen. So können die Früjahrsblüher immer noch herauskommen und der Rasen kann in den darum liegenden Jahreszeiten durchgehend gemäht werden. Allmählich verdichtet sich das Bild. Fehlt nur noch die richtige Witterung, und dass die ankündigte Kältephase sehr bald wieder verschwindet.

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Den Sommer herbeigesehnt

Merkwürdiges Feiertagswetter und leider keines dieser sonnendurchfluteten Osterfeste, die wir so häufig erlebt und die so schön zur Bedeutung des Festes gepasst haben. Immerhin hat mich die Gartenarbeit für einige Zeit nach draußen gezogen, bei fast eisigem Wind, aber mit der Zuversicht, dass die früh herangezogenen Pflänzchen im Sommer ein schönes Blütenambiente verbreiten werden. Bezüglich der Bäume des Gartens, vom Feigenbaum einmal abgesehen, bin ich ebenfalls zuversichtlich, vor allem, weil sie nach dem Entfernen der hohen Zypressenhecke jetzt viel mehr Licht und Raum zum Atmen haben. Das kann sich eigentlich nur positiv auswirken.

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Kompost für Bäume und Blumen

10 Jahre oder länger hat der Kompost in der schwarzen Tonne gelegen. Die Tonne schien in all der Zeit nicht voll werden zu wollen. Alles neu Hinzugekommene schien sich im Laufe der Kompostierung in nahezu nichts umzuwandeln. Dennoch war sie zu ca. 2/3 gefüllt. V. hat sich jetzt entschlossen, sie endlich einmal zu leeren. Und das Ergebnis ist überzeugend, richtig schöne dunkle Erde, fein und ohne grobe Bestandteile. Das hat er gleich mal im Garten verteilt, v. a. natürlich unter den Bäumen und auf den Blumenbeeten. Hoffen wir, dass dies das Wachstum im Frühjahr und Sommer unterstützt. Damit sich das lange Sammeln auch auszahlt.

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Schöner Palmsonntag und frischer Palm

Ein wunderbar sonnenreicher Palmsonntag. Solche Palmsonntage habe ich in freudiger Erinnerung, da das Wetter so schön zum christlichen Sinn des Festes passt. Ein Fest des Sieges bei kosmischen Bedingungen, die den Aufbruch und die Frühlingsstimmung unterstützen. Die zuvor gesegneten Palmzweige habe ich an allen Türkreuzen erneuert. Übrig sind noch zwei Sträuße, von denen einen J. und W. erhalten, den zweiten will M. an eine Bekannte verschenken. M. überlegt außerdem, weitere Zweige vom Buchsbaum zu schneiden, um einen kleinen Kranz daraus zu binden. Vielleicht ließe sich das ja auch mit der Stecktechnik realisieren, die ich im Herbst erfolgreich mit den Strohblumen praktiziert habe. Es würde mich reizen, das einmal zu versuchen. Wenn ich denn die Zeit und Ruhe dafür finde. Die Gartensaison haben wir am Nachmittag nach der Vorbereitung gestern auch praktisch eingeleitet. Es macht Spaß, wieder draußen sitzen und den Blick über den Garten mit den noch blühenden Frühjahrsblumen und den langsam grünenden Bäumen schweifen zu lassen, erst recht bei so viel Sonne.

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Traditionelle Vorbereitung der Gartensaison

Ein intensiver und langer Gartenarbeitstag. Dafür war das Wetter ideal. Umso mehr freuen wir uns, dass wir die traditionell vor Ostern durchgeführte und schon fast rituell zu nennende Rund-ums-Haus-Reinigung mit dem Hochdruckreiniger heute abschließen konnten. Inklusive der Eröffnung der Gartenmöbelsaison, der Reinigung von Pflanzgefäßen, dem Ausmustern solcher Pflanzen, wie z. B. einer unserer kleinen Gleditschien, die den Winter nicht überstanden haben, und dem Schneiden von Palmzweigen für die morgige Palmsonntagssegnung. Letzteres lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Bei uns wird überwiegend der Buchsbaum als Palm verwendet. Nachdem die Zypressenhecke weg ist, war besonders gut an den Buchsbaumbusch heranzukommen, der auf der Seite, die der Hecke zugewandt war, aktuell leider keine Zweige hat. Ich hoffe, er wird in den Folgejahren vollständig zuwachsen, da er ja jetzt Licht und Luft von drei Seiten erhält. Endlich kann er sich zu einem richtigen Buchsbaumstrauch mit kugelrunder Krone weiterentwickeln. Den kreativen Gartenprojekten, allen voran der Auswahl geeigneter Bäume als Ersatz für die entfernte Hecke, können wir uns in den nächsten Wochen nun in Ruhe widmen. Zum Ansäen des neuen Rasens bleibt danach auch noch Zeit.

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Neuer Mutterboden für die Rasenfläche im Garten

Der Mutterboden von der Grünschnittdeponie hat eine sehr viel bessere Qualität als erwartet. Es ist kein grob verrotteter Grünschnitt, sondern sehr feine Muttererde, die für das spätere Ansäen von Rasen gut geeignet ist. Auch die Menge haben wir gut kalkuliert. Jedenfalls ist von den ca. 1,3 Kubikmetern kaum noch etwas übrig. Damit sollte der Bodenverlust durch das Entfernen der Zypressen ausgeglichen sein. Sicher wir die frische Erde auch den angrenzend wachsenden Bäumen und den neu zu pflanzenden Bäumen und einjährigen Pflanzen gut tun. Bezüglich der Auswahl des künftigen Heckenersatzes sind wir zwar noch nicht weiter gekommen. Aber die Neuanlage der Rasenfläche ist jetzt primär. Vielleicht kommen wir ja morgen auch schon zur jährlichen Reinemachaktion im Garten und können die Gartengarnituren und alles, was dazu gehört, schon hervorholen.

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Gartenzaun Phase II

Nun ist auch der zweite Abschnitt des Zauns fertig. Diesmal gings schneller, da der Abschnitt frei zugänglich war und man sich nicht in engen Spalten bewegen musste. V. hat dabei eine Reihe von Verfahrensvorschlägen eingebracht, die ich alles andere als sinnvoll fand und die zudem im Widerspruch zum Vorgehen beim ersten Abschnitt standen. Ein Kompromisszaun also, aber in dieser schlichten Form m. E. die beste Lösung, um der sperrigen Zypressenhecke eine lichte Alternative entgegen zu setzen. Auf der heute abgeschlossenen Seite des Gartens sollte es auch bei dieser offeneren Lösung bleiben, mit mehr Bodenraum zum Bepflanzen mit Rasen, Stauden und einjährigen Blumen. Und für die angrenzende Seite mit dem unschönen Hintergrund wird eine vernünftige Entscheidung erst gefunden werden müssen. Ich ahne schon, dass die auch nur ein Kompromiss sein kann, soll es künftig pflegeleichter angelegt werden als bisher.

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Gartenzaun Phase I

Das Projekt ist schneller als gedacht vorangekommen. Immerhin hat V. tagsüber die Pfosten schon vorbereitet und den ersten Spanndraht gespannt. Die übrigen Drähte, den eigentlichen Maschendrahtzaun und die Verklammerung haben wir dann am späten Nachmittag bis Abend für die Hälfte der Zaunlänge mit zum Eckpfosten realisieren können. M. meint, sie freue sich, wenn endlich dafür wieder Bäume gepflanzt wären. Vorerst aber wollen wir die zweite Strecke noch realisieren, die diesmal an den historischen Betonpfosten befestigt wird. Vielleicht wird diese technische Aufgabe morgen abgeschlossen sein, so dass wir uns anschließend wieder der eigentlichen Gartengestaltung widmen können.

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Zaun und Gartengrenze

Ein dunkelgrüner Maschendrahtzaun wird an die Stelle der Zypressenhecken treten. Die klassische Lösung sozusagen, und außerdem entspricht das dem ursprünglichen Zustand. Denn in Kindertagen bin ich regelmäßig über den aktuell noch vorhandenen Maschendrahtzaun zu meinem besten Freund in der Nachbarschaft gestiegen. Die ausgetretene Masche ist heute noch zu sehen. Jahrzehntelang hinter der hohen Zypressenhecke versteckt ist er jetzt wieder zum Vorschein gekommen und wird demnächst durch ein neues Exemplar abgelöst. Die Einzelteile inklusive Spanndraht, Bindedraht, Spannelementen und Pfosten haben wir heute besorgt. Spannend wird aber vor allem die spätere Entscheidung werden, welche Pflanzen vor dem Zaun die neuen Begrenzungen und auch einen gewissen Sichtschutz bilden könnten. Da geht die Spanne noch weit auseinander. Noch nicht sicher ist, ob die Wahl wieder auf ein Gehölz fallen wird.

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Lücken schaffen und wieder schließen

Der Ärger über die vollkommen missglückte Rückschnittaktion bei den Zypressen ist noch nicht vergangen, da setzt V. schon seine Beseitigungsarbeit fort. Es standen noch einige Baumstümpfe in der Erde, die selbst mit Stahlseil und elektrischer Winde nicht entwurzelt werden konnten. Am Ende war es dann eine Mischung zwischen diesem Versuch, manuellem Hin- und Her-Bewegen und Hebeln sowie zwischenzeitlichem Freihacken einzelner Wurzelstränge mit der Axt, die den Erfolg brachten. Zwar konnte dadurch nur ein kleinerer Teil der tief gehenden Wurzeln wirklich herausgezogen werden, aber mit dem, was noch unter der Erde langsam verrotten wird, dürfte es dennoch nicht schwierig sein, etwas Neues an selber Stelle zu pflanzen, zumal die Abstände ja andere sein dürfen. Wie die Lücke konkret zu schließen ist, darüber sind wir uns noch gar nicht im Klaren. Ohne Bäume wird es aber kaum machbar sein, die unschönen Hintergründe zu kaschieren. Dafür sind nämlich mindestens 2,50 Meter in der Höhe von Nöten.

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