Schlagwortarchiv: Esskastanie

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Frühherbstliche Baumschnitte

Vor einigen Jahren hätten wir den damals noch kleinen Baum für nicht so entwicklungsfähig gehalten. Tatsächlich hat sich die Edelkastanie in Js und Ws Vorgarten zu einem prächtigen Individuum ausgewachsen, das sich äußert wuchsfreudig zeigt und jetzt schon zahlreiche Früchte trägt. Im Vorjahr hat W. schon den unteren Ästekranz entfernt. Und heute haben wir das Zurückschneiden fortgesetzt, um den Baum in Form zu halten und damit man sich auch darunter problemlos bewegen kann, ohne den Kopf einziehen zu müssen. Und weil wir gerade dabei waren, haben wir die Arbeit am benachbarten Walnussbaum weitergeführt. Bei dem allerdings war der Bedarf geringer, noch etwas geringer bei dem kleineren Zierkirschenbaum auf der anderen Seite. Nun gibt’s keine Konflikte mehr mit dem Nachbargrundstück und auch die Regenrinnen sind nicht mehr durch überhängende Äste und verstopfendes Laub gefährdet. Eine schöne Gemeinschaftsarbeit an diesem wunderbar angenehmen, sonnigen und wohltemperierten Frühherbsttag. Da freue ich mich schon auf den nächsten Ausflug, aber diesmal ohne Arbeit und nur mit Vergnügen.

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Prächtige Vorgartenbäume

Js und Ws Walnussbaum und die noch jüngere Esskastanie präsentieren sich in jedem Sommer noch ein Stück prächtiger und gesünder. Besonders die Esskastanie hat sich seit letztem Jahr prächtig entwickelt und trotz des Rückschnitts wiederum neue Äste ausgebildet, die eine sehr dichte und kaum noch Licht durchlassende Krone bilden. Ich habe W. meine Empfehlungen mitgeteilt, welche Seitenäste als nächstes gekappt werden sollten, um eine schöne Gesamtform zu erhalten und den Baum auch nicht mit zu viel Holz und Blattgrün zu überfordern. So kann die Energie in die etwas reduzierte Struktur einfließen und das Höhenwachstum befördern. Schließlich könnte es auch Probleme mit den Nachbarn geben, wenn die Krone zu ausladend wird. Die Blütenfäden sind jetzt schon abgefallen, das ist dort soweit wie bei uns. Und auch die Früchte des Walnussbaums haben in etwa denselben Reifegrad, gerade noch geeignet zum Ansetzen von Walnusslikör. Beide Bäume fühlen sich an ihrem sonnigen und dennoch geschützten Platz im Vorgarten sichtlich wohl. Hoffen wir, dass sich mit dem richtigen Schnitt diese Entwicklung in so erfreulicher Form fortsetzt.

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Esskastanien im Bild

Leider hat V. nicht daran gedacht, mir eine Reihe von Esskastanien mit stacheliger Hülle aufzuheben. Ich hätte sehr gerne in der Art der anderen in den letzten Jahren realisierten Baumfrüchte-Fotos auch ein solches mit den Kastanienfrüchten gemacht, am liebsten im Originalzustand. So bleibt nur noch die Möglichkeit, die braunen Kerne als Schüttung zu arrangieren. Na ja, vielleicht kommt das ja der Anmutung sonstiger Beerenfrüchte noch näher, nur ist es eben ein Stück weit vom Baum entfernt. Vielleicht ein Projekt für kommendes Jahr, dann mit besserer Planung.

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Zwischen Ernte und Wintervorbereitung

Nun ist auch Js und Ws Garten weitgehend für den Winter gerüstet. Wir haben einige Pflanzen in die Garage gebracht, die im Frühjahr neu aufleben können, u. a. die Geranien und die Wandelröschen. Das meiste ist allerdings einjährig und muss neu gepflanzt werden. Die Baumakzente im dortigen Garten haben sich sehr schön entwickelt. Nach dem Rückschnitt wirkt das Ensemble der beiden Ebereschen schon jetzt wie eine Einheit. Das wird sicherlich der augenfälligste Mittelpunkt der Gartens werden. Der Walnussbaum vor dem Haus hat sich seit unserem letzten Besuch nicht so sehr verändert, scheint jetzt mehr an seiner Stabilisierung zu arbeiten. Nüsse hatte ich dieses Jahr wohl reichlich. Nur ernten konnten sie kaum welche, da es dort offenbar sehr hungrige Eichhörnchen gibt, die sich die Zusatzmahlzeit nicht entgehen lassen. Umso erfreulicher, dass die noch junge Esskastanie viele schon gut ausgebildete Kastanienfrüchte trägt. W. hat sie mit Arbeitshandschuhen aus ihrer stacheligen Hülle befreit. Ich habe es vorsichtig mit den Schuhen versucht. Am Ende waren es zwei Dosen schöner Früchte. Leider ist von den drei aneinandergeschmiegten Fruchtsegmenten innerhalb der Hüllen meist nur die mittlere voll ausgebildet, die äußeren sind nur ganz flach und deshalb nicht verwendbar. Die noch am Baum befindlichen werden sicher noch eine Dose ergeben. Das macht Mut und lässt für den ausgewachsenen Baum später gute Erträge erwarten.

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Die letzten Baumfrüchte im Blick

V. hat seine große Apfelaktion heute hinter sich gebracht. Jedenfalls größtenteils, denn die Süßmosterei öffnet erst morgen, so dass die Ladung erst dann abgegeben werden kann. Ich hoffe, auf dem Gebiet kehrt jetzt allmählich Ruhe ein. Vielleicht können wir uns, nachdem die Wintervorbereitungen im Garten gut fortgeschritten sind, jetzt noch mit den letzten Baumfrüchten des Jahres beschäftigen. Unsere eigenen Esskastanien sind zwar dieses Jahr zahlreich, aber wahrscheinlich noch recht klein. Mal sehen, ob das einen nennenswerten Ertrag bringt. Ansonsten können wir unser Glück an der erfahrungsgemäß kastanienreichen Stelle im Wald versuchen. Irgendwie gehört das mit zum Sommer. Morgen stehen weitere Holzarbeiten an. Die provisorisch gesägten Bretter für meine Walnussbaum-Schreibtischplatte sind abzuholen. Ich will sie in den nächsten Wochen im Innenraum lagern, bevor sie weiterverarbeitet werden, um einem späteren Verziehen vorzubeugen. Und die neuen Armbänder warten ebenfalls darauf vorbereitet zu werden.

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Weitere Erntethemen

V. hat schon wieder damit begonnen, mehrmals täglich seine Äpfel zu sortieren. Die faulen immer sehr schnell, und dann müssen sie wieder aussortiert werden. Dennoch ist seine Begeisterung für die Früchte seines Lebensbaums ungebrochen. Nachdem das Thema Kuchen- und Essapfel abgehakt sein wird, steht aber bestimmt noch das Keltern für Viez auf seinem Programm. So wird das ganze Erntethema noch so schnell nicht beendet sein. Eines möchte in diesem Jahr allerdings meinerseits anstoßen: Dass wir wieder einmal Esskastanien sammeln. Der eigene junge Baum trägt zwar auch schon zahlreiche. Aber ich weiß nicht, ob das sehr ergiebig ist. Es gibt da diese Geheimstelle im Wald. Dort könnten wir unser Glück versuchen. Spätestens Mitte Oktober wird es dazu höchste Zeit.

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Jahreszeitliche Entschädigung

Nun sind wir schon ganz im Herbstmodus denkend. Dabei hat sich der Sommer nicht wirklich verabschiedet. V. hat heute seinen letzten Wein eingekellert. Nun steht für ihn nur noch die Apfelernte an. Für uns sind es die restlichen Feigen, die sukzessive gepflückt werden können. Und damit ist auch die Zeit der Baumfrüchte schon wieder so gut wie vorbei. Vielleicht suchen wir im Oktober noch nach Esskastanien, eine schon lange nicht mehr praktizierte, aber mit vielen Kindheitserinnerungen verbundene Routine in dieser Zeit. Möge uns ein goldener Oktober für den nicht erfolgten Altweibersommer entschädigen.

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Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets

Es war einfach Zeit, die neuen Armband-Kombinationsbeispiele zu illustrieren: Vater, Mutter & Kinder-Armband-Sets. Besonders die drei neuen Varianten des Vater-Mutter & Kinder-Armband-Sets sind wirklich eindrucksvoll. So überlege ich ernsthaft, für diese Spezialform der Partner-Armbänder eine gesonderte Webpräsenz einzurichten. Das Interesse in diesem Jahr an gerade dieser Symbolform wäre der Anlass.
Vater, Mutter & Kind-Armband-Set
Vater, Mutter & Kind-Armband-Set
Vater, Mutter & Kind-Armband-Set

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Hochzeit einer Baumoase

Die Bildbearbeitung im Zusammenhang mit den jüngsten Armband-Produktionen hat mich heute lange beschäftigt. Die Abbildungen und Komposite stehen jetzt und können morgen in die verschiedenen Seiten eingebaut werden. Wieder etwas für die Suchmaschinenwirkung, aber vor allem eine Reihe neuer Kombinationsbeispiele, die das Anschauungsspektrum erneut vergrößern. Wahrscheinlich ist das die richtige Arbeit für diese Frosttage. Bei Besuch heute Vormittag auf unserem externen Grundstück haben sich die Bäume dort sehr vital gezeigt. Die Walnussbäume sind wie immer dominierend, wenn auch nicht fruchttragend. Der kräftige kleine Esskastanienbaum hat sich enorm stabilisiert und trägt erstmals viele Kastanienfrüchte. Die größere der beiden Ebereschen präsentiert stolz seine knallorangefarbenen Fruchtdolden. Der im letzten Jahr eingegangene Schnurbaum ist vom Wurzelstock erneut ausgetrieben und hat sich im Laufe des Sommers zu einem neuen, jetzt schon daumendicken Baum entwickelt, der bestimmt zwei Meter Höhe misst. Erstaunlich, damit hätten wir nicht gerechnet. Und mein im Frühjahr so mühsam zurechtgestutzter Maulbeerbaum ist schon wieder in alle Richtungen expandiert. Das wird Anfang des neuen Jahres wieder ein langer Arbeitseinsatz, denn die neuen Asttriebe sind wieder länger als einen Meter und der Baum wird immer höher, so dass das Schneiden sich zunehmend schwierig gestaltet.

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Familienkombination von Fruchtbäumen

Das wird ein sehr schönes Vater, Mutter & Kind-Armband-Set. Die immer wieder neuen Kombinationen sind für mich das Spannende. Diesmal also Haselstauch, Walnussbaum und Esskastanie, drei Bäume mit wohlschmeckenden Früchten. Das ist nicht nur symbolisch in dieser Konstellation interessant, auch die Hölzer grenzen sich optisch wunderbar voneinander ab. Das wird hier besonders gut zur Geltung kommen, da alle drei Armbänder die alternierende Folge der drei Hölzer enthalten werden: Hell (Hasel), gestreift (Kastanie), dunkel (Walnuss). Das wird insbesondere nach dem Ölen sehr dekorativ wirken, ganz unabhängig von allen möglichen Bedeutungen im Allgemeinen und für die Familie im Besonderen. Sicher werde ich in einigen Tagen eine Abbildung des Sets im Baumtagebuch einstellen.

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Außerhalb der Routine

Etwas außerhalb des Plans verlief dieser Samstag, da heute eigentlich handwerkliche Arbeiten angestanden hätten. Aber so ein Ausbrechen aus der Routine kann auch auflockernd sein. Die liegengebliebene Arbeit wird dann nachgeholt. Auf die Art konnte ich nicht nur Js und Ws neue Möbel sichten, auch die Bäume vor und hinterm Haus haben natürlich meinen Besuch verdient. Und die haben sich prächtig entwickelt. Besonders der Walnussbaum und die kleinere daneben wachsende Esskastanie bilden ein beeindruckendes Ensemble. Und das Ebereschenpaar ist inzwischen kräftig geworden, wird zwar noch gestützt, kann aber bald schon ohne diese Sicherheitsmaßnahme auskommen. Die Blütenstände sind schon zu sehen, wenn auch noch ganz verschlossen. Im Frühsommer werden sie die schönen weißen Blüten tragen und später die wunderbar knallrot-orangenen Beeren, ein echter Hingucker im Zentrum des Gartens. Zurzeit blühen dort auch die verschiedenen Zierarten von Apfel und Kirsche in Lila, Rosa und Weiß-Tönen. Ein schöner Anblick, der leider allzu schnell wieder vergangen sein wird, zumal uns Regentage bevorstehen. Wir freuen uns jetzt auf die Rückkehr des Frühlings nach diesem Wolken-Regen-Intermezzo, oder besser auf seine Fortsetzung. Denn gerade jetzt hatten wir uns schon an die Wärme und das Licht gewöhnt.

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Gartenbäume in G.

W. hat auch noch einen Baumschnitt geplant. Die kleine Esskastanie vor dem Haus trägt einen unteren Kranz überschüssiger Äste, die der Krone die Kraft rauben. Die muss weg, bevor die ersten Asttriebe herausschießen. Und das kann nicht mehr lange dauern. Die übrigen Bäume und Sträucher hat er schon auf handhabbare Höhe gekappt. So besteht jederzeit die Chance, mit der Leiter noch heranzureichen, z. B. für die Apfelernte. Die beiden zentral platzierten Ebereschen haben sich gut entwickelt und wirken heute nicht mehr so fragil wie noch vor Jahren. Sie werden sicher einmal den konkurrenzlosen Mittelpunkt des Baumarrangements im hinteren Garten bilden. So wie der Nussbaums ihn schon jetzt im Vorhausgarten darstellt. So hoch aufragend und gerade gewachsen, wie er sich dort präsentiert.

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Garten begrenzende Bäume

Js und Ws Garten hat sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt. Mittlerweile ist alles mit einer bunten Zusammenstellung von Bäumen eingerahmt. Besonders gut gefällt mir das Paar Ebereschen, das wir vor einigen Jahren genau im Blickzentrum platziert hatten. Die Bäume sind schon recht kräftig im Stamm und haben eine verzweigte Krone entwickelt. W muss sie jetzt nur etwas schneiden, damit sie nicht zu sehr in die Höhe schießen und die Krone eine rundere Form erhält. Aber auch die neu gepflanzten Bäume, wie z. B. der Zwetschgenbaum gedeihen gut. Der Apfelbaum trägt dieses Jahr wieder Früchte. Und die Nordmanntanne, die jahrelang wegen ihres gekrümmten Stamms ein eher bescheidenes Dasein fristete, hat irgendwie die Kurve gekriegt und zeigt jetzt hinter dem Knick eine deutlich vertikale Spitze. Star bleibt allerdings der schöne Walnussbaum vor dem Haus, der jetzt schon unerschütterlich wirkt, so stark ist der Stamm geworden. Daneben die kleine Esskastanie, die eher einem Busch gleicht und sich wohl auch zu einem solchen entwickeln wird, wenn W. sie nicht beschneidet. Dazu scheint er aber keine Lust zu haben. Insgesamt ein schönes Ensemble, das den mit Blumen und Nutzpflanzen reich bestückten Garten eingrenzt und markante Aufmerksamkeitslenker bereithält.

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