Schlagwortarchiv: Einundzwanzig

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Jahreszeitliche Wahrnehmung

Die Einundzwanziger-Qualität konnte ich heute nicht so deutlich wahrnehmen wie sonst. Der Tag war intensiv, aber nicht richtungsweisend oder besonders erhellend. Aber in dieser Zeit des Hochsommers, wenn viele die Zeit für Urlaubsreisen gekommen sehen, ist ohnehin alles anders. Und mit solchen Abweichungen ändert sich die Wahrnehmung. Vielleicht wäre das heute Erlebte im November mit anderem Erleben verbunden gewesen. Ein schöner Abschluss der Arbeitswoche war heute die Arbeit an einem Weidenbaumarmband, die ich auch gleich abschließen konnte. Gut, dass damit der Samstag für lange aufgeschobene Wartungs- und Vorbereitungsarbeiten rund um das Manufakturprojekt zur Verfügung steht. Etwas Freiraum ist eben zwischendurch auch notwendig, wenn es routinemäßig und glatt ablaufen soll.

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Beflügelnder Hitzesommertag

Ein Einundzwanzigster, der als echter Sommer- und Hitzetag gekennzeichnet war. Immerhin hat das im Fall von Vs Indisponiertheit die Entscheidungen beschleunigt und die Behandlung zunächst einmal in eine unaufwändige Richtung gelenkt. Am frühen Morgen haben wir, um dem Fall der Fälle zuvorzukommen, bereits die jüngste Honigernte eingeholt. Ich war V. diesmal behilflich, weil es sonst wohl zu anstrengend geworden wäre. Und die Aktion wurde dann auch mit annähernd zwei Eimern neuen Honigs belohnt. Den Verlust an Schlaf können wir nachholen, alles um der Kontinuität willen. Im Garten, das konnte ich beim abendlichen Gießen wieder feststellen, entwickelt sich alles sehr zufriedenstellend. Nur der alte Feigenbaum gibt ein erbärmliches Bild ab. Eigentlich nur, weil V. darauf bestand, ihn in diesem Sommer noch an seinem Standort zu belassen. Ich hätte es eigentlich vorgezogen, ihn bis auf den Wurzelstock zurückzuschneiden, um einen Neuanfang als buschiges Gewächs einzuleiten. Ich schätze, darauf läuft es spätestens im nächsten Jahr ohnehin hinaus.

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Symbolische Repräsentanz

Ein Einundzwanzigster mit warmer, aber regnerischer Witterung und trüber Wolkendecke. Nichts, das einen nach draußen zieht, eher ein Wintertag, der zu kreativer Arbeit Innen herausfordert. So stand auch die intensive Arbeit an Details, u. a. an meinen Microstock-Portfolios und darin enthaltene Baum- und Holz-Fotografien im Vordergrund. Darin tauchten dann auch das Licht und die Sonne auf, die wir aktuell vermissen. Und wie so oft hilft die symbolische Repräsentanz über Motivationstiefs hinweg. Erinnert uns an das noch Unsichtbare, da aber bald schon wieder dominierend sein wird.

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Ausnahme von der Regel

Ein Einundzwanzigster, der seine inspirierende Kraft nicht entfalten konnte. Jedenfalls konnte ich von der Energie der Zahl, die sonst so vielfältig hervorscheint, nicht nur im keltischen Baumkreis, heute nicht sehr viel spüren. Im Gegenteil schien die Gedanken- und Gefühlswelt auf Unordnung und Ungewissheit gepolt zu sein. Das ist so untypisch wie das Wetter, über das ich mich in den vergangenen Tagen wieder einmal geäußert habe. Ich glaube dennoch an die universale Symbolik, die sich im lebensweltlichen Auftauchen der Zahlen entfaltet. Vielleicht war das heute ja nur die Ausnahme von der sonst zuverlässigen Regel.

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Sommerblättertransparenz

Das war einmal wieder ein stimmiger Einundzwanzigster. Diese Tage haben meist etwas Anregendes. Und tatsächlich bin ich heute sehr gut mit verschiedenen im Abschluss befindlichen Projekten vorangekommen. Und dann dieses Hochsommerklima, das am Nachmittag mit voller Wucht zurückgekehrt ist. Man kann sich schon wie im Urlaub fühlen, so mediterran wirken die sommerlichen Szenen inzwischen im Südwesten Deutschlands. Unsere Sonnenbäume mögen das, und die eher mit Schatten assoziierten zeigen sich bisher zumindest nicht gestört. Unterdessen wuchert das Grün im Garten immer weiter und wird zunehmend die lichte Transparenz des Laubs sichtbar werden lassen. Baumblätter im Gegenlicht gehören dann auch zu meinen Lieblingsmotive während dieser Jahreszeit. Mit dem neuen Objektiv will ich in den nächsten Wochen eine neue Serie dazu ins Leben rufen.

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Lebenslanges Vorhaben

Wieder ein einundzwanzigster vorbei, und das für mich fast unbemerkt. Es ist, als ob selbst solche Symbolmarken derzeit kaum Wirkung zeigen. Wie so oft werde ich wohl erst im Nachhinein Sinn und Zweck solcher Phasen nachvollziehen oder zumindest einordnen können. So lange sehe ich es als eine Art Gelassenheitsprüfung an. Aufbauend ist doch, dass mich auch Jahre nach dem Start des Wunschbaum-Projekts noch positive Rückmeldungen und echtes Lob zu den dargestellten Inhalten erreicht. Das zeigt mir, dass bei gleichgerichteten Interessen auch zeitlose Themen noch auf Resonanz stoßen und Kommunikationen in Gang setzen. Das motiviert mich immer wieder, diese Initiativen weiterzuführen und im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten und inhaltlich weiterzuentwickeln. Es gibt noch so vieles, das ich genauer ausführen und auf seine Wurzeln zurückverfolgen möchte. Ein sicherlich lebenslanges und nie abgeschlossenes Vorhaben.

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Lichtentzug und Symbolbedürfnis

Wieder ein Einundzwanzigster. Aber vom Vormittag abgesehen keiner, der von großer Aufbruchstimmung geprägt gewesen wäre. Die lähmende Atmosphäre breitet sich weiter aus und scheint alle Welt erfasst zu haben. Es gibt zwischendurch aufblitzende Highlights, die aber nicht lange anhalten und den Flow noch nicht nach sich ziehen wollte. Ein seltsamer Jahresanfang, der allerdings immer noch viel Aufmerksamkeit auf die Beschäftigung mit den Bäumen lenkt. Lange habe ich nicht mehr so viele Anfragen, Wünsche und Kooperationsofferten diesbezüglich erhalten. Wieder eine Bestätigung meiner langjährigen Beobachtung, dass Lichtentzug und Symbolbedürfnis in einem engen Zusammenhang zu sehen sind. Gut, dass Widriges so auch seine guten und positiven Wirkungen entfaltet.

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