Schlagwortarchiv: Eberesche

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Spätherbstgartenarbeit

Ein wenig Aufräumen und In-Sicherheit-Bringen der letzten nicht winterharten Pflanzen standen heute noch bei J. und W. auf dem Programm. Das gehörte zu dem Wenigen, was vor dem Winter im Garten noch geregelt werden kann. Anders als sonst aber waren die Gartenbäume heute kaum ein Thema. Bewusst wahrgenommen habe ich diesmal eigentlich das kaum zu übersehende und auf Grund seiner orangenen Früchte auch zu dieser Zeit noch dominante Ebereschenpaar in der Mitte. Und das vor allem deshalb, weil ein Eichelhäher offenbar auch an diesen Früchten seine Freude hatte. Den Walnussbaum und den Esskasanienbaum im Vorgarten haben wir dagegen gar nicht zu Gesicht bekommen. Nach Ws Erzählung zu urteilen geht’s beiden aber nach wie vor sehr gut. In diesen Wochen werfen sie zudem jede Menge Laub ab, das dann entsorgt werden muss, wenn sich nicht ein dicker Faulteppich bilden soll. Das kennen wir selbst ja auch. Dabei sind es hier eigentlich nur noch die Blätter der Nashi-Birne, die demnächst wieder zusammen gerechelt werden müssen. So ganz hat sich der Herbst eben noch nicht verabschiedet.

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Enge Lieferfristen und neue Kombinationen

Es ist bisher eher selten vorgekommen, dass gleich mehrere Anfragen mit eng gesteckten Terminwünschen verknüpft waren. So gestaltet sich mein gegenwärtiges Kunsthandwerk als kniffliges Fristenprojekt, bei dem immer auch die unterschiedlichen Lieferfristen der Post zu berücksichtigen sind. Ich hoffe, letztlich alle Fristen einhalten zu können, zumal ich es wirklich schön finde, wenn die Armbänder als Geschenk zum Einsatz kommen. Wenn mir der geplante Anlass dann auch noch bekannt ist, ist ein Motiv mehr, das fast Unmögliche dennoch möglich zu machen. Eine erfreuliche Nebenerscheinung der derzeitigen Auftragsdichte ist, dass ich demnächst eine ganze Reihe neuer Kombinationen vorstellen kann: Apfelbaum & Eberesche, Zürgelbaum & Pappel, Esche & Linde, vielleicht auch die Neuauflage von Walnussbaum Kern+Splint, für die ich zwar schon eine Musterabbildung habe, die aber noch aus der Zeit stammt, in der ich die Armbänder nach etwas anderen Kriterien hergestellt habe. Schön, auf diesem Anlass die dargestellten Auswahlmöglichkeiten erneut zu erweitern..

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Zeitlos und aktuell zugleich

Wieder Apfelbaum und wieder Eberesche. Die beiden Hölzer hatte ich gerade erst verarbeitet, allerdings in anderer Konstellation. Jetzt also als Partner-Armbänder, eine Paarung, die wieder einmal neu ist. So kann ich immer wieder neue Variationen vorstellen und konkret abbilden. Das dürfte dem einen oder anderen eine noch bessere Illustration des Angebots sein. Vor allem aber freut es mich, dass das kunsthandwerkliche Projekt auf diese Weise lebendig bleibt und in der Zeitlosigkeit seines Ansatzes dennoch seine je stimmige Aktualität offenbart.

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Hochzeit einer Baumoase

Die Bildbearbeitung im Zusammenhang mit den jüngsten Armband-Produktionen hat mich heute lange beschäftigt. Die Abbildungen und Komposite stehen jetzt und können morgen in die verschiedenen Seiten eingebaut werden. Wieder etwas für die Suchmaschinenwirkung, aber vor allem eine Reihe neuer Kombinationsbeispiele, die das Anschauungsspektrum erneut vergrößern. Wahrscheinlich ist das die richtige Arbeit für diese Frosttage. Bei Besuch heute Vormittag auf unserem externen Grundstück haben sich die Bäume dort sehr vital gezeigt. Die Walnussbäume sind wie immer dominierend, wenn auch nicht fruchttragend. Der kräftige kleine Esskastanienbaum hat sich enorm stabilisiert und trägt erstmals viele Kastanienfrüchte. Die größere der beiden Ebereschen präsentiert stolz seine knallorangefarbenen Fruchtdolden. Der im letzten Jahr eingegangene Schnurbaum ist vom Wurzelstock erneut ausgetrieben und hat sich im Laufe des Sommers zu einem neuen, jetzt schon daumendicken Baum entwickelt, der bestimmt zwei Meter Höhe misst. Erstaunlich, damit hätten wir nicht gerechnet. Und mein im Frühjahr so mühsam zurechtgestutzter Maulbeerbaum ist schon wieder in alle Richtungen expandiert. Das wird Anfang des neuen Jahres wieder ein langer Arbeitseinsatz, denn die neuen Asttriebe sind wieder länger als einen Meter und der Baum wird immer höher, so dass das Schneiden sich zunehmend schwierig gestaltet.

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Herbst im Sommer

In den letzten Wochen konnte ich das immer wieder beobachten. Beim Spaziergang heute schien es mir aber besonders deutlich, dass nämlich die Blätter und Früchte vieler Bäume und Sträucher bereits wie sonst erst im Spätherbst aussehen. Mit herbsttypischer Verfärbung und Degeneration der Blätter und der Dehydrierung der Früchte, die so gewöhnlich viel später eintritt. Natürlich hat auch dieser Zustand, wie hier bei den Ebereschen, seinen ganz eigenen Reiz, insbesondere bei hochsommerlichem Licht. Ein merkwürdige Kontrast dazu, dass sich alle Pflanzen nach den Regenfällen der letzten Tage wieder sehr vital zeigen und sie ansonsten sehr erholt wirken.
Herbstlich anmutender Ebereschenzweig im Hochsommer
Herbstlich anmutender Ebereschenzweig im Hochsommer

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Gartenbäume in G.

W. hat auch noch einen Baumschnitt geplant. Die kleine Esskastanie vor dem Haus trägt einen unteren Kranz überschüssiger Äste, die der Krone die Kraft rauben. Die muss weg, bevor die ersten Asttriebe herausschießen. Und das kann nicht mehr lange dauern. Die übrigen Bäume und Sträucher hat er schon auf handhabbare Höhe gekappt. So besteht jederzeit die Chance, mit der Leiter noch heranzureichen, z. B. für die Apfelernte. Die beiden zentral platzierten Ebereschen haben sich gut entwickelt und wirken heute nicht mehr so fragil wie noch vor Jahren. Sie werden sicher einmal den konkurrenzlosen Mittelpunkt des Baumarrangements im hinteren Garten bilden. So wie der Nussbaums ihn schon jetzt im Vorhausgarten darstellt. So hoch aufragend und gerade gewachsen, wie er sich dort präsentiert.

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Vorgezogenes Holzwochenende

Wieder einmal ein Tag ganz im Zeichen der Holzarbeit. Eberesche, Feigenbaum, Ulme und Holunder. Eine Reihe von Armbändern, die aber später zu einer Familie gehören werden. Und eine recht interessante Kombination. Die Stäbe sind bereits hergestellt, der zweite Arbeitsschritt hat schon begonnen. Eine wirkliche Wochenendarbeit wird es dennoch nicht, denn der Samstag wird wohl für unseren Besuch reserviert bleiben. So werden auch die Apfelbaumabschnitte noch länger warten müssen, deren dunkelbraunrot gefärbte Kernstücke ich extrahieren und daraus Kanteln für künftige Armbänder gewinnen will. Eine Arbeit, die bei hoffentlich verträglicher Witterung nächste Woche geplant ist.

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Garten begrenzende Bäume

Js und Ws Garten hat sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt. Mittlerweile ist alles mit einer bunten Zusammenstellung von Bäumen eingerahmt. Besonders gut gefällt mir das Paar Ebereschen, das wir vor einigen Jahren genau im Blickzentrum platziert hatten. Die Bäume sind schon recht kräftig im Stamm und haben eine verzweigte Krone entwickelt. W muss sie jetzt nur etwas schneiden, damit sie nicht zu sehr in die Höhe schießen und die Krone eine rundere Form erhält. Aber auch die neu gepflanzten Bäume, wie z. B. der Zwetschgenbaum gedeihen gut. Der Apfelbaum trägt dieses Jahr wieder Früchte. Und die Nordmanntanne, die jahrelang wegen ihres gekrümmten Stamms ein eher bescheidenes Dasein fristete, hat irgendwie die Kurve gekriegt und zeigt jetzt hinter dem Knick eine deutlich vertikale Spitze. Star bleibt allerdings der schöne Walnussbaum vor dem Haus, der jetzt schon unerschütterlich wirkt, so stark ist der Stamm geworden. Daneben die kleine Esskastanie, die eher einem Busch gleicht und sich wohl auch zu einem solchen entwickeln wird, wenn W. sie nicht beschneidet. Dazu scheint er aber keine Lust zu haben. Insgesamt ein schönes Ensemble, das den mit Blumen und Nutzpflanzen reich bestückten Garten eingrenzt und markante Aufmerksamkeitslenker bereithält.

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