Sonnenblumen und Wunderbäume

Vielleicht werden die King Kong Sonnenblumen mit regelmäßiger Düngung ja tatsächlich 4 Meter hoch. Vorstellen kann ich es mir, denn sie schießen beständig in die Höhe, ohne bisher einen Blütenkopf angesetzt zu haben. Im Gegensatz zu den eher buschig wachsenden, die wir als Pflänzchen von der Nachbarin erhalten haben und die jetzt zwar deutlich niedriger sind, aber ihre ausgewachsenen Köpfe bereits nach dem Sonnenstand drehen. Die Rizinus-Stauden tuen sich das noch schwerer, allerdings haben wir sie auch später erst gesät. Riesige Blätter haben sie jetzt schon, aber sie sind noch nicht sehr weit hoch gewachsen. Die am weitesten fortgeschrittene unter den drei, die wir aus den Samen heranziehen konnten, zeigt erstaunlicherweise jetzt schon einen deutlich erkennbaren Blütenstand. Die ganze Pflanze hat trotz ihres jugendlichen Alters bereits eine ausdrucksstarke Präsenz, aus der heraus man sich den ausgewachsenen Zustand des „Wunderbaums“ sehr gut vorstellen kann. Vermutlich werden sie den Sonnenblumen, mit denen sie in einer Reihe stehen in nichts nachstehen. Im August können wir sicher die beiden Arten gemeinsam betrachten. Dann werden sie einen deutlichen Sichtschutz zu den Nachbargeländen bilden und die Außengrenzen des Gartens mit ihren raumgreifenden Formen beherrschen.

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