Diffizile Umweltveränderungen

Die Sonnenstundenbilanz des Juni wird wohl ähnlich wie im Vorjahr ausfallen, nämlich bescheiden. Bescheiden ist dieses Jahr ebenfalls die Begeisterung der Bienen zum Honigsammeln. Immerhin sind die Völker jetzt wieder stärker geworden. Das Wetter ist gut, nämlich warm und feucht gleichzeitig. Eigentlich gute Voraussetzungen also, zumal die Brombeeren gerade den Höhepunkt ihrer Blütezeit erleben. Fragt sich, woher die Zurückhaltung kommt. Sollten die Bienen tatsächlich besonders sensible Anzeiger diffiziler Umweltbelastungen und -veränderungen sein, die wissenschaftlich noch nicht genau eingegrenzt werden können? Uns bleibt nur auf eine günstige Konstellation zwischen Witterung, Baumblüte und Stärke der Völker für den Hochsommer zu hoffen. Ansonsten geht das Rätselraten wohl in die nächste Runde.

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Neue Hoffnung

So schnell kann es gehen. Nun mache ich mir doch wieder Hoffnung, dass der Feigenbaum bis zum Herbst wenigstens wieder neue gesunde Zweige ausbilden wird. Selbst an dem Stammteil, den ich zur Hälfte entfernen musste, zweigen sich jetzt winzige Knospen, die sich bald zu neuen Zweigen auswachsen werden. Wie die Erfahrung der Vorjahre zeigt, kann das auch recht schnell gehen, wenn nur die Temperaturen mal über eine längere Zeitphase konstant hoch bleiben und wir möglichst viel Sonne haben. So wie der Baum jetzt aussieht, wirkt er eher erbarmungswürdig. Mit der Verjüngung und einer Konzentration seiner Kräfte auf die Zweige und Blätter könnte er einen Neustart schaffen. Um die Früchte braucht er sich ja nun nicht mehr zu kümmern. Hoffen wir, dass er sich wieder aufrappeln kann.

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Fliederholz und Hartriegel

Ws und Js Fliederholz ist wirklich schön. Ich habe heute im Zuge der Werkstattarbeit die wenigen ziemlich dünnen Abschnitte aufgesägt und gewachst. Sie wären sonst noch zerrissen. Leider hat sich das Vermutete bestätigt. Der schön rötlich-lila gefärbte Kern ist ziemlich schmal, und wegen der Markröhre, muss man die Abschnitte halbieren. Die Folge ist, dass in dem letztlich resultierenden Stab kaum noch etwas vom Kernholz zu sehen sein wird. Der Splint ist zwar auch dicht und gleichmäßig gewachsen, aber einfach nur hell, fast weiß. Da kommt dann das Typische dieser Art nicht zum Ausdruck. Mal sehen, vielleicht sind später doch 1-2 Armbänder realisierbar, deren Perlen zumindest einen Streifen des Kerns sehen lassen. Außerdem habe ich noch die beiden dünnen und langen Hartriegelabschnitte aufgesägt, denn einen kantig, den anderen habe ich nur geschält. Ich weiß zwar noch nicht, was wir damit anfangen könnten, aber das Sammeln und Aufbewahren so vieler verschiedener Holzarten macht an sich schon Spaß, und wie ich am Beispiel des Pfaffenhütchens im letzten Jahr sehen konnte, können dadurch immer wieder interessante Verbindungen entstehen, wenn die Beschäftigung mit dem Seltenen z. B. eine Suchmaschinenwirkung erzeugt. Die Vorräte an Kiefernkanteln habe ich im Zuge des Sägens gleich mit aufgefüllt. Morgen kann es nun weiter gehen.

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Neue Domain partnerarmband.de

Ab sofort sind die Partner-Armbänder sowie alle anderen Produkte des Wunschbaum-Shops auch über die Domain partnerarmband.de erreichbar. Das scheint mir eine sinnvolle Ergänzung, da viele Interessenten anwendungs- oder situationsbezogen denken. Wofür verwende ich das Armband? Wem oder zu welchem Anlass kann ich es verschenken? Und die Idee mit den korrespondierenden Armbändern aus 2 Hölzern setzt ja gerade an der Idee der symbolischen Verbundenheit an. Als nächstes werde ich wohl eine Landingpage für diese neue Domain einrichten.

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Meine Baumskulptur wird 15 – und ist nahezu unverändert

Noch so ein Vorhaben, das ich seit Wochen vor mir hergeschoben hatte. Der Vormittag war nun die richtige Zeit dafür, und angesichts des Sonntags entschuldbar schien es mir auch, da ich Arbeiten rund um meine künstlerischen Projekte nicht als Arbeit werte. Anstrengend war es allerdings doch. Bereits vor Monaten hatte ich beobachtet, dass sich an meiner Stammskulptur am Fußweg des Stausees in L. ein Baumpilz breit gemacht hatte. Einer jener schirmartigen Pilze, die man bevorzugt an Buchen sieht. Kurios, dass er sich an ein Kunstwerk geheftet hatte, das er offenbar von einem lebenden Baum nicht zu unterscheiden wusste. Aber das ist natürlich auch eine Bestätigung, denn die Grundidee dieser Arbeit ist eben die einer Stammskulptur, die der natürlichen Formung des einstigen Robinienstammes eine strenge Geometrie sich kreuzender Kettensägenschnitte gegenüberstellt bzw. die natürliche Form mit diesen Schnitten durchkreuzt. In der pflanzlichen Welt scheint das so angekommen zu sein. Ich glaube auch bei den meisten Betrachtern. Im Sommer steht die Skulptur nun schon 15 Jahre an diesem Standort. Es macht mich froh, dass sie sich von der Verwitterung der Oberfläche abgesehen, die einkalkuliert war, seitdem kaum verändert hat. Eine wirklich gelungene Arbeit, die in ihrer Einfachheit und formalen Strenge irgendwie zeitlos geblieben ist. Genauso wie ich mir das damals vorgestellt hatte. Den Pilz habe ich natürlich abgestoßen. Er stellte einfach eine Veränderung der Form dar, und das ging gar nicht. Während das relativ schnell erledigt war, machte das Abgrenzen des Schotterbettes, auf dem die Skulptur steht, schon mehr Arbeit. Ich hatte das seit Jahren nicht mehr angerührt. Aber jetzt war die ovale Außenlinie des Betts doch sehr stark verändert. Viel Gras war in das Bett hineingewachsen, vor allem hat sich der Schotter dadurch immer mehr mit Erde durchsetzt. Die Folge: Der Stamm zeigt an der unteren Kante rundum eine starke Fäulnis. Normalerweise dürfte das nicht sein, schließlich ist die Robinie geradezu fäulnisresistent, weswegen wir sie ja auch hierfür verwendet haben. Aber wenn die Feuchtigkeit sich permanent staut, hält das Holz es dann doch nicht mehr durch. Die Form des Betts ist jetzt wieder in Ordnung. Die Erde im Schotter konnte ich aber nur teilweise entfernen. Da ist wohl ein weiterer Arbeitseinsatz notwendig, bei dem der Schotter im vorderen Teil ausgetauscht oder aber der vorhandene gesiebt werden müsste. Die Stabilität der Skulptur ist zwar nicht gefährdet. Längerfristig aber wäre es nicht von Vorteil, wenn die Fäulnis weiter nach oben kriecht. Und schließlich würde ich mir wünschen, dass die Skulptur noch lange dort steht, sich mit der Landschaft verändert und vielleicht sogar mit mir alt wird.

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Feigenbaumrückschnitt

Die Armbänder habe ich plangemäß fertiggestellt. Jetzt fehlt nur noch das Trocknen nach dem Ölbad, in dem sie gerade liegen. Bei dem durchweg freundlichen Wetter war das heute angenehm, auch wenn die häufige Wiederholung derselben Arbeitsschritte auch mal an die Nerven gehen kann. Am Nachmittag habe ich dann das lange avisierte Projekt ,,Feigenbaum“ in Angriff genommen. Wir mussten schon genau hinsehen, um zu erkennen, wo neue Triebe ansetzen. Oberhalb haben wir ihn dann zurückgeschnitten. Das Ergebnis ist nicht gerade berauschend, da der Baum jetzt natürlich keine vernünftige Form mehr hat. Aber es war notwendig, damit die vorhandene Energie allein in die gesunden Abschnitte fließen kann. Vielleicht beschleunigt das ja das Wachstum der Blätter und das Ausbilden neuer Asttriebe. Im kommenden Frühjahr können wir dann erneut ansetzen und eine hoffentlich wieder ansehnlichere Form herstellen. Natürlich habe ich mich bei dem Baum vor dem Zurückschneiden entschuldigt. Aber ich glaube, er hatte keine Einwände, wusste wohl, dass der Winter ihn über die Maßen strapaziert hatte. Hoffen wir, dass der Sommer eine Erholung für ihn bedeuten wird.

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Positive Signale aus der Baumwelt

Die Holzarbeit hat scheinbar kein Ende mehr. Aber gut so, bei überwiegend sonnigem Wetter macht das Arbeiten im Freien Spaß. Heute waren es gleich 5 verschiedene Hölzer, die ich bis vor den letzten Arbeitsschritt bearbeiten konnte: Bergfichte, Apfelbaum, Esskastanie, Esche und Feigenbaum. Ein Armband ist schon ganz fertig. Bleiben noch die restlichen vier als Arbeitsprogramm für den morgigen Samstag. Unter den lebenden Bäumen gibt’s auch einige Hoffnungsschimmer. Der Feigenbaum zeigt jetzt schon mehr meist am Stamm ansetzende neue Asttriebe. So habe ich die Hoffnung, dass sich bis zum Herbst wenigstens das Astwerk wieder erneuern kann. Ein neuer Anlauf sozusagen. Eine große Regenerationskraft besitzt die Art ja. Das konnten wir nach einigen der vorherigen Winter bereits beobachten. Diesmal aber ist der Schaden doch erheblich gewesen, der Baum doch erheblich in seiner Wuchsroutine gestört. Weiterhin erfreulich: Eine dritte Gleditschie zeigt jetzt doch ebenfalls aus dem Stamm kommend frische Triebansätze. Noch ganz winzig, aber man erkennt jetzt schon, dass der Baum wieder kommt. Drei Überlebende sozusagen. Na, dann stellt sich die Baumwelt wohl doch auf eine längere Periode konstant sommerlicher Temperaturen ein. Hoffentlich mit viel Licht.

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Schwere Zeit für den Feigenbaum

Wir haben beschlossen, den Feigenbaum in den nächsten Tagen radikal zurückzuschneiden. Es hat tatsächlich keinen Wert, noch länger damit zu warten, da über einige neue Triebe mit wenigen Blättern hinaus ganze Abschnitte offenbar abgestorben sind. Die werden wir bis zum dickeren Holz ganz entfernen und versuchen, dem Baum eine vernünftige reduzierte Form zu verleihen. Bedenklich ist zudem, dass die wenigen neuen Blätter bereits jetzt befallen sind. Braune Flecke, vielleicht ein Pilz oder Ähnliches. Jedenfalls sehen sie nicht sehr gesund aus. So schwer hatte es der Baum wohl bisher noch nie. Wir werden mit ihm viel Geduld benötigen und können nur hoffen, dass er im kommenden Jahr einen Neuanfang wagt. Wir haben uns schon so an ihn gewöhnt, dass es uns schwer fallen würde, ganz auf sein Grün und die Früchte im Spätsommer zu verzichten. Zumal er Ms Lebensbaum repräsentiert.

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Handwerkliche Strategien

Das Wochenendprojekt ist bereits eingeläutet. Denn die 5 Stäbe konnte ich am Nachmittag schon realisieren. Dabei einige recht schwierige, wie z. B. der Feigenbaum oder die Edelkastanie, die ziemlich schwierig wirklich gleichmäßig hinzukriegen sind. Aber je exakter, desto einfacher sind die folgenden Arbeitsschritte. Deshalb lohnt es sich, gerade mit dem feinen Papier sehr kontrolliert vorzugehen. Es freut mich, dass der Wunschbaum-Shop zunehmend Interessenten aus dem Ausland anzieht. Die Schweiz und Österreich sind schon länger dabei, und kürzlich erstmals eine Bestellung aus Italien, die ich heute verschickt habe. Bleibt das Hinterkopfprojekt einer englischsprachigen Seite, die das Publikum möglicherweise auf weitere Länder ausdehnen könnte. Vielleicht im Hochsommer?

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Unüberwindlich

Schwül-warme Witterung ist nicht unbedingt das, was man sich für den Juni wünscht. Da denke ich an angenehm temperierte und trocken-sonnige Tage in früheren Jahren zurück, die die Zeit des Frühsommers so angenehm haben werden lassen. So ist auch die Wahrnehmung der Natur irgendwie getrübt, zu stressbelastet kommt uns das Wachsen und Grünen der Bäume und übrigen Pflanzen entgegen. Mag sein, dass diese Sichtweise sich von der Wahrnehmung der pflanzlichen Welt grundlegend unterscheidet. Solche Grenzen werden sich wohl nie überwinden lassen.

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Baumempfindlichkeiten

Jetzt könnte es eigentlich weiter gehen mit dem Wachsen der Bäume. Dennoch sind die Problemfälle immer noch unentschlossen: Unser Feigenbaum und die Gleditschien. Es scheint so, dass eine Störung im Winter und die nachfolgende Verzögerung im Frühjahr eine Art Schock für die Bäume bedeutet. Sie sind dann aus dem Rhythmus geraten, finden nicht mehr zu ihrem normalen Wachstum zurück. Es kann sein, dass es erst im kommenden Jahr wieder eine Chance für diese Bäume geben wird. Ähnlich wie bei dem jungen Walnussbaum, den wir Anfang letzten Jahres um einige Meter versetzt hatten. Im selben Jahr konnte er sich auf die Schnell noch nicht an den neuen Standort gewöhnen. Er musste erst seine feinen Würzelchen ausbreiten und sich neu arrangieren. Aber in diesem Frühjahr hat er dann doch eine schöne kleine Krone entwickelt und sieht prächtig aus. Er ragt jetzt schon über die Weinreben hinaus, erhält also genügend Licht. In einigen Jahren wird er zusammen mit Ginkgo und Stechpalme die drei markanten Eckpunkte des Gartens markieren.

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Sommergrünes

Für einen Sonntagsvormittagspaziergang war das Wetter ideal. Sonnig, aber nicht zu warm. Da konnte ich in den sonnigen Intervallen lange nicht mehr gewagte Versuche mit der SLR-Kamera unternehmen. Um festzustellen, dass der Regen der letzten Tage und Wochen die Landschaft hat mehr als üppig werden lassen. Mit überbordendem Grün, vielen beginnenden Früchten und letzten Blüten. Zum Beispiel die noch grünen Haselnüsse:

Grüne Haselnüsse

Oder das grüne Blätterdach der Ulmen:

Krone einer grünenden Ulme

Der Verfall alter Bäume kann auch reizvolle Oberflächen hervorbringen, die im Sommer ihre differenzierte Farbigkeit offenbaren:

Verwitterte Oberfläche eines abgestorbenen Baums

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Garten begrenzende Bäume

Js und Ws Garten hat sich in den letzten Jahren prächtig entwickelt. Mittlerweile ist alles mit einer bunten Zusammenstellung von Bäumen eingerahmt. Besonders gut gefällt mir das Paar Ebereschen, das wir vor einigen Jahren genau im Blickzentrum platziert hatten. Die Bäume sind schon recht kräftig im Stamm und haben eine verzweigte Krone entwickelt. W muss sie jetzt nur etwas schneiden, damit sie nicht zu sehr in die Höhe schießen und die Krone eine rundere Form erhält. Aber auch die neu gepflanzten Bäume, wie z. B. der Zwetschgenbaum gedeihen gut. Der Apfelbaum trägt dieses Jahr wieder Früchte. Und die Nordmanntanne, die jahrelang wegen ihres gekrümmten Stamms ein eher bescheidenes Dasein fristete, hat irgendwie die Kurve gekriegt und zeigt jetzt hinter dem Knick eine deutlich vertikale Spitze. Star bleibt allerdings der schöne Walnussbaum vor dem Haus, der jetzt schon unerschütterlich wirkt, so stark ist der Stamm geworden. Daneben die kleine Esskastanie, die eher einem Busch gleicht und sich wohl auch zu einem solchen entwickeln wird, wenn W. sie nicht beschneidet. Dazu scheint er aber keine Lust zu haben. Insgesamt ein schönes Ensemble, das den mit Blumen und Nutzpflanzen reich bestückten Garten eingrenzt und markante Aufmerksamkeitslenker bereithält.

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Die Gedanken der Bäume

Ich hoffe, jetzt geht’s endlich wieder bergauf mit dem Wetter und der Sonne. Zuletzt konnte man zweifeln, ob das tatsächlich Juni ist. In diesen Tagen konnte ich das Irritiertsein der empfindlicheren Bäume besser verstehen, die sich in diesem Chaoswetterjahr einfach nicht wohl fühlen. Sie messen die Differenz zur ausgeglichenen Jahreszeit und finden große Unterschiede. Der eine oder andere verweigert daraufhin einfach das Austreiben, Blühen und Fruchten. Und sammelt lieber Kräfte für bessere Zeiten, in denen sich das Wachsen sozusagen lohnt. So ungefähr kann ich mir die Gedankengänge der Bäume vorstellen, so sie denn Gedanken fassen. Aber ich glaube, das müssen sie gar nicht. Sie erfassen das Ganze ihres natürlichen Umfeldes vermutlich auf ganz eigene, unmittelbare Art. Das liegt eben auf einer Ebene, die uns nicht wirklich zugänglich ist.

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Ein wenig erfolgreiches Pflanzenjahr

Irgendwie ist das kein besonders erfreuliches Pflanzenjahr. Auch unsere neuen Chilipflänzchen scheinen nichts zu werden. Sie sind seit dem Einpflanzen kein bisschen gewachsen und bekommen zudem jetzt gelbe Blätter. Vielleicht starten wir noch einen Versuch mit frischer Erde und etwas Dünger. Aber da mache ich mir keine großen Hoffnungen mehr. V. scheint seinerseits die Hoffnungen in puncto Honig zwar nicht begraben zu haben, erwartet aber einen eher geringen Ertrag. Auch die Akazien scheinen weitgehend verregnet. Da ist bei ohnehin schwachen Völkern nicht viel drin. Bleibt noch Brombeere und Kastanie. Erstere sind schon am Blühen. Vielleicht können wir mit endlich sommerlichem Wetter und etwas erstarkten Völkern noch ein versöhnliches Saisonfinale erleben.

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Kraftvolle Kombination

Trotz des tristen Wetters bin ich mit meiner Armbandarbeit schon ein gutes Stück vorangekommen. Immerhin gibt es nicht viel, was die Konzentration beeinträchtigen könnte. Und der Klassiker mit einem Wechsel von hell und dunkel, hart und weich, Kiefer und Apfelbaum, ist immer wieder eine Freude. Eine kraftvolle Kombination, welche die Eigenarten der zugehörigen Bäume schon deren Holz spürbar macht. Schön, dass für die weiteren Arbeiten wieder sonnigeres Wetter vorhergesagt wurde.

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Die pflanzliche Welt verstehen

Das ist jetzt so eine Übergangszeit. Die Bäume grünen intensiv und bilden gleichzeitig schon ihre Früchte aus, die meisten davon noch klein und unreif. Anderes blüht noch, wie die Heckenrosen. So präsentiert sich die Landschaft üppig und lebendig, wie eine Wachstumsfabrik, die durch das regenreiche und oft schwüle Wetter in Fahrt gehalten wird. Für uns Menschen eher eine Bremse. Aber da sind die Wohlfühlkriterien der einzelnen Spezies wohl verschieden. Dabei arbeite ich eigentlich immer daran, die pflanzliche Welt besser zu verstehen. Interessanterweise meist durch die Arbeit an der ehemals Leben tragenden, aber nun doch eigentlich toten Materie Holz. Für mich bleibt es lebendig, und ich erkenne immer wieder neue Facetten der verschiedenen Arten, die nicht nur über das Holz, sondern vor allem auch über den Baum etwas aussagen.

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Naturwahrnehmung in undeutlicher Jahreszeit

Wir nähern uns der Sommersonnenwende. Und der größte Teil des Tages bleibt trüb und verregnet. So wie letztes Jahr, nur hatten wir damals wenigstens zuvor ein sonniges Frühjahr. Man merkt, dass diese jahreszeitenuntypische Witterung den Menschen aufs Gemüt schlägt. Da nützt es auch nicht viel, die üppig wuchernde Vegetation durchs Fenster zu betrachten. Ohne den direkten Kontakt bleibt das reizlos. Wäre schön, wenn wir bald wieder die Landschaft in ihrer ganzen Pracht erleben dürften. Damit die Pflanzen und Bäume ihre belebende Aura auf uns ausdehnen können. Und wir den Wechsel der Jahreszeiten deutlicher mitverfolgen.

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Neue Eindrücke

Zerfallende Eiche

Spaziergänge bei so milden Temperaturen haben auch was. Man kommt auch bei längeren Strecken nicht ins Schwitzen. Die Pflanzen fühlen sich offensichtlich wohl und wachsen wie verrückt. Da glaubt man, näher am richtigen Leben der pflanzlichen Welt zu sein. Eine ganz gute Voraussetzung, in diesem Teil unserer Lebenswelt neue Eindrücke zu gewinnen. Der alte Eichenstumpf am Rand der Flachwasserzone, die vor 15 Jahren noch etwas lebendig Majestätisches hatte, ist heute ein Sinnbild des Verfalls. Beim ersten Blick darauf bemerkt man schon, dass der mächtige Stamm dabei ist, in sich zu zerfallen. Da machen die Mikroorganismen ihre Arbeit ordentlich. Dann bekommt das früher wild wirkende, an Urwald erinnernde Baumdenkmal auf einmal eine ganz andere Deutung. Als Zeichen der Vergänglichkeit und der Transformation und Rückführung gewachsener Substanz in den Stoffkreislauf der Natur.

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Aufmerksamkeitschancen

Die Holzarbeit ist planmäßig abgeschlossen. Und Nachschubmaterial fürs Schleifen habe ich ebenfalls heute bestellt. Bei den vielen Armbändern der letzten Monate hat sich mein Vorrat an Schleifbögen rasant aufgebraucht. Die neuen dürften für etwa ein Jahr ausreichen. Für viele kommende Lebensbaum-, Wunschbaum- und Partner-Armbänder. Ich bin froh, dass das Interesse ungebrochen ist, auch wenn die Aufmerksamkeit für die Bäume starken Schwankungen unterliegt, die häufig im Zusammenhang mit der Witterung und der biologischen Befindlichkeit der Menschen stehen. Eine Relation zu den wirtschaftlichen Verhältnissen konnte ich nur im Krisenjahr 2010 feststellen, als die Menschen offenbar für gar nichts einen Kopf hatten. Na ja, auch die schönsten Ideen, Konzepte und Produkte benötigen eben den richtigen Rahmen, um angemessen aufgenommen und verstanden zu werden. Für diese Zeiten, in denen die Aufmerksamkeit eine Chance hat, sind die verschiedenen Kampagnen des Wunschbaum-Projekts gedacht.

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Holzarbeit im Garten

In Gesellschaft der vielen Vögel im Garten zu arbeiten, macht Spaß. So ging der Holzarbeitstag auch ziemlich schnell vorüber. Und bis auf den letzten Arbeitsschritt ist schon alles für die drei neuen Armbänder vorbereitet. Ich bin gespannt, wie die Kombination aus Hasel und Ulme nach dem Ölen aussieht. Und ob die Perlen aus Kaukasischer Walnuss wieder so schön glänzen wie bei der letzten Arbeit. Morgen Abend werde ich es wissen. Nach einem hoffentlich wieder angenehm temperierten Arbeitstag.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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