Nicht ungetröstet

Das subtropische Klima lässt inzwischen auch unsere Weinreben üppig wachsen. Die Triebe sind lang, das Laub satt grün und großblättrig. Auch die Trauben hängen jetzt schon in ungefähr der Hälfte ihrer endgültige Größe noch grün an den Reben. Ideale Wachstumsbedingungen in dieser Zeit des Jahres, besonders wenn es zwischendurch diese Gewitterregen gibt. Nur später im Herbst müssen dann noch schöne trockene Indian Summer-Tage nachkommen, welche den Früchten ihre Reife und dem Wein seine besondere Süße verleihen. Mit Bezug auf diese Vegetationsbeobachtungen würde ich derzeit mit einem Zitat aus dem Werk von Johannes Kühn sagen: ,,Ganz ungetröstet bin ich nicht.“

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Recycling-Kunststoff


Ich bin froh, dass meine jüngsten Recycling-Kunststoff-Bilder bei fotolia angenommen wurden. Dieses Motiv, das ich vor etwa zwei Jahren schon einmal aufgegriffen hatte, fasziniert mich. Eine Mischung zwischen aktueller Nachhaltigkeitsdiskussion und Kindheitserinnerung. Ein spielerisches Element ist sicherlich auch dabei. Einen wirklichen Gegensatz zu meinen sonst bevorzugten Naturstrukturen sehe ich nicht. Offenbar sehen das die Hersteller solcher Platten, aus denen Abfallbehälter für den öffentlichen Raum hergestellt werden, ähnlich. Denn sie werden inmitten einer gestalteten Naturlandschaft platziert. Und man stört sich nicht wirklich daran. Vielmehr sieht man in den bunt getupften als Altkunststoffen recycelten Platten, die den Bäumen des Flussdamms gegenüberstehen, eine ernsthafte Anstrengung in Richtung Ressourcenschutz und Energiesparen. Themen, die allgemein positiv besetzt sind, gerade unter uns Deutschen. Deshalb finde ich solche auf den ersten Blick etwas primitiv wirkenden Werkstoffe aus flüchtig verschmolzenen Kunststoffen auch nicht peinlich. Sie verkörpern in ihrer charmanten Unvollkommenheit vielmehr die ersten und gerade deshalb wohl überzeugendsten Ansätze des zeitgenössischen Recyclinggedankens.

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Rückblickhitze

Die Wärme reichert sich gewissermaßen an in der Luft. Damit nähern wir uns der Situation wie vor etwa zehn Jahren, als wir hier den deutschlandweiten Hitzerekord von über 40 Grad hatten. Ich erinnere mich an diese Zeit, als ich zur Mittagszeit vor die Tür des Altbaus trat, in dem ich damals arbeitete, und im ersten Moment dachte, gegen eine zähflüssige unsichtbare Mauer zu stoßen. Die berüchtigte stehende Luft, die war an diesen Tagen tatsächlich spürbar. Der folgende Spaziergang fiel dann schneller und kürzer aus als gewöhnlich und hatte das kühlende Dach eines Spitzahorns zum Ziel, unter dem ich mich so weit abkühlen oder austrocknen konnte, dass der Rückweg überstehbar war. Im Haus selbst mit seinen dicken alten Mauern war es mehrere Wochen der Hitzewelle lang sehr angenehm. Bis die Wärme auch dieses Mauerwerk durchdrungen hatte und dann die Arbeitstage weniger entspannend wurden. Aber so weit muss es ja diesmal nicht kommen. Zumindest für die Nacht sind Schauern angesagt. Hoffentlich, denn unsere Gießwasservorräte sind weitgehend aufgebraucht und V. hat das verschmutzte Restwasser aus dem Becken gepumpt, um dem Rasen und den Gartenpflanzen einmal eine kräftige Dusche zu gönnen. Das muss also jetzt wieder ausgefüllt werden. Eine Nacht Regen wäre da nicht schlecht.

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Markteindrücke

Beim monatlich stattfindenden Antikmarkt in S. waren es wieder einmal die Bäume, in dem Fall die um den großen Marktplatz gruppierten knorrigen Platanen mit ihren zwar kleinen Kronen, aber großflächigen Blättern, die Händlern und Besuchern viel Schatten spendeten. Bei prallem Sonnenschein eine Wohltat und auch die Voraussetzung, einen solchen Markt mit Genuss besuchen zu können. Schade nur, den Stand mit der sagenhaften Sammlung von Knöpfen habe ich zwar gefunden. Beim mitgebrachten Objektiv hatte ich mich zuvor allerdings verschätzt. Es war mit dem Makro nicht möglich, die Knopfsammlungen frontal von oben zu fotografieren. So sind leider keine überzeugenden Ausschnitte entstanden. Und auch mit meinem zweiten Vorhaben, dem Auffinden alter Handschriften auf ungefaltetem vergilbtem Schreibpapier war ich leider nicht erfolgreich. Ein handschriftliches Kochbuch wäre nicht schlecht gewesen, vor allem eine einzelne Seite, die eingelegt war, da auf ihm zum einen die Schrift sehr schön geschwungene Federstriche zeigte und zum anderen die vorhandene Linierung des Papiers fast nicht erkennbar war. Aber der Preis war einfach zu hoch. So werde ich bei kommenden Märkten mein Glück erneut versuchen.

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Seeblick unter Linden

Eine sehr schöne Wiederholung des Open Air-Erlebnisses vom Vorjahr. Diesmal war das Wetter unübertroffen gut. Die Jacke war bis in die Dunkelheit hinein nicht notwendig. Und transporttechnisch waren wir diesmal wesentlich besser vorbereitet. Das Beste: Der Standplatz. Fast identisch mit dem Vorjahr, nur etwas seitlich mit noch besserem Blick auf die Bühne und vor allem im schattigen Schutz zweier Linden. Deren Zweige rahmten von oben herabhängend zwar auch den Bühnenblick etwas ein, aber Orchester und Dirigent waren dennoch gut zu sehen. Ein wirklich schöner Abend, der mit einbrechender Dunkelheit an atmosphärischer Dichte noch wachsen konnte. Wesentlich dafür ist sicherlich die idyllische Lage am See und die zwar künstliche, aber doch landschaftsarchitektonisch sehr ansprechende Gestaltung des Freiluft-Freizeitzentrums.

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Tropisches Klima

Allmählich scheint der Sauerstoffgehalt in der Luft geringer zu werden. Man merkt es daran, dass die Menschen immer lethargischer werden. Eine nicht so schöne Begleiterscheinung des unverhofft intensiven Hochsommers. Tropisches Klima, das bisher den Bäumen gut zu bekommen scheint. So hoffe ich, dass wir morgen Abend im Schatten der Bäume eine atmosphärische und entspannende Konzertveranstaltung erleben werden, von ihrer Energie etwas abzapfen können. Ganz besonders freue ich mich auf den Sonntag, der hoffentlich von positiven Eindrücken und Ruhe geprägt sein wird.

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Weniger Ablenkung

Nun soll es sogar einer der trockensten Juli-Monate werden. Wer hätte das noch vor einem Monat erwartet. Es ist, als ob der Hochsommer uns für das erste Katastrophenhalbjahr entschädigen wollte. Die Hochzeit des Urlaubs hat auch etwas für sich. Als Arbeitender kann man sich mit weniger Ablenkung auf seine Projekte konzentrieren. Gut für die Kreativität. So wünsche ich mir einen möglichst ausgedehnten warmen Sommer, der neue belebende Gedanken und Konzepte möglich macht. Im Schatten unserer Gartenpflanzen, und mindestens einmal am Tag im Angesicht der vor Lebensfreude strotzendem Bäume und Sträucher meiner Lieblingswege.

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Angenehme Sommerseiten

Die Blumen haben in diesen Tagen enorm viel Durst. Da geht uns allmählich schon das gesammelte Regenwasser zu Neige, obwohl der Regentank ein ziemlich großes Fassungsvermögen besitzt. Na ja, vielleicht kommen wir noch einige Tage mit dem Wasser aus unserem Becken aus. Und dann wird es sicher auch nochmal regnen. Den Bäumen scheint die endlich einmal anhaltende Wärme und Regenfreiheit bisher nicht zu schaden. Sie entwickeln sich prächtig. Sowohl draußen als auch im Garten. Besonders stark zugelegt hat der Ginkgo. Der Feigenbaum hat sich nach seinem schlimmen Winter und dem folgenden Rückschnitt wieder gut entwickelt und eine als solche erkennbare Krone ausgebildet. Und sogar die winzigen Gleditschien scheinen den Witterungsverlauf dieses Jahres zu mögen. So viel Höhe konnten sie bisher nicht in einem Jahr zugewinnen. Also können wir uns für unsere Pflanzen freuen und selbst jetzt auch die angenehmeren Seiten des Sommers erleben.

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Neue Gestalt fürs Baumtagebuch geplant

Das Vorhaben einer Neugestaltung des Baumtagebuchs geht mir immer noch durch den Kopf. Genügend spannende Ansätze dazu hätte ich, die neueste Techniken miteinbeziehen. Aber es wäre eben auch notwendig, eine inhaltliche Revision durchzuführen, was ein zeitliches Problem darstellt. Dennoch, das Jahresende ist gegenwärtig meine Zielmarke, bis zu der ich versuchen will, das Redesign umzusetzen. Ich kann mir vorstellen, dass sich daraus neue Synergien ergeben können, wenn meine eher demonstrativen Webpräsenzen um eine wieder stärker interaktiv angelegte bereichert werden.

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Leckeres Baumobst

Ein eher drückend warmer Tag, aber doch noch recht sonnig. Wir wollen uns nicht beschweren, wo der Sommer endlich auch die Früchte reifen lässt. Die sind in diesen Tagen bei uns fester Bestandteil der Mahlzeiten: Brombeeren, Himbeeren, Maulbeeren, Kirschen. Alle habe ich schon zu Milchshakes verarbeitet oder als Dessert einfach so gegessen. Kirsch-Milchshakes sind aber etwas gewöhnungsbedürftig. Die anderen Früchte eignen sich ganz hervorragend dafür. Im Herbst werden dann Zwetschgen und Äpfel folgen, wenn wir Glück haben auch noch ein paar Feigen, die gerade dabei sind sich als kleine grüne Fruchtansätze zu zeigen. Nur mit Mirabellen sieht’s mal wieder schlecht aus. Dabei mag ich die am meisten. Leider sind die Bäume oben bei Vs Bienenhaus in den letzten Jahren fruchtlos geblieben. Und der wilde Mirabellenbaum weit oben ist schwer zu erreichen. So wird’s möglicherweise dieses Jahr nichts mit leckerem Mirabellenkuchen.

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Ganz gute Bilanz

Soll sich noch einer beschweren, wir hätten keinen Sommer in diesem Jahr. Intensiver als in diesen Tagen kann er kaum noch werden. Das entschädigt irgendwie für das lange Warten, fällt manchmal aber auch etwas zu heftig aus. Ich hoffe vor allem, es wird die Energien mobilisieren, die wir für unsere Arbeit so dringend benötigen und so manche Motivation anstoßen. Den Pflanzen im Garten und draußen in der Landschaft gefällt es so jedenfalls sehr. Anders als die Nutzgehölze wie Apfel, Birne, Zwetschge und Kirsche sieht es bei den Fruchtsträuchern sehr gut aus. Die Weißdornhecken sind übervoll von noch grünen Früchten. Ebenso die Ebereschen und roten Heckenkirschen. Ich hoffe, auch die Pfaffenhütchen werden sich gut entwickeln und im Herbst schöne Motive bieten. Auch die Kastanien und Walnüsse versprechen eine ganz gute Ernte. Unterm Strich eine ganz passable Bilanz. Wenn nur die Extreme nicht wären.

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Neue Kanteln

Gut, jetzt sind alle Weißdornabschnitte gerettet. Und werden hoffentlich schneller trocknen. Andere, etwas ältere Stücke habe ich in Kantelform gesägt, das letzte Stadium, bevor ich sie vielleicht in 3 Monaten verarbeiten kann. Bei den frischen Trompetenbaumkanteln könnte es sogar etwas schneller gehen. Das Holz ist ziemlich porenreich, da ist mit einer kürzeren Trockenzeit zu rechnen. Und einige helle Holunderstücke sind auch schon fast verarbeitungsfähig. Sieht so aus, dass im Herbst einige Neuproduktionen anstehen, die mein Sortiment im Bereich Wunschbaum-Armbänder wieder ausweitet. Vorher muss ich noch die zahlreichen Partner-Armband-Kombinationen abbilden, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben. Also wieder etwas Zeit reservieren für die freistellende Bildbearbeitung.

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Wieder Weißdorn

Ein sehr wohltuendes Sommerklima. So ist es mir trotz des späten Starts am Nachmittag nicht schwer gefallen, das Armbandprojekt doch heute schon abzuschließen. Gut so, denn dann bleibt der Samstag für andere Dinge. Zum Beispiel sind mir die stärkeren Abschnitte des Weißdorns, die ich vor einer Woche gesägt und eingewachst hatte, nun doch gerissen. Da hat dann auch die dicke Wachsschicht nichts genützt. Ich werde sie wohl teilen müssen, damit die Risse nicht unkontrolliert weitergehen. Das wäre einfach zu schade für das seltene Material.

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Angenehmes Arbeitsklima

Wirklich schön ist das kunsthandwerkliche Arbeiten an diesen angenehm temperierten Sommertagen. So freue ich mich auf den zweiten Arbeitsschritt bei dem aktuellen Baumkreisarmband. Eine Gelegenheit, den charakteristischen Geruch aller Hölzer des Baumkreises in Erinnerung zu rufen. Und mit ihm die symbolischen Implikationen, die ich mit jeder Art verbinden kann und die von vielen Menschen geteilt werden. Bei den Streifzügen zwischendurch im Garten ist mir aufgefallen, dass einer unserer drei kleinen Gleditschien einen kräftigen Wachstumsschub hingelegt hat. Das ist vielleicht der einzige der mühsam hochgepäppelten Bäumchen, die tatsächlich einmal ein richtiger Baum werden könnten. Ansonsten hatten wir mit den Gleditschien bisher nicht das glücklichste Händchen. Sie scheinen etwas zu benötigen, was sie in unserem Garten und der Erde, in der sie gepflanzt sind, nicht in optimaler Zusammensetzung vorfinden. Vielleicht kommen wir noch dahinter.

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Unverrückbares Selbstbewusstsein

Mir scheint, die Phase des rückläufigen Merkurs geht jetzt doch langsam ihrem Ende entgegen. Die Unentschlossenheit der letzten Monate weicht immer häufiger kurzen Momenten der Entschlusskraft. Die Menschen denken wieder an die Natur, denn der Sommer ist endlich als solcher erkennbar. Man schätzt nichts mehr als Eindeutigkeit, die in so vielen Lebensbereichen kaum noch wahrzunehmen ist. Meist sind es Möglichkeiten, Chancen, Ansätze, Entwicklungsmöglichkeiten, mit denen man es zu tun hat. Kaum mit Dingen, die klar, abgeschlossen oder von vorneherein nur in einer Richtung zu denken wären. Das kostet viel Energie, die in die oft mühsame Entscheidungsfindung, die Orientierung im Wust der Informationsangebote, dem Abwägen und Kalkulieren einfließt. Umso wichtiger wird da für mich und wohl viele Menschen die natürliche Umwelt, vor allem die Pflanzen, die in ihrem unverrückbaren Selbstbewusstsein den beschriebenen menschlichen Nöten etwas entgegensetzen. Das ist umso deutlicher erkennbar und als Ausgleich nutzbar, je eindeutiger die Jahreszeit ausfällt. Ein irgendwie erleichterndes Ereignis hat am Vormittag mein ärgerliches Thema der nicht angenommenen Armbandbestellung zweier wunderbarer Partner-Armbänder endgültig beendet. Das männliche Pendant des Kombinationsarmbandes ,,Tanne & Walnussbaum“ trägt jetzt ein indischer Priester, der mit einer Bekannten von M. zu Besuch war. Ich habe es ihm geschenkt, und ich hoffe, er wird viel Freude damit haben.

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Brombeerzeit

Zeit der Brombeeren
Die Brombeersträucher präsentieren sich in diesen Tagen besonders charakteristisch. Denn sukzessive sich öffnende und wieder vergehende Blüten stehen gleichzeitig mit noch grünen Früchten am Strauch, neben dem kräftig dunkelgrünen Laub. Auf mich wirkt das immer wie der Ausdruck unbändiger Wuchsfreude, der über einen längeren Zeitraum, wahrscheinlich noch bis in den späten August hin zu beobachten ist. Und tatsächlich gehören die Brombeeren wohl zu den wuchsfreudigsten Gehölzen überhaupt. Wenn ich mich an die Literatur zur evolutionären Entwicklung der Pflanzen richtig erinnere, waren sie wohl auch schon sehr früh bei uns auf der Erde und haben ihre Lebensfreude und ihren Expansionsdrang bis heute nicht verloren. Eigentlich kommt das in jeder Fotografie einer Brombeerhecke zu Ausdruck. Heute habe ich mich für eine nicht ganz so nahe Aufnahme entschieden. Auch auf die Gefahr hin, dass Details darin nicht so gut erkennbar sind. Der quasi impressionistische Eindruck ist dennoch abzuleiten.

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Mokka-Tage

Ein richtig schöner Sommertag, der den Namen verdient hat. Es erinnert mich an den langen heißen Sommer von vor ca. 10 Jahren, als M. nachmittags wochenlang auf dem Bett liegend gelesen hat. Da stimmten alle Bedingungen, eine Art Schwerelosigkeit, bei der man kein schlechtes Gewissen haben musste, weil es alle so wahrgenommen hatten. Es scheint, als ob sich solche Möglichkeiten überholt hätten. Als ob selbst die Auszeiten streng rationiert werden müssten, was ihnen dann auch gleich ihren möglichen Charme raubt. Ja, es ist schon eine schleichende Entzauberung am Werk, die ich nicht gut finden kann. So etwas wie die ,,Mokka-Tage“ während der Sommer meiner Kindheit, so nannte ich solche Tage wie heute, kann es in derselben Form wohl nicht mehr geben. Aber eine Ahnung davon habe ich schon noch, zuletzt auch praktisch erfahren zur Zeit meiner Arbeit in D., als ich während der heißen Mittagspause Abkühlung unter dem Spitzahorn des nahegelegenen Parks gesucht hatte.

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Liebende Seelen

Der Antikmarkt in W. hat seit Jahren immer Glück mit dem Wetter. Auch heute wieder ein wunderbar sonniges Klima. Unter den um den Platz eng verteilten alten Linden ist das Flanieren aber dennoch angenehm. Die Händler allerdings hatten mit den massenhaft aus den Kronen heruntergleitenden Lindensamen so ihre Probleme, die sich über allen Ständen ausgebreitet haben und auch Reihen der Stände selbst in eine irgendwie aus der Zeit gefallene Szene verwandelt haben. Neben einigen kleinen Weihnachtsgeschenken hatte ich das Glück, wieder auf einige interessante historische Postkarten aus der Zeit zwischen dem Anfang des 20. Jahrhunderts und dem zweiten Weltkrieg zu stoßen. Darunter auch eine Karte, die eines meiner favorisierten Motive mit einer Frau in flehender/betender Geste zeigt. Aber es gibt immer auch Motive, in denen der Baum eine symbolische Rolle spielt. Dieses hier von 1911 ist einmal eines, in dem die Rindenritzzeichen zweier Liebender als Symbol der immerwährenden Verbundenheit im Mittelpunkt stehen:
Postkarte Liebende Seelen

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Sägetag

Ich hätte nicht gedacht, dass die Sägearbeiten fast den ganzen Tag beanspruchen. Aber tatsächlich war der Vormittag schon mit dem Brennholz ausgefüllt. Und am Nachmittag bin ich zum einen die Weißdornabschnitte und zum anderen meine bereits angetrockneten Holunderstücke angegangen. Letztere sind jetzt an ihrer letzten Lagerstätte angekommen. Und der Weißdorn hat sich als sehr ergiebig herausgestellt. Ich habe die Stücke zunächst etwas größer gelassen und will sie nur dann weiter teilen, wenn sich ein zu starkes Reißen abzeichnen sollte. Um der Gefahr vorzubeugen, habe ich sie diesmal besonders sorgfältig und mindestens 5-6 Mal ins Wachsbad getaucht. Mehr geht nicht mehr. Ich freue mich darauf, Ende des Jahres den Weißdorn wieder unter den Wunschbaumarmbändern anbieten zu können.

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Wieder genug Weißdorn

Der Efeu wuchert fröhlich weiter, so dass ich gezwungen war, noch ein wenig nachzuschneiden. Nach der arbeitsreichen Woche freue ich mich auf die Sägearbeiten, die wir uns vor morgen vorgenommen haben. Eine erste Ladung Brennholz für den Winter. Das Gute ist, dass nicht nur Fichte darunter ist, auch einige für den Holzbrand geeignetere Bäume sind auch darunter. Bei der Gelegenheit will ich auch die drei Abschnitte vom Weißdorn aufsägen und wachsen, damit sie langsam trocknen können. Ich freue mich sehr, dann genügend Material zu haben, um demnächst den Weißdorn unter meinen Wunschbaum-Armbändern regulär anbieten zu können. Zuletzt hatte ich die Auswahl ausgeklammert, da mir das letzte Stück ausgegangen war.

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Erste Maulbeeren

Vom V-Newsletter ist künftig wohl nur noch in Ausnahmefällen viel zu erwarten. Nachdem das etwa zwei Jahre lang richtig spannend war, fällt die Auswahl seit der Umstellung des Systems sehr mager aus und ist vor allem völlig unspezifisch. Die Behauptung, sie orientiere sich an der eigenen Bestell- und Rezensionshistorie, stimmt schlichtweg nicht, wie eigentlich alle Teilnehmer immer wieder berichten. So bleibt das Verfahren unbegreiflich, und die kleine Erwartung, ab und zu auch mal wieder etwas beurteilen zu dürfen, das im Interessengebiet liegt, zum Beispiel Fotografie oder Grafiksoftware. Am Abend habe ich mit V. meinen Maulbeerbaum besucht. Er ist seit dem Vorjahr tatsächlich enorm gewachsen, hat vor allem seine Krone ausgebreitet, die jetzt schon bis über den Zaun reicht. Für einen so jungen Baum mit noch so schmalem Stamm ist das außerordentlich. Am schönsten ist natürlich, neben dem kräftigen Wachstum, dass er zum ersten Mal viele Früchte trägt. Die sind zwar noch klein, aber dafür umso zahlreicher. Sie schmecken nur leicht süß, mit einer ganz feinen grün-säuerlichen Note. Direkt vom Baum gegessen macht das einfach Freude. Vielleicht werden die Maulbeeren ja noch größer, wenn der Baum älter geworden ist. Gegenwärtig freue ich mich einfach, dass er sich so prächtig entwickelt hat.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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