Noch mehr Advent

Der vierte Advent ist schon fast vorbei, aber fast eine adventliche Woche liegt noch vor uns. Vielleicht ist das der Grund für die Ausgelassenheit, die ich bei den Restaurantbesuchern heute beobachten konnte. In der kleinen Gaststube, in die M. ihre alten Freunde anlässlich ihres Geburtstags eingeladen hatte, konnte man vor Stimmengewirr fast sein eigenes Wort nicht verstehen. Und dennoch war es ein schöner Vormittag, an dem allen die Freude am feierlichen Abschluss des Jahres anzusehen war. Es hat eben doch etwas Gutes, wenn sich innerhalb der Familie die Geburtstage um die Jahreswende konzentrieren. So verbindet sich die Feierlichkeit des christlichen Festes mit den persönlichen Feiertagen zu einer Einheit, die im übrigen Jahr so nicht vorkommt. Viel weihnachtliches Nadelbaumgrün war auch in der Gaststube zu sehen, in Kombination mit dem diesjährigen Dekorationstrend rund um Jagd und Geweihe. Und die obligatorischen Gespräche rund um den Weihnachtsbaum blieben auch bei der Gelegenheit nicht aus. Nicht wirklich verwundert war ich, bei diesem Thema häufiger die Worte „künstlich“ und „Kinder“ vernommen zu haben. Sollte die Tradition zumindest bei Älteren durch die Befürchtung von zu viel Aufwand verblassen. Und sollte die kindliche Freude am Weihnachtsbaum tatsächlich mit zunehmendem Alter schwinden? Ich kann und will mir das eigentlich nicht vorstellen.

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Weihnachtsbaum 2016

Weihnachtsbaum 2016

Irgendwie haben wir in diesem Jahr mehr von der Vorweihnachtszeit. Da Heilig Abend auf einen Samstag fällt, liegt die größtmögliche Zeitspanne zwischen dem 4. Advent und Weihnachten. Mit dem Aufstellen des Weihnachtsbaums mussten wir deshalb auch früher dran sein als sonst. Denn in unserer Familie hat es Tradition, dass der Baum am Wochenende vor den Feiertagen aufgestellt wird, bevorzugt am Samstag. Die wenigen Tage seit dem Aussuchen beim Händler hat der Baum noch draußen gestanden, mit Bodenkontakt, so konnte nichts austrocknen. Aber vor dem Hereinholen musste noch einiges vorbereitet und zusammengetragen werden: Der Christbaumständer vom Dachboden, die Überlaufschale zur Sicherheit, die Nylonschnur zum zusätzlichen Sichern der Spitze, natürlich der gesamte Baumschmuck, das sind so einige Kartons, und die Holzkrippe mit den Figuren. Den Baum habe ich wie immer im Netz in die Wohnung getragen und erst dort aufgeschnitten. In den Ständer, gut festgeklemmt, und siehe da, er stand gleich beim ersten Versuch absolut gerade. Kein weiteres Justieren notwendig, das ist selten. Eine Herausforderung dann – auch wie immer – die Beleuchtung. Nach wochenlangem Hin- und Herüberlegen und einiger Recherche zu den aktuell erhältlichen LED-Ketten, mit Kerzen, Clustern, warmweiß, extra-warmweiß, verschiedenste Ausführungen, bin ich dann doch dazu gelangt, wieder die alten Christbaumlichterketten mit konventionellen Kerzen und Lampen zu verwenden. Es sind gleich drei mit je verschiedener Zahl von Kerzen, und deshalb schwierig zu kombinieren und gleichmäßig über die Äste des Baums zu verteilen. Aber es ist dann nach Anfangsschwierigkeiten gut gelungen. Am Ende war es mir doch noch zu wenig Licht. Anders als geplant, habe ich deshalb auch noch die 24 kleinen LED-Kerzen mit Batteriebetrieb in die Lücken gesetzt. Gut, um den Baum vollständig zu beleuchten und auf Grund fehlender Kabel schön anzusehen. Die nicht ganz so warme Lichtfarbe ist zwischen dem atmosphärischen Licht der konventionellen Lampen verkraftbar und fällt kaum auf. So habe ich doch noch eine sinnvolle Verwendung für die neuen Kerzen gefunden, auch ohne den ursprünglich angedachten Zweit-Weihnachtsbaum. Puh, ganz schön viel Arbeit. Aber jetzt war die Pflicht erfüllt, Zeit für das eigentliche Schmücken und die obligatorische Weihnachtsmusikbegleitung von der CD. Das alten Programm: Zwei meiner Lieblings-CDs mit lateinamerikanischer Musik, die zwar nicht weihnachtlich sind, für mich aber wunderbar in die Weihnachtszeit passt, und später natürlich Helene Fischer mi ihren amerikanischen Weihnachtsliedinterpretationen. Nach den melancholischen also die eher süßen Klänge, genau richtig für die Kür des Baumschmückens. Das glich dem des Vorjahres, natürlich mit den neuen Gebetbuch-Faltengeln, Gold- und Glaskugeln, jeder Menge Samtschmuck, Aufhänger aus Holz, Glas und Metall. Strohsterne als Akzent neben die Kerzen. Ich wollte es besonders opulent und freue mich über das Ergebnis. Der Baum ist fürs Schmücken ideal, die schöne Astarchitektur gerade im Kronenbereich, kräftige Äste, die auch mal ein schwereres Teil aushalten, deutlich abgesetzte „Etagen“, die ein majestätisches Gesamtbild befördern. Einfach schön, dass ich alles ohne Katastrophen und Ausfälle ganz ruhig installieren konnte. Eine Ruhe, die die Ausstrahlung des Baums in der Zeit bis zum Dreikönigstag begleiten und die weihnachtliche Stimmung zuhause mitprägen möge.

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Ruhig werden und weihnachtlicher Gleichklang

Weihnachten und spannungsreiche Kommunikation. Das scheint weitverbreitet zu sein. Merkwürdigerweise nicht nur bei Familien, deren Mitglieder sich sonst nie sehen und dann an den Festtagen mit dem engen Zusammensein überfordert sind. Ich beobachte das auch bei solchen Menschen, die nicht nur an Weihnachten eng miteinander sind. Gerade so, als wenn die Erwartung eines mit Symbolen besetzten Festes das psychische und soziale Gleichgewicht stören könnte. Dabei würde ich mir genau das Gegenteil wünschen, ein bis zu Heiligen Abend wachsendes Ruhig- und Gelassen-Werden. Die zunehmende Annäherung an einen Gleichklang, der auf einer uralten und tief greifenden Gemeinsamkeit beruht und eben nicht auf der Projektion des Individuellen. Wenn verschiedene Menschen gemeinsam vor dem Weihnachtsbaum stehen, besonders in der längsten Nacht des Tages, und das gemeinsame Verwurzelt-Sein im Angesicht des geschmückten und beleuchteten Baums für Momente aufblitzt und spürbar wird, dann ist Weihnachten auch emotional präsent. Wir sollten uns die Chance auf dieses Erleben nicht verbauen durch allzu große Erwartungen. Wenn es dieses Gemeinsame gibt, wird es sich zeigen, auch ohne Anstrengung und sehr viel wahrscheinlicher ohne vorherige Aufregung und Aggression.

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Gesucht – gefunden: Unser Weihnachtsbaum 2016

Anders als in manchem Vorjahr war das diesjährige Weihnachtsbaumaussuchen so gar nicht von weihnachtlicher Atmosphäre bestimmt. Ich kann mich an so manche klirrend kalte Witterung erinnern, die das Abwägen und Vergleichen, Hervorholen, Aufrichten und Betrachten der Kandidaten begleitet hat. Dagegen war es heute einfach nur trüb, mit Hochnebel, der sich dann auch nicht mehr auflösen wollte, bei kühlen, aber kaum frostigen Temperaturen. Und auch das fast sportlich, gelegentlich kindlich wirkende Konkurrieren um die besten Stücke, das ich mit amüsiertem Schmunzeln so häufig bei meist älteren Erwachsenen beobachtet habe, blieb heute aus. Schon allein deshalb, weil ich der erste vor Ort war. Für mich ideal, so konnte ich mich in Ruhe umsehen auf diesem Gelände, das ich bestens kenne. So konnte ich auch die verschiedenen Ecken direkt ansteuern, zur Verwunderung der Mitarbeiterin, die heute den Chef vertrat und die sich als gar nicht aufdringlich, vielmehr hilfsbereit und kompetent bei der Suche gezeigt hat. Nicht, dass ich solche Assistenz benötigt hätte. Das Gespräch beim Aussuchen des Baums ist mir aber schon wichtig. Schon allein, um nahtlos mitzuverfolgen, wie sich das Reden über die Tradition und die Auswahlkriterien des Wunschweihnachtsbaums im Verlauf der Jahre entwickelt. Die Position und Kommentare der Händler gehören natürlich dazu. Genauso wie die Meinung und Einstellung derer, die seit Kindheitstagen keinen Baum mehr aufstellen. Ein Bekannter hat beim Mittagessen, darauf angesprochen, wieder einmal dieses Argument angebracht. Es seien ja keine Kinder mehr im Haus. Selbst habe man nicht mehr den Antrieb, sich um den Weihnachtsbaum zu kümmern. Weiter nachgefragt stellt sich aber dann doch heraus, dass der geheime Wunsch irgendwie noch vorhanden ist. Und der ausgewählte Baum: Es war nicht sehr schwierig. Die in Frage kommenden waren recht schnell ausfindig gemacht. Aufrichten, von allen Seiten betrachten, Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen. Dabei war die Größe wie immer das erste Filtermerkmal. Auf einzelne Exemplare hat die Händlerin mich hingewiesen. Aber den richtigen habe ich selbst gefunden. Ein Baum am äußersten Rand des Ausstellungsareals liegend, schon vom Netz befreit, aber noch gar nicht hoch gestellt. Der gleichmäßige und dichte Astaufbau im Kronenbereich, die ansonsten ausgewogene Architektur der Äste und die genau richtige Größe haben mich überzeugt. Ein zweiter wäre auch in Frage gekommen, hatte im unteren Bereich aber zu dicht gewachsene Zweige, die das Schmücken wahrscheinlich vor zu große Herausforderungen gestellt hätten. Bis hierhin bin ich mit meiner Auswahl zufrieden. Aber die ganze Wahrheit zeigt sich erste bei seiner Verwandlung in den Symbolbaum, der seine Bestimmung sein sollte.

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Ähnlichkeiten und Spiegelung von Mensch und Baum

Jetzt sind die Lebensbaum-, Baumkreis- und Wunschbaum-Armbänder unter Dach und Fach, die noch an Weihnachten ihre Träger erreichen werden. Ein gutes Stück eng getakteter Arbeit, bei der jedem einzelnen Stück dieselbe Aufmerksamkeit und Sorgfalt zuteilwurde. Ich wünsche mir sehr, dass dies auch bei allen so wahrgenommen wird, die jeweiligen Träger die je besondere Energie ihrer Armbänder werden aufnehmen und nutzen können. Es ist für mich eine der körperlichsten und intensivsten Umsetzungsformen dessen, was ich die Selbstspiegelung in den Bäumen nenne. Denn der Träger hat sein Baum-Pendant ganz nah bei sich, auf der Haut und zudem an der Hand. Wenn sich eine Resonanz einstellt, dann immer an die bewusste Körperlichkeit, die Aktion gekoppelt. Gute Voraussetzungen, sich die Ähnlichkeiten mit der Baumart in der Selbstreflexion zu vergegenwärtigen und damit die Selbstbeobachtung zu intensivieren.

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Weihnachtsbaumauswahlerfahrungen

Der Weihnachtsbaumverkauf bei meinem Lieblingshändler hat in dieser Saison früher begonnen als üblich. Schon seit letztem Freitag stehen die Bäume sogar sonntags zur Auswahl. Ich hoffe, in dieser Woche noch den richtigen zu finden. Und dass andere mir nicht die besten Exemplare weggeschnappt haben. Meiner Erfahrung nach ist es allerdings nicht immer von Vorteil, unter den ersten zu sein. Viele Bäume sind anfangs noch in ihren Netzen verpackt und zusammengedrückt und werden erst nach und nach richtig sichtbar. Man muss eben den richtigen Zeitpunkt erwischen. Und dann gibt’s immer den einen besonderen Moment, an dem man den Eindruck hat, den passenden gefunden zu haben, eben den Baum, der den selbst verfassten Qualitätskriterien entspricht. Kriterien, die bei anderen Menschen ganz andere sein können. Gott sei Dank. Denn so bleibt mein Baum möglicherweise länger unentdeckt und wartet darauf, von mir entdeckt zu werden. Bisher hat das mit mehr oder weniger Aufwand immer noch so funktioniert.

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Gemeinsame Baumsprache

Aus dem Gespräch mit Armbandinteressenten hat sich mir heute einmal mehr gezeigt, wie zeitlos und universal die Energie, Symbolik und emotionale Qualität unseres Verhältnisses zu den Bäumen unserer Lebenswelt ist. Es sind Beobachtungen und Gemeinsamkeiten der Wahrnehmung, die sich in bemerkenswerter Form überschneiden. Eine Kommunikation, die an einem Thema, dem Baum enggeführt wird, kann unglaublich belebend und ermunternd wirken. Gerade, wenn ich die Geschichte rund um den keltische Baumkreis und den Baumkalender erläutere, kommt die Relevanz des Lebensbaumbegriffs zum Vorschein, zeigt sich, wie häufig wir mehr oder weniger bewusst die Spiegelung in der Auseinandersetzung mit den Bäumen suchen. Seien es Lieblingsbäume, Wunschbäume, Lebensbäume, mit oder ohne Bezug zu einer Systematik. Die Zugänge sind da sehr unterschiedlich. Aber die Bedeutungskerne und emotionalen Qualitäten scheinen einer gemeinsamen Sprache zu entstammen.

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Gemeinsamkeiten hervorholen

Trotz des Überangebots an nachzuholender Arbeit habe ich diesen 3. Advent als einen vorweihnachtlichen Tag mit Ruhe und Entspannung wahrgenommen. An diesem Tag sind mir viele meiner Projekte wieder begegnet, die Holzarbeit, die symbolische Arbeit mit den Bäumen, die Baumfotografien, aber auch Biografisches, das nicht unmittelbar mit den Bäumen in Verbindung steht. Besonders der Weihnachtsbaum spielt in diesen Tagen in den meisten meiner kreativen Erzeugnisse eine Rolle. Teils in der Form, dass meine Arbeiten bei anderen als Geschenk unterm Weihnachtsbaum liegen werden. Das freut mich ganz besonders, zeigt es doch, dass Formen, die auf archetypischen Symbolen aufbauen, wirklich Gemeinsamkeit herstellen – oder besser eine eigentlich immer schon vorhandene Gemeinsamkeit aus den unbewussten Tiefen hervorholen können. An einem so emotionalen Fest wie Weihnachten die Gelegenheit zu haben, dies in Verbindung mit verschiedenen Menschen zu erreichen, ist eine der schönsten Bestätigungen meiner Wunschbaum-Projekte.

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Hecke oder Zaun

Nachdem die Zypressenhecke heute Mittag aus dem Garten entfernt war, stellte sich sofort die Erkenntnis ein, dass sie eigentlich nie notwendig gewesen wäre. Man fühlt sich ungefähr dreißig Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt, als der grüne Maschendrahtzaun die einzige Grenze zum Nachbarn bildete. Dann die Idee, vor den Zaun eine Hecke zu pflanzen, die im Laufe der Jahre immer unbeherrschbarer wurde. Es ist vor allem Vs Unlust und dem Aufschieben des Rückschnitts zu verdanken, dass sie jetzt ganz gewichen ist. Die Alternativoption „Eibenhecke“, die mir selbst natürlich sympathisch wäre, ist im gleichen Zuge auch schon als nicht zwingend eingestuft worden. Vielleicht wird einfach ein moderner Zaun den alten und ausgebeulten Maschendrahtzaun ersetzen. Der nachbarschaftlichen Kommunikation wird das ohnehin gut tun.

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Weihnachtsbaumvorblicke

In diesem Jahr liegt fast eine ganze Woche zwischen dem 4. Advent und Heiligabend. Das heißt, dass der Weihnachtsbaum früher als sonst seinen Platz in der Stube finden muss. Plötzlich geht alles so schnell. Tatsächlich werde ich schon Ende kommender Woche nach dem diesjährigen Wunschbaum, vielleicht sogar zwei Wunsch-Weihnachtsbäumen, Ausschau halten müssen, wenn sich die Vorbereitung nicht hektisch gestalten soll. Auch die Beleuchtungsfrage ist noch nicht abschließend geklärt. Bleibt also noch einiges zu tun, bis der Baum in der Form glänzen kann, die ich mir vorstelle und die für mich eigentlich unverzichtbar für das Fest ist.

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Nadelholzvorräte

V. ist einmal wieder im Brennholzfieber und hat deshalb heute erneut für Nachschub an Fichtenscheiten gesorgt. Die lagern jetzt erst einmal, um irgendwann in den nächsten Wochen zu ofentauglichen Stücken gesägt zu werden. Zusammen mit dem ohnehin schon zu zwei Dritteln aufgefüllten Brennholzreservoir dürfte das bis zum Ende der Ofensaison ausreichend sein. Es sei denn, wir erleben wieder einen dieser endlos langen Winter, die bis in den April reichen. Ich hoffe sehr, das bleibt uns erspart. Am Wochenende geplant ist jetzt die Beseitigung der Zypressenhecke. Dabei wird dann nochmal einiges an Nadelholz anfallen, das den Vorrat ergänzt. Ein Problem wird die große Menge Astmaterial sein. Dafür werden einige Fahrten zur Grünschnittdeponie notwendig. Seltsame Arbeit für diese Jahreszeit und mitten im Advent.

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Weihnachtsbaumformen

Die verschiedenen Weihnachtsbaumanhänger an der Wand vor mir und an den Regalböden hängend, ein Ensemble meiner Lieblingsstücke, macht mir in dieser Adventszeit viel Freude. Es bestätigt sich einmal wieder, dass Reduktion als Aufmerksamkeitslenker wirkt. Sie sind gerade dadurch, dass ich mich auf eine Auswahl beschränkt habe, einfach präsenter, als Formen und Symbolträger viel wirksamer als ich es aus manchem Vorjahr in Erinnerung hatte. Gerade auch die einfachen Silhouette-Formen aus mit filigranen Mustern durchbrochenen Blechen sind wunderbare Umsetzungen der Weihnachtsbaumform und betonen je unterschiedliche Aspekte dieser Form. Damit sind sie auch mit unterschiedlichen symbolischen und ästhetischen Assoziationen verknüpft. Schön, dass noch die Hälfte der adventlichen Zeit vor uns liegt. So kann ich mich noch einige Wochen an den Dingen und ihrer Ausstrahlung freuen.

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Nicht-exklusive Autorenschaft hat Vorteile

Es ist ermutigend, dass trotz der Schwierigkeiten, neue Microstock-Fotos in den Portfolios erfolgreich zu platzieren, manchmal auch neue Arbeiten eine Chance erhalten. Vor bei shutterstock mache in diesem Bereich regelmäßig positive Erfahrungen. Das gilt sowohl für saisonbezogene Motive, wie gegenwärtig für Weihnachten, als auch unabhängig davon. Selbst explizit herbstliche oder sommerliche Motive, wie meine jüngst ergänzte Nahaufnahme eines Pfaffenhütchenzweigs mit reifen Fruchtkapseln kann im Dezember nachgefragt werden. So scheint der Trend in Richtung von Abonnementdownloads zu gehen, die traditionell bei shutterstock dominierend sind. Bei besonders kleinen Preisen haben dann auch hochwertige Motive eine Chance, die bei Einzeldownloadpreisen eher vernachlässigt werden. Gut, dass ich vor einigen Jahren zur Rolle eines nicht-exklusiven Autors gewechselt bin. So gleichen sich Unterschiede und wechselhafte Resonanzen bei den unterschiedlich ausgerichteten Agenturen aus. Im Ergebnis ist die Chance, eigene Fotos zu platzieren, damit doch größer und zudem abwechslungsreicher.

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Magische Lichter im Adventskranz

Wir freuen uns, dass der Adventskranz jetzt, wie ursprünglich geplant, von den durch LED-Lichter von innen erhellten kleinen Zierkugeln auch dann beleuchtet erscheint, wenn wir die Adventskerzen nicht entzündet haben. Es war bisher an den falschen Batterien gescheitert. Die Kerzen behalten wir uns lieber für die Adventssonntage vor, damit alle vier auch bis zu den Weihnachtsfeiertagen halten. Ich finde es jedenfalls nicht schön, sie schon vorher auswechseln zu müssen. So wird die kleine Waldszene mit Silbertanne und Silberhirsch auf ihrem Moosboden in ein magisches Licht getaucht, das punktuell aus den von Mustern durchbrochenen silbernen und goldenen Metallkugeln diffus zerstreut wird. Da haben wir doch gleich mehr von dieser schönen weihnachtlichen Dekoration.

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Barbaratag ohne Wunderambitionen

Zeit und Gelegenheit hätten wir an diesem Barbaratag schon gehabt. Aber nach dem Ausbleiben des weihnachtlichen Blütenwunders in den letzten Jahren, habe ich dafür plädiert, die Pflege des Brauchs erst einmal auszusetzen. Zu meiner Zeit bei K. hat es mit dem Aufblühen der Kirschbaumzweige kurz vor Heilig Abend immer funktioniert. Wir haben das allerdings auch sehr geschickt gesteuert und das endgültige Aufbrechen der Knospen in etwas weniger warmen Ecken hinausgezögert, wenn es zu schnell zu gehen drohte. Immerhin waren damals die Zweige in der Lage, das Wunder zu realisieren. Die letzten Versuche aber sind immer gescheitert. Selbst wenn der Holzbrandofen schon früh angefeuert wurde und der Zweig über Wochen der warmen Ofenwärme ausgesetzt war. Das will verstehen, wer will. Jedenfalls wollte ich diesmal auf das inzwischen unwahrscheinlich gewordene Wunder lieber verzichten. Wir beschränken uns also auf die reichhaltige und immer wieder neu in Form gebrachte Symbolik der immergrünen Pflanzen, die traditionell im Advent zur Geltung kommen. Zu den verschiedenen Nadelbaumzweigen, die wir vielfältig verarbeitet haben und den einzelne Steckpalmenzweigen mit ihren stacheligen Blättern hat sich seit gestern auch ein Mistelzweig hinzugesellt. V. hat doch noch einen schönen ausfindig gemacht. Einen von der Sorte, deren Stängel und Blätter nicht vollständig, höchstens leicht gelblich gefärbt sind und die schöne, noch intakte weiße Beeren tragen. Wir müssen jetzt nur noch einen geeigneten Platz zum Aufhängen finden.

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Familiäres Baumensemble

Wie es aussieht wird die Frage, was aus unserer Zypressenhecke im Garten werden soll, nun doch schneller aufgelöst, als wir noch vor Wochen gedacht hatten. V. war nicht mehr daran interessiert, sie herunterzuschneiden. Weil sie schon sehr weit herausgewachsen war und der Rückschnitt martialisch hätte ausfallen müssen. Jemand, der sich hauptsächlich mit diesen Dingen beschäftigt, hat heute dann auch die Ansicht geäußert, dass ein starkes Zurückschneiden, das später nach regelmäßige Trimmen in Schulterhöhe ermöglichen würde, tatsächlich das Aus für die blauen Zypressen bedeuten würde. Sehr wahrscheinlich könnten sie von der Schnittkante aus nicht mehr grün nachwachsen. Deshalb fiel recht schnell die Entscheidung, die Hecke ganz zu entfernen, inklusive der Wurzelstöcke und anschließend an deren Stelle neue Eiben zu pflanzen. Das rechte Ende der jetzigen Hecke wird ohnehin schon seit Jahren von einer in Form geschnittenen Eibe gebildet. Die ganze Seite mit Eiben zu bepflanzen ist da naheliegend. Für mich war das ohnehin immer schon die erste Wahl. Nicht nur auspraktischen Erwägungen. Sie lassen sich eben gut in Form schneiden und treiben vor allen Dingen auch nach radikalen Rückschnitten immer wieder aus. Natürlich denke ich aber vor allem daran, dass die Eibe mein zweiter Lebensbaum ist. Wenn künftig die neue Eibenhecke und der junge Walnussbaum gemeinsam den Garten bevölkern, sind gleich meine beiden Lebensbäume gebührend repräsentiert. Ich hoffe, dass Ms Feigenbaum und Vs Nash-Birnbaum, quasi als Ersatz für einen Apfelbaum, sich ebensogut weiterentwickeln und das familiäre Ensemble weiterhin komplettieren.

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Symbolarbeit und Aufmerksamkeit

Ein eng getakteter Arbeitstag, der mich von einer Aufgabe zur nächsten rotieren ließ. Diesmal war die handwerkliche Arbeit unterlegen, da ich die dafür notwendige Ruhe nur eingeschränkt realisieren konnte. Aber Unterbrechungen dieser Art können auch heilsam sein und längere Prozesse letztlich im Fluss halten. So denke ich, dass zu viel Konzentration in nur einer Richtung der Ergebnisqualität der einzelnen Arbeit eher schadet. Das gilt auch für die symbolische Arbeit mit Bäumen und ihrem Holz. Als Symbolarbeit ist sie eben immer in Kommunikationsprozesse eingebunden, die manchmal besonderer Aufmerksamkeit bedürfen.

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Winterliche Anpassungen

Allmählich merke ich, wie sich der Winter vertrauter anfühlt. Man ist geneigt, sich auch körperlich an die Jahreszeit anzupassen. Dann erscheint dieselbe Temperatur plötzlich nicht mehr unzumutbar. Unsere Verbindung zur natürlichen Umwelt ist eben doch präsenter, als wir uns das normalerweise bewusst machen. Dennoch war ich heute froh, meine handwerkliche Holzarbeit im Warmen fortsetzen zu können. Das Thema Außenarbeit ist damit aber noch nicht vom Tisch für diesen Winter. Es werden sicherlich noch zahlreiche Einsätze dieser Art notwendig werden. Beim Brennholzmachen zum Beispiel. Und bei den sicher noch kommenden Aufträgen, deren erste Bearbeitungsphase immer im Freien stattfinden muss. Die Zeit ist aber gut für diese Arbeiten, alles ist stimmig, so wie es sich gegenwärtig entwickelt.

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Lichtreicher November

Das war der lichtreichste November seit 7 Jahren. Wer hätte das gedacht. Gefühlt schien er eher trübe. Aber die wenigen hellen und kalten Tage gegen Ende des Monats haben zusammen mit lichten Phasen einige Wochen vorher wohl dieses statistische Ergebnis zur Folge. Schön, dass der Beginn des Dezembers ähnlich ausfallen soll. Ich hätte nichts einzuwenden gegen einen dieser kalten und sonnenreichen Winter, die wir vor Jahrzehnten nicht so selten waren, die wir jüngst aber nicht mehr erleben durften. Dann hätten wir auch einen Anlass, den Holzbrandofen schon vor Neujahr anzufeuern. In Durchschnittswintern war die Jahreswende immer die Startmarke. V. spricht ohnehin davon, den Brennholzvorrat mit Fichten und dazwischen gestreuten Obstbaumscheiten weiter aufzufüllen. Eine lange Ofensaison würde das notwendig machen. Wir müssen wohl noch abwarten. Prognosen sind jüngst schwieriger geworden.

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Baum-Holz-Licht

Bei der Kälte musste ich dem eisigen Wind der rotierenden Maschine doch einige Male ausweichen. So habe ich bei der Mammutarbeit, die das Anlegen der vielen Holzstäbe bedeutet, zwischendurch kurze Pausen drinnen eingelegt, um mich wieder etwas aufzuwärmen. Bei der Arbeit am Holz selbst ist die Aufmerksamkeit aber so nah an der Aufgabe, dass die Kälte nicht durchgehend präsent ist. Die unheimlich lichtreichen Tagesstunden sind da schon auch beflügelnd. Wie ich ja schon so oft angemerkt habe, gibt es für mich diese enge Verbindung von Bäumen, Holz und Licht. Die Arbeit mit Hölzern ist bei viel Licht deshalb in ihrem Element und fließt quasi dahin. Mit wenig Licht kann die Anmutung von Anstrengung dominanter sein.

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Intensive Winterarbeit

Das sind jetzt die ersten richtigen Wintertage, mit klirrender Kälte schon tagsüber und gleichzeitig Sonne. Da geht die Arbeit im Freien gleich viel besser von der Hand. Gut, dass sich diese Wetterlage noch bis morgen fortsetzen soll. Denn es stehen noch einige Arbeiten in der Außenwerkstatt an, bei denen die Finger schon ziemlich unterkühlt werden. Das Licht und die Sonne bringen da eine Entschädigung. Neben dem Chai-Tee, den ich heute zum zweiten Mal mit etwas veränderter Rezeptur zubereitet habe und der das Potenzial hat, zu meinen Lieblingsgetränken in dieser Jahreszeit zu avancieren. Ich freue mich auf die Arbeit an den verschiedenen vertrauten Hölzern – Pappel, Walnussbaum, Esche, Fichte und Atlas-Zeder – auch wenn das größtenteils innen stattfindet. Das dann fehlende Tageslicht wird durch die Energie der verschiedenen Holzarten ausgeglichen. Eine gute und intensive Winterarbeit.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
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  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
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  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
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