Kurs auf Jahresabschluss

Jetzt laufen die Fäden langsam zusammen. St. Nikolaus und die Weihnachtsfeiertage sind schon ständig präsent. Gleichzeitig gehen die Projekte und Erledigungen des Jahres in ihren Endspurt, mit der üblichen Hektik, die einfach nicht vermeidbar zu sein scheint. Ich freue mich, dass die Dekorationen mit weihnachtlichen Pflanzen so weit schon alle unter Dach und Fach sind. So können wir uns auf die Auswahl und das Schmücken des Weihnachtsbaums konzentrieren. Eigentlich mein liebster Part und auch der, der gänzlich in meiner Hand liegt. Ich hoffe, V. wird sich wenigstens bereit erklären, den Baum abzuholen. Das wäre auf Rund der Länge für meine Transportkapazitäten wahrscheinlich nicht möglich. Im Vorjahr war die Abholfahrt eine der letzten Fahrten mit Vs altem Auto überhaupt. Und eine der ersten, die ich in diesem Wagen zurückgelegt hatte. Dafür war er auch bei eisigen Straßen ganz gut geeignet.

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Bedeutung der Eibe

Der Bericht in ARTE vorhin hat mich doch überrascht. Dass mein Lebensbaum eine solche wirtschaftliche Bedeutung hätte, war mir nicht bekannt. Offenbar aber gibt es einen enormen Bedarf nach dem in der Eibe enthaltenen Wirkstoff Taxol, einem Gift, das für die Krebstherapie Verwendung findet. Die synthetische Herstellung scheint nicht möglich zu sein, so dass eine große Nachfrage nach den Bestandteilen der Baumart entstanden ist. Ausgerechnet die Eibe, die so extrem langsam wächst und sich zu nichts drängen lässt. Da mutet es befremdlich an, dass in Forschungsinstituten derzeit umfangreiche Tests stattfinden, unter welchen Bedingungen der Baum am besten gedeiht und eine Auslese in Richtung solcher Exemplare, die schnell wachsen und gleichzeitig besonders viel des ansonsten recht sparsam enthaltenen Taxols produzieren. Aber natürlich ist das löblich. In Ländern, die moralische und nachhaltige Überlegungen noch nicht für sich entdeckt haben, soll es zu einem wahren Raubbau an der Art gekommen sein. Wenn z. B. in China innerhalb kurzer Zeit über 80 % der Eibenbestände ausgebeutet werden, kann man sich die Folgen und die Selbstbeschneidung gut vorstellen. Und natürlich, pflanzliche Bestandteile zum Heilen und Behandeln menschlicher Krankheiten zu verwenden, was könnte es Faszinierenderes und Begrüßenswerteres geben. Ich hoffe, man schafft es, die Art nicht nur zu erhalten, sondern gerade mit dem Interesse am Gewinn der Inhaltsstoffe ihre wieder stärkere Verbreitung zu fördern. Denn was schneller und widerstandsfähiger wächst, wird sich vermutlich auch außerhalb kommerzieller Nutzung in größerem Umfang behaupten können. Die Eibe hat jetzt schon die besten Voraussetzungen dafür. Ob sie eine Beeinflussung ihres Lebensrhythmus wirklich mitmachen wird, da bin ich mir nicht sicher.

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Wieder Barbaratag

Im vergangenen Jahr haben wir es doch tatsächlich verpasst, aber diesmal habe ich wieder rechtzeitig daran gedacht, an die Barbarazweige zu erinnern. So hat V. am Nachmittag einen Bund junger Kirschzweige mitgebracht. Er hat sich auch tatsächlich an den Wunsch gehalten, möglichst junge Zweige zu schneiden. Bei denen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass es mit dem Blütenwunder tatsächlich funktioniert. Zu meiner Zeit in D., als wir in der Vorweihnachtszeit die Zweige auf der großen, mit einer Marmorplatte abgedeckten Fensterbank direkt über dem Heizkörper platziert hatten, hat es regelmäßig geklappt. Auch wenn wir mit gewissen Verzögerungstaktiken die Blüte bei den ersten Anzeichen leicht verzögert haben. An Heiligabend waren die Blütenknospen zum größten Teil geöffnet. Zuhause hat das auch schon einige Male funktioniert, allerdings solange wir schon vor Weihnachten den Holzofen genutzt hatten. Ohne diese Verstärkung ist es schwieriger. Mal sehen, ob wir einen geeigneten Standplatz finden.

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Schöne Weihnachtsbaumanstecker

Für M. hat jetzt die Weihnachtsbaumanstecker-Saison begonnen. Gestern Abend kam der erste aus der Sammlung zum Einsatz. Und sicher werden noch einige Gelegenheiten für die übrigen auftauchen. Das Alleinstellungsmerkmal ist allerdings ebenfalls seit gestern Abend Vergangenheit. Zu Ms großer Überraschung und irgendwie auch Enttäuschung fand sich eine Bekannte ein, die ebenfalls einen Weihnachtsbaum-Pin am Revers trug. Einzige Genugtuung war dann, dass dieser mit dem eigenen Prachtexemplar natürlich nicht mithalten konnte. Mal sehen, vielleicht entdecke ich ja in dieser Saison noch einen neuen, wunderschön glitzernden und noch schöneren Anstecker mit Weihnachtsbaummotiv. Eine harmlose Leidenschaft, die ihren Reiz noch nicht verloren hat.

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Brennholzvorrat auffüllen

Das Auffüllen unseres Wintervorrats an Brennholz wird wohl doch eine längerwierige Angelegenheit. Denn fürs Wochenende ist schon wieder eher mieses Wetter vorhergesagt. Wenn es nur kalt wäre, könnten wir uns nicht beschweren. Aber Regen macht das Projekt dann doch zunichte. Wirklichen Bedarf haben wir zwar zurzeit noch nicht, und das Lager ist auch schon zu zwei Dritteln aufgefüllt. Aber es wäre doch schön, diese Arbeit vor Weihnachten erledigt zu haben. Mal sehen, vielleicht klappt es ja doch, zumindest für uns allein, und später dann noch eine Ladung für J. und W., die sich ebenfalls schon auf eine lange Kaminsaison einstellen. Es ist eben alles ziemlich gedrängt in diesem Jahr. Vor Weihnachten werden wir eine Entspannung wohl leider nicht mehr erleben. Ich hoffe, dass die Adventszeit dennoch nicht an uns vorüber gehen wird.

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Adventlichter

Der diesjährige Adventskranz ist wirklich gut gelungen. Auch das Größenverhältnis zwischen Kranz und Kerzen ist sehr ausgewogen. So habe ich Freude an der ersten Kerze und den andere weihnachtlichen Dekorationen, auch an den Lichterketten draußen, die mich faszinieren, auch wenn ich sie einmal nicht sehe, einfach weil sie sich bei Einbruch der Dunkelheit selbständig aktivieren und dann dieses weihnachtliche Licht verströmen. Zumindest am Nachmittag konnte ich die Ruhe realisieren, die für mich zu einem Adventssonntag eigentlich gehört. Die Lektüre von Steiners Geheimwissenschaft hat mir zusätzlich geholfen, die Ruhe ich den gewünschten Form wirksam werden zu lassen. Ein guter Auftakt für den Start in die neue Woche.

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Letzte Adventsdekorationen

Jetzt ist es doch wieder schön, überall in der Wohnung und am Eingang weihnachtliche Dekorationen zu haben. Heute haben wir den Adventskranz geschmückt, mit roten Kerzen und einigem Glitzer über dem schönen aus verschiedenen Baumgrüns gebundenen Kranz. M. hat noch einen weiteren kleineren für die Haustür dekoriert, mit kleinen Fliegenpilzen und Filzornamenten. Schließlich habe ich noch das Gesteck und die kleine Zypresse neben der Haustür mit Lichterketten versehen und an die Zeitschaltuhr angeschlossen. So haben wir bei Dunkelheit immer dieses gemütliche Licht um die immergrünen Pflanzensymbole herum. Ein schöner Rahmen für die Adventszeit, von der ich hoffe, sie wird uns wenigstens phasenweise etwas Ruhe bescheren.

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Gelungenes Adventszeitgesteck

In jüngster Zeit hat das mit der zeitlichen Planung immer gut funktioniert. So schaffe ich es, handwerkliche Arbeiten mit konzeptionellen und kreativen parallel zu führen, ohne jeweils den Faden zu verlieren. Etwas bremsend wirkt da schon der Winter, der Mangel an Licht, an den ich mich noch nicht gewöhnt habe. Vermutlich ginge vieles leichter von der Hand, wenn es nicht bei künstlicher Beleuchtung stattfinden müsste. Dennoch gelingt es uns immer wieder, Neues und Schönes zu schaffen. So M. heute mit ihrem Gesteck für den Eingangsbereich. Die Mischung zwischen Fichtenästen, Stechpalmenzweigen, Mistelzweigen und einer Kette mit Lärchenzapfen ist wirklich gut gelungen. Und wenn ich morgen die Lichterkette anbringe, wird es auch bei Dunkelheit ein wenig weihnachtliche Atmosphäre vor unsere Haustür zaubern.

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Weihnachtsbaumfrage

Beim besten Willen. Dieser Baum kommt tatsächlich überhaupt nicht in Frage. Auch beim zweiten Blick fehlt ihm einfach alles, was einen guten Weihnachtsbaum ausmacht: Gleichmäßiger Astaufbau, dicht stehende Äste, die nicht zu steil gewachsen sind, keine endlos langen Endtriebe, stattdessen schöne Verzweigungen, die auch noch die Leerräume zwischen des Astetagen gleichmäßig ausfüllen. Natürlich, auch Abweichungen von diesem Ideal können reizvoll sein. Solche Exotenbäume hatten wir auch schon. Aber die waren ansonsten erstklassig und hatten eben nur diese punktuellen Besonderheiten. Dieser hier taugt für eine solche Rolle einfach nicht. M. hätte gerne seine kräftigen Äste mit den schönen dicken Nadeln für Dekorationszwecke, z. B. für noch anzufertigende Gestecke. Aber da ziert sich V. noch, selbst sehr gut wissend, dass er mit dem Vorschlag nicht durchkommt. So ist die Weihnachtsbaumfrage für dieses Jahr wohl so schnell noch nicht geklärt.

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Kein eigener Baum mehr

V. meinte, von seinem Baumstück doch noch einen Weihnachtsbaum für dieses Jahr abzweigen zu können. Aber natürlich sind diese Baumspitzen schon seit langem nicht mehr zu gebrauchen, schon in 2004, beim Start des Baumtagebuchs, waren die Fichten bereits so hoch und verwachsen, dass ein vernünftiger Baum nicht mehr zu erwarten war. Die letzten Versuche fielen, wie ich mich erinnere, ziemlich wild aus. Und irgendwann haben wir uns dann entschlossen, doch einen Händler aufzusuchen. Ich bin gespannt, wie das dieses Jahr aussieht und ob V. sich bereit erklärt, den Baum wenigstens mit seinem Wagen abzuholen. Wenn er schon nicht die Nerven aufbringt, mit mir zusammen eine Auswahl zu treffen. Na ja, das gehört eben zu den Skurrilitäten, die in den letzten Jahren zum Normalfall geworden sind.

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Weihnachtsdekorationen

Nun hat auch M. der Ehrgeiz in Sachen Weihnachtsdekoration gepackt. Aber wie immer übertreibt sie es einmal wieder, will zu viel auf einmal und verzettelt sich dabei. Die meisten Dekoweihnachtsbäume sind schon aufgestellt, darunter der aus Holz mit den vielen ornamentalen Durchbrüchen, die verschiedenen Leuchtbäume und auch der Glitzerkranz mit kleinen Spiegelelementen und transparenten Kügelchen ist schon platziert. Jetzt ist es nicht mehr lange, bis wir uns über die Weihnachtsbäume für den Hauseingang und vor allem für drinnen Gedanken machen. Ich hoffe, der Händler der Vorjahr ist wieder gut sortiert und ich erwische den richtigen Zeitpunkt, den richtigen Baum zu erwischen.

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Der richtige Zeitpunkt für den Gehölzrückschnitt

Heute gab es zum x-ten Male eine Diskussion über die richtige Behandlung des Wandelröschenstocks. Tatsächlich ist es recht schwierig, den richtigen Zeitpunkt zu finden. Offen auch die Frage, ob es Sinn macht, es weiterhin zu gießen. Ich meine, man muss ihm Gelegenheit geben, möglichst alle Säfte in den Wurzelstock zu transportieren. Wenn dann einige richtig heftig Fröste gewesen sind und die Blätter schon ganz schlapp herunterhängen, scheint mir der richtige Zeitpunkt für den Rückschnitt. So hat es jedenfalls in den Vorjahren funktioniert. Zu früh ist dagegen nicht gut, da das Gehölz dann im Frühjahr enorme Anlaufschwierigkeiten hat. Ich hoffe sehr, wir schaffen es, den richtigen Zeitpunkt zu treffen.

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Gleich zwei Geburtstage

Diesmal mussten wir Js Geburtstags gewissermaßen vorziehen. Am richtigen Tag, Anfang der Woche, wäre es für uns alle schwierig gewesen und man hätte auch nicht die Ruhe gehabt. So konnten wir den Sonntag nutzen, um einmal wieder zusammen zu sitzen, gemeinsam zu essen und uns über die neuen Entwicklungen und Befindlichkeiten auszutauschen. Schön, so hat J. gleich zwei Geburtstage in diesem Jahr. Dass wir bald Weihnachten haben, ist an Js und Ws Wohnungsdekoration, vor, hinter und vor allem im Haus sehr schön abzusehen. In puncto Weihnachtsdeko sind uns die beiden schon ein Stück weit voraus. Dabei auch ganz neue Ideen, Kompositionen mit Haselnüssen und Walnüssen, mit verschiedenen Nadelbaumgrüns natürlich, und mit viel Glitzern, das an der neu gestrichenen Wohnzimmerwand nicht nur an den Weihnachtstagen, sondern das ganze Jahr über einen Hauch von funkelndem Goldglanz ausstrahlt. Jetzt haben sie auch noch einen großen Mistelzweig zur Verfügung, um die Weihnachtsdeko zu erweitern. V. hat ihn zusammen mit einigen kleineren, vor einigen Tagen auf seinem Obstbaumstück geschnitten. Zwar ohne goldene Sichel und sicherlich auch nicht mit einem weißen Tuch aufgefangen. Aber wir freuen uns dennoch jedes Jahr aufs Neue über diese weihnachtlichen Symbolpflanzen, die ganz nebenbei auch hervorragend zum Dekorieren eignen.

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Noch keine neuen Weihnachtsbäume

Seltsamer Tag, der wieder im Zeichen der Weihnachtsgeschenke stand. Der November unangenehmer denn je, und die Stimmung der Menschen nicht gerade zuversichtlich. Schon kommen wieder Negativprognosen für Bereiche, deren Entwicklung zuletzt noch hochgelobt wurde. Keine schönen Voraussetzungen für den Jahresausklang. Heute haben wir es nicht mehr geschafft, zur Weihnachtsausstellung nach L. zu kommen. Schade, denn ziemlich genau vor 9 Jahren entstand u. a. unter dem Eindruck dieser damaligen Ausstellung mein erster Baumwp_posts. Wir werden es noch nachholen, vielleicht entdecke ich nach längerer Zeit ja mal wieder eine schöne Weihnachtsbaumfigur, am liebst aus Glas.

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Je unangenehmer es draußen wird

Wenn der Winter wieder so früh einsetzen sollte, könnte die Brennholzsaison diesmal länger werden. Aber man kann es noch nicht wirklich absehen. Bisher zeigt sich der November eben von seiner typischen Seite, die wenigen Tage mit stundenweiser Sonne waren da wohl die Ausnahme. Und so wird auch dieser Monat wieder keine Kompensation der desaströsen Sonnenstundenbilanz bringen. Je unangenehmer des draußen wird, desto mehr kommen mir lange aufgeschobene Projekte rund um den Wunschbaum in den Sinn. Nur die Zeit fehlt einfach, sie anzugehen. Ich hoffe dennoch, wenigstens die Neuauflage des Baumtagebuchs im Winter angehen zu können. Die Seite wäre, da sie im Augenblick noch die einzige darstellt, die noch nie neu gestaltet wurde, nach einer Überarbeitung dann eigentlich die aktuellste und technisch modernste aller privaten Seiten. Vor allem könnten davon Anstöße ausgehen, künftig die Einträge des Baumtagebuchs wieder stärker mit fotografischen Illustrationen zu versehen.

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Mehr Zeit und Ruhe

M. hat schon den ersten Schmuckkranz hergestellt. Allerdings diesmal keinen weihnachtlichen, sondern einen mit den diesjährigen getrockneten Hortensienblüten. Die ließen sich mit einiger Mühe auf den mit feinen Fasern gewickelten Kranz aufstecken. Vielleicht wird dieser neue Kranz den gekauften an der Wohnzimmerwand ersetzen und der kommt in den Flur. Wirklich spannend finde ich dagegen die adventlichen Dekorationen. Mal sehen, wie wir es diesmal umsetzen. Wahrscheinlich wieder eine individuelle Erweiterung auf gekaufter Grundlage. Einfach weil es M. zunehmend schwer fällt und mir leider Gottes auch die Zeit fehlt. Mit Sorgfalt und Phantasie wird es sicher aus diesmal die häusliche Vorweihnachtsatmosphäre mitprägen. Für uns alle wünsche ich mir ein bisschen weniger Geschwindigkeit und Hast in diesen Wochen, die doch eigentlich zum Gegenteil einladen würden. Dafür mehr Raum für Gedanken und Taten, die einfach Zeit und Ruhe erfordern.

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Das Baumtagebuch ist 9 Jahre alt geworden

Ein erstaunlicher Geburtstag, wie ich finde. Am 20. November 2004 habe ich den ersten Eintrag ins Baumtagebuch geschrieben. Seitdem fehlt kein einziger Tag. Das sind 3.288 Blogeinträge, inklusive der 3 Schalttage in 2004, 2008 und 2012. Wie stark mich die Vorbereitung des Weihnachtsfestes immer schon bewegt hat, sieht man daran, dass Gegenstände dieses ersten Eintrags die weihnachtlichen Pflanzen, die erste Sichtung des künftigen Weihnachtsbaums und die eigenen Dekorationen für die Adventszeit waren. Das Thema habe ich seitdem häufig aufgegriffen. Und es wird mich sicher auch weiter beschäftigen. Ein Vorhaben zur Weiterentwicklung des Baumtagebuchs habe ich mir heute als Mindestziel gesetzt: Die Neugestaltung und -programmierung des Baumtagebuch-Website soll auf jeden Fall vor seinem 10. Jahrestag abgeschlossen sein. Ich denke aber, das schon deutlich vorher zu realisieren.

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Schwankung in globalen Schwingungen

Den Ansturm, den ich im Vorjahr auf die Lebensbaum- und Partner-Armbänder erlebt habe, wird es Ende dieses Jahres wohl nicht geben. Da greifen wieder einmal die globalen Schwingungen, wie ich das gerne nenne. Tatsächlich gleicht sich die Gestimmtheit der Menschen über die Regionen hinweg zu bestimmten Zeitphasen des Jahres einander sehr an. Es gibt solche Phasen mit großen Tatendrang und Zuversicht. Solche, die von Zurückhaltung und Vorsicht geprägt sind. Und andere, die eine Art Unschlüssigkeit ausstrahlen. Ich denke, diese Vor-Adventszeitstimmung liegt irgendwo zwischen den zwei letzteren. Und wenn so etwas auf den Winter fällt, besteht natürlich die Tendenz, dass es länger anhält, um sich irgendwann urplötzlich aufzulösen. Ich bin noch nicht dahinter gekommen, wovon solche Schwankungen letztlich abhängen. Nur erkennbar und bewusst ist es mir immer sofort.

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Unschlüssig bei Gleditschien

Nun sind also auch die Autos für den Winter gerüstet. Es schien der richtige Zeitpunkt, und so haben wir das zusammen für beide Wagen erledigt. Den Fahrt zu J. am kommenden Sonntag steht also nichts mehr im Wege. Wir hoffen aber, die Reifen so bald nicht wirklich zu benötigen und im November, vielleicht gerade an diesem Wochenende doch noch ein paar Sonnenstrahlen zu erblicken. An meine vier verbliebenen Gleditschien, die jetzt in der kalten Novemberluft ungewohnt kalten Temperaturen ausgesetzt sind, denke ich zwar fast jeden Tag. Aber dennoch konnte ich mich noch nicht dazu entschließen, sie uns Haus zu holen. Wie lange sollen wir das noch in der Form handhaben, zumal im letzten Winter trotz dieser Vorsichtsmaßnahme die Hälfte der Bäumchen nicht überlebt hat. Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, sie tatsächlich den natürlichen Bedingungen im Winter auszusetzen. Wer von ihnen das verkraftet, hat wohl tatsächlich die Chance, zu einem echten Baum aufzuwachsen. Denn viel hat sich in den letzten fünf Jahren nicht getan. Es ist, als ob sie partout nicht wachsen wollten. Da hat auch der Austausch der Erde mit neuer Zusammensetzung nichts geholfen. Es sieht fast so aus, als ob sie sich nicht wohlfühlen, oder aber sich danach sehnen, in die Erde eingepflanzt zu werden, statt immer noch in Blumentöpfen ihre Wurzeln auszubreiten. Könnte sein, dass es daran liegt. Nur als Platz fehlt es uns im Garten dafür leider völlig. Und sie jetzt schon dem noch raueren Klima rund ums Bienenhaus auszusetzen, das wäre auch zu gefährlich. So sind wir zurzeit eher unschlüssig, wie wir künftig mit den Gleditschien verfahren sollen.

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Zeit für Symbolisches

Ein sehr ruhiger Volkstrauertag, wie wir ihn uns gewünscht haben. M. und V. saßen am Nachmittag gar im Dunkeln, so wenig Interesse hatten sie, sich vom Ruhen ablenken zu lassen. Ich freue mich, dass diese ungemütliche Jahreszeit eigentlich immer wieder dazu einlädt, sich den symbolischen Dingen stärker zuzuwenden. Ich kann es an meinem eigenen Leseverhalten erkennen, bin aber auch sicher, dass andere dies teilen. Erfahrungsgemäß zeigt sich das nach außen nicht sofort. Mit Beginn der Adventszeit, gerade mal zwei Wochen sind noch bis dahin, wird der Besuch der Wunschbaumseiten dann aber wieder zunehmen und verstärkte themenbezogene Kommunikationen in Gang setzen.

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Glitzern und Funkeln

Kaum zu glauben, dass die Menschen jetzt schon von den Einkaufszentren der Städte wie magisch angezogen scheinen. Denn der November ist so unwirtlich wie es seinem Klischee entspricht, so dass man eigentlich keinen Grund hat, vor die Tür zu gehen. Aber da steht eben Weihnachten vor der Tür, und man denkt an Geschenke, an letzte Erledigungen. Dinge, den sich niemand wirklich entziehen kann, auch wenn jetzt diejenigen wie unter Zwang ihre Meinungen äußern, die weihnachtliche Kommerzialisierung und die Unnötigkeit und Oberflächlichkeit des Schenkens, wenn nicht des Festes als solchem glauben betonen zu müssen. Natürlich ändern sich auch im Laufe des Lebens die Einstellungen dazu. Ich kann selbst feststellen, dass mich die frühere Faszination für weihnachtliche Dekorationen nicht mehr in gleichem Maße erfassen kann. Aber die wie kindliche Freude am Glitzern und Funkeln, die ist mir geblieben, wie wohl das Einfache immer am ehesten und längsten haften bleibt. In diesem Glitzern und Funkeln z. B. der Weihnachtsbaumdekorationen liegt vieles, was den Geist der Weihnacht offenbaren kann, was uns hilft, ihn zu vergegenwärtigen. Denn dann sind wir gleich bei dem, um das es geht. Das Licht in der Zeit größter Dunkelheit, die Durchlichtung des Dunkels, die kontinuierlich zunimmt, bis das Licht selbst wieder überhand gewinnt.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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