Irgendwie falscher Winter

Immerhin sind wir jetzt fast täglich von einigen längeren Sonnenphasen begleitet. Das ist doch schon mal ein Anfang, auch wenn Frühlingsgefühle noch lange nicht aufkommen wollen. Das Gespräch über den Ofen und das Brennholz, auf das V. so viel Mühe verwendet hat, ist irgendwie immer im Hintergrund. Nur der Entschluss, den Ofen tatsächlich anzuwerfen, will dann doch nicht aufkommen. Der von mir so sorgfältig arrangierte Stapel Brennholz ist auch so ein recht erbaulicher Anblick. Für den Sommer, wenn wir wieder öfter draußen sitzen, wäre es aber doch schön, wenn der Blick nicht vollständig von einer Brennholzwand abgelenkt wird. Ich wage noch keine Prognose für den weiteren Verlauf dieses irgendwie falschen Winters.

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Kaum Ablenkung

Mit meinen neuen Projekten mache ich Fortschritte. Bei manchen Dingen benötigt man einfach eine gewisse Eingewöhnungszeit, und dann fließen die Dinge, als ob sie immer schon da gewesen und selbstverständlich wären. Eigentlich bin ich froh, dass die Landschaft da draußen derzeit nicht viel Ablenkung bietet. Die Zeit der Innenschau ist noch nicht vorüber. Und so freue ich mich, liegen gebliebene Vorhaben in solcher Atmosphäre endlich umsetzen zu können. Der Götterbaum schimmerte bei mir noch immer. Ich hoffe, er wird es bei der neuen Götterbaum-Armbandbesitzerin auch bald tun. Es würde einfach zu seiner Ausstrahlung passen, dieses goldene Schimmern. Aber natürlich hat jedes Holz viele Bedeutungs- und Energieebenen. Und die müssen nicht bei jedem in gleicher Weise Resonanz zeigen.

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Den Dingen ihren Lauf lassen

Manchmal ist es ganz gut, wenn nichts Außergewöhnliches passiert. Vor allem am Wochenende, oft die einzige Zeit, in der man mal einfach den Dingen ihren Lauf lassen kann. So habe ich das heute praktiziert und mich einfach am Dasein und Lesen erfreut. Kein Baumbuch diesmal, sondern eines der Bücher, die ich mir zu Weihnachten gewünscht hatte und das Thema der Nahtoderfahrung und einer Chance zur läuternden Rückkehr ins Leben verarbeiten. Ich bin gespannt, welche Entwicklungen die nächsten Wochen bringen werden. Ich selbst bin in diesem Jahr inzwischen angekommen und wünsche mir jetzt mehr geeignete Ansatzpunkte in der Kommunikation. Ein früher Frühling könnte da hilfreich sein. Aber vorerst müssen wir uns wohl noch mit der Verarbeitung einer nicht erfolgten Jahreszeit begnügen.

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Ratlosigkeit

Morgen ist Lichtmess, aber das Licht hat uns nach seinem kurzzeitigen Aufflackern schon wieder verlassen. Dabei hatte ich mir so gewünscht, die Zeit die Unberechenbarkeit der Jahreszeiten würde sich einmal beruhigen, zur alten Verlässlichkeit zurückkehren. Das scheint aber schon jetzt nicht mehr erwartbar zu sein, mit diesem mehr als untypischen Winter. Vielleicht werden wir den Ofen nochmal anfeuern können, dennoch wird die jetzt erlebte Witterung als für diesen Winter prägend in Erinnerung bleiben. Und eigentlich ist man jetzt schon gedanklich beim Frühling, sieht das erste Grün der Bäume eher vor dem geistigen Auge als Schneeflocken und Winterspaziergänge. Eine Jahreszeit, die man nicht identifizieren kann, wegen des Mangels an äußeren Anzeichen, ist so gut wie nicht vorhanden, wird eher hin- als wahrgenommen. Es fehlt der Spiegel in der Natur selbst, was in uns eine Art Ratlosigkeit hinterlässt.

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Fast zu schön

Heute ging es noch ein Stück weiter in Richtung frühlingshafter Stimmung. Das Licht, die zwar kühle, aber doch sonnengetränkte Temperatur, die ungefährdeten ersten Baumblüten – wenn man nicht wüsste, wir haben Ende Januar, man könnte sich tatsächlich wie im schönsten Frühling fühlen. Das ist schön, wenn wir tatsächlich einmal mehrere Stunden Sonnenschein haben. Und doch bleibt die Befürchtung, dass der nicht stattgefundene Winter später noch zuschlagen könnte, wenn wir eigentlich keine Lust mehr darauf verspüren. Ich freue mich, dass diese unverhoffte Wetterstimmung auch die Laune der Menschen etwas aufhellt. Wenn das sich fortsetzt, könnte eine neue Aufbruchdynamik in diesem Jahr doch noch erkennbar werden.

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Haselblüte

Dieses Jahr ist sie sehr früh an, die Haselblüte. Aber eigentlich kein Wunder, wenn die Witterung eher auf Frühling deutet. Da müssen die Pflanzen ja irritiert sein. Beim Spaziergang heute waren die schon lang und aufgelöst erscheinenden männlichen Blütenkätzchen mitbestimmend für das ansonsten eher trostlose Bild der Baumlandschaft. Keine Farbakzente zwar, aber doch vertraute Pioniere des Frühlings sozusagen. Um die winzigen weiblichen Blütenpinselchen zu erblicken, muss man dann schon sehr viel näher herangehen. Wenn wir die Vorhersagen hören, dann wird sich wohl auch in der nächsten Woche nicht viel ändern. Wahrscheinlich also doch ein Winter ganz ohne Schnee, was mir nicht Leid tut. Fotomotive sind aber nach wie vor keine in Sicht, aber ohne landschaftliche Akzente und das zu ihrem Festhalten geeignete Licht macht das Fotografieren ohnehin nicht sehr viel Freude.

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Sonnenbilanz gerettet

Auch auf dem heutigen Spaziergang entlang der frisch geschnittenen Heckenreihen konnte ich leider keine losen Abschnitte des Weißdorns entdecken. Schade, ausgerechnet die scheint man mitgenommen zu haben, während die meisten anderen Äste noch dort liegen und wohl erst später abtransportiert werden. Diese Spaziergänge sind zurzeit keine wahre Freude, so nass und ungemütlich ist alles nach den kalten Nächten, die im zeitweilig durchkommenden Sonnenlicht nässende Wiesen und tropfende Gehölze zurücklassen. Immerhin hatten wir in den letzten Tagen nahe an den Durchschnitt heranreichende Sonnenzeiten, was die Sonnenstundenbilanz des Januars doch noch zu einem versöhnlichen Abschluss führen wird.

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Verwaschene Landschaft

In der Landschaft findet sich trotz des milden Wetters noch nichts Anziehendes. Das Auffälligste sind noch die verbliebenen Strauchfrüchte v. a. der Heckenrosen. Die Hagebutten halten sich manchmal bis zum Frühjahr an den kahlen Zweigen der Rosen und sind bis dahin oft noch nicht einmal weich geworden. Sie bieten uns einen der wenigen Farbtupfer in der ansonsten verwaschen wirkenden Landschaft, die selbst nicht weiß, wie ihr geschieht in diesem Winter. Aber die Gemeindearbeiter sind sehr aktiv in diesen Tagen, schneiden Sträucher und Bäume. Wie oft in den letzten Jahren meist zu radikal und scheinbar planlos. Jedenfalls fällt ihnen zwischendurch oft auch ein Weißdorn zum Opfer oder andere ehemals kräftige Bäume, bei denen man eine Notwendigkeit nicht erkennen konnte, dass sie beseitigt werden mussten. Leider war ich in diesen Fällen immer zu spät. Sonst hätte ich vielleicht den einen oder anderen brauchbaren Abschnitt retten können. Ich schätze es nämlich sehr, wenn ich die Bäume kannte, deren Holz ich später verarbeite.

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Zeit für den Holzofen

Eigentlich finde ich, dass jetzt die richtige Zeit zum Anfeuern des Holzbrandofens ist. M. will davon allerdings nichts wissen, sie fürchtet den zusätzlichen Aufwand, auch was das Putzen angeht. Aber welchen Sinn sollte das monatelange Brennholzthema gemacht haben, wenn wir es jetzt gar nicht nutzen. Dass so spät der ganz große Kälteeinbruch, wie sonst im Dezember oder Januar, noch kommt, scheint mir zunehmend unwahrscheinlich. Und ein Teil der Heizkosten ließe sich eben mit dem Ofen einsparen. Ich hoffe, dass es doch noch dazu kommt. So könnten wir der nassen Kälte da draußen eine gemütliche Heizwärme entgegensetzen und ein wenig von der Sonne aufnehmen, die die vielen Bäume während ihres Lebens eingesammelt haben.

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Unverständliches Baumplädoyer

Je weiter der Winter fortschreitet, desto gewisser werden mir zwei Gedanken: Dass es wohl kein richtiger Winter mehr werden wird. Und dass der Feigenbaum seinen letzten Winter erleben wird. Ich kann mir diesmal kaum vorstellen, dem Baum einen weiteren Rekreationsversuch zuzumuten. Ich fürchte, er ist in seiner Grundsubstanz so geschädigt, dass er keine wirkliche Chance mehr hat, die vielen kranken Abschnitte zu kompensieren. M. sieht das ähnlich, nur V. plädiert unverständlicherweise dafür, es noch einmal zu probieren. Unverständlich, weil er bisher immer gegen Ms Lebensbaum gewettert hatte. Ich weiß nicht wirklich, wie ich das interpretieren kann.

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Nachholbedarf

Mit der Übertragung meiner Baumtagebucheinträge ins Internet bin ich doch ziemlich nachlässig geworden. Auch heute komme ich wieder nicht dazu, so dass ich morgen wahrscheinlich zehn Tage nachzuholen habe. Aber es gibt eben sehr viele technische Trainingseinheiten, die mich meist bis in den späten Abend beschäftigen. Sicher werden auch wieder ausgeglichenere Zeiten kommen. Ich freue mich, die beiden Armbänder heute fertigstellt zu haben. Es war genau die richtige Arbeit heute Vormittag und insgesamt doch ein ganz passables Ergebnis für den Januar. Nicht vergleichbar mit dem Vorjahr, in dem es noch Überhänge des alten Jahres gab und die Zeit um die Jahreswende herum enorm viel Nachfrage zu verzeichnen war. Aber jedes Jahr ist in dieser Hinsicht anders. Vielleicht ist es diesmal das Frühjahr, das die Lebensgeister und auch die Nachfrage stärker weckt.

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Verkorkster Winter

Mit den Armbändern bin ich ganz gut vorangekommen, so dass ich die beiden schon morgen fertigstellen kann. Das neue und offenbar schärfere Sägeblatt bedeutet schon eine enorme Erleichterung, da das Schleifen der einzelnen Perlen so viel weniger Kraftaufwand erfordert. Schade, dass ich auf die Idee nicht schon früher gekommen bin. Das hätte sicher einige Mühen weniger bedeutet. Spätestens mit dem Erscheinen der neuen Ausgabe der Landzeitschrift wird sicher auch die Aufmerksamkeit auf das Angebot wachsen. Spätestens, wenn die Menschen ahnen, dass der Frühling kommt. Bis dahin müssen wir einfach durch, durch diesen irgendwie verkorksten Winter.

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Neue Technik für moderne Webpräsenz

Die Technik nimmt mich an diesen Regentagen fast vollständig in Beschlag. Vielleicht nicht die schlechteste Beschäftigung in dieser Zeit. Und von Zeit zu Zeit ist es ohnehin nützlich, neuen Ansätzen zu folgen, um sie für die praktische Arbeit verfügbar zu machen. In künftigen Projekten kann es dann direkt eingesetzt werden für wirklich zeitgemäße Ergebnisse. Dabei habe ich wirklich Gefallen an der Idee angepasster Weblayouts gefunden. Es macht tatsächlich Spaß, sich in die teils nicht ganz simplen Techniken zu vertiefen. Das Ergebnis werden wirklich moderne Kundenpräsenzen sein. Aber auch die eigenen Themenseiten rund um die Symbolik der Bäume und meine eigenen täglichen Baumerfahrungen werden sicherlich davon profitieren, wenn sie nach und nach in überarbeiteter Form zu sehen sein werden.

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Globale Stimmungslage

Ich freue mich auf die beiden Armbänder. Eines, das selten angefragt wird, Götterbaum, und ein öfter realisiertes, Apfelbaum. Damit ist das Wochenende schon so gut wie verplant. Und angesichts diverser Handikaps bin ich sehr froh, dass wir die Sache mit dem Feuerholz am vergangenen Wochenende erledigen konnten. Das war genau der richtige Zeitpunkt. Jetzt benötigen wir nur noch einen Winter, damit sich ganze auch gelohnt hat. Trotz des zähen Anfangs glaube ich den Neuaufbruch in diesem Jahr doch schön zu spüren. Er liegt gewissermaßen in der Luft, wie etwas, das noch aufgeweckt werden muss, aber eigentlich schon zur Verfügung steht. Wie so oft eine Frage des globalen Stimmungslage.

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Aufmerksam für Symbolisches

Nun hat die Dauernässe ziemlich alle Gemüter erfasst. Die Menschen scheinen keinen Mut zu haben, Neues zu beginnen. Dabei wäre doch jetzt die Zeit für Neuanfänge. Ein lähmend zurückhaltender Jahresbeginn, der dringend einen Ruck benötigt. Beeinflussen lassen sich solche Stimmungslagen nicht wirklich. Ich freue mich, dass in solchen Zeit das Interesse am Grundsätzlichen, an den Basisthemen an Aufmerksamkeit gewinnen. Und so rechne ich, wie schon in den Vorjahren, allerdings zu jeweils verschiedenen Zeitpunkten, mit einem Anlauf der Armbänderproduktion. Die Bäume spielen gerade jetzt in den Gedanken der Menschen eine größere Rolle. Gerade weil sie nicht grünen und man kaum vor die Tür treten mag. Die richtige Zeit, die symbolische Dimension der Bäume als Lebens- und Natursymbole zu vergegenwärtigen für die eigene Entwicklung nutzbar zu machen. Mit solcher Vorbereitung sollte das Erleben des Baumfrühlings in einigen Monaten ein umso eindrücklicheres sein.

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Götterbaum-Licht

Nun verflüchtigt sich dieser Januar doch schneller als erwartet. Und wir sind in einer nasskalten Witterung gefangen, die selbst einen kurzen Spaziergang unattraktiv erscheinen lässt. Schon wegen des Lichtmangels. Ob dieses Jahr mehr Licht bringen wird als das grottenschlechte Vorjahr, wage ich nicht vorherzusagen. Aber wie auf manchen anderen Gebieten kann es eigentlich nur noch besser werden. Ich freue mich, in den nächsten Tagen mit dem Holz des Götterbaums arbeiten zu können. Es hat dieses kristalline wirkende Leuchten. In Kombination mit seiner Leichtigkeit strahlt das Holz ein Stück von dem Licht aus, das der Baum Zeit seines Lebens eingesammelt hat. Aber er hat es auch ausgestrahlt, in den leuchtenden Farben seines Herbstlaubs und seiner formschönen Früchte. In den lichten und ausladenden Kronen besonders älterer Bäume, die majestätische Dimensionen erreichen können. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich an das Holz geraten bin. Wie so oft eine Beobachtung beim Spaziergang im Park in M., der zahlreiche exotischere, nicht ganz so häufig anzutreffende Arten beherbergt. Und fast wie es beim Palo Santo auch sein soll, war dieser Abschnitt tatsächlich abgefallen. Der Baum hatte sich quasi freiwillig von ihm getrennt. Und Dank guter Beziehungen zum dortigen Gärtner konnte ich ihn abholen und sein Holz zur Erweiterung meines Wunschbaum-Sortiments nutzen.

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Allgemeingültiges in persönlicher Erfahrung

So etwas wie eine Zwischenzeit. Aber das hat vor allem damit zu tun, dass sich verschiedene lang dauernde Projekte dem Abschluss nähern und sich gleichzeitig eine Vorfreude auf nachfolgende entwickelt. Ausnahmsweise also keine Begleiterscheinung der Witterungsschwankungen und der verloren gegangenen Jahreszeiten. Dennoch sind die Bäume und ihre Symbolik auch in solchen äußerlich unspektakulären Zeitphasen für mich präsent, begleiten mich täglich in ihrer symbolischen Dimension. Wenn man den Tag immer ganz genau rekapitulierte, stellten sich mit Sicherheit, mehr oder weniger deutliche Assoziationen mit der Symbolik von Bäumen und Holz ein. Ich halte im Baumtagebuch aber nur das fest, was mir spontan in dieser abendlichen Stunde aus der Erfahrung und der Seele in den Sinn kommt. Eigentlich eine Art Selbstverschreibung, die das Baumtagebuch für mich bedeutet. Ich meine aber, dass sich immer wieder auch Allgemeingültiges darin findet, also Gedanken und Erfahrungen, die auch Leser der Einträge haben.

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Eingedeckt

Nun ist das Brennholz für diesen Winter endlich unter Dach und Fach. Randvoll aufgefüllt ist das Lager immer noch nicht, aber eigentlich nur, weil V. eine Anhängerladung für J. und W. erübrigen wollte. Die haben wir unterm Balkon vorübergehend gestapelt, bis irgendwann wieder eine Fahrt nach G. geplant ist. Das dürfte für die Kaminsaison reichen. Und auch für unseren Holzofenbedarf müsste es jetzt eigentlich genug sein. Letztlich müssen diese Scheite mehrmals in die Hand genommen werden. Etwas umständlich, aber wegen der weiter weg liegenden Lagerstätte für die großen Abschnitte leider nicht anders zu handhaben. Gut, dass wir überhaupt noch eigenes Holz zur Verfügung haben. Wenn das mal ausgegangen sein wird, könnte es ziemlich teuer werden. Noch kostspieliger als zuletzt nach den Baumfällarbeiten, was schon weit über dem bisher Gewohnten lag.

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Brennholzvorrat auffüllen

Mal sehen, ob morgen Wetter ist, um das hinterm Haus gelagerte Brennholz ofengerecht klein zu sägen. Wir haben es einige Zeit dort aufbewahrt, weil bisher keine Gelegenheit war. Damit wäre der Haufen vollständig aufgefüllt und außerdem hätten J. und W. noch eine Anhängerladung für ihren Kamin. Und damit sollte es auch für den Rest des Winters ausreichen. Ich erwarte eher nicht, dass wir nochmal Nachschub heranbringen müssen. Schön wär’s ja, endlich wieder den Ofen anzünden zu können. Wenn es aber so mild bleibt, ist das irgendwie verrückt. Heute war eher Frühling angesagt, und morgen soll es ähnlich werden. Nur verlassen können wir uns darauf nicht, denn es ist gerade mal Mitte Januar. Da kann noch einiges kommen.

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Gedanken an Frühling

M. ist mit dem Aufräumen der Feiertagsrelikte immer noch nicht durch. Da sammelt sich schon einiges an Dekorationen und saisonabhängigem Inventar an. Und sogleich sind die Gedanken auch schon bei dem, was kommt: Frühling und Ostern. Auch wenn die nasse Kälte noch nichts davon sichtbar werden lässt, sind die Erwartungen und Gedanken schon weiter. In diesen Tagen denke ich vor allem an das erste Grün der Bäume, etwa die grüngelben Spitzahornblüten, die noch vor den Blättern erscheinen und für mich ein deutliches Zeichen dafür sind, dass der Frühling angekommen ist. Davon sind wir noch weit entfernt. Unterdessen mehren sich die Wetten, wann denn die Kälte kommen wird. Und gleichzeitig wächst die aus den Erfahrungen der letzten Jahre gewachsene Ahnung, dass sich der Winter immer weiter ins neue Jahr hinein streckt, immer im Kampf mit dem Frühling, der sich irgendwann mit Gewalt durchsetzen muss. Was bedeutet uns das eigentlich. Wofür steht es? Das ist mir immer noch ein Rätsel. Ich weiß nur, dass es die Gedanken und das Erleben der Menschen sehr stark beeinflusst. Allerdings in einer eher demotivierenden Form.

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Veränderungen auf Jahreszeiten bezogener Kulturäußerungen

V. redet immer noch von der alten Kettensäge und ob es sich lohnt, sie noch einmal zu reparieren. Das klingt umso unnötiger, als die Notwendigkeit schwindet, noch mehr Brennholz auf Vorrat zu legen. Denn wie es jetzt scheint, geraten wir erst gar nicht in Temperaturbereiche, die den Holzbrand sinnvoll machen. Vielleicht bleibt es in diesem Winter ja tatsächlich überflüssig. Der Heizölverbrauch wird dadurch zwar etwas höher ausfallen, aber der Holzvorrat dafür unvermindert bleiben. Vielleicht freue ich mich aber auch zu früh und die Jahreszeit hat sich einfach zu entschlossen, deutlich später zu beginnen. Wir müssen unter dem Einfluss des Klimawandels tatsächlich mit allem rechnen. Lieber als ein später und sich möglicherweise weit ins Jahr hinein erstreckender Winter wäre mir allerdings ein direkter Übergang ins Frühjahr. Dafür würde ich dann auch die Undeutlichkeit dieser kalten Jahreszeit in Kauf nehmen. Wenn die Temperaturen zur falschen, weil untypischen Zeit kommen, ist das Erleben der Jahreszeiten auch einfach nicht mehr dasselbe. Ich habe immer die Befürchtung, dass diese Verschiebungen und extremen Schwankungen unser Kulturerleben in Mitteleuropa massiv beeinträchtigt. Alles, was sich an den Jahreszeiten festmacht an kulturellen Äußerungen und Traditionen muss sich doch mit dem Verschwinden der gewohnten Jahreszeiten selbst verändern oder gar verschwinden, wenn seine Funktion nicht mehr erkennbar wird oder sich Bedeutungen verschieben. In meinen Augen wäre das ein herber Verlust, der durch die Spiegelfunktion der Bäume und anderen Grünpflanzen nicht vollständig kompensiert werden kann. Deren Wachstumsrhythmus wird nämlich in gleichem Maße verändert und taugt dann nicht mehr in derselben Form als Orientierung und Signalgeber.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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