Neue Vintage-Vorlagen gefunden

Nach mehreren Anläufen bin ich beim heutigen Trödelmarkt endlich fündig geworden. Der Händler hatte eine große Schachtel voll echter Briefe, Feldpost und auch Korrespondenz von außerhalb der Kriegszeit. Einige der Dokumente, die ich bei der Durchsicht für mich ausgewählt habe, sind während des ersten Weltkriegs datiert, manche im zweiten und einiges dazwischen. Was ich wieder feststellen konnte: Die Handschrift, um die es mir vor allem geht, ist schöner, in ihrer Eigenform wertvoller, je früher der Brief datiert. Die ganz frühen wirken wie ein abstraktes Bild der Schriftsymbolik selbst, ideal geeignet für Zwecke der Illustration. Nun bin ich sehr gespannt, welche Ausschnitte und Arrangements ich aus diesen sieben Einzelstücken gewinnen kann. Ich denke, in den Kuverts, Briefbögen und Karten sind einige sehr schöne Vintage-Motive verborgen, die ich nur noch herausarbeiten muss. Mein zweites Sammelthema der Bet- und Bittgesten war heute bei den historischen Karten kaum vertreten. Und auch die Baumsymbolik war diesmal kein Thema. Der richtige Markt dafür wird sicher auch wieder kommen. Vielleicht sogar bereits am kommenden Feiertag.

Kommentar hinterlassen

Wachstumsfreudiger Walnussbaum

Der junge Walnussbaum hat sich in diesem Sommer gut entwickelt. Zwar ist sein Stamm immer noch sehr dünn, aber er hat bereits eine ausladende Krone mit einigen Verzweigungen gebildet. Ein ganz anderes Bild als noch vor zwei Jahren, als wir befürchten mussten, er hätte das Umpflanzen nicht vertragen. Sicher wird er sich zu einem guten Schattenplatz für M. auswachsen, die darunter während des Sommers ihren Liegestuhl aufbaut. Das spart später dann den großen Sonnenschirm. Gut finde ich auch, dass er sich zu den anderen Gartenbäumen gut ergänzt. Wegen seiner Art, ein weiterer Fruchtbaum, neben Feigenbaum und Nashibirne. Und auch räumlich haben wir den Standort gut gewählt, so dass ein gewisses Gleichgewicht in der Baumbepflanzung des Gartens entstehen wird. Ich bin zuversichtlich, dass es nur noch wenige Jahre braucht, bis er gefahrlos ohne Stütze auskommt und jede Menge Sonne einfängt, die er in seine Früchte leitet.

Kommentar hinterlassen

Vitales Wandelröschen

Der Wandelröschenstock hat gerade jetzt seine Hochzeit. Ein Gehölz, das uns immer wieder verwundert. Schon einige Male hatten wir ihn tot geglaubt, dann aber doch für den Winter zurückgeschnitten und im darauffolgenden Frühjahr einen Neustart gewagt. Und tatsächlich funktioniert das auch noch nach 7-8 Jahren. Vielleicht sitzen die Blüten nicht mehr ganz so dicht wie anfänglich, aber sie kommen über Monate immer wieder neu und wenn die Sonne nicht mehr ganz so brennt wie im Juli und August fühlen sie sich auch wieder sehr wohl, und auch das Laub legt noch einmal ein Stück zu. So haben wir selbst im Oktober bis Anfang November noch einen farbenfrohen Blickfang vor dem Haus. Leider drängt M. in diesen Dingen immer frühzeitig dazu, die Stöcke hinters Haus zu holen, einfach weil sie starre Vorstellungen über den Beginn von Jahreszeiten hat. Da konnten V. und ich uns aber zuletzt ganz gut durchsetzen. Denn beim Wandelröschen ist es ganz offensichtlich, dass man lange warten muss, bis alle Blüten abgefallen und das Laub schon leicht eingedorrt ist. Erst danach zieht der Stock seine Energievorräte in die Wurzel zurück. Wenn man mit dem Schneiden zu früh dran ist, hat er im Folgejahr große Probleme, neue Triebe auszubilden. Eine Erfahrung, die sicher auch zum langen Leben des Gehölzes beigetragen hat.

Kommentar hinterlassen

Ruhepunkte setzen

Das zwischenzeitliche Motivationshoch, das sich bei den ersten Anzeichen des Altweibersommers zeigt, scheint jetzt schon wieder verflogen zu sein. Die Menschen haben anscheinend den Faden wieder verloren. Eine Wechselhaftigkeit, die immer häufiger zu beobachten ist. So schlägt die Unzahl an Orientierungsmöglichkeiten, Informationen und Richtungsoptionen letztlich auch auf die Koordination von Handlungsabläufen durch. Die Folge sind zähe, unregelmäßig verlaufende, nicht selten sich erschöpfende Projekte, bei denen kontrolliertes und zeitlich gesteuertes Handeln kaum noch möglich ist. Ich habe immer noch die Hoffnung, das Themen und Aktivitäten mit engem Bezug zu Landschaft und Natur das Sich-Verlaufen und Verzetteln ein Stück weit zurücknehmen oder unterbrechen können. Eine Erdung, die mir zunehmend lebenswichtig scheint. So scheint es mir schon ein Erfolg, wenn es gelingt, den symbolischen Blick auf die Bäume zu nutzen, um Ruhepunkte zu setzen. Jetzt ist einmal Zeit, alles Drumherum beiseite zu lassen, sich auf die Lebenssymbolik, das natürliche Detail, die Ästhetik des Gewachsenen zu konzentrieren – das ist es eigentlich, wozu Wunschbaum und Baumtagebuch beitragen können.

Kommentar hinterlassen

Auf Baumobst versessen

Für V. ist die Erntesaison noch nicht zu Ende. Wenn es um Baumfrüchte geht, ist er fast nicht zu stoppen. Denn den Gedanken, eine Frucht könnte ungenutzt am Baum hängen bleiben oder gar herunterfallen, kann er nicht ertragen. So war er heute fast den ganzen Tag über mit dem Abernten seines Nashi-Birnenbaums beschäftigt. Mit dem Einkochen und Weiterverarbeiten der dieses Jahr sehr groß gewachsenen Früchte. Zwischendurch hat er einem Freund einen weiteren Zwetschgenbaum überlassen, der des Kuchen Backens immer noch nicht müde geworden ist. Und anschließend hat er noch die letzten überreifen Mirabellen gepflückt, jedenfalls soweit er sie an dem wild wachsenden Baum erreichen konnte. Letzteres kann ich auf jeden Fall befürworten. Das bedeutet nämlich mindestens einen weiteren Kuchen. Na ja, und die Zeit der Äpfel ist ja ohnehin noch nicht angebrochen. Das wird dann ein Kapitel für sich.

Kommentar hinterlassen

Atmosphärische Störungen

Eigentlich rein äußerlich annähernd das, was man sich unter dem Altweibersommer vorstellt. Sonnig, nicht mehr allzu warm, mit diesem milden tiefstehenden Licht der Spätnachmittage. Und dennoch bekommt wetterfühligen Menschen dieses spezielle Klima gar nicht gut. Irgendetwas in der Atmosphäre ist anders als in gewöhnlichen Jahren zu dieser Zeit. Jedenfalls sind wir hier eigentlich alle dafür besonders sensibel, können es aber auch nicht ändern. Schade, dass die Freude an dieser Übergangsjahreszeit damit doch getrübt wird. Zunächst unerklärliche Störungen, welche die Stimmung und Motivation irritieren. An solchen Tagen habe ich dann auch keinen wirklichen Blick für die Landschaft. War auf meinem Lieblingsweg, entlang der vielen fruchtenden Sträucher und Bäume, in eher gehetztem Zustand. Vieles ist dann kaum präsent, was sonst Gegenstand genauester Beobachtung sein kann.

Kommentar hinterlassen

Holunderkunst

Nun ist der Stau meiner Bestellungen aufgelöst. Die letzten beiden Armbändern haben ihren Weg in die Schweiz aufgenommen. Ich bin froh, zu dieser Gelegenheit Holunder als neue Art ins Repertoire aufgenommen zu haben. Ein Strauch, der mir im Frühjahr und Herbst große Freude bereitet. Mit seinen gefächerten weißen Blütenständen und seinen dunklen Fruchtständen. Das Einbacken der Blüten in Pfannkuchenteig werde ich allerdings nicht wiederholen. Das hat damals Spaß gemacht. Aber der Teig saugt bei dieser Prozedur derart viel Fett auf, dass es einem später allzu schwer im Magen liegt. Während meiner Zeit im Ruhrgebiet habe ich einmal eine Ausstellung besucht, ich meine in der Kunsthalle Recklinghausen, in der ein Künstler ausschließlich Arbeiten zeigte, die mit Holundersaft oder den verschiedenen Bestandteilen der Holunderfrüchte erzeugt waren. Holunder als universales Kunstthema sozusagen. Den Namen des Künstlers weiß ich nicht mehr, aber diese Idee, eine Pflanze mit all ihren Bestandteilen zur Materialgrundlage eines künstlerischen Projekts zu machen, hat mich damals sehr beeindruckt und ist mir deshalb auch bis heute in Erinnerung geblieben.

Kommentar hinterlassen

Eher keine Aufbruchstimmung

Ein Wahlergebnis, von dem ich noch nicht genau sagen kann, ob ich es gut finden soll. Vielleicht steht das am späteren Abend fest. Gleichzeitig gibt es keine wirkliche Überraschung. Eher ein einschläferndes Signal, das glaube ich nicht wirklich zu einer Aufbruchstimmung führen wird. Gerne hätte nach dem Treffen heute Vormittag am Nachmittag noch einen Spaziergang angeschlossen. Aber irgendwie ist nichts daraus geworden. Mir scheint, dass die Spannung, die diese Bundestagswahl begleitet hat, sich auch in der Atmosphäre widerspiegelte. Das hat mir den Gang dann eher unsympathisch erscheinen lassen. Vielleicht die richtige Wahl nach dem Gartenarbeitstag gestern. Immerhin der Abschluss meiner Lektüre des Baumbuchs über die Symbolik und Mythologie einzelner Baumarten war mir heute noch vergönnt.

Kommentar hinterlassen

Schöner Gartenarbeitstag

Es ist gut, dass wir im Garten heute so viel bewegen konnten. Das ergibt jetzt doch wieder ein ganz anderes Bild. Gut gelungen ist auch die Umgestaltung des ehemaligen Steingartens, der jetzt ganz steinlos und den wir bis zum Frühjahr mit provisorischen Pflanzen, Steinen und einigen Dekorationsobjekten bestückt haben. Später werden wir uns eine schlüssige Kombination von Bodendeckern und einigen markanten Stauden ausdenken. Aber einige der Objektartigen Akzente fände ich auch nicht schlecht. Den ehemaligen kleinen Weihnachtsbaum, der vor Jahren noch mit Lichtern behängt unseren Eingangsbereich zierte, haben wir nun doch noch an seinem Alterssitz im Garten belassen. V. meinte, er sei nicht mehr schön, aber ich finde gerade seine von Flechten bestimmte ungewöhnliche Gestalt anregend. Gerade für die Weihnachtsfest passt das doch gut. Und dort im Halbschatten scheint er sich ja auch ganz wohl zu fühlen, obwohl er in einem großen Pflanztopf steht und nicht in die Erde eingepflanzt ist. Es sieht doch sehr danach aus, dass uns noch einige schöne Herbsttage vergönnt sein werden. Und unser Bestehen darauf, dass die Sitzgelegenheiten im Garten noch eine Weile dort bleiben sollen, hat sich heute schon ausgezahlt. Ein entspannter Ausklang dieses schönen Gartenarbeitstages.

Kommentar hinterlassen

Gartenwintervorbereitung

Das ist wahrscheinlich tatsächlich die richtige Zeit, den Garten für den nahenden Winter vorzubereiten. M. hat den Vorschlag gemacht und deshalb habe ich am Abend schonmal angefangen, das bisherige Polsterstaudenbeet von den Kalksteinen zu befreien, die es einige Jahre lang bedeckt hatten. Die Stauden hatten sich zuletzt nicht mehr so toll entwickelt und waren über den Winter zur Hälfte eingegangen oder so stark mitgenommen, dass sie unansehnlich wurden. Jetzt ist es an der Zeit, die Ecke wieder mit etwas frischerem zu bepflanzen. Was genau wissen wir noch nicht. Zunächst muss ohnehin die Erde großzügig ausgetauscht werden, damit nicht alles von Wurzeln und ungewollten Knollen durchsetzt bleibt. Vielleicht können wir auch noch einige andere Dinge in die Wege leiten und einfach wieder ein einladendes Bild herstellen, nachdem V. die Weintrauben bereits gelesen und auch schon alles geschnitten hat. Nur mit der Sitzgarnitur bin ich mit M. nicht einer Meinung. Ich halte es für durchaus denkbar, dass wir dieses Jahr noch einige Male draußen sitzen können. Bei dem misslungenen Auftakt des Altweibersommers sollte es doch wenigstens eine goldene erste Oktoberhälfte geben. Und einige entspannte Stunden im Garten mit entspanntem Blick auf den Feigenbaum, den Ginkgo, den Walnussbaum und meinetwegen auch auf Vs geliebten Nashi.

Kommentar hinterlassen

Enttäuschende Feigen

Die Feigen gehen keinen einzigen Schritt voran. Na ja, natürlich ist das bei dem Wintereinbruch auch nicht zu erwarten. Aber vorher hatten wir eine lange sehr warme und sommerliche Periode, in der aber dennoch keinerlei Zuwachs stattgefunden hat. So sind sie noch genauso grün und hart wie vor zwei Monaten. Irgendwie nicht zu verstehen. Vielleicht schaffen es die dicksten im letzten Moment noch, irgendwann im Oktober, genug Zucker umzusetzen, dass man sie pflücken und genießen kann. Aber die meisten der zahlreichen Früchte werden das nicht mehr schaffen. Schon eine herbe Enttäuschung, wo wir den Baum doch das ganze Jahr über mit viel Aufmerksamkeit begleiten und pflegen. Vielleicht sollte man die Südländer einfach nicht in unsere Breiten verpflanzen. Sie scheinen hier nicht wirklich heimisch zu werden. Und so weit, wie es nötig wäre, reicht die Anpassungsfähigkeit dann eben leider doch nicht.

Kommentar hinterlassen

Verschwinden der Jahreszeit

Bei dem Wetter kann man ja kaum einen Hund vor die Tür jagen. Novembergleicher geht’s nicht mehr. Dabei mag ich den November eigentlich. Nur nicht zwei Monate im Voraus. Da ist der Gedanke wirklich nicht mehr von der Hand zu weisen, dass der Klimawandel unser Wetter und den gewohnten Zyklus der Jahreszeiten zunehmend durcheinander bringt. Kaum einer Jahr zuvor hat das derart deutlich gemacht. Deshalb wundert es mich auch nicht, dass in Sachen Obsternte jedes Jahr wieder anders ausfällt und wir immer wieder zwischen Überfülle und totalem Ausfall hin- und herwechseln. Ich glaube, dass diese Extreme langfristig unsere eigene Biologie in Unordnung bringen – und noch fast schlimmer, bestimmte kulturelle Muster unkenntlich machen, die traditionell an die mitteleuropäischen Jahreszeitenzyklen gebunden sind. Wenn es keine klar erkennbaren Jahreszeiten mehr gibt, was wird dann aus den Frühlings-, Herbst- und Wintertraditionen, die ohne die passende Witterung aufgesetzt wirken?

Kommentar hinterlassen

Baumtagebuchrelaunch weiter aufgeschoben

Nun war ich schon beinahe so weit, den Relaunch des Baumtagebuchs anzugehen. Allerdings sind jetzt doch vorrangige Projekte dazwischen gekommen, so dass ein weiterer Aufschub notwendig wird. Ich hoffe dennoch, vor Jahresende damit zumindest beginnen zu können. Und ich freue mich darauf, da es nicht nur um die Neuprogrammierung und ein responsives Design geht. Auch den inhaltlichen Aufbau will ich unter die Lupe nehmen. Denn von den Anfragen und Rückmeldungen der letzten Jahre ausgehend sehe ich heute eine Reihe von Teilthemen, die bisher unberücksichtigt sind und sicher auf größeres Interesse stoßen könnten, z. B. eine Zusammenstellung solcher Seiten im Netz, die ein konkretes auf ein Baumindividuum bezogenes Baumtagebuch darstellen.

Kommentar hinterlassen

Bemerkenswerte Oberflächeneigenschaft

Das Holunderholz ist wirklich die größte Überraschung seit langem. Auch an den fertiggestellten Holzperlen entdecke ich bemerkenswerte Eigenschaften. Zum Beispiel dass das Material im Ölbad kaum Öl aufnimmt, selbst dann also die Oberfläche sehr dicht zu sein scheint. Die Mikrostruktur ist sehr fein und kristallin wirkend. Das wird später am Handgelenk sehr edel aussehen und wie alle sehr hellen Hölzer besonders auffallen. Tatsächlich hat sich die hellgelb-weiße Farbe auch durch das Ölbad kaum verändert. Da liegt es für mich nahe, demnächst einmal eine Kombination mit anderen Hölzern mit ähnlichen Oberflächeneigenschaften zu testen, z. B. mit Rotdorn, Hartriegel, Eberesche oder Stechpalme. Bei den drei letztgenannten könnte dann die optische Differenz eine sehr schmale sein. Eine Konstellation, die sich bei anderen nahe beieinander liegenden Hölzerkombinationen schon öfter als besonders reizvoll herausgestellt hat.

Kommentar hinterlassen

Ansprechendes Mirabellenfoto

Mein Mirabellenfoto scheint die Sinne anzusprechen. Jedenfalls habe ich schon einige spontane Reaktionen vor allem auf Grund meiner Social Media Postings dazu erhalten. Ich glaube es ist die gelbgolden-rote Farbigkeit der reifen Früchte in Kombination mit ihrer dünnen frischen Wachsschicht, die sie wie physisch anwesend aussehen lassen. Da läuft einem einfach das Wasser im Mund zusammen. Auch haben die Früchte etwas Sonniges an sich. Man kann erkennen, dass sie im Laufe ihres Wachstums sehr viel Sonne aufgenommen haben und sie jetzt sozusagen wieder ausstrahlen. Deshalb spricht man wohl auch, wie bei Äpfeln, von ihren ,,roten Bäckchen“. Also Kulinarisches, besonders wenn seine Natürlichkeit betont ist, gehört immer noch zu den Dingen, die am meisten bewegen, über alle Geschmäcker und Aufmerksamkeitsniveaus hinaus.

Kommentar hinterlassen

Holunderholz – widersprüchlich spannend

Ganz schön anstrengend ist die Arbeit am Holunderholz. Es gehört zu den Hölzern, die überraschen, da ihre tatsächlichen Eigenschaften völlig vom ersten Eindruck abweichen. Nach dem Schlagen, als die Abschnitte noch frisch und im Saft stehend waren, wirkte es wie ein typisches Wasserholz, ich meine eines, das enorm viel Flüssigkeit aufnehmen und speichern kann. Beim Sägen spritzte mir geradezu das Wasser entgegen. Entsprechend butterweich wirkt auch das Material. Umso erstaunlicher, dass das Holz beim Trocknen sehr dicht, fest und schwer wurde. Das hätte ich gar nicht erwartet. Denn andere ähnlich anmutende Hölzer, wie z. B. Pappel oder Ginkgo, bleiben vergleichsweise leicht. Holunderholz aber stellt sich im abgetrockneten Zustand als spröde im Querschnitt und gut polierbar in der Wachstumsrichtung heraus. Es trägt dabei eine hell-gelblich-weiße Farbe, die von weißen Adern durchzogen ist und ihm eine feine Zeichnung verleiht. Eine Ausstrahlung, die eher nicht zur spröden und glatten Schwere des Materials passt. Aber gerade wegen dieser Widersprüche ist es natürlich auch spannend, damit zu arbeiten. Es ist dann, als ob man in der Bearbeitung dem Holz ein Geheimnis entlocken könnte oder jedenfalls seinen Geheimnissen auf der Spur ist.

Kommentar hinterlassen

Vitaler Ginkgo

Beim mittäglichen Gang durch den Garten ist mir heute wieder bewusst geworden, wie stark der Ginkgo in diesem Jahr zugelegt hat. Längst zum höchsten Baum des Gartens emporgeschossen hat er jetzt auch an Stärke gewonnen, wird in wenigen Jahren sicher ohne Stütze auskommen, obwohl die immer ausladender werdenden Seitenäste dem Wind mehr Angriffsfläche bieten als noch vor Jahren. Noch ist die Lösung mit der Eisenstabstütze sicher eine gute. Und mit der lockeren Manschettenverbindung besteht auch keine Gefahr mehr, dass der Stamm eingeschnürt werden könnte. Glücklicherweise ist die Art auch ziemlich winterhart, scheint sich auch um starke Fröste nicht wirklich zu scheren. Jedenfalls hat er bisher im Frühjahr immer noch unverdrossen sein Wachstum wieder aufgenommen. Nur die frisch entstandenen kleinen Blättchen sind frostempfindlich und können schon mal den ersten kalten Nächten des Frühjahrs zum Opfer fallen. Aber dann ist er vital genug, um ersatzweise neue Blätter auszubilden und sogar noch zahlreicher als zuvor, um seine Energiegewinnung während der Sonnenmonate auf keinen Fall zu gefährden. Kein Wunder, dass es die Art zum Titel ,,Baum des Jahrtausends“ geschafft hat. Da wären keine Goethe und kein Wunder von Hiroshima unbedingt nötig gewesen. Solche Anekdoten tragen aber doch wesentlich zu seiner symbolischen Stärke bei.

Kommentar hinterlassen

Drechselaktion

V. hat sich heute nach langer Zeit einmal wieder ans Drechseln gewagt. Natürlich hatte er einen besonderen Anlass. Ein guter Freund hatte ihn gefragt, ob er ein filigranes Säulenelement in der Rückenlehne eines alten Stuhls nachgestalten könne, das wohl abhandengekommen war. Bei der Auswahl eines geeigneten Eichenabschnitts konnte ich ihm noch einen Tipp geben. Der Rest war aber seine Sache, in Anknüpfung einer alten Tradition sozusagen. Letztlich mit einem gelungenen Ergebnis, mit dem alle zufrieden sein konnten. Leider war für die Aktion ein Umbau meiner Drechselmaschine notwendig, die seit Jahren ausschließlich für das Schlittendrechseln eingerichtet war. So ganz verkehrt war das allerdings doch nicht, denn auf dem Anlass konnten wir die Schaub- und Klemmarretierung etwas stabiler gestalten. Ich bin gespannt, ob V. in Zukunft wieder Lust hat, freie Stücke zu drechseln. Früher hat ihm das sehr viel Freude gemacht.

Kommentar hinterlassen

Gutes Mirabellenjahr

Seltsamer Kälteeinbruch, wo eigentlich Spätsommer erwartbar wäre. Da denke ich schon daran, mit der Kaffeesaison abzuschließen und wieder auf schwarzen Tee umzusteigen. Diese Schwankungen scheinen alle Menschen zu irritieren. Ich beobachte wieder einmal diese Verlangsamungen und zunehmende Unentschlossenheit. Gut, dass es so viele Techniken zu ergründen gibt, die einen geradezu unerschöpflichen Reichtum an neuen Gestaltungsmöglichkeiten bergen. Ich freue mich, dass eines meiner ersten Herbstbilder, das von den frisch gepflückten Mirabellen, kurze Zeit nach dem Einreichen bei depositphotos angenommen wurde. Da bin ich für die übrigen Agenturen zuversichtlich. Und schön, V. hat heute den großen Mirabellenbaum erneut besucht und jede Menge neue Früchte mitgebracht. Das werden nochmal ein paar Kuchen und sicher auch ein wenig Marmelade. Er sagt, der große Baum breche unter der Last seiner reichlichen Früchte fast auseinander. Schade, dass ich ihn selbst noch nicht sehen konnte.

Kommentar hinterlassen

Magere Weinlese

Das war eine ganz schöne Arbeit. Aber jetzt sind alle Stäbe für die verschiedenen Projekte vorbereitet und ich kann sie sukzessive abarbeiten. Zwei Armbänder sind schon fertig, auch heute Nachmittag wieder eines. V. hat parallel dazu die Trauben hinterm Haus gelesen. Das hätte er in normalen Jahren alleine in der Zeit nicht geschafft. Diesmal aber gab es so wenige Früchte, dass sich die Arbeitszeit stark reduziert hatte. Das bedeutet wenig eigenen Rotwein. Aber auch, dass der Garten wieder lichter wirkt. Bei weniger Sonnenstunden ist das ja auch von Vorteil. Und die eher milden Strahlen der Septembersonne sind auch ohne Blätterdach sehr angenehm. Jetzt muss der Altweibersommer nur noch kommen.

Kommentar hinterlassen

Aufmerksamkeitszuwachs im Herbst

Jetzt kommt wieder die Zeit, in der die Menschen den Bäumen wieder näher kommen. Eigentlich beobachte ich das immer zu Beginn des Herbstes, eine Veränderung in der Intensität der Aufmerksamkeit. Gut, dass sich das auch in wieder mehr Bestellungen zum Ausdruck bringt. Und in der stärkeren Kommunikationsfreudigkeit der Menschen, die auch ihre Motive und Wünsche mitteilen. Jedenfalls freue ich mich auf jede Menge kunsthandwerkliche Arbeit während der nächsten Tage und wahrscheinlich bis zu Wochenende. Und auf die Arbeit mit verschiedenen Hölzern und Kombinationen.

Kommentar hinterlassen

Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr