Vom Reiz der neuen Domains

Die Möglichkeit, eine Domain mit Endung .art zu registrieren, reizt mich schon sehr. Natürlich gehört diese neue Domainendung, die erst seit kurzem registrierbar ist, zu denen mit der höchstens monatlichen Gebühr. Und die richtig spannenden Adressen sind ebenso natürlich bereits vergeben. Meine beiden Wunschadressen, Jahr vorher schon vorreserviert, gingen schon an andere. Bleiben noch gewisse Optionen, die künftig für meine Projekte rund um die Bäume von Interesse sein könnten. Was fehlt ist die Entscheidung und ein gute Idee, wie vorhandene Inhalte dieser neuen Adresse sinnvoll zugehordnet werden könnten. Eine nicht ganz einfache Entscheidung, für die ich mir noch Zeit lassen will.

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Bedingungen sommerlicher Baumfotografie

Es ist unmöglich, sich bei solch stehender Hitze entspannt in der Landschaft zu bewegen. So begegne ich derzeit den Bäumen aus der Distanz, verfolge die Abfolge der Blütestadien einzelner Arten leider nur lückenhaft. Auch die Baumfotografie ist zurzeit kaum aktiv. Ich hoffe, die zuletzt aufgekommene Schwungphase wieder beleben zu können. Aber dazu gehören eben auch moderate Temperaturen und nicht nur leuchtend blauer Himmel. Gerade bei den zwar hellen, aber dennoch geschlossen hochnebeligen Tagen wirkt der Himmel wie ein riesiges Lichtzelt. Dann können fast die besten Nahaufnahmen auch mit kurzen Verschlusszeiten gelingen, zudem entfallen störende Schatten. Leider fallen diese sommerlichen Hochnebeltage auch besonders schwül aus, was die Fototouren wiederum auf einen überschaubaren Radius begrenzt.

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Das war schon Hochsommer

Das war wohl der bisher heißeste Tag dieses Jahres. Und die Sonnenstunden könnten auch kaum ausgedehnter sein. Allerdings hat sich der um die Mittagszeit vermutete Rekord doch nicht eingestellt, zum Nachmittag hin hat sich die Strahlungsintensität der Sonne dann doch stark abgeschwächt. Auch sind zu hohe Lufttemperaturen nicht ganz so ideal für die Energiegewinnung aus der Kraft der Sonne. Wenn das aber noch einige Tage so bleibt, dann können wir uns für den Mai über das durchschnittliche Lichtangebot sicher nicht beschweren. Es freut mich sehr, dass trotz der Hitze jetzt auch der Ginkgo neue Blätter angesetzt hat und nach dem Erfrieren der ersten beim zweiten Anlauf erfolgreich war. In Sachen Höhewachstum wird er dieses Jahr sicher vom benachbarten Walnussbaum Konkurrenz bekommen. Bisher war er diesem immer noch knapp überlegen. Nun bin ich gespannt zu beobachten, ob sich der Höhenvorsprung umkehren wird.

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Schwieriger Anfang

Auch der Feigenbaum scheint jetzt einen neuen Anlauf wagen zu wollen. Ein Ast des schon so sehr geschädigten Baums hat jetzt neue Blätter ausgetrieben. Der Hauptstamm allerdings präsentiert sich nach wie vor vollkommen dürr. Mal abwarten, wie sich das weiterentwickelt. Vielleicht müssen wir ja das vorziehen, was V. erst für kommendes Jahr vorhatte, nämlich den Baum ganz zurückzuschneiden und ihn künftig wie einen Busch zu erziehen, mit vielen aus dem Wurzelstock sprießenden Ästen. Ein Baum ohne richtigen Stamm also, der bei Frostschäden eher die Chance hat, neu anzufangen. Bedenklich stimmt mich allerdings, dass unser Nachzögling, der kleine Feigenbaum, nach dem Erfrieren seiner ersten Blätter ziemliche Schwierigkeiten hat, sich wieder aufzurappeln. Ein schwieriger Anfang für den jungen Baum.

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Autobiographische Zeitzeugnisse

Diese Tagebucheinträge eines mir bislang gar nicht bekannten deutschen Schriftstellers aus der Zeit der Wiedervereinigung sind doch spannender, als ich vor Monaten noch dachte. Da hat einer ganz genau die Veränderungen subjektiv beschrieben und verleiht den großen politischen und gesellschaftlichen Veränderungen damit eine eigentliche Bedeutsamkeit. Eine Bedeutung, die allein durch Auflistung historischer Fakten so nicht ergründbar ist. Dabei fühle ich mich daran erinnert, dass ich selbst wenige Zeit später, auch so um das Jahr 1992 schon einmal in Berlin war, nicht lange nach der Öffnung der Mauer. Und tatsächlich sind diese Pioniererfahrungen von ganz eigenem Charakter und bleiben deutlicher in Erinnerung als alles, was von außen durch Berichte an einen herangetragen wird. Bei diesem Buch hat man tatsächlich den Eindruck, der Autor habe sich zu jeder Zeit genau dort aufgehalten, wo gerade die Brennpunkte lagen. Interessant, so etwas im Abstand von 20 Jahren noch einmal zu reflektieren, was durch die Neuauflage des Buchs möglich geworden ist. Ich freue mich auf die weitere Lektüre und hoffe, mit dem Baumtagebuch eine ähnliche biographische Institution ins Leben gerufen zu haben, die ein Stück weit auch über die subjektive Ebene hinausragt, immer etwas von den Zeitumständen und Lebensbedingungen offenbarend. Eben im Spiegel meiner Baumerlebnisse und -reflexionen. Das ist nur eine andere, speziellere Art, Erlebtes und Gedachtes zu verewigen.

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Ästhetische Kommunikation mit Archetypen

Erstaunlich, der Kiefernstammquerschnitt ist nach wie vor, seit mindestens 7 Jahren, der Spitzenreiter in der Beliebtheit meiner Microstock-Portfolios. Das gilt für alle Portfolios, die ansonsten durchaus unterschiedliche Interessen ansprechen. Für mich eine Bestätigung der Erkenntnis, dass zeitlose Themen und archetypische Symbole tatsächlich länder- und kulturübergreifend verstanden werden. Wenn eine Fotografie spontan ganz unterschiedliche Menschen anspricht und in ihnen vergleichbare Bilder und symbolische Assoziationen wachruft, dann ist eine für kommunikative Zwecke sehr geeignete Fotografie. Eigentlich entspricht das dem, was ich vor Jahren einmal als den Kern des Künstlerischen, der ästhetisch vermittelten Kommunikation, beschrieben habe. Ich bin sehr froh, viele Jahre später diese Form und Variante der konkreten Arbeit mit Symbolformen in der professionellen Kommunikation für mich entdeckt zu haben. Eine Arbeit, die ich immer wieder neu aufnehmen, ausweiten, intensivieren und auf wechselnde Zielgruppen und Verwendungen ausrichten kann.

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Schwieriges Ulmenholz

Die Arbeit am Ulmenholz war heute eine eher schwere Geburt. Das ist es eigentlich immer, wegen der besonderen Art der Verarbeitung gegen die Wachstumsrichtung. Aber mein Ehrgeiz, möglichst runde Querschnitte zu erhalten, trotz der Tendenz der Stäbe, einen ovalen Querschnitt zu bilden, ist automatisch mit sehr viel mehr Zeitaufwand verbunden. So macht eigentlich jeder der kurzen Abschnitte so viel Aufwand wie ein langer regulärer Größe. Was ein Glück, dass nur ein Teil der Interessenten in den Dekaden der Ulme geboren ist, sonst müsste ich das Verfahren wahrscheinlich umstellen.

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Frühtrachterwartungen

Wenn in den nächsten Tagen nicht der erste Honig geschleudert werden kann, dann weiß ich auch nicht. Die aktuelle Witterung ist ideal. Leicht wolkig, zwischendurch Regen, viel Sonne, eine Mischung, die Bienen mögen, vor allem, wenn die Temperatur moderat warm ist, wie gegenwärtig. Und zumindest der Weißdorn dürfte auf seinem Blütehöhepunkt angekommen sein. Fehlt nur noch gute Sammellaune bei den erstarkten Bienenvölkern. Für V. wäre gerade eine erfolgreiche Frühtracht eine Motivation, nach so vielen Rückschlägen und Verlusten in den vergangenen Jahren und besonders seit Ende der letzten Saison.

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Wunderbäume

Ein schöner Einundzwanzigster mit viel Sonne und der Gewissheit, dass sich der Garten in diesem Sommer üppig präsentieren wird. Das ist zwar derzeit noch nicht zu sehen, aber die verschiedenen angesäten oder als Pflänzchen in die Erde gesetzten Blumen und Stauden sind insbesondere nach den Regentagen gut angegangen. Sogar die erst vor wenigen Tagen eingesetzten Sonnenblumenkerne haben schon gekeimt. Wenn die alle groß werden, sind unsere entfernten Zypressenhecken durch eine Wand von hoch wachsenden Blumen ersetzt. Gespannt bin ich auch auf die Rizinuspflanzen (Ricinus communis), die interessante Samen haben und später sehr hoch werden können. Ich kann mich schwach an sie erinnern, da wir sie schon einmal vor vielen Jahren gesät hatten. Nun haben wir ein Dutzend Samen von einem Bekannten erhalten. Sie werden die Sonnenblumen sicher schön ergänzen. Neu war mir, was ich eben erst durch einen Blick auf den Wikipedia-Artikel erfahren habe, dass die Pflanze auch als „Wunderbaum“ bezeichnet wird. Baumähnliche Ausmaße entwickelt sie ja tatsächlich. In den Tropen soll sie sogar mehrjährig sein, Höhe von bis zu 13 m erreichen und einen verholzten Stamm ausbilden können. Das hat dann allerdings unzweifelhaften Baumcharakter. Woher das „Wunder-“ kommt werde ich aber sicher erst wissen, wenn ich sie im eigenen Garten in Augenschein genommen und erfahren habe.

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Seltener Ausflug mit historischem Baumeindruck

Die Ausflüge nach T. sind selten geworden. Aber heute war der genau richtige Tag dafür. Nicht zu warm, nicht verregnet. Da kann man die Atmosphäre und das touristische Umfeld ganz gut verkraften und die Reize der Beobachtung des Fremden auf sich wirken lassen. Das ist eine Abwechslung, die das gewohnte Umfeld anschließend umso stimmiger erscheinen lässt. Eines der Highlights, schon bei der Ankunft dort, ist immer der Blick auf die große, und nach der Baumliteratur zu urteilen, schon sehr alte Libanon-Zeder in einem abgeschlossenen kleinen Parkareal. Erstmals ist mir heute ein fehlender Ast aufgefallen. Denn diese Art lebt ja gerade von der Eleganz und Exotik der fast horizontal sich übereinander schichtenden Äste, die der Silhouette etwas Schirmartiges verleihen. Dieses Gesamtbild ist durch eine Lücke getrübt. Ich meine, diese Lücke bei früheren Gelegenheiten noch nicht bemerkt zu haben. Vielleicht ein Sturmschaden oder ähnliches. Eine Bruchstelle war aus der Distanz allerdings nicht auszumachen. Jedenfalls freue ich mich, dass sie die turbulenten Zeit so tapfer überdauert und hoffe, sie immer wieder an ihrem Standort anzutreffen.

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Regenwasservorräte aufgefüllt

Die Regentonnen, das Becken und der Tank sind nach diesem Dauerregen wieder vollständig gefüllt. Das ist gut, wenn die warmen Tage kommen. Denn wir haben viel gepflanzt, was mit zunehmendem Wachstum immer mehr Gießwasser benötigt. Ich schätze, über den Hochsommer werde ich einiges mehr an täglicher Bewässerungszeit einplanen müssen, vor allem, wenn die Sonnenblumen alle groß werden sollten. Aber auch die Strohblumen brauchen dann täglich viel Flüssigkeit, wenn wir lange etwas von den Blüten haben wollen. Auch den Gartenbäumen wird diese lange erwartete Langzeitbewässerung gut tun, jetzt, bevor sie entweder die Blätter ausbreiten oder die zuletzt erfrorenen ersetzen müssen. Nur zu lange sollte der Regen nicht andauern. Das schadet dann eher.

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Die Gartenbäume kommen langsam

Nun haben wir vom Nachbarn sogar schon kleine „fertige“ Sonnenblumen erhalten. Das ist beruhigend, denn die haben wir selbst nicht vorgezogen. Ich verlasse mich da ganz auf den Versuch, sie aus den Kernen zu ziehen. Bisher allerdings hat es noch kein Spross bis durch die Bodendecke geschafft. Falls nichts daraus werden sollte, hätten wir also wenigstens diese drei jetzt schon recht kräftigen Exemplare. Die Gartenbäume tuen sich trotz des feucht-schwülen Wetters noch recht schwer. Die zarten Blättchen des jungen Feigenbaums haben wohl die früheren Nachtfröste nicht überlebt. Die müssen jetzt ähnlich wie die des Ginkgos einen neuen Anlauf anstrengen. Nur der Walnussbaum hält sich tapfer, wohl weil er seine ersten Blätter erst nach den Frösten ausgetrieben hat. Sonst waren es gerade die Walnussbäume, die sich in der Hinsicht am empfindlichsten gezeigt haben.

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Wärme, Licht und Holzarbeit

Ein super Wetter für die nachmittägliche Arbeit im Freien. So viel Wärme und Licht, da macht die Holzarbeit doppelt Spaß. Ein weiterer Baumkreis, dazu einen Satz Perlen aus Eschenholz. Und mindestens ein weiteres Projekt wartet auf seine Umsetzung in den nächsten Tagen. Ich hoffe, gegen Wochenende die offenen Arbeiten im Garten angehen zu können, und dass die Witterung nicht zu radikal ins Gegenteil umschwenkt. Das wäre nicht gut für unsere frisch gepflanzten Blumen. Und auch nicht für die in Schwung gekommene Honigsammeln der Bienen, von der Stabilität der Blüten einmal abgesehen.

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baum.art

Schade, die Domainadresse baum.art hätte sehr gut zu meinen Projekten gepasst. Obwohl ich sie schon vor zwei Jahren vorreserviert hatte, konnte sich dann bei der heutigen Aktivierung der Domainendung doch ein anderer über den Zuschlag freuen. Und wie das so ist mit einmaligen Bezeichnungen, die Chance kommt leider nicht wieder.

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Sonnengewärmtes Freiluftarbeiten

Jetzt bin ich endgültig in der Freiluft-Arbeitssaison angekommen. Am späten Nachmittag scheint mir während der Arbeit die tief stehende Sonne auf den Rücken. Das lädt natürlich zu längeren Sitzungen ein, wie auch heute wieder. Aber das beflügelt dann auch und befördert dieses Gefühl, bei der Handarbeit ganz bei sich und bei den Formen und Materialien zu sein, die gerade in Arbeit sind. Heute waren das die Esche, die Buche und alle Bäume des Baumkreises in Form je einer Perle. Und in den kommenden Tagen geht’s nahtlos weiter. Schöner, das kann ich sagen, ist diese Arbeit zu keiner anderen Jahreszeit. Ich freue mich sehr darauf.

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Kontemplationssonntag

Nach dem großen Garten- kam der große Ruhetag. Wie es sich für einen Sonntag auch gehört. Aber ich glaube, seit dem Intensiveinsatz gestern waren wir alle ziemlich erschöpft. Gut, dass man wenigstens an einem solchen zwischen Schauern, Bewölkung und Sonnenphasen wechselnden Sonntag kontemplativer sein konnte. Den gestern gesetzten Pflanzen geht es gut, die wenigen Regentropfen des Tages reichten allerdings nicht aus, so war doch noch Gießen angesagt, das jetzt auch wieder aus dem Regentank möglich ist. Weniger sonnig als im Vorjahr wird dieser Mai wohl werden. Für die früh durch Nachfröste geschockten Bäume ist das ganz gut, denn so können sie den neuen Anlauf ohne Stress vorbereiten und genügend Wasser und Energie speichern. Für die Bienen wünsche ich mir aber längere Sonnenphasen, da zu viele Wolken deren Aktivität einschränken, die gerade jetzt wegen der Weißdornblüte dringend wünschenswert ist.

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Der große Gartenblumentag

Am Nachmittag habe ich noch einmal einen Blick auf das Blumenarrangement geworfen und muss sagen, es ist alles sehr gut und schön geworden. Diesmal ging das alles sehr unkompliziert ab. Die Auswahl in der Gärtnerei und die Verteilung auf die verschiedenen Pflanzgefäße, das saß jeweils beim ersten Anlauf. Vor allem freue ich mich über die gelungenen Kombinationen und die schönen Farbzusammenstellungen. Das wird sicher sehr frisch und leuchtend wirken, wenn die Blumen einmal ausgewachsen sind. Nach der Kür kam dann noch die Pflicht. Jede Menge Arbeit im Garten, Entleeren und säubern, neu Befüllen von Töpfen und Trögen. Umtopfen der Pflanzen, die ich auf der Fensterbank erfolgreich aus Samen großgezogen hatte: Chilis, Schwarzäugige Susanne, Strohblumen. Und dann waren auch noch die zwei Sorten Sonnenblumenkerne, die ich in die Erde gesetzt habe. An strategischen Punkten am Rand des Gartens, die später zu Hinguckern werden könnten. Vor allem, wenn die King-Kong-Sonnenblumen angehen sollten. Aber auch die Samen unserer letztjährigen, sehr hoch gewachsenen eigenen Sonnenblumen sind mir eine Versuch wert gewesen. Hinzu kam noch eine Blume namens Mittagsgold, mit der wir bisher noch keine Erfahrung haben. Bin gespannt, ob sie sich aus den Samen gewinnen lässt, das wäre später eine weitere Kandidatin für die Blumenreihe ums Haus. Die Strohblumen habe ich zunächst in größere Pflanztöpfe versetzt, damit sie tiefere Wurzeln bilden können. Ich denke, es wäre jetzt noch zu früh, sie direkt in die Erde zu setzen. Das will ich in einigen Wochen wagen, wenn sie auch nicht mehr so empfindlich gegenüber Schneckenfraß sind. Es sieht fast so aus, als ob wir mit den Blumen gerade einen Vorsprung gegenüber den Gartenbäumen erarbeitet haben. Aber das kann sich natürlich später wieder ausgleichen, wenn die zunächst erfrorenen Blätter den Ginkgos wieder nachgewachsen sind, der Walnussbaum und der Feigenbaum ihre Blätter ausgebildet haben und über den Sommer auch das Weinlaub dichter wird. Dann werden sich Blumen und Bäume gleichgewichtig ergänzen und die so erholsame und wohltuende Mischung bilden, das Gartenleben in den Sommer- und Herbstmonaten so eindrucksvoll macht.

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Pflanzvorhaben für den Gartensamstag

Mit den Sommerblumen sind wir etwas spät dran in diesem Jahr. Aber morgen Vormittag ist es endlich soweit, dass wir die einjährigen für die Kübel und Tröge rund ums Haus aussuchen und einpflanzen. Ich hoffe, dann auch die diversen Samen an verschiedenen Positionen versenken zu können, vor allem von den zwei Arten Sonnenblumen. Außerdem sind die Schwarzäugige Susanne, die Strohblumen und die Chili-Pflänzchen schon so fortgeschritten, dass sie den Schritt ins Freie wagen können. Also ein typischer Gartensamstag, der später hoffentlich noch Freiraum für die weiteren Holzarbeitsprojekte lässt. Ein Baumkreis- sowie ein Lebensbaum-Armband aus Buche stehen auf dem Programm.

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Symbolprodukt mit Optionen

Die zweimal zweiundvierzig Perlen aus Kiefernholz sind jetzt fertiggestellt und liegen zum Trocknen bereit. Für das Einfädeln gibt’s noch gewisse Alternativoptionen, die ich zunächst abklären will. Schließlich handelt es sich um ein Symbolprodukt, dessen konkrete Verwendung und Deutung sehr eng mit den Persönlichkeiten zusammenhängt, die es nutzen. Konkret stellt sich hier die Frage, ob das Gemeinsame oder das je Individuelle eines Zwillingspaars akzentuiert werden soll. Sind die Zwillinge starke Individuen oder versteht sich jeder als die andere Hälfte des anderen? Ich bin gespannt, welche Auflösung sich hierfür ergeben wird. Denn davon hängt auch die äußere Form der Lebensbaum-Ketten ab.

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Honigsaisonstart

Ich hoffe, die neuen, zwischenzeitlich stärker gewordenen Bienenvölker werden in den nächsten Tagen auf gute Witterungsbedingungen treffen. Denn der Weißdorn steht bei uns in voller Blüte und diese Tracht ist traditionell eine der ergiebigsten und wichtigsten für den ersten Honig. Auch hoffe ich, dass V. sich mit der Verwendung der letztjährigen Waben als Futter nicht verschätzt hat. Es könnte immerhin sein, dass der unverträgliche Melizitosehonig doch noch in Spuren darin enthalten ist und sich das wieder schwächend auswirken könnte. Katastrophen dieser Art haben wir eigentlich genug, deshalb wäre ich beruhigter, solche Risiken könnten ganz ausgeschaltet werden. Wollen wir auf günstige Bedingungen für das Wachstum der Bäume und der Blumen hoffen. Und dass wir genügend Zeit erübrigen können, die Bepflanzung des Gartens mit Sommerblühern voranzubringen.

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Ein Gleditschienpaar für den Garten

Unsere zweite noch lebende Gleditschie hat V. heute in die Gartenerde gepflanzt. Wir hatten darüber in den letzten Tagen gesprochen, dabei hatte ich diese Idee in den Raum gestellt, weil ich denke, das junge Gehölz hat nur dann eine Chance, den Winterfrösten zu trotzen, wenn es stark verwurzelt ist. Das wird bei der Höhe von inzwischen 1,5 m aber in der Schale immer schwieriger. An seinem jetzigen festen Standort ist der kleine Baum sicher gut aufgehoben. Wenn er mit seinem schon stärkeren und höheren Artgenossen irgendwann gleich gezogen ist, werden beide ein sich schräg gegenüber stehendes Paar bilden. Und bezogen auf die Gesamtfläche des Gartens steht er an der letzten möglichen Position. Wenn alle Bäume ausgewachsen sind, werden sie sich gegenseitig kein Licht wegnehmen und die Fläche recht gleichmäßig beschatten. Bei den Gleditschien ist mir viel Schatten aber nicht zu rechnen, ebenso wenig wie beim Ginkgo. Nur der Walnussbaum wird in ausgewachsenem Zustand sicher für alles unangenehm werden, was unter seiner Krone wachsen will.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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