Die Ofenperiode läuft aus

Immer noch ist von der Grippewelle die Rede. So mancher Niesanfall und gelegentliches Kratzen im Hals erinnert mich an die eigene Erkältungsphase, die ich hoffe, hinter mir zu haben. Ganz sicher sein kann man in diesem Winter damit allerdings nicht. In gleichem Maße, wie der Restwinter seine Launen ausspielt, kokettiert V. mit unseren Holzvorräten, die aufgefüllt zu haben er als sein großes Verdienst ansieht. Ist es auch, aber wir wünschen uns dennoch, die Ofenheizperiode sehr bald abschließen zu können. Um den Frühling in der Natur und auch bei der Arbeit im Haus erleben zu können. Mit Ofenwärme geht das schlecht. Diesmal könnte es tatsächlich so ausgehen, dass wir über den Sommer keinen riesigen Holzhaufen beim Aufenthalt im Garten vor Augen haben. Für die kommende Saison können wir ihn auch noch im Spätherbst auffüllen. Denn der nächste kalte Winter kommt ganz sicher.

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Bäumische Ruhe

Ich schätze, jetzt beginnt eine dieser Phasen, während derer sich die Menschen sozusagen akklimatisieren, den nahenden Frühling erspüren und sich körperlich eher unbewusst darauf einstellen. Das sind Phasen der Unentschlossenheit, keine Zeit, um Neues zu beginnen oder aufgeschobene Entscheidungen endgültig zu treffen. Leider muss ich sagen, da sich das negativ auf die Durchführung von Projekten auswirkt. Motivationshemmnisse, Verzögerungen, schleppende Abläufe sind die Folge. Bäumische Ruhe wäre da nicht schlecht, um die ich mich grundsätzlich immer bemühe, soweit sie noch Teil meiner inneren Haltung geworden ist. Aber auch in den scheinbar so ruhig dastehenden Bäumen ist natürlich sehr viel Bewegung, die sich langsam auch nach außen drängt, sich bald schon in Form zarter Blatttriebe, junger Blüten und neuer Zweige dem Auge offenbart. Ich würde mir sehr wünschen, dass wir diesen Aufbruch der Natur in diesem Frühling in uns nachvollziehen und auf die Kommunikation übertragen können.

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Häuser aus 100% Holz

Der Titel Buch von Erwin Thoma trifft nur ungefähr, worum es eigentlich geht. Die geheime Sprache der Bäume zielt auf die Kommunikationsprozesse innerhalb eines Baumindividuums und zwischen Baumnachbarn, die sich z. B. über das Wurzelgeflecht austauschen, Informationen über Gefahren, Nährstoffbedarf u. ä. koordinieren. Das ist unter anderem Thema des Buches. Aber es geht eben auch und im Schwerpunkt um das Holz der Bäume, den richtigen Zeitpunkt der Holzernte, wenn besondere Verwendungen vorgesehen sind, etwa für den Geigenbau, für das Konstruieren von Häusern, die ganz aus Holz gefertigt werden zum Beispiel. Letzteres hat der Autor zu einer weltweit anerkannten Geschäftsidee entwickelt und setzt dies in größerem Maßstab um. Faszinierend, wenn man sieht, wie ein Mensch, der von Kind auf mit den Bäumen und ihrem Holz vertraut ist und tiefe Eindrücke aus Kindheitstagen mit Bezug zu diesem Thema gewonnen hat, dies später quasi zu einem wesentlichen Lebensinhalt macht. Dabei bleibt er aber nicht bei dem stehen, was überliefert und bereits erfahren wurde, sondern forscht weiter. Gibt sich nicht zufrieden mit Konstruktionsmethoden traditioneller Holzbauweise, sondern sucht und findet Lösungen für Häuser, die aus 100% Holz gebaut sind. Offen gesagt hatte ich zuvor von derartigen Häusern noch nie gehört. Fast schon unwahrscheinlich mutet es deshalb an, wenn das schon heute keine Zukunftsmusik mehr ist, sondern tatsächlich auch umgesetzt wird. Mit Wänden, die aus mehreren kreuz und quer verlaufenden Schichten von Brettern aufgebaut sind und dem Vorbild der Markstrahlen im lebendigen Baumstamm folgend von Querdübeln aus anderer Holzart zusammengehalten werden. Weitere Details zu diesen 100%-Holz-Häusern werde ich sicher im letzten Drittel der Buches erfahren, auf das ich mich schon jetzt freue.

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Der den Frühling anzeigt

Es ist interessant zu beobachten, dass bestimmte Baumindividuen immer dasselbe jahreszeitliche Verhalten zeigen und sich damit unterscheiden. So hat mir eine einzeln stehende Salweide auf meinem Lieblingsspazierweg heute den Frühling angezeigt. Außer ihr bin ich keiner einzigen Weide begegnet, die schon Blüten ausgebildet hätte. Diese aber ist immer die erste, setzt sich mit ihren grauglänzenden Kätzchen deutlich von ihrer Umgebung ab. Ich gehe davon aus, dass die Bäume in dieser Hinsicht vorausschauender sind als wir, sehr viel feinere Antennen zu den kosmischen Sphären besitzen, die unser jahreszeitliches Werden und Vergehen von außen mitsteuern. Auch die Haselsträucher lassen jetzt erkennen, dass die Wende bevorsteht, sind jetzt häufig schon von bräunlichen, sich lang ausdehnenden männlichen Kätzchen geschmückt, die neben solchen hängen, die weniger weit sind. Oft sind am selben Strauch nebeneinander solche verschiedener Entwicklungsstadien zu beobachten: Von Grün über Gelb, Rötlich bis Braun. Noch muss man genauer hinsehen, um im farblosen Grau der Landschaft die ersten Frühlingszeichen zu finden. Aber sie sind schon vorhanden und werden sich bald schneller und häufiger zeigen.

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Lebenslanges Vorhaben

Wieder ein einundzwanzigster vorbei, und das für mich fast unbemerkt. Es ist, als ob selbst solche Symbolmarken derzeit kaum Wirkung zeigen. Wie so oft werde ich wohl erst im Nachhinein Sinn und Zweck solcher Phasen nachvollziehen oder zumindest einordnen können. So lange sehe ich es als eine Art Gelassenheitsprüfung an. Aufbauend ist doch, dass mich auch Jahre nach dem Start des Wunschbaum-Projekts noch positive Rückmeldungen und echtes Lob zu den dargestellten Inhalten erreicht. Das zeigt mir, dass bei gleichgerichteten Interessen auch zeitlose Themen noch auf Resonanz stoßen und Kommunikationen in Gang setzen. Das motiviert mich immer wieder, diese Initiativen weiterzuführen und im Rahmen der zeitlichen Möglichkeiten und inhaltlich weiterzuentwickeln. Es gibt noch so vieles, das ich genauer ausführen und auf seine Wurzeln zurückverfolgen möchte. Ein sicherlich lebenslanges und nie abgeschlossenes Vorhaben.

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Jahreszeitliches Empfinden

Zwar ungemütlich, aber beim Spaziergang merkt man schon die Frühlingsluft. Der Winter hat keine wirkliche Chance mehr, dennoch glaube ich, dass er uns noch eine kleine Weile ärgern wird. Ich kann es auch mit einer jetzt zunehmenden Abkehr vom Thema Holz und Baumsymbolik erkennen. Die realen Bäume sind jetzt schon wieder präsenter. Das verursacht erfahrungsgemäß zunächst eine erneute Hinwendung und eine tendenzielle Abkehr vom Symbolischen. Wenige Wochen später nivelliert sich das aber wieder. Das sind solche Beobachtungen, die ich inzwischen immer wieder bestätigt finde. Naturwahrnehmung und das Bedürfnis nach einem Austausch mit dem Natürlichen, oft in Form einer Selbstspiegelung verändert sich im Jahreslauf. Das ist eine der Grundlagen unseres jahreszeitlichen Empfindens.

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Keine Zeit für Grundsatzthemen

Immer noch sehr kalt, und die Holzvorräte sind aufgefüllt. So werden wir das letzte Aufbrausen des Winters gut überstehen können. Dieses Klima lähmt die Menschen, da konnte auch die zurückliegende Fastnachtszeit nichts ändern. Meine Diagnose eines schleppenden Starts in dieses Jahr bestätigt sich. Und zudem so viele politische und wirtschaftliche Probleme in aller Welt. Da kann uns der Rückzug zum Natürlichen trösten, aber keine Lösungen bereitstellen. Es sind diese zivilisatorischen Folgewirkungen, die uns gegenwärtig wie gewaltige Rückschritte erscheinen und uns vor schier überwältigende Herausforderungen stellen. Nicht der beste Rahmen, um Grundsatzthemen höher aufzulösen.

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Sparsam mit Holzbrand

V. hat doch noch einige Ladungen Brennholzabschnitte geholt, die wir wohl in den nächsten Tagen in ofengerechte Formate sägen werden. Zusammen mit den Resten unseres großen Vorrats müsste das eigentlich bis zum Ende der Saison ausreichen. Insgesamt wären wir damit bei einer ziemlich langen Heizsaison doch ganz gut hingekommen. In Zeiten des unregulierten Ofens wären es leicht 50 % mehr geworden. Also doch eine Mengenreduktion und damit ein spürbarer Spareffekt für. Mit dieser Heizungsergänzung in der kalten Jahreszeit haben wir gewissermaßen einen aktuellen Trend bereits viele Jahre zuvor vorweggenommen. Steigende Energiepreise lassen inzwischen auch solche an regenerative Energienutzung denken, die vor zehn Jahren noch die Nase bei diesem Thema gerümpft hätten. Natürlich ist auf dem Gebiet noch sehr viel zu tun. Insbesondere bei der Energieeffizienz sind die technischen Möglichkeiten sicher noch nicht ausgereizt.

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Ulme und Walnussbaum

Gerade die dunkleren Hölzerkombinationen haben so etwas Geheimnisvolles. Ich mag die Kontraste, die aus der Zusammenstellung dunkler, in sich fein strukturierter Holzoberflächen entstehen. Und natürlich gibt dies Anlass zu Überlegungen zum Verhältnis der zugehörigen Bäume zueinander, zur Stimmigkeit ihrer Paarbildung – oder eben spannungsreichen Gegensätzen. Ulme und Walnussbaum bilden so ein Paar, bei dem ich mir nicht sicher bin. Tatsächlich bin ich geneigt, das Geheimnis dieser Verbindung sich selbst zu überlassen und ihre Ausstrahlung wirken zu lassen.

Partner-Armband-Set "Ulme & Walnussbaum"
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Neue Partnerkombinationen

Es hatten sich einige neue Partnerkombinationen angesammelt: Birke & Weide, Feigenbaum & Pappel, Ulme & Walnussbaum. Außerdem noch Apfelbaum Kern & Apfelbaum Splint, das habe ich aber erst einmal zurückgestellt, da es außer der Reihe liegt, und werde es eventuell später noch hinzufügen. Die drei Paare aber konnte ich heute endlich einmal freistellen: In der bis zu vierfachen Vergrößerung funktioniert das ziemlich exakt, ist aber doch zeitaufwändig. Das Umfärben der Hintergründe und das anschließende Zusammenstellen der Paare sowie die eigentlichen Webgrafiken fehlen noch. Das werde ich morgen erledigen und die neuen Beispiele in meiner Übersicht ergänzen. Ich denke schon, dass es Sinn macht, alle realisierten Kombinationen auch abzubilden, da Interessenten dann mit höherer Wahrscheinlichkeit genau ihre Wunschhölzerkombination entdecken können. Und das ist natürlich bei individuell hergestellten kunsthandwerklichen Produkten das beste Argument überhaupt.

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Mondholz

Das Buch von Erwin Thoma liegt nun schon seit Monat auf meinem Stapel noch ungelesener Baumliteratur. Heute waren die lang anhaltenden Sonnenphasen des ruhigen Nachmittags endlich einmal Anlass, es hervorzuholen. Der Schreibstil, die sehr persönliche und atmosphärisch dichte Form der Darstellung, vor allem aber das Thema sprechen mich sehr an. Schon nach dem ersten Viertel des Buches ist klar, dass das so genannte Mondholz im Vordergrund der Ausführungen steht. Der Einfluss der Mondphase, zu der Holz bevorzugt in der saftarmen Zeit des Winters geschlagen wird, auf dessen Qualität als Bau- und Konstruktionsholz und dessen Widerstandsfähigkeit z. B. gegenüber Borkenkäfer- oder Pilzbefall wird sehr ausführlich mit lebendigen Beispielen aus der konkreten Erfahrung des Autors erläutert. Sehr glaubwürdig, wie ich finde. Natürlich treffen solche Betrachtungen sehr genau mein derzeitiges Lieblingsthema, nämlich die Abhängigkeit von Leben, Wachstum und Entwicklung bei allen Lebewesen vom Lauf und der Konstellation der Gestirne. Natürlich ist der Mond nicht der einzige kosmische Einflussfaktor, aber vielleicht der bekannteste. Plastisch wird das bei Thoma dadurch, dass er neben dem privaten Interesse auch seine berufliche Existenz eng mit diesen Erkenntnissen verknüpft und er seine Erfahrungen damit in die Konstruktion von Häusern ganz aus Holz einbringt. Damit stellt er sein Wissen anderen indirekt zur Verfügung und verhilft ihnen zu ganz neuen und noch recht seltenen Lebenserfahrungen. Für mich vor allem spannend ist zu sehen, dass es hier wie so oft nicht um neue Erkenntnisse geht, sondern um die Wiederentdeckung und das moderne Nutzbarmachen alten Wissens. Solches Wissen war in der Kindheit Thomas in ländlichen Regionen noch verbreitet, aber dann sehr schnell verschwunden. Den Faden diesbezüglich nicht dauerhaft abreißen zu lassen, ihn wieder aufzunehmen und mit modernen ökologischen Ansätzen nachhaltiger Bauweise und nachhaltigen Wirtschaftens zu verbinden, ist eine nicht unerhebliche Leistung.

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Durchschnittsfebruar

Gefühlt war das bisher ein eher lichtarmer Februar. Im Vergleich der Sonnenstromresultate der letzten Jahre liegt es aber durchaus im Bereich des Durchschnitts für diesen Monat. Jedenfalls, wenn die zweite Monatshälfte nicht total einbricht. Wie ich vor einigen Tagen schon bemerkt habe, scheint trotz der zwischendurch immer wieder durchziehenden Kälte der eigentliche Winter schon vorbei. Es ist so, als ob man den Frühling schon ahnt, wenn auch noch nicht viel davon zu sehen ist. Außer den absoluten Frühblühern, allen voran dem Haselstrauch, und einigen Blumen – ich habe gestern die ersten Schneeglöckchen in einer Ecke des Gartens entdeckt – liegt die gesamte (Baum-)Landschaft noch Grau in Grau vor uns, wenig Reize und Motivationen in sich tragend. Ich freue mich auf jene nicht allzu ferne Nacht, innerhalb derer sich der plötzliche Wandel vollzieht. Nach der man auf einmal weiß, jetzt ist der Frühling angekommen.

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Kommentar zu “Durchschnittsfebruar

  1. Astrid

    … wie die Luft an diesem Tag duftet …

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Die neue Baumkreiskarte ist da

Heute wurden die neuen Baumkreis-Karten geliefert. Das quadratische Format gefällt mir sehr gut, da es als Rahmen für die runde Armbandabbildung mit der Beschriftung einfach stimmig wirkt. Auf dem Recyclingpapier wirken die einzelnen Perlen ein wenig stumpf. Dennoch kommt das der realistischen Anmutung der Hölzer näher, als wenn ein Lack darüber liegt. Schließlich behandele ich die Hölzer nie mit Lack, sondern nur mit dem tief einziehenden Öl, und vertraue allein auf den genuinen Charakter der jeweiligen Art und ihrem oft vorhandenen Eigenglanz. Alle künftigen Kunden der Wunschbaum-Manufaktur erhalten eine solche Karte und haben damit u. a. einen ganz guten Anhaltspunkt für das Aussehen der verschiedenen Holzarten des keltischen Baumkreises. Zudem sind zum Nachschlagen sozusagen die Geburtstagsphasen zugeordnet.

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Natur als Wahrnehmungsprodukt

Die ersten sonnigen Stunden seit Wochen durften wir am Nachmittag heute erleben. Noch keine Reize gehen derzeit von der Baumlandschaft aus. So richte ich meine Aufmerksamkeit noch auf die Verarbeitung der symbolischen Aspekte dieser Rückzugszeit, die uns gerade durch die lange Abwesenheit von Licht und Grün den neuen Zyklus ins Bewusstsein rückt und den Frühling in der Empfindung vorwegnimmt. Irgendwann ist er dann da. Und in dieser Perspektive fühlt sich diese Zeit schon nicht mehr wie Winter an. Sondern wie etwas, das katalysiert durch die Fastnachtstage bereits abgewickelt ist und nur noch aus formalen Gründen auf seine Auflösung wartet. Es ist interessant zu sehen, wie wir selbst unsere Wahrnehmungen im Kopf bereits viel früher vorbereiten und gewissermaßen kreativ ausgestalten. Das macht die Natur nicht zu einem von uns Unabhängigen, sondern ein Stück weit zu einem Produkt unseres aufmerksamen Lebens.

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Vorfrühlingsplanungen

Der erwartete Umschwung in Richtung Frühling blieb heute noch aus. Ich hoffe jetzt auf eine Veränderung in den nächsten Tagen. Dann wird es vielleicht schon etwas mit der Arbeit draußen. Die Wunschbaum-Projekte machen zurzeit eine kleine Pause, nachdem ich die Überarbeitung der Manufaktur-Logos erfolgreich abschließen konnte. Als nächstes werden einige Abbildungen neuer Hölzerkombinationen auf dem Programm stehen, die in der Auswahlübersicht ergänzt werden können. Und natürlich die Konzeptarbeit zur Vorbereitung des neuen Produkts. Das liegt mir sehr am Herzen, wird aber noch viele hoffentlich ruhige Sonntage in Anspruch nehmen.

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Außenarbeit wird einfacher

Das Wochenende wird wohl wieder eines mit viel Holzarbeit werden. Ich weiß nicht, ob V. vorhat, den Brennholzvorrat aufzufüllen. Aber auch ohne das wird die Arbeit an verschiedenen Armbändern auf dem Programm stehen. Ich freue mich sehr, dass der Teil, den ich draußen erledigen muss, dann leichter sein wird, da die Temperaturen doch steigen sollen. Zuletzt musste ich die Eingangsarbeit an den großen Maschinen wegen der Kälte mäßig dosieren und aufteilen. Aber wenn es in Richtung des Frühlings geht, machen mehr Wärme und Licht vieles einfacher. Bis zum Umzug des kompletten Arbeitsplatzes ins Freie wird allerdings noch einige Zeit vergehen. Solange nehme ich mit dem Kellerquartier vorlieb.

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Der ausgebaute Holzbrandofen ist ein Segen

V. beschwert sich immer wieder über den Holzhunger unseres Ofens. Dabei ist er vor zwei Jahren ausgebaut und vollständig mit Schamottesteinen ausgebaut worden. Natürlich gibt er seitdem die Wärme viel gleichmäßiger und mit einer weniger bulligen Hitze als zuvor ab. Auch strahlt der erlischende Ofen in der Nacht noch viel länger Wärmeenergie aus. Ein großer Vorzug in ungemütlichen Winternächten. Was V. vergisst: Dass wir seit der Umstellung auch bevorzugt das Nadelholz aus dem eigenen Fichtenbestand verbrennen. Ein gutes Brennholz für ordentliche Hitze, aber eben nicht so lange anhaltend wie früher die Buchen- oder Obstholzabschnitte. Also mehr Holzverbrauch bei demselben Heizergebnis. In früheren Jahren, das hat V. wohl vergessen, hätten wir dennoch jetzt schon den Vorrat wieder auffüllen müssen. Dass das noch ca. 2 Wochen Zeit hat, zeigt auch, dass insgesamt eine deutliche Brennstoffersparnis mit der ausgebauten Ofentechnik verbunden ist. Damit können wir eigentlich zufrieden sein, zumal er seitdem viel pflegeleichter ist und normalerweise nur einmal pro Woche die Asche entsorgt werden muss.

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Kommentar zu “Der ausgebaute Holzbrandofen ist ein Segen

  1. Klar, Nadelholz ist schneller weg… Wir haben gerade noch so Pellets zum verheizen. So viereckige wie die aus dem Baumarkt, nur eben von einem kleinen Anbieter in viel höherer Qualität. Die Dinger halten auch extrem lang im Ofen und geben richtig viel Hitze ab.

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Symbolische Vorwegnahme

Dass eine Frühlingsausstellung mitten im unwirtlichen Winter bleibende Eindrücke hinterlässt, hätte ich nicht gedacht. Aber tatsächlich war ich von der Ausstellung im Blumenhaus W. sehr angetan. Natürlich gab es keine echten Blumen, sondern, wie fast immer in diesem Geschäft, jede Menge jahresspezifische Dekorationen, künstliche Blumen, Wohnaccessoires, Karten, Schmuck u. ä. Aber alles wieder so geschmackvoll arrangiert und thematisch stimmig, dass man sich am Gesamteindruck begeistern kann. Eine schöne symbolische Annährung an den Frühling also, der die Blüte der Bäume, neues Wachstum und nicht zuletzt das Osterfest an äußere Feiertagsmarke vorwegnahm und genau die richtige Anregung an diesem nicht sehr lichtreichen Wintertag darstellte.

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2 Kommentare zu “Symbolische Vorwegnahme

  1. Astrid

    Normalerweise mag ich die heute übliche Saison-Vorwegnahme in den Geschäften überhaupt nicht. Aber dieses Jahr erschienen mir sogar künstliche Kirschblütenzweige Mitte Januar wie ein Silberstreif am Horizont.
    Es ist einer dieser Winter in denen ich mich häufig frage wie es wäre den Winter irgendwo zu verbringen, wo es kein Winterwetter gibt. Aber würde mir das wirklich gefallen?

    • Bernhard Lux

      Die Jahreszeiten sind für unsere (Selbst-)Wahrnehmung sicher unverzichtbar. Aber es ist schön zu hören, dass nicht nur ich in diesem Winter ins Zweifeln komme ;-)

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Vorfreude auf den neuen Jahreszyklus

Ob der angehäufte Brennholzvorrat bis zum Ende der Holzofensaison wohl reicht. Das ist schwer einzuschätzen. Der Haufen ist überschaubar geworden, und nächste Woche ist ein Temperaturanstieg vorausgesagt. Das könnte es durchaus sein, dass der Winter sich schneller verabschiedet, als wir zuletzt dachten. Mir wäre das Recht, freue ich mich doch jetzt schon auf das erste Grün der Spitzahorne, das zunächst in Form ihrer Blüten sichtbar wird, und kurze Zeit später dann durch die Blätter. Bald darauf geht’s Schlag auf Schlag, bis wir wieder eingetaucht sind in dieses üppige Grün des Frühlings und der aufbauende Teil des neuen Jahreszyklus seinen Lauf nimmt. Die Wunschbaum-Projekte beschäftigen mich jetzt schon sehr. Es wäre schön, wenn sie durch das Frühjahr auch die dem entsprechende gute Resonanz dauerhaft erzeugen.

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Frühjahr-, Sommer-, Herbst- und Winter-Jahre

Tatsächlich kann mich der Winter in diesem Jahr nicht wirklich faszinieren. Die schönen Bilder aus Finnland und anderen Regionen, in denen prächtige Winterlandschaften und Baumsilhouetten zu sehen sind, wirken für sich gesehen eindrucksvoll, aber mit dem von mir wahrgenommenen Winter hat das nichts zu tun. Vielleicht kann man sagen, es gibt Frühjahr-, Sommer-, Herbst- und Winter-Jahre. So würde ich es ausdrücken. Oft hinterlässt eine der Jahreszeiten einen bleibenden und prägenden Eindruck bei mir. Und das wechselt von Jahr zu Jahr. Jedenfalls habe ich mich selten so auf den Frühling gefreut, von dem ich hoffe, er wird nicht so lange auf sich warten lassen wie in 2013. Ein zeitiges Frühjahr gibt den exotischen Bäumen eine Chance, bis zum Frühherbst reife Früchte hervorzubringen. Eine Wiederholung fände ich klasse.

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Ausnahme für Rüster

Letztlich komme ich immer wieder auf die altbewährte Methode zurück, den Rüster quer zur Wachstumsrichtung zu bearbeiten. Ursprünglich war das meine bevorzugte Arbeitsweise für alle Hölzer, bis ich dazu übergegangen bin, mich an der natürlichen Wachstumsrichtung zu orientieren. Dabei hat sich dann herausgestellt, dass dies bei allen Hölzern möglich und sinnvoll ist, außer beim Rüster. So halte ich an dieser Abweichung fest, auch wenn der Aufwand deutlich höher ist. Der Lohn ist eine besonders lebendige Anmutung und eine Ausstrahlung, die mit der von mir wahrgenommenen Eigenart der Ulme kongruent geht und sie unterstützt. So wie es bei diesem Produkt auch sein soll.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
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