Imkerhoffnung

Im letzten Jahr gab es jetzt noch Waldhonig. Bisher ist davon allerdings noch nichts in Sicht. Ohnehin ist es immer ein Glücksfall, wenn die Nadelbäume am Waldrand honigen, ein Fall, der bei uns nur alle paar Jahre vorkommt. Wünschen würde ich es V., der nach dem ganz ordentlichen Ertrag aus der Brombeer- und Esskastanienblüte wieder neue Hoffnung geschöpft und Pläne für die kommende Saison geschmiedet hat. Mit der Behandlung gegen die Varroa will er diesmal deutlich früher beginnen. Möglicherweise ist das ja das Geheimrezept und der Grund für die enormen Verluste der letzten Jahre. Nachdem die Völker jetzt wieder so stark angewachsen sind, kommt es ganz darauf an, sie ins nächste Jahr gesund hinüberzubringen.

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Blumensorgen

Mit unseren Trogblumen haben wir in diesem Jahr einige unangenehme Überraschungen erlebt. Einige zeigen eine sehr instabile Blüte und damit ein eher unschönes Gesamtbild, andere sind uns während der heißen Tage verdorrt. Und dann ist ausgerechnet die schönste Bepflanzung, nämlich die in unseren schmalen und niedrigen Sandsteintrog, völlig eingegangen. Wir vermuten, dass irgendein unangenehmer Zeitgenosse darüber uriniert hat, was den Boden und damit die empfindlichen Blumen ruiniert hat. Ein Ersatz ist zu dieser Jahreszeit schwer zu finden, so dass wir uns derzeit mit Notlösungen behelfen müssen. Die Bäume dagegen entwickeln sich trotz der Wetterumschwünge prächtig. Besonders der Walnussbaum zeigt sich derzeit sehr wuchsfreudig und holt einiges nach, was er im vergangenen Jahr versäumt hat. Glücklicherweise werden die unteren Seitenäste jetzt auch länger und die Krone damit breiter. In der Höhe hat er mit dem Ginkgo fast aufgeschlossen, aber der Stamm ist noch immer sehr dünn.

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Hitzeherbstzeichen

Die Hitze der letzten Wochen hat schon Spuren hinterlassen, die in der Baumlandschaft auf den ersten Blick erkennbar sind. Bäume mit relativ filigranen Blättern zeigen jetzt schon tatsächlich Anzeichen herbstlicher Färbung. So habe ich es heute bei einigen Ebereschen beobachtet, was für die Jahreszeit natürlich absolut ungewöhnlich ist. Normalerweise kommt diese Färbung erst, wenn die roten Früchte bereits ihr knalligstes Orange hinter sich haben und in überreifem Zustand schon in Richtung Dunkelrot-Braun gehen. Zurzeit aber sind sie noch gar nicht richtig ausgereift – und dann die teils bräunlichen Blätter. Also war die anhaltend hohe Temperatur bei trockener Luft doch ein Stressfaktor. Bei einigen unseren Kübelpflanzen, die sonst unempfindlich schienen, haben wir das schon feststellen können. Nun also sind auch einige Baumarten betroffen. Ich hoffe, die moderateren Temperaturen, der zwischenzeitliche Nieselregen und die Gewitterschauern werden auch für diese Arten eine Erholung bedeuten, so dass kein wirklicher Schaden entstehen wird.

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Der ruhige Sommer

Noch einmal ein richtig heißer Tag. Ich schätze, das war jetzt der Höhepunkt des Hochsommers. Es wird jetzt moderater weitergehen. Für mich wichtig ist das Licht, die Temperaturen können ruhig niedriger sein. Aber das Sonnenlicht gibt uns allen die Energie und letztlich auch den Eindruck der Jahreszeit. Ich freue mich, in den nächsten Wochen das Grünen, letzte Blühen und beginnende Fruchten vieler Baum- und Straucharten beobachten zu können. Mit dem richtigen Licht werde ich hoffentlich auch wieder meine Fotoserien aufgreifen und das Portfolio der Baumfotografien erweitern. Den „ruhigen“ Sommer würde ich diese Zeit nennen, die voraussichtlich vor uns liegt. Vielleicht der schönste und gelassenste Abschnitt, wenn die sonstigen Umstände passend sind.

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Wärmeliebende Gleditschien

Ich hatte es immer schon vermutet. Die Gleditschien sind Lichtbäume. Vielleicht genauer Sonnenbäume, denn bei dieser Hitze gedeihen sie besonders gut. Seit Jahren haben sie keinen so deutlichen Wachstumsschub hingelegt. Zwar immer noch vor allem in der Vertikalen, ohne nennenswerte Tendenzen, Seitenäste auszubilden. Aber doch so, dass man bei den drei stärksten von kleinen Bäumchen reden kann. Bisher konnte angesichts des mickrigen Stammumfangs kaum davon geredet werden. Ausreichend Pflanzerde und viel Licht und Wärme scheint ihnen also gut zu tun. Vielleicht benötigen sie aber auch einen festen Platz in der Erde, den wir ihnen bisher noch vorenthalten haben. Da sie aber die letzten beiden Winter draußen gute überstanden haben, wäre es durchaus ins Auge zu fassen. Wenn wir denn einen lichtreichen Standort finden.

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Regenwasser wird knapp

Das habe ich zuletzt richtig vorhergesagt. Heute reichte das Regenwasser nur noch für eine Kanne. Den Rest für unsere Gartenblumen musste ich schon aus unserem Becken schöpfen. V. hat das Rohr ins Becken umgeleitet, auf einen länger anhaltenden Gewitterregen hoffend. Der würde sowohl den Tank wieder etwas auffüllen als auch das Becken. Jedenfalls könnte es in den nächsten Wochen öfter mal knapp werden, bis der Hitzesommer wieder wechselhafter wird und das Wasserproblem geringer. Ich freue mich, dass die Gartenbäume noch keine erkennbaren Schwächen zeigen. Da geht noch vieles aus Reserven und tief reichenden Wurzeln. Deshalb denke ich, wir kommen trotz der extremen Temperaturen diesmal glimpflich davon.

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Regen nach der Hitze

Ob es tatsächlich ein Hitzerekord heute war, weiß ich nicht. Vielleicht werden die Nachrichten etwas darüber berichten. Bei uns ist das Thermometer immerhin auf 38 Grad geklettert. Interessanterweise gewöhnt man sich irgendwann daran und es ist dann nicht mehr ganz so belastend. Dennoch freue ich mich auf die ersten Gewitterregen, von denen ich hoffe, dass sie nicht zu heftig ausfallen. An unseren Kübelpflanzen wollen wir nämlich noch weiter Freude haben. Und bestimmte Blüten sind schon sehr empfindlich gegenüber zu viel Nässe oder gar Platzregen. Wie erwartet geht uns langsam das Regenwasser zum Gießen aus. Der Strahl war heute schon deutlich dünner und floss langsamer aus dem Tank. Auch deshalb wäre der Regen ein Gewinn. Ob wir den eigentlich obligatorischen Antikmarkt morgen besuchen werden, lassen wir derzeit noch offen. Es wäre das erste Mal seit Jahren, dass wir ihn nicht sehen. Immerhin, der quadratische Platz ist zu drei Seiten von Bäumen gesäumt, unter denen ein großer Teil der Händler ihre Quartiere aufschlagen. Das wäre eine Zufluchtsmöglichkeit.

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Weinprognose

Die Weintrauben entwickeln sich jetzt doch besser als zuletzt vorhergesagt. Nachdem V. die steil nach oben schießenden jungen Zweige entfernt hat, die nur Blätter tragen, haben sich die Nährstoffe mehr auf die fruchttragenden Bereiche verteilt. So sind die Trauben jetzt schon deutlich zu erkennen, noch ganz klein und grün. Aber sie sind nicht spärlich, weder in der Fläche noch in Bezug auf die einzelne Traube bzw. die Anzahl der Beeren. Das sieht eigentlich ganz gut aus. Nur die Qualität hat in den vergangenen Jahren zu Wünschen gegeben. Sogar V. hat das neulich eingeräumt, nachdem Jahrzehnte lang seinen eigenen Wein verteidigt hat. Die Wahrheit ist, dass ihn eigentlich immer schon nur er selbst und andere hart gesottene genießen konnten.

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Licht vs. Wärme

Ich glaube, man redet von Hundstagen, muss aber mal nachschlagen, wovon der Ausdruck abgeleitet ist. Das ist schon eine außergewöhnliche Atmosphäre, die am Nachmittag sogar zu einem Stromausfall geführt hat. Ob einfach zu viel Energie umgesetzt wird, bei so ungebändigter Sonnenkraft? Die Bäume haben es in diesen Tagen schwer, überhaupt alle Pflanzen. Denn sogar die Arten beginnen welke Blätter zu zeigen, die sonst sehr anspruchslos sind und vielleicht einmal die Woche gegossen werden müssen. Derzeit wird unser Regenwassertank arg geschröpft. Wenn zwischendurch keine Gewittergüsse kommen, wird uns bei anhaltender Hitze das gesammelte Wasser ausgehen und wir müssen dann, was im Hochsommer immer mal wieder tageweise notwendig wurde, auf Leitungswasser zurückgreifen. Hoffen wir zu Gunsten von Menschen, Tieren und Pflanzen auf einen moderaten, lichtreichen Hochsommer, der es mit der Temperatur nicht übertreibt. Denn das Licht ist es in ersten Linie, was wir so dringend benötigen.

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Der Hitze Rechnung tragen

Viele fühlen sich jetzt tatsächlich an den Jahrhundertsommer erinnert. Und wenn man beobachtet, wie sich die Hitze von Tag zu Tag weiter anstaut, ist eine vergleichbare Rekordmarke durchaus wahrscheinlich. Von allem abgesehen, was man Belastendes damit verbinden kann, genieße ich vor allem die Zeitlosigkeit, die von solchen Wetterlagen ausstrahlt. Es ist dann wie zu anderen „Auszeiten“, z. B. während der Fastnachtstage, dass die üblichen Motivations- und Planungsregeln außer Kraft gesetzt scheinen und man sich meist willig den natürlichen Umständen ergibt, was so manches weniger tragisch erscheinen lässt. Ich mag diese Zeiten, weil konzentriertes Arbeiten dann besonders leicht ist, eben weil es von außen eher nicht erwartet wird. Bei einem Verhalten, das der Hitze Rechnung trägt, kann es uns eigentlich besser gehen als den Pflanzen da draußen, die das richtige Gleichgewicht zwischen Verdunstung, Wachstumsstreben und Flüssigkeits- und Nährstoffnachschub finden müssen. Die Bäume sind dabei auf sich alleine gestellt, aber zumindest die Blumen ums Haus herum unterstützen wir dabei tatkräftig.

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Omega-Hoch

Interessant, in puncto Sonnenstunden waren bei uns die Monate April, Mai und Juni fast identisch. Auch das wieder ein Beleg für das tendenzielle Verschwinden der Jahreszeiten. Besonders die Frühlingsmonate waren in den vergangenen Jahren besonders Lichtreich, und oft auch der Herbst. Ausgerechnet im Hochsommer mischen sich aber verstärkt lange Regephasen oder wolkenreiches, gewittriges Wetter dazwischen, die sich negativ auf die Lichtbilanz auswirken. So können wir sämtliche Wetterklischees aus Kinderbüchern und Filmschnulzen allmählich vergessen und uns auf die Zuverlässigkeit des Unzuverlässigen einrichten. Dennoch spüren wir dieses Omega-Hoch, wie es die Meteorologen nennen, weil ein kräftiges Hoch von zwei darüber angeordneten Tiefs so eingedrückt wird, dass sich auf der Karte eine Silhouette abzeichnet, die an den griechischen Buchstaben Omega erinnert. Diese Omega-Hochs sollen besonders stabil sein, ein Grund dafür, dass eine Annäherung an den Hitzerekord vom Sommer 2003 durchaus möglich sein wird. Wenn ich die Aufenthalte in der prallen Sonne nicht zu ausgedehnt gestalte, nehme ich diese Wetterlage als sehr anregend wahr. Ich merke, wie sich dieses Ausdehnen des Geistes in Richtung Weltall auch für uns Menschen anbietet, wie es Rudolf Steiner für die kosmische Orientierung der Pflanzenwelt während des Sommers beschrieben hat. Das mit der notwendigen Konzentration auf zahlreiche kreative Projekte zu verbinden, wird die anregende Aufgabe der nächsten Wochen sein.

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Brombeersommer

Wenn ich sagen sollte, was zum festen Inventar eines typischen Sommers zählt, dann stünde die Brombeerblüte sicher auf einem der vorderen Listenplätze. Vielleicht ist es nicht die Blüte an sich, sondern das Gleichzeitige von Blüte, Frucht und Blattgrün im harten Licht der Sommersonne, die so faszinierend auf mich wirkt. Beim fotografischen Streifzug bleibe ich deshalb immer wieder an diesen Sträuchern genau um diese Zeit des Jahres hängen und erhalte immer wieder neue und andere Ergebnisse. Das zeigt, wie vielschichtig und tiefgründig dieses Motiv und sein Gegenstand ist.
Brombeerblüte
Brombeerblüte
Brombeerblüte

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Walnusslikör ansetzen

Gesagt, getan. Das Super-Sommerwetter musste ich an diesem Sonntag einfach nutzen, um mich auf die Suche nach grünen Nüssen zu machen. Wie erwartet war es schwierig und so musste ich tatsächlich sämtliche erreichbaren Bäume aufsuchen, um letztlich 24 teils noch sehr kleine grüne Walnüsse zusammenzutragen. Und auch das war nur mit extremem Strecken und Herbeiziehen unten liegender Äste machbar. Das Rezept sieht eigentlich ca. 25 Nüsse auf einen Liter Schnaps vor, aber es dürfte so ungefähr hinkommen. Aus dem alten Baumkundebuch habe ich das Rezept noch einmal hervorgeholt:

25 grüne Walnüsse kleingehackt – 1 Vanilleschote – 2 TL Rosinen – 4 Nelken – 1 Zimtstange. Das Ganze mit 1 l Korn ansetzen. Wir verwenden statt Korn einen 40 prozentigen Apfelschnaps. Die Arbeitsschritte habe ich hier im Bild festgehalten.
Grüne Walnüsse am Baum
Grüne Walnüsse
Grüne Walnüsse, zerkleinert
Walnusslikör-Ansatz
Der Ansatz bleibt jetzt mindestens 4 Wochen auf der Fensterbank in der Sonne, wird dann abgeseiht und mit ½ Liter brauner Rohrzuckerlösung gemischt. Nach einem weiteren halben Jahr Lagerung im kühlen Dunkel haben wir 1,5 Liter frischen Walnusslikör. Ein richtiges Timing, denn der alte wird wohl im Laufe des Jahres ausgehen.

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Merkzettel für grüne Walnüsse

Unseren jungen Feigenbaum habe ich heute in Form geschnitten. Die drei unteren Äste sind jetzt weg, so dass die eigentlichen Kronenäste sich besser entfalten können. Ich hatte zuletzt die Befürchtung, dass er sich sonst zu sehr verausgabt und sein Höhewachstum vernachlässigt. Ich denke, den Restsommer kann er nun nutzen, um etwas im Umfang des kleinen Stämmchens zuzulegen und die Kronenäste weiter wachsen zu lassen. An ein weiteres Projekt hat V. mich erinnert, beinahe hätte ich es vergessen: Es ist höchste Zeit, grüne Walnüsse zu pflücken. Sonst Mitte Juni sind sie sie in diesem Jahr erst jetzt so weit, zum Ansetzen von Walnusslikör verwendbar zu sein. Nur einen geeigneten Baum muss ich noch finden. Geeignet heißt, dass er niemandem gehört und dass die Nüsse erreichbar sein müssen. Vor allem letzteres ist meist die größte Schwierigkeit. Leider tragen unsere eigenen Nussbäume schon seit Jahren keine Früchte bzw. fallen die jungen bereits frühzeitig ab.

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Gartenbaumentwicklungen

Die Schwüle hat mir heute selbst den obligatorischen Kurzspaziergang über den Damm verleidet. Dabei mögen die Pflanzen dieses Klima sehr. Schade, dass wir ihnen in dem Punkt nicht folgen können. Unsere Kübelpflanzen wuchern derzeit so überschwänglich, dass sie sich gegenseitig Konkurrenz machen. Der Walnussbaum hat einen kräftigen Schuss nach oben gemacht und ist wie immer dem Ginkgo sehr nah auf den Fersen, allerdings ohne ihn wirklich zu übertreffen. Und auch unsere Feigenbaum-Nachzögling wächst kräftig, vielleicht zu kräftig, denn ich musste heute eine Reihe gelber Blätter entfernen. Eine Gegenmaßnahme habe ich schon ergriffen. Er sitze jetzt auf freier Fläche, zwar noch in seinem Pflanztopf, aber doch mit direktem Erdkontakt. Die zweite Maßnahme wäre, ihn zu beschneiden, denn er verzweigt sich schon zu stark. Ein, vielleicht zwei untere Seitenäste werden weichen müssen, um die eigentliche kleine Krone zu stärken und ihn nicht aus der Form geraten zu lassen.

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Wenn es honigt

Das war nun wieder ein richtiger Sommertag. Die Jacke war während des Mittagsspaziergangs schon des Guten zu viel, da hatte ich mich an den letzten Tagen orientiert verschätzt. Obwohl die Vorhersagen den Sommer noch nicht in stabiler Verfassung sehen, ist die Tendenz doch abzusehen. Die Bienen mögen dieses Wetter sehr und sind deshalb auch enorm fleißig. Wenn es richtig „honigt“, sagt V., dann können die Waben schon innerhalb 4 Tagen gefüllt sein. Und wenn wenige Tage später die Wachsdeckel drauf sind, kann auch schon wieder geschleudert werden. Die Brombeeren, das konnte ich heute wieder beobachten, haben noch lange nicht ausgeblüht. Immer noch sind zahlreiche verschlossene Blütenknospen an den Sträuchern zu sehen. Das könnte noch so zwei bis drei Wochen anhalten. Und wenn es so schön warm, aber nicht heiß, und ab und zu regnerisch, aber nicht zu nass ist, dann könnten wir an der kleinen Zahl der Völker gemessen am Saisonende mit der Ernte zufrieden sein.

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Gegen den unverwüstlichen Feigenbaum

Wenn die Sonne wieder hervorkommt, wie im Laufe des Tages, zieht es uns automatisch nach draußen. Sich im Garten aufzuhalten, ist dann wirklich eine Freude, zumal die Pflanzen das Regenintermezzo ganz gut vertragen haben und daraus sogar gestärkt hervorgegangen sind. Schon regt sich bei V. und M. die Hoffnung, der Feigenbaum könnte, eventuell auch dank seiner aus dem Wurzelstock treibenden neuen Äste, doch noch längerfristig weiterleben. Seiner Unverwüstlichkeit entsprechend könnte man natürlich so denken. Letztlich ist es eine Frage der Ästhetik, wie man sich entscheidet. Die „Stirb und Werde“-Logik wäre auf diese Art auch in unseren Breiten durchaus anwendbar. Aber eine erbauliche Erscheinung kann er so irgendwann nicht mehr aufrechterhalten. So tendiere ich selbst eher dazu, einen Neuanfang zu wagen, wenn der geschädigte Baum über Jahre erkennbare und trotz Sanierungen zunehmend wachsende Probleme hat, sich nach dem Winter wieder neu aufzurichten.

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Honigspekulationen

Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass es neuen Honig gibt. Und die Interessenten sind ganz wild darauf. Ich fürchte, Vs zuletzt zufriedenstellender Ertrag, gemessen an den wenigen Völkern, die er seit dem Neustart aufbauen konnte, wird unter diesen Umständen sehr bald aufgebraucht sein. Da müssen wir uns wohl vorab einen ausreichenden Vorrat zur eigenen Verwendung zurücklegen. Immerhin, wenn der Regen nachlässt und die Fluglust der Bienen wieder da ist, können wir noch auf einige Wochen Brombeerblüte hoffen, und hoffentlich geeignete Witterung, die weder die Blüten schädigt, noch zu nass, zu trocken oder falsch temperiert ausfällt. Schön zu sehen, dass auch die Pfaffenhütchen bereits Früchte bilden. Sie sind noch ganz klein und vollständig grün. Bis das Purpur herauskommt wird noch einige Zeit vergehen. Und die gelben Samen kommen dann erst viel später, im Spätsommer zum Vorschein.

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Ergiebige Brombeerblüte

Die Brombeerblüte habe ich sonst immer mit Hochsommer und wirklich heißen Temperaturen in Verbindung gebracht. Die Blüte ist da wie immer, und es zeigt sich auch diese reizvolle Gleichzeitigkeit von Blüten und Früchten, die sich über einen längeren Zeitraum immer wieder an denselben Sträuchern bilden, bis alle Blüten sich zur Frucht umgewandelt haben. Bei sonnigem Wetter ergibt das klasse Fotos, denn in der Naheinstellung hat so ein Brombeergeäst mit Blüten und Früchten etwas ungemein Dramatisches, mit so vielen komplexen Form- und Farbkontrasten. Es ist gut, dass die Brombeerblüte so langhaltend ist, denn so kann ich die Fotos ab Mitte der Woche bei dann besserem Wetter nachholen und die Bienen können diese ergiebige Weide noch länger nutzen. Es wäre jedenfalls schön und V. zu wünschen, dass nach der ganz ordentlichen Weißdorn- und Robinientracht nun auch ein anständiger Brombeerblütenertrag zu erwarten ist. Die Esskastanien können sich dann gerne noch einige Wochen Zeit lassen, um die Saison so ausgedehnter zu gestalten.

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Autobiografiearbeit

Der Regen geht weiter, aber die Wärme ist zwischenzeitlich doch zurückgekehrt – um morgen wieder zu weichen. Wir werden zurzeit stark geprüft zur Zeit des Sommeranfangs und können nur hoffen, dass der bereits da gewesene Sommer bald eine Fortsetzung findet. Eine gute Zeit zum Lesen immerhin, besonders an Sonntagsnachmittagen. Und eine gute Gelegenheit, Dinge zu rekapitulieren, ein bisschen Selbstmusealisierung und Autobiografiearbeit, die von Zeit zu Zeit förderlich sein kann. Bei mir tauchen da unweigerlich immer auch die Bäume auf, die mit meinem Lebenslauf eng verbunden sind und es sich auch immer bleiben werden. Das Baumtagebuch ist dabei die tägliche Minimalverbindung, die auf vielen anderen Ebenen Ergänzungen findet.

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Schicksal eines Feigenbaums

Die ersten Ansätze neuer Feigenfrüchte sind jetzt bereits an den Blattnarben zu sehen. Noch ganz winzig natürlich, aber doch erkennbar und zahlreich. Anders als in den Vorjahren ist aber, dass nur die Endtriebe aktiv sind. Die langen, meist sehr dünnen jungen Äste bilden in Richtung des Stamms keine Seitentriebe mehr aus. Ein Anzeichen, dass der Baum keine lange Lebenserwartung mehr hat. Er würde im Extremfall eines sehr kalten Winters, oder wenn der Pilz ihn innerlich so stark geschädigt hat, dass seine Säfte nicht mehr in ausreichendem Umfang transportiert werden können, sicher immer wieder aus dem Wurzelstock ausschlagen, das liegt in der Unverwüstlichkeit seiner Art. Aber eine vernünftige Form wird er jetzt nie mehr erhalten können. Für mich Grund genug, auf das kleine Feigenbäumchen als Nachfolger zu setzen, das wir derzeit in einem Topf heranziehen. Schwer fallen wird es uns in jedem Fall, uns von ihm zu trennen, denn er hat uns einige Jahre viel Freude bereitet und gehörte zum festen Inventar sozusagen unserer Gartenbäume. Dennoch glaube ich nicht mehr daran, dass er sich in diesem Zustand noch wohl fühlen kann. Zu sehr wurde er in den vergangenen 3-4 Jahren gebeutelt, so dass er jetzt wohl an der Grenze seiner Regenerationsfähigkeit angekommen ist.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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