11 Jahre Baumtagebuch

Vor 11 Jahren habe ich mit den Einträgen ins Baumtagebuch begonnen. Und schon der Titel des ersten Eintrags vom 20. November 2004 war „Beginn der Weihnachtszeit“. Darin ging es um vegetabile Weihnachtssymbolik und dekorative Vorbereitungen für die Adventszeit. Ein Thema, das uns in dieser Zeit immer wieder begleitet. So auch heute, als wir unterwegs waren, um kleinere Weihnachtsgeschenke für Bekannte und bestimmte Dekorationsutensilien für den Adventskranz zu besorgen. Auch in dieser Saison sieht man neue Gestaltungsideen. Weihnachtsbaumfiguren mit einer Bespannung aus Fell sind mir ins Auge gefallen, da ich das so noch nicht gesehen habe. Viele Dinge in Silberglanz und schöne Beleuchtungsideen mit LED-Lichtern. Eine davon haben wir dann auch mitgenommen, die sich als Zusatzbeleuchtung für den silbern eingefassten Adventskranz eignen werden. Morgen wollen wir verschiedene Gestaltungsvarianten einmal durchspielen. Beinahe hätte ich das heutige Jubiläum vergessen. Aber der Weihnachtsdekorationseinkauf hat mich an den Anfang dann doch noch erinnert.

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Vorüberlegungen zum Adventskranz

Ich freue mich schon auf das Schmücken des Adventskranzes. Mit der Metallschale als Grundlage und den verschiedenfarbigen Kerzen gehen wir diesmal neue Wege. Das ist natürlich herausfordernd. Dennoch werden verschiedene Baumrelikte und die traditionelle vegetabile Symbolik der Adventszeit sicher auch dabei eine Rolle spielen. Wie genau es aussieht, welche Materialien wir zum Auffüllen der Zwischenräume wählen, haben wir noch nicht festgelegt. Wir werden erst einmal alles auspacken und dann entscheiden. Ich kann mir Vorstellen, dass Kiefern- und Tannenzapfen Verwendung finden könnten. Vielleicht können wir aber auch zusätzlich etwas von diesen graugrünen Flechten organisieren, deren morbid-kühle Anmutung immer einen reizvollen Kontrast zur Wärme der Kerzen sowie holzigen oder grünen Baumelemente bildet.

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Erste Weihnachtsbäume zum Verkauf

In diesem Jahr sind sie besonders früh dran. Der Händler im Ort, bei dem ich in der vergangenen Saison den Weihnachtsbaum ausgesucht habe, ist schon seit heute präsent. Dabei ist erst in 10 Tagen der erste Advent. Ich weiß nicht, mit welcher Zielrichtung. Vielleicht für Geschäftsleute, die sich bereits auf adventliche Dekoration einstellen wollen. Dass Privatleute jetzt schon den Weihnachtsbaum kaufen, scheint mir doch kaum wahrscheinlich. Der würde selbst bei vorbildlichster Wässerung nicht bis zu den Feiertagen durchhalten. Jedenfalls wird selbst der stärkste Baum bei einer solchen Beanspruchung in Stress geraten. Nein, ich denke, ca. 10 Tage vor Weihnachten ist für uns der richtige Zeitpunkt. Zunächst lagern wir den Baum dann noch im Freien, so dass er kaum austrocknen kann, und holen ihn erst kurz vor dem Schmücken ins Haus. Das Wichtigste ist ohnehin, den richtigen zu finden. Im Vorjahr hatte ich mit der Blautanne eine gute Hand. Nun will ich hoffen, einen vergleichbar stabilen Baum mit schönem Astaufbau zu finden.

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  1. Ja, man hat das Gefühl, dass nicht nur Lebkucken und Spekulatius jedes Jahr früher in die Läden kommen, sondern auch die Weihnachtsbaumhändler immer eher starten. Als Kunde tut man sich keinen Gefallen, wenn man zu früh einkauft. Ich habe beruflich u.a. mit Weihnachtsbäumen zu tun und gerade gestern einige Infos zusammengestellt, worauf man beim Kauf unbedingt achten sollte: http://baumundraum.com/2015/12/08/hilfe-der-weihnachtsbaum-nadelt/ Vielleicht ist das hier ja interessant? Ansonsten herzlichen Dank für die schöne Seite, auf der ich viele schöne Texte gefunden habe! Grüße und eine weiterhin entspannte Adventszeit!

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Eindrucksvolle Nahaufnahmen im Weitwinkel

Es freut mich sehr, dass mein Blätterherbstfoto bereits bei shutterstock angenommen wurde. Das ist schon ein gutes Zeichen, denn diese Agentur ist besonders kritisch. Es ist deshalb zu erwarten, dass das Foto auch bei den übrigen positiv bewertet wird. Tatsächlich finde ich es auch in der zeitlichen Distanz sehr ansprechend. Vor allem aber ist die Option von weitwinklig erfassten Nahaufnahmen mit so guter Abbildungsqualität für mich eine Entdeckung, die Lust auf mehr in dieser Richtung macht. Ich kann mir vorstellen, daraus eine Reihe ganz neuer Fotoserien abzuleiten, die meinen bisherigen Schwerpunkt, der bei echten Nahaufnahmen mit viel engerem Fokus lag, erweitert. Vielleicht ist ja die Weihnachtssaison der Auftakt für diese Erkundung, mit hoffentlich überzeugenden Ergebnissen.

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2 Kommentare zu “Eindrucksvolle Nahaufnahmen im Weitwinkel

  1. Pierre

    Das Bild ist aber auch wirklich genial! Warum zeigst Du den die Bilder bzw. das Bild nicht direkt in deinem Blog?

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Letzte Baumobstprojekte abschließen

Während wir immer öfter an die Weihnachtszeit denken, sind schon noch einige Baumobstprojekte zum Abschluss zu bringen. V. hat vor einigen Tagen seine Mispeln eingemaischt. Die stehen dann bald bereit, um zu Schnaps gebrannt zu werden. Nicht wirklich mein Fall ist der Geschmack des Mispelschnaps, oder des Hondsärsch, wie er in unserer Region genannt wird. Aber V. kann sich eben von dem Baum nicht trennen und meint, die Früchte abernten und verwerten zu müssen, besonders wenn sie so schön ausgewachsen sind wie in diesem Herbst. Und dann ist es auch bald an der Zeit, die angesetzten Schlehen abzuseihen und mit Rohrzuckerlösung anzusetzen. Danach noch einmal gründlich filtern und wiederum einige Monate lagern. Danach sollte es ein sehr runder, vollmundig schmeckender Likör sein, der die „Wildheit“ der Frucht deutlich in sich trägt.

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Fotografische Überraschung

Bei der Durchsicht meiner jüngsten Herbstblätterfotos hat es sich noch einmal bestätigt. Der Weitwinkel ist für bestimmte Motivsituationen tatsächlich die beste Wahl. Im direkten Vergleich mit den Makroaufnahmen derselben Situation geben sie die Szene viel lebendiger wieder. Für mich eine wirkliche Überraschung. Dies an sich schon, aber auch, dass die Abbildungsqualität unerwartet hoch ist, ich würde fast sagen besser, denn die Schärfe geht bis in die Randbereiche hinein. Etwas, das mit der Makrolinse nur in Einzelfällen zu realisieren ist. Ich freue mich darauf, diese neue Erkenntnis für künftige Serien nutzen zu können. Auch wenn das bedeutet, dass ich wohl immer zwei Objektive mitführen muss.

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Eine neue Form von Adventskranz

Wahrscheinlich wird der diesjährige Adventskranz anders aussehen als in den Vorjahren. Das wesentliche Element dafür, eine Schale aus silbern glänzendem Metall, haben wir heute ausgesucht. Eine Idee, die wir schon seit einigen Jahren mit uns herum tragen, bisher aber noch nicht umsetzen konnten. Dennoch erwarte ich nicht die radikale Abkehr von der Tradition. Denn die vegetabile Symbolik der Weihnachtszeit wird auch bei dieser neuen Form eine Rolle spielen. Ob es tatsächlich grüne Nadelbaumzweige sein werden, ist noch nicht klar. Aber zumindest Baumbestandteile, wie z. B. Tannen-, Kiefern- und Erlenzapfen werde sicher dabei sein. Es sind dies Materialien, die um die Kerzen herum arrangiert werden, möglicherweise mit anderen Naturmaterialien, wie z. B. Moosen oder Flechten. Alles zusammen angehäuft und zusammengehalten durch die metallene Schale mit senkrechtem Rand. Ich freue mich schon auf die konkrete Ausgestaltung und hoffe, wir werden eine glückliche Hand dabei haben. Mit der Wahl von vier verschiedenfarbigen Kerzen ist eine so noch nicht realisierte Besonderheit Einfluss auf die letztliche Anmutung haben.

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Ausgleich für Licht und Wärme

Jetzt wechseln sich klare Tage mit viel Sonne mit absolut trüben ab. Heute also wieder ein echter Novembertag. Entsprechend schwankt auch die körperliche Verfassung, die doch immer wieder von diesen äußeren Bedingungen beeinflusst wird. Ich versuche, bei wenig Tageslicht die Lichtquelle im Symbolischen zu verstärken. Und ich denke, das ist für viele eine sich natürlich einstellende Strategie, die vielleicht auch zu dem gehört, was wir mit Advent und Vorweihnachtszeit verbinden. Da verschränkt sich kulturell erworbener und tradierter Sinn mit natürlichen Lebensbedingungen. Es ist insofern nicht überraschend, dass die immergrünen Zweige der Nadelbäume und das Holz als Material für Wohnmöbel und als Brennstoff in der Alltagswahrnehmung jetzt zunehmend präsent werden. Sie gleichen uns quasi in kondensierter Form das fehlende Licht und die schwindende Wärme wieder aus.

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Linde und Holunder

Eine recht ungewöhnliche Kombination enthält das aktuell in Arbeit befindliche Armband: Linde und Holunder. Der weiche Baum der Gemeinschaft, der Liebe, der Versammlung und Versöhnung. Und dieser Strauch, der durch Blüten wie Früchte gleichermaßen fasziniert, der aber viel diffuser, semantisch weniger eindeutig daherkommt. Bei der Linde spiegelt sich das sanfte Gemüt in der Weichheit des Holzes. Der Holunder dagegen legt eine unvergleichliche Sprödigkeit in sein Stützmaterial, das in der Bearbeitung fast kristallin wirkt und sich gerne dem exakten Bohren und Schleifen entzieht. Sehr gegensätzliche Gehölze, in ihrer Materialhaftigkeit wie auch bezüglich der Bedeutungen. Es ist deshalb spannend, sie in der Kombination zu beobachten und die ineinander sich verschränkenden Energien dieser Bäume aufzunehmen.

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Erinnerung an die Holzofenzeit

An Fastnacht kann ich in diesen Novembertagen noch gar nicht denken. Alles ist vielmehr auf Rückzug und Ruhe ausgerichtet. Der Schornsteinfeger hat uns noch einmal an die bevorstehende Holzofensaison erinnert. Gut, dass wir die Brennholzvorräte bereits aufgefüllt haben und insofern nichts mehr passieren kann. Die Heizkosten werden bei einem strengen Winter sicher erheblich reduziert. Vor allem Dank der Fichten unseres ehemaligen Privatwaldes, der in den kommenden Jahren nur noch durch die Biomasse präsent sein wird, mit der wir unseren Ofen hauptsächlich befeuern. Jedenfalls wenn die Temperaturen nicht zu mild ausfallen, wie im vorletzten Jahr.

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Frostfeigen sind doch genießbar

Es sieht so aus, dass ich die Strichliste der diesjährigen Feigenernte zu früh abgeschlossen habe. M. hat danach noch zahlreiche der späten und nicht mehr ganz ausgereiften Früchte geerntet und gegessen. In den Vorjahren waren diese kleinen „Frostfeigen“, wie ich sie immer nenne, eigentlich nicht mehr genießbar. Nicht nur sehr hart, sondern innen auch nicht wirklich reif, mit weißlichem Fruchtfleisch. In diesem Jahr aber haben sich auch diese Exemplare größtenteils als genießbar herausgestellt. Wenn sie ein paar Tage im Warmen gelegen haben, werden sie auch weicher und zeigen nach dem Aufschneiden ein bis zur Haut rotes Innenleben. Nicht mehr ganz so süß wie im Spätsommer, aber doch noch mit einer Restsüße, wie M. sagt. Erstaunliche Erlebnisse sind das, die wir dieses Jahr mit dem Baum und seinen Früchten hatten.

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Makro- vs. Weitwinkelobjektiv für Nahaufnahmen

Eine wesentliche Erkenntnis hat die Wiederholung der gestrigen Fotoaufnahmen mit einem Makro- anstelle des Weitwinkel-Objektivs gebracht: Für bestimmte Nahsituationen ist tatsächlich das Weitwinkelobjektiv geeigneter. Das ist eine Perspektive, die mir bisher verborgen geblieben war, da ich zuvor fast ausschließlich mit der Makro-Festbrennweite fotografiert hatte. Das Arrangement der Herbstblätter auf verwittertem Holzuntergrund ist nicht mal halb so attraktiv, wenn man es durch die Makrolinse betrachtet. Einfach, weil der Ausschnitt sehr viel kleiner ist und die Szene damit nicht so lebendig wirkt. Das ist etwas, das mich künftig sicher veranlassen wird, beide Objektive mitzuführen und je nach Situation zu entscheiden. Das könnte gerade im Bereich der Natur-Nahaufnahmen ganz neue Möglichkeiten erschließen.

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Blätterherbstnovember

Manchmal kann man die Ruhe wirklich genießen, wie in diesen Tagen, die den November von seiner stimmungsvollen Seite zeigen. Ich merke, wie ich beim Gang durch die Landschaft selbst ruhig werde und die Veränderungen der Vegetation mit der eigenen Befindlichkeit in Beziehung setze. Heute möchte ich meinen Herbstblättereindruck von der Nahsicht bis zur weiter blickenden Perspektive wiedergeben.
Herbstblätter 2015
Herbstblätter 2015
Herbstblätter 2015

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Kommentar zu “Blätterherbstnovember

  1. astrid

    Wieder sehr gelungene Bilder!!!

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Das Äußere im Inneren transzendieren

An diesem Festtag konnte ich auf die Lektüre eines Textes von Rudolf Steiner natürlich nicht verzichten. Jedenfalls bin ich am Nachmittag dazu gekommen, nachdem wir den ganzen Vormittag mit Kochen und Backen zugebracht haben. Es war das eine Kombination, die passender für den Tag nicht hätte sein können. Mit den Ausführungen zur mittelalterlichen Mystik und deren Beziehung zur neuzeitlichen Weltanschauung bzw. dem Einfluss naturwissenschaftlichen Denkens bin ich noch nicht sehr weit. Aber es gab schon eine Passage, in der der Autor seinen Grundgedanken, dass wir die äußere Welt erneut in uns erschaffen und über beobachtendes Selbstbewusstsein das Individuelle in Richtung eines gemeinsamen Ursprung transzendieren können, am einfachen Beispiel der Beobachtung eines Baums erklärt:

„Mit der Erweckung meines Selbst vollzieht sich eine geistige Wiedergeburt der Dinge der Welt. Was die Dinge in dieser Wiedergeburt zeigen, das ist ihnen vorher nicht eigen. Da draußen steht der Baum. Ich fasse ihn in meinen Geist auf. Ich werfe mein inneres Licht auf das, was ich erfaßt habe. Der Baum wird in mir zu mehr, als er draußen ist. Was von ihm durch das Tor der Sinne einzieht, wird in einen geistigen Inhalt aufgenommen. Ein ideelles Gegenstück zu dem Baume ist in mir. Das sagt über den Baum unendlich viel aus, was mir der Baum draußen nicht sagen kann. Aus mir heraus leuchtet dem Baume erst entgegen, was er ist. Der Baum ist nun nicht mehr das einzelne Wesen, das er draußen im Raume ist. Er wird ein Glied der ganzen geistigen Welt, die in mir lebt. Er verbindet seinen Inhalt mit anderen Ideen, die in mir sind. Er wird ein Glied der ganzen Ideenwelt, die das Pflanzenreich umfaßt; er gliedert sich weiter in die Stufenfolge alles Lebendigen ein.“
(Zitat aus: Rudolf Steiner: Die Mystik im Aufgang des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zur modernen Weltanschauung, 2. Auflage der Taschenbuchausgabe, Dornach 1993, S. 22)

Obwohl dieses Beispiel an dieser Stelle nur der Illustration eines ganz allgemeinen Gedankens dient, kann die Wahl des Baumbeispiels nicht als Zufall angesehen werden. Tatsächlich nimmt Rudolf Steiner sehr gerne die Pflanzen, ihr Wesen und ihr Wachstum als Ausgangspunkt zur Erforschung des Geisteslebens. Und inhaltlich ist in diesem Ausschnitt etwas enthalten, was mich selbst sehr anspricht: Das innere Bild des Baums verbindet sich mit anderen Ideen. Was für jedes innere Begreifen des Äußeren gilt, kann für die Bäume als besonders verdichtet angenommen werden. Denn nur wenige Symbole besitzen die Kraft, Grundprinzipien des Lebens begreiflich zu machen und in ihrer besonderen Gestalt exemplarisch zu verkörpern. Das ist der Hauptgrund für meine Beschäftigung mit den Bäumen, unter der dieses Baumtagebuch nur eine Facette darstellt.

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Feigenstatistik 2015

Feigenerntestatistik von 2015
Ein Nachtrag zur diesjährigen Feigenernte. Es sind 163 Striche für ebenso viele Früchte auf unserer Schiefertafel zusammengekommen. Streng genommen sind es noch einige mehr: Aber die „Frostfeigen“ der letzten beiden Wochen, die meist sehr klein und hart ausgefallen waren, habe ich nicht mehr mitgezählt, obwohl sie durchaus noch rotes und teils süßes Fruchtfleisch enthielten. Dennoch, optisch gehen sie nicht mehr als vollwertige Feigen durch. Insgesamt ein gutes Ergebnis, sogar besser als im Vorjahr, als wir 144 gezählt haben. Vor allem, wenn man bedenkt, in welch schlechtem Zustand sich der Baum nach all den Frostschäden der letzten Winter inzwischen befindet.

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Advent und Sinnklarheit

M. redet schon viel von Weihnachten. Dabei geht es weniger um Geschenke. Es ist mehr die adventliche Dekoration, die für uns in den letzten Jahren eng mit dieser Zeit verbunden war. Vielleicht noch mehr als in den Jahren meiner Kindheit. Die Phantasie und Vielfalt dieser Dekorationsmöglichkeiten ist so angewachsen, hat so gewaltige Ausmaße angenommen, eine ganze Industrie, dass man zunehmend wählerisch wird. Schwer, noch Symbole zu finden, die nicht schone einmal in punkto atmosphärischer Dichte und ästhetischer Qualität übertroffen worden wären. Das gilt sowohl für vegetabile Dekorationen, die die Symbolik der immergrünen Bäume verwenden als auch für solche, die stärker künstlerisch gestaltet und abstrahiert sind. Und da es nicht immer noch schöner und ausgefallener werden kann, ist es nur naheliegend und notwendig, dass auch bei der Dekoration die Entwicklung wieder zurück zum Sinnhaften und Eigentlichen geht. Ich hoffe, es wird uns für diese Adventszeit gelingen, solche Einfachheit und Klarheit im Symbolischen schlüssig umzusetzen.

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Weißdornblüte im November

Gestern trüb und heute seit langer Zeit einmal wieder richtig Sonne. Da lebt man geradezu auf. Die Landschaft jedenfalls hatte in diesem Licht etwas schon fast Unwirkliches. Und kaum erscheinen die Bäume wieder im Licht, zeigen sich unverhoffte Anzeichen von Vitalität. Ein Weißdorn, dessen Früchte schon ganz dunkelrot geworden sind und kurz davor stehen, abzufallen, hat doch tatsächlich Anfang November noch einmal neue Blüten ausgebildet. So etwas habe ich eigentlich zu der Jahreszeit noch nie gesehen. Es war auch nur bei diesem einen Exemplar, das sich wohl irgendwie in der Zeit vertan – oder sich einfach über die Wiederkehr des Lichts gefreut haben muss. Auch die frühen Arten nehmen jetzt schon den Frühling vorweg. So stehen beim Haselstrauch schon die neuen männlichen Blütenkätzchen bereit. Noch ganz grün und kompakt rüsten sie sich für den Winter, ohne ihre eigentliche Bestimmung nicht aus dem Auge zu verlieren. Die Erlen müssten sich ähnlich verhalten, nur habe ich deren Kätzchen noch nicht gesichtet.

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Trüber November und letzte Früchte

Merkwürdige Diskrepanzen zwischen Vorhersagen und tatsächlichem Wetter. Bei uns kam den ganzen Tag über kaum ein Sonnenstrahl durch. Da will weder Herbst- noch Winterstimmung wirklich aufkommen. Auch die Fotovorhaben musste ich erneut aufschieben, weil das Licht einfach nicht geeignet ist. Keine gute Atmosphäre. V. hat das Baumfrüchtethema aber immer noch nicht beiseitegelegt. Als letztes wird er wohl die Mispeln ernten. Der Versuch, daraus Strudel zu machen, war mir vor einigen Jahren eine Ernüchterung. Für die Hand voll Fruchtfleisch war ich einen halben Tag beschäftigt. So schwierig ist es, die Frucht zu entkernen bzw. das Fruchtfleisch um die dicken Kerne herum herauszuschälen. Wenn sie nicht diese skurrile Form hätte und man außerdem daraus Schnaps brennen lassen kann, wäre die Frage tatsächlich naheliegend, wozu diese Frucht eigentlich gut sein soll. Ich glaube, V. will den Baum aus quasi nostalgischen Gründen behalten. Und weil der Anbau dieser Art in unserer Region ein gewissen Tradition weiterführt.

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2 Kommentare zu “Trüber November und letzte Früchte

  1. Cora

    Das man draus Schnaps machen kann wusste ich. Aber wie macht man darauf Sprudel? Hast du da nen Rezept?

    • Bernhard Lux

      Die Frage ist wirklich lustig. Das wüsste ich natürlich auch gerne. Aber tatsächlich habe ich von „Strudel“ gesprochen :-) :-):-) Es war ein Rezept ähnlich wie für Apfelstrudel, nur eben mit Mispeln.

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Symbolische Herbstfotografie

Beim Friedhofsbesuch gestern habe ich einige Plätze ausfindig gemacht, an denen ich symbolische Aspekte des Herbstes fotografisch festhalten kann. Am Feiertag war dazu natürlich keine Gelegenheit. Aber bei sonnigem Wetter sehe ich gute Möglichkeiten, neue Motive in diesem Feld festzuhalten. Dabei denke ich besonders an die Symbolik des Herbstlaubs in Verbindung mit verwitterten Holzoberflächen, eine alte Holzbank z. B., auf der sich die herbstlichen Blätter der darüber kronenden Bäume abgesetzt haben. Das richtige Licht ist dafür zwingend erforderlich. Leider war dieser Allerseelentag dafür nicht geeignet.

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Allerheiligen – zeitlos verändert

Es war einfach schön, dass an diesem Allerheiligentag die Sonne erstmals seit Wochen einmal wieder konstant schien. Die Bedeutung des Gedenktags hat, anders als wir gesprächsweise zuletzt angenommen hatten, seine Bedeutung für die Menschen in unserer Region nicht verloren. Und da wir bei der Gelegenheit auch immer wieder Menschen treffen, die auch von weit her kommen, teilweise sogar aus dem Ausland, um das Grab eines verstorbenen Angehörigen zu besuchen, sehe ich diese Bedeutung auch überregional als zeitgemäß an. Bei den Gesprächen dort geht es natürlich um die Verstorbenen, aber auch und vor allem um gemeinsame Vergangenheit und gegenwärtige Gemeinsamkeit, die sich bisweilen über mehrere Ecken und entfernte Verbindungen herstellt. Sicher werde ich mit M. noch ein zweites Mal die Gräber von Bekannten besuchen und die Grabkultur in ihrer aktuellen Ausformung erleben. Nicht mehr ganz so wie zu Zeiten meiner Kindheit ist die Atmosphäre an Allerheiligen dort. Nicht mehr ganz so opulent erscheint der Grabschmuck auf unserem partiell mit hohen Bäumen überdachten Friedhof. Aber auch diese Kultur kann und muss sich mit den Menschen und ihrer Entwicklung verändern, damit Tage wie Allerheiligen ihren Sinn für die Menschen bewahren können.

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Blätterfall

In diesen Tagen werfen die Bäume die meisten Blätter ab. Ein kurzer heftiger Windstoß und die gelb oder rötlich verfärbten Herbstblätter segeln zur Erde und bilden rund um die Wurzel einen dichten bunten Teppich. Das ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Vorstellung von Herbst. Und es signalisiert etwas, das durch das Novembergedicht, das ich gestern hier wiedergegeben habe, sehr eindrücklich beschreiben wurde. In dem Maße wie die Bäume ihr Blätterkleid ablegen, ziehen wir uns ins Innere zurück, ins Innere des Hauses wie auch in unser eigenes Inneres. Es ist diese immer weitergehende Entfernung von der Ausdehnung in den Kosmos und der Rückkehr sozusagen zur Erde, die Rudolf Steiner u. a. in seinen Texten zum Weihnachtsfest in seiner Sprache erklärt hat. Diese Richtungsänderung ist mir nie so deutlich bewusst wie in der Zeit um Allerheiligen. Gleichzeitig bin ich froh, dass wir die Jahreszeiten kennen. Es würde ganz eindeutig etwas fehlen, das so nicht zu ersetzen ist.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
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