Über das geheime Leben der Bäume

Den Buch-Bestseller über das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben habe ich erst kürzlich entdeckt. Nach den ersten Kapiteln zu urteilen, verstehe ich, dass es einen so großen Erfolg hat. Das liegt wohl weniger daran, dass vollständig neue Grundgedanken und Erkenntnisse enthalten wären als daran, wie der Autor die vielfältigen Interaktionsmechanismen und Kooperationsstrategien der Bäume innerhalb derselben Art, zwischen verschiedenen Baumarten und im Verhältnis zur Waldgemeinschaft sehr flüssig zusammenfasst und dabei ein weites Spektrum aufzeigt. Sehr lebendig geschrieben, mit vielen anthropomorphisierenden Darstellungen und Formulierungen fühlt man sich den Baumwesen so sehr nahe und entdeckt sehr viele Gemeinsamkeiten, die man leicht mit menschlicher Befindlichkeit und sozialer Interaktion unter Menschen in Bezug setzen kann. Wahrscheinlich ist vor allem das das Geheimnis des Bucherfolgs. Vertraute Gedanken auf eine Spezies bezogen, die man gewöhnlich viel distanzierter betrachtet. Das ist das Neue, das unendliche Ansätze zum Nachdenken und Überdenken unseres Verhältnisses zu den Bäumen bietet.

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Wintergartenarbeit und Brennholz

Das war einmal wieder ein sehr intensiver Gartenarbeit-Samstag. Am Vormittag habe ich zusammen mit M. die Winterblumen vorm Haus gesetzt. Winterheide in Weiß, Rosa und Rot, Stiefmütterchen in Gelb, Weiß, Purpur, Gelb-Lila und Blau-Weiß und eine weitere winterharte Pflanze mit dicken roten Beeren, deren Namen ich mir nicht merken kann. Zuvor mussten wir natürlich die Sommerblüher herausnehmen. Einige der schönsten Blüten haben wir abgeschnitten, so dass sie noch einige Tage in der Vase weiterleben können. Andere noch schön blühende haben wir hinters Haus verfrachtet, da sie dort etwas geschützter stehen, wenn die richtigen Nachtfröste kommen. Und die wunderschöne Strohblume steht immer noch an ihrem Sommerplatz, weil sie bisher einfach nichts an ihrer Vitalität und Schönheit eingebüßt hat. M. wird sicherlich um die Winterblumen einiges Moos verteilen. Das sieht hübsch aus und passt auch m. E. symbolisch gut zur Jahreszeit. Richtig los ging es dann am Nachmittag. Nachdem V. das Brennholzsägen erst heute gar nicht angehen wollte, war er am Nachmittag doch noch bereit. So haben wir uns die beiden Anhängerladungen mit überwiegend Nadelholzabschnitten, durchmischt mit einigen Obstbaumstücken vorgenommen und wider Erwarten bis zum Abend auch vollständig in ofengroße Stücke sägen können. Der Brennholzvorrat dürfte jetzt für den größeren Teil der Ofensaison ausreichend sein. Nur wenn wir früher beginnen und es ein sehr langer Winter werden sollte, müssen wir vielleicht noch einmal Nachschub besorgen. So wäre ein wichtiger Gartenarbeitstag wieder erfolgreich erledigt. Wahrscheinlich war das auch der letzte wirklich anstrengende für dieses Jahr. Obwohl – in der Adventszeit ist auch noch mit einigem zu rechnen.

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Esskastanien im Bild

Leider hat V. nicht daran gedacht, mir eine Reihe von Esskastanien mit stacheliger Hülle aufzuheben. Ich hätte sehr gerne in der Art der anderen in den letzten Jahren realisierten Baumfrüchte-Fotos auch ein solches mit den Kastanienfrüchten gemacht, am liebsten im Originalzustand. So bleibt nur noch die Möglichkeit, die braunen Kerne als Schüttung zu arrangieren. Na ja, vielleicht kommt das ja der Anmutung sonstiger Beerenfrüchte noch näher, nur ist es eben ein Stück weit vom Baum entfernt. Vielleicht ein Projekt für kommendes Jahr, dann mit besserer Planung.

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Abschluss der Feigensaison

Die letzten Feigen von unserem Baum sind nicht mehr richtig ausgereift. Ich habe sie dennoch abgepflückt, bevor die Nachfröste sie vom Baum fallen lassen. Und damit M. die Saison mit einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr abschließen kann. Ich denke, der Baum hat sich bereits von diesem Jahr verabschiedet. Es ist nur noch eine Frage von Tagen, bis die Blätter brüchig werden und abfallen. Dann ist von den wenigen kleinen und harten Früchten ohnehin nichts mehr zu erwarten. Im neuen Jahr beginnt das Spiel von vorne, hoffentlich mit einem Baum, dem der Winter nicht so zugesetzt hat, dass er nicht mehr austreiben kann. Hoffnungen setze ich vor allem in die Wurzeltriebe, die im Sommer neu entstanden sind. Die könnten der Auftakt für einen Feigenbusch werden, der vielleicht größere Überlebenschancen hat.

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Auf Abschluss programmiert

Ein Einundzwanzigster, der dennoch nichts Spektakuläres an sich hatte. Immerhin konnte ich die kunsthandwerkliche Arbeit abschließen, so dass nun wieder Luft für neue Projekte ist. Ich schätze, bis Weihnachten wird da noch so einiges anstehen. Gleichzeitig wünsche ich mir einen weniger kalten Winter, der die notwendigerweise im Freien durchzuführenden Arbeiten leichter gestaltet. Tatsächlich drehen sich die Gespräche jetzt schon immer öfter um Advent, Weihnachten und das Jahresende. Mit den letzten beiden Monaten des Jahres im Blick ist alles auf Abschließen programmiert. Und gepaart ist das in diesem Jahr mit einer großen Portion Unsicherheit und Zukunftsangst, die die Menschen bereits jetzt lähmt und das Entstehen neuer Initiativen eher hemmt. Ich hoffe, dass der Winter uns dabei unterstützt, diese Verhärtung ein Stück weit aufzulösen und Platz zu machen für Neuanfänge und Verbesserungen.

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Symbolbäume für Licht und Tod

Birke und Weide. Zwei ganz gute Hölzer für diese Tage. Denn die Birke steht für das Licht, das wir zurzeit meist vermissen, wenn es auch heute während meiner Arbeit daran schien und mir eine Ahnung des bisher nicht stattgefundenen goldenen Oktobers vermittelt hat. Und die Weide, weil sie trotz ihrer Leichtigkeit immer auch die Assoziation des Todes mit sich trägt, für mich ein Vorgriff auf den November als den wohl deutlichsten und eindrücklichsten Übergangsmonat, der uns den Tod im vegetabilen Außen zeigt und den Rückzug ins Innere nahelegt. Es ist wie immer, auch die Begegnung mit bestimmten Holzarten und die Chance, mich diesen zu widmen, ist nicht zufällig. Sie erfüllen ihren Zweck als materielle Anstöße für Reflektionen über die besondere Ausformung der Jahreszeit und unsere Einstellung darauf.

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Erkältungswetter

Jetzt beginnt die Zeit, in der es nicht zu den angenehmsten Arbeiten gehört, im Freien größere Maschinen zu bedienen und dabei längere Zeit in der Kälte zu stehen. Ich bin froh, dass sich diese Arbeiten auf den ersten Arbeitsprozess beschränken und ich anschließend wieder ins Warme gehen kann. Dennoch bekomme ich dabei ziemlich kalte Hände, durchaus ein Problem für die notwendige Präzision gerade beim Anfertigen der Holzstäbe, die sehr gleichmäßig sein müssen. Nun, ich werde mich wieder daran gewöhnen. Auch wenn es schwer fällt, hatten wir doch noch vor einem Monat fast hochsommerliche Temperaturen. Jetzt driftet das Vegetabile immer mehr ins Symbolische ab. Eigentlich gute Voraussetzungen für meine Baum-Symbol-Projekte. Aber die Umsetzung ist eben körperlich anstrengend. Ich hoffe, diesmal geht das ohne Erkältung.

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Mehr Feigen als im Vorjahr

Heute noch einmal sechs Feigen geerntet. Das waren zwar noch nicht die allerletzten, aber es werden jetzt nur noch einzelne folgen. Und das werden auch nur noch solche Frostfeigen sein, die schon auf Grund der niedrigen Temperaturen und des Lichtmangels keine Chance mehr haben, wirklich auszureifen. Immerhin mit 149 Früchten bisher haben wir das Vorjahresergebnis schon um 5 überschritten. Das ist, gemessen am desolaten Zustand des Baums, weit mehr, als wir im Frühjahr noch erwarten konnten. Im neuen Jahr werden die Karten sicherlich neu gemischt. Es wird darauf ankommen, welche Abschnitte dann noch Saft führend sind und welche vollständig entfernt werden müssen. Möglicherweise werden wir den Baum als Busch weiterziehen, dessen Triebe direkt vom Wurzelstock ausgehen. Eine Option, bei der abzuwarten bleibt, ob er so genügend Licht einfangen kann und stabil genug auswächst.

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Zwischen Ernte und Wintervorbereitung

Nun ist auch Js und Ws Garten weitgehend für den Winter gerüstet. Wir haben einige Pflanzen in die Garage gebracht, die im Frühjahr neu aufleben können, u. a. die Geranien und die Wandelröschen. Das meiste ist allerdings einjährig und muss neu gepflanzt werden. Die Baumakzente im dortigen Garten haben sich sehr schön entwickelt. Nach dem Rückschnitt wirkt das Ensemble der beiden Ebereschen schon jetzt wie eine Einheit. Das wird sicherlich der augenfälligste Mittelpunkt der Gartens werden. Der Walnussbaum vor dem Haus hat sich seit unserem letzten Besuch nicht so sehr verändert, scheint jetzt mehr an seiner Stabilisierung zu arbeiten. Nüsse hatte ich dieses Jahr wohl reichlich. Nur ernten konnten sie kaum welche, da es dort offenbar sehr hungrige Eichhörnchen gibt, die sich die Zusatzmahlzeit nicht entgehen lassen. Umso erfreulicher, dass die noch junge Esskastanie viele schon gut ausgebildete Kastanienfrüchte trägt. W. hat sie mit Arbeitshandschuhen aus ihrer stacheligen Hülle befreit. Ich habe es vorsichtig mit den Schuhen versucht. Am Ende waren es zwei Dosen schöner Früchte. Leider ist von den drei aneinandergeschmiegten Fruchtsegmenten innerhalb der Hüllen meist nur die mittlere voll ausgebildet, die äußeren sind nur ganz flach und deshalb nicht verwendbar. Die noch am Baum befindlichen werden sicher noch eine Dose ergeben. Das macht Mut und lässt für den ausgewachsenen Baum später gute Erträge erwarten.

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Frühe Wintergedanken

An einen so ungemütlichen und tief winterlichen Oktober kann ich mich kaum erinnern. Schon unterhalten wir uns über den Anti-Erkältungs-Trunk der Hausmarke. Der für den Kuchen heute geriebene frische Ingwer ist eine der Zutaten. Aber wir müssen auch wieder einen Vorrat Zitronen und Knoblauch anlegen. Dann ist es in den kommende Wochen sicher ratsam, ihn täglich zuzubereiten. Denn in Teilen des Landes sind jetzt schon viele von der Erkältungswelle mit bakteriellen Infektionen oder Magen-Darm-Problemen betroffen. Im letzten Jahr ging das erst vor Weihnachten los. Seltsame Kapriolen, die die Jahreszeit schlägt. Immerhin, den ersten Weihnachtsbaum habe ich schon aufgebaut. Es ist der künstliche, den ich getestet und von mittelmäßiger Qualität gefunden habe. Dennoch wird er für unsere adventliche Dekoration verwendbar sein und uns ein Stück Vorbereitungsarbeit ersparen. Nur die Befestigung und der Schmuck sind noch zu überlegen.

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Gefühlt schon im Advent

Inzwischen bin ich schon wieder ganz bei der Verliesarbeit mit meinen Holzprojekten im Keller angekommen. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass das so schnell kommt. Beim letzten Auftrag konnte ich noch die tief stehende Sonne des kurzen Altweibersommers im Rücken spüren. Jetzt ist ans stille Sitzen draußen schon nicht mehr zu denken. Natürlich hat auch diese Arbeit in Innenräumen, mit dem wärmenden Strahler etwas für sich. Aber die Atmosphäre lenkt die Gedanken jetzt tendenziell nach Innen. Da ist bereits das weihnachtliche Moment spürbar. Wie ein Vorbote der Adventszeit, die gefühlt auch aktuell schon vorstellbar wäre.

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Der Sinn für den richtigen Zeitpunkt

M. hat schon eine ganze Reihe von Feigen verschenkt, weil sie selbst kaum nachkommt. Wir haben sie zwischenzeitlich im Kühlschrank gelagert, so halten sie sich noch eine Weile. Aber jetzt geht es auch zu Ende. Bei den Temperaturen und kaum Sonne ist leider nicht mehr zu erwarten, dass die letzten Früchte ausreifen. Vielleicht noch das eine oder andere halb entwickelte Exemplar könnte noch etwas werden. Das ist aber nicht mehr viel. Ich bin sehr froh, dass wir die Gartenarbeiten am vergangenen Wochenende größtenteils erledigen konnten. Das war der genau richtige Zeitpunkt. Jetzt wäre es für das Umpflanzen schon ungünstiger und natürlich auch unangenehmer. Es ist doch ermutigend, dass wir in der Hinsicht so etwas wie einen grünen Daumen entwickelt haben. Zumindest finden wir meist den richtigen Zeitpunkt für die vielen, das ganze Jahr über anfallenden Gartenarbeiten.

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Enttäuschendes Walnussbaumholz

Nachdem das Walnussbaumholz in Bretter gesägt und schon einmal einseitig gehobelt wurde, hat sich mir ein überraschender Anblick geboten. Die Qualität der Bretter ist nicht so gut, wie ich es erwartet hatte. Viele nicht geschlossene Knoten. Viele Ränder, die von einem Übergang zum Splintholz zeugen. Und das Unangenehmste: Es haben sich Nägel innerhalb der Abschnitte vorgefunden, die hässliche Löcher hinterlassen haben und zudem das Holz im Umfeld bläulich-schwarz verfärbt haben. Das verdirbt natürlich die betreffenden Stücke. Am Ende wird jede Menge weggeschnitten werden müssen. Leider bedeutet das auch, dass ich wohl die geplante große Schreibtischplatte vorerst vergessen muss. Wahrscheinlich reicht es nur für eine kleine. Das andere Projekt wird mit geeigneterem Material nachgeholt werden müssen.

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Die letzten Baumfrüchte im Blick

V. hat seine große Apfelaktion heute hinter sich gebracht. Jedenfalls größtenteils, denn die Süßmosterei öffnet erst morgen, so dass die Ladung erst dann abgegeben werden kann. Ich hoffe, auf dem Gebiet kehrt jetzt allmählich Ruhe ein. Vielleicht können wir uns, nachdem die Wintervorbereitungen im Garten gut fortgeschritten sind, jetzt noch mit den letzten Baumfrüchten des Jahres beschäftigen. Unsere eigenen Esskastanien sind zwar dieses Jahr zahlreich, aber wahrscheinlich noch recht klein. Mal sehen, ob das einen nennenswerten Ertrag bringt. Ansonsten können wir unser Glück an der erfahrungsgemäß kastanienreichen Stelle im Wald versuchen. Irgendwie gehört das mit zum Sommer. Morgen stehen weitere Holzarbeiten an. Die provisorisch gesägten Bretter für meine Walnussbaum-Schreibtischplatte sind abzuholen. Ich will sie in den nächsten Wochen im Innenraum lagern, bevor sie weiterverarbeitet werden, um einem späteren Verziehen vorzubeugen. Und die neuen Armbänder warten ebenfalls darauf vorbereitet zu werden.

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Antikmarkt mit Baumteller

Auch bei den Antik- und Trödelmärkten schwankt die Stimmung in sehr unterschiedliche Richtungen. Bei diesem traditionellen Keramikmarkt habe ich schon sehr viel mehr Atmosphäre erlebt. Eine Tendenz zur sprachlosen Lethargie, die ich in jüngster Zeit schon des Öfteren bei ähnlichen Anlässen beobachtet habe. Ein anderes Mal, möglicherweise beim selben Event, kann die Begeisterung dagegen auch wieder spürbar sein, kann diese besondere Spannung in der Luft liegen, die eine echte Gemeinsamkeit der Interessen offenlegt. Heute also eher nicht. Dabei waren viele qualitativ hochwertige Exponate zu bestaunen, die zu anderer Zeit ihre Abnehmer spielend leicht gefunden hätten. Ein besonders schönes ist mir bei unserem Bekannten M. aufgefallen. Ein sehr schöner in Ritztechnik gehaltener Teller mit dem Motiv blühender Bäume. Vermutlich Kirschbäume, wenn man die üppige Blütendarstellung und die von Rosa dominierte Farbpalette berücksichtigt. Das Schöne daran sind aber einfach die schlicht und abgegrenzt gezeichneten Baumsilhouetten, die damit der ganze Szene etwas verleihen, das zwischen holzschnittartig Plakativem und prominent Plastischem liegt. Leider auch ein sehr teures Exemplar, etwas für richtige Sammler.

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Neue Garten-Baum-Architektur

An diesem Samstag haben wir doch ziemlich alles an Gartenarbeit erledigt, was wir uns vorgenommen hatten: Die Sitzgarnituren verstaut oder winterfest gemacht, das Springbrunnenbecken ausgepumpt und gesäubert, verschiedene Pflanztöpfe geleert und ausgekehrt, den Hofraum gefegt und von den vielen Herbstblättern befreit, das Efeu erneut geschnitten, das schon wieder viele neue herausragende Triebe ausgebildet hatte, und schließlich – mein persönliches Highlight – die zwei neuen Bäume eingepflanzt. Der Feigenbaum hat wie geplant im Zentrum unseres kleinen Frühjahrsblumenbeets seinen neuen Platz gefunden und die Gleditschie findet sich nah des mittleren Gartenpfads wieder. Zwei kleine Bäumchen. Der neue Feigenbaum noch keinen Meter hoch-, aber doch schon um einiges in die Breite gewachsen und mit ersten kleinen Früchten, die bis auf zwei Ausnahmen noch nicht zur Reife kommen werden. Er wirft jetzt nach und nach seine lappigen Blätter ab, die vom Herbst gezeichnet sind. Und die Gleditschie, ein Stengel erst, aber dank des Super-Sommers schon über zwei Meter in die Höhe geschossen, hat ihr Laub schon fast vollständig abgeworfen. Übrig sind noch seine dünne Stammachse und die gemessen an seinem Umfang überdimensional wirkenden Stacheln. Für beide war es die genau richtige Zeit für das Einpflanzen. Ich bin sicher, sie werden sich in der Erde jetzt viel besser entwickeln können und schon im kommenden Jahr einen weiteren Wachstumsschub erfahren. V. will später noch die Weinreben umleiten, damit der Feigenbaum genügend Licht erhält. Mit diesen beiden Pflanzungen, so klein die Bäumchen zurzeit noch wirken mögen, haben wir eine wichtige Weichenstellung für die gesamte Architektur des Gartens vorgenommen. In späteren Jahren, wenn die kleinen ausgewachsen sein werden, werden die Bäume in einen lebendigen Dialog miteinander und mit uns treten können. Besonders habe ich auf eine möglichst gleichmäßige Verteilung geachtet. So dürfte jeder einen für ihn ausreichenden Freiraum haben, ohne dass eine Konkurrenz um das Sonnenlicht zu befürchten ist.
Neuer Feigenbaum 2015
Neue Gleditschie 2015

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Ende der Gartensaison

Nun ist es doch schon so weit, dass wir uns im Garten nicht mehr sitzend aufhalten können. Das Ende der Gartensaison. So haben wir heute schon mal angefangen, die Polster und Bezüge der Schaukel, des Sofas und der Gartensessel einzupacken und drinnen zu verstauen. Morgen stehen verschiedene Wintervorbereitungsarbeiten an: Die Sitzmöbel winterfest abdecken und auf Klötze setzen, um sie vor der Feuchtigkeit zu schützen. Zwei kleine Bäume vom Pflanztopf in die Erde einpflanzen. Das betrifft unseren Nachfolger-Feigenbaum und die besonders hoch gewachsene Gleditschie, für die ich bereits je einen Platz reserviert habe. Verschiedene Kübelpflanzen müssen ebenfalls entsorgt und demnächst durch winterfeste Arten ausgetauscht werden. Ich hoffe, es wird einigermaßen sonnig, dann fallen diese Arbeiten leicht und es ist auch einfacher, sich von der Freiluftsaison innerlich zu verabschieden.

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Ereignisse der Obsternte

V. hat heute jede Menge Essäpfel mitgebracht. Die sind jetzt in verschiedenen Bütten gelagert und werden hoffentlich die Nachfröste verkraften. Das Aussortieren wird sie aber vermutlich schnell reduzieren. Ein weiteres Apfelgericht stand heute auf dem Speiseplan. Schon länger hatte ich keine Apfelpfannkuchen mehr gebacken. Jetzt war es naheliegend. Und es sind wieder so viele geworden, dass das Abendessen gleichzeitig für uns miterledigt war. Kalt sind sie nämlich mindestens genauso gut. Heute hatten wir den Feigen-Tagesrekord für dieses Jahr. Sage und schreibe zwanzig Früchte habe ich gepflückt. Das ist schön für M., zeigt aber auch, dass es jetzt langsam zu Ende geht. Es sind nicht mehr ganz so viele dicke Exemplare am Baum, die in den nächsten Tagen erntereif sind. Viele sind noch nicht soweit und werden sich möglicherweise auch nicht mehr entwickeln, da die nächsten Nachtfröste das Laub zerstören werden und dann erfahrungsgemäß nicht mehr viel weiter geht. 119 bis jetzt. Vielleicht übertreffen wir ja doch noch die Vorjahresbilanz.

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Wo bleibt der Herbst?

Auf mich wirken diese Tage fast schon wie November. In den Medien wird bereits über Grippeimpfung und Erkältungskrankheiten diskutiert. Unglaublich, wie schnell der Sommer in den Winter übergehen kann, wenn ein richtiger Herbst nicht zum Vorschein kommen will. Dabei stehen noch reichlich arbeitsintensive Projekte auf dem Plan, die sich bei Schönwetter und wärmeren Temperaturen eigentlich leichter durchführen ließen. Auch bei Microstock steht gegenwärtig vor allem das Thema Weihnachten hoch im Kurs. Zu meiner Freude zwar, denn das Weihnachtsportfolio ist neben den Baummotiven das umfangreichste und begehrteste. Aber es stimmt mich eben auch nachdenklich, wenn die Saison sich auf ein ganzes Quartal ausdehnt. Ich hoffe, uns sind wenigstens noch einige erkennbar herbstliche Tage im Umfeld unserer Baumobsternten und vielleicht ja auch noch in Form eines bunten Blätterherbstes vergönnt.

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Feigenernte besser als erwartet

Heute waren es wieder 14 Feigen, die ich ernten konnte. Es ist bei anhaltendem Regenwetter auch dringend notwendig, den Reifegrad engmaschig zu kontrollieren. Sonst dringt allzu schnell Wasser in die Früchte und sie verderben im Handumdrehen. Mit diesen heutigen Exemplaren haben wir schon 99 Feigen für dieses Jahr gezählt. Die Marke des Vorjahres: 144 ist also durchaus noch im Bereich des Vorstellbaren, denn es sind noch zahlreiche am Baum. Und dass wir noch ein paar goldene Oktoberphasen erleben, ist zumindest nicht ausgeschlossen. Nur frieren darf es nicht. Das ist erfahrungsgemäß der Todesstoß für die Blätter. Der Baum weiß dann, er muss sein Laub abwerfen. Ohne Laube aber keine weitere Reifung. Die vielen halb ausgewachsenen Früchte wären dann verloren. Es bleibt also spannend.

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Vorüberlegungen für den Aufbau des Kunstbaums

Nun ist meine Rezension des künstlichen Weihnachtsbaums insgesamt nicht so positiv ausgefallen. Eigentlich so, wie ich es im gestrigen Baumtagebucheintrag auch dargestellt hatte. Zwei Sterne Abzug waren notwendig, denn die Konstruktion ist nicht konsequent zu Ende gedacht. Wenn man den Baum vollständig schmücken muss, um Einblicke in das künstliche Innenleben des Baumimitats zu kaschieren, schränkt das die Einsatzmöglichkeiten ein. Eigentlich hatten wir vor, den Baum im Eingangsbereich draußen nur mit Lichterschmuck zu platzieren. Ich fürchte allerdings, der wird allein nicht ausreichen einiges an Kugeln wird zusätzlich von Nöten sein. Ich hoffe, der so geschmückte, recht leichte Baum wird nicht gleich bei der nächsten heftigen Windböe vom Platz geweht. Zur Sicherheit müssen wir uns dafür noch etwas einfallen lassen.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr