Aufrecht Stehen

Sicher kann man hierzulande nicht behaupten, die Bäume würden nicht ausreichend gehegt und gepflegt – jedenfalls soweit es um kommunale Grünanlagen in Innenstädten geht. Überall werden die jungen Bäume, bis der Sturm ihnen nichts mehr anhaben kann, aufwändig gestützt, meist mit einer Konstruktion aus drei Pfosten, die oben mit Querlatten verbunden sind und an denen der Baum mittels einer Schnur oder Bandes aufrecht gehalten wird. Meist geschieht dies recht fachmännisch mit gehälfteten Holzstäben, gelegentlich greift man aber auch – was ich scheußlich finde – zu einem alten Autoreifen, der die Querlatten ersetzt. Man weiß nicht genau: Geschieht es zum Wohl der Bäume oder doch mehr zum Wohl des Menschen, der natürlich nur gerade gewachsene Bäume schön finden kann. Zweifellos hat vieles mit dem mathematischen Begradigungswahn zu tun, aber immer auch mit der symbolischen Ausstrahlung eines Baumes: Ein gerader Stamm zeugt von Gesundheit und Stärke, ähnlich wie der aufrecht stehenden oder gehende Mensch. Hier zeigt sich einmal mehr, wie sehr wir uns im Bild und am Beispiel der Bäume selber spiegeln.

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Baumkalender

Mit meinem Baumkalender im Riesenformat, den mir M. zu Weichnachten geschenkt hat, bin ich sehr froh. Er enthält großformatige kolorierte Schwarz-Weiß-Fotografien von Heinz Wohner. Durch die nachträgliche sparsame Einfärbung der Aufnahmen vermitteln sie eine Art Übernatürlichkeit. Vielleicht wird gerade dadurch die Aufmerksamkeit in besonderem Maße auf die Bäume und ihre Individualität gelenkt. Natürlich sind es besonders eindrückliche und alte Baumindividuen, die sich der Fotokünstler ausgesucht hat. Auf jedem Blatt ist die Baumart, der Standort und das Bundesland, das ungefähre Alter und der Umfang angegeben. Dadurch, dass ich jedes Motiv einen Monat lang täglich vor Augen habe, fallen mir immer wieder neue Aspekte auf. Ungefähr so, wie ich bei Spaziergängen auf vertrauten Wegen immer wieder Neues sehe, auch wenn es jedes Mal dieselben Bäume und Pflanzen sind, denen ich dabei begegne. In der Hinsicht sind die Bäume wie Menschen, sie verändern sich beständig.

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Natürlicher Hintergrund

Baumhorizont

Heute Abend sah ich einen Wahnsinns-Sonnenuntergang. Die Sonnenscheibe war ganz plastisch, fast wie eine Kugel, zu sehen und so klar und hell leuchtend, dass mir der Horizont und die Landschaft, den er begrenzte, ganz unwirklich vorkam. Habe einige Fotos vom Blick über die Bahn zur fern liegenden Baumreihe gemacht. Die Perspektive gefällt mir deshalb so gut, weil die natürliche Kulisse von voranliegenden Hochspannungsleitungen, Masten und anderen technischen Geräten überdeckt wird. Das ergibt so ein wunderbares Bild der Differenz-Einheit unserer modernen Industriegesellschaft, die mir mehr und mehr wieder von der Natur erobert zu werden scheint. Denn das eigentlich Starke an diesen Bildern sind die Hintergründe, die ich versuche mit meiner Arbeit wieder in den Vordergrund der Aufmerksamkeit zu rücken.

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Narrenbäume

Als Kind war ich am Rosenmontag grundsätzlich so stark erkältet, dass ich das Bett hüten musste. Den hiesigen Umzug konnte ich immer nur vom Fenster aus verfolgen. Was mir aber auch nicht sehr leid tat, denn die ganz große Freude hatte ich noch nie daran. Schon eher an der Zusammenkunft, die der gesamte Freundeskreis meiner Eltern im Anschluss bei uns zu Hause hatte. Diese Dorfkultur fehlt heute weitgehend, und ich glaube M. und V. vermissen das sehr. Manchmal frage ich mich, unter welchen Umständen ich eine echte Freude an der Fastnacht entwickelt hätte. Vermutlich, wenn ich in einer der Hochburgen zu Hause wäre, am ehesten in solchen Städten, in denen sehr alte Traditionen, mit Masken und historischen Kostümen, den ursprünglichen Sinn der Bräuche noch erkennen lassen. Ganz sicher aber dort, wo noch der Brauch des Narrenbaums gepflegt wird. Nach diesem Brauch wird die Fastnachtszeit mit dem Aufrichten eines dem Maibaum ähnlichen Baums eingeleitet, einer Tanne oder Fichte, die mit Ausnahme des grünen Wipfels vorher entastet wird. Leider ist die Tradition bei uns ganz unbekannt. Vielleicht wäre ich ja sonst der Narrenbaum-Lieferant geworden.

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Schöner Schneeball

Schneeballfrucht im Winter

Jetzt sieht man nur noch wenige Baumfrüchte. Außer den schwarz-grau-blauen Efeufrüchten, die um diese Jahreszeit ihre volle Reife entwickeln, sind es nur vereinzelte Hagebutten und vor allem die grell-roten Früchte des Gemeinen Schneeballs, die die kahle Winterlandschaft beleben. Aufgefallen waren diese mir immer schon, erst später aber konnte ich sie dem Strauch zuordnen, der im Frühjahr so wunderbare Blüten ausbildet. Fragt sich, wieso sie sich so lange halten. Es sind zweifellos bestimmte Inhaltsstoffe der Beeren, die sie selbst frostigste Temperaturen überleben lassen. Dazu kommt, dass sie als giftig gelten und es offenbar auch sind, denn kein Vogel wagt sich daran. Eben deshalb würde hierzulande wohl auch kein Mensch auf die Idee kommen, sie zu verarbeiten. Umso erstaunter war ich zu lesen (in Renée A. Strassmanns Baumheilkunde), dass in Nordamerika die Beeren lange gekocht und dann zu Sirup und Gelees weiterverarbeitet werden. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das wagen würde. Eigentlich ist mir der Strauch auch ohne praktischen Nutzen viel lieber, ein schönes Gewächs, das mal durch seine Blüten, mal durch die Blätter und über viele Monate durch die Beeren die hiesige Landschaft wesentlich mitprägt.

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Samstag – Baumtag

Ich mag ihn sehr, den Samstag. Genauer gesagt gehts schon am Freitag Nachmittag nach der Arbeit los. Ich weiß nicht, ob sich das so bei mir entwickelt hätte, wenn nicht diese tiefe Freundschaft mit den Bäumen wäre. Denn meistens geht es in dieser Zeit um sie. Auf irgendeine Weise, indem ich sie bearbeite, beobachte, fotografiere oder pflege – oder auch über sie schreibe. Letzteres kann auch am folgenden Sonntag geschehen, und ist dann sogar wahrscheinlicher. Nein, der Samstag ist bei mir der Arbeitstag, an dem ich alles unterbringe, was sonst zu kurz kommt. Und an dem ich auch einzig den Nerv und die Ruhe dazu habe. Sonntag ist schon wieder ein Tag vor Montag. Samstag aber im Zentrum des Wochenendes. Ich genieße ihn, und den Bäumen habe ich das zu verdanken.

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Wundersame Wandlungen

Der Baum ist um diese Jahreszeit geradezu unsichtbar, aber die Energie, die er bis zur Fruchtreife gespeichert hat, wird jetzt wieder sichtbar. Ich finde sie sehr spannend, diese Wandlungen: Baum-Blüte-Frucht-Ernte-Verarbeitung-Chemischer Prozess-Alkohol-Genuss-Mensch. Ich meine unsere beiden kleinen Mispelbäume, die erstmals reiche Frucht getragen haben. Leider sind sie zu früh gefallen, weswegen V. dachte, er müsste sie gleich einmaischen. Das war wohl ein Fehler, der mehrmalige Frost ist unabdingbar, und deshalb hat es mit der alkoholischen Vergärung etwas länger gedauert. Ich bin jetzt gespannt, wie der Schnaps wird, der daraus gebrannt werden soll. ,,Hondsärsch“ wird er in unserer Region genannt, in Anlehnung an die Bezeichnung der Früchte, die mit ihrer aufgeplatzt-ordinären Anmutung an einen eben solchen Hundearsch erinnern mögen. Der Abschluss des Arbeitstages war wieder einmal ein handwerklicher. Die beiden Stäbe aus Pappel und Zypresse waren angesagt. Die Pappel machte erwartungsgemäß keine Probleme, Zypresse ist dagegen immer wieder eine Herausforderung: ziemlich elastisch und durch die starke Zeichnung sehr irritierend, soweit es darum geht, die Stärke einheitlich einzustellen. Letztendlich hat es geklappt, wenn auch zwei Stäbe notwendig waren, da der Kunde ein sehr starkes Handgelenk besitzt.

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Themenwechsel?

Die Literatur über Bäume ist geradezu uferlos. Ich glaube kaum, dass es möglich ist, sich so etwas wie einen Überblick zu verschaffen. Zu viele Gedanken haben sich unzählige Menschen über die Bäume gemacht. Jede Betrachtung muss deshalb selektiv sein. Was mir auffällt: Jedes zweite Buch, das mich in Bezug auf symbolische Aspekte der Bäume interessiert, ist nur noch gebraucht zu beziehen, wird nicht mehr aufgelegt. Bedeutet dies, dass die weniger pflegeleichten Themen aus dem umkämpften Buchmarkt verdrängt werden? Oder haben sich die Interessenschwerpunkte der Leser einfach nur verlagert (So könnte man annehmen, wenn man die Masse an Neuerscheinungen z. B. zu Genuss-, Heilmittel- und Wellnesskonzepten betrachtet). Wenn ersteres stimmt, würde meine Website eine gewisse Lücke schließen. Wenn die zweite Option greift, bleibt sie immerhin ein hoffentlich attraktives Angebot für interessierte Minderheiten.

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Licht in trüben Zeiten

Mariä Lichtmess – als ich vorhin nachlas, was der Tag bedeutet, wurde mir wieder klar, wie wenig wir doch über die Fest- und Feiertage wissen. Wie bei vielen christlichen Feiertagen und den an sie gebundenen Ritualen steht auch hier die Bezeichnung in Beziehung zu einer Randerscheinung, in diesem Fall zu einer Lichterprozession aus heidnischer Zeit, die im Zusammenhang mit einem Sühneritual stand. Diese Prozession wird heute kaum noch praktiziert, wohl aber die Weihe aller Kerzen, die über das Kirchenjahr hinweg gebraucht werden. Eigentlich aber steht das Fest im christlichen Sinne in Beziehung zu Jesus, deshalb wird es auch ,,Das Fest der Darstellung des Herrn im Tempel“ genannt. Jesus galt als erstgeborener Sohn als Eigentum Gottes und musste im Tempel quasi ausgelöst werden. Zu diesem Zweck wurde er zum Priester gebracht und vor Gott ,,dargestellt!“. Das Fest hat seinem christlichen Sinngehalt nach also nicht primär etwas mit der Wiederkehr des Lichts nach dem Winterdunkel zu tun. Umso interessanter ist es, dass mir heute ein Bildschirmschoner wieder in die Hände geriet, den ich vor einigen Monaten irgendwo gespeichert hatte. Er stellt eine wunderbare Animation dar, in deren Zentrum ein mit Lichtern und Kerzen geschmückter Weihnachtsbaum steht, der sich im Kreis dreht und dabei über einer schneeberieselten Winterlandschaft schwebt. Ich fand das an diesem trüben nasskalten Tag so aufmunternd, dass er ab sofort meinen Arbeitsplatz bereichern wird – Als Ganzjahresbaum sozusagen. Ähnlich wie der kleine vergoldete Metall-Weihnachtsbaum, der zuhause das ganze Jahre über im Fenster hängt. Und den ich nie leid werde. Auf dass er das Licht auch in trüben Zeiten herbeizaubern kann.

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Zypresse und Pappel

Das wird wieder ein arbeitsreiches Wochenende. Gleich zwei Aufträge für Lebensbaumarmbänder zu bearbeiten, und dann noch recht schwierige Hölzer. Aber eigentlich sind alle Hölzer auf ihre je eigene Art schwierig. Die Erfahrung gleicht das aus, inzwischen weiß ich sehr gut, wo welche Tücken zu erwarten sind, und bei der Auswahl der Abschnitte hatte ich in letzter Zeit immer ein gute Hand. Und dann macht es eben einfach Freude, so nah am Material und an der Symbolik der Bäume. Zypresse kommt relativ selten, die Pappel ist schon häufiger, weil sie gleich drei Phasen des Baumkreises beansprucht. Muss nur noch neues Schleifmaterial besorgen und dann kann es losgehen. Hoffe jetzt allerdings auf besseres Wetter, nasskalt ist bei dieser Arbeit nicht so mein Ding.

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Verstaubte Ästhetik der Hölzer

In dem Klassiker vom Untergang der Titanic habe ich es noch mal gesehen: welch enorme Bedeutung die Gestaltung mit Holz, besonders mit edlen Hölzern und Furnieren um die Wende des 19. zum 20 Jahrhundert hatte. Und welchen Stellenwert für die Ästhetik des Alltags. Leider ist dieser Glanz aus der Oberfläche des 21. Jahrhunderts weitgehend verschwunden. Nur noch in Nischen flackert er manchmal auf. So hat heute meine Kollegin Frau M. ein Geschenk für ihren Freund über den Versandhandel bestellt: einen Billardstab aus edlem Holz. Jedenfalls die Spitze, die oben aufgeschraubt wird. Sieht sehr schön aus. Weniger schön, aber in der erwarteten Logik der elitären Freizeitbeschäftigung Snooker-Billard liegend, der Koffer, in dem der Stab verstaut wird: das Kunststoffimitat eines Edelholzwurzelfurniers. Ja ja, dann gibt es auch die Pfeiffenraucher, denen man zwar zunehmend selten begegnet, die aber diese wunderbar geformten Pfeiffen aus exotischen Holzraritäten vor sich herzeigen. Ähnliche Gedanken kommen mir in PKWs der Luxusklasse, in welchen ich ebenfalls selten sitze, welche aber nicht selten mit Edelholzfurnier-Armaturen ausgekleidet sind. Perfekt aufpoliertes Naturmaterial in einer High-Tech-Karosse. Das ist es eben, was ich mit Glanz meine, eine Art Luxus, die irgendwie nicht mehr in diese Welt passt, die sich aber die meisten Menschen gerne antuen würden, wenn sie es könnten. Was die Bäume wohl dazu sagen würden?

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Traumbild Baum

Der Begriff des Lebensbaums wird mich sicherlich noch sehr lange beschäftigen. Er trifft einfach am besten das Hauptthema meiner Seite: das Verhältnis von Bäumen und Menschen, um es einmal ganz allgemein zu formulieren. Denn um nichts anderes geht es, wenn man von der Symbolik der Bäume spricht: die Symbole der Menschen, wie sie in Form von Bäumen erscheinen oder durch die Wahrnehmung von Bäumen ins Leben gerufen werden. Ich versuche, das Feld nach verschiedenen Aspekten aufzuteilen, wobei ich noch dabei bin, mögliche Facetten zu unterscheiden. Ein ganz seltener Ansatz, der, wie der Autor selber feststellt, in der Buchliteratur ziemlich einsam dasteht, ist die Betrachtung des Lebensbaums in Träumen. In ,,Traumbild Baum – Vom Wurzelgrund der Seele“ greift der Autor Helmut Hark Erfahrungen aus eigener therapeutischer Praxis auf und deutet diese auf Grundlage seiner besonderen Kenntnisse der Traumdeutung. Darin werden Bäume als wichtige Symbole persönlicher Erfahrung, zeichenhafte Vehikel zur Findung des Selbst und v. a. zur Bewältigung und Steuerung von Wandlungsprozessen des Lebens erkennbar. Die symbolischen Werte der Bäume stehen dabei in Beziehung zu psychischen Archetypen, d. h. zu Grundmustern der Selbst- und Weltwahrnehmung, die der Individualität einzelner Lebensläufe vorausgehen und die deren Ausdeutung und Bewältigung gleichzeitig ermöglichen. Die Beschäftigung mit Baum-Träumen ist hierfür nach Ansicht des Autors ein geeigneter Weg. So gibt er dem Leser 16 Fragen mit auf den Weg, anhand derer er eigene Baum-Träume erschließen und in ihrer symbolischen Relevanz für den eigenen Lebensweg und -wandel ausdeuten kann.

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Der große Brand

Ich weiß nicht genau, wo sie herkommt, meine besondere Affinität zum Feuer. Schon als Kind war ich unheimlich fasziniert von den Flammen und der Transformation im Vorgang des Verbrennens. Da ist eine Erinnerung an ,,Brennexperimente“ mit Lehmkugeln und in einer Erdhöhlung entfachtem Feuer, oder an das Verbrennen von Papier aus dem privaten Bereich in einer dafür vorgesehenen Tonne, eine Arbeit, um die ich mich schon immer gerissen habe. Vielleicht ist es ja tatsächlich die Umwandlung, der Übergang von einem materiellen Zustand in einen anderen und die Freisetzung von Energie, aber auch die ästhetischen Begleiterscheinungen, der Rauch, das Züngeln der Flammen, das Hervortreten der Glut unter der bereits erloschenen Asche. Eben das Skorpionhafte von Vergehen und Werden, eines meiner Lieblingsthemen. Besonders toll ist für mich das Verbrennen von Holz. Jedes Jahr im Winter gibt es bei uns so ein Ritual: Wir tragen die beim Obstbaumschnitt angefallenen Äste und Zweige zu einem oder, wie in diesem Jahr, zu zwei großen Haufen zusammen. Diese Ästeberge verbrennen wir dann nach einigen Wochen, wenn sie, was besonders schnell bei strengem Frost geschieht, schon etwas angetrocknet sind. So auch heute. Aber es war anders als sonst. Normal ist, dass es am Anfang langsam geht, das Feuer muss eben erst in Gang kommen, die wenigen mitgebrachten abgelagerten Holzscheite müssen erst ihre Glut an das grüne Holz weitergeben und es damit entzünden. Und erst wenn eine bestimmte Glutschicht entstanden ist und die Temperatur ein bestimmtes Niveau erreicht hat, kommt der Brand richtig in Fahrt. Ab diesem Zeitpunkt geht es in der Regel sehr schnell und der riesige Haufen ist innerhalb einer halben Stunde zum harmlosen Aschehaufen heruntergebrannt. Heute aber war dem nicht so. Während des ganzen Verbrennens haben die Flammen mit dem gefrorenen Holz geradezu gerungen. Es ging nur ganz langsam, immer wieder mussten wir mit der Gabel die Äste verdichten, umschichten, von der Peripherie in die Mitte des Haufens werfen. Und erst ganz zum Schluss hatte ,,er verloren“, wie V. es immer ausdrückt. Das ganze dann mal zwei, weil es ja zwei Haufen waren. Noch eine Merkwürdigkeit: Es gab fast kein Zwischenstadium. Die Äste verbrannten, fielen aber nicht zu dem üblichen Gluthaufen zusammen, von dem ich im letzten Jahr so wunderbare Glut-Fotografien machen konnte. Nein, nach dem Verbrennen lag da gleich die Asche – ganz seltsam. Vielleicht zu wenig Wind und infolgedessen zu wenig Sauerstoff für die Flammen. Vielleicht zu wenig Frost in den letzten Wochen, so dass die gespeicherte Flüssigkeit noch fast vollständig enthalten war und erst noch entweichen musste. Wie auch immer, wir brauchten heute viel Geduld. Schön wars trotzdem. Die Serie von Bildern dokumentiert die verschiedenen Stadien vom Ästeberg zum Aschehaufen, der später auf der Obstbaumwiese verstreut wird – ein idealer Kreislauf.

Holzfeuer

Holzfeuer

Holzfeuer

Holzfeuer

Holzfeuer

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Millenniumbäume

Mein eigenes Verhältnis zu den Bäumen ist eher an meinen Wohnort oder etwas weiter an meine Heimatregion gebunden. Auf Spaziergängen wähle ich meist nur wenige immer gleiche Wege, die mir dennoch nie langweilig werden, weil sie sich immer wieder neu und überraschend darstellen. Natürlich sind mir auch auf Reisen, die bei mir selten sind, die Bäume ein besonderes Anliegen. Einmal bin ich z. B. nach Südtirol gereist, nur um den Zürgelbaum zu sehen. Vielleicht hängt diese Heimatverbundenheit in einem überhaupt nicht kitschigen Sinne daran, dass es mir immer um die Bedeutungen, die Ausstrahlung der Bäume und die natürliche Partnerschaft zwischen Mensch und Baum geht. Nicht so sehr um das Aufsuchen besonders alter, exotischer oder sonst wie spektakulärer Bäume. Auch wenn der räumliche Erfahrungsdrang und das weit greifende Entdecken der Bäume für mich keine so große Rolle spielt, finde ich Berichte von Menschen sehr interessant, für die gerade dies stimmig ist, und die im Erforschen, Durchwandern und Erleben fremder Länder und ihrer Bäume einen wichtigen Lebensinhalt sehen. So habe ich heute eine Seite gefunden, die ein österreichisches Kultur- und Waldprojekt beschreibt: Der Schwazer Silberwald: http://www.schwazersilberwald.at/silberwal/fram_siwa.htm Darin geht es um eine ganze Reihe von Teilprojekten mit zahllosen botanischen, künstlerischen und weiteren symbolischen Bezügen. Sehr interessant in diesem Rahmen ist die Aktion ,,Millennium Weltenbaum“, bei der Bäume und Erden verschiedener Teile der ganzen Erde zusammengetragen werden, um globale Bezüge und kulturelle Zusammenhänge herzustellen. Eine sehr überzeugender Ansatz, der offenbar auch von staatlichen Stellen und ansässigen Unternehmen große Unterstützung erfährt. Solche Beispiele können mir Mut machen, vielleicht doch noch einmal ein künstlerisches Baum-Projekt zu wagen – in meiner Heimatregion versteht sich.

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treelights

Treelight

,,treelights“ wäre ein schöner Domainname für die Plattform, die ich irgendwann einmal einrichten will, um meine diversen (teilweise noch nicht existenten) Themenseiten über Bäume von dort aus zu verzweigen. Leider kommt der Begriff schon öfter im Web vor, meist in der Bedeutung elektronischer Baum-Leuchtketten oder anderer Baum-Beleuchtungssystene zu dekorativen Zwecken. Das weckt möglicherweise falsche Assoziationen. Dabei denke ich natürlich an das Licht, welches die Bäume uns und in unser Leben bringen. Das Foto ist nur ein plakativer Fingerzeig darauf, trotzdem mag ich solche Aufnahmen, die sich bevorzugt an kalt-trüben Wintertagen wie dem heutigen machen lassen, vorausgesetzt, die Sonne sticht hinter dem Hochnebel durch. Ich fühle mich dann immer ganz entrückt, wie in einer anderen Welt, in der die gewöhnlichen Gesetzte von irdischem Raum und menschlicher Zeit in einem surrealen Licht aufgehoben sind. Dem Licht der Bäume fühle ich mich dann sehr nahe.

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Baum-Kletterer

Kletterefeu

Das Efeu gehört zu den Pflanzen, die das ganze Jahr über eine gute Figur machen. Nicht nur weil es immergrün ist. Bei ihm wechseln sich sattes Blattwachstum, Blüte und Fruchtbildung in lang anhaltenden Phasen ab, so dass es immer spannend zu beobachten bleibt. Auch treten Blüten und Früchte über Monate hinaus gleichzeitig auf. Und dann klettert es eben und hat damit nicht nur einen eigenen Charakter, sondern bestimmt auch das Erscheinungsbild anderer Bäume. Jetzt im Hochwinter sticht es mir besonders ins Auge, besonders wenn es die Baumstämme von unten nach oben umrankt. Sie werden dadurch richtig eingekleidet, und in der blattlosen Jahreszeit hat das etwas sehr Schmückendes. Diese Eigenschaft machen sich auch die städtischen Gärtner zu Nutze, wenn sie Straßen- und Parklaternen mit Efeu einkleiden. In D. sind einige Exemplare, die nur noch durch den oberen Lampenschirm überhaupt als solche zu erkennen sind und sich auf Augenhöhe durchaus mit lebenden Baumstümpfen verwechseln ließen. Irgendwann werde ich einen Text über die Baum-Kletterer schreiben: über das Efeu, die Gemeinde Waldrebe – und natürlich die schmarotzende Mistel.

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Unsichtbare Platanenkugeln

Die stacheligen Früchte der Platanen hängen immer noch an den Bäumen. Und erst jetzt nehme ich sie überhaupt richtig wahr. Solange das dichte Blattkleid den Eindruck des Baums beherrschte, musste ich die Früchte geradezu suchen, und es erschien mir, als ob sie nur ausnahmsweise vorhanden seien. Ähnlich ist es übrigens bei den Schlehen, die im Sommer und Herbst im üppigen Stachel-Grün ihre Beeren verschlucken. Im Winter dann erscheinen zahllose an den entblätterten Zweigen, die Monate zuvor dem Sammler unsichtbar waren. Und noch etwas irritiert mich an den Platanenkugeln: Sie sind einfach nicht zu fotografieren. Das Sommerlicht warf irgendwie immer seinen Schatten und tauchte die Hälfte der Frucht ins kontrastarme Dunkel. Und jetzt sind die Tage meist so trüb und die Früchte inzwischen so verblasst, dass sie sich erst recht nicht mehr festhalten lassen.

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Technisierte Natur

Baumhorizont

Auf der Heimfahrt von der Arbeit dämmert es um diese Jahreszeit. Das rötliche Licht der untergehenden Sonne malt dann häufig schöne Horizonte. Bevorzugt auf Strecken, auf denen ich nicht anhalten kann. Heute habe ich doch eine Möglichkeit gefunden und ein paar Fotos gemacht. Eine Baumreihe unter rötlich-lilafarbenenem Schleierwolkenhimmel. Wie man sieht sind Horizonte ohne Zeichen menschlicher Technik selten geworden. Die Hochspannungsleitung zerschneidet das Bild horizontal, als ob sie den Himmel von der Erde trennen wollte. Und einzelne Hochspannungsmaste gesellen sich zu ihren natürlichen Vorbildern. Reihen sich so ein, dass man denkt, sie suchen Gesellschaft. Und die technisierte Natur sinkt in den Abend.

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Haselblüte

Für die nächsten Tage ist zwar Schneefall gemeldet, aber der Frühling ist trotzdem schon zu erahnen. Nicht nur wegen des besonderen Lichts, das sich zwischendurch Bahn bricht und das typisch für die Fastnachtszeit ist, egal wann sie stattfindet. Ich erkenne es auch an den Haselsträuchern, an denen ich heute vereinzelt die ersten weiblichen Blüten entdeckt habe. Leider noch zu klein zum Fotografieren, aber damit hatte ich in den vergangenen Jahren schon so meine Schwierigkeiten, ich fürchte auch diesmal wird der Zoom nicht ganz ausreichen, um das winzige rote Büschel vernünftig ins Bild zu setzen. Bin gespannt, ob ich in diesem Jahr noch ein paar neue Entdeckungen machen kann.

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Olfaktorische Geheimnisse

Wenn mir früher jemand erzählt hätte, er könne verschiedene Holzarten am Geruch erkennen, was hätte ich wohl dazu gesagt? Fest steht, wenn ich wie heute Nachmittag Holz säge oder hoble, erkenne ich häufig die Art am Geruch, den die feinen Holzstaubpartikel in der Atemluft hinterlassen. (Übrigens etwas, was sich stark einprägt und selbst Jahre später noch abrufbar ist bzw. ein bestimmtes Erinnerungsbild hervorruft.) Es muss allerdings immer auf diese Art pulverisiert sein, sonst riecht man meist gar nichts. Darunter sind ganz ungewöhnliche Gerüche, solche, die sich mit nichts anderem vergleichen lassen. Ich denke etwa an den Geruch des Feigenbaumholzes, des Ulmenholzes oder des Pappelholzes. Und dann wundere ich mich und versuche die Erscheinung des Baumes oder meinen Eindruck des Baumes mit diesem Geruch in Beziehung zu setzen. In der Regel gelingt mir das nicht, was mir zeigt, dass der Baum noch einige Geheimnisse birgt, die mir als Mensch verborgen sind, dass in ihm etwas steckt, was sich nicht wirklich festhalten lässt. Etwas, was seine Individualität ausmacht, und nur in kurzen und unwahrscheinlichen Momenten, wie dem Einatmen seines Holzstaubs, sich überhaupt erahnen lässt.

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Baum-Holz

Es ist über zwanzig Jahre her, dass ich meine besondere Freude am Baum-Holz entdeckte. Das war der Beginn meiner Beschäftigung mit Bäumen – über die Arbeit mit Holz. Damals war es ein Stück vom Brennholzhaufen, das ich begann einer gesehenen Vorlage entsprechend zu bearbeiten. Es war etwas vollkommen Neues, nachdem ich jahrelang meine Freizeit vor allem der Musik gewidmet hatte. Zum ersten Mal aber hatte ich das Gefühl, etwas wirklich Eigenständiges zu tun, nicht bloß zu interpretieren, sondern eine eigene Welt im Medium des Holzes zu erschaffen. Erst viel später meinte ich, dieses auch mit anderen teilen zu müssen, was vieles komplizierter machte und ein Stück des Geheimnisses auch entblößte. Daran habe ich mich heute abend beim Drechseln erinnert – und wieder einmal erkannt, welch große Bedeutung diese Arbeit – und mit ihr die Bäume – für mich immer haben werden.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr