Und wieder der Baum

Nach der Entlassung habe ich mich gleich in meinen aktuellen Auftrag gestürzt. Damit es morgen nicht so hektisch wird. Es hat – wie fast immer – Spaß gemacht, nach zwei Wochen Ruhe einmal wieder handwerklich zu arbeiten. Und das bei so gigantisch schönem Wetter. So freue ich mich auf das Wochenende. Heute in ,,Bianca – Wege zum Glück“ ist ein Baum als symbolträchtiges Setting aufgetaucht: Judith und Oliver unter einem mächtigen Baum sitzend und die Bemerkung von Judith, dass dieser Baum für sie etwas Magisches habe. Für den Zuschauer aber steht er wie so häufig in Filmen für eine besondere Verbundenheit, nicht nur einzelner Menschen zu ihrer natürlichen Umgebung, sondern auch einzelner Figuren zueinander, die im Baumsymbol ihren sinnenhaft wahrnehmbaren Ausdruck findet.

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Sonne und Wachstum

Nun erwachen auch die Wärme liebenden Bäume so richtig zum Leben. Der kleine Ginkgo im Garten hat bereits viele Blätter und einige neue Seitensprosse gebildet, auch der Feigenbaum meldet sich zaghaft mit ersten Blättern zu Wort. Und andere, wie der Nashi, haben schon ihr üppiges Grün ausgebildet. Was mich wundert: Warum wächst der Zwerg-Säulen-Wacholder nicht mehr in die Höhe? Soll man seinen Namen tatsächlich wörtlich nehmen? Im Übrigen ist es die Feierzeit der Blumen. Habe eben einige Aufnahmen gemacht: von der Mittagsblume und dem Klatschmoon zum Beispiel, und sie J. geschickt. Wir genießen das Licht und die Sonne und freuen uns auf einen hoffentlich beständigen Sommer.

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Der erste Sommertag

Der erste echte Sommertag. Im K. war es kaum festzustellen, aber beim nachmittäglichen Spaziergang bin ich in diese wohlige Sommerluft eingetaucht. Es ist die eigentümliche Kombination von Wärme, Licht und dem Duft von Blüten und frisch geschnittenem Gras, was ich meine. Ich wünsche mir in diesem Jahr viele solcher Tage, und dass sie mit noch etwas anderem getränkt sein mögen: mit Liebe und Gelassenheit.

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Reiz des Fremden

Bin schon seit 2 Tagen nicht mehr draußen gewesen. So verbringe ich die letzten Tage im K. dösend, soweit keine Anwendungen stattfinden. Ich bin sehr froh, bald wieder nach Hause zu können, denn allmählich geht mir hier alles auf die Nerven. Und dabei vermissse ich weitaus mehr als die Spaziergänge an der Saar und den direkten Kontakt zu den Bäumen. Der Reiz fremder Umgebungen erschöpft sich für mich nach wenigen Wochen, das verhält sich im Urlaub auch nicht anders.

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Elfen-Bäume

Ich mag sie sehr, diese Fantasy-Romane, die in der Welt der Elfen spielen. Zurzeit lese ich das neue Buch von Herbie Brennan ,,Der Purpurkaiser“, eine Fortsetzung des Romans ,,Das Elfenportal“. In beiden Romanen ist der Übergang zwischen der Welt der Elfen und der Menschenwelt sowie umgekehrt zentrales Motiv. Je nachdem, in welcher Richtung der Übergang erfolgt, ergeben sich spannende Überlagerungen und Differenzen verschiedener Perspektiven, Denkweisen und Wahrnehmungen der unterschiedlichen Wesen. Für Menschen besonders interessant sind natürlich übermenschliche Fähigkeiten, unbekannte kulturelle Muster, Materialien und Technologien. So ist in dem neuen Buch etwa von einem Reich der Waldelfen die Rede, in dem sich die Bewohner über ein gigantisches Verkehrsnetz in den Wipfeln der Bäume fortbewegen und Waren transportieren. Um dorthin zu gelangen, können sie dank eines besonderen ,,Zaubers“ in die Bäume eintreten und sich wie in einem Schacht bewegen. Das unglaublichste daran scheint mir die grenzenlose Phantasie des Autors. Ein Talent, welches ich aufrichtig bewundere.

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Ruhiges Wachstum

Dampfendes Wachstumswetter. Der Frühling holt Anlauf, um in wenigen Tagen wieder einen Temperaturhöhepunkt zu erreichen. In solchen Zeiten scheint alles stillzustehen. Wenige Menschen nur sind unterwegs, die Bäume und Sträucher scheinen im erholsamen Schlaf. Aus der Ferne quillt das Grün in opulenter Form. Und ich selber bin still, ohne großes Bedürfnis nach Kommunikation. Zeit zum Nachdenken.

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Die Ruhe der Bäume

Wieder zum Kurzbesuch zu Hause, weil in L. am Wochenende nichts läuft. Allmählich zweifle ich am Sinn des Ganzen. Immerhin konnte ich einige neue Übungen lernen und einige Ansatzpunkte erfahren, von denen ausgehend ich weiter arbeiten kann. Insgesamt hatte ich mir aber mehr von dem Aufenthalt erhofft. Es sind wohl die Begegnungen mit Menschen, die ich sonst nie getroffen hätte, die mir am längsten in Erinnerung bleiben werden. Wieder ein Zeichen dafür, dass die kommunikativen Erlebnisse mir im Gedächtnis haften, nicht aber örtliche oder technische Dinge. Der persönliche Austausch ist für mich das Wichtigste. Manchmal kommt das zu kurz, manchmal ist es recht intensiv. Eines aber möchte ich zu keiner Zeit missen: Die Ruhe, welche mir die Begegnung und die Beschäftigung mit den Bäumen beschert. Ohne diesen Ruhepol wäre vieles schwerer.

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Gemischte Gefühle

Dieses Mal bin ich den Weg am Carl-Dewes-Park etwas weiter gegangen. Er endet an der Straße, und genau gegenüber beginnt die Auffahrt zum ,,Schützenhaus“. Es ist die einem Schuppen ähnliche Werkstatt, in der und um die herum ich vor acht Jahren meine Losheimer Skulptur realisiert habe. Eigentlich ist alles unverändert dort. Allerdings ist auf dem Vorplatz und im angebauten Unterstand nur noch wenig Material zu finden. Der Ort scheint nicht mehr intensiv genutzt zu werden. Am lustigsten fand ich, dass der Stamm für Thomas W. jetzt acht Jahre später immer noch an der selben Stelle liegt. Wahrhaft symptomatisch für die Arbeitsweise der Forstverwaltung. Tatsächlich ist seit meinem Abgang rein gar nichts mehr in Bezug auf das Projekt geschehen, auch der große Eichenstamm zwischen Bachem und Losheim liegt ja noch unverändert an derselben Stelle. Mein Gott bin ich froh, dass ich das hinter mir habe. Die Entscheidung damals war richtig. So versuche ich, die positiven Momente in Erinnerung zu behalten.

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Schöne Vorgärten

Obwohl die neuen Medikamente meine Sinne benebeln, vielleicht auch gerade deswegen, hat es mich heute wieder zu einem Spaziergang gedrängt. Der Weg führte durch verschiedene Viertel, darunter auch Neubaugebiete. Bei den unterschiedlichen bebauten Wohngebieten ist mir heute v. a. eines aufgefallen: Die ausgeprägte Sauberkeit und Ordnung, aber auch das Lichte und Leuchtende der Architektur. Die meisten haben sich einen Vorgarten angelegt, phantasievoll bepflanzt und gepflegt. Interessant ist, dass Bäume bei den Gärten nur selten fehlen. Ich denke, das zeichnet L. als ländliche Gemeinde aus und trägt mit dazu bei, ihren Status als Erholungsort zu unterstreichen.

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Die Araukarie

Zwei kleine Jungen auf dem sonnengewärmten Dach einer kleinen Holzhütte. Als ich vorbeigehe, springen sie runter – als ob sie sich ertappt gefühlt hätten. Fünf neugierige Pferde auf einer Koppel neben dem Carl-Dewes-Platz. Schon als ich mich nähere, horchen sie auf. Am eindrücklichsten für mich aber wiederum ein Baum: Eine so hohe und mächtige Araukarie habe ich noch nie gesehen. Sie überragt den First des Hauses, neben dem sie steht. Und erinnert an die in Wäldern wachsenden Exemplare dieser Spezies in ihrer chilenischen Heimat. Bei den üblichen Vorgarten-Winzlingen denkt man spontan an einen Gummi-Baum, ähnlich den zusammensetzbaren Weihnachtsbaum-Imitaten. Dieser aber macht die grauen Vorzeiten vorstellbar, aus denen er zu stammen scheint, und strahlt eine archaische Urgewalt aus.

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Fensterblick

Heute habe ich keinen Fuß vor die Tür gesetzt, soll aber auch nicht so toll gewesen sein. Umso mehr freue ich mich auf das Wochenende mit seinen angekündigten 24 Grad. Die Bäume habe ich dennoch im Blick, denn dieses Krankenhaus liegt in einem stark gegrünten Wohnviertel. Und so wiegen direkt im Blickfeld eine hohe und ausladende Kiefer und eine große Blautanne ihre Äste im Wind. Weiter links steht eine opulente Blutbuche. Irgendwo im fernen Hintergrund habe ich eine Rosskastanie mit noch immer farbleuchtenden Blüten gesehen. Die Bäume bleiben eben allgegenwärtig.

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Pfingstlager

Unterhalb von Gangolf habe ich die erste pfingstlich anmutende Versammlung von Menschen gesehen. Die Gruppe von Jugendlichen, vielleicht Pfadfinder, haben ihr Lager auf einem abgegrenzten Stück der Weide, oberhalb der alten Eichen, aufgeschlagen. Das hat mich an meine Zeit als Messdiener erinnert, als wir diese Fahrten zum Don-Bosco-Kloster in der Eifel unternommen und dabei Lagerfeuer, Nachwanderungen und ähnliches durchgeführt haben. Ansonsten war der Spaziergang unspektakulär. Nur zwei Beobachtungen: Die Erlen bilden gerade ihre Zapfen aus, zurzeit befinden sich diese im Verwandlungsstadium, die längliche Form der weiblichen Blüten ist noch erkennbar, aber schon grün verfärbt, plastischer und erkennbar sich zur Eiform wölbend. Und der Weißdorn, von dem wir hoffen, dass er eine reiche Frühtracht bringt. Ich konnte nicht umhin, den Duft ihrer Blüten einzuatmen, ein ganz interessanter, irgendwo zwischen würzig, frisch und herb liegend.

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Sonniger Pfingstwald

Ich bin froh, dass uns an diesem Pfingst-Feiertag doch noch wunderbares Sonnenlicht geschenkt wurde. Das gehört, wie ich finde, einfach dazu, ohne Licht ist dieses Fest der Kommunikation, wie ich einmal nennen möchte, nur schwer vorstellbar. Entsprechend angenehm war der Spaziergang in den frühlingshaften, frisch-luftigen Wald. Einige sehr schöne Fotografien von Nadelbaum-Sprossen und -Blühten sind mir dabei gelungen. Auch ein paar gute Baum-Zoom-Aufnahmen. Und da heute gleichzeitig die Saar-Pedal-Veranstaltung lief, hatte ich meine Eindrücke wie erwartet auch ganz für mich allein. Nur die Leser meiner Tagebuchaufzeichnungen mögen nachträglich mit dabei sein.

Kiefernblüte

Tot-Holz

Tot-Holz

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Wangari Maathai – Mutter der Bäume

Das Buch über die kenianische Friedens-Nobelpreisträgerin von 2004, Wangari Maathai, hat mich tief beeindruckt. Nicht nur, weil sie sich über Jahrzehnte gegen erheblichen politischen Widerstand und sogar körperliche Angriffe für den Erhalt und die Wiederaufforstung der Wälder Kenias eingesetzt hat. Die streitbare Biologin und Professorin hat vor allem scheinbar differierende Felder und Fragen, wie die Frauenrechte, den Schutz der Umwelt und die ökologischen Voraussetzungen für Frieden in der Welt, in ihrer Arbeit integriert. Nicht zuletzt hat sie den schwierigen Balanceakt auf sich genommen, der darin besteht, als Mitglied einer von Korruption und Klüngelei immer noch nicht freien Regierung (seit einigen Jahren ist sie stellvertretende kenianische Ministerin für Umweltfragen), die sie in den Jahrzehnten zuvor bekämpft und mit der sie sich Schlachten geliefert hat, dennoch ihre ureigenen politischen Botschaften und inhaltlichen Forderungen zu verbreiten und realpolitisch gegen große Widerstände Einfluss zu nehmen. Ich finde es gut, wenn der Friedensnobelpreis in der Vergangenheit häufiger an solche ungewöhnlichen Menschen vergeben wurde, die es schafften, ihren Einfluss auf verschiedenen wichtigen Feldern gleichzeitig geltend zu machen und damit auf einer breiten Basis zum Frieden in der Welt beitragen konnten.

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Verwunschener Baum-Ort

Das Drauf-Los-Gehen hat was, da ich dabei immer wieder überraschende Entdeckungen mache. So heute Abend beim Spaziergang durch L., diesmal in der entgegen gesetzten Richtung. Dort stieß ich schließlich auf ein Schild, auf dem der Dewes-Park kommentiert war, daneben ein hölzerner Torbogen, wohl als Eingang gedacht. Es handelt sich dabei um einen mittlerweile verwilderten Park, der ursprünglich von einem berühmten Losheimer Ehrenbürger namens Dewes gestiftet wurde, damals mit einem Schwimmbad im Zentrum. Heute stellt sich die Anlage als verträumter Ort mit ungemähten Wiesen, alten Bäumen, darunter eine sehr beeindruckende Eibe, und kleinen ineinander laufenden Teichen dar. Laut Schild lädt er ein zum Spazieren, was wohl zutreffend ist, wenn auch die Idylle auf Grund der eher unromantischen Lage direkt neben einer befahrenen Straße stark getrübt ist. Ein gewisser Zauber, der zweifellos wesentlich mit den verschiedenen Bäumen des Parks zusammen hängt, ist aber nicht zu leugnen.

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Ein altes Projekt

Heute ist hier im K. endlich mal was passiert. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen Neues lernen kann und einige alltagstaugliche Tipps erhalte, die das Problem längerfristig zu lösen helfen. Am Abend hat mich dann wieder die Lust am Gehen gepackt und ich habe mich zu einem längeren Spaziergang aufgemacht. Aus meiner Projektzeit kannte ich die Wege zum Stausee. Nach ca. 25 Minuten hatte ich ihn erreicht und besuchte meine Skulptur. Dort war ich seit über einem Jahr nicht mehr, was mir schon ein schlechtes Gewissen verursacht hat. Nun war die Gelegenheit, die Grasbüschel und Löwenzahngewächse im umgebenden Schotterbett zu zupfen und dem Ganzen wieder die deutliche Form zu geben. Bei dem tollen Wetter und der wärmenden Abendsonne hat das Spaß gemacht. Besonders spannend die Kommentare mancher Passanten, die die Skulptur wie vor Jahren schon durchaus wahrnehmen und offensichtlich auch für akzeptabel befinden. Das zeigt nur einmal mehr, dass es kein Fehler war, das Projekt zu initiieren, auch wenn es nicht den erwünschten Abschluss finden konnte. Dasselbe gilt auch für die Arbeit von Jörg Habicht, die ich anschließend besuchte. Als ich dort stand und feststellte, dass sich in den letzten zwei Jahren kaum etwas verändert hatte, kam eine Gruppe interessierter Jugendlicher dazu und fragte zunächst sich selber und dann, weil sie wohl ahnten, dass ich etwas zu sagen hatte, mich nach dem Material und dem Sinn des Objekts. Die Antwort schien sie zufrieden zu stellen, und sie entfernten sich sogleich mit einigen lobenden Worten. Ein sehr schönes Erlebnis zum Abschluss dieses strahlenden Frühlingstages.

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In ungewohnter Umgebung

Es ist das erste Mal, dass ich das Tagebuch nicht zu Hause schreibe. Notgedrungen könnte man sagen, und tatsächlich ist es nicht ganz leicht, sich in einem Krankenhauszimmer auf die Baumerlebnisse des Tages zu konzentrieren. Dabei waren sie durchaus vorhanden, wenn auch diffuser als sonst: Das Gespräch mit dem Zimmergenossen über die heimische Landschaft und das Wandern in Wäldern der Region; Das Buch über Wangari Maathai, die kenianische Friedensnobelpreisträgerin von 2004, welche als ,,Mutter der Bäume“ in den Medien präsent ist; Der Spaziergang durch L. auf dem ich radikal gekappte Weißdornsträuchern, blühenden Stechpalmen und – merkwürdigerweise – solchen mit ausgereiften Beeren begegnet bin. Morgen wird es hier etwas stressig, aber ich hoffe, dass ich am Nachmittag meine Erkundigungen fortsetzen kann.

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Tagebuchauf Reisen

Es freut mich, dass zunehmend mehr Besucher auch ins Baumtagebuch sehen und somit an meinen ganz privaten Baumerlebnissen teilhaben. Leider habe ich in den kommenden vierzehn Tagen keine Möglichkeit, es online zu ergänzen. Ich will dennoch versuchen, das Projekt auf Papier fortzuführen und werde die Eintragungen später an dieser Stelle ergänzen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Bäume mich in der Zwischenzeit nicht verlassen. Aber das ist sehr unwahrscheinlich.

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Geheimnisvoller Tulpenbaum

Eine wichtige Rarität fehlt mir noch in meiner Sammlung der Blütenmotive. Der Tulpenbaum ist recht launisch und ziemlich unberechenbar. Im Rund der acht Tulpenbäume am Ruheplatz in D. trägt zurzeit nur einer, und ausgerechnet einer der kleinsten, deutlich erkennbare Blütenknospen. Nicht aber die beiden, die in den beiden Vorjahren die ersten Exemplare haben sichtbar werden lassen. Zumindest andeutungsweise. Denn geöffnet haben sie sich nicht, darauf habe ich den ganzen Sommer über vergeblich gewartet. Offenbar war die Kraft der noch recht jungen Bäume nicht ausreichend, den letzten Schritt, das Aufspringen der grünen Blütenhüllen, zu ermöglichen. Vielmehr blieben sie geschlossen, nahmen im Herbst eine dunkelbraune Färbung an, und lösten sich im Winter in Ihre Bestandteile auf, übrig nur eine Art Stiel, der jetzt noch zu sehen ist. Umso gespannter bin ich, ob die recht zahlreichen Blüten dieses kleinen Exemplars den Mut haben, ihr Innerstes zu offenbaren. Die Abbildungen in Baum-Büchern lassen eine wirklich schöne Blüte erwarten, die tatsächlich mit viel Wohlwollen mit der Tulpenform verglichen werden kann, wodurch der Baum ja auch seinen Namen hat. So hoffe ich nur, dass sie sich nicht gerade während der nächsten 14 Tage öffnen, während ich unterwegs bin. Sollte ich den richtigen Zeitpunkt erwischen, bleibt noch ein zweites Problem: Wie kann ich das Objektiv von oben auf das Motiv richten? Ohne Leiter wird es kaum möglich sein, es sei denn ich kann einen Ast herunter biegen und auf die Art etwas nachhelfen.

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Baum-Stationen

Das Licht hat es heute gut mit uns gemeint. Gute Voraussetzung fürs Fotografieren. Nun ist es mir gelungen, einige Blüten der Stechpalme ausfindig zu machen, die sich in der richtigen Phase der Entwicklung befinden. Zusammen mit Blütenfotografien der Rot-Eiche und des Kaukasischen Flügelnuss habe ich sie inzwischen in meine Übersicht auf der Baum-Blüten-Seite aufgenommen. Bei einem zweiten Spaziergang konnte ich nicht umhin, die Birkenstümpfe festzuhalten, die mich jedes Mal wieder neu aufregen. Wenigstens die schönen Exemplare vor dem Kindergarten stehen noch und reflektieren mit ihren mächtigen Kronen flirrend das Sonnenlicht. Was mit den Blüten des Bergahorns ist, weiß ich nicht so recht: Kommen die noch oder sind sie schon verblüht, in diesem Jahr sind sie kaum erkennbar, nur noch in Rudimenten und an manchen Bäumen gar nicht. Dabei wollte ich die missglückten Versuche des Vorjahres korrigieren und das schwierige Motiv endlich im natürlichen Licht erfassen.

Birken-Wurzel

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Frühjahrsblumen und -bäume

Das war der Tag der Frühjahrsblumen. Eher untypisch, denn anders als in den Vorjahren war das Wetter heute mehr als durchwachsen, da mussten wir bei heftigstem Regen öfter mal eine Pause einlegen, bis die Sonne in gleicher Stärke wieder zum Vorschein kam. Trotzdem haben wir alle Pflanzen in die entsprechenden Kübel und Tröge verpflanzt, einige auch schon an Ort und Stelle vor dem Haus platziert. Für die restlichen ist es uns noch zu unbeständig: Bodenfrost ist für die kommende Nacht vorher gesagt, da können die frisch eingepflanzten Blumen schon mal ein Schlag weg bekommen, und das muss nun nicht gerade sein. Am unkompliziertesten von allem sind die unterzähligen ,,Bäume“, die an drei Stellen die Sandsteintröge bevölkern: Ein Schein-Hasel, der von Jahr zu Jahr mehr Raum fordert, und nun gerade noch genug Platz für eine Blume an der anderen Ecke des Trogs freilässt – den habe ich etwas gestutzt. Ein Kriechwacholder, der seinem Namen alle Ehre macht, denn er streckte seine Ausläufer inzwischen Richtung Boden, und musste deshalb auch stark beschnitten werden. Und mein Liebling, ein Zwerg-Säulen-Wacholder, die Miniaturausführung dieser Ehrfurcht gebietenden haushohen und schlanken Wächter, die ich so bewundere. Auch wenn er so klein ist und kaum an Ausdehnung und Höhe gewinnt, bleibt er für mich ein wichtiger Beschützer, der mich das ganze Jahr über in seiner konstanten Immergrüne erfreut.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr