Holz-Textilien

Heute wieder so eine Zeitschrift. Und diesmal ging es um eine Frau, die mehrere Monate im Jahr auf einer kleinen finnischen Insel ohne Strom und fließendes Wasser lebt, dabei neue Textildesigns entwirft und neuartige Fasern herstellt. Aus Holzfasern bzw. Papierfäden webt Sie interessant aussehende, elegante, aber sehr widerstandsfähige und strapazierfähige Textilien, Kleinmöbel und Wohnaccessoires. Für eher künstlerische Arbeiten, die Holzfasern und andere Naturmaterialien verwenden, wurde sie sogar mit Kunstpreisen ausgezeichnet. Werke von ihr sind in Museen vertreten. Bemerkenswert zu sehen, wie eine urwüchsige, ziemlich einsame Umgebung die Kreativität antreibt und Produkte hervorbringt, die in der Welt der Hochglanzmagazine später auftauchen und Menschen faszinieren, die niemals selber auf die Idee kämen, sich in einer solchen Umgebung aufzuhalten und dort zu arbeiten. Aber das ist es eben, der Reiz des Anderen und Ursprünglichen, der von der Landschaft und den in ihr lebenden Pflanzen auf den Menschen und seine kreativen Aktivitäten überspringt und so auch anderen vermittelbar wird. Eigentlich bewundernswert, diese Finnin mit der Liebe zur Natur-Kunst.

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Platanen-Haus

Einen Vorteil hat diese ewige Warterei beim Arzt doch: Ich kann mal wieder in Zeitschriften lesen, was ich sonst nicht täte, weil mir der Nerv dazu fehlt. Manchmal sind auch recht interessante dabei, heute zum Beispiel ein Heft zum Thema ,,Wohnen“, mit Berichten über sagenhafte Architekten- und Kunstliebhaber-Wohnungen in verschiedenen Ländern. In der Regel waren es Künstler, Kunstliebhaber und Sammler, die sich in Kooperation mit bekannten und befreundeten Künstlern exquisite Häuser und Wohnungen haben bauen lassen. Für ihre Kunstsammlungen und mit ganz originellen Gestaltungsideen für die Platzierung und Außenraumgestaltung. Am beeindruckendsten dabei fand ich ein Haus inmitten eines alten Baumbestandes aus 100-jährigen Platanen, irgendwo in den USA. Der Bauherr hat den Grundriss des Hauses an den vorhandenen Bäumen orientiert, mit den Folge, dass das Haus wie in den Urwald hineingesetzt wirkt: Baumstämme direkt an der Hausfassade vorbei. Ein Garten wie ein Wald. Unglaubliches Ambiente, besonders wenn man sich vorstellt, dass im Inneren ebensoviel Wert gelegt wurde auf eine stimmige Architektur, die die Kunstsammlung optimal zur Geltung kommen lässt. Ist ja geradezu traumhaft, diese ideale Verbindung von Naturnähe, Zu Hause Sein und Kulturleben. Wenn ich die Möglichkeit hätte, mit so einer Lebensform könnte ich mich auch anfreunden.

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Horizont-Verschiebung

Die S-Geschichte geht mir nur noch auf die Nerven. Ein ständige Gratwanderung, auch in kommunikativer Hinsicht im Austausch mit den Ärzten und Therapeuten. Da ist es schwer, immer wieder das verloren gegangene Gleichgewicht herzustellen. Ich fühle mich da ziemlich allein gelassen. Die Beschäftigung mit den Bäumen hilft mir immerhin, den Horizont zu erweitern oder zumindest zeitweise zu verschieben, damit das immer gleiche Thema mich nicht anfängt zu beherrschen und die damit verbundenen Probleme Leben bestimmend werden.

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Zedern-Arten

Meine Vorräte verschiedener Holzarten wachsen beständig. Es macht Spaß, das Holz aufzusägen und zu verwertbaren Abschnitten zu verarbeiten. Danach bezeichne ich die Abschnitte, entweder an den Hirnholzflächen mittels eines Stahlstempels oder mit Bleistift an der Seite. Jedenfalls wenn mir bekannt ist, von welchem Baum es stammt. Ab und zu aber kommt mir Holz unter, dessen Herkunft ich nicht kenne und bei dem ich nur mutmaßen kann. So etwa einige Abschnitte, die ich als Eiche identifizieren würde, allerdings einer mir nicht bekannten Unterart angehörend. Oder die schönen orangrot-gelb-gefärbten und den typischen Duft ausströmenden Abschnitte der Zeder von Frau S. Dass es keine Libanon-Zeder war, die damals vor ihrem Haus stand, weiß ich schon. Aber ob es sich bei dem riesigen und voluminösen Baum und eine Atlas- oder Himalaya-Zeder gehandelt hat, das ist mir gegenwärtig noch ein Rätsel. Frau S., die heute zu Besuch war, konnte das Geheimnis leider auch nicht lüften. Kein Wunder, bei den geringfügigen und oft nur mit subtilen botanischen Mitteln feststellbaren Differenzen zwischen einzelnen Arten. Vielleicht aber komme ich durch Vergleiche doch noch zu einer eindeutigen Identifizierung. Wäre schön, denn gerade von diesem Material habe ich jede Menge auf Vorrat.

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Geheimnisvoller Nadelbaum

Die sommerlichen Temperaturen des Altweibersommers könnten darüber hinwegtäuschen. Aber die Bäume verraten doch sehr deutlich den Herbst. Jetzt schon haben sich die Blätter des Hartriegel ins Rötliche verfärbt, das ist die nächste Stufe nach dem Ausbilden der schwarzen punktförmigen Verfärbungen. Auch der Haselstrauch trägt schon herbstliches und ziemliches lichtes Blattkleid. Bei der schwedischen Mehlbeere und der Eberesche fallen jetzt die roten Beeren besonders deutlich auf, da die Blätter durch die unverhoffte Hitze bereits vertrocknet und vielfach schon abgefallen sind. Die neue Jahreszeit ist also nicht mehr aufzuhalten. Was mich bei meinen Stapziergängen mehr denn je fasziniert, sind neuerdings die Nadelbäume. Bisher von mir eher weniger beachtet, schenke ich Ihnen jetzt mehr Aufmerksamkeit. Nicht nur den Eiben und dem Wacholder, die ich schon immer mochte. Auch die Zypressen, Kiefern, Lärchen und Zedern haben einen ganz besonderen Reiz, der nicht nur mit ihrer Immergrüne zu tun hat. Das eigentliche Geheimnis der Nadelbäume ist mir aber noch nicht ganz deutlich geworden.

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Morgenwanderung

Ich hatte es mir vorgestern schon vorgenommen. Einfach weil der Sommer wiedergekehrt ist und der Indian Summer ohnehin für solch eine Unternehmung den besseren Rahmen darstellt, im Vergleich zum Hochsommer. Und so bin ich tatsächlich heute schon um 4.20 aufgestanden, um punkt 5.00 Uhr zu meiner Morgenwanderung aufzubrechen. Die Luft war angenehm mild, insofern kein Problem, aber die Dunkelheit. Beim Hinweg waren doch einige sehr dunkle Passagen, die ich nur auf Grund meiner sehr guten Kenntnis des Weges abschätzen konnte. Und unten an der Saar war es dann kein Problem mehr: breiter Weg und die Lichtreflexionen am Fluss machten die Orientierung sehr leicht. Zwischendurch habe ich fotografiert, bis auf dem Rückweg schließlich die Speicherkarte voll war. Es ging mir darum die Morgendämmerung einzufangen, und vor allem das besondere Licht dieser Tageszeit. Einige ganz gute Aufnahmen sind mir dann auch gelungen. Das meiste davon auf dem Rückweg, um 6.20 Uhr war ich an der Saarschleife angekommen, habe kurz gerastet und bin dann wieder zurück. Zur gleichen Zeit begann die Dämmerung. Einige der Stufen habe ich hier festgehalten.

Morgenwanderung

Morgenwanderung

Morgenwanderung

Morgenwanderung

Ganz nebenbei sind mir übrigens ganz gute Aufnahmen von Holzstapeln und verschiedene Spiegelungen und Reflexionen des Wassers gelungen.

Morgenwanderung

Morgenwanderung

Morgenwanderung

Morgenwanderung

Morgenwanderung

Das war doch recht erfolgreich. Zur Wiederholung empfohlen.

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Großer Säge-Tag

Vielleicht etwas früh im Jahr, aber bei Sonnenschein macht es einfach mehr Spaß: Wir haben uns heute mit der ersten Ration Brennholz für den Winter eingedeckt. Das Holz lag noch am Bienenhaus, musste also erst herantransportiert und dann klein gesägt werden. Damit war der Vormittag und eine Stunde des Nachmittags ausgefüllt. Das dürfte nun für die Hälfte des Winters ausreichen. Es sei denn, es wird ein besonders harter. Fast nur Obstbaumholz von eigenen altersschwachen Bäumen, das gut und lange brennt, insofern wird der Nachschub erst in den Wintermonaten nötig sein. Weil ich schon mal beim Sägen war, habe ich gleich noch eine Reihe von Stäben vorbereitet. Als Vorrat für alle Fälle. Dabei einige für neue Bänder: Platane, Kirschbaum, Libanon-Zeder und Kiefer. Letztere ist mit den typischen Harzadern nicht ganz leicht zu finden. Es ist dann zudem ein Kunststück, genau diese Adern heraus zu schneiden, damit sie später bei den nur 7 mm messenden Perlen auch sichtbar sind. Ist aber ganz gut gelungen. So freue ich mich auf die neuen Projekte.

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Efeu-Fraktal

Efeu-Fraktal

Der Efeu gehört wirklich zu den aller überraschendsten Pflanzen überhaupt. Immer wieder, wie zuletzt die Sache mit den herzförmigen Blättern an den Blütentrieben, entdecke ich neue Besonderheiten. So fiel mir heute plötzlich auf, dass die Blätter einen Aufbau zeigen, der dem fraktalen Prinzip entspricht, d.h. die ganze Form setzt sich aus Einzelformen zusammen, die der meist fünflappigen ganzen Form entsprechen. Das Teil spiegelt sich im Ganzen, das Ganze ist ein Abbild des einzelnen Teils.

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Zwei anmutige Birken

Ich dachte schon, es würde ein baumloser Tag. Aber auf der Rückfahrt aus W. am Abend hatte ich dann doch noch ein Erlebnis. Zwei schlanke und ungleich alte bzw. hohe Birken standen rechts und links der Straße, ganz nah an der Fahrbahn. Sie waren nicht genau gegenüber platziert, sondern um etwa fünf Meter versetzt. Und doch schienen sie zusammen zu gehören. Wie Mutter und Tochter sozusagen, leicht über die Fahrbahn zueinander geneigt, so als ob sie allein für diese Straße als Begleiter oder Beschützer oder einfach nur zur Verschönerung gemacht wären. In der Abendsonne haben sie ihre ganze elegante und lichte Majestät offenbart und ein glänzendes Bild abgegeben. Wenn ich nur einen Fotoapparat dabei gehabt hätte, das wäre eine schöne Aufnahme geworden. Vielleicht hole ich das ein andermal nach, sofern es möglich ist, denn der Eindruck lebt eben immer vom jeweiligen besonderen Moment und der eigenen Stimmung. Irgendwie ist keiner wiederholbar – schade eigentlich.

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Hochzeits-Symbol

Der Ginkgo ist ein sehr schönes Symbol für die entzweite Zweisamkeit. Oder besser: Für das Einssein trotz deutlicher Differenzen. Für die Einheit der Differenz – würden Systemtheoretiker sagen. Jedenfalls habe ich mich heute des Ginkgos erinnert, als es darum ging, eine Glückwunschkarte zur Hochzeit eines Kollegen zu gestalten. Einen besseren Hintergrund hätte ich nicht finden können. Da kam mir die Fotografie eines herbstlich-gelb gefärbten Ginkgoblattes aus dem Stadtpark in M. sehr entgegen, welches ich im letzten Jahr erst aufgenommen hatte. Zumal es auch noch einen inhaltlichen Bezug zum eigentlichen Geschenk bedeutet. Eine wirklich runde Sache, mit der ich sehr zufrieden sein kann. Ich hoffe, der Beschenkte wird die Vielschichtigkeit realisieren.

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Kunststoff-Holz

Ich habe selten so ein merkwürdiges Holz erlebt wie das der – vermeintlichen – Zeder. Ich muss noch genauer recherchieren, ob es sich wirklich um eine Zeder gehandelt hat, und wenn, um welche Art genau. Von dem Baum habe ich vor ca 2 Jahren gewaltig dicke Abschnitte erhalten, die ich sogleich zu unterschiedlich geformten Rohlingen verarbeitet habe. Von Anfang an haben mich das Voluminöse, die kräftige organge-rot-gelbliche Farbigkeit, die lebendige Struktur und der intensive von ätherischen Ölen schwangere Duft fasziniert. Seitdem die Teile auf dem Speicher lagern habe ich sie aber weiter nicht beachtet. Nun also doch ein Armband – bei der Arbeit schon war ich überrascht. Das extrem breitringige Holz hatte eine Konsistenz wie Kunststoff, wie mit Hochdruck zusammengepresster Zellstoff, ganz anders im Verhalten wie ,,normales“ Holz. Deshalb hatte ich gleich Zweifel, ob das was Vernünftiges werden kann. Auch schien mir der Rohling sehr stumpf. Nach dem Imprägnieren im Öl scheint es mir nun aber sehr attraktiv, zudem unempfindlich gegen Feuchtigkeit und mit einer sehr differenzierten Mikrostruktur versehen. Mal abwarten, wie es sich weiter verhält. Möglicherweise ist mir da doch ein überraschend guter Fang gelungen.

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Die Idee des Lebensbaums

Heute wieder ein Armband – diesmal aus dem Holz der Eberesche. Besonders interessant: Es ist für ein Kleinkind (1 Jahr) bestimmt und als Lebensbegleiter gedacht. Dass es getragen wird, ist dabei unwesentlich, die Schenkerin fasst es als Erinnerungsstück für ihr Taufkind (so heißt das in Österreich) auf. Das kommt eigentlich der Idee des Lebensbaums sehr nahe. Denn in dieser Idee geht es ja eigentlich um eine geistige Beziehung, weniger um den Gebrauchsaspekt. Und wenn ein Kind, das zu diesem Zeitpunkt noch weit davon entfernt ist, über Bäume und der Symbolik nachzudenken, einige Jahre später mit seinem Lebensbaum konfrontiert wird und gleichzeitig erfährt, dass er bereits in seinem ersten Lebensjahr symbolisch ,,gepflanzt“ wurde, finde ich das sehr schön und eine sehr gelungene Anwendung des Gedankens.

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Reiz der Arten

Nun hat mich die Begeisterung für einzelne Holzarten doch wieder gepackt. In den letzten Jahren war dieses Thema eher in den Hintergrund getreten, zu Gunsten der allgemeinen Baum-Themen. Aber die Beschäftigung mit bestimmten Arten hat eben doch ihren Reiz, besonders wenn es gelingt, wie im Falle der Armbänder, die Symbolik in eine präsentative Form zu packen. Als nächstes habe ich mir einige Arten vorgenommen, die nicht im Baumkreis enthalten sind: Libanon-Zeder, Kirschbaum und Platane. Auch den Zwetschgenbaum und den Birnbaum könnte ich mir mal wieder vornehmen. Und vielleicht einige Exoten, jedenfalls wenn ich das Holz auftreiben kann. Ich denke etwa an den Ginkgo, den Mammutbaum und verschiedene tropische Hölzer. Mal sehen, wie ich mich selber überraschen werde.

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Die neue Flut

Ich bete für die Menschen in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz, dass sie bald von den verheerenden Wassermassen befreit werden. Bedeutende Kulturgüter sind durch das Hochwasser in Gefahr geraten. Um sie ist man ebenso besorgt wie um die Unversehrtheit der Wohnhäuser und Wohnungen. Es soll Schwemmholz sein, welches vielerorts das schnelle Abfließen behindert. Und ganze Bäume, die sich querlegen, anderes Schwemmholz festhalten und somit weiteren Rückstau erzeugen. Wenn so etwas überhaupt irgendeinen Sinn macht, dann doch den, die Aufmerksamkeit einmal mehr auf die ökologischen Folgen menschlicher Eingriffe zu lenken. Und so ist die Frage natürlich berechtigt, ob Hochwasser und Überschwemmungen in so gehäufter Form denkbar wären, lebten wir heute noch in einer Wald-Kultur.

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Immer weiter

Der Impuls zur Weiterentwicklung der Internet-Seiten kommt immer wieder wie von selbst. Ich könnte nicht sagen, was jeweils den Anstoß gibt. Aber ich bin dann selbstbetrachtend doch überrascht, wie das eine oder andere Thema sich in den Vordergrund schiebt. Die neueste Aktualisierung betrifft den Armbandshop, den ich neu strukturiert und um ein neues Produkt erweitert habe. Und schon fällt mir alles wieder ein, was ebenfalls längere Zeit brach gelegen hat und nun wieder in Angriff genommen werden müsste. Es geht eben nur nacheinander und mit phasenweisem Engagment. Das ist die Art, wie ich das Projekt voranbringe.

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Blickfänge

Manche Menschen haben von ihrer Wohnung aus eine traumhafte Aussicht. So auch Peter M., den ich heute zum vierten Mal aufgesucht habe. Bei der Planung des neuen Hauses hat der Däne (das habe ich heute ebenfalls erfahren) viel Gespür für die Landschaft gezeigt. Der Behandlungsraum der Praxis am Ortsrand eröffnet durch bis zum Boden gehende Glaswände einen herrlichen Blick auf die umgebende Hügellandschaft. Ein wirklich beeindruckender Arbeitsplatz, da könnte man glatt neidisch werden. Und ebenso angenehm und entspannend natürlich auch für die Patienten. Bei der Rückfahrt durch diese mir bisher ziemlich unbekannte Gegend ist mir etwas Interessantes aufgefallen. Auch baumarme Landschaften können einen besonderen Reiz haben. Ich glaube, der liegt in der Weite, die ohne die bäumischen Marken intensiver wahrnehmbar ist. Der Blick wird dann von den Linien des Horizonts, der Feld- und Wiesenbegrenzungen in verschiedene Richtungen gelenkt. Wo aber Bäume vorherrschen, beanspruchen sie sofort die primäre Aufmerksamkeit.

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Missbrauchte Platanen

Es gibt verschiedene Arten, die Platanen zu schneiden. Merkwürdigerweise finde ich die radikal gestutzten, die wie lebende Skulpturen wirken und einen sehr begrenzten Blätterschmuck tragen, am markantesten und beeindruckendsten. So wie sie in Innenstädten als Begrenzung von Marktplätzen oder in Alleeform gepflegt werden. Wenn man den Baum seinem natürlichen Wachstum überlässt, wird er dagegen sehr ausladend und relativ hoch, so dass man ihn leicht mit anderen Arten, z. B. dem Spitzahorn verwechseln kann. Für mich aber ist es, vermutlich weil ich ihn meistens in dieser Umgebung wahrnehme, vornehmlich ein Stadtbaum, dessen Charakter vom menschlichen Eingriff geprägt ist. Auf eine Weise, bei der man denkt, es liegt in der Natur des Baumes, solche Eingriffe zuzulassen und sich dabei sogar noch wohl zu fühlen. Vielleicht ist das tatsächlich so. Allzu zweckdienlich eingesetzt aber haben die Platanen gelegentlich eine geradezu ordinäre Ausstrahlung. So heute gesehen in der Fußgängerzone in S., wo die Bäume schon in sehr jungem Alter knapp gehalten wurden und bei ihrer geringen Höhe und den kurzen Ästen übermäßig große Blätter tragen. Dem Zweck dienlich, den Passanten und Cafebesuchern den sommerlichen Schatten zu spenden, aber in einer Weise missbraucht, die selbst den Platanen nicht sympathisch sein kann.

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Luxus-Autos und Edelhölzer

Manchmal kann einen sogar Zeitschriftenwerbung noch überraschen. Habe heute im Wartezimmer von M. den Spiegel durchgeblättert und dort eine dreiseitige Anzeige von VW zum ,,Phaeton“ gesehen. Die erste Seite stellte den neuen Phaeton im Bild dar, versehen nur mit ein paar Worten, die den Text auf der folgenden 2. und 3. Seite der Anzeige einleiten. Diese beiden gegenüberliegenden Seiten bestehen nur aus Text, der sich ausschließlich um die Nussbaum-Wurzelholz-Verkleidungen und Armaturen im Innenraum des Wagens dreht. In großer Ausführlichkeit wird erläutert, wo und in welchen verschiedenen Schritten die Nussbaumholz-Maserknollen aus Kalifornien ausgewählt werden, wie sie verarbeitet und wie sorgfältig dabei auf ein stimmiges Gesamtbild und die Vermeidung aufeinander stoßender Maserungs-Strukturen geachtet wird. Auch stellt der Text dar, wie die Furniere in mehreren weiteren Arbeitsschritten gebeizt, lackiert, mit anderen Trägermaterialien verleimt und in plastische Formen gepresst werden. Alles in Handarbeit, wie besonders deutlich hervorgehoben wird. Interessanter Ansatz, diese Werbung. Sie zielt auf ein besonderes ästhetisches Merkmal dieses Wagens der gehobenen Klasse an und nimmt die Sorgfalt in diesem Bereich als Verkaufsargument für die (vermutlich vermögenden) poteniellen Kunden. Aber auch für die, welche sich solche Autos nicht leisten können, gibt sie interessante Einblicke in das Herstellungsverfahren und in die Denkart des Automobil-Marketing. Spannend finde ich dabei vor allem die Konfrontation eines hochtechnisierten, mit Elektronik voll gestopften Kunstprodukts mit einem Naturmaterial, das mit ebenso großem technischen Aufwand der Logik des Produkts angepasst wird, nur um einen kleinen Teil seines Wertes, nämlich eine gewisse ästhetische Anmutung zu transportieren.

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Herbstliche Ruhe

Die Atmosphäre ist aggressiv derzeit. So wünsche ich mir eine baldige Rückkehr zu einem normalen Alltag und zu meinen Lieblingsthemen. Es ist nicht schön, sich ständig mit gesundheitlichen Fragen, Ärzten, Therapeuten und sich permament widersprechenden Ansichten auseinanderzusetzen. Und das in einer Situation, in der man einfach auf fremden Rat und externe Hilfe angewiesen ist. Der Herbst möge Ruhe und Klarheit bringen und die Dinge wieder in ihre gewohnten Bahnen zurück lenken. Und er möge mir die Zeit bringen, die vielen noch nicht ausformulierten Baum-Themen weiter zu entwickeln und die vielen noch nicht fotografieren Motive zu erfassen. Und die vielen anderen gestalterischen Projekte mit Lust und Ausdauer angehen zu können.

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Frühherbst-Impressionen

Heute konnte ich eine Reihe weiterer Tot-Holz-Aufnahmen machen. Vielleicht ist es ein Zeichen für den nahenden Herbst, dass mir solche Motive plötzlich ins Auge springen. Auch sonst gab es eine Menge an den beiden Seiten herumzubasteln. In einigen Teilen, denke ich, ist ohnehin eine Revision notwendig. In punkto Herbst begeistern mich am meisten die vielen blühenden Wiesenkräuter und -blumen, die in meinen Augen für den ausgehenden Sommer stehen.

Fruchtstand der Wilden Möhre

Besonders toll: die Fruchtstände der wilden Möhre. Aber auch die Blätter färben sich schon. Wie immer ist als einer der ersten der Hartriegel dran, dessen Blätter sich vom Rand her rötlich verfärben und sich zunehmend in schwarz-blaue Punke zersetzen.

Hartriegel im Herbst

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Ginkgo ?biloba?

Efeu-Fraktal

Der Ginkgo ist schon ein merkwürdiger Baum. Ich weiß nicht, ob er mich ohne das Hintergrundwissen um seinen botanischen und symbolischen Sonderstatus auf Grund seiner Erscheinung allein beeindrucken würde. Er tritt in verschiedenen Gestalten auf, häufig bohnenstangenartig mit kurzen seitlich abstehenden oder verdrehten Seitenästen, gelegentlich aber auch breitkronig und ausladender. Auffällig immer seine gefurchte markante Rinde – und natürlich die Blätter mit der faszinierenden Parallel-Nerven-Struktur. Weibliche Bäume mit den mirabellenartigen Früchten scheint es hierzulande gar nicht zu geben. Jedenfalls ist mir noch keiner unter die Augen gekommen. Der hohe, aber schmale Ginkgo am alten Schwimmbad scheint schon ein gewisses Alter zu haben. Irgendwo habe ich gelesen, dass die Blattform in Abhängigkeit vom Alter varriiert. Dieser Baum nämlich trägt die bekannten zweilappigen Blätter (,,biloba“), auf die sein botanischer Name zurückgeht, und gleichzeitig solche, die fächer- oder spachtelartig geformt sind, bei denen also die trennende Einkerbung fehlt. Die Fotos zeigen die beiden Versionen.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr