Frühlingsweiß

Die Baumlandschaft wird jetzt bunter, aber zurzeit noch dominiert durch die jungen Blattknospen mit ihrem meist zarten Grün und durch die weiß blühenden Bäume und Sträucher. Die frühblühende Traubenkirsche zeigt schon die noch geschlossenen Blütenknospen. Und vorherrschend zurzeit sind die Schlehdornsträucher, die ganze Strecken am Flussdamm in flirrendes Weiß tauchen. Es sind die leuchtend weißen Blütenblätter, nur dezent gemischt mit den gelben Staubblättern, die diesen Eindruck vermitteln. Und dann wird das Frühlingslicht so schön darin reflektiert, das das viele Licht die Frühjahrsmüdigkeit vertreiben kann.

Schlehdornblüte
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Gartenzaun Phase II

Nun ist auch der zweite Abschnitt des Zauns fertig. Diesmal gings schneller, da der Abschnitt frei zugänglich war und man sich nicht in engen Spalten bewegen musste. V. hat dabei eine Reihe von Verfahrensvorschlägen eingebracht, die ich alles andere als sinnvoll fand und die zudem im Widerspruch zum Vorgehen beim ersten Abschnitt standen. Ein Kompromisszaun also, aber in dieser schlichten Form m. E. die beste Lösung, um der sperrigen Zypressenhecke eine lichte Alternative entgegen zu setzen. Auf der heute abgeschlossenen Seite des Gartens sollte es auch bei dieser offeneren Lösung bleiben, mit mehr Bodenraum zum Bepflanzen mit Rasen, Stauden und einjährigen Blumen. Und für die angrenzende Seite mit dem unschönen Hintergrund wird eine vernünftige Entscheidung erst gefunden werden müssen. Ich ahne schon, dass die auch nur ein Kompromiss sein kann, soll es künftig pflegeleichter angelegt werden als bisher.

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Gartenzaun Phase I

Das Projekt ist schneller als gedacht vorangekommen. Immerhin hat V. tagsüber die Pfosten schon vorbereitet und den ersten Spanndraht gespannt. Die übrigen Drähte, den eigentlichen Maschendrahtzaun und die Verklammerung haben wir dann am späten Nachmittag bis Abend für die Hälfte der Zaunlänge mit zum Eckpfosten realisieren können. M. meint, sie freue sich, wenn endlich dafür wieder Bäume gepflanzt wären. Vorerst aber wollen wir die zweite Strecke noch realisieren, die diesmal an den historischen Betonpfosten befestigt wird. Vielleicht wird diese technische Aufgabe morgen abgeschlossen sein, so dass wir uns anschließend wieder der eigentlichen Gartengestaltung widmen können.

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Zaun und Gartengrenze

Ein dunkelgrüner Maschendrahtzaun wird an die Stelle der Zypressenhecken treten. Die klassische Lösung sozusagen, und außerdem entspricht das dem ursprünglichen Zustand. Denn in Kindertagen bin ich regelmäßig über den aktuell noch vorhandenen Maschendrahtzaun zu meinem besten Freund in der Nachbarschaft gestiegen. Die ausgetretene Masche ist heute noch zu sehen. Jahrzehntelang hinter der hohen Zypressenhecke versteckt ist er jetzt wieder zum Vorschein gekommen und wird demnächst durch ein neues Exemplar abgelöst. Die Einzelteile inklusive Spanndraht, Bindedraht, Spannelementen und Pfosten haben wir heute besorgt. Spannend wird aber vor allem die spätere Entscheidung werden, welche Pflanzen vor dem Zaun die neuen Begrenzungen und auch einen gewissen Sichtschutz bilden könnten. Da geht die Spanne noch weit auseinander. Noch nicht sicher ist, ob die Wahl wieder auf ein Gehölz fallen wird.

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Lücken schaffen und wieder schließen

Der Ärger über die vollkommen missglückte Rückschnittaktion bei den Zypressen ist noch nicht vergangen, da setzt V. schon seine Beseitigungsarbeit fort. Es standen noch einige Baumstümpfe in der Erde, die selbst mit Stahlseil und elektrischer Winde nicht entwurzelt werden konnten. Am Ende war es dann eine Mischung zwischen diesem Versuch, manuellem Hin- und Her-Bewegen und Hebeln sowie zwischenzeitlichem Freihacken einzelner Wurzelstränge mit der Axt, die den Erfolg brachten. Zwar konnte dadurch nur ein kleinerer Teil der tief gehenden Wurzeln wirklich herausgezogen werden, aber mit dem, was noch unter der Erde langsam verrotten wird, dürfte es dennoch nicht schwierig sein, etwas Neues an selber Stelle zu pflanzen, zumal die Abstände ja andere sein dürfen. Wie die Lücke konkret zu schließen ist, darüber sind wir uns noch gar nicht im Klaren. Ohne Bäume wird es aber kaum machbar sein, die unschönen Hintergründe zu kaschieren. Dafür sind nämlich mindestens 2,50 Meter in der Höhe von Nöten.

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Action Painting auf Pressspanplatte

Grunge Abstract Texture

Diese fotografischen Details liegen irgendwo zwischen abstrakten Materialtexturen und der Simulation von Action Paintings. Von der Vielfalt der unterschiedlichen Einzelmotive, die ich von dieser vielleicht einen Quadratmeter großen beschichteten Pressspanplatte gewinnen konnte, war ich vor Ort schon überrascht. In der späteren Auswahl und Bearbeitung offenbarte sich dann aber der ganze Reiz dieser zufällig entstandenen Strukturen. Wie in diesem Beispiel ersichtlich sind diese Strukturen ein Ergebnis des Zusammenspiels mineralischer Baumaterialien, Wasser und mechanischer Vorgänge auf der Baustelle. Letztere haben u. a. tiefe Kratzspuren in der Spanplatte hinterlassen und damit die schwarze Oberfläche durchbrochen. Einschnitte, die dem Strukturgebilde besondere Tiefe verleihen.

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Das Ende der Zypressen

Was V. und M. heute gemeinschaftlich zu der noch verbliebenen Zypressenhecke beschlossen haben, konnte ich im Nachhinein kaum fassen. Es wundert mich sehr, dass ich darin nicht eingebunden war, zumal das Ergebnis so krass ausfiel, dass eine Überlegung dahinter nicht erkennbar scheint. Nun werden einige Korrekturmaßnahmen nötig werden, um ein einigermaßen verträgliches Gesamtbild im Garten wiederherzustellen. Schließlich sind die Umgrenzungen nicht unwesentlich, da jeder Blick darin zum Ruhen kommt. Ich hoffe sehr, dass sich eine vernünftige Lösung finden wird.

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Zwischen Motivsuche und Materialstudien

Den riesigen Stapel auf Maß gekürzter Baumstämme, den ich Anfang der Woche auf dem Weg entdeckt hatte, konnte ich heute leider nicht mehr im Foto festhalten. Ich hatte mich sehr auf die Aufnahmen gefreut, weil sich so eine Gelegenheit nicht häufig ergibt, quasi in Kopfhöhe die Querschnittprofile einer solchen Wand aus Stämmen abzulichten. Das wären sicher sehr abwechslungs- und kontrastreiche Bilder geworden. Aber der Stapel ist wohl in den vergangenen Tagen abtransportiert worden. Übrig waren nur noch wenige Stämme am Rand, die für das Foto nicht mehr taugten. Als Ersatz habe ich den Sonntag genutzt, um die während der Woche so hoch frequentierte Baustelle zu inspizieren. Wie erwartet waren dort einige interessante Motive ausfindig zu machen. Das aller interessantesten aber nicht aus dem Motivfeld der Holzstrukturen. Es war eine schwarze Platte, deren Funktion mir nicht erkennbar war, die aber am Boden liegend eine so spannende Textur aus verwischten Flächen, eingegrabenen Ritzspuren, weißen, kalkigen, teils pastös hervorstehenden, gemischt mit braunen und sehr wässrigen, den dunklen Grund durchscheinen lassenden Materialrelikten offenbarte. Wahrscheinlich als Abstellplatte für irgendwelche Baumaterialien gebraucht mischte sich auf ihr alles Mögliche zusammen. Das Ergebnis wirkte wie ein abstraktes Gemälde mit heftigem Gestus, das fotografisch in zig Varianten und Perspektiven erfasst ebenso viele unterschiedliche „Gemälde“ in sich birgt. Ich bin zuversichtlich, aus dieser Reihe eine größere Zahl wirklich eindrucksvoller Grunge-Background generieren zu können.

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Gelungener Maulbeerbaumschnitt mit Perspektive

Die Art, wie ich den Maulbeerbaum im vergangenen Frühjahr zurückgeschnitten hatte, zahlte sich heute aus. Der diesjährige Baumschnitt war zwar mit mindestens so großem zeitlichem Aufwand verbunden, aber er war geordneter und übersichtlicher durchzuführen. Im letzten Jahr musste ich das undurchringliche Durcheinander der wuchernden Äste erste einmal auf ein handhabbares Maß zurückführen. Das Ergebnis war damals radikal. Ein Grund dafür, dass er in der Wachstumsphase sehr viele neue Triebe ausgebildet hat. Die gingen aber büschelweise bevorzugt in die Höhe. Das Breitenwachstum hat das kaum beeinflusst. So musste ich auch heute nur wenige Äste links und rechts abschneiden, die die Grenzen der Zypressenhecke überragten. Die grö0ßere Zahl von Ästen mussten in großer Höhe gekappt werden. Dabei habe ich meist ein bis zwei Augen stehen lassen. Das sollte dem Baum doch signalisieren, dass er den angefangenen Weg weiter beschreiten kann, sprich an den letztjährigen Trieben Seitenverästelungen ausbilden kann. Ich hoffe, er wird nicht noch einmal massenweise Triebe gen Himmel schicken. Insgesamt bin ich mit dem Ergebnis und der Gesamtform der Krone sehr zufrieden. Inzwischen bin ich auch ganz zuversichtlich, dass es längerfristig gelingen kann, auf dem sehr schmal zulaufenden Wiesengrundstück einen Maulbeerbaum alt werden zu lassen, der an diesem Standort seine Heimat findet und seinen Raum ausfüllt, ohne ihn zu dominieren.

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Aufgeschobene Gartenarbeit

Die kunsthandwerkliche Arbeit ist geschafft, an einem Tag und damit schneller als ursprünglich geplant. Dabei hatte ich schon auch im Hinterkopf, das morgen erwartete schöne Frühlingswetter zu nutzen, um endlich den überfälligen Rückschnitt beim Maulbeerbaum vorzunehmen. Das schiebe ich schon seit Wochen vor mir her, immer kam dem etwas dazwischen, am letzten Wochenende der Dauerregen und die Kälte. So hoffe ich jetzt, dass der Erkältungszustand nicht morgen ein Hinderungsgrund sein wird und ich zumindest den größeren Teil der Arbeit umsetzen kann. Ein weitere Projekt haben wir verbal auch schon auf den Weg gebracht: Der künftige Gartenzaun wird keiner aus Metallstäben werden, sondern eine Neuauflage des vorhandenen alten Maschendrahtzauns, nur mit dunkler grün lackiertem Draht, aber an denselben alten Betonpfosten montiert. Und die Eibe, so hoffe ich sehr, wird trotzdem an ihrem alten Standort weiterleben können.

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Erste Frühlingsfarbtupfer

Die Schlehdornsträucher zeigen mit den verdickten und schon das Weiße der Blütenblätter nach außen kehrenden Knospen an, dass es nur noch weniger konstant warmer Tage bedarf, bis sie sich öffnen. Das wird in unserer lokalen Baumlandschaft dann der erste wirklich frühlingshaft zu nennende Auftritt, der als frühlingshaft zu bezeichnen ist. Ansonsten war außer dem obligatorischen Hasel- und Erlenblühen und den bei vielen Weidenarten eher unspektakulären Kätzchen noch nicht viel vom Baumfrühling zu spüren gewesen. Die Schlehenblüte wird dem Ganzen stärkere Präsenz bescheren und die ersten wirklichen Farbtupfer in die Landschaft setzen. Danach könnte es schneller gehen, so hoffe ich. Denn ich würde gerne auch die letzten Baumschnittarbeiten durchführen und weitere Blumen-Sommerblüher aus Samen vorziehen. Da kann viel Licht nur von Vorteil sein.

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Kulturübergreifende Gleichsinnigkeit

Es macht Freude zu sehen, dass die energetische Ausstrahlung von Holz so weit verbreitete Beachtung findet. Meine jüngsten Oberflächen- und Textur-Fotografien mehr oder weniger stark bearbeiteter Holzstrukturen haben bei verschiedenen Microstock-Plattformen spontane Resonanz gefunden. Shutterstock bietet dazu diese sagenhafte Funktion, die für die jeweils letzten Downloads die Stadt, aus der der Download stammt, auf der Weltkarte anzeigt. Für eines der orangefarbenen Hirnholzbilder des Bauholzstapels aus Kiefer, das ich vor wenigen Tagen am lokalen Güterbahnhof aufgenommen habe, sind z. B. Downloads aus dem italienischen Rovello Porro und dem englischen Nottingham angezeigt. Für die mit der Kettensäge freigelegte und über Jahre verwitterte Baumscheibe einer mächtigen Eiche sind es das indonesische Bandung und das belgische Lochristi. Da kommt wahrhaft internationale und kulturübergreifende Gleichsinnigkeit zum Ausdruck. Einer der Gründe, warum ich die Entwicklung der Microstock-Fotografie mit so großem Interesse mitverfolge.

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Die richtige Verfassung abwarten

Früher war dieser Erkältungszustand bei typisch über die Fastnachtstage. Dass ich das jetzt ausgerechnet am Frühlingsanfang erlebe, ist kaum zu glauben. Dabei hatte ich mich zuletzt viel draußen bewegt, so dass ein Grund für diese heftige Erkältung nicht zu finden ist. So wird mein Fotoprojekt, das mich in einigen Tagen sicherlich zu dem Nadelholzstapel in B. führen wird, den ich gestern auf dem Weg gesichtet habe, noch etwas auf sich warten lassen. Schließlich ist Lebenssymbolik in der Zeichensprache des Holzes immer vom richtigen Licht und der richtigen Stimmung während der Aufnahme abhängig. Ich bin davon überzeugt, dass sich das auf die Qualität der Ergebnisse auswirkt.

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Wenig motivierender Frühlingsanfang

Ein merkwürdiger Frühlingsanfang. Nicht nur, weil das Wetter frühlingsungleicher nicht hätte sein können und morgen zudem noch scheußlicher werden soll. Auch weil mich pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang eine Erkältung erwischt hat, von der ich den ganz langen Winter verschont geblieben war. Verkehrte Welt. Die Zähigkeit in der Kommunikation, die mich derzeit umgibt, ist allerdings ein Anzeichen dafür, dass sehr viele zurzeit die aufbauenden Kräfte des Frühlings noch nicht in sich entdecken und für sich nutzen können. Ein Spiegel der Baumlandschaft ist das, denn außer den Winterblühern hat sich noch nicht viel bewegt. Auch die Spitzahorne sind in diesem Jahr spät dran. Für Vs Neuanfang mit zwei heute eingekauften Bienenvölkern ist das wenigstens von Vorteil, denn die starken Wirtschaftsvölker werden so die Frühlingsblüte tatsächlich noch einbringen können. So hoffen wir auf gute Witterungsverhältnisse während der Blütezeiten, damit die wenigen Bienen in den kurzen Phasen ihren Fleiß beweisen können.

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Sagenhafter Lebensbaum Eibe

Meine Baumbücherlektüre war in letzter Zeit stark reduziert. Deshalb bin ich froh, heute das Kapitel über die Geschichte und Symbolik der Eibe gelesen zu haben. Das hat einiges aufgefrischt, was ich aus der bisherigen Literatur kannte, und neue Aspekte hinzugefügt. Dieser mein Lebensbaum, der je nach Betrachtungsweise seinen Schwerpunkt bei der Lebens- oder Todessymbolik setzt, in Wirklichkeit aber für die Einheit der Differenz zwischen beidem steht, ist in jeder Hinsicht faszinierend und greift mit seiner Existenz, seiner Biologie, seiner spirituellen Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart, seiner ästhetischen Besonderheiten in alle möglichen Lebensbereiche hinein und bietet damit vielfältige Ansatzpunkte für eine weiterentwickelnde Betrachtung. Vielleicht entwickele ich für Ostern eine neue Gestaltungsidee, die an die vor Jahren realisierte Kreuzform anknüpft. Das wäre stimmiger als vieles andere, setzt aber die nötige Zeit voraus, was aktuell noch offen ist.

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Sommerblumen gesät

Verschiedene Blumensamen habe ich heute schon zum Vorziehen auf der Fensterbank angesät. Die für die diesjährigen Strohblumen sind noch nicht geliefert worden, die Pflanzgefäße habe ich ähnlich wie im Vorjahr aber schon vorbereitet, mit planierter Anzuchterde, so dass später nur noch die Samen zu verteilen, dünn mit Erde zu bedecken und erneut anzudrücken sind. Die zwei exotischen und uns bisher noch nicht bekannten Blumensorten sind schon fertig, allesamt Lichtkeimer. Und auch die extra scharfen Chilis, so die Beschreibung auf dem Samentütchen, habe ich bereits auf 6 kleine Pflanzeinheiten aufgeteilt. Jeweils mit einer wasserdichten Schale ausgestattet werden sie jetzt einige Wochen Zeit und Ruhe erhalten, um im Warmen zu keimen und kleine Pflänzchen entstehen zu lassen. Ich hoffe sehr, das funktioniert, so dass wir sie Ende April oder Anfang Mai nach draußen in die Erde setzen können. Bei den Sonnenblumensamen der Marke „King Kong“ ist das natürlich nicht möglich. Damit werden wir ab Mai den direkten Feldversuch starten. Das mit den Samen ist für mich eine Premiere. Ich wünsche mir einen Erfolg, der zur Wiederholung in den nächsten Jahren ermutigt. Auch weil das Thema Blumen seit einiger Zeit mein Generalthema Bäume ergänzt und für mich seinen ganz eigenen Stellenwert entwickelt hat, jenseits der Symbolik und Ästhetik der Bäume.

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Pflanzvorbereitung

Das Regenwochenende will ich nutzen, um die kommende Gartensaison ein Stück weit vorzubereiten. Die neuen Samen für großblütige Strohblumen habe ich bereits bestellt. Andere Blumensamen, die zum Teil auch jetzt schon auf der Fensterbank vorgezogen werden können, hatte ich schon vor Monaten auf Vorrat gelegt. Die Schwierigkeit wird vor allem darin bestehen, genügend Pflanztöpfchen und Auffangschalen in der richtigen Größe bereitzustellen, die auch auf die Fensterbank passen. Wenn das gelingt und wir sie immer schön feucht halte, sollte ein Auspflanzen der Pflänzchen in 5-8 Wochen möglich sein, sofern der Frühling mit stabiler Wärme bis dahin eingezogen ist. Ich verspreche mir davon einen früheren Start in die blühende Gartenzeit, die 2016 doch recht spät eingesetzt hat. Das ist natürlich nur bedingt beeinflussbar. Das Vorziehen ist aber ein Versuch, es zumindest wahrscheinlicher zu machen. Diesmal geht’s mir mehr um die Blütenpracht an sich und weniger ums fotografische Festhalten. Das habe ich im Vorjahr für die Strohblumen weitgehend ausgereizt. Sammeln und trocknen will ich sie aber wiederum, um andere dekorative Arrangement mit den getrockneten Blüten zu versuchen. Vielleicht fällt dann am Ende auch die eine oder andere fotografische Idee dabei an, das ist aber nicht primär. Unsere Pflegearbeiten an den Gartenbäumen müssen dann wohl noch etwas warten, bis das passende Wochenendwetter kommt. Bei Sonne ist das Schneiden eigentlich eine sehr schöne Arbeit, bei der ich richtig abschalten kann.

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Ein Neuanfang für die Bienen

Die Bienen hatten bisher noch kaum Gelegenheit, Pollen zu sammeln, Nektar in Ermangelung passender Blüten ohnehin noch nicht. Dennoch ist die neue Bienensaison bei uns schon großes Thema. Die eine Hand voll Überlebender aus den ehemals 16 starken Völkern werden auch an der kommenden Ahornblüte noch nicht viel Freude haben. Vs Blick richtet sich deshalb bereits auf möglichen Nachschub, für den heute der erste Baustein von zwei neuen Völkern bereits organisiert wurde. Sicher werden noch einige weitere aus anderer Quelle nötig sein, um im Herbst wieder eine gute Ausgangsposition zu haben, nur eben dann für das kommende Jahr. Wir hoffen, dass die schwächenden Dauerprobleme mit den neuen Verfahren nicht mehr auftreten und dass das seltene Phänomen des Melizitosehonigs nicht noch einmal auftreten wird. Dann könnte Vs Imkerei endlich einmal wieder auf Jahre ohne größere Katastrophen vorausschauen.

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Der Erde verbunden

Mein Plan, am Wochenende den Maulbeerbaum zurückzuschneiden, wird wohl nicht aufgehen. Ausgerechnet für Samstag und Sonntag ist ein Temperatursturz angesagt, nachdem wir aktuell zwischen sehr sonnigen und hellen Tagen und eher durchwachsenen hin- und her schwanken. Es heißt, ältere hätte mit diesen häufigen Wechseln zunehmend Probleme. Ich würde sagen, es ist keine Frage des Alters, sondern hängt von dieser schwer definierbaren Wetterfühligkeit ab, die individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Wenn man in der Hinsicht sensibler ist, treten ohnehin vorhandene Handicaps umso stärker in Erscheinung. Einfach weil eine Schwelle überschritten wird, die andere gar nicht erreichen. Vielleicht ist das Ausdruck einer größeren Offenheit gegenüber der natürlichen Umwelt, wie sie häufig genannt wird. Man könnte auch sagen gegenüber allem Lebenden, was nicht Mensch ist. Vielleicht ist es auch einfach nur eine biologische Programmierung, die in den Genen liegt und der keine darüber hinaus reichende Bedeutung zukommt. Ich tendiere allerdings aus meiner Erfahrung zu der zuerst genannten Erklärung, nehme ich an mir selbst doch eine besondere Erdverbundenheit wahr. Die ist noch grundlegender als die empfundene Verbundenheit zu den Pflanzen und speziell gegenüber den Bäumen. Vielleicht weil die ebenso in der Erde verwurzelt sind und die Erde wiederum eine Grundlage für alles bildet, was in und auf ihr wächst.

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Frühlingsaufbruch und Lebensweg

V. wacht jetzt langsam aus seinem Wintermodus auf. Der Frühling aktiviert regelmäßig seine Lebensgeister. Ein Zeichen mehr dafür, wie stark unsere Motivation und Aktivität von biologischen Faktoren abhängt. Und die spiegeln sich meist in den jahreszeitlichen Veränderungen, am besten erkennbar am Zyklus der Bäume. Im gleichen Moment, in dem der Holzbrandofen wohl seine letzten Einsätze in dieser Saison hat, macht sich die Baumlandschaft zu einem Neustart auf. Wenn es so hell und verhältnismäßig warm bleibt, sollte der Entwicklung nichts mehr im Wege stehen. Dann können wir vielleicht ein echtes Osterfest im Frühlingsstimmung erleben. Der symbolische Neuanfang mit seiner landschaftlichen Entsprechung. Das ist es wohl, was sich die meisten wünschen, die christliches Gedankengut verinnerlicht haben. Und alle anderen werden die Veränderung auf anderer Ebene und vielleicht etwas anders ausgedeutet wahrnehmen und als Orientierung für die eigene Gestaltung des Lebenswegs nutzen.

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Kurz vor dem Aufbruch

Trotz der frühlingshaften Temperaturen und der vielen Sonne scheinen die Bäume dem Frühling noch nicht wirklich zu trauen. Gegenüber den Beobachtungen von letzter Woche hat sich noch nicht so viel an der Baumlandschaft verändert. Es sind vor allem die Sträucher, der Weißdorn, die Heckenrosen, der Hasel u. a., die zaghaft die Dicke ihrer Blattknospen vergrößern. Ein untrügerisches Zeichen dafür, dass sie sich bei günstigen Bedingungen über Nacht öffnen und die drängenden Blätter zur Entfaltung bringen könnten, wenn sie sich schon sicher wären. Dennoch liegt es in der Luft, ist es wohl eine Frage, die sich wähend der nächsten 14 Tage auflösen wird. Ich denke deshalb daran, jedenfalls wenn uns dann kein Regen überrascht, den Maulbeerbaum am Wochenende zurückzuschneiden. Der ist traditionell etwas später dran als andere Arten, so dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr