Blütenkunstwerk

Zum Kunstvollsten, was ich im Bereich der heimischen Baumblüten kenne, gehören die Kerzenblüten der Rosskastanien, deren Hochzeit jetzt angebrochen ist. Aus der Entfernung nimmt man gewöhnlich nur die kerzenartigen Blütenstände wahr, die dem gleichzeitig Laub treibenden Baum eine solch majestätische Ausstrahlung verleihen. Nicht nur ihre Form, auch die raffinierte Farbigkeit dieser kompliziert strukturierten Blüten fasziniert immer wieder aufs Neue. Absolut fantastisch aber ist die Mikrostruktur, die man schön beobachten kann, wenn die Blüten an tief hängenden Ästen auf Augenhöhe liegen. Ein echtes Wunderwerk, wie es künstlich wohl in dieser Perfektion niemals herstellbar wäre. Eine besonders sinnliche Facette der ungeheueren biologischen Kreativität, von der ich vor einigen Tagen bereits gesprochen habe und die mir besonders im Frühling so vielgestaltig begegnet. Wie viele Naturgeister werden wohl an der Ausformung dieser Kunstwerke mitwirken?

Weißblühende Rosskastanie

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Mittagsstunden

Geradezu paradiesisch die Stimmung in der Mittagsstunde. Die Wiesen um den Teich in D. waren mit blühendem Löwenzahn nur so übersäht. Dazu das Weiß-Gelb der Gänseblümchen. Und die Bäume werden, da schon von teils üppigem Laub gekrönt, schon vom Licht durchleuchtet, was eine wunderbare Transparenz hinterlässt. Ich werde in den kommenden Wochen viel zu fotografieren haben. Besser noch aber ist es, einfach die Stimmung und die besonders um Mittag so ausgeprägte Stille zu genießen. Ohne diese halbe Stunde wäre der Tag nur halb so viel wert.

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Kreativität der Bäume

An einer Maiveranstaltung habe ich heute zwar nicht teilgenommen, wenn ich es aber getan hätte, wäre es wohl ziemlich ins Wasser gefallen. Diesig den ganzen Tag über, da kommt keine rechte Stimmung auf. Selbst der Spaziergang fiel da recht knapp und unspektakulär aus. Den Pflanzen tut es dagegen gut, wenn zwischendurch ein feuchtes, bisweilen subtropisches Klima herrscht. In der Kombination mit nachfolgendem Sonnenschein sind das gute Wachstumsbedingungen. Und so haben viele der vor wenigen Wochen radikal geschnittenen Sträucher in den Grünanlagen bereits wieder Asttriebe bekommen und sogar Blätter ausgebildet. Es ist jedes Mal wie ein Wunder, welche ungeheuere Regenerationskraft gerade in den Bäumen liegt. Das geht innerhalb weniger Tage, und schon ist die Landschaft wie verwandelt. Im kommenden Jahr schon wird um diese Zeit wohl niemand mehr daran denken, dass von diesen Bäumen und Sträuchern 13 Monate zuvor nur noch kurze und kahle Stammabschnitte übrig waren. So schnell werden sie ihre je eigene Baumgestalt wieder ausgebildet, aus sich heraus erneuert haben. Eine Gestalt, die ihre Veränderlichkeit und ihren unbedingten Lebenswillen dokumentiert. Für den unbedachten und einfach nur hinsehenden Menschen werden sie dagegen einfach wie Grün tragende Gehölze wirken, unbeachtet bleiben wird in der Regel ihre unfassbare biologische Kreativität.

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Freie Tage tun gut

In dieser ,,Hexennacht“ muss man wohl keine allzu groben Streiche befürchten. Denn die Witterung am Abend könnte genau so gut in den November passen. Dabei hat es am Morgen ganz viel versprechend begonnen. Immerhin konnte ich die Blüte der Buche, in diesem Fall einer Blutbuche sehr schön einfangen, was mir in den vergangenen Jahren nie gelungen ist. Auch hatte ich bis dahin den Unterschied der weiblichen und männlichen Blütenstände nicht wirklich realisiert, wohl weil bei den bisher beobachteten Normalbuchen bisher immer nur die männlichen zu sehen waren:

Blüte der Blutbuche

Die freien Tage tuen mir trotz des Wetters gut, schon allein, weil dann Zeit zum Lesen und Denken ist und man nicht gleich wieder von der Alltagsroutine vereinnahmt wird. Ein zusätzlicher freier Tag, besonders wenn es ein Feiertag ist, macht da unheimlich viel aus. So hoffe ich, dass noch viel Gelegenheit sein wird, die brach liegenden und zu kurz gekommenen Themen und Aktivitäten weiter zu verfolgen.

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Baumreich

Der Birnbaum hat mir in der Sammlung der Baumblütenfotografien noch gefehlt. In den vergangenen Jahren hatte ich ihn immer wieder ,,verpasst“. Aber heute war es so weit, auch wenn die Lichtverhältnisse eher problematisch waren und ich bei teils eisigem Wind die wenigen lichten Momente herausfiltern musste. Letztendlich sind doch ein paar gute Aufnahmen gelungen, die die weiße Blüte in ihrer Besonderheit erkennbar machen:

Birnbaumblüte

Dabei hatte ich unangenehmen Besuch, riesige Schwärme von Fliegen, deren Art ich nicht bestimmen kann, die aber tief schwarz und ziemlich groß sind, im Flug ein stachelartiges Hinterteil von sich streckend. Die saugen anscheinend die jungen Blätter an oder legen Eier ab o. ä. Jedenfalls haben sie sich massenhaft auf den Birnbäumen niedergelassen oder sind mir vor der Linse herumgeschwirrt:

Fruchtbaumfliegen

Auch wenige Apfelbäume standen schon in der Blüte, die so ungleich opulenter wirkt und im Gegensatz zu den Birnbäumen den Baum schon von weitem leuchten lässt. Die Birnbaumblüten dagegen sind eher dezent und fallen nur bei näherem Hinsehen überhaupt auf. Zuvor hatte ich auf dem Fußweg zur Autowerkstatt schon die Gelegenheit, das wunderbare Blütenmeer der gewöhnlichen Traubenkirschen zu bewundern, die ein ganz strahlendes, irisierendes Licht reflektieren und die ich sicherlich noch in den kommenden ca. 3 Wochen werde genießen können, da die reichen Dolden sich nach und nach erst öffnen. Ebenfalls am Saardamm zeigten sich einige Feldahornsträucher entschlossen, von der eben erst begonnenen Blüte direkt in die Bildung der Flügelfrüchte überzugehen. So deutlich hatte ich diesen fließenden Übergang noch nie beobachtet. Der Flügel wächst quasi aus der Blüte heraus, deren Form aber gleichzeitig noch vollständig zu erkennen ist. Ganz schön kurios:

Blüte und Frucht des Feldahorns

Mit gewissen Umtopfarbeiten und der Befreiung der Korkenzieherhaseläste von der Osterdekoration (Eier und Hasen) ging dieser baumreiche Tag seinem Ende entgegen. Mögen die freien Tage weitere schöne Beobachtungen mit sich bringen!

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Baumfraktale

Jetzt wird’s doch richtig grün. Viele Bäume treiben ihre Blätter. Besonders charmant bei denen, die sich nur ganz langsam entfalten – entblättern – und damit über Tage ihre ungeheuer fein verästelte Struktur erkennen lassen. Faszinierend, wie in einer mehr oder weniger winzigen Blattknospe schon die Form des ausgebreiteten und sich von der Sonne nährenden Blattes angelegt ist. Eine Struktur, die selber baumförmig zu nennen ist, was mich an die Vorstellung von Fraktalen erinnert, bei denen das Teil die Struktur des Ganzen trägt und die Struktur des Ganzen sich in der der einzelnen Teile wieder spiegelt. Bei unserem kleinen Ginkgobaum beobachte ich das zurzeit, und bei dem schon etwas größeren und kräftigeren Feigenbaum direkt daneben. Und noch eine Kuriosität, die ich mir spontan nicht erklären kann: Gleichzeitig mit dem zaghaften Hervortreten der Blätter bildet der Feigenbaum in etwa gleicher Größe und Wachstumsgeschwindigkeit grüne Früchte aus! Früchte, bevor die Blüte überhaupt aufgetreten ist? Ich weiß nicht, wie man so etwas erklären kann, gibt es vielleicht so etwas wie eine vegetative Fruchtbildung bei den Feigen. Vielleicht finde ich in einem meiner Baum-Bestimmungsbücher Aufschlüsse über diesen merkwürdigen Umstand.

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Die besondere Verbindung

Müdes Wetter und nicht minder müde Menschen. Mann kann einfach den ständigen Wechsel nicht verstehen. Niemand kann sich daran erinnern, jemals so verwaschene und unklare Jahreszeiten erlebt zu haben. Nichts ist mehr durchgängig und deutlich. Gerade so, als ob das Wetter das soziale und kulturelle Klima in Deutschland und vielen Ländern der Welt widerspiegeln würde. Da tut unaufdringliche Deutlichkeit gut. Wie sie uns zum Beispiel und besonders eindrücklich in Gestalt und im Mit-Leben der Bäume begegnet. Der Baum als gelebte, quasi programmatische Verkörperung von Individualität. Eine Individualität, die ihre Wurzeln und ihr Eingebettetsein in das Kollektiv der zugehörenden Art nie verleugnet, vielmehr ihre Stärke gerade aus diesem Bewusstsein bezieht. Ich freue mich sehr, wenn man mich mit diesem Gedanken in Verbindung bringt. Das geschieht besonders dann, wenn ich das von den Bäumen Gelernte im eigenen Leben besonders deutlich zum Ausdruck bringe, es ,,ausstrahle“. Dann wird einigen aus meinem Umfeld bewusst, welche besondere Verbindung ich zu den Bäumen habe. Vielleicht ahnen sie auch, dass darin eine große Kraft liegt, die nutzen zu können für bestimmte Menschen ein dankbar angenommenes Geschenk bedeutet. Ich könnte mir vorstellen, dass sie mich in solchen Momenten besser verstehen als es in anders ausgerichteten Kommunikationen jemals möglich ist.

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Bildhafte Eindrücke

Manche Blüte vergeht so schnell, dass man kaum zwei Blicke nacheinander darauf werfen kann. So hatte ich mir vorgenommen, bestimmte Blüten bei besseren Lichtverhältnissen erneut zu fotografieren, musste aber heute feststellen, dass das teils windige und verregnete Wetter viele Blütenblätter bereits hat abfallen lassen, so dass die Blütenköpfe nackt da stehen. Die Spitzahornblüte hat jetzt ihren Höhepunkt fast schon überschritten, die wachsenden Blätter dominieren allmählich dass hellere Grün der Blüten. Und auch in den kühleren Ecken ist das Blütenmeer des Schlehdorns schon wieder am verblassen. Anderes regt sich dagegen. Zum Beispiel die kätzchenförmigen Blüten der Kaukasischen Flügelnuss und des Birnbaums. Alles natürlich mindestens 3 Wochen zurück. Aber wen stört das, wenn der Frühling dann doch allmählich zu sich findet. Dieses Jahr wird für mich wohl wieder stärker bildhaft orientiert sein. Ich merke, dass mich das Fixieren punktueller Eindrücke im Bild nach wie vor sehr reizt. Auf diesem Gebiet habe ich aber auch einiges nachzuholen, was aus bekannten Gründen in den vergangenen 12 Monaten weitgehend brach liegen musste.

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Tag des Baumes

Wikipedia weiß den Hintergrund zu beleuchten. Er gehört zu den Begriffen, die jährlich aufs Neue kursieren und deren Bedeutung aber wenige wirklich kennen. Deshalb hier einmal einige Infos zum Ursprung dieses Gedenktages:

Der internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton zurück, der 1872 einen „Arbor Day-Resolution“-Antrag an die Regierung von Nebraska stellte, der binnen 20 Jahren in den ganzen USA angenommen wurde. An diesem Tag, ursprünglich der 10. April, werden traditionell Baumpflanzungen durchgeführt.

Der Tag des Baumes wurde am 27. November 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen.

Der Tag des Baumes wird jedes Jahr im April mit Feierstunden begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.
(Wikipedia-Beitrag, erfasst am 25.04.2006)

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Paradiesische Magnolienblüte

Auf dem Rückweg von der Arbeit konnte ich nicht umhin, noch einen Umweg zu machen. In Richtung des schönen Magnolienbaums in M., der die farbenprächtigsten und wohlgeformtesten Blüten im ganzen Umkreis trägt. Der Zeitpunkt war richtig, ich hatte das am Wochenende beim Vorbeifahren bereits abgeschätzt, denn die Blüten vergehen unheimlich schnell. Kaum haben sie ihre ganze Pracht entfaltet, schon verwelken die Randblätter und die Gesamterscheinung ist im Nu verdorben. Umso wichtiger, die wenigen Tage dazwischen zu genießen. Es ist einfach die wunderbare Kombination von Formen, Farben und Licht, die diesen Baum im Frühling zu einer paradiesischen Erscheinung werden lässt:

Magnolienblüte

Magnolienblüte

Magnolienblüte

Magnolienblüte

Magnolienblüte

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Entspannter Sonntag

Der Frühling macht mich müde, aber das hat auch etwas Entspannendes. So haben wir den ganzen Tag mehr oder weniger vertrödelt. Immerhin bin ich zum Aufräumen und ein wenig Lesen gekommen. Am Nachmittag haben wir den jüngst erhaltenen riesigen Sonnenschirm aufgespannt und uns darunter auf das frisch geschnittene Rasenstück hinterm Haus zum Kaffee niedergelassen. Mit Blick auf den blühenden Nashi-Birnenbaum und den ebenso schön blühenden Zierapfel:

Nashiblüte

Zierapfelblüte

Der richtige Birnbaum lässt noch eine Weile auf sich warten. Hoffentlich werde ich am kommenden Wochenende meiner Fotosammlung die fehlende Aufnahme hinzufügen können.

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Der Sommer kann kommen

So ein Saubermachtag ist doch auch mal ganz schön. Wir haben heute die obligatorische Hochdruckreiniger-Aktion rund ums Haus durchgeführt. Das ist der symbolische Abschluss des Winters und die Vorbereitung auf die Freiluftsaison. Und wirklich wohl kann man sich dort nur fühlen, wenn der ganze übers Jahr sich festgesetzte Schmutz mal mit Wasserkraft weggepustet wird. Vor allem die Grünalgen auf der transparenten Überdachung, die es uns ermöglicht, den Sommer über draußen zu sitzen. Das Rattan-Sofa ist auch schon aufgestellt, die Hollywood-Schaukel gereinigt, und morgen kommen noch der Rattan-Tisch mit der Glasplatte und die Stühle dazu. Dann wird dem ausgeruhten Blick auf den zurzeit schön blühenden Garten nichts mehr im Wege stehen. Das hat den ganzen Vormittag eingenommen. Am Nachmittag bin ich dann doch noch dazu gekommen, die beiden neuen Armbänder herzustellen: Apfelbaum und Zürgelbaum, zwei schöne Hölzer, die ich gerne verwende. Zumal ich verschiedene Menschen kenne, die den beiden Bäumen zugetan sind. Ich bin sicher, die Adressaten werden zufrieden sein. Ja, ein schöner Frühlings- – ich würde fast sagen Frühsommer- Tag, den ich mal in rein körperlicher Aktion verbracht habe. Wäre regelmäßig an den Samstagen vielleicht nicht das Verkehrteste.

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Unbekannte Schönheiten

In meinem inzwischen ganz schön umfangreichen Foto-Archiv habe ich an verschiedenen Stellen Ordner mit der Bezeichnung ,,unbekannt“ angelegt. Denn häufig begegne ich Blüten oder Früchten, die ich nicht zuordnen kann. Vor allem bei Sträuchern, die so viele Zierformen kennen, ist das recht häufig. Da aber gerade bei diesen Formen oft sehr schöne Oberflächen zu entdecken sind, möchte ich sie gerne im Bild festhalten. Auch im Hinblick darauf, sie später dann doch identifizieren zu können. Eine solche No-Name-Blüte habe ich auch heute wieder eingefangen. Keine Ahnung, wozu die gehört, es sind niedrige Sträucher aus einem Parkstreifen in D. gewesen:

Blüte

Anderes ist wohlbekannt. So dieser wunderbare Magnolienbaum, den ich seit Jahren zu allen Jahreszeiten beobachte, da er auf meinem Arbeitsweg liegt. Die Bewohner dieses ,,Magnolienhauses“ sind zumindest in diesen Wochen des Jahres, in denen die Blüten ihre Pracht zeigen, wirklich zu beneiden:

Magnolienhaus

Und anderswo wähnt man sich im Urwald. In Wirklichkeit verhält es sich aber viel harmloser. Das geradezu unanständig üppige Grün gehört einem Spitzahorn:

Ahorndschungel

Ganz interessant: Das Hell-Gelb-Grün der Blüten vermischt sich dieser Tage mit dem ersten zarten Blättern, die gerade dabei sind sich zu entfalten und dem Ahorn-Dschungel dunkelgrüne Tupfen verleihen.

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Blütenträchtig

Es war ein schöner Frühlingstag. Die Magnolienbäume blühen prächtig, und auch die Zierkirschen versprühen ihre wunderbaren Farben, die je nach Art zwischen Weiß und Rosarot variieren:

Frühlingsblüten

Frühlingsblüten

Das Licht hat heute dafür gesorgt, dass die Tristesse der letzten Monate endlich einmal abgelöst wurde von frühlingsgehauchter Transparenz und Farbigkeit. Sehr schön haben es auch die üppig mit Blüten übersäten Trauerweiden reflektiert und damit der Jahreszeit ihre so lange herbeigesehnte Aufbruchstimmung verliehen:

Trauerweide

In einer dieser schönen Bäume hat sich ein Marienkäfer verliebt und sich im Blütenstaub nur so gesult:

Marienkäfer auf Trauerweide

Von mir aus kann es gerne so weiter gehen.

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Noch einmal Ahornblühen

Ahornblühen

Dies meinte ich gestern mit dem leuchtenden Blühen der Spitzahorne, die das vegetative Straßenbild zurzeit dominieren. So beeindruckend die Gesamterscheinung der Bäume mit dieser Blütenpracht ist, so schwierig ist es, eine Einzelblüte ins Bild zu setzen. Aus den vergangenen Jahren liegen mir zwar noch ganz gute Aufnahmen vor, aber damals war es nicht weniger schwierig. Die Art der Blüte entzieht sich einfach einer Fokussierung. Sie lebt vom Licht, verstreut gewissermaßen das Licht und verleiht dem Baum, auch weil sie so dicht hervorsprießt, eine irisierende Ausstrahlung. Eigentlich kann man das nur im Augenschein richtig erfassen. Das Foto ist nur ein Abklatsch. Wie so oft, wenn man versucht, das Mysterium der Bäume bildhaft darzustellen, gelingt immer nur eine Annäherung, aber eine, die sich lohnt und umgekehrt wiederum die direkte Beoachtungsfähigkeit verbessert und die Augen ein Stück weiter öffnet für das Schöne in der Natur.

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Leuchtendes Ahorn-Blühen

Jetzt kommen langsam die Schlehdornblüten. Meist noch geschlossen und nur die kleinen Blütenblätterkugeln zeigend, teilweise aber schon aufgefaltet, setzen sie derzeit weiß leuchtende Akzente in der noch reizlosen Baumlandschaft. Am auffallendsten aber sind zweifellos die üppigen Blütendolden des Spitzahorn. Irgendwie erinnert das mich immer an Gemüse – Broccoli – welches an den Bäumen hängt. Bevor ich anfing, die Bäume genauer zu beobachten, dachte ich immer, das seien Blätter. Umso erstaunter war ich, in dem leuchtenden Hellgrün die vor den Blättern erscheinenden Blüten zu erkennen. Ich hoffe, die Temperaturen steigen jetzt endlich. Dann nämlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass unsere Bienen den Weg zu den jungen, aber schon blühenden Ahornbäumen direkt vor ihrer Tür finden und unser Frühjahrshonig eine neue Note erhält. Schon im vergangenen Jahr war mir aufgefallen, dass der frühe Honig geschmacklich eine andere Richtung genommen hat. Weniger Weißdorn- und Obstbaum-Anteile, dafür offensichtlich mehr von dieser frühen Ahornblüte, die zuvor nie eine Rolle gespielt hat. Die Landschaft verändert sich eben auch, oder wird verändert, wie in diesem Fall. Wenn auf der anderen Seite neue Bäume gepflanzt werden, entschädigt dies ein Stück weit.

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Ein alter Bekannter

Gefällte Hainbuche

Gefällte Hainbuche

Gefällte Hainbuche

Auf meinem Lieblingsweg habe ich in den letzten Jahren mit vielen Bäumen Bekanntschaft gemacht. Eigentlich mag ich alle Bäume, aber manche treten eben doch hervor, sprechen mich besonders an, stellen etwas dar, lassen eine bestimmte Saite zum Klingen bringen. So auch die am Wurzelstock schon geteilte mächtige Hainbuche, die an der Biegung eines steil nach unten führenden Trampelpfades stand, den ich fast immer benutze. Schon häufig habe ich sie zuvor fotografiert. Wegen ihrer Teilung, wegen des für Hainbuchen so charakteristischen Drehwuchses und der Oberflächenfurchung, wegen des Efeus, das sich gerade an diesem Baum so schön nach oben schlängelte und ihn dadurch noch schöner, wie geschmückt erscheinen ließ. Er war auch für eine Hainbuche außerordentlich hoch und – so schien es mir – kerngesund. Umso erschrockener musste ich heute feststellen, dass sie der wohl letzten Baumschnittaktion vor Beginn der wärmeren Jahreszeit zum Opfer gefallen ist. Völlig unverständlich, warum gerade dieser stattliche und soviel Kraft ausstrahlende Baum gefällt wurde. Die Fotos mögen einen Eindruck seiner eindrücklichen Präsenz vermitteln, nun aber gestürzt, schon mit neonleuchtendem Pink besprüht, und das heißt wohl: für den Verkauf als Brennholz vorgesehen. Ein vertrauter Bekannter weniger auf meinem Weg, aber einer, den ich sicherlich nicht vergessen werde. Und der mir in Erinnerung kommen wird, jedes Mal, wenn ich diese Biegung nehme. Auch wenn der Stumpf irgendwann einmal beseitigt werden sollte. Wenn er aber stehen bleibt, wird er wieder ausschlagen. Seine einstige Größe aber ist Vergangenheit, ein zweites Leben als breit wachsender Hainbuchenbaum so gut wie vorprogrammiert. Auf dem Rückweg fällt mir dann eine wunderschöne Blüte an einem ganz unscheinbaren, kaum 30 cm über den Boden reichenden Strauch ins Auge. M. meint, es sei eine Zierapfelart. Vielleicht kann ich sie irgendwann genauer bestimmen:

Zierapfelblüte

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Schöne Ostern

Vom Wetter her eher nicht. Trotzdem war es am heutigen Ostersonntag ganz angenehm, nicht gerade warm, aber wenigstens nur wenig Regen. Wir konnten am Nachmittag sogar eine Runde an der Saar drehen. Ansonsten ein schöner ruhiger Osterfeiertag, besonders eindrucksvoll die Übertragung der Heiligen Messe vom Petersplatz in Rom. Es spielt eben doch eine Rolle, wenn der Papst ein Deutscher ist. Aber auch die gestrige Osternachtfeier in unserer Pfarrkirche war sehr stimmungsvoll gestaltet und auch wegen des guten Besuchs ein Erlebnis für die ganze Kirchengemeinde. Schön, dass es diese Tage gibt, sie laden vielleicht am ehesten von allen kirchlichen Feiertagen zum Nachdenken, Rekapitulieren und Hinterfragen ein. Schön auch, dass dem Ostersonntag noch ein Ostermontag folgt und die Stimmung nicht gleich wieder eingefroren wird. Und der Frühling? Wie M. treffend bemerkte, man meint ihn herbeiführen zu müssen, wohl wissend und spürend, dass er sich nicht drängen lässt. Alles ist tatsächlich mindestens 4 Wochen zu spät, und wer weiß, wie lange es noch dauert. Ganz allmählich kommen die Blüten des Spitzahorns, übrigens ein irres Hellgrün, im schwächeren Licht fast neonfarben leuchtend. Der Schlehdorn traut sich ebenfalls noch nicht so richtig, lediglich kleine noch geschlossene Blütenknospen waren beim heutigen Spaziergang zu sehen. Und auch die Blätter mancher Gehölze sind in ihrem bereits begonnenen Entfaltungsstreben noch gehemmt. Nun, wir können es nicht ändern, wünschen uns aber zum Abschluss des Osterfestes einen Neuanfang auch auf der klimatischen Ebene. Er könnte den symbolischen unterstützen.

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Schön ruhig

So habe ich mir den Ostersamstag eigentlich auch gewünscht. Schön ruhig, obwohl wir die wichtigen Dinge erledigen konnten: Ein Abstecher nach M., um den Osterkuchen zu kaufen – nebenbei habe ich eine Reihe toller Engel gefunden, und einen Porzellan-Christbaum von Goebel bestellt. Auch in manch anderem Geschäft mit niedlichen Deko-Artikeln zu Weihnachten und Ostern konnten wir uns kaum losreißen. Ansonsten ein bisschen aufgeräumt, Papier verbrannt – das Verbrennen ist gerade an solchen Übergangstagen für mich ein wichtiger symbolischer Akt, und das Bedürfnis kommt zur richtigen Zeit wie von selbst. Und ein bisschen gelesen, einfach mal ein paar zusammenhängende Gedanken gedacht – wie selten komme ich in letzter Zeit dazu. Auf den kurzen Autofahrten wieder einmal das so schön zum Fest passende Eidottergelb der Forsythien bewundert. Und am Grab von G. die schon mit der Blüte beginnende Hainbuche betrachtet. Die Zeit der Bäume kommt erst noch. Bis dahin haben die Frühlingsblumen eindeutig den Vorrang in der Aufmerksamkeit der Menschen.

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Karfreitag – facettenreich

Der Tag stand im Zeichen des Besuchs in G. Und er hatte, abgesehen von der durchwachsenen, eher unwirtlichen Witterung, so gar nichts vom Ernst und der Beschaulichkeit, die ich gewöhnlich mit dem Karfreitag verbinde. Eher fröhlich fiel dieser Tag aus, und passend dazu sind mir auf dem Spaziergang mit W. und Hund auch ganz gute Blütenfotografien der Forsythien sowie der Mandelbäume gelungen. Aufnahmen, die den äußerlich eher trüben Tag nicht so ohne weiteres ahnen lassen. Die Dinge gehen eben nicht immer nur in eine Richtung, sondern offenbaren bisweilen ihre manchmal schillernden Facetten:

Forsythienblüte

Mandelblüte

Während die Forsythien auch in hiesigen Gärten und Grünanlagen dieser Tag sehr häufig anzutreffen sind und irres Gelb versprühen, sind Mandelbäume nur in dem etwas begünstigteren Klima dieser Ecke von Rheinland-Pfalz, selbstverständlich auch in noch südlicheren Regionen zu finden. Schade, denn die Blüte ist einfach fantastisch. Auf der Neuleininger Burg dann noch eine interessante Entdeckung auf dem Tisch der Wirtsstube: Ein Oster-Baum und somit eine für mich sehr spannende Verbindung zweier Sinnbereiche: Der Weihnachtsbaum und das Ei als Symbol der Fruchtbarkeit und des Neuaufbruchs. In dieser Verbindung habe ich das zuvor noch nicht gesehen. Aber stimmig scheint es mir doch. Denn beides steht für die Wiedergeburt, für die Umwandlung, für den Neuanfang nach Durchqueren eines tiefen Tals. Schön, wenn solche Kreationen sinnhafte Verbindungen herstellen, die ohne sie nie zustande gekommen wären:

Ostereierbaum

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Was für ein seltsames Jahr

Frühjahrsmüdigkeit – das scheint mir keine Erfindung zu sein. In jedem Jahr spüre ich sie aufs Neue. So auch zurzeit bei diesem wahnsinnigen Hin- und Her von Frühlingsaufbruch und -rückzug. Der Karfreitag steht bevor, und wie zu erwarten ist, wird die Witterung die symbolische Bedeutung des Tages unterstreichen. Und wie als Zeichen des Wiederanfangs und des Aufbruchs in eine bessere Zeit wird der Samstag wohl der schönste während der Ostertage sein. Schade, dass das nicht auch für Ostern selber gelten wird. Ich weiß nicht, ob ich die Wettervorhersagen als Errungenschaft sehen soll. Sie raubt auch einiges an Zuversicht und hinterlässt die nüchterne Erkenntnis: es kommt so wie es kommen soll. Während ich reihenweise neue Osterhasen in der Wohnung verteile und an der Flash-Animation meines Ausstellungsprojekts Differenz-Einheit arbeite, sind die Außenprojekte, Fotografien noch nicht erfassten Baum-Blüten, erste Versuche mit Digitalvideo und anderes, mal wieder in weitere Ferne gerückt. Wann können wir endlich starten in dieses neue und irgendwie noch immer nicht ganz präsente Jahr 2006?

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
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  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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