Kontraste

So schwül, dass man kaum die Energie aufbringt, sich aus dem Haus zu bewegen. Mein Radius war heute entsprechend eingeschränkt. Gut so, denn mindestens einmal die Woche muss etwas mehr Ruhe einkehren. Alles andere würde sich auf Umwegen rächen. Immerhin, den Vormittag habe ich genutzt, um bei noch angenehmer Temperatur die Stäbe für die neuen Bänder zu sägen. Ist gut gelungen, wenn auch die Kiefern schwierig zu bearbeiten sind. Dieser Wechsel von harzigem und dichtem zu harzfreiem und lockerem Zellgewebe macht den Feinschliff aufwändig. Und der Apfelbaum ist eben sehr hart und insofern per Hand ohnehin nur mit Kraftaufwand zu schleifen. Das Ergebnis wird ähnlich dekorativ wirken wie die Kombination ,,Eberesche-Zwetschgenbaum“, wenn auch die Struktur auffälliger und der Augenmerk insofern nicht nur auf dem Hell-Dunkel-Kontrast, sondern auf der recht ungewöhnlichen Verbindung zweier Baum-Persönlichkeiten liegen wird.

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Familienthema

Vielleicht gibt es so etwas wie Pflanzen-Bezugs-Traditionen. Vermutlich wäre es mir nie eingefallen, darüber nachzudenken, wenn nicht die Beschäftigung mit den Pflanzen, insbesondere den Blumen und Bäumen, den Gärten und Landschaften, sich in den letzten Jahren zur großen Gemeinsamkeit, zum zentralen Kommunikationsgegenstand innerhalb der Familie entwickelt hätte. Tatsächlich sind M. und V., J. und W. gleichermaßen mit dabei, wenn es darum geht, sich über die Entwicklungen der Pflanzen im Jahresverlauf, die Pflege und das Anpflanzen, die Ernte und den ästhetischen Genuss auszutauschen. Aber es gibt auch Schatten. Wie mir M. und V. heute wieder erzählt haben, war der Sommer mit seiner Fruchternte (Stachel- und Johannisbeeren standen wohl ganz oben auf der Liste) für beide ein Graus während ihrer Kindheit. Weil sie unter den strengen Augen ihrer Eltern bzw. der Tante tagelang mit dem Pflücken und Verarbeiten von Früchten des Gartens beschäftigt waren, konnten fast alle Altersgenossen die Zeit mit Spielen verbringen. Heute noch macht ihnen die Erinnerung an dieses verlorene Stück Kindheit schwer zu schaffen. Es könnte aber sein, dass die positive Seite dieser Erlebnisse, ein besonders enger Bezug zum Garten und der Selbstversorgung mit eigenständig angebautem Obst und Gemüse, auch der Grund für unser heutiges Familienthema Nr. 1 ist. Wie immer haben die Dinge mehrere Seiten, und was negativ war, kann in anderen Zeiten Früchte mit positiver Konnotation tragen. Ich versuche solche Erkenntnisse auch schon in der jeweiligen Gegenwart zu beherzigen.

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Gutes Honigjahr

3 Zentner Honig an einem Tag, das kann sich sehen lassen. Und morgen werden vielleicht noch 2 weitere folgen. Na ja, insgesamt auch gut so, denn die letzte Tracht ist ja schon in Sicht: Esskastanien und Brombeeren werden sich in ca. 2 Wochen überschneiden und dann den berüchtigten ,,Brombeer mit Kastanie“ ergeben. Ich freue mich für V., weil sich die große Mühe, die er sich das ganze Jahr über macht, auf diese Weise auch belohnt wird. Und wenn in diesem Jahr etwas Überschuss sein sollte, so wird es den möglicherweise geringeren Ertrag des Folgejahres ausgleichen. Von mir aus könnte es mit dem Blühen und der Aktivität der Bienen gerne weiter gehen. Aber dem ist eben durch die im Umfeld vertretenen Arten eine Grenze gesetzt. Nur der glückliche Zufall des Honigtaus, in den letzten 5 Jahren allerdings nicht mehr vorgekommen, könnte die Saison noch etwas verlängern.

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Hochsommer

Puuhhh, nach dem gewittrigen Intermezzo hat der Hochsommer richtig losgelegt. Und das vor Beginn des kalendarischen Sommers! V. berichtet von einer wahnsinnigen Honigausbeute. War ja auch nicht anders zu erwarten, bei fast zwei Wochen ununterbrochenem Super-Wetter und der günstigen Entwicklung der Robinienblüte. So soll es jetzt weiter gehen, dann sind die Bienen so richtig in Stimmung und können sich auf die Brombeeren stürzen. Und in Kürze auch auf die Esskastanien, deren Blütenstände bereits angelegt, aber noch nicht entfaltet sind. Am Spätnachmittag ist ein Spaziergang in diesem Sommer-Klima sehr angenehm. Und das Licht einmalig. Bei der Gelegenheit habe ich eine weitere Unbekannte entdeckt:

Unbekannte Blüte

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Brombeersüchtig

Bei den Temperaturen mussten sie es sich nicht mehr lange überlegen. Über Nacht sind die Blütenknospen der Brombeersträucher aufgesprungen und haben die ersten Blüten offenbart. Und die Bienen haben sich sogleich darauf gestürzt. Interessant zu beobachten, wie sie sich an jeder Blüte nur einen kurzen Moment aufhalten, quasi richtig darin baden, um sofort zur nächsten weiter zu fliegen. Wie ein Süchtiger im Rausch. Diese Blüten sind für mich Teil des Hochsommers, und das Sommerlicht fängt sich wunderbar gerade in diesen sich nach und nach öffnenden und bald auch parallel mit den Früchten am Strauch zu sehenden lichten Sträuchern. Das ergibt sehr schöne Motive:

Brombeerblüte

Brombeerblüte

Bombeerblüte

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Neue Richtung

Sommerhitze, Sonnenschein, das Leben der meisten scheint irgendwie leichter, auf jeden Fall zeitlos. Jede weitere Fahrt, wie heute zum Arzt nach W., wirkt irgendwie unwahrscheinlich, man stößt auf Menschen, die eigentlich keine Lust zum Arbeiten haben und lieber schon früher nach Hause, ins Schwimmbad oder sonst wo hin gehen würden. Und dann lacht die Natur, wie wenn sie diese Zeitlosigkeit besonders schätzte. Es ist eine Freude, die Blüte der Robinien zu beobachten, die in diesem Jahr kein Ende zu nehmen scheint, sonst war sie viel schneller passé. Und die Bienen freuen sich ebenfalls. Und die Sonne, weil sie für ihr Licht passende Reflexionsflächen vorfindet. Mag dieser Sommer die Welt in ein anderes Licht tauchen. Jede Bewegung scheint mir gegenwärtig förderlich, damit die Dinge im Fluss bleiben und neue Richtung finden.

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Ausnahmslos aufmerksam

Na, so selten sind sie auch wieder nicht. Wie immer, wenn man eine Neuentdeckung gemacht hat, begegnet einem das Entdeckte plötzlich überall. So auch die Feld-Rosen, an denen ich zwar schon seit Jahren auf dem Bürgersteig in D. vorbeigehe, die ich aber nicht als solche wahrgenommen habe. Ich bin froh, dass ich auf diese Weise mein Erfahrungs- und Wahrnehmungsspektrum in Bezug auf die Bäume und Sträucher kontinuierlich erweitere. Vielleicht – eines Tages – werde ich in der Lage sein, ausnahmslos alle Gehölze, die mir begegnen, auch mit Namen zu benennen. Mit der Benennung vergrößert sich automatisch die Aufmerksamkeit und das Spektrum an Informationen und Assoziationen zu der jeweiligen Art.

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Überraschung

Blüte der Feldrose

Das war ein richtiges Aha-Erlebnis. Auf meinem sonnentrunkenen Spaziergang auf dem Saardamm drang ein Rosenduft bis zu meinen sehr abgestumpften Geruchsnerven vor. Er ging offensichtlich von einer sehr niedrig wachsenden Hecke aus, deren Blüten ich bei früheren Spaziergängen nicht wirklich registriert hatte. Nun aber wurde mir schlagartig klar, dass es sich hierbei um die Feld-Rose handelt. Die Zuordnung zu den höher wachsenden Heckenrosen mit weißen Blüten war also nicht richtig. Die Vermutung hatte ich schon länger, da die Beschreibung im Baumbestimmungsbuch nicht mit meiner Beobachtung in Einklang zu bringen war. Bei diesen Blüten aber konnte ich endlich den langen Griffel im Zentrum der Blüte erkennen. Und den Rosenduft riechen. Eine sehr schöne Blüte, die allerdings selten zu sein scheint. Außer an dieser Stelle habe ich sie nirgendwo bisher gesehen. Und eine Frage bleibt dann offen: Zu welcher Art gehören die größeren weißen Blüten, die ich bisher der Feld-Rose glaubte zuordnen zu können. Vielleicht eine Variante der Hundsrose? Schon möglich, denn außer der Farbe kann man kaum einen Unterschied erkennen.

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Sich entwickeln

Der große ,,Garten der Sinne“ hat sich in den letzten beiden Jahren entwickelt. So lange war ich nicht mehr dort gewesen. Heute hat eine themenzentrierte Veranstaltung, die ,,Rosentage“, wieder einen Anlass geboten. Alle möglichen Händler, die Kunsthandwerk, Literatur, Kulinarisches und Floristisches rund um die Rose angeboten haben. Bei strahlendem Sonnenschein und in Mitten dieses wunderbaren Themengartens, der ohnehin viel Kunst enthält, war das ein sehr schönes Ereignis, das zahlreiche Besucher erfreut hat. Bäume sind sehr rar in diesem Garten, aber das von Bäumen weitgehend unbeschattete Areal verleiht insbesondere dem Steingarten ein fast mediterranes Flair. Und das in der Nähe einer Kaserne. Gerade solche unwahrscheinlich anmutenden Situationen finde ich besonders anregend. Ganz ohne Dokumentation ging es dann heute doch nicht ab. Endlich bin ich dazu gekommen, die zahlreichen Baumblütenfotografien, besonders von den neu entdeckten Sträuchern, auf der Wunschbaumseite sichtbar zu machen. Besonders erfreulich: Ich konnte eine der Blüten aus der Kategorie ,,unbekannt“ identifizieren, und zwar als ,,Pfeifenstrauch“. Wieder eine Wortmarke mehr, die die Orientierung und die Reflexion im uferlosen Reich der Bäume sich weiter entwickeln lässt.

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Aufsteigende Lebensgeister

Der erste wirklich überzeugende Sommertag. Und nicht nur die Fußballfans werden ihn genießen. Auch Naturfreunde können sich an allem satt sehen, was im strahlenden Sonnenlicht eine andere Wirklichkeit zeigt als an anderen Tagen. So erschienen auch die Blütenmotive von gestern in einem anderen Licht. Es ist so, als ob man näher an das Wesen der Pflanzen herankäme durch die Sonne und die mit ihr transportierte Wärme. Ich wünsche mir, dass es konstant bleibt und das neue Klima versunkene Lebensgeister weckt: bei Pflanzen, Tieren und uns Menschen. Wir alle haben, so scheint es mir, einen erheblichen Nachholbedarf.

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Aktuelle Blüteneindrücke

Er scheint sich bei hochsommerlichen Temperaturen am wohlsten zu fühlen. Der Liguster hat zwar seine weißen Blütentrauben schon seit einigen Wochen ausgebildet, die Einzelblüten öffnen sich aber erst jetzt. Und werden vermutlich ihre ganze Entfaltung bei konstanten Wärmegraden zeigen. Einmal wieder war es ein Problem, die winzigen Details fotografisch zu erfassen, da mein Zoom gewisse Grenzen kennt. Ein Eindruck ist dennoch gelungen:

Ligusterblüte

Und da ist dann noch diese neue Unbekannte. Auch diese wollte über mehrere Wochen ihre immer praller sich abzeichnenden Knospen partout nicht öffnen. Nun sind die ersten zum Vorschein gekommen. Immer noch rätsle ich bezüglich der Art. In jedem Fall ist sie eine Bereicherung der öffentlichen Parkanlagen.

Blüte des Pfeifenstrauchs

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Tropenfeeling

Kaukasische Flügelnuss

Im Mittagslicht verwandelt die voll belaubte Kaukasische Flügelnuss ihre Umgebung in ein tropisches Biotop. Das durchleuchtete Grün dieser Blätter ist in Kombination mit den schnurartig herabhängenden jungen Fruchtständen einmalig und vermittelt mir an Tagen wie diesem für Minuten das Gefühl, mich nicht an einer Teichanlage in D., sondern mitten im tropischen Regenwald zu befinden. Nun, ich vermute, aus solchen Gründen werden diese wunderbaren Bäume auch in Parkanlagen gepflanzt. Ein wirklicher Augenschmaus, den man einige Monate lang genießen kann. Wenn man es kann und die Ästhetik des Baums wahrnimmt.

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Neue Schönheiten

Noch eine Unbekannte, die mir im vergangenen Jahr erstmals aufgefallen war, die ich aber bis jetzt noch nicht entschlüsseln konnte:

Blüte

Und eine weitere, die den Frühsommer so farbenfroh ausschmückt und ein prima Dekor für eine Romantik-Porzellan-Serie hergeben würde:

Blüte

Irgendwann komme ich noch dahinter. Und bis dahin freue ich mich einfach an der Schönheit dieser natürlichen Meisterwerke.

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Der unbekannte Park

Abends wird es warm, während man den ganzen Tag über einem Wechselbad der Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Aber ich kann mich an die Vorjahre erinnern, da war diese Konstellation ein Vorzeichen des Sommers. So können wir wieder hoffen. Am Nachmittag habe ich die ersten wärmenden Strahlen zur Suche nach dem unbekannten Park genutzt. Sehr wahrscheinlich habe ich ihn auch gefunden. Falls man es einen Park nennen kann. Eher ein Parkstreifen, der zu der einen Seite von einer Straße mit anliegender Häuserzeile abgegrenzt ist, und zu der anderen von einem Bachlauf und einem parallel verlaufenden dicht bewaldeten steil aufragenden Hang. Das Dominanteste an diesem etwas verkommenen Park, in dem manche Wege nur noch andeutungsweise zu erkennen sind, oder einfach im Nichts enden, sind zweifellos die Bäume. Ein alter Baumbestand mit zahlreichen Exoten: zwei Ginkgos, eine Blauzeder, ein Mammutbaum, zwei zusammen stehende Wassertannen (? Ich glaube so heißt die Art, die ich aus dem Stadtpark in M. kenne), eine schwedischer Mehlbeerbaum, eine gewaltige Linde mit wunderschön ausladender Krone, ein Weißdorn, der als kleiner Solitärbaum gewachsen ist, eine Rosskastanie und ein Bergahorn. Möglicherweise noch einige andere, die ich nicht mehr in Erinnerung habe. Fast alle Bäume aber haben ein beachtliches Alter und z. T. enorme Größe. Eigentlich ist der Park damit ausreichend bestückt. Die Neuanlage wird die große Aufgabe zu lösen haben, diesen tollen Baumbestand gut zur Geltung zu bringen. Vielleicht kann Kunst dieses Bestreben unterstützen. Den gewaltigen Baum-Individuen wird sie dabei ganz gewiss keine Konkurrenz machen können.

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Heckenrosen und Farbnuancen

Nun geht es aufwärts, und viele sehen wohl zu Recht den Sommer auf uns zukommen. Es war ein schöner Spaziergang an diesem Pfingstsonntags-Vormittag, der mich zusammen mit W. einmal über die Brücke auf die andere Seite der Saar geführt hat. Zu den Kiesweihern, an denen die Angelsportvereine ihre Domizile angelegt haben. Auf dem Weg dorthin sind mir besonders die Blüten der Heckenrosen aufgefallen, die von Weiß bis Purpur ihre Transparenz im Frühsommerlicht entfalten. Immer noch fällt es mir schwer, sie genau auseinander zu halten: Hundsrosen, Feldrosen, Essigrosen und Weinrosen. Besonders die beiden letzten kann ich einfach nicht unterscheiden. Die Feldrosen dagegen sind eindeutig weiß:

Feldroseblüte

Die Hundsrosen sind durch das allmähliche Ausbleichen der anfänglich rosa Blüten gekennzeichnet, was meist an ein und demselben Strauch beobachtet werden kann:

Hundsroseblüte

Aber die mehr in Richtung Purpur oder Weinrot gehenden Essig- und Weinrosen sind nach den Beschreibungen der Baumbestimmungsbücher sehr ähnlich. Wohl ein Fall für den Botaniker:

Weinroseblüte

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Bienen und Witterung

Welch merkwürdige Entwicklungen, die mit den Wendungen des Wetters zusammen hängen. Nun sind in diesem Jahr die Bienenvölker besonders stark. Und die Reihenfolge der Baumblüte verschiedener relevanter Arten günstig verteilt. Aber plötzliche Temperatureinbrüche wie während der letzten 2 Wochen können den Effekt gleich wieder zunichte machen. Tatsächlich konnten die Bienen in dieser Zeit fast keinen Nektar sammeln: zu kalt und zu regnerisch. Die Folge war, dass sie den größten Teil des noch nicht verdeckelten Honigs selber verspeist haben. Ein riesen Verlust, der allerdings das Überleben der meisten Völker sichergestellt hat. Nur eines hat es nicht geschafft und ist regelrecht verhungert. Verrückt, aber so war es. Nun hoffen wir, dass die durch die Niedrig-Temperaturen quasi konservierten Robinienblüten noch mindestens eine Woche halten. In der Woche könnten die Völker den Verlust wieder ausgleichen. Hoffen wir, dass es kontinuierlich wärmer wird, bevor die Brombeeren und später die Esskastanien kommen und anschließend die Saison schon wieder dem Ende entgegen geht.

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Ungeliebte Rosskastanie

Die ,,Ausbeute“ bei den Rosskastanien ist nicht sehr groß. Was im krassen Gegensatz zur Opulenz und Attraktivität der Blüten steht. Ich meine die stacheligen Früchte, die sich dieser Tage aus den Blüten heraus entwickeln. Zunächst kleine grüne, noch sanft bestachelte Kugeln werden sie sich bald ausdehnen und robuster werden. Aber selten mehr als 2 bis 3 pro Blütenstand, sehr häufig sogar nur eine. Das fällt jetzt besonders auf, da die Blütenblätter fast vollständig abgefallen sind und nur noch das Träger-Gerippe zu sehen ist. Dann wirkt es eher erbärmlich und entlarvt den Baum ein Stück weit als ,,Aufschneider“. Aber zugegeben, das ist eine sehr persönliche Einschätzung, ich kann sie eben nicht so gut leiden, die Rosskastanien. Alles an ihnen scheint mir protzig: Die riesigen Blätter, die unglaublich Aufmerksamkeit erheischenden Blüten und die stacheligen und später glänzend aufplatzenden Früchte. Nichtsdestoweniger achte ich sie in ihrer Eigenart wie alle anderen Bäume. Und erfreue mich an den Reizen, die durch das Prahlerische hindurch scheinen.

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Nützliche Lebenskonstanten

Anfang Juni, und kein Sommer in Sicht. Stattdessen Temperaturen wie im Februar. Vielleicht schaukelt es sich jetzt endlich auf erträgliches Niveau hoch. Ich würde es mir wünschen. Stehen doch so viele kreative Projekte auf dem Plan. Projekte, die sich am besten bei langen Tagen und ausgeglichener Witterung realisieren lassen. Gut für den Körper und damit gut für das praktische Umsetzen gedanklicher Konstrukte. Da begegnen mir in jüngster Zeit Menschen, und da bilden sich Konstellationen heraus, die gutes Klima schaffen. Für Dinge, die lange verschüttet schienen. Dinge, die nicht nur, aber meistens irgendwie mit den Bäumen zu tun haben. Sie bleiben mein Leitmotiv, mein Rückzugspunkt, meine Konstante in ansonsten durchaus wechselhaften Lebenslagen. Ich wünsche jedem solche oder ähnliche Konstanten, die im kollektiven Unbewussten verankert sind und deshalb in allen Lagen ihre Tauglichkeit beweisen.

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Unbekannte Gehölze und vollständige Eindrücke

So viele Sträucher mit interessanten Blüten, offensichtlich Zierformen, die in gewöhnlichen Baumbestimmungsbüchern nicht zu finden sind. Und bisher habe ich noch kein anderes Buch gefunden. Schade, denn dieses Jahr sind es gerade diese ungewöhnlichen, dennoch immer öfter in Vorgärten und öffentlichen Anlagen anzutreffenden Gehölze, die meine Aufmerksamkeit auf sich lenken. Das Thema muss ich deshalb weiter verfolgen. So lange sammle ich fotografische Eindrücke und ordne das ganze unter ,,unbekannte Blüten“ ein. Irgendwann werde ich den einzelnen dann auch einen Namen geben können. Irgendwie ist dem wissenschaftlich kontaminierten Geist dann wohler. Und die Dinge bekommen eine inhaltliche Tiefe, die man ihnen ohne Bezeichnung und Einordnung nicht so ohne weiteres zutraut. Ich hoffe, dass der Zauber, der bisweilen von der Oberfläche ausgeht, sich dann nicht verflüchtigt, sondern aus der Differenz des Oberflächeneindrucks und der Besonderheiten der jeweiligen Art ein vollständiger, die Pflanze charakterisierender Sinn erwächst.

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Feuerdorn

Wie meinte der Papst vor wenigen Tagen bei seinem Besuch in Polen: ,,Auch das Wetter ist ein Ausdruck des Heiligen Geistes“. Wenn das so ist, fragt man sich, was der Heilige Geist wohl mit diesem Extrem-Wechsel der Witterungslagen des heutigen Tages ausdrücken möchte. Dass die Zeiten unbeständig und wechselhaft sind? Das erfährt ohnehin jeder in den verschiedensten Bereichen seines Alltagslebens. Und wenn es nichts Allgemeingültiges zu bedeuten haben sollte, so trifft es doch jeden in gleicher Weise. Auch und ganz besonders die Pflanzen, die ihm weniger geschützt ausgeliefert sind. Hoffen wir, dass die Blüten es überleben, vor allem den Hagel und die rasanten und ebenso schnell wieder beendeten Regengüsse. Und dass die Bienen in diesen Tagen die Lust am Nektarsammeln nicht verlieren. Mögen die Akazien ihre opulente Blütenpracht bis zum Wochenende hinüber retten, damit der Honigertrag aus ihnen nicht dürftig ausfällt. Eine der häufigen lichten Phasen habe ich genutzt, um die Blüten des Feuerdorns zu fotografieren. Nicht ganz leicht, weil sie sehr klein sind, aber einige sind beim richtigen Lichteinfall dann doch gelungen. Gemessen an der Zahl und Ausbreitung der Blüten müssten die Sträucher im Sommer wieder übervoll mit rot-leuchtenden Früchten sein.

Feuerdornblüte

Feuerdornblüte

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Ökologische Rückschläge

Heutiger Beitrag in hr-online zu einer beeindruckenden Greenpeace-Aktion gegen Brandrodungen im brasilianischen Regenwald, die dem Anbau von nach Europa exportiertem Soja dienen. Erschreckend, wie unbewusst man durch alltägliches Konsumverhalten die Entwicklung ökologischer Gleichgewichte anderer Kontinente, dann aber mit globalen Auswirkungen und negativen Rückwirkungen, maßgeblich beeinflusst:

Greenpeace Aktion
Frankfurter Bäume in Flammen

Aus Protest gegen Brandrodungen im brasilianischen Regenwald hat die Umweltorganisation Greenpeace am Sonntag zahlreiche Bäume in der Frankfurter Innenstadt symbolisch in Flammen gesteckt.

„Der größte Regenwald der Erde verkommt zur Anbaufläche für Europas Tierfutter“, sagte ein Greenpeace-Sprecher. Der Wald werde gerodet, um Soja anzubauen, das in Europa an Schweine, Milchkühe und Legehennen verfüttert wird. Deren Fleisch, Milch und Eier landeten in Supermärkten und Fast-Food-Ketten.

2.000 Bäume umhüllt
Deshalb fordere Greenpeace die brasilianische Regierung auf, die Rodung des Regenwalds für den Sojaanbau zu stoppen. Um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen, hatten 300 Greenpeace-Aktivisten in Frankfurt rund 2.000 Bäume unter anderem am Mainufer, auf der Einkaufsstraße Zeil und am Hauptbahnhof mit orangefarbenen Papier-Bannern umhüllt, sagte ein Greenpeace-Sprecher.

Passanten sollten Bäume „löschen“
Nach Angaben von Greenpeace wurden Passanten in Frankfurt dazu aufgefordert, die Bäume symbolisch zu löschen, indem sie Stücke aus den Papierbannern lösten und als Postkarten an den brasilianischen Präsidenten Lula da Silva schickten. Die Aktion sei gleichzeitig in zehn Städten auf vier Kontinenten angelaufen, darunter in Madrid, Washington und Sao Paulo.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
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  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
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  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr