Ratlos

Regnerisches, aber viel zu mildes Wetter, das an Winter gar nicht denken lässt. M. meinte heute, eigentlich müsste es jetzt nicht mehr kalt werden, es ist so, als ob der Winter schon vorbei sei und nahtlos in einen vorgezogenen Frühling überginge. Allerdings traut keiner dieser Theorie wirklich, jeder rechnet damit, dass nach dieser eigentümlichen Phase der Kälteeinbruch doch noch kommt, vielleicht im Februar und März. Das wäre nicht ungewöhnlich, meine Winterbilder von 2004 und 2005 stammen aus dieser Zeit. Nur ist in diesem Jahr eben damit zu rechnen, dass die Periode stark verkürzt ist. Wie auch immer, auf Wetterprognosen, die weiter reichen als 2-3 Wochen, kann man sich ohnehin nicht verlassen, und auf Expertenmeinungen, die von solchen Ungewöhnlichkeiten längerfristige Trends abzuleiten versuchen, gebe ich ohnehin nicht viel. Seltsam, obwohl diese Witterung für uns alle schonend zu sein scheint, bewusst machend ist sie sicher nicht. Meine Landschafts- und Naturwahrnehmung ist viel intensiver in jahreszeitypischen Phasen. Dieses hier hinterlässt eine gewisse Ratlosigkeit, wie so vieles, was ich gegenwärtig erlebe. So habe ich die gewaltige Linde im Innenhof der Klinik, die ich alle drei Monate besuche, einfach nur wahrgenommen, sie vermochte heute gar keine besondere Emotion auszulösen, ein weitgehend belangloser Eindruck, den ich auf die unspektakulären Außenbedingungen zurück führe. Bleibt nur zu hoffen, dass auch Js Zustand nach der Behandlung sich dieser Tendenz anschließt und sie sich möglichst schnell wieder regeneriert.

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Antizipation des Frühlings

Die Assoziation des Frühlings ist dieser Tage nahe liegend. Frühlingshafter könnten zumindest die Temperaturen auch im Mai nicht sein. Und so zeigt sich die Skurrilität, dass die Frühlingsblüher unter den Blumen sich getäuscht sehen und schon die schützende Erdkrume durchbrochen haben. Bleibt zu hoffen, dass sie das überleben und nicht doch noch von langen Phasen strengen Frostes überrascht werden. Natürlich ist das Empfinden der Menschen sehr stark von solcher Witterung abhängig, manchmal auch die kreativen Entäußerungen. Insofern finde ich es interessant, dass jetzt Mitte Januar eine Kreativagentur aus Dänemark eine meiner Frühlingsfotografien gekauft hat. Wirklich verwunderlich ist das andererseits nicht. Unabhängig davon, ob auch in Dänemark vergleichbare klimatische Bedingungen zurzeit herrschen, sind gerade die Kreativen der Jahreszeit um mindestens eine Phase voraus. Jetzt ist also schon Frühling in den Köpfen und den Auftragsbüchern der Agenturen. Unterdessen bin ich froh, nun alle Weihnachtsbaumdarstellungen abfotografiert zu haben. Einige muss ich freilich noch freistellen. Aber das ist mit den neuen Aufnahmen, die von einer verbesserten Beleuchtungstechnik profitieren, sehr viel einfacher geworden.

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Form vs. Inhalt

Dass die Beschäftigung mit Bäumen Trost spenden kann, oder dass sie Hoffnung vermitteln kann, ist sicherlich eine ihrer wichtigen Wirkungen. Frau Sp., die sich für meine Baumtexte interessiert hat, ist besonders auf diesen Aspekt eingegangen. Dabei hat sich die Absicht wiederum verdichtet, mich in diesem Jahr wieder verstärkt den Inhalten zu widmen. Das Gestalterische und Technische ist in den letzten beiden Jahren allzu sehr im Vordergrund gewesen. Das kann auf die Dauer entfremdend sein und vom eigentlichen Thema wegführen. Wenn da nicht der Wunsch wäre, die Inhalte auch in ansprechender Form zu präsentieren, und sie überhaupt möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Da ist Technik immer von Nöten. So hoffe ich, dass mir der Spagat zwischen Inhalt und Form auch in Zukunft gut gelingen wird, und dass ich es schaffe, in der nächsten Zeit der stärkeren Schwerpunkt für eine gewisse Zeit auf den Inhalt zu lenken.

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Systematisch Motive erfassen

Zurzeit habe ich wieder so eine Archivierungs-Phase. Mit dem neuen ,,Lichtzelt“ bietet sich endlich die Möglichkeit, Objekte mit vernünftiger Beleuchtung und vor anständigem neutralem Hintergrund zu fotografieren. Den dafür notwendigen Untertisch habe ich heute Vormittag zusammengestellt. Und auch die Leuchten habe ich anders installiert. Um festzustellen, dass deren Leuchtkraft zu wünschen übrig lässt und trotzdem gelegentlich der Blitz eingeschaltet werden muss. Ich bin noch am experimentieren, ist nicht ganz so unkompliziert mit der Spiegelreflextechnik. Die ersten Versuche mit dieser Makro-Objektfotografie sind größtenteils aber ganz gut gelungen. Insbesondere das Freistellen wird ab sofort viel einfacher werden, falls es überhaupt notwendig ist, denn die Aufnahmen zeigen überwiegend einen sehr schönen neutralen Hintergrund mit nur leichten Weiß-Grau-Verläufen, die in der Regel nicht stören und sich mit dem Motiv zu einem schlüssigen Gesamtbild ergänzen. Zunächst will ich die Sammlung von Baum-Darstellungen systematisch fotografieren und später listen bzw. tabellarisch beschreiben. Wenn der Anfang gemacht ist, wird es später leichter sein, neue Stücke zu ergänzen. Ich verspreche mir von dieser Arbeit weitere Impulse für inhaltlich oder gestalterisch orientierte Projekte rund um die Symbolik der Bäume. Das systematische Arbeiten an einem Thema kann dabei sehr hilfreich sein. Vor allem kann es Quelle für ganze neue Ideen und Ansätze werden.

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Weihnachtszeit und Dekorationschaos

Weihnachtsbaum2006

Dieser Tag war vollständig dem symbolischen Abschluss der Weihnachtszeit gewidmet. Angefangen habe ich am Vormittag mit dem Weihnachtsbaum. Beim Entfernen des Schmucks ist mir wieder einmal klar geworden, wie enorm viele Teile wir im Laufe der Jahre angesammelt haben. Jedes Jahr müssen wir neue Kisten suchen, um die zwischenzeitlich erweiterte Sammlung einigermaßen geordnet zu verstauen, damit wir nächste Weihnachten noch den Überblick behalten: Glasschmuck, Holzschmuck, Teile aus feinem Metallblech, Samt- und Plüschaccessoires, Unmengen an Strohsternen und anderer aus Stroh geflochtener Symbole. Und schließlich die drei Lichterketten und das Krippchen mit seinen Figuren. Es hat Spaß gemacht, denn wenn ich mir Zeit lasse, habe ich Gelegenheit, mich von dem Baum gewissermaßen zu verabschieden und dabei zum letzten Mal die schönsten Weihnachts-CDs zu hören. Mit dem Baum war es allerdings nicht getan, danach waren die verschiedenen Schränke dran, die als Stauraum für die weihnachtlichen Utensilien dienen. Die waren dringend ordnungsbedürftig, denn in den letzten Jahren ist dort einiges durcheinander geraten, und es drohte eine Art Dekorations-Chaos auszubrechen. Dem konnten wir heute erfolgreich entgegen wirken, was künftig das Auffinden erheblich erleichtern dürfte. Bei der Gelegenheit haben wir u. a. eine Kiste mit der Aufschrift ,,Weihnachten hässlich“ initiiert, in die alle diejenigen Gegenstände gelangt sind, die wir aus ästhetischen Gesichtspunkten kaum ertragen können. M. hatte allerdings Skrupel, sie zu entsorgen, und so ist die Kiste eine Art Zwischenlösung. Wie immer, wenn man räumt, kommt jede Menge Krempel zum Vorschein, der gleich mit sortiert oder entsorgt werden kann. Jedenfalls ist jetzt der Deko-Ballast um einiges leichter geworden, eine Maßnahme, die von Zeit zu Zeit notwendig scheint, um die Dinge nicht ausufern zu lassen. Eine Tendenz, die insbesondere in Bezug auf Weihnachten uns allen zu eigen ist. An erster Stelle stehen da die Windlichter, die kaum noch zu zählen sind, besonders wenn man Ms mit meinen zusammen rechnet. Windlichter gibt’s aber jedes Jahr wieder in neuen Formen und Gestaltungen, und da kann ich meistens nicht widerstehen. Deshalb ist ein weiteres Anwachsen der Sammlung eher wahrscheinlich.

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Weihnachtliche Symbolik

Schon wieder geht alles so schnell voran. Die Zeit des Weihnachtsbaums geht vorbei, und mit ihr die Zeit der weihnachtlichen Dekoration. Die letzte Gelegenheit, unseren schönen Baum festzuhalten, habe ich heute genutzt und noch einmal einige Details fotografiert. Der längliche Glaszapfen aus dem bernsteinfarbenen Material, den wir dieses Jahr neu als Geschenk erhalten haben, hat es mir besonders angetan:

weihnachtlicher Glasschmuck

Vielleicht auch ein Motiv für die nächstjährige Weihnachtskarte. Der Baum als Ganzer wird mir in Erinnerung bleiben als der erste gekaufte Weihnachtsbaum in unserem Haus. Entsprechend wehmütig sehe ich seiner morgigen ,,Entschmückung“ entgegen. Ein Ritual, das allerdings fast so spannend ist wie das Schmücken vor ca. 3 Wochen. Es ist eine Möglichkeit, die Weihnachtszeit noch einmal zu erinnern und die Gedanken um die tatsächliche Bedeutung kreisen zu lassen, die diese Zeit für uns alle hat, für uns heute haben kann. Und ich meine nach wie vor, Weihnachten gehört mit zu den größten Völker verbindenden Festen, das in seiner Frieden stiftenden Bedeutung gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Ich will versuchen, auch weiterhin einen Beitrag zu dieser Symbolpolitik zu leisten. Das genaue Beobachten, Verfolgen und Mit-Erleben der gesamten Weihnachtssymbolik ist für mich ein wichtiger Schritt hierzu.

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Relativer Fortschritt

Die Dinge entwickeln sich nur schleppend. Und wie um das zu unterstreichen, bewegt sich die Witterung auf einem undefinierbaren und absolut jahreszeituntypischen Niveau. Gut, dass der Weihnachtsbaum als von Menschen gemachtes Symbol, als Kulturgut sozusagen, immer noch im Zentrum meiner Aufmerksamkeit steht. Die realen Bäume im Außen sind nämlich gegenwärtig kaum ein Thema. Sie wären es, wenn die Sonne für einige Stunden hervorträte und ich Gelegenheit hätte, meine neue Fotoausrüstung zu testen. So aber gibt es einfach keinen Anlass, was mich veranlasst, mich dem Symbolischen und Gestalterischen zu widmen. Von Zeit zu Zeit glaube ich, auf diesem Gebiet so etwas wie einen Fortschritt zu machen. Einen freilich, der sich einige Zeit später möglicherweise als relativierungsbedürftig zeigt und seinen Status als Fortschritt sogleich wieder einbüßt. Aber das gehört eben auch dazu.

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Weichen für 2007

M. sagt, sie hat überhaupt noch nie ein größeres Konzert in S. besucht. Nicht ganz richtig ist das, denn wir haben vor einigen Jahren zusammen das wunderbare Musical von Frank Nimsgern ,,Snow White“ bewundern können. Heute also ein richtiges Konzert, von dem ich hoffe, dass es zumindest ansatzweise an das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker erinnert, das uns vor zwei Tagen wieder bezaubert hat. Und wenn das K&K Orchester eine der Hauptrollen spielt, und wenn eine langjährige Choreographin der Balletteinlagen des Neujahrskonzertes hier die Regie führt, dann muss es doch eigentlich halten, was die Namen versprechen. So wünsche ich uns beiden einen schönen Abend. Der Tag war sonst mit der am Jahresanfang nicht ungewöhnlichen unruhigen Geschäftigkeit gefüllt, die immer dann entsteht, wenn man mit dem Alten noch nicht ganz abgeschlossen hat und das Neue aber noch keine klaren Konturen erkennen lässt. Bestimmte Weichen für mein Baum-Erleben des Jahres 2007 habe ich bereits gestellt. Mit der neuen Fototasche, die ich heute erhalten habe, werden Spaziergänge und Wanderungen künftig zu einem High-Tech-Unternehmen, inklusive einiger Kilos mehr, die das Equipment, spricht Kamera und Zubehör, auf die Waage bringt. Ich hoffe, meine Kondition lässt dies zu und das Erleben und die Aufmerksamkeit für die Wunder der natürlichen Welt werden dadurch nicht geschmälert. Die Gefahr ist immer da, wenn Technik überhand zu gewinnen droht. Ich denke aber, dass ich genug Lebenserfahrung und Korrekturfähigkeit mitbringe, solchen Tendenzen entgegen zu steuern.

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Ewiges Thema „Weihnachtsbaum“

In den USA geht alles etwas schneller als bei uns in Deutschland. So meinte jedenfalls C. heute gegenüber M. während eines längeren Gesprächs am Telefon. Sie muss es wissen, denn sie lebt als Deutsche schon seit über 40 Jahren dort. Gemeint war der Weihnachtsbaum, den sie bereits entsorgt hat, während wir ihn traditionell bis zum Dreikönigstag stehen lassen. Das finde ich auch gut so, denn seine Reize entfalten sich mir in besonderer Weise auch nach dem Fest, wenn man etwas mehr Ruhe hat, den Baum als ganzen und seinen Schmuck auf sich wirken zu lassen. Trotz meiner tollen neuen Kamera ist es mir aber dieses Jahr nicht gelungen, ein wirklich gutes Foto des Baums zu machen. Vielleicht nutze ich die letzte Gelegenheit in den kommenden Tagen, um das nachzuholen. Zumindest fürs Archiv, aber auch weil er gerade jetzt so wunderschön ist und sich, wie ich auf den Fotografien heute wieder erkennen konnte, so sehr von seinen Vorgängern unterscheidet. Diese hatten zweifellos auch ihre Reize, aber es waren eben eigene Bäume mit besonderem Charakter, und diese Zeit ist jetzt vorbei. Fraglich ist, was aus dem Weihnachtsbaum-Stück wird. Ob wir es als Brennholzreservoir nutzen oder es doch lieber verkaufen.

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Neujahr

Für die Gestaltung der Baumtagebuchseite habe ich nun eine überzeugende Grundlage entwickelt, die auch geeignet ist, je nach Seiteninhalt variiert zu werden. Dabei habe ich wieder einmal gesehen, mit wie simplen grafischen Mitteln sehr schöne und bewegende optische Eindrücke zu gewinnen sind. Dahin zu kommen ist aber jedes Mal mit viel Experimentieren verbunden. Aber wenn der Ansatz dann stimmt, macht es auch Spaß weiter zu gehen. Ich hoffe, dass dieses neue Jahr mir viel Gelegenheit, Zeit und Muße bringt, meine kreativen Projekte voranzubringen. Projekte, die mir geradezu uferlos erscheinen und die ich immer nur ansatzweise überblicken kann. Gerade darin liegt aber auch ihr besonderer Reiz. Vielleicht ist das überhaupt der Sinn dieses Arbeitens: Der immer wieder neue Versuch, das eigene Potenzial zu entdecken, auszureizen und sich in gewisser Weise weiter zu entwickeln. Wie ich schon öfter bemerkt habe, dieses Weiterentwickeln erscheint mir nicht als linearer Prozess. Sprünge, Schleifen, Saltos und ähnliches sind da nicht selten, der Prozess ist somit unvorhersehbar, und ich frage mich, was es bedeutet, wenn es heißt: Wir haben uns vor dem Eintritt in diese Existenz einen Lebensplan entworfen, den wir dann, nicht mehr wissend, wie er aussieht, quasi kopflos versuchen zu realisieren. Ein ziemliches Abenteuer ist das, besser nicht fragen, wo der Sinn des einzelnen Tuns liegt, einfach weiter gehen, denn der Weg ist das Ziel. Zumindest das glaube ich verstanden zu haben.

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Mehr Gelassenheit für das neue Jahr

Es ist so ruhig heute, meinte M. am Nachmittag, und hatte Recht. Die wenigen Knaller, die mit vorrückender Stunde häufiger werden, sind nicht dominant. Auch in dieser Hinsicht sind die Menschen ruhiger geworden. Da passte der Fernsehbericht gestern über einen Heidelberger Feuerwerker, der dieses Geschäft mit der ganzen Familie betreibt, so gar nicht ins Bild. Kein Vergleich zu der Begeisterung, die Silvester noch vor 20 Jahren bei den meisten ausgelöst hat. Irgendwie hat sich alles relativiert, und auch Silvester ist nur noch ein Ereignis unter vielen, die sich ganzjährig häufen und immer weniger echte Teilnahme zu erzeugen in der Lage sind. Ich wünsche allen, die den Beginn des neuen Jahres mit guten Wünschen, Vorsätzen und Plänen verknüpfen und den Jahreswechsel in der Gemeinschaft oder für sich ganz allein erleben, dass sie keine Enttäuschungen erfahren und das meiste von dem, was sie sich vornehmen, auch umsetzen können. Vor allem wünsche ich mir etwas mehr Mut, weniger Stromschwimmerei, weniger Lethargie und eine Abkehr von der immer noch verbreiteten Idee, der Staat werde die Dinge schon richten. Ich bin sicher, wir müssen es selber in die Hand nehmen. Jeder, so gut es ihm eben möglich ist. Die Ausdauer, die Kraft und das soziale Umfeld, die dazu nötig sind, mögen jedem zuteil werden. Schließlich wünsche ich mir mehr Gelassenheit in allen Lebensbereichen, in denen sie vertretbar ist. Das ist eines von Vielem, was uns die Bäume lehren können, wenn wir ihnen bewusst begegnen.

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Baumtagebuch und neue Entwürfe

Das Baumtagebuch beschäftigt mich in letzter Zeit verstärkt. Nicht nur, weil ich es täglich mit Inhalt fülle, und das schon seit länger als 2 Jahren. Ich habe mir auch vorgenommen, eine eigene Internet-Präsenz für es einzurichten, und das erfordert eine Menge an gestalterischem Konzept und vor allem an technischer Innovation, deren Grundlagen ich erst noch schaffen muss. Das wird nicht ganz einfach und wahrscheinlich auch zeitaufwändig, aber das Projekt reizt mich sehr, gerade weil es so nah am täglichen Erleben und am täglichen Umgang mit dem Thema ,,Bäume“ ist und es sicher verdient hat, prominenter dargestellt zu werden. Immerhin, ein Element für den grafischen Kopf-Bereich habe ich heute schon entworfen. Allerdings hapert es noch mit der Platzierung und dem Gesamtbild. Vermutlich wird das noch einige Entwurfsrunden erfordern, bis es wirklich rund wirkt und ich damit längerfristig leben kann. Wenn es der richtige Entwurf ist, werde ich das schlagartig wissen und an die Feinarbeit gehen. Solche Dinge helfen mir übrigens, die Unmöglichkeiten des Lebens etwas besser zu ertragen.

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Neue Ufer

Das war ein schöner Ausflug nach S., der inzwischen schon Tradition hat. In den letzten Jahren sind wir regelmäßig zwischen den Feiertagen dorthin gefahren, einfach um die Fußgängerzone zu durchstreifen und um uns Dinge anzusehen, die wir uns in der Regel nicht leisten können und auch nicht wollen. Ein Muss ist bei dieser Gelegenheit auch ein Besuch im bekannten Café Sch. Ich hoffe, das Jahr klingt in ähnlich entspannter Weise aus, wie der heutige Tag verlaufen ist. Eine Mischung zwischen ,,Zur-Ruhe-Kommen“ und ,,Zu-neuen-Ufern-Aufbrechen“ wünsche ich mir. Dabei habe ich schon für die ersten Weihnachtsgeschenke 2007 gesorgt. Natürlich wieder Weihnachtsbäume, an denen ich auch heute nicht vorbei gekommen bin: Das Teelicht mit dem emaillierten Zinngussdeckel, das ich noch gerade so erwischen konnte, und verschiedene Silhouetten-Bäume zum Aufhängen. Ich werde sie nicht anrühren und freue mich jetzt schon auf das Auspacken in einem Jahr. Kameramäßig bin ich jetzt auch nahezu komplett, ein kleines Tischstativ und die große Tasche für hoffentlich spannende und motivreiche Wanderungen sind besorgt. Jetzt fehlt nur noch das richtige Licht und die wiederkehrende Lust am Entdecken, die zu kreativen Horizonterweiterungen führen mag.

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Für 2007

Die Arbeit mir der Kamera beginnt mir Spaß zu machen, auch wenn sie gewöhnungsbedürftig ist, allein schon wegen des Gewichts. Das ist ein möglicher Favorit für meine nächstjährige Weihnachtsgrußkarte:

Weihnachtsmotiv 2007

Mal sehen, vielleicht kommen auch noch andere dazu in den kommenden Tagen. Zum ersten Mal seit langem habe ich heute wieder einen Spaziergang gewagt, in einer einigermaßen sonnigen Wetterphase. Am Saardamm, den ich wegen der vielen heimischen Sträucher so gerne aufsuche, war ich ernsthaft erschrocken zu sehen, dass man von Seiten der Gemeinde wie mit dem Lineal gezogen sämtliche Sträucher zum Weg hin gekappt hat, teilweise wurden gar dicke Äste durchtrennt. Schlimm, wie das jetzt aussieht. Ich hoffe nun sehr, dass diese Wunden im Frühjahr durch neue Triebe geschlossen werden und im Sommer und Herbst die Früchte in der gewohnten Pracht zu beobachten sein werden. Diese Ingenieurdenkart finde ich jedenfalls zum Abgewöhnen, zumal ein wirklicher Grund für solche Maßnahmen nicht zu erkennen ist.

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Neue Kamera

Neue Techniken haben immer auch etwas Herausforderndes. Heute habe ich erstmals meine neue Kamera getestet. Die Bedienung ist zwar etwas aufwändiger als bei dem bisherigen Modell, aber dennoch einigermaßen übersichtlich. Dabei muss ich mich erst einmal an die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten gewöhnen und an die größere Rolle, die diese Einstellungen für das Ergebnis spielen. Wenn es aber richtig getroffen ist, erhalte ich eine wirklich sehr gute Abbildungsqualität und Tiefenschärfe. Der Adventskranz war da schon gleich eine schwierige Aufgabe, denn bei größerer Blende bzw. längerer Belichtungszeit muss natürlich ein Stativ her. Damit aber sind dem Experimentieren keine Grenzen gesetzt. Hier sind einige Abbildungsvarianten des Adventskranzes 2006 mit für mich ungewohntem Seitenverhältnis:

Adventskranz 2006

Adventskranz 2006

Adventskranz 2006

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2. Weihnachtstag

Ziemlich verschlafen, dieser zweite Weihnachtsfeiertag, an dem keiner von uns so richtig Lust hatte, Großes zu bewegen. Aber das ist ja auch gut so an einem solchen Tag, der schließlich nicht dazu da ist, Weltrekorde zu brechen. So habe ich den wegen des langen Schlafens recht kurzen Vormittag genutzt, um das neue Weihnachtsbaum-Ornament in meinem Fenster aufzuhängen, das sich so schön dreht und dabei das einfallende Licht reflektiert. Es sind zwei ineinander verschachtelte und zueinander verdrehte stilisierte Tannenbäume:

Edelstahlbaum

Und die drei Filzbäume, die J. und W. mir ebenfalls geschenkt haben, sind vorläufig auf der Schreibtischlampe platziert, wohin sie gar nicht schlecht passen. In den nächsten Tagen muss ich dennoch alles wieder neu arrangieren:

Filzbäume

Diese Fotos habe ich noch mit meiner alten Kamera gemacht, geht schneller und ist unkomplizierter. Die neue Kamera habe ich aber auch schon ausprobiert und bin jetzt gespannt, welche Ergebnisse ich mit der neuen Technik erziele. Da steht in den kommenden Tagen einiges auf dem Programm: Der Weihnachtsbaum, viele Weihnachtsbaum-Objekte, und vor allem der Adventskranz, der jetzt wunderbar stufig heruntergebrannt ist und außerdem in Kürze sein Limit erreicht hat. Jetzt gilt es die letzte Gelegenheit zu ergreifen, in der Hoffnung, dass das Makro-Objektiv eine hervorragende Aufnahme möglich machen wird.

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Weihnachten

Schön, dass wir heute früh doch noch in die Kirche kamen. Es war die kleine katholische Kirche im gleichen Stadtteil, ganz in der Nähe von Js und Ws Haus und zu Fuß zu erreichen. Für Weihnachten überraschend wenige Besucher in der ohnehin mit nicht sehr vielen Sitzplätzen ausgestatteten Kirche. Aber eine schöne Messfeier mit einem jungen Priester, der unserer Ansicht nach einen wirklich zeitgemäßen Stil pflegt, ziemlich unprätentiös und vielleicht gerade deshalb näher an der Lebenswirklichkeit und dem spirituellen Gedankenraum der Gläubigen als manch anderer Geistlicher. Schade, dass W. und V. nicht mitkommen wollten, der gemeinsame Besuch wäre noch eindrücklicher gewesen. Hoffentlich im kommenden Jahr wieder einmal. Der Rest des Tages war von der Rückfahrt nach B. geprägt. Das zerschneidet zwar den Feiertag, aber so ist es möglich, dass W. wenigsten zu Weihnachten seine Familie in P. besucht, das hat Tradition, und deshalb ist diese Lösung mit zwei Aufenthaltsorten über Weihnachten gegenwärtig die glücklichste. Ich wünsche mir zwei schöne gemeinsame Tage ohne den üblichen Alltagstrubel und viel geteilte Freude an den weihnachtlichen Symbolen, allen voran unserem Weihnachtsbaum, der für mich nur ein aktueller Stellvertreter ist, für alles, was der Archetyp ,,Weihnachtsbaum“ in unser aller Leben das ganze Jahr über verankert und bewegt.

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Heilig Abend

Es war ein sehr schöner Heiliger Abend, in entspannter Atmosphäre und mit einer wirklichen Weihnachtsstimmung, die mir sehr authentisch erschien. So, wie es das Zitat Rudolf Steiners, das ich in meine diesjährige Weihnachtsanimation eingebaut habe, assoziiert. Ich habe diesmal versucht, die Eindrücke, v. a. das Licht, in kurzen Videosequenzen festzuhalten, sicher werde ich einige Ausschnitte davon für spätere Gestaltungen nutzen können. Ich wünsche mir eine Fortsetzung dieses Geistes für die kommende Zeit und ein Aufleuchten des weihnachtlichen Gedankens in unser aller Leben. Da bedarf es nicht unbedingt der vielen neuen Weihnachtsbaum-Objekte und -symbole, die ich auch dieses Jahr wieder als Geschenk erhalten haben: als Dekorationsbäume in rotem Filz, als Wachskerze in Tannenbaumform, als dekorativer Keramik-Baum, als Anhänger aus bunt gemaltem Zinnguss, als Schmuckdose aus gegossenem und emailliertem Zinn, als sich drehender Aufhänger mit 3-D-Struktur aus poliertem Edelstahl, als mit einer Lichterkette von innen leuchtender Deko-Baum aus transparentem Naturfaserngeflecht. Ich werde vermutlich wieder Tage brauchen, das alles zu reflektieren, zu fotografieren und zu archivieren. Unheimlich spannend und mich immer wieder an den weihnachtlichen Gedanken und den schönen Heiligen Abend erinnernd.

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Täglich Weihnachten

Man denkt, irgendwann müssten die Weihnachtsvorbereitungen doch einmal abgeschlossen sein. Und doch scheint dieses alljährliche Projekt endlos, und eigentlich erst kurz vor dem Heiligen Abend beendet. Ich weiß nicht, woran das liegt, aber die Adventszeit ist für mich das schönste. Nicht die Feiertage an sich, mehr das Davor und das Danach. Vielleicht liegt das daran, dass ich die Feiertage generell sehr intensiv wahrnehme und verfolge, ihrem Sinn nachspüre und ihre Atmosphäre einatme. Die Tage selber sind dann aber weniger durch Beobachtung als durch Kommunikation ausgefüllt, die so dicht ist, dass man gedankenlos im Feiertagsstrom mitfließt. Natürlich gehört das mit dazu, aber nur die Ergänzung mit der Vorbereitung und der Zeit der Rauhnächte macht das aus, was wir Weihnachten nennen. Der Weihnachtsbaum begleitet alle diese Phasen, zumindest bei mir, denn die Beschäftigung mit seiner Symbolik und Ästhetik ist für mich mindestens zwei Monate des Jahres intensives Thema, und in der übrigen Zeit zumindest im Hintergrund. Ich könnte mich auch 12 Monate intensivst mit dem Weihnachtsbaum beschäftigen, ohne seinem Mysterium auch nur annähernd gerecht zu werden. Gerade weil das so ist, versuche ich es wenigstens. Auch weil anhand dieses Symbols die Weihnachtszeit für mich ganzjährig präsent ist. Täglich Weihnachten feiern, wie dieser verrückte Engländer, über den heute im Fernsehen berichtet wurde, das wäre mir allerdings entschieden zu viel. Das würde das Ritual auf Dauer nicht verkraften und den Sinn der Tradition pervertieren. Die Überwindung des Punkts größter Dunkelheit und, der danach beginnende Zuwachs des Lichts und die darin sich entwickelnde Transformation markiert eben einen engen Zeithorizont und nicht das Ganze. Täglich Weihnachten ist deshalb unvorstellbar.

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Schön und bedeutungsreich

Ich merke, dass man an den Tagen vor Weihnachten, die Feiertage selbst natürlich eingeschlossen, einfach nichts Produktives zustande bringt. Es ist einfach eine kontemplative Zwischenzeit, in der der Kopf nach ,,In-Ruhe-Gelassen-Werden“ und auch nach ,,Zusammen-mit-der-Familie-Sein“ steht. Weniger danach, großes zu bewegen. Das einfach So-Sein als ,,Familien-Mensch“ ist dann wichtiger. Zu dieser Erkenntnis ist sogar die Weihnachts-Sendung unserer Lieblings-Telenovela gekommen. Eine schöne Anekdote stand dabei am Schluss: Allen war es peinlich, auf den letzten Drücker nur noch ein ziemlich kleines, dünnes und krüppeliges Exemplar eines Weihnachtsbaums aufgetrieben zu haben. Und der Hausherr entgegnet dem, dass der Baum perfekt sei, weil er ihn an seinen kürzlich verstorbenen Sohn erinnere, der traditionell die Aufgabe inne gehabt habe, den Baum zu besorgen und in jedem Jahr mit einem noch scheußlicheren Exemplar nach Haus gekommen sei. Schöne Geschichte, die nicht nur die oben erwähnte Essenz des Weihnachtsfestes zusammenfasst, sondern auch den fast nur aus Symbolik bestehenden Stellenwert des Weihnachtsbaums kennzeichnet. Trotzdem bin ich ganz froh, dass wir nicht nur irgendeinen, sondern sogar einen sehr schönen Baum gefunden und geschmückt haben.

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Weihnachtsbaum-Diskurs

Das Frühstück anlässlich von Ms Geburtstag war wieder sehr schön. Zwar etwas ungewohnt um 5.30 Uhr schon aufzustehen, aber einmal im Jahr kann man das durchaus machen. Ich glaube, den Damen hat es auch gut gefallen, so als zweistündiger Auftakt vor der Arbeit, die aber heute nicht allzu lange währte. Wenn jetzt noch die Abendgesellschaft so locker und gelassen wird, dann kann M. ihren Geburtstag als kommunikativen Erfolg verbuchen. Und einiges an Last wird wieder von ihren Schultern abgefallen sein. Dann ist wirklich Weihnachten, oder fast jedenfalls. Unbestrittener Star der Runde war im Übrigen, wie zu erwarten war, unser diesjähriger Weihnachtsbaum, der als sehr schön und stimmig wahrgenommen wird. Interessant ist, dass sich bei solchen Gelegenheit regelmäßig Gespräche darüber entwickeln, wie der perfekte Baum auszusehen hat: Eher dicht oder doch lieber mit weniger Ästen. Eher ausladend oder doch lieber schmal. Eher zimmerhoch oder doch lieber Brusthöhe. Die Geschmäcker und Gewohnheiten sind da sehr unterschiedlich. Gemeinsam ist allerdings, dass fast jeder einen Weihnachtsbaum haben möchte, dies als wichtigen Bestandteil des Weihnachtsfestes ansieht. Es freut mich sehr, meinen Teil dazu beitragen zu können, dass der Weihnachtsbaumdiskurs nie langweilig wird und von Jahr zu Jahr zur Stärkung dieser wundervollen kulturellen Tradition beiträgt. Und das am Tag der winterlichen Tag-und-Nacht-Gleiche.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
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