Im Morgenlicht

Der Morgen ist am schönsten in dieser Jahreszeit. Dann ist das Licht so klar und die Luft noch so frisch. Die Blüten sind dann am ehesten sie selber, anders als am Spätnachmittag, wenn sie in eine Art Gelbschleier gehüllt werden. Heute haben es mir vor allem die Pfaffenhütchen angetan, deren Blüte im Foto festzuhalten immer wieder eine Herausforderung darstellt:

Blüte des Pfaffenhütchens

Bei der Gelegenheit habe ich auch einige im Winter abgeschnittene Abschnitte eines Strauches mitgenommen, die dick genug waren, um später einmal ein Armband zu versuchen. Zäh genug scheint das Holz zu sein. Ganz wunderbar finde ich auch die filigrane Blüte der Roten Heckenkirsche, die mir im Vorjahr viel später begegnet ist. Man muss rechtzeitig dran sein, um die gelben Staubblätter noch vorzufinden, die sehr schnell vertrocknen und dann schwarz werden:

Blüte der Roten Heckenkirsche

Die haben so etwas Orchideenhaftes. Man muss nur genau genug hinsehen, um ihren zauberhaften Reiz zu genießen. Solche Tage wünsche ich mir noch viele für dieses Jahr, besonders wenn sie am Wochenende liegen, aber auch Phasen der Abkühlung und des Regens zwischendurch, damit die Bäume und übrigen Pflanzen nicht leiden müssen.

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So früh

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie die Früchte aussehen. Den Strauch habe ich schon seit Jahren beobachtet, die Blüte muss ich allerdings immer verpasst haben. Denn diese wunderbaren großflächigen Blüten habe ich zuvor noch nie gesehen:

Unbekannte Blüte

Ich werde mich bei Gelegenheit daran machen, die Art zu bestimmen, wenn das bei Sträuchern auch nicht ganz so einfach ist. Mein Ordner mit der Bezeichnung ,,Unbekannte Blüten“ wächst ständig an. Aber auch ohne dass man es botanisch bezeichnen kann, ist der Eindruck doch ein wunderbarer, besonders bei so sommerlichen Temperaturen. Der kurze Streifzug am Saardamm hat mir gezeigt, dass dieses Jahres alles viel früher dran ist als gewöhnlich. Und alles kommt gleichzeitig: Der Weißdorn, der Gemeine Schneeball, das Pfaffenhütchen, das man gewöhnlich viel später erwartet, der Goldregen, der Flieder, sogar die Brombeeren setzen schon Knospen an, die sich aber noch nicht geöffnet haben. Heckenrosenblüten habe ich auch beobachtet. Man fragt sich, wie das jetzt weiter gehen soll. Eine so frühe Blüte bedeutet auch eine frühere Fruchtreife. Alles wird davon abhängen, wie sich die Temperaturen tatsächlich entwickeln. Kaum vorstellbar, es geht nun so weiter, wenn wir Ende April schon 30 Grad messen. Jedes Jahr ist da anders. Auf dieses dürfen wir besonders gespannt sein.

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Übermaß

V. berichtet von einem Rekordergebnis beim Schleudern. Tatsächlich hat er heute ganze 5 Zentner abgeschleudert, die allein auf die erste Blüte von Apfel, Kirsche und Ahorn zurück gehen. Und beim Vorbeifahren habe ich die Weißdornsträucher auch schon blühen sehen, seit 2 Tagen erst, sagt V. Das verspricht nun die nächste große Ernte. Nun, natürlich liegt es mit am Wetter, immerhin der wärmste April in der Geschichte. Verantwortlich ist aber auch die Zahl und Stärke der Völker, die während des Winters kaum reduziert wurden, sondern sich im Gegenteil mehr Nachwuchs als gewöhnlich zulegen konnten. Eigentlich ist das ja erfreulich. Fragt sich nur, wer den vielen Honig essen soll, und wie M. ihn innerhalb eines Jahres verkaufen soll. Aber warten wir mal ab. Vielleicht sind die Robinien und Kastanien im späteren Jahresverlauf ja verregnet, und die Brombeeren leiden unter zu großer Trockenheit, was die Spättracht würde dünn ausfallen lassen.

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Rotdorn-Blüte

Beim ersten Blick war ich ziemlich überrascht. Der Baum trug die Blätter des Weißdorns, hatte aber rosarote Blüten, deren Gestalt zudem völlig von denen des Weißdorns abwichen. Die Auflösung ließ nicht lange auf sich warten: Es konnte sich nur um den Rotdorn handeln. Am Abend habe ich einen weiteren in einer der Parkanlagen des Viertels gesehen. Dass ich nicht sofort darauf kam, lag daran, dass ich diese Blüten zuvor nie gesehen hatte. Sie treten in Büscheln auf, wobei die Einzelblüte ziemlich klein, rund und struppig ist. Jeder Blütenstand wirkt wie ein kleiner Blumenstrauß aus winzigen Papierblumen.

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Guter Zusammenhalt

Ich denke, mit dem Absolvieren der Prüfung ist allen heute ein Stein vom Herzen gefallen. Mit der Freude darüber, dass wir es voraussichtlich alle geschafft haben, mischt sich aber auch ein Hauch von Wehmut. Besonders beim gemeinsamen Biergartenbesuch im Anschluss haben doch einige zum Ausdruck gebracht, das dreimonatige Training in der Gruppe doch sehr gewinnbringend war, nicht nur wegen der Verbesserung der Englischkenntnisse, auch wegen der meist gelungenen Kommunikation innerhalb der Gruppe und des guten Zusammenhalts. Auch fanden wir, dass die Zusammenkunft ganz unterschiedlicher Charaktere in dieser ganztägigen ,,Lern-Welt“ ein persönlicher Gewinn für alle war, der sicherlich seine Nachwirkungen haben wird. So konnten wohl alle bei diesem Abschlussgespräch unter schattenden Rosskastanien eine positive Bilanz der gemeinsamen Zeit ziehen.

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Gleichmäßig aufmerksam

Die Zeit ist in diesen Tagen flüchtig, was mit meinem ständigen Hin- und Herreisen zu tun hat. Da ist es unmöglich, alle Lebensbereichen und alle Eindrücken gleichgewichtige Aufmerksamkeit zu schenken. Ich bedauere das sehr, denn viele Frühlingseindrücke gehen mir dadurch sicher verloren. Ich hoffe, dass es sich ab der kommenden Woche etwas beruhigt und ich dann vielleicht sogar den 1. Mai nutzen kann, den Stadtwald und seine Bäume näher unter die Lupe zu nehmen.

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Christus-Dorn

Unweit meiner Wohnung hier in F. habe ich heute Abend an den vollen Blüten eines weißen Flieders geschnuppert. Der duftete wunderbar intensiv und wunderte sich wahrscheinlich selber über die frühe Gelegenheit sich in Szene zu setzen. Bei den geradezu frühsommerlichen Temperaturen heute ist das aber auch kein Wunder. Eine mir bisher unbekannte Information habe ich durch den heutigen Pressebeitrag zur Pflanzung der Gleditschie im künftigen Rainer-Werner-Fassbinder-Platz erhalten: Die Gleditschie trägt nicht nur den beschreibenden Zweitnamen ,,Lederhülsenbaum“, sie wird auch als ,,Christusdorn“ bezeichnet. Die Gründe für diese christliche Assoziation konnte ich allerdings nicht auf die Schnelle eruieren.

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Frühes Blühen

Zunächst dachte ich, wir befinden uns in einer Art Blütenloch, nachdem die letzten Wochen von Apfel-, Kirsch- und Schlehdornblüte doch recht strahlend ausgefallen waren. Auf dem Rückweg sind mir dann aber doch die ersten schon recht fortgeschrittenen Weißdornblüten ins Auge gefallen, die den Bienen jetzt reichlich Nektar liefern werden. V. wird während der kommenden Wochen wohl alle Hände voll zu tun haben.

Weißdornblüte

Aber auch anderes setzt sich derzeit in Szene, z. B. der wollige Schneeball mit seinen schirmartigen Blütenständen, die zwar nicht ganz so attraktiv wirken wie die des Gemeinen Schneeballs, aber dennoch einige Zeit das frühlingshafte Landschaftsbild prägen:

Blüte des wolligen Schneeballs

Was mir hier wieder aufgefallen ist: Dass ich immer wieder über die Reihenfolge des Blühens einzelner Arten überrascht bin. Aus der Erinnerung würde ich vieles, wenn ich es wahrnehme, in andere Monate einordnen. Dabei bin ich mir nicht sicher, ob es daran liegt, dass das Gedächtnis im zeitlichen Abstand einiges vertauscht, oder ob je nach klimatischen Verhältnissen tatsächlich die Abfolge jedes Jahr unterschiedlich ausfällt. Unabhängig davon kann man aber sagen, dass dieses Jahr alles sehr viel, ich schätze 2-3 Wochen, früher dran ist als im Durchschnitt. Wenn andererseits das Blühen dann nicht umso zeitiger wieder aufhört, sondern sich schön bis zum Sommer verteilt, finde ich das sehr angenehm.

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Geometrische Platanenformen

Im Schein der Straßenlaternen konnte J. sie wohl nicht richtig identifizieren. Deshalb hat sie mich gefragt, welcher Art denn diese merkwürdig geformten Bäume an der Grenze zwischen Straße und Bürgersteig wohl angehören. Natürlich handelte es sich um Platanen. Bei keiner anderen Art hätte man es gewagt, sie quasi auf die Zweidimensionalität zu reduzieren. Mit Gewalt, versteht sich, denn ohne das Leiten mit angebundenen Stöcken wäre es nicht vorstellbar, dass die Äste nur auf einer Ebene angeordnet sind, in diesem Fall genau parallel zur Straße. Dadurch entsteht eine Art Baum-Silhouette, die die gewöhnlich erwartete rundplastische Anmutung verhindert und dadurch sofort ins Auge fällt. Eine Variante dieser Art, Platanen zu ziehen, habe ich vor einigen Wochen im Innenhof meines Fortbildungsträgers gesehen. Bei diesen waren die Äste allerdings direkt an der Stelle ihres Austritts am Stamm in die Horizontale abgeleitet und bildeten somit eine Art Scheibe, die parallel zu Boden verlief. Im Sommer wird diese Form wie ein Sonnenschirm wirken, als was sie wohl auch gedacht ist. Man mag von dieser Vergewaltigung der Platanen halten was man will, ein eye-catcher ist sie in jedem Fall und ist immerhin geeignet, die Aufmerksamkeit der Passanten auf den Umgang und die Gestaltung von Stadtbäumen an sich zu lenken. Diese Aufmerksamkeit haben diese Bäume verdient, wenn sie sich schon bereitwillig in die Geometrie der Menschen einpassen lassen.

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Bäume und Wohlfühlen

Bei der Entwicklung der Visualisierung eines der von V. realisierten Gebäudekomplexe ist mir aufgefallen, dass die Arbeitsanweisung an den Visualisierer, das Umfeld der Darstellung freundlicher zu gestalten, unmittelbar zum Einfügen von Bäumen geführt hat. Diese wurden nicht nur im Außen dargestellt, sondern auch als Spiegelbild in den reflektierenden Glasfassaden. Das zeigt einmal mehr, dass es sich beim Baum um eine Art Archetyp handelt, der quasi-automatisch mit den positiven Kräften in der natürlichen Umgebung und dem Aspekt des Wohlfühlens in Verbindung gebracht wird.

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Wurzelschutz

Am Vorplatz des neu erstellten Gebäudes in München wird kräftig gearbeitet. Letzte Woche bereits hat man Rollrasen aufgebracht, der bisher überlebt hat. Und heute, beim zweiten Besuch, ist mir aufgefallen, dass an den Stellen, an denen Bäume gepflanzt werden sollen, kreisrunde Metallscheiben, allerdings mit Durchbrechungen, in den Boden eingelassen wurden. Auf meine Nachfrage hin, was das zu bedeuten habe, meinte man, diese Abdeckungen seien eigentlich für solche Areale gedacht, in denen die Bäume von einem feinkörnigen Kiesbett umgeben sind. Man sieht das ja in jüngster Zeit häufiger. In diesem Fall können die Wurzeln geschützt werden und sich unterhalb des Betts im normalen Sandnährboden ungestört entfalten.

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Aus der Übung

Allmählich komme ich aus der Übung im Bestimmen der Arten. Heute Abend bin ich einem Strauch begegnet, der schon abgeblüht war und an dem sich die ersten kugeligen Früchte abzeichneten. Er gehört zu den Arten, die ich im vergangenen Jahr erstmals ,,entdeckt“ habe, aber die Bezeichnung will mir nicht mehr einfallen. Ich meine, es war die rote Heckenkirsche, bin mir aber nicht sicher. Schade, während dieses Frühlings werde ich meine Kenntnisse wohl nicht mehr auffrischen können, da ich zu sehr von anderen Aufgaben vereinnahmt bin. Und auch das Entdecken neuer Arten wird sich wohl auf das kommende Jahr verschieben.

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Botanischer Ausgleich

Die Vielfalt der Straucharten in der Stadt ist außerordentlich. Manche Arten habe ich noch gar nicht gesehen. Andere wachsen in besonders üppiger Form. Das ist gut so, denn beim Gang durch die kleineren Seiten- und Winkelstraßen wird einem schon bewusst, dass es sich um eine Großstadt handelt, in der viele nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Ich vermute, dass die Wohnungen dieser hier gehäuft vorkommenden Hochhausblöcke nicht kostengünstiger sind als Wohnungen mit gehobenem Standard in unserer Gegend. Allerdings sind sie Teil einer weniger freundlichen Architektur. Dass zwischen diesen Blöcken geradezu gemütlich zu nennende Nischen, Streifen und Ecken eingerichtet werden, die zur Rekreation oder als Spielplätze dienen, mag einen Ausgleich darstellen. Die markanteste Baumbeobachtung heute: Die Platanen tragen hier viel mehr Blüten als bei uns zuhause. Leider hängen sie immer zu hoch, um sie vernünftig fotografisch erfassen zu können. Im Gegensatz zu den ähnlich aussehenden späteren Fruchtständen sind die haarig-stacheligen Kugeln eher rötlich gefärbt. Später wandelt es sich in ein Grün-Braun.

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Verschiedene Stadtbäume

Die vielen Seitenstraßen des Stadtviertels sind durchgehend begrünt. Anders als aber z. B. in Essen sind es weniger parkartige Grünflächen, die das Bild dominieren, sondern eher zaunartige Einfassungen der Grundstücke. So habe ich eine Reihe sehr schön und akkurat geschnittener Hecken hier gesehen. Auch Bäume werden als Abgrenzung gerne genommen. Interessanterweise kann man das Frühlingsblühen der Apfel- und Kirschbäume in diesen städtischen Zentren besser beobachten und vielfältiger wahrnehmen als in freier Flur. Das liegt natürlich auch an den vielen Zierformen. Auf dem Weg zum Mittagessen waren im Zentrum der Stadt heute die Platanen ein Thema. Nicht nur weil sie mir begegnet sind, zahlreich wie in vielen Großstädten. Auch weil die Kollegin, vermutend ich könne ihr näheres sagen, für ihren Freund nach symbolischen Implikationen der Platanen fragte. Leider konnte ich ihr nichts Konkretes sagen, die mythologische Erwähnung war mir entfallen, aber ich werde das später neu recherchieren. Im Übrigen wird die Gleditschie im Münchner Rainer-Werner-Fassbinder-Platz morgen durch die von mir vorbereitete Pressemitteilung einem größeren Publikum bekannt gemacht, bevor sie ihre Rolle in der Gestaltung des Parks entwickeln kann.

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Grün-weißer Blütenfrühling

Die Meinungen gehen da auseinander, ob nach so einem Wetter Mitte April auch ein super heißer Sommer zu erwarten ist, oder doch eher das Gegenteil. Wir werden es einfach abwarten müssen. V. kann sich in jedem Fall auf einen ertragreichen Frühling freuen, denn die Bienen sind jetzt schon wie wild wegen der vielen Blüten, und auch sehr stark wegen des milden Winters, der sie wenig Energie gekostet hat. So wird die Frühtracht dieses Jahr wohl eine Reihe eher ungewöhnlicher Anteile von Kirsche und Birne enthalten, die in ,,normalen“ Jahren um diese Zeit tendenziell erfroren sind. Das Blühen habe ich deshalb heute auch zum Leitthema meines kurzen Spaziergangs am Saardamm gemacht. Hier sind die ersten Ergebnisse:

Baumblüte

Diese konnte ich nicht genau zuordnen. Aber die folgenden gehören zweifelsohne den Ahornen. Zunächst der Feldahorn mit seinem sehr winzigen und filigranen Blütenstand:

Feldahorn-Blüte

Und dann der Spitzahorn, dessen Grün-in-Grün man selbst mit der Spiegelreflextechnik unheimlich schlecht einfangen kann:

Spitzahorn-Blüte

Die Gewöhnliche Traubenkirsche schließlich gehört zu den lichtesten Blüten überhaupt und fasziniert mich deshalb immer wieder aufs Neue:

Traubenkirsche-Blüte

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Zaghaftes Treiben

Tatsächlich, die Kirschbäume blühen auch in unserer Region allerorts. M. meinte, das sei normal zu dieser Jahreszeit, ich habe das allerdings anders in Erinnerung. Natürlich kann man sich da täuschen, die Magnolien hätte ich aus meiner Erinnerung auch schon einmal in den Frühsommer eingeordnet, während sie tatsächlich schon im April aufblühen und sehr schnell auch wieder ihre Blüten verlieren. Das Laub treibt nun aber zaghaft bei vielen verschiedenen Arten, z. B. bei den Rosskastanien, die tatsächlich schon ihre fünf Finger ausgebreitet haben und deren noch grüne Blütenstände bereits erkennbar sind. Oder bei unserem Feigenbaum, der gleichzeitig schon die ersten Vorfeigen für dieses Jahr hat wachsen lassen, und bei dem Ginkgo, der Blattbüschel an verschiedenen Stellen auch des Stamms ansetzt, ohne dass jetzt schon erkennbar wäre, an welchen Stellen er sein Längenwachstum fortsetzen wird. Dieses interessiert mich am meisten, ist es doch Voraussetzung dafür, dass er seine für Ginkgos charakteristische schlanke und hohe Form entwickelt und im Schatten des Feigenbaums nicht verkümmert. Wir werden sehen, auch was die Entwicklung des neuen Maulbeerbaums betrifft, der sich derzeit noch nicht so richtig traut, ich denke aber, dass ist für die Art normal, und er wird dann im Hochsommer auch zu seiner individuellen Hochform auflaufen.

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Kunst-Gleditschie

Die erste echte Arbeitsleistung im Rahmen meiner neuen Tätigkeit drehte sich interessanterweise um einen Baum. Das sollte man im Zusammenhang eines Immobilienprojekts nicht unbedingt erwarten, aber der Baum ist eben Teil eines künstlerisch gestalteten Platzes, der nach dem berühmten Filmemacher und Autor Rainer-Werner-Fassbinder benannt wird. Warum er neben einem Asphaltkunstwerk platziert werden soll, kann ich nicht sagen, der einzige Hinweis in dieser Richtung war, dass er so wie das Kunstwerk selber ungewöhnlich sein solle. Deshalb hat man auch eine Gleditschie ausgewählt, die für einen neu einzupflanzenden Baum die ungeheuere Höhe von 12 m besitzt und ein Alter von bereits 30 Jahren. Nicht genug damit: Der Baum soll angeblich per Schiff aus Nordamerika importiert worden sein. Da fragt man sich, wie der jemals angehen soll, mitten in München, und in späterer Konkurrenz zu einer riesigen asphaltierten Platzfläche. Nun, die Macher werden sich etwas dabei gedacht haben und haben möglicherweise die Eigenschaften der Art miteingerechnet. Vorstellbar ist es immerhin, denn man diese Art in den letzten Jahren immer häufiger an öffentlichen Plätzen, bevorzugt in Städten.

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Frühling in Etappen

Im Vorbeifahren sehe ich gegenwärtig von der Straßenbahn aus einzelne weiß blühende Bäume. Leider ist die Entfernung zu groß, so dass ich sie nicht wirklich identifizieren kann. Ich bin mir nicht sicher, was es sein könnte. Ich tippe aber auf eine Kirschart, für Apfel ist es einfach noch zu früh. Abgesehen von diesen spärlichen Akzenten sind die Schrebergärten noch recht kahl, und im Waldgebiet sind die Buschwindröschen noch weitgehend die einzigen Boten der Frühlingsvegetation. Wenn sich mit dem Wochenende aber die Wärme endgültig durchsetzt, wird sich das Bild sehr schnell v. a. durch das treibende Laub verändern.

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Hinter-Glas-Bäume

Ein ziemlich langer, anstrengender Arbeitstag mit vielen neuen Eindrücken. Abgesehen von dem gewaltigen Gesamteindruck des Quartiers, welches ich mir heute genauer angesehen habe, hat mich eines der erst zu errichtenden, aber bereits in der Visualisierung vorhandenen Gebäude besonders beeindruckt. Es ist ein auf ungefährt quadratischem Grundriss aufbauendes hohes Gebäude mit einer sehr innovativen architektonischen Aufteilung. Auf mehreren Ebenen ist, jeweils versetzt, ein glasverkleideter Freiraum ausgespart, der mit hohen Bäumen bepflanzt werden soll. Wohlgemerkt, die Bäume sind als Elemente der Etagengestaltung von außen auf den verschiedenen Ebenen zu sehen, stehen aber vollständig ,,unter Dach“ und hinter Glas. Ungeachtet der Frage, wie sie das eigentlich überleben können, macht das im Modell einen wirklich enormen Eindruck. Sollte dieser Entwurf tatsächlich umgesetzt werden, würde das den gesamten Park sicher deutlich akzentuieren.

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Städtische Baumlandschaft

Was auch immer die kommenden Tage und Wochen an neuen professionellen Eindrücken mit sich bringen mögen, die Baumlandschaft dieser Stadt ist durchaus bemerkenswert. Die Straßenbahnfahrt von der Wohnung zur Arbeitsstelle führt geradewegs durch einen Stadtwald. Es wird gerade jetzt im Frühling spannend sein, das Grünen der Bäume mitzuverfolgen, das zurzeit noch sehr spärlich erscheint. Interessant ist aber auch die landschaftliche Situation am Stadtrand, die durch viele (Schreber-)Gärten gekennzeichnet ist. Wie mir Frau Z. erklärt hat, gehört das zu den Vorzügen dieses Stadtteils. Wie auch immer, es wird vieles zu beobachten geben, und darauf freue ich mich ganz besonders.

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Kahlflächen

Die Strecke nach F. kenne ich inzwischen schon ganz gut. Tatsächlich sind es immer wieder die Birken und Kiefern, die mir am Rande der Autobahn am deutlichsten entgegentreten, wenn ich das so sagen darf. Vielleicht weil sie in kleinen oder größeren Gruppen auftreten. Vielleicht aber auch, weil sie in den Abschnitten des Waldes, die von Menschen in ihrer Freizeit genutzt werden, inzwischen eher in der Minderheit sind. Heute hatte ich darüber hinaus aber noch zwei weitere Beobachtungen. Zwei im Vorbeifahren aufgeschnappte Bilder, die sich ähnelten und doch auf unterschiedliche Hintergründe verwiesen. Beide Flächen waren von dort ehemals gestandenen Bäumen befreit, hier und da waren Stümpfe zu erkennen. Im einen Fall waren zwischen den natürlichen Stümpfen farbig markierte Latten eingeschlagen, was erkennen ließ, dass hier gebaut wird, vermutlich eine Erweiterung der Autobahn. Die Bäume waren also gefällt. In dem anderen Fall war der Waldrand schlicht auf einer größeren Fläche nicht mehr vorhanden. Die Bäume schienen umgestürzt (von einem Sturm?), waren aber größtenteils schon entfernt. Warum mir die Beobachtungen im Gedächtnis geblieben sind? Weil beide zeigen, dass unser heutiger Wald ein immer schon gestalteter ist, und dass selbst sein Ende ohne menschlichen Einfluss nicht mehr denkbar ist. Das gilt sogar für die vielerorts initiierten neuen ,,Urwälder“.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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