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Drei Gartenbäume

Nashi, Ginkgo und Feigenbaum machen sich derzeit gegenseitig Konkurrenz. V. behauptet zwar, er habe den Nashi im vergangenen Winter kräftig geschnitten, trotzdem schießt er jedes Jahr um ein gutes Stück weiter nach oben. Das hat zur Folge, dass die benachbarten Gewächse zu viel Schatten erhalten und selber dazu tendieren, ihren Haupttrieb zu verlängern, einfach um dem Licht näher zu kommen. Dem Feigenbaum ist das nicht so gut bekommen, da die langen Triebe von dem noch nicht so starken Stamm kaum getragen werden können. Es ist deshalb notwendig, die Äste mit einem Draht zusammen zu halten, um bei stürmigem Wetter den Baum nicht zu gefährden. Dem Ginkgo dagegen ist es gut bekommen, der hat einen Schuss von mindestens fünfzig Zentimetern gemacht. Und das bringt ihn nun näher an die Erscheinung eines Baums mit Symbolwirkung. Bisher wirkte er eher wie eine unterentwickelte Gartenstaude. Nächstes Jahr werden wir ihn oberhalb verzweigen lassen können und gleichzeitig die unteren Seitenäste entfernen. Dann wird hoffentlich auch der Stamm endlich einmal eine vernünftige Stärke erreichen, was Voraussetzung für sein weiteres Gedeihen ist.

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Neue Feigen

Wir alle waren tatsächlich davon ausgegangen, dass der Feigenbaum in diesem Jahr keine Früchte tragen wird. Die Vorfeigen waren schon vor einigen Wochen abgefallen, und dann sind nur noch die Blätter und neue Triebe gewachsen. Keine Spur von Fruchtansätzen. Und jetzt die Überraschung. Wenn man genau hinsieht, bilden sich im Bereich der Blattansätze neue Früchte. Bisher haben sie gerade einmal die Größe von Erbsen, aber das wird sich schnell ändern. Besonders wenn die Wärme anhaltend ist und es zwischendurch noch kräftig regnet. Daran kann ich wieder einmal erkennen, wie man sich in der Abfolge von Blüte, Blatttrieb und Fruchtbildung bei den einzelnen Arten verirren kann. In der Erinnerung sind da die mindestens 40 dicken Feigenfrüchte des vergangenen Jahres, und dass sie erst im absoluten Spätsommer reif wurden. Dass die Ausbildung der Früchte dann aber auch erst relativ spät einsetzt, das hatte ich ganz vergessen. So bin ich gespannt, wie schnell sie diesmal wachsen, welche Größe sie erreichen, und vor allem wie viele es werden. M. freut sich natürlich ganz besonders, denn es ist schließlich ,,ihr“ Lebensbaum.

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Feucht-heißes Wachstum

Es schüttete tatsächlich wie aus Eimern. So sehr, dass die meisten Fahrer auf der Autobahn auf den Randstreifen fuhren, stehen blieben und die Warnblinkanlage anschalteten. Auch mir blieb nichts anderes übrig, bis ich es wieder wagte und nach 10 Kilometern das Unwetter dann nachließ. Im gleichen Moment kam eine Art Nebel auf, der in Verbindung mit den ausgedehnten Waldflächen am Rande der Autobahn das Bild eines Tropischen Regenwaldes in mir heraufbeschwor. So, wie man es aus Filmen kennt, wenn nach einem Monsunregen die Hitze die Feuchtigkeit verdampft, was die Luft flirren und die nachfolgende schwüle Hitze erahnen lässt. Wie auch immer, das üppige Wachstum der letzten Wochen, das geradezu unanständig wuchernde Grün, wird durch solch extreme Wetterlagen noch verstärkt. Und auch uns Menschen tut die zeitweilige Abkühlung im Grunde genommen gut. Wenn wir nicht gerade im Auto sitzen und fürchten müssen, vom Blitz getroffen zu werden oder wegen Unwetters nicht mehr rechtzeitig nach Hause zu kommen.

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Grüne Nüsse

Der Feiertag war für uns alle ein Ausruhtag, den wir möglichst entspannt zusammen verbracht haben. Schon eigenartig, so Mitten in der Woche, und dann kommt noch ein Arbeitstag hinterher. Aber das war dann auch schon der letzte der Frühjahrs-Feiertage, jetzt kommt nur noch Mariä Himmelfahrt im August, und dann die fünfte Jahreszeit, der Advent mit seiner weihnachtlichen Krönung. Der kurze Spaziergang hat wieder einmal einige botanische Überraschungen zu Tage gebracht, v. a. Sträucher, die ich nicht genau bestimmen konnte, und die mir zum Teil auch noch nie anderswo begegnet sind. Aber es ist ganz schön zu sehen, wie sich die Kenntnisse sukzessive vergrößern und damit ein immer umfassenderes Bild unserer botanischen Umgebung entsteht. Sich dann auch noch im Kreis der Familie darüber austauschen zu können, finde ich besonders anregend. Etwa 2-3 Wochen zu früh für die Jahreszeit sind die Walnüsse derzeit in einem Reifezustand, dass man sie zum Ansetzen von Schnaps sehr gut verwenden kann. Sie sollen eben nicht zu klein sein, und andererseits auch noch nicht so ausgereift, dass die Verholzung bereits eingesetzt hat. Unter letzterem würde der Geschmack leiden und man hätte außerdem auch Schwierigkeiten, sie zu zerschneiden. Insbesondere der typisch würzige Geruch der noch grünen Nüsse, aber auch ihre Festigkeit hat mir gezeigt, dass der richtige Zeitpunkt zum Pflücken da ist. Ich habe aber nur einige größere abgenommen, die von unten aus leicht zu erreichen waren. Das wird schätzungsweise für 1-1,5 Liter ausreichend sein. Wir haben zwar noch einigen Likör vorrätig, aber das Ritual seiner Herstellung finde ich immer wieder so spannend, dass ich nach Möglichkeit jedes Jahr zumindest eine kleine Menge davon ansetze.

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Eine lebenslange Beziehung

Die Architekturvisualisierungen wirken im ersten Entwurfsschritt immer sehr steril und nüchtern. Es ist bezeichnend, dass bei der Frage, wie diese Nüchternheit aufgehoben werden kann, bei der Weiterbearbeitung spontan zwei Motive einfallen, die dann meist auch genutzt werden: Menschen und Bäume. Als nächstes kommen z. B. Straßen mit fahrenden Autos. Aber Bäume und Menschen allein würden allein schon ausreichen, um deutlich zu machen, dass das betreffende Gebäude liebenswert und wohnlich ist, oder dass es ein angenehmes Klima zum darin Leben und Arbeiten schafft. So war es bei den letzten Visualisierungen von Bürogebäuden, und so, schätze ich, wird es auch bei der neuen sein, die einen eher nüchternen Zweckbau sichtbar macht, dem, isoliert betrachtet, jede Art von Charme fehlt. Wenn sich in seiner Glasfassade einige Bäume spiegeln, wird die Anmutung der gesamten Architektur sich schlagartig zum positiv Empfundenen hin wandeln. Ein weiterer Beweis dafür, dass Menschen mit ihren Bäumen eine nicht mehr wegzudenkende lebenslange Beziehung eingegangen sind.

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Zu einseitig

Ein Tag zwischen Zugabteil, Bahnhof und Meetings in geschlossenen Räumen. Nicht unbedingt das, was man erholsam nennen könnte. Und doch gibt es viele, für die das Alltag und nicht bloß, wie bei mir, die Ausnahme ist. Was mich ernsthaft erschreckt, ist die Einseitigkeit, mit der Geschäftsleute pausenlos auf ihren Laptop starren und scheinbar konzentriert damit arbeiten oder einfach nur spielen. In keinem Fall kommt es ihnen in den Sinn, das Teil einmal bei Seite zu legen und einfach nichts zu tun. Meist ist dann die Zeitung oder eine Zeitschrift die Alternative. Meine Bewunderung darüber, dass jemand das stundenlang tuen kann, ohne dass ihm übel wird, mischt sich mit einem Unverständnis. Solches Verhalten lässt Rückschlüsse auf die Art zu, wie diese Menschen außerhalb des Zugabteils leben, zumindest wie sie arbeiten. Vieles an Weitblick muss unweigerlich dabei verloren gehen. Denn jede Einseitigkeit hat eben auch ihre Schattenseite. Vielleicht weil ich in meiner Jugend die Falschheit zu einseitigen Verhaltens erlebt habe, ist dies für mich heute keine Option mehr. Die Beschäftigung mit den Bäumen hilft mir besonders, auf dem Teppich zu bleiben und so weit wie möglich die Scheuklappen zu vermeiden.

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Neue Baumbeobachtungen

Die Brombeersträucher treten hier in ganzen Kolonien auf. Überall, wo eine unzugängliche Senke zu sehen ist, ist diese von Brombeersträuchern nur so ausgefüllt. Das gleiche gilt für die Wegränder, an denen sie mit zu den häufigsten Gewächsen gehören. Allmählich nimmt die Zahl der noch grünen Früchte zu, und die Anzahl noch geschlossener oder bereits geöffneter Blüten sinkt. Ich schätze, dass in ca. zwei Wochen die Saison in Sachen Nektar dann beendet sein wird. Zu einem Zeitpunkt, zu dem die Esskastanien voraussichtlich gerade beginnen werden. Eine interessante Entdeckung, zumal mein Geruchssinn nicht sehr ausgeprägt ist: Die Blüte des Liguster riecht sehr intensiv, irgendwie würzig und streng, aber auch ein wenig unangenehm. Wie so häufig bei Gerüchen fällt einem nicht ein, an was es erinnert. Das liegt wohl daran, dass Gerüche einmaliger und eindeutiger sind als alles andere. Wenn man einen Geruch erinnert, dann immer in einer unmittelbaren, nicht diskutablen Weise und Geschwindigkeit. Auch an diesen Geruch werde ich mich erinnern, so er mir denn einmal wieder vor die Nase kommt. Auf dem Rückweg des abendlichen Spaziergangs habe ich zwei Vorgarten-Eiben entdeckt, die den Hauseingang säumen. Sie sind im Bemühen um Symmetrie unglaublich sauber in Form geschnitten worden. Jede für sich ist achsensymmetrisch, wobei die Form zwischen eckiger Pyramide und rundem Kegel liegt. Und beide sind zueinander wiederum spiegelsymmetrisch zum Eingangsweg, der sie trennt. Vom Buchsbaumschnitt an Gs Grab weiß ich, wie schwierig es ist, solche Sträucher in die Geometrie zu zwingen. Es hat etwas von der Arbeit eines Friseurs, der sich schneidend langsam, aber gezielt einer erwünschten Endform nähert. Geduld ist da ebenso vonnöten wie ein ausgeprägtes plastisches Gespür, das mir glücklicherweise gegeben ist.

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Ein Sonntagsspaziergang

Drei Robinien an der Sparkasse in vollem Laub mit kugelig-ausladender Krone – Früchte des Goldregens entwickeln langsam ihre bohnenartige Form – zuvor noch nie wahrgenommene zwei Felsenbirnensträucher am Bürgerplatz mit unterschiedlich reifen Früchten – die Winter – und Sommerlinden an der Kirche öffnen gleichermaßen ihre Blüten, einen Geruch konnte ich nicht wahrnehmen – die Pfaffenhütchen am Saardamm beginnen sich zu entwickeln, zurzeit noch klein und grün – der Liguster macht mir Freude, wenn nur die Blüte größer und besser zu fotografieren wäre – eine einzelne Blüte des Gemeinen Geißblatts am Beginn des Kreuzwegs – die Heckenrosen sind dieses Jahr weniger dominant, vielleicht sind viele Blüten im Frühjahr erfroren – so schwül heute und doch viele Menschen unterwegs – merkwürdige Beobachtungen aggressiver Menschen, froh so etwas nicht am eigenen Leib erleben zu müssen – ansonsten verschlafen wie so viele Sonntagnachmittage – das Genießen setzt eine Mindestmaß an Entspannung voraus – ich weiß es irgendwann nachzuholen, trotzdem das Gefühl, nicht zu allen Zeiten das Ganze im Blick halten zu können – es ist eine Idealvorstellung, der ich mich manchmal annähere – es irgendwann immer und überall verwirklichen zu können wäre schön.

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Der neue Maulbeerbaum

Ein Besuch bei den Bäumen am Bienenhaus war heute einmal wieder fällig, nachdem ich dort schon seit Wochen nicht mehr vorbei geschaut habe. Das Weinlaub sorgt dafür, dass es jetzt sehr oasenhaft dort aussieht. Mein eigentliches Interesse galt aber dem Maulbeerbaum, den wir im Spätherbst gepflanzt haben. Leider hat er sich bisher kaum entwickelt. Er hat es auch schwer, nachdem im Frühjahr die ersten Triebe erfroren waren. Erst Wochen später konnte er einen neuen Anlauf nehmen, von dem aber erst ganz kurze neue Triebe zu sehen sind. Vermutlich wird er einige Jahre brauchen, um sich an diesem Ort wirklich heimisch zu fühlen und richtig starke Wurzeln auszubilden. Die waren von der Baumschule doch sehr stark gekappt worden, um den Wurzelballen einigermaßen transportabel zu machen. Aber ich vermute, dass die Feinwurzeln es sind, die für das schnelle Wachstum junger Bäume wichtig sind. Und die muss der Baum erst noch ausbilden. So hoffe ich, dass er es packt und schon in wenigen Jahren einen schönen Astaufbau, dichtes Laub und die ersten Früchte präsentieren wird. Seine Position an der Spitze unseres kleinen Grundstücks ist jedenfalls sehr geeignet, ihn zu einem großen und mächtigen Baum heranwachsen zu lassen.

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Göttliches Grün

So schnell kann sich die Stimmung verändern. Nach wochenlangem Sonnenschein und fast sommerlichen Temperaturen müssen wir jetzt dauerhaft kühles Wetter und Regen ertragen. Die Pflanzen scheinen sich daran nicht zu stören, im Gegenteil nutzen sie die Pause zur Regeneration. Für die Baumblüten bedeutet das eine Verlangsamung ihrer Entwicklung und für die Imkerei entsprechend eine Verschnaufpause, die V. allerdings auch nicht besser bekommt als die ganztägige Arbeit der vergangenen Wochen. Mir ist es ganz recht so, wenn wir im Juni dann doch richtig in den Sommer starten können. Das Grün allein macht nämlich nicht den Reiz der Jahreszeit aus. Es ist vor allem das Licht, welches das Grün zum Leuchten bringt, es transparent macht und auf die Quelle allen Lebens verweist. In den Bäumen und ihrem reichen Blätterkleid begegnet uns so das Göttliche im Alltag.

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Wundersamer Rosen-Baum

Einen Rosenstock in dieser Form hatte ich zuvor noch nicht gesehen. Dass Heckenrosen bisweilen baumähnliche Gestalt entwickeln, ist nicht neu. Gezüchtete Gartenrosen dagegen dürften kaum jemals einen echten verholzten Stamm ausbilden. Dieses Exemplar hier dagegen wurde offenbar daraufhin gezüchtet. In ca. 1 m Höhe setzen mehrer Äste an, die bewusst symmetrisch nach oben gezogen wurden. Das Ergebnis ist ein richtiger Rosen-Baum von etwa 2 m Höhe, den eine verblüffende Optik kennzeichnet. Man erwartet es einfach nicht, dass die Zweigenden eines Baums von Kultur-Rosen geziert sind, die man nur aus der Vase oder bestenfalls an einem dünnen stacheligen Trieb aus dem Vorgarten kennt. Der Besitzer muss sich mit Pfropfen auskennen, denn die gleichmäßige Verzweigung wäre ohne ein künstliches Manipulieren so nicht zustande gekommen. Interessant, am Abend habe ich an ganz anderem Ort ein ähnliches Gewächs, wenn auch nicht ganz so beeindruckend, gesehen. Dabei scheint es sich um eine Art Flieder gehandelt zu haben. Schön, wenn auf solche Art ganz besondere Koalitionen zwischen Menschen und Bäumen entstehen, die sich solches Zurechtbiegen gefallen lassen.

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Ganzjahres-Weihnachtsbaum

Immer wieder entdecke ich auf meinen abendlichen Streifzügen durch das Stadtviertel neue Seitenstraßen mit interessanten Grünstreifen dazwischen, vielen Sträuchern und Bäumen, die das Leben in dieser ansonsten sehr tristen Gegend lebenswerter machen (sollen). Vor einem unscheinbaren Einfamilienhaus bin ich heute einer großen Araukarie begegnet. Gewöhnlich sind die maximal mannshoch und noch recht jung. Dieses Exemplar misst dagegen mindestens 7 Meter und hat einen dicken Stamm. Am beeindruckendsten an diesem Baum ist sein regelmäßiger Astaufbau, der gemessen an der Größe symmetrischer eigentlich nicht ausfallen könnte. Die Besitzer mag man regelrecht darum beneiden, ein so ungewöhnliches und exotisch anmutendes Baum-Individuum in der Nähe zu haben. Der Baum wirkt wie ein Ganzjahres-Weihnachtsbaum, mit seinen schuppigen sattgrünen Blättern und seinen kalendaberartig nach oben zeigenden Ästen. Die Strauchlandschaft wird derzeit zum einen vom Liguster mit den weißen filigranen Blütendolden und vom Pfeifenstrauch mit seinen sofort ins Auge fallenden und dicht gedrängt stehenden weißen Blüten bestimmt. Daneben ragen die Brombeersträucher mit langen Trieben und weiß-rosa gefärbten Blüten hervor. Ein schon eintöniger werdendes Blütenbild, das uns den nahenden Sommer anzeigt, für den das Grün noch stärker in den Mittelpunkt rückt.

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Den Horizont weiten

Der Dauerregen ist ganz ungewohnt, so wie es auch die anhaltende Wärme seit April war. Obwohl es niemanden begeistern kann, wissen alle doch intuitiv, dass es für die Natur dringend notwendig ist, um vor allem den Pflanzen eine zwischenzeitliche Erholung und ein Auftanken der Flüssigkeitsreserven zu ermöglichen. Und da alles mit allem zusammen hängt, werden auch wir mitziehen und uns unmerklich regenerieren. Solches bewusst zu verfolgen, setzt eigentlich ein genaues Beobachten der Umwelt voraus. In diesem Konzentrieren der Aufmerksamkeit, möglichst auch in beruflich oder privat hektischen Zeiten, sehe ich den großen Gewinn in meiner Beschäftigung mit den Bäumen. Und deshalb ist es mir auch so wichtig, die Ausbildung von Scheuklappen, die eingeschränkte Ausrichtung auf nur wenige Themen in der Kommunikation so gut es eben geht zu vermeiden. Ich denke, dass in dieser Fokussierung, die uns das moderne Arbeitsleben immer wieder zumutet, die Ursache vieler kommunikativer Übel und eine wesentliche Quelle interaktiver Ungleichgewichte liegen. Die Vorzüge der thematischen Konzentration zu nutzen und doch immer den Horizont weiter zu stecken, bei aller Hektik nicht zu vergessen, dass ,,es auch anders möglich wäre“, halte ich für eine der wichtigsten persönlichen Herausforderungen. Gleichzeitig ist es Voraussetzung für sozialen Ausgleich, im eigenen Land und erst recht im Verhältnis zwischen den Völkern und zwischen einzelnen Menschen mit unterschiedlicher nationaler und kultureller Identität.

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Gartenblicke

Diese Perspektive suggeriert den Eindruck einer im tiefsten Dschungel gelegenen Schlucht, dabei stammt die Aufnahme aus unserem Garten und der Blick geht in Richtung des Nachbargrundstücks:

Gartenblick

Bei diesem sanften Regen wird der Feigenbaum noch üppiger wachsen, und mit ihm der Ginkgo im Vordergrund, zumal für den weiteren Wochenverlauf ein erneuter Temperaturanstieg vorhergesagt ist. Die Algen verursachen jetzt wieder diese tiefgrüne Verfärbung des Wassers in unserem kleinen Springbrunnenbecken:

Weinblütenregen

Zu dieser Jahreszeit öffnen sich die Blüten der Reben, offenbaren ihre kleinen gelben Staubblätter und stoßen dabei winzige kreisrunde grüne Partikel ab, die ich als die Reste der Kronblätter identifizieren würde. Jedenfalls bepudern sie wochenlang den ganzen Bereich des Gartens und geben auf den versiegelten Flächen Anlass zu ständigem Kehren. Hier schwimmen sie auf der Wasseroberfläche, in der sich die üppige Gartenvegetation spiegelt.

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Erholungszeit

Nein, aus den Fotografien ist nichts geworden. Das lag u. a. an den heftigen Regenschauern, die einen längeren Spaziergang verhindert haben. Es ist die Zeit, in der die Vegetation sich erholen und neue Flüssigkeitsspeicher anlegen kann, bevor die nächste Hitzewelle wieder wochenlang für Trockenheit sorgt. Das wechselt sich derzeit so häufig ab, dass man sich in die Tropen versetzt fühlt, mit extremen Witterungswechseln und hoher Luftfeuchtigkeit. Aber es ist in dieser Situation gut und erholsam für alle Lebewesen, zumal für kommende Woche zunächst ein Rückgang der Temperatur vorhergesagt ist. Was das für die Bienen bedeutet ist klar: Der Honigsegen wird so schnell kein Ende haben, denn die Brombeerblüte zieht sich gewöhnlich über einen längeren Zeitraum, und zeitweise milderes Klima wird diese Periode noch verlängern. Derzeit überlegen sich M. und V. neue Verwendungsformen, da das diesjährige Angebot die Nachfrage bei weitem übertreffen wird. Die Spende an eine stadtbekannte wohltätige Einrichtung ist da eine Möglichkeit, die ich besonders nahe liegend und richtig finde. Ich hoffe, die Zuständigen bringen die Bereitschaft und Phantasie auf, das Projekt auch umzusetzen.

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Wachstumsschübe

Das subtropische Klima lässt alle Pflanzen kräftig wachsen. Unser Sorgen-Ginkgo hat endlich seinen Haupttrieb stärker ausgebildet und schickt sich nun an, den benachbarten Feigenbaum zu überragen, obwohl sein Stamm noch keine zwei Zentimeter Durchmesser hat. Die in diesem Jahr zahlreich hinzugekommenen Seitentriebe zu entfernen, wäre dringend notwendig, damit er keine zu kugelige Krone entwickelt, aber natürlich ist das nicht die richtige Zeit. Wir warten damit bis zum Winter. Dann kann er im nächsten Jahr sein Höhenwachstum weiter fortsetzen. Ich hoffe nur, dass der Winter nicht so hart wird, dass der Trieb wieder erfriert, wie es schon einmal geschehen ist. Den Pfingstbesuch bei J. und W. haben wir u. a. dazu genutzt, den Garten zu pflegen. W. und ich haben uns die beiden Fliederbäume vorgenommen und zum einen die alten Blütenstände entfernt und zum anderen die hohen Äste geschnitten. Jetzt sind die Kronen wieder luftig und überschaubar. Die Weinreben zurück zu schneiden ist zwar für die Jahreszeit unüblich, W. hat es dennoch getan, denn auch diese sind in den letzten Wochen wie wild geschossen. Energie, die der Blüte und den späteren Früchten verloren geht. Die Baum- und Strauchlandschaft der Umgebung ist für mich immer wieder interessant. Leider hatte ich keinen Fotoapparat dabei, sonst hätte ich einige Aufnahmen von altbekannten und gänzlich für mich neuen Sträuchern und Bäumen gemacht. Mal sehen, vielleicht bietet der Pfingstsonntag-Morgen einige Motive für Ws Apparat.

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Überfülle

Auch in Frankfurt stürzen sich die Bienen wie wild auf die Brombeerblüten. In der Mittagspause hatte ich nach Tagen endlich wieder die Möglichkeit, ein Paar Schritte zu gehen. Und dabei führt mich mein Weg immer wieder in etwas ruhigere Straßenzüge, die von vielen Sträuchern gesäumt sind. Zurzeit fallen die Brombeerblüten mit ihren rosa-weißen Blütenblättern und den buschigen Staubblättern sehr auf, auch weil sie sich sukzessive öffnen und deshalb auch immer geschlossene Blüten mit geöffneten am selben Strauch zu finden sind. Ich fürchte, die günstigen Witterungsbedingungen werden auch für den Brombeerhonig einen nicht unerheblichen Ertrag befördern und V. kaum Zeit zum Luftschnappen lassen. Aber vielleicht hat auch der diesjährige Segen und die Überfülle irgendeinen Sinn, den wir später einmal erkennen werden.

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Krisenzeit

Zu manchen Zeiten kommt alles zusammen. Dann weiß man nicht, wie man den Überblick behalten soll, geschweige denn dem Einzelnen die Aufmerksamkeit schenken kann, die es eigentlich verdient. Bis irgendwann ein Höhepunkt erreicht ist und sich die Dinge dann ganz schnell wieder normalisieren. In so einer Zeit halte ich mich gegenwärtig auf, nur dass der Höhepunkt noch nicht in Sicht ist. Ich wünschte mir, beim Rest der Familie wäre alles in Ordnung, aber davon sind wir weit entfernt. Ich wünsche J., dass sie die kommenden schweren, anstrengenden und schmerzhaften Wochen ohne zusätzliche Komplikationen übersteht. Und uns, dass wir sie so gut es geht unterstützen können. Dann muss das Normal-Leben eben wieder ausgesetzt und die Krisen-Variante aktiviert werden. Schon allzu oft haben wir dies kennen gelernt. Es verwundert nicht, dass inhaltliche Themen dabei auf der Strecke bleiben. Die Bäume sind für mich zwar immer im Hintergrund. Die Arbeit an der Erforschung ihrer Symbolik setzt aber ein ruhigeres Klima voraus. Hoffen wir, dass das Ende der gegenwärtigen Krise auch eine Phase größerer Ruhe mit sich bringen wird, die wieder die Transzendenz grundlegender Lebensvollzüge in Richtung inhaltsorientierter Kommunikation möglich macht.

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Selbstspiegelung und Baumsymbolik

Immer wieder richten sich die Gedanken zurück auf eine Arbeit, die mir sehr nahe steht, obwohl ich sie seit Jahren nicht mehr praktisch umgesetzt habe. Die künstlerische Arbeit taucht in Phasen auf, in denen sie Sinn macht. Wie ich immer an dieser Stelle sage: Man muss richtig Lust darauf haben, sonst wird es nichts. Diesen Grundsatz habe ich nicht umsonst, vielmehr habe ich schon einige Male erfahren, dass Konzepte und Selbstbeschreibungen sich verselbständigen können und dann schwache Ergebnisse mit sich bringen. Ich habe das dann immer schnell bemerkt und rechtzeitig die Notbremse gezogen. Es hat mit einer notwendigen Stimmigkeit zu tun, die das künstlerische Arbeiten als Teil des Lebens begreift, der selbstverständlich erscheint und nur so einen Flow erzeugt. Wenn es nicht von selber fließt, kann Disziplin und Konsequenz die entstandene Lücke nicht schließen. Das heißt dann, dass die Aufmerksamkeit sich auf andere Felder richten sollen. Für mich waren und sind es die Bäume, ein Thema, das mich heute ohne meine vorgängige künstlerische Arbeit vermutlich nicht in derselben Form beschäftigen würde. Tatsächlich bin ich vom Holz auf den Baum gekommen, um es verkürzt auszudrücken. Und das heißt auch, von der Form auf den Inhalt. Die Reflexion von weiter reichenden Inhalten im Spiegel der Baumsymbolik ist somit auch mein aktueller Schwerpunkt. Die Beobachtung von Bäumen und die Erforschung ihrer Symbolik helfen mir, das Leben und die Kommunikation besser zu verstehen. Natürlich handelt es sich dabei um eine Selbstspiegelung. Eine, die sich auf ein sehr starkes archetypisches Lebenssymbol stützt und immer wieder versucht, sich zu erweitern und transparenter zu machen.

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Hinderliche Bäume

Sein Verdacht fiel auf die Platanen. Möglich ist es schon, denn in den Städten trifft man diese Art viel häufiger an als in ländlichen Regionen. Allerdings weiß ich nicht, ob Platanen einen nennenswerten Pollenflug produzieren, der die möglicherweise allergischen Reaktionen des Kollegen erklären könnte. Wahrscheinlich wird erst eine Allergie-Test-Reihe Aufschluss geben, ob an der Theorie etwas dran ist, oder vielleicht ganz andere Ursachen hinter seinen seit einigen Wochen andauernden Problemen stecken. Sehr unangenehm ist es in jedem Fall, wenn man leidet, ohne eine vernünftige Erklärung zu haben. Die Erzählung des Kollegen ist eines von wenigen Beispielen dafür, dass Bäume in einzelnen Fällen sich auch einmal dem Menschen als hinderlich erweisen können: Der Baum, der im Sturm bricht oder umstürzt und dabei Menschen verletzt oder tötet. Der Baum, der dem verunglückenden Autofahrer zum Verhängnis wird. Oder der Baum, unter dem man Schutz sucht und der im unglücklichsten Fall den zerstörenden Blitz anzieht. Natürlich kann man den Baum in diesen Fällen nicht ursächlich verantwortlich machen. Bei meinem fast freundschaftlichen Verhältnis zu den Bäume berühren mich solche Geschichten dennoch immer unangenehm, so dass ich versucht bin, mich zu fragen: Wie kann das möglich sein?

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
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