Frühlingswärme und Blühlücke

Die Sonne hat uns heute wieder viel Licht geschenkt, und wenn man sich in ihr bei offenem Himmel bewegt, auch schon angenehme Frühlingswärme. Dem gegenüber stehen immer noch kalte Nächte, die manchmal bis knapp über den Gefrierpunkt reichen. Ich hoffe, die frisch eingesäten Strohblumensamen werden dabei keinen Schaden nehmen. Ich fände es toll, wenn es uns gelingt, sie selbst zu ziehen, statt im Sommer die fertigen zu kaufen. M. bat mich, ihr vom Spaziergang etwas Blühendes mitzubringen. Das ist zurzeit allerdings wirklich schwierig, da sich bei den Bäumen gerade eine Blühlücke aufgetan hat. So sind es ersatzweise einige Wiesenblumen geworden, die sich zum blühenden Löwenzahn gesellt haben. Wenn demnächst die Apfelblüte richtig durchkommt und anschließend sich der Weißdorn bemerkbar macht, steht bei günstiger Witterung die erste Hochzeit der Bienen in Sachen Nektarsammeln bevor.

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Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum

Die Oberfläche seines Holzes wirkt so wild und kraftvoll wie der Mirabellenbaum selbst. Mirabellen gehören seit jeher zu meinen Lieblingsfrüchten. Und die Bäume haben für mich eine ganz eigene Ausstrahlung, die sich von der anderer Obstbäume unterscheidet. Vielleicht sind die Mirabellenbäume noch stärker mit ihren Früchten identifiziert und treten uns als Fruchtbäume ins Bewusstsein, sind uns auch als solche erinnerlich. Es freut mich, jetzt das Musterarmband aus dem lebendig, warm und abwechslungsreich wirkenden Holz eines eigenen alten Mirabellenbaums fertiggestellt zu haben. Eine schöne Erweiterung meiner Reihe von Wunschbaum-Armbändern.
Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum

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Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht

Die Ahornblüte ist einfach zu schön in diesen Tagen. Da konnte ich nicht umhin, eine ganze Serie mit unterschiedlichen Details aufzunehmen. Darin ist das erfrischende Licht dieses Frühlingsstarts in unvergleichlicher Gestalt eingeschlossen:
Blüte des Spitzahorns
Blüte des Spitzahorns
Blüte des Spitzahorns
Blüte des Spitzahorns
Blüte des Spitzahorns
Blüte des Spitzahorns
Blüte des Spitzahorns

Kommentar zu “Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht

  1. astrid

    Vielen Dank, dass du die schönen Fotos mit uns teilst!

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Vegetabile Beobachtungen bei tief stehender Sonne

Der Spaziergang in der späten Nachmittagssonne hat den Frühling heute so richtig spürbar gemacht. Es liegt bereits in der Luft, dass er in der nächsten Woche durchstarten wird. Jetzt entwickelt sich alles viel schneller in Richtung Grün und Blühen. Faszinierend die Plastizität der jungen, noch ganz kleinen und dicht zusammengefalteten Blätter der Hainbuche, deren filigrane Textur in keinem Wachstumsstadium deutlicher erkennbar ist. Auch die Heckenrosen schießen ihre Blätter hervor, während der Schlehdorn die Regenphasen der letzten Tage nicht gut verkraftet hat. Vorgestern noch in strahlend weißer Blüte, ist die Pracht sehr schnell vergangen. Zum größten Teil schon verblüht, mit abgefallenen Blütenblättern oder ersten bräunlichen Verfärbungen präsentieren sich dessen Blütenstände. Beim Spitzahorn habe ich erstmals etwas beobachtet, was mir bisher so noch nicht bewusst war, obwohl ich diese Art seit Jahren im Blick habe: Die jungen Blätter, die erst dieser Tage sichtbar werden, etwa eine Woche nach den Blütenständen, stehen an denselben Triebenden wie die Blüten, nur sozusagen eine Etage tiefer, kreisförmig unterhalb der Blütenstängel. Sie wirken wie kleine Sträuße, um die sich zunächst unauffällig, später mit Verwandlung der Blüten immer dominanter die fächerförmigen Blätter gruppieren. In diesem Stadium aber ist von den Fächern noch nichts zu sehen. Ganz zarte, noch weitgehend zusammengefaltete, aber ihre Struktur schon erkennbar machende Blattgebilde sind es noch, die aber schon in wenigen Tagen die Bäume in voluminösem Grün erscheinen lassen werden. Dann werden die Blüten im Blätterwald untergehen und kaum noch von diesem zu unterscheiden sein, bis sich sehr viel später die ganz anders geformten Flügelfrüchte an deren Stelle bemerkbar machen.

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Dominanter Spitzahorn

Interessant ist es, dass man gerade bei Autobahnfahrten einen besonders guten Überblick über den Entwicklungsstand der Baumlandschaft gewinnt. Gerade weil man sich dabei schnell durch wechselnde Landschaftsstriche bewegt und so Unterschiede und Gemeinsamkeiten besser wahrnimmt. Im Gesamten wirkte das Grün heute schon stärker, konnte man an der farblichen Auflockerung des bisherigen Grau-Braun erkennen, wie sich das Baumgrün allmählich in Szene setzt. In der Nahsicht sind es aber noch nicht viele Arten, die dafür verantwortlich sind: Die Hainbuchen mit Laub und Kätzchen, die Haselsträucher mit den schon offenen Kätzchen und den frischen Blättern, die Wildkirschen mit weißen Blüten, die dicht blühenden Schwarzdornhecken und allen voran die Spitzahorne, die an dem typischen, intensiven Gelbgrün ihrer an Broccoli erinnernden Blüten zu erkennen sind. Dass dieses Blütengrün so dominant sein kann, zeigt, wie verbreitet diese Art in unserem Landstrich ist. Das hätte ich eigentlich so nicht erwartet. Es kann sein, dass die Eindrücke der Baumlandschaft jahresabhängig schwanken, einfach weil nicht immer die gleichen Arten zur gleichen Zeit auf demselben Stand wie im Vorjahr sind. Ich würde sagen, gerade die Ahorne sind dieses Jahr ziemlich spät dran. Jedenfalls kann ich mich an Jahre erinnern, in denen sie bereits Mitte März zu sehen waren. Dieses Mal also sehr deutlich, weil es sonst noch nicht so viel Grünes gibt. In der kommenden Woche wird sich das sicher explosionsartig ändern. Dann wird das Gleichzeitige des Grünens und Blühens vieler Arten die Zuordnung zu der einen oder anderen schwieriger gestalten als jetzt.

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Richtiges zur richtigen Zeit

Immerhin längere sonnige Abschnitte als erwartet hat dieser Tag gebracht. Interessanterweise erwische ich für die Arbeit im Freien immer die richtigen Zeitphasen, wenn nämlich die Sonne zum Vorschein kommt. Scheint so, dass ich dafür einen siebten Sinn habe, denn häufig ist sie zu dem Zeitpunkt, zu dem ich es beschließe, noch nicht sichtbar. Die richtige Arbeit in der richtigen Situation. Das ist etwas, was eigentlich in allen Bereichen sinnvoll und wünschenswert ist, auch außerhalb der Arbeit mit Holz und anderen Naturmaterialien, die einen deutlichen Bezug zum Sonnenlicht haben. Aber es ist eben nicht immer möglich, jedenfalls sagen wir uns das, sich rein nach Intuition und inhaltlicher Stimmigkeit zu richten. Da greift meist doch das formale, zielorientierte Denken, dessen Grundprinzip es ist, ein Vorhaben in einer bestimmten Frist abzuschließen, egal wie günstig die Bedingungen sind. Eine der Krankheiten unserer Arbeitswelt, die wahrscheinlich unserer Gesundheit alles andere als zuträglich ist.

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Pflanzen aus Samen ziehen

Nun soll der Frühling also nächste Woche erst durchstarten. Auch gut, es sind ohnehin noch jede Menge Indoor-Projekte umzusetzen, unter anderem eine kunsthandwerkliche Arbeit mit Walnuss und Apfelbaum, deren letzte Arbeitsschritte dann eben weiterhin im Keller erledigt werden. Ab nächster Woche hoffe ich aber mit diesem Arbeitsplatz ins Freie ziehen zu können. Bis zum Wochenende will ich aber noch einige Gartenarbeiten erledigen. Zum Beispiel die neuen Strohblumensamen teils im Garten, teils in kleinen Töpfen für die Fensterbank zu säen. Dafür ist das feuchte Wetter vielleicht sogar besonders geeignet. Im Garten wollen wir es mit den großblütigen versuchen, und die kleineren Blüten, die auch weniger hoch wachsen, sollen später in Kübel umgesetzt werden. Spannend bleibt es aber abzuwarten, ob sie überhaupt angehen. Mit selbst aus Samen gezogenen Pflanzen haben wir in den letzten Jahren nicht immer die glücklichste Hand. Pflänzlinge dagegen kamen fast immer durch. Ich bin gespannt, ob es diesmal gelingt, da der eine im Sommer letzten Jahres gekaufte Strohblumenstock sich so üppig entwickelt hatte und ich genau wie M. diese Blumenart sehr mag.

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Pläne für die Freiluftsaison schmieden

Die Menschen freuen sich alle auf den Frühling. Was an der gelösteren Stimmung zu merken ist. Und daran, dass sie sich auch durch den Regen und die Schwankungen nicht die Laune verderben lassen. Das ist ein Zeichen dafür, dass man den Winter im Kopf endgültig hinter sich gelassen hat. In den Medien nehmen Gartenthemen wieder breiteren Raum ein. Und überall werden Pläne für die Freiluftsaison geschmiedet. Das werden sicherlich arbeitsreiche Wochen werden, in denen die Außenarbeit wichtiger und die Innenarbeit motivierter werden kann. Wir sind eben biologische Wesen, deren innere Verfassung sehr stark von den Entwicklungen im natürlichen Außen abhängt, so wie es sich im Wachstumszyklus der Bäume so augenfällig manifestiert und darin beispielhaft abgelesen werden kann.

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Baumszenen im Frühling

Das Aprilwetter kam erst am Nachmittag. Zuvor konnte man sehr schön beobachten, wie sich der Frühling langsam in Szene setzt. Das Auffalten der Blätter, das stolze Strahlen verschiedener Blütenstände. Beim Schlehdorn ist das zurzeit ein richtiges Blütenmeer in Weiß.
Schlehdornblüte
Kaum zu glauben, dass an Stelle dieser auffällig roten Blüten später die hutzeligen Mispelfrüchte entstehen:
Mispelblüte
Die Spitzahornblüte fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Wahrscheinlich wegen der irren gelb-grünen Färbung und der irgendwie an Kohl erinnernden Blütenformen:
Spitzahornblüte

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Frühlingsstationen

In der Fernsicht ist die Baumlandschaft immer noch vom Grau-Braun geprägt. Aber von Nahem, vor allem den frühen Sträuchern gegenüberstehend, macht sich der Frühling doch schon deutlich Raum, mit einem zunehmenden Anteil frischen Grüns und neuer Blüten. Am deutlichsten sind mir heute der Schlehdorn in seiner vollen weißen Blütenpracht und der Spitzahorn mit den gegenteilig dezenten grün-gelblichen Blütenständen begegnet. Letztere will ich morgen noch einmal fotografisch festhalten. Das gehört in jedem Frühling zu meinem Standardprogramm, einfach weil mich diese wie junges Laub wirkenden Blüten so faszinieren. Übrigens treten die in diesem Jahr an den Bäumen, die ich sichten konnte, nicht gleichzeitig mit den Blättern auf. Sonst waren Blätter und Blüten eher gleichzeitig zu sehen. Bei den Blättern der übrigen Sträucher und Bäume hat sich in den letzten acht Tagen nicht so viel verändert. Die Hainbuche tritt fast auf der Stelle, der rote Hartriegel zögert immer noch, und auch bei den Heckenrosen ist noch kein ausgebreitetes Laub zu erblicken. Nur der Weißdorn hat jetzt schon sein üppiges Blätterkleid ausgebreitet. Ich hoffe jetzt mit V. auf eine stabile Wetterlage und anhaltende Wärme, damit pünktlich zum Beginn der Weißdornblüte optimale Bedingungen für die Bienen vorliegen.

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Frühlingserleben und symbolische Spiegelung

Die Atmosphäre dieses Tages erinnert mich an meinen Arbeitseinsatz in der Großstadt, vor 8 Jahren. Der begann in der Osterzeit und dauerte einen langen und durchgehend sonnigen Frühling lang. Eigentlich ideale Bedingungen, zudem mit vielen Feiertagen zwischendrin, waren das damals, die den Großstadttrubel ausgleichen konnten und mir die Zeit dort angenehm gestaltet haben. Interessant, dass gerade diese Frühlingsluft, die besondere Temperaturverteilung im Tagesverlauf, die so typisch ist für diese Jahreszeit, für mich mit dieser Phase fest verknüpft bleibt. Wahrscheinlich sind es gerade diese biologisch wirksamen Einflüsse, die sich dem emotionalen Gedächtnis einprägen. Ein Ansatzpunkt mehr, in der Beschäftigung mit Naturwesen wie den Bäumen mehr zu sehen als bloß die naturwissenschaftliche Betrachtung von Lebewesen, die ihre Lebensenergie durch Photosynthese reproduzieren. Diese Beschäftigung ist Bestandteil unserer Wahrnehmung der Jahreszeiten und damit auch der Wahrnehmung unserer eigenen Körperlichkeit. Das geht weit über das einfache Parallel-Setzen der Physiognomie von Mensch und Baum hinaus. Es scheint mir eher so, dass diese Koexistenz von Mensch und Baum beiden ermöglicht, sich im Lebenslauf weiterzuentwickeln. Für die Menschen geschieht dies über eine Spiegelung ihrer selbst, ihrer Befindlichkeit, Emotionalität und Wahrnehmung, im Werden, sich Entwickeln und Vergehen der eigentlich fremden Spezies, die sich immer wieder als verlässlicher Lebenspartner mit großer symbolischer Tiefe und emotionaler Kraft bewährt.

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Vorgriff auf die nächste Heizsaison

Hinterm Haus lagert schon der Grundstock für die nächste Heizsaison. Fast ausschließlich Zwetschgenbaumabschnitte, die von eigenen kürzlich gefällten Bäumen stammen. V. musste sie entfernen, da sie zu alt geworden waren und die vielen Bäume in den letzten Jahren auch einfach zu arbeitsintensiv wurden. Dieses Holz wird unsere etwas einseitigen Fichtenvorräte ergänzen. Die Mischung wird im Winter hilfreich sein, da das Obstbaumholz wesentlich länger anhält und sich mit weniger Masse mehr Heizwirkung erzielt. Die ersten Arbeiten mit dem neuen Werkzeug sind gut verlaufen. Sieht so aus, dass ich mit dieser Technik recht schnell vertraut geworden bin, wenn auch noch Details ausgearbeitet und einiges geändert werden muss, damit der Workflow nicht ins Stocken kommt. Ich kann mir aber vorstellen, mach diesen Anpassungen bei einigen Arbeitsprozessen leichter vorhersagbare Ergebnisse erzielen zu können. Die Entscheidung zu einer Umstellung war insofern richtig.

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Neues Wunschbaum-Armband

Nun habe ich endlich ein lange liegengelassenes Projekt weiterverfolgt. Die Stäbe aus Mirabellenholz hatte ich bereits vor bestimmt zwei Jahren hergestellt. Den Test des neuen Werkzeugs wollte ich nun nutzen, um dieses Musterarmband zu realisieren. Geschnitten sind die Perlen schon, jetzt fehlt noch der eigentliche Test mit der neuen Bohrvorrichtung. Zusammengebaut habe ich es schon, es muss sich aber in punkto Handhabung noch bewähren. Ich freue mich außerdem, bald die Mirabelle als neue Auswahlmöglichkeit unter den Wunschbaum-Armbändern aufnehmen zu können.

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Der Frühling kommt schleichend

Ein starker Wechsel, ständig hin und her zwischen Sonne und Wolken, Regenschauern und Kältephasen. Ein Biowetter, das dem einen oder anderen Schwierigkeiten macht, zumal man schon auf Frühling eingestimmt war und ein schnelleres Durchstarten desselben erwartet. Damit ist erst einmal nichts und doch stellt sich die Landschaft allmählich um, nehmen die Anteile am frischen Grün zu, kann man die Frühlingsluft jetzt schon wahrnehmen. Nur mit den Prognosen für den Verlauf dieser Freiluftsaison will sich ob der aktuellen Wechselhaftigkeit niemand beschäftigen. Mal sehen, ob das neue Werkzeug bis zum Samstag schon eingetroffen ist. Dann hätte ich Gelegenheit, es für die nächste Holzarbeit, Apfelbaum und Zürgelbaum, bereits einzusetzen. In die damit verbundenen Routineumstellungen muss ich mich allerdings erst einfinden.

Kommentar zu “Der Frühling kommt schleichend

  1. Jakob

    Die ständigen Wetterwechsel sind echt anstrengend. Während vorgestern noch schön die Sone geschienen hat, gab es heute einen kurzen, aber starken Regenschauer.
    Aber dafür ist der April ja bekannt.

    Gruß, Jakob

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Neuer Werkzeugsatz in Sicht

Nach fast fünfzehn Jahren mit praktisch demselben Werkzeugsatz ist nun doch die Zeit für eine Erneuerung gekommen. Die Recherchen zu der richtigen Ausrüstung gestalten sich aber recht aufwändig. Es ist zunächst nicht leicht einzuschätzen, welche Alternative die beste Handhabung und Präzision erwarten lassen. Bei meinen Holzperlen mit gerade einmal 7mm Durchmesser ist das ja wirklich von Bedeutung. Einen Satz von drei kombinierbaren Geräten habe ich mir am Nachmittag provisorisch ausgeguckt. Einige weitere Erkundigungen sollen jetzt die Gewissheit verstärken, dass sich die Investition lohnt. Schließlich will ich die kunsthandwerkliche Arbeit mit verschiedenen Hölzern weiterentwickeln. Das richtige technisch Gerät ist für hochwertige Ergebnisse unverzichtbar.

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Kein Frühjahr, das eine frühe Fruchternte verspricht

Es wird wohl kein so sonniger April wie im Vorjahr, eher einer, der dem Aprilwetterklischee entspricht. So sieht es gegenwärtig aus. Und damit verflüchtigen sich unsere Hoffnungen auf ein frühes Frühjahr, das die Voraussetzung für eine zeitige Ernte bei den Feigen in unseren Breiten ist. Immer noch hoffen wir auf eine letzte Ernte bei dem so gebeutelten Baum, bei dem man sich wundert, wie er überhaupt noch Frucht tragen kann. So stark, wie er jetzt schon innerlich vom Pilz befallen ist, der große Teile des Stamms und der Äste durchzieht, kann es sich nur um einen Überlebenskünstler handeln, der sich partout nicht unterkriegen lässt. Ich bin deshalb geneigt, mich Vs und Ms Wunsch anzuschließen, ihn in diesem Sommer möglichst unbehelligt zu lassen und jetzt auch nicht mehr stark zurückzuschneiden. Der nachgekaufte kleine Feigenbaum ist noch lange nicht so weit, dass er die Nachfolge antreten könnte. Aber er sitzt seit dem Herbst fest im Boden, so dass er in dieser Saison seinen ersten Schuss in die Höhe machen könnte.

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Weitere Frühlingsboten

Die Baumlandschaft verändert jetzt täglich ein wenig stärker ihre Erscheinung. Beim Weißdorn sind die Blätter bereits fast alle entfaltet und interessanterweise sind bei einigen Sträuchern parallel erste Blütenknospen zu sehen, die aber noch vollständig geschlossen erscheinen. Das ist ungewöhnlich, da der Schwarzdorn noch nicht überall in voller Blüte steht und der normalerweise deutlich vor dem Weißdorn blüht. Ich wünsche V., dass der Weißdorn sich eine Weile Zeit lässt, am besten bis zur ersten längerfristig stabilen Frühlingswetterlage. Denn seine Bienenvölker sind in diesem Jahr erfreulich stark durch den Winter gekommen, scheinen die Zeit sogar zur reichlichen Vermehrung genutzt zu haben. Da wäre es natürlich nach mehreren Krisenjahren eine Freude, wenn sie auch genügend Nektar finden und wir eine reiche Frühtracht erwarten können. Neben dem Schwarz- und Weißdorn sind auch die Heckenrosen aktiv. Zwischen den letzten noch sichtbaren Früchten den Vorjahres kommen die jungen Blätter zum Vorschein. Und beim Roten Hartriegel entwickeln sich Blätter und Blütenknospen im Gleichschritt. Auch die Wärme dieses Tages fühlte sich schon deutlich wie Frühling an. Ich denke, jetzt beginnt der Frühling tatsächlich, wenn wir die kommenden Tage mit Wolken und Regen hinter uns gelassen haben.

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Zukunftswünsche für den Maulbeerbaum

Nach diesem kräftigen Rückschnitt gestern wird der Maulbeerbaum erstmal eine Pause einlegen. Es war höchste Zeit, denn die Blattknospen waren schon erkennbar angeschwollen und werden sicher nicht mehr lange Zeit benötigen, um sich zu öffnen. Das Zurückschneiden signalisiert dem Baum aber in der Regel, zunächst vorsichtiger zu sein. Deshalb rechne ich jetzt erst in einigen Wochen damit, das erste Grün an diesem Baum zu sehen. Das ist auch durchaus gewünscht, denn dieses Individuum ist derart wuchsfreudig, dass ein wenig Verzögerung von Vorteil sein kann. Ich hoffe, dass die über den Winter im Wurzelbereich gespeicherten Energiereserven dann in die verbliebenen Abschnitte vordringen und dort ein kräftiges Wachstum anregen. Das ist es, was ich mit dieser Aktion eigentlich bewirken wollte. Nicht nur, die über den Zaun auf Gehwege und Nachbargrundstücke ragenden Äste zu kürzen. Vielleicht gelingt es ja längerfristig, die nach unten zeigenden Äste zu stärken und ihn zu einem benutzerfreundlichen Fruchtbaum zu gestalten. Ich freue mich jedenfalls, dass er an diesem Standort so gut angekommen ist und sich dort, auch mit der Baumnachbarschaft, erkennbar wohlfühlt.

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Der Schnitt des Maulbeerbaums

Kaum zu glauben, wie aktiv ein einziger Baum übers Jahr sein kann. Das habe ich heute beim Zurückschneiden des Maulbeerbaums wieder gemerkt. Obwohl er noch verhältnismäßig jung ist, schätzungsweise 12 Jahre und vielleicht maximal 4 Meter Höhe erreicht hat, schießt er jedes Jahr erneut riesige Asttriebe in die Höhe. Es sind meist kerzengerade Triebe von bis zu 2 Metern Länge. Und so viele, dass nach dem Schneiden der ganze Boden unter dem Baum nur so mit Schnittmaterial übersät war. Tatsächlich ist der größte Teil des Tages mit dieser Aktion ausgefüllt gewesen. Das hat bei diesem ersten wirklichen Frühlingstag, dessen wahres Gesicht aber erst im Laufe des Nachmittags in Form von offenem Himmel und deutlichem Temperaturanstieg zum Vorschein kam, eine wirklich passende und trotz der Anstrengung erholsame Arbeit. Immer wieder kompliziert, da der Baum zwar keine dicken, aber viele Verästelungen ausbildet, die ich nur mit der ausziehbaren Standleiter erreichen kann. Die neue wirklich gut funktionierende Astschere war dabei eine große Erleichterung, wenn ich an das Vorjahr denke. Dass dennoch der ganze Nachmittag mit dieser Arbeit ausgefüllt war, lag auch daran, dass ich das ganze Astmaterial mit eine kleinen Astschere noch einmal zerkleinert habe. Die stärkeren Abschnitte in ofengerechte Stücke, die sich wunderbar als Feuerholz für die nächste Ofensaison eignen. Und die feineren Reste habe ich dann gesondert gelegt, vielleicht werden die später in die Biotonne kommen. Ich freue mich, dass der Baum jetzt wieder eine gute Form hat. Besonders habe ich diesmal darauf geachtet, die nach unten zeigenden Äste zu stärken, damit die frei gewordene Wachstumsenergie vor allem in diese Äste geht. Denn die langen Kronentriebe machen uns langfristig nur Probleme bei der Pflege. Ich stelle mir da als Fernziel eher einen schönen knorrigen Maulbeerbaum vor, der von einem starken Stamm und wenigen starken Hauptästen dominiert ist. Ähnlich den uralten Exemplaren in D., deren Sanierung ich vor Jahren einmal live erlebt habe und von dem ich noch einige Abschnitte Maulbeerbaumholz auf Lager habe, aus dem ich recht interessant wirkende Perlen herstellen konnte.

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Den Frühling erspüren

Zwar war das Frühjahrswetter noch nicht wirklich erkennbar, aber bei der langen Fotosession heute hat sich doch gezeigt, wie lang die Tage jetzt schon sind. Bis kurz vor dem Abschluss nach 19.00 Uhr war es noch hell. Das Außenfoto haben wir ebenfalls noch ziemlich spät am Nachmittag gemacht, mit wirklich gutem Erfolg und für den Zweck guten Lichtverhältnissen, vielleicht gerade wegen des bedeckten Himmels, die wie ein Lichtzelt wirkte. Bei der Fahrt durch die vielen kleinen Dörfer und eine im Vergleich zu unserer Gegend eher noch ländlichere Umgebung war dennoch die Leichtigkeit spürbar, die mit dem Eindruck des Frühlings einhergehen kann. Und das, obwohl der so starke äußere Indikator, die Baumlandschaft, immer noch sehr unauffällig wirkt. Ein Zeichen dafür, dass die Wahrnehmung von Energien von rein optischen Eindrücken oft unabhängig ist.

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Frühlingserwartungen

Ich bin froh, dass mit dem zu erwartenden wirklichen Frühlingsanfang am Samstag auch gleich die Gelegenheit ist, draußen zu arbeiten. Vorher muss ich unbedingt noch eine neue Astschere besorgen. Die verschiedenen ausgedienten Exemplare haben es im letzten Jahr sehr mühsam gestaltet, insbesondere den Maulbeerbaum mit seinen vielen meterlangen Trieben zurückzuschneiden. Und reparieren bzw. schärfen lassen sich die älteren Schneiden nicht mehr. Beim Feigenbaum sind wir noch uneinig. Ich würde ihn gerne ebenfalls in eine einigermaßen definierte Form bringen, aber V. meint, wir sollten ihn in diesem Jahr, das wahrscheinlich sein letztes ist, einfach so belassen und auf eine letzte Fruchternte hoffen. Bald schon werden wir auch die Gartenmöbel rausstellen können. Auf diesen Einstieg in die Freiluftsaison freuen wir uns nach diesem insgesamt trüben März besonders. Die Sonnenbilanz ist für März wirklich bescheiden ausgefallen und die schlechteste dieses Monats seit 2010. Da gibt’s noch viel nachzuholen.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
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  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
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