Stillleben mit Efeu und Grablicht

Gedenken am Efeubaum

Ein Motiv in der Manier eines Stilllebens. Genauso arrangiert wirkt es. Und gleichzeitig wie von Symbolik aufgeladen. Ob der- und diejenige daran wohl dachte, als er/sie das Grablicht in einer Nische des von kräftigen Efeuranken umschlungenen Baumes abstellte. Genauso wie das Licht das Gedenken an einen Lebenden oder Verstorbenen und die Hoffnung auf dessen Wohlergehen und Frieden symbolisiert, so steht der Efeu für immerwährendes Leben und Ewigkeit. Ein sehr schönes Arrangement, das noch dadurch in seiner Ausdruckskraft intensiviert wird, dass es direkt neben einem religiösen Gedenkstein zu finden ist, der das mosaikgestaltete Abbild eines Heiligen zeigt. Allein für dieses schöne Bild hat sich der nachmittägliche Spaziergang gelohnt. Aber auch wegen der Sonne und der guten Luft.

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Selbstzweck Holz

Dieses Arbeiten im Keller ist zwar nicht sehr erfrischend, aber um diese Jahreszeit ist ein anderer Arbeitsort auf Grund der Temperaturen leider nicht möglich. Einen Vorteil hat es jedenfalls: Ich habe meine Ruhe, jedenfalls wenn V. nicht im Nachbarraum an seinen Projekten arbeitet. Und durch die Kellertür dringt wenigstens auch etwas Tageslicht nach unten, heute besonders strahlend. So ist die handwerkliche Arbeit für heute beendet. Zusammen mit einigen Sortier- und Räumaktionen nahm sie fast den ganzen Tag ein. Das hat sich fast schon so eingeschliffen: Der Samstag ist der Handwerkstag. Eigentlich gut, denn so kann ich nach einer Schreibtisch lastigen Woche mal das rationale Denken abstellen und mich auf diesem Wege entspannen. Das Gespräch am Nachmittag zusammen mit V. im Keller drehte sich u. a. um die Holzvorräte, die sich dort, wie andernorts im ganzen Haus, angesammelt haben, darunter wunderbare Bohlen aus Esche und Birnbaum. Bei aller Begeisterung steht natürlich immer die unbeantwortbare Frage im Raum, wofür es denn wohl einmal verwendet werden könnte. Seltsamerweise stellt weder V. noch ich diese Frage. Das haben wir im Punkto Holz gemeinsam: Uns verbindet eine Art selbstverständlicher Affinität und Bewunderung für dieses Material. Da erscheint das Verarbeiten und Lagern desselben wie ein Selbstzweck, der nicht weiter erläutert werden muss. Natürlich auch, weil wir immer wieder tatsächlich etwas daraus arbeiten, nur geht das in derselben Selbstverständlichkeit unter.

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Zwei Seelen in einer Brust

Die Buche war so hart, dass sie mir wieder einmal Blasen an den Fingern verursacht hat. Immerhin, nun ist der Job erledigt und die Perlen sind schon auf die exakte Länge gekürzt. Morgen kann’s mit dem Bohren weitergehen. Ist schon eine interessante Kombination, auch wenn sie nicht in einem Armband zusammen treffen, sondern auf zwei verteilt sind: Pappel und Buche. Gegensätzlicher geht’s eigentlich nicht mehr. Und besonders bemerkenswert: Diese wesenhafte Differenz hat ihr Pendant in der Struktur und den Verarbeitungseigenschaften der Hölzer. Die Pappel superweich und die kleinste Unregelmäßigkeit der Oberfläche zeigend. Die Buche extrem hart und dicht und weitaus formresistenter bei ungleichmäßiger Bearbeitung. Die Pappel sehr hell, mit schwacher Struktur und leicht. Die Buche rötlich-braun, mit starker Zeichnung und akzentuiert durch die Markröhren, natürlich auch schwer. Beide also für ein und dieselbe Person. Ruhen da möglicherweise zwei Seelen in einer Brust? Ich werde es wohl nie erfahren.

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Unterschätzte Arten

Die Pappel gehört zu den Bäumen, die mir in Punkto Armbänder am häufigsten begegnen. Das könnte daran liegen, dass sie in der Systematik des Keltischen Baumkalenders gleich drei Zeitphasen einnimmt, und also entsprechend mehr Menschen in ihren Phasen Geburtstag feiern. Die jüngste Bestellung umfasst wieder ein solches Pappel-Armband und ein zweites, das allerdings eine wirkliche Ausnahme darstellt: Die Rotbuche fällt auf den 22.Dezember, der die Wintersonnenwende markiert. Ich kenne zwar einen Menschen, der an diesem Tag geboren ist, aber eine Bestellung zur Buche habe ich bisher noch nie erhalten. Umso schöner finde ich es, dass ich jetzt erstmals die Gelegenheit habe, es für einen Kunden zu produzieren. Besonders weil das Holz eigentlich sehr dekorativ wirkt. Das könnte man beinahe vergessen, wenn man bedenkt, dass die Buche zu den häufigsten Gebrauchs- und Möbelhölzern im Haushalt gehört. Gerade diese so bekannten Hölzer habe ich in letzter Zeit schätzen gelernt. Dazu gehören auch die Tanne und die Kiefer, überhaupt alle Nadelhölzer, die in ihrer energetischen Ausstrahlung und ästhetischen Attraktivität oft unterschätzt werden.

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Spiegel der Bäume

Das sind irgendwie abgeschlossene Tage. Kaum einen Schritt setze ich an solchen Tagen vor die Haustür. Einfach weil die Kommunikationsprojekte so sehr viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen. Natürlich ist es wichtig für die Wahrnehmung der Natur um uns herum, dass auch freie Zeiträume bleiben, die einladen zum zweckfreien Nachdenken, Gehen, Räume erschließen, im Inneren wie im Außen. Ich wünsche mir, dass es mir gelingt, diese Zeit immer wieder zu finden, nicht nur als Ausgleich, vor allem als ruhenden Bezugspunkt. Und in dessen Zentrum der Baum als universelles Lebenssymbol, das alles leistet: Trost und Beistand, Schönheit und Anmut, Stärke und Ausdauer, Wachstum und Veränderung. Den Spiegel der Bäume möchte ich nicht missen.

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Vermisste Baum-Bekannte

Wenn wir schon Frühsommer hätten, wäre ich vielleicht auf dem Rückweg aus D. an meinem langjährigen Mittagspausen-Park vorbei gefahren und hätte dort nach langer Zeit einmal wieder eine Runde gedreht. Allein schon, um den Tulpenbäumen einen Besuch abzustatten und zu sehen, wie es Ihnen in letzter Zeit ergangen ist. Wenn ihr Wachstumsdrang sich so weiter entwickelt hat, müssten sie schon ordentlich an Höhe hinzugewonnen haben. Und ihre geradezu unwahrscheinlich schönen Blüten könnte ich vielleicht auch bewundern, jedenfalls wenn sie nicht nur in den Kronen wachsen. Aber auch die anderen Bäume dieses Parks und die anderen entlang des damaligen Spazierwegs vermisse ich irgendwie. Das war eine wirkliche Wohltat, jeden Tag während der halben Stunde Ruhepause zu Mittag. Meine besten Fotografien habe ich während dieser Zeit gemacht. Wer weiß, ob Vergleichbares jemals wieder kehrt.

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Ein Welt-Baum-Projekt

Ich hatte heute einen ebenso unverhofften wie netten Anruf einer Dame aus der Schweiz, die sich das ehrgeizige Ziel gesetzt hat, für jeden Menschen auf der Erde einen Baum zu pflanzen. Ein Baum-Community-Symbol-Projekt, wie es nicht viele gibt. Wohl auch weil es mit großem organisatorischen Aufwand verbunden ist und außerdem noch einen langen Atem erfordert. Interessant ist es gerade deshalb. Besonders freut es mich, dass sie auf Ihrer Internet-Plattform www.1tree4one.com einen Link auf meinen Text ,,Ein Baum ist mehr als ein Baum. Das Lebenssymbol zwischen Ökologie und Mystik“ setzt. Ein wirklich guter Text, wie ich mir bei der Gelegenheit nach längerer Zeit noch einmal selber versichern konnte. Und schön komprimiert. Wer weiß, vielleicht wird dieser Linktausch ja die eine oder andere neue Mensch-Baum-Mensch-Verbindung herzustellen helfen. Das jedenfalls ist der Sinn meiner interaktiven Bemühungen.

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Frühlingsvorfreude und Symbole

Ein wunderbarer Tag zum Spazierengehen. Durch die Sonne trotz der Kühle wärmend. Und eine gewisse Leichtigkeit in der Luft, die Lust auf Frühling macht. Meine Motiv-Ausbeute lässt den Geist dieses Tages eigentlich nicht erahnen, hat etwas eher Düsteres. Aber ich mag eben das Symbolische, das Sinn- und Denkräume öffnet.

Kettenschloss

Baum-Zeichen

Baum-Zeichen

Totholz-Marke

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Holzvorräte und milder Winter

V. hat für den Holzofen noch etwas Nachschub geholt. Nun ist die Heizsaison doch noch länger geworden als geplant, und der Vorrat war aufgebraucht. Wenn es sich so hält, werden wir wohl wieder auf die Zentralheizung umsteigen müssen. Bei dauerhaft 10 Grad über Null ist der Holzofen einfach etwas zu heftig, auch wenn diese Phase sehr viel Öl einspart und unsere ziemlich reichhaltigen Holzbestände auf die Art wenigsten schrittweise abgetragen werden. Das ist notwendig, denn allein durch den alljährlichen Schnitt unserer Obstbäume fällt soviel Material an, dass das allein schon beinahe für den Winter ausreicht. Da wäre die 20 Festmeter Industrieholz, die V. vor zwei Jahren gemacht hat, gar nicht nötig gewesen. Bisher haben wir diesen Stapel praktisch noch nicht angerührt.

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Pappel mit Tücken

Die Pappel ist am Anfang des Arbeitsprozesses nicht ganz unproblematisch. Denn sie ist einerseits sehr weich, andererseits im Feinschliff aber auch sehr spröde. Da ist es dann nicht ganz einfach, exakt den richtigen Durchmesser zu treffen. Auch ist es notwendig, den größten Teil des Stabes mit feinem Papier abzutragen, damit sich die Spuren der Körner nicht zu tief eingraben und am Ende sichtbar bleiben. Die weiteren Schritte morgen werden dagegen recht mühelos ablaufen, denn Pappel lässt sich leicht sägen und hinterlässt keine Brandspuren an den Sägeflächen, so dass das Feintuning weniger Mühe bereitet. Und auch das Bohren und Kantenglätten ist nicht so aufwändig wie bei anderen eher feinfaserigen Hölzern. So freue ich mich auf die kommenden sonnigen und wärmeren Tage, an denen die handwerkliche Arbeit mit Holz wieder Freude macht.

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Dominierendes Baum-Thema

Nun also eine neue Gelegenheit, mich in der Immobilienbranche kommunikationsberatend aufzuhalten. Jedenfalls hoffe ich, dass ein Auftrag daraus wird. Der Tag verlief ansonsten unspektakulär, eigentlich wie die ganze Woche. Fürs Wochenende ist immerhin ein Armbandauftrag angesagt, passend zum dann wohl besseren Wetter. Und ach ja, heute ist es mir gelungen, den MyFotolia-Shop endlich in eine anschauliche Form zu bringen. Der letzte Hinweis der Redaktion hat mich nach einigem weiteren Suchen auf die Spur gebracht. Und obwohl sich das System noch in der Entwicklung befindet, lassen sich jetzt einzelne Themengalerien einrichten, was es für den Besucher übersichtlicher macht. Die umfangreichste Galerie zurzeit ist ,,Weihnachten-Advent“, dann folgt ,,Baum-Natur-Landschaft“ und schließlich ,,Symbol-Kultur“. Aber wenn ich ehrlich bin, sind auch in der Feiertags- und Symbolkategorie einige Baummotive enthalten, so dass letztlich dieses Themenfeld deutlich dominiert.

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Symbole der Konstanz

Ich bin gespannt, wie lange es mit den Witterungsumschwüngen jetzt noch weiter geht. Aktuell also wieder ein Anflug von Frühling. Und das zum Ascherwittwoch. Nein, Regeln gibt’s tatsächlich keine mehr. Man muss jederzeit mit allem rechnen. Beim Wetter, in der Politik, bei den moralischen Werten und kommunikativen Moden. Einer der Gründe, vielleicht der wichtigste, warum ich kontinuierlich und ganz unabhängig vom sozialen Leben die Nähe zu den Bäumen suche. Im Konkreten bei Wanderungen und Spaziergängen. Im weiter entfernten Sinne in Form von Reflexionen, Gestaltungen, Fotografien, in der Fachlektüre und bei Gesprächen sind sie Symbole der Konstanz und der zeitlosen Souveränität. Ich wünsche mir, dass die Freude daran und die Möglichkeiten dazu noch lange bestehen und sich weiter entwickeln werden.

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Die Fastenzeit beginnt

M. stellt neuerdings seltsame Regeln für das Verhalten in der Fastenzeit auf. Danach seit es über 60jährigen erlaubt, die Fastenregeln zu lockern. Früher hatte sie das mal strenger gehandhabt. Jedenfalls ist das seit Tagen ein wichtiges Thema in der Familie. Schaden kann so eine Fastenphase wohl in keinem Fall, wo wir wohl in den letzten Wochen seit Weihnachten etwas zu begeistert die Freude am Marmorkuchen wieder entdeckt haben. Also: Mehr Bewegung, hoffentlich ausgedehnte Spaziergänge und viel Beobachten in der Natur und an den Bäumen soll das Programm der kommenden Fastenwochen sein!

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Wie Neues entsteht

Es ergeben sich jetzt doch einige Ansätze, um meine kreativen Vorhaben umzusetzen. Ich hoffe, sie auch technisch überblicken zu können. Die Arbeit an X… ist recht herausfordernd, aber auch sehr unübersichtlich und gewöhnungsbedürftig. So bin ich gespannt, ob es gelingt, so etwas wie ein System zu erkennen und dann frei damit arbeiten zu können. Ich spüre, dass der Frühling kommt. Das wird das Sammeln und Verarbeiten bäumischer Motive und Eindrücke wieder intensivieren. Da gibt es sehr vieles, was noch weiter zu entwickeln ist. Jetzt müssen nur noch die nötige Zeit und die erforderlichen Energie zusammentreffen, so kann Neues entstehen.

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Stammquerschnitte und Jahresringe

Richtig ausdrucksstark und für meine Sammlung von Baumscheiben- und Jahresringe-Motiven geeignet war leider nur die Aufnahme des Kiefernquerschnittes.

Jahresringe eines Kiefernstammes

Bin gespannt, ob er bei fotolia angenommen wird. Er ist zwar in der Zeichnung nicht ganz so spektakulär wie der, den ich vor zwei Jahren einmal festgehalten habe, aber er ist schön glatt und plan geschliffen und lässt deshalb die Ringstruktur sehr schön hervortreten. Zudem ist die Rinde noch vorhanden und sauber angeschnitten zu erkennen. Die beiden anderen Stücke, zwei Eschenäste, konnte ich nicht verwenden, sie wirkten zu verwaschen, was an der im Querschnitte amorphen Wuchsform des Holzes liegt, und nicht so sehr an der Qualität der Fotografien. Wie auch immer, markante und strukturell ,,typische“ Motive müssen es eben sein, wenn sie in unterschiedlichen Kontexten als Illustrationsmaterialien taugen sollen. Bei dieser Aufnahme habe ich da keine Bedenken.

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Sägejobs erledigt

Nach Js und Ws Besuch habe ich noch die Kreissäge angeworfen. Das Zerkleinern der Weiden und Feigenbaumabschnitte war notwendig geworden, damit sie schneller trocknen und verarbeitet werden können. Bei den Feigenbaumabschnitten wird es ziemlich knapp, denn es war ohnehin wenig Material vorhanden, und dies ist nach dem Trocknungsvorgang noch stärker reduziert. Die 23 Perlen werde ich mir wohl aus den 4-5 kleineren Stücken zusammentragen müssen. Vom Weidenbaum ist dagegen genug da für mehrere Armbänder. Bei dieser Gelegenheit haben V. und ich dann noch die vorab geteilten Abschnitte des jüngst gefällten Apfelbaums in handlichere und schmalere Kanteln gesägt. Tatsächlich konnte ich eine ganze Reihe schön dunkel-braun-rot gefärbter Abschnitte daraus gewinnen, die sich voraussichtlich gut zur Perlenproduktion eignen. Damit ist mein schmaler Vorrat an brauchbarem Apfelbaumholz wieder aufgefüllt. Zuletzt bin ich das Vorhaben mit den Stammquerschnitten angegangen, konnte aber nur noch drei ausgewählte Stücke planschleifen. Morgen werde ich versuchen, diese Querschnitte der Kiefer und der Esche sauber abzufotografieren. Ich fürchte allerdings, dass nur 2 der 3 Motive wirklich dazu taugen ein aussagekräftiges Foto abzugeben. So gehts morgen also weiter.

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Verregnete Fastnacht

Zum Lernen war es heute ganz günstig. Nicht nur, weil die letzten Kreativprojekte weitgehend abgeschlossen waren, und die neuen noch nicht anstehen. Auch weil das Weltuntergangswetter nichts anderes nahe lag. So schlimm wie derzeit in China ist es zwar nicht – die armen Menschen dort machen Schlimmes durch. Aber zur Fastnachtszeit so eine Witterung, das habe ich doch schon länger nicht mehr erlebt. Denen, die sich für die Fastnachtsveranstaltungen begeistern können, wünsche ich eine Besserung übers Wochenende. Meine einzige Begegnung mit Bäumen waren unter diesen Umständen die Holzscheite, die V. täglich neben dem Holzofen auftürmt. Aus meinem Vorhaben, einige davon im Querschnitt zu fotografieren, um das Defizit an Jahresringmotiven auszugleichen wird wohl morgen nichts werden. Wir haben nämlich zu viert ein ausgedehntes Frühstück in M. geplant. Ich freu mich drauf.

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Bevor der Frühling kommt

Ein guter und abwechslungsreicher letzter Tag dieses ersten Monats im neuen Jahr. Ich bin mit meinen Textprojekten gut weitergekommen und habe meine Software für den mobilen Gebrauch installiert. Da warten nun neue Herausforderungen und die Weiterverfolgung laufender Vorhaben. Gut so, wenn die Witterung einen kaum zu animieren im Stande ist, einen Fuß vor die Tür zu treten. Das spare ich mir für die lichten Phasen zwischendurch auf, und für den hoffentlich bald kommenden und langen Frühling. Dann werden auch die Bäume wieder zu ihrem Recht kommen und sowohl Hauptattraktion meiner Wanderungen und Spaziergänge als auch wichtiger Gegenstand meiner Reflexionen und meiner kreativen Arbeiten sein. Ein wenig davon hoffe ich auch in diesem Jahr wieder an andere weitergeben zu können. Über die interaktiven Webprojekte, über die direkte Kommunikation, und vielleicht erstmals auch über ein gedrucktes Medium.

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Kern und Splint beim Apfelbaum

V. hat heute den starken Apfelbaumstamm, den er vor einigen Tagen gefällt und den wir gestern aufgeladen haben, mit der großen Motorsäge zerteilt. Tatsächlich ist der Kern schön dunkel gefärbt. In Richtung Braun-Rot geht das. Zwar hellt sich das Ganze erfahrungsgemäß mit dem Trocknen wieder auf. Nach längerem Lagern und insbesondere nach der Behandlung mit Öl wird die Farbe dann aber wieder satter, so wie man es gewöhnlich mit dem Apfelbaum in Verbindung bringt. Merkwürdig ist es schon. Ich kannte das Apfelbaumholz aus früheren Zeiten immer mit einer intensiven rot-braunen Färbung im Kern, wobei der Kern stark ausgedehnt war. Fast alle in den vergangenen 5-6 Jahren gefällten Stämme aber schienen kaum eine Abgrenzung zwischen Splint- und Kernholz erkennen zu lassen. Bei diesem hier ist es etwas günstiger ausgeprägt. So hoffe ich, wenigstens einige gute Stäbe für meine Armbänder daraus gewinnen zu können.

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Makros sagen mehr

Leider habe ich keine aktuellen Landschaftsaufnahmen von unserem Landkreis. Sonst hätte ich mich an der Fotoausstellung im Heimatmuseum beteiligt. Aber Landschaft war in den letzten Jahren nicht so mein Thema. Ich glaube auch, dass mein Talent für dieses Sujet nicht sehr ausgeprägt ist. Ich habe mich stattdessen immer mehr in Richtung der Makrofotografie, vor allem von Bäumen, Baumblüten, Baumfrüchten, Baumblättern und jahreszeitlichen Baum-Impressionen bewegt. Und wenn ich Fotos anderer Fotografen, etwa bei fotolia für eigene Webgestaltungen suche, bleibe ich letztlich immer bei den Makros hängen. Je näher, desto besser sozusagen. Ich glaube, man kann durch gut gemachte Makroaufnahmen der Seele der Dinge, welcher Kategorie sie auch immer angehören, auf die Spur kommen. Das Detail, die Nahaufnahme sagt häufig mehr als die Einbindung in einen Kontext, in dem man sie im Alltag z. B. vorfindet. Durch die isolierte Makrodarstellung erhalten sie ein losgelöstes Eigenleben und können dann symbolische Implikationen ungeschminkt entfalten. Ein Thema, mit dem zu beschäftigen sich wirklich lohnt. Auch technisch habe ich dabei gute Fortschritte gemacht. Vielleicht gibt’s ja irgendwann einen Ausstellung, die auf die inner Welt der Dinge konzentriert ist. Dabei hätte ich dann eine Chance.

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Der Kreativitäts-Background

Schon wieder dieser Witterungsumschwung, der mir Nacken- und Schwindelprobleme verursacht. Ich arbeite am Verstehen neuer Systeme, die mein Gestaltungsspektrum im Bereich des Networking erweitern soll. Ein recht ehrgeiziges Vorhaben, da mir diese Art von modulorientiertem Seitenaufbau eigentlich nicht liegt. Da ist mir die ,,Weißes-Blatt-Methode“ einfach lieber, d. h. ich baue einen Auftritt gerne von A bis Z nach eigenen Wünschen auf. Das nachträgliche Anpassen vorgegebener Elemente scheint mir sehr mühsam und führt unweigerlich zu einer Verschiebung der Aufmerksamkeit weg von der Ästhetik hin zur Bewältigung technischer Probleme. Es ist Zeit, dass der Frühling mich wieder in die Landschaft zieht. Die Beobachtung natürlicher Umgebungen, jahreszeitlicher Veränderungen, besonders am Beispiel der Bäume, ist für mich der beste Background für jede Art von Kreativität. Im Winter gerät die in Gefahr zu versinken.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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