Endlich wieder am Gartenarbeitsplatz

Das war tatsächlich der erste Tag in diesem Jahr, an dem ich meiner kunsthandwerklichen Arbeit vollständig im Freien nachgehen konnte. Bisher war der Arbeitsplatz im Keller immer noch notwendig, weil es entweder aus Eimern regnete oder so kühl war, dass man es draußen sitzend nicht allzu lange aushalten konnte. Diese Eröffnung der handwerklichen Gartensaison sozusagen wird zwar durch einen Temperatursturz wieder abgebremst, der uns in den nächsten Tagen erwartet. Aber ich werde dennoch nicht mehr ausweichen und die Luft, die Vogelstimmen und das wechselhafte Licht des Gartens nutzen, um ganz in der Holzarbeit aufzugehen. Diesmal sind es die Esche und die Ulme, deren Hölzer ich zu Armbändern verarbeite. Morgen werde ich diese Arbeit auch schon abschließen können. Gut, denn dann bleibt vor Pfingsten noch ein wenig Zeit für ausstehende Gartenarbeiten.

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Pflanzenerholungswetter

Vielleicht ist es ganz gut, wenn es zum Wochenende hin ein wenig abkühlt. Der Schwung ist dann zwar wieder aufgehoben, den der Frühling schon entwickelt hatte. Aber für die Pflanzen bedeutet es Erholung und die Gelegenheit, Flüssigkeit aufzunehmen und zu speichern. Ein guter Impuls fürs Wachstum. Ich beobachte das bei unseren kleinen Gleditschien, auch bei dem neuen Feigenbaum, der seine jungen Blätter schon schirmartig aufrichtet, um möglichst viel Sonnenlicht einzufangen. Besonders freut es mich, dass sich die Strohblumenkeimlinge so schön entwickeln. Es sieht tatsächlich danach aus, dass daraus etwas werden könnte. Ich muss sie nur in größere Töpfe vereinzeln. Dann können wir hoffentlich im Hochsommer über ähnlich schöne, farbintensive Strohblumen freuen, wie wir sie im letzten Jahr von diesem einen gekauften Exemplar erleben durften. Und eines haben wir zwischenzeitlich auch gelernt: Man muss die Blüten in halbgeöffnetem Zustand abschneiden, damit sie beim Trocknen normal geöffnet erscheinen. Ansonsten überstrecken sie sich und wirken dann nicht mehr wie die gewohnten Blüten.

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Wenn der Weißdorn honigt

Weißdornblüte
Der Weißdorn steht nun bei uns in voller Blüte. Hoffen wir, dass das auch für die Sträucher zutrifft, die in bequemer Flugdistanz unserer Bienenvölker liegen. V. meinte heute jedenfalls, dass sie enorm eifrig unterwegs sind. In Verbindung mit den Regenfällen der letzten Tage, wodurch sich in den Böden einige Feuchtigkeit halten konnte, die jetzt verdunstet, sind das sehr gute Bedingungen für die Arbeit der Bienen. Eine Situation, in der die Blüten besonders gut „honigen“. Jetzt wäre es noch zu wünschen, dass diese Wetterlage eine gute Zeit anhält, mindestens so lange, bis die Hochzeit der Weißdornblüte zu Ende geht. Den Höhepunkt haben einige der Sträucher, wie auch der auf diesem Foto, schon knapp hinter sich. Warum sich manche Blütenstände ins Rosarote hinein verfärben, habe ich bisher noch nicht herausgefunden. In der Regel bleiben nämlich die Blätter der Weißdornblüten ganz weiß.

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Wetterfühlig

Gewittrige Atmosphäre. Solche Stimmungen kennt man vor allem vom Hochsommer. Dass es mitten im Frühling schon so kommt, passt zu unseren turbulenten Wetterentwicklungen. Für die Pflanzen ist das gut. Jedenfalls kann ich beim Ginkgo, dem Efeu und bei den neu angesäten Blumen sowieso einen kräftigen Wachstumsschub feststellen. Nur die Menschen ticken da meist anders und reagieren mit Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen. Wetterfühligkeit ist bei vielen kein bloßer Begriff, sondern etwas, das den Lebensalltag viel stärker mitbestimmt als so manche wirtschaftliche oder politische Rahmenbedingung. Ein Thema, dem weiter nachzuspüren, sehr spannend sein könnte.

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Blühende Strauchlandschaft

Blütenstände des Wolligen Schneeballs
In dieser Zeit des Jahres sind sie am eindrucksvollsten. Die Sträucher des wolligen Schneeballs sind an unseren Wegen häufig anzutreffen. Jetzt zeigen sie ihre tellerförmigen Blütenstände, die sie übervoll und üppig erscheinen lassen. Die Früchte später finde ich weniger attraktiv, aber die ledrigen rauen Blätter tragen wesentlich zum Erscheinungsbild der Strauchlandschaft während des Sommers bei. Dicht und schwer wirkt diese Art immer auf mich. Ganz anders als der Gemeine Schneeball, der mit seinen leichteren, filgranen Blättern, den komplizierter aufgeteilten Blütenständen und den sagenhaft knallroten Früchten eine ganz andere Ausstrahlung hat, die durch die frostharten, dann leuchtend transparenten Früchte sogar im Winter noch Eindruck macht, mit einem der wenigen bunten Farbakzente.

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Gartenbeobachtungsfreuden

Ein toller Sonnentag, an dem wir gleich einmal die Vorzüge der Gartensaison nutzen konnten. Es ist schön, endlich wieder draußen sitzen zu können. Und dabei zu beobachten, wie sich die Pflanzen von Tag zu Tag verändern, es immer intensiver grün und zunehmend bunt wird. Die Strohblumen, die ich vor zwei Wochen gesät habe, sind ganz gut herausgekommen. Allerdings müssen sie noch etwas größer werden, bevor ich sie in größere Töpfe vereinzele. Am Wochenende werden wir wohl die einjährigen Pflanzen einpflanzen, die wir zuvor noch aussuchen müssen. Es ist jetzt Zeit dafür, da bei dem Wetter sicher viele auf die Idee kommen und am Ende die besten Pflanzen rar werden könnten. Die Bilder von der Gartenausstellung konnte ich noch nicht vollständig sichten. Aber eines von der so schön dunkel verwitterten Wand einer großen Scheune habe ich doch schon rausgezogen. Eine sehr schöne Oberflächenstruktur, die gerade wegen der Verwitterung das Kraftvolle des gewachsenen Holzes besonders augenfällig macht.
Verwitterte Latten einer Scheunenwand

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Gartenarbeitsamstag

Ein wirklich arbeitsintensiver Tag mit viel Aktivität rund ums Haus und im Garten. Ich glaube, so lange haben wir uns mit dieser traditionellen Vorbereitung der Gartensaison noch nie Zeit gelassen. Das hatte wahrscheinlich mit den Tücken der Technik zu tun, aber auch, weil das Sägen des Brennholzes sehr viel mehr Zeit in Anspruch genommen hat, als wir ursprünglich erwartet hatten. Immerhin, gut die Hälfte des maximalen Vorratstauraums für Brennholz ist jetzt schon aufgefüllt. Den Rest werden wir spätestens im Spätherbst ergänzen. Und dann kann die nächste Ofensaison auch kommen. Das Holz war ausschließlich Obstbaumholz mit teilweise mächtigen Stammabschnitten. Etwas faulig riechend zwar beim Sägen, aber insgesamt doch sehr gesund aussehend. Das wird ein hervorragendes Brennholz. Bis zum Winter sollte es auch schon ganz ordentlich angetrocknet sein. In Kombination mit der Fichte und wenn der Ofen einmal richtig in Gang gekommen ist, dürfte es mit der Restfeuchte keine Probleme geben. Das wichtigste Ergebnis des Tages aber: Den Ruhepausen im Garten, zwischendurch und im Anschluss an die Arbeit, dürfte jetzt nur noch das nicht immer berechenbare Wetter im Wege stehen.

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Ein weiterer Schritt in Richtung Gartensaison

Nun haben wir die Gartenreinigungsaktion doch schon zum größten Teil erledigt, obwohl wir gleich zu Anfang feststellen mussten, dass der Hochdruckreiniger über Winter den Geist aufgegeben hat. Es kann nur Altersschwäche gewesen sein, denn vor Frost war er sicher aufbewahrt. Mit dem neuen Ersatz ging es dann mit etwas Verzögerung weiter. Nicht das ganze Programm zwar, aber das meiste. So können wir morgen noch das Sägen der ersten Holzvorräte für die nächste Ofensaison angehen, bevor auch der Platz gereinigt werden kann. Der hohe Haufen schon angetrockneten Zwetschgenbaumholzes stammt von unseren alten Bäumen. Ein guter Grundstock für den Holzbrand, da es den weitaus größeren Vorrat an Fichtenholz aufwertet, einfach wegen der ergiebigeren Brenndauer. Auch eine schöne Arbeit für einen sonnigen Tag, wie wir ihn auch morgen wieder erwarten.

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Träume für den Garten

Bonsai-Kiefer
Die Ausstellung mit allem, was den Gartensommer erlebnisreich machen kann, ist inzwischen schon Tradition. Nicht immer war aber das Wetter dafür so vorbildlich wie heute. Einfach ideal, um sich für Stunden über das weitläufige Gutsgelände zu bewegen und all die Ideen und Gestaltungen, die vielen Pflanzen, Dekorationen, Gartenmöbel und Kunsthandwerk auf sich wirken zu lassen. Bei wolkenlosem Himmel, viel Wind und dieser beschwingenden Frühlingsluft. Eines der Highlights war sicher diese Auswahl von Bonsais, die auf einem Brocken Tuff wachsen, wie die perfekte Verkleinerung normal gewachsener Exemplare der jeweiligen Art. Mit den ebenfalls gepflanzten Moosflächen gar wie eine ganze Miniatur-Baumlandschaft. Schade, dass ich diese schönen Bäumchen nicht vor neutralem Hintergrund fotografiere konnte. So nimmt der natürlich gewachsene Heckenhintergrund der faszinierenden Miniatur-Kiefer ein wenig ihrer eindrucksvollen Ausstrahlung. Dennoch kann man das auch auf dem Foto erahnen. Ein schöner Ausflugstag, der für die vielen hinter uns liegenden trüben Wochen entschädigen.

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Kontemplativer Schatten

Es war doch eine schöne, frühlingshafte Atmosphäre bei Ms Beerdigung. Besonders bei der Beisetzung schickte die Sonne wärmende Strahlen durch die ungewohnt dichten Baumkronen. P. M. hatte es sich deshalb auch länger überlegt, ob er das Familiengrab wählen sollte. Anders als die meisten Gräber dort liegt es ziemlich am Rand, unter einer ganzen Gruppe schon älterer Kiefern, die den Platz meistens sehr schattig gestalten. Dennoch eine sehr ruhige Stelle dort, nahe am Waldrand. So können die Bäume ihren Teil zur Kontemplation beitragen und zudem in hitzigen Sommertagen die Bepflanzung schützen.

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Noch mehr Blüten

Heute war es schwieriger, das richtige Licht zu erwischen. Aber in den kurzen Phasen mit Sonnenschein sind die zarten Blüten und Blätter des Spitzahorns durch das Objektiv besonders lebendig erschienen. Und die Traubenkirschen sind in diesen Tage sowieso die reine Freude, mit ihrem strahlenden Weiß und ihrem fast noch betörenderen Duft, der so richtig wie Frühling und Frische anmutet und der sich in der Luft so weit verbreitet, dass man ihn häufig auch außerhalb der Sichtweite der Bäume wahrnehmen kann.
Spitzahornblüte
Traubenkirscheblüte

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Neue Weißdornblüten

Weißdornblüte
Nun öffnen auch die Weißdornsträucher ihre Blüten. Nur wenn sie ganz frisch geöffnet sind, kann man noch die rosa Staubbeutel sehen. Das finde ich besonders schön. Ganz leicht sind sie allerdings nie zu fotografieren. Ich hoffe für V., dass das Wetter jetzt hält und keine stärkeren Regenfälle mehr kommen. Dann hätten die Bienen sehr gute Bedingungen, sich richtig ins Zeug zu legen. Weißdorn ist bei uns erfahrungsgemäß eine der ergiebigeren Trachten. Das wäre doch ein guter Auftakt in diese neue Honigsaison.

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Lichte Landschaftsblicke

Ein Kontrastprogramm hat uns ab dem Nachmittag erwartet, und schon verfliegen die Gedanken an Herbst und Rückzugsstimmung. Denn die Landschaft zeigt im Detail schon frühlingshafte Züge, die in der Gesamtschau immer noch in einem Grün-Braun-Grau untergehen. Wenn man im Internet Düfte vermitteln könnte, wäre das die passendste Möglichkeit, diesen Frühlingstag wiederzugeben. Denn die Luft war eindeutig eine Frühlingsluft. Ich denke, dass die Bilder der Baumblüten von Traubenkirsche, Wildapfel, Silberweide und Stieleiche sowie das sich gerade entfaltende Blattgrün von Esche und Eiche das besondere Licht dieses Nachmittags und die Wachstumslaune der Bäume wiederspiegeln kann.
Baumimpressionen vom 1. Mai 2016 an der Saar
Baumimpressionen vom 1. Mai 2016 an der Saar
Baumimpressionen vom 1. Mai 2016 an der Saar
Baumimpressionen vom 1. Mai 2016 an der Saar
Baumimpressionen vom 1. Mai 2016 an der Saar
Baumimpressionen vom 1. Mai 2016 an der Saar

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Herbstliche Gedanken

Seltsam kommunikationslos verlaufen diese Tage. Es scheint so, als ob die Menschen das Missverhältnis zwischen Datum und jahreszeitlicher Realität nicht gut vertragen und sich eher in sich zurückziehen. Ganz anders könnte das Sozialverhalten in diesen Tagen aussehen, wenn wir einen durchschnittlichen Frühling erleben würden. So kommen einem dagegen Herbstgedichte in den Sinn, wenn man einen Blick in die regnerische Gartenkulisse wirft oder in den regenfreien Phasen einzelne Gartenarbeiten erledigt, z. B. das berühmte von Rilke: „… Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, …“. Vielleicht wird die Gartenausstellung zwischen Christi Himmelfahrt und dem folgenden Wochenende die Wende bringen und diese merkwürdige Herbststimmung wieder auflösen.

Kommentar zu “Herbstliche Gedanken

  1. astrid

    Wie treffend und auch traurig, dass der 30. April diesen Jahres an ein Herbstgedicht denken lässt.
    Obwohl sich der regennasse Wald mit den frisch entfalteten Blättern und Blüten besonders farbintensiv präsentiert, sehne ich mich nach einem strahlend blauen Himmel, nach starke Kontrasten zwischen Licht und Schatten. Ich hoffe, dass der Frühling schon bald mit aller Macht das Grau vertreibt und ‚Bunt‘ bestimmend wird. Ich fühle mich bereit… ;-)

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Der Vorsprung der Baumlandschaft

Aus der Gartenaktion wird wohl auch an diesem Wochenende nichts. Dafür sind die Temperaturaussichten zu schlecht für morgen. So wird der erlebte Frühling nochmal aufgeschoben, auf eine Zeit des Jahres, zu der gewöhnlich bereits sein Höhepunkt erreicht ist. Wieder eines dieser total verrückten Wetterjahre, was auch für den Rest erhebliche Turbulenzen und extremes Auf- und Ab erwarten lässt. So halten sich winterliche Aktivitäten unvermutet lange und die nach außen gerichteten Aktivitäten werden erst einmal auf Eis gelegt. Ziemlich erdverhaftet ist das noch, und so wenig zu lichten Sphären hin gerichtet. Nur die Baumlandschaft scheint das anders zu sehen oder ein Stück weitblickender zu sein. Denn auf den Autofahrten präsentiert sich jetzt die Landschaft auf einmal in überwiegend jungem Grün, das nicht mehr nur von der Ahornblüte stammt. Der Regen hat den Bäumen also gut getan. Und wenn jetzt die Sonnenanteile anwachsen, kann das auch den großen Wachstumsschub nach sich ziehen. Erst dann ist der Frühling in unserem Empfinden wirklich angekommen.

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Und wieder ein neuer Anlauf

Endlich wieder Sonne, die frühlingshaft wirkt. Das schien in den letzten Tagen erneut in weite Ferne gerückt zu sein. Nun nimmt der Frühling einen neuen Anlauf, und mit ihm die Bäume, deren Blüten- und Blattknospen eine Sicherheitspause eingelegt haben, aus Furcht, gleich nach dem Auffalten einer frostigen Nacht zum Opfer zu fallen. Natürlich ist das noch nicht vorbei. Immer noch kann man nicht genau sagen, wie die Fruchternte in diesem Jahr aussehen wird. Hoffen wir, dass die Bienen nicht so wetterfühlig sind wie so mancher Mensch. Damit sie am Höhepunkt der Frühtracht in guter Verfassung ihre Arbeit verrichten können.

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Obstbaumarten-Armband

Mindestens noch ein weiteres neues Musterarmband aus dem Holz eines Obstbaums, nämlich der Quitte, will ich im Laufe des Jahres noch realisieren. Damit hätte ich dann so ziemlich alle heimischen Obstbaumarten abgedeckt. Zumindest die, die eine gewisse praktische Rolle spielen, nämlich: Apfelbaum, Birnbaum, Kirschbaum, Zwetschgenbaum, Quittenbaum, Mirabellenbaum, Maulbeerbaum. Das wären sieben, eine gute Zahl, da sich damit ein Armband mit 3 x 7 Perlen herstellen ließe, in dem jede Art mit je drei Perlen repräsentiert ist. Außerdem möglich wäre noch der Holunder, den ich eventuell für die Hauptperle und das Schlussstück einsetzen könnte. Oder eben eines der anderen Hölzer dafür und der Holunder wäre Bestandteil der kleinen Perlen. Solch ein „Themenarmband“ finde ich eine wirklich gute Idee, gerade weil viele Menschen einen besonderen Bezug und eine ausgeprägte Liebe zu Obstbäumen haben. Natürlich sind auch andere Themenarmbänder denkbar, die eher abstrakt konzipiert sind, etwa „Lichtbäume“ oder „Immergrüne Bäume“. Das sind Projekte, die ich noch konkretisieren muss.

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Verrücktes Frühlingswetter

Der Hundertjährige Kalender liegt erstaunlich häufig richtig. Dabei frage ich mich, wann die 100 Jahre eigentlich zu Ende gehen bzw. ob die nicht eigentlich schon längst zu Ende gegangen sind. Der Sache müsste ich mal auf den Grund gehen. Jedenfalls hält sich, wie dort beschrieben, die Frühlingsbremse wohl noch länger. Und fährt nicht nur die Dynamik des vegetativen Aufbruchs auf Stillstand zurück. Sie schadet auch, wie sollte es anders sein, unserer Motivation und dem körperlichen Wohlbefinden. So müssen wir das „verrückte“ Frühlingswetter, wie es eine Wettermoderatorin am Nachmittag nannte, noch länger ertragen und können nur auf einen Mai hoffen, der sich tatsächlich als Wonnemonat entpuppt, wenn er schon so mäßig beginnen wird, wie es derzeit zu erwarten ist. Ob aus der Reinigungsaktion am Wochenende etwas wird, ist immer noch zweifelhaft. Es wäre wohl das erste Mal seit vielen Jahren, dass wir die Gartensaison erst nach dem 1. Mai starten können.

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Frühlingsbremse

Auch fröhlichere Naturen vermögen bei diesem Wintereinbruch in den Frühling nicht mehr in Stimmung zu kommen. Diese Wetterdepression ist tatsächlich bei fast jedem zu spüren, so als ob es die Menschen nicht fassen könnten. Nachdem sich der Frühling schon so deutlich angedeutet hatte, ist es auch wirklich ungewöhnlich, einen so krassen Temperaturrückgang und dann auch noch mit Dauerregen und Wolken zu erleben. Für die Pflanzen ist es in dieser ersten Wachstumsphase gut, sagen manche. Aber man hat dabei keine Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt eingerechnet. Ich hoffe insofern sehr, dass die jungen Triebe der Bäume, sowohl die Blatttriebe als auch die jungen Blütenköpfe, keinen Schaden nehmen. Besonders sorge ich mich über die frühen Exemplare unter den Weißdornen, denen die Kälte und Nässe nicht gut tun wird, da sich dort die weißen Blüten sich schon von ihrer Außenseite gezeigt haben. Regen kann da einiges verderben.

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Microstock und die Grenzen der Aufnahmefähigkeit

Diesen Frühling hoffe ich, endlich einmal mein Baumfotoportfolio ausweiten zu können. Es gibt schon einige ganz gute neue Aufnahmen von Baumblüten, die dafür in Frage kommen. Aber die eigentlich fotogenen kommen ja erst noch. Ich muss vor allem die Zeit und Ruhe finden, eine Auswahl zu treffen und die RAW-Dateien optimal zu entwickeln. Das wird dann wieder mehr Bewegung in mein etwas ruhig gewordenes Microstock-Engagement bringen, was im Zusammenhang mit der immer weiter sich beschleunigenden Fluktuation neu eingestellter Fotos von Bedeutung ist. Es scheint so, als ob Quantität in dem Bereich tatsächlich ein Kriterium für den potenziellen Erfolg einzelner Fotos darstellt. Jedenfalls haben vereinzelt eingestellte Fotos, so gut sie subjektiv auch immer sein mögen, kaum noch eine Chance, wahrgenommen zu werden. Eine Entwicklung, die wohl mit der überwältigenden Menge sehr guten Materials zusammenhängt, die sich im Laufe der Jahre weltweit aufgetürmt hat. Möglicherweise stößt da auch die Selektions- und Aufnahmefähigkeit an gewisse Machbarkeitsgrenzen, was es für den einzelnen Anbieter schwer macht, der kaum noch Steuerungsmöglichkeiten hat.

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Die Grenzen der Wahrnehmung verschieben

Die Riesenkakteen in der amerikanischen Wüste nahe Las Vegas haben eine unheimlich wirkende baumähnliche Gestalt. Solche Naturdokumentationen wie die eben gerade gesehene eröffnen einem unglaublich erscheinende Einblicke in die Vielfalt unserer Erde, von der wir ohne Reisen und mediale Vermittlung immer nur diesen kleinen Ausschnitt in unserem Lebensbereich wahrnehmen. Aber auch in diesem vergleichsweise kleinen Ausschnitt ist unendlich viel zu entdecken. Es ist mir eigentlich immer schon, auch bevor das Baumtagebuch vor über 11 Jahren startete, ein Bedürfnis gewesen, diese Vielfalt im eigenen Wahrnehmungshorizont und die Faszination beim genauen Blick auf Details für mich und zum Teil auch für andere festzuhalten. Das kann helfen, immer genauer hinzusehen, immer mehr z. B. auf den gleichen Wegen wahrzunehmen. Vielleicht auch einfach bewusster zu sein beim Sich-Bewegen in der Landschaft. Alles in sich aufzunehmen, was vielleicht ohne diese Übung unbeachtet und damit scheinbar wertloser vorüberzieht. Auch bei uns gibt es vieles zu entdecken. Nach meinem Eindruck eröffnet diese Erkenntnis endlose Horizonte. Die Intensität und Tiefe der Wahrnehmung könnte vermutlich nie an eine Grenze kommen, wenn uns die eigene Wahrnehmungsfähigkeit nicht regelmäßig Grenzen auferlegen würde. Diese immer weiter zu verschieben, ist eine reizvolle Herausforderung.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
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  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
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  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
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  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr