Blühende Überraschungen

Der kurze Gang im Stadtpark heute Nachmittag war wieder sehr entspannend. Und immer wieder gibt es Überraschungen. So habe ich an einer Stelle, wo ich einen solchen nicht vermutet hätte, einen weiteren Tulpenbaum entdeckt. Und er trug Blüten, sogar welche, die in Augenhöhe wuchsen, was bei so großen Bäumen selten ist. Ziemlich früh, wenn ich das mit meiner Erinnerung an die jüngeren Tulpenbäume in D. vergleiche, sind sie aber jetzt Mitte Juni schon fast vollständig verblüht, und die ersten Fruchtkerzen sind bereits zu sehen. Schade, denn das wäre nach Jahren endlich einmal die Gelegenheit gewesen, diese wunderbaren Blüten mit der neuen Technik zu fotografieren. Eine weitere Überraschung: Die Esskastanie im Park stand bereits in voller Blüte. Auch das sehr ungewöhnlich, denn die Kastanienblüte bringt man normalerweise mit dem Hochsommer in Verbindung. Wollen wir hoffen, dass sie sich anderswo, in Waldnähe, mehr Zeit lassen. Für die Bienen und den diesjährigen Honigertrag nämlich wäre das gleichzeitige Blühen von Brombeeren und Kastanien weniger günstig. Während die Brombeeren naturgemäß über einen längeren Zeitraum honigen, geht’s bei den Edelkastanien meist rascher. Gerade deswegen ist es besser, wenn sich beide Arten quasi abwechseln. Den großen Einbruch in der Honigernte, den V. vor Wochen noch vorausgesagt hatte, wird es indes nicht geben. Soviel können wir jetzt schon sagen.

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Schwankungen gemäßigter Breiten

Den Bäumen tut dieses Klima sehr gut. Besonders der Kriechwacholder und die kleine Zypresse in unseren Sandsteintrögen vor dem Haus entwickeln sich derzeit prächtig – und holen damit einiges nach, was sie durch den Stillstand der beiden letzten Jahre versäumt haben. Obwohl es doch sonst so viele Parallelitäten zwischen Menschen und Bäumen gibt, in der Reaktion auf klimatische Außenbedingungen reagieren die Spezies doch unterschiedlich. Was für die Bäume gut ist, so eine feucht-warme Witterung, macht uns Kreislaufprobleme und provoziert Erkältungen und Abgeschlagenheit. Gestern Abend konnte man das beim lahmen Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft deutlich beobachten. Und wenn man zudem besonders wetterfühlig ist, wie ich es bin, dann wiegen solche Schwankungen besonders schwer. Es ist dann eine Frage der Zeit, bis man sich wieder eingewöhnt hat. Und da es häufig unvorhersehbar schwankt, muss man sich ständig auf diese Anpassungen und das begleitende Unwohlsein gefasst machen. Das sind Gedanken eines Wetterfühligen, die vielen Lesern dieses Baumtagebuches unbegreiflich sein werden. Interessanterweise ist diese Reaktion aber nicht nur unangenehm. Sie erhöhnt auf der anderen Seite auch die Achtsamkeit gegenüber dem Wechsel der Jahreszeiten in unseren gemäßigten Breiten. Und die sehe ich als eine unserer wichtigsten Kultur beeinflussenden Lebensbedingungen.

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Sommergänge mit Licht und Luft

Der Urlaub beherrscht die Gedanken der Menschen. Kaum noch jemand ist zu erreichen. Alle sind entweder in Urlaub, stehen kurz davor, oder denken zumindest an die Möglichkeit zu verreisen. Für uns wird es wieder, wie eigentlich immer, ein Heimurlaub werden, der sich vom Rest des Jahres nur durch die zeitweiligen Annehmlichkeiten der Jahreszeit unterscheidet. Und tatsächlich hat der Sommer, ganz unabhängig von irgendwelchen besonderen Aktivitäten, eben seine ganz eigene Ausstrahlung. Es zieht einen nach außen. Alles was mit Licht und Luft zu tun hat, belebt die Phantasie und beflügelt körperliche Aktivität. Für mich am erholsamsten ist dann ein Spaziergang im schattigen Grün von Wäldern, besonders wenn mich dabei möglichst viel Stille umgibt. Aber auch die dezente Kommunikationskulisse städtischer Parks ist im Sommer sehr anregend und angenehm. Sicher wird sich die Gelegenheit zum einen oder anderen Gang dieser Art ergeben. Und M. hat sich jetzt schon auf einen Lesesommer eingestellt. Die Bestellung bei WB wird ihr für die nächsten 2 Monate genügend Stoff liefern.

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Fruchtzeit

Die ersten Früchte unseres Maulbeerbaums kann man tatsächlich auch essen. Irgendwie hatte ich an diese Möglichkeit gar nicht gedacht, da die Erscheinung und Ausstrahlung des Baums für mich das Entscheidende sind. Sie schmecken leicht süßlich, sind aber bei diesem sehr jungen Baum noch sehr klein. Von dem alten Exemplar in D. weiß ich, dass sie im ,,erwachsenen“ Zustand mindestens so groß wie Brombeeren sind, und im Übrigen auch so ähnlich aussehen. Der Baum in D. ist allerdings ein weißer Maulbeerbaum. Unserer ist ein roter, wobei die Früchte letztlich schwarz sind, denn sie verfärben sich von grün über rot nach schwarz. Ich freue mich sehr darauf, die Entwicklung dieses Baums über die Jahre hinweg zu verfolgen. Auch in der Landschaft kommen die Früchte an Bäumen und Sträuchern immer mehr. Die Brombeeren sind bereits in der Blüte, einige noch geschlossen, andere wiederum schon zur noch unreifen Frucht entwickelt. Auch schon sichtbar, aber noch grün, sind die Früchte des Hartriegel, der roten Heckenkirsche, des Pfaffenhütchens und des Weißdorns. Gepaart ist das mit einem satten und durch die feuchte Witterung üppigen Grün der Blätter. Wenn es etwas wärmer wäre, hätte man die reine Freude an Spaziergängen. So aber ist das Erlebnis durch für die Jahreszeit zu niedrige Außentemperaturen etwas getrübt.

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Müde nach anstrengendem Arbeitstag

Der Titel des Vortageseintrags war sehr treffend. Umfangreich und außerordentlich anstrengend war die heutige Aufräum-, Sortier- und Säuberungsarbeit. Dabei ist es uns immerhin gelungen, etwa 95% der Arbeiten zu erledigen. Lediglich ein Teil der Holzbohlen und -bretter muss noch anderswo verstaut werden. Und einige Abfallstücke haben nicht mehr in den Müllcontainer gepasst. Das wird dann nach und nach später entsorgt werden. Auch einige angefangene und zwischenzeitlich vom Holzwurm befallene Skulpturenversuche mussten bei der Aktion dran glauben. Und ansonsten war alles dabei: Staub abkehren, sägen, Brennholz aufschichten, putzen, mit Wasser reinigen u. v. m. Aber jetzt ist es geschafft. Und wir sind alle müde.

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Umfangreiche Holzarbeiten

Morgen folgt der zweite Teil unserer Lagerholz-Räumarbeiten. Das wird ein hartes Stück Arbeit: Brennholzvorrat umschichten. Nicht mehr benötigte Bohlen, Latten und sonstige Kanthölzer zu Brennholz sägen. Meine schon Jahre gelagerten und teilweise vom Holzwurm befallenen Stämme untersuchen und notfalls aufschneiden. Die schweren bereits gesägten Holzbalken umlagern und so viel wie möglich davon im ehemaligen Hühnerhaus unterbringen. Sämtliche Gartengeräte und Aufbewahrungstonnen Platz sparend und übersichtlich im Raum verteilen. Vielleicht wird dabei das eine ohne andere Vorlagenobjekt zum Fotografieren für mich abfallen. Ich denke daran, die Reihe der Holzstruktur- und Jahresringbilder zu erweitern. Solche Durchforstungsprojekte sind ganz gut geeignet, interessante Stücke auszumachen.

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Lasst uns nachdenken

Heute das Gegenteil. Regen ohne Ende, und kaum einen Schritt vor die Tür gesetzt. Einer von diesen zeitlosen und irgendwie regungslosen Tagen. Ich sage: Tagen, obwohl die Regungslosigkeit sich vor allem im Verhalten oder Nicht-Verhalten der Menschen ausdrückt. Aber ich glaube, es ist diese Reihenfolge: Die umgebende Natur beeinflusst wesentlich die menschliche Natur, und mit ihr die gesamte körperliche und seelische Verfassung. Chrono-Biologie müsste eigentlich ein stark ausgebauter Wissenschaftszweig sein. Ich glaube, über solche wirklich alltagswichtigen Phänomene wird zu wenig nachgedacht. Wir halten uns mit Nebensächlichkeiten auf, im Alltagsgespräch wie auch im Fachdiskurs. Lasst uns darüber nachdenken, was für unser Leben wirklich wichtig ist. Durch das regelmäßige Bewegen in Natur und in Nachbarschaft mit Bäumen können wir auf diesem Gebiet Fortschritte machen.

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Lichtnadeln

So schöne Nadel-Bilder konnte ich heute im Stadtpark festhalten. Das Licht war hierfür ideal. So hell, dass es sogar die Nadeln der Chinesischen Wasserfichte transparent werden ließ:

Baumnadeln im Licht

Baumnadeln im Licht

Baumnadeln im Licht

Baumnadeln im Licht

Baumnadeln im Licht

Baumnadeln im Licht

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Allzu gelassen

Die Vegetation schwingt sich zu ungeahnten Höhen auf. Und in gleichem Maße scheinen sich die Menschen auf Sommerzeit eingestellt zu haben. Das bedeutet meistens eine etwas gelassenere Art, an die Dinge heran zu gehen. Gut für das allgemeine Empfinden, aber schlecht für professionelle Fortschritte. Ich hoffe auch in diesem Bereich auf Entspannung, oder besser umgekehrt: auf etwas mehr Spannung und fokussiertes Engagement der Interessenten. Unterdessen erfreue ich mich am Erfolg meiner fotografischen Arbeiten. Die Baumscheibe der Kiefer mit den so klar abgegrenzten Jahresringen erweist sich als Renner – sogar während des Sommers. Das gibt mir einmal mehr Anlass, eine ganze Reihe solcher Jahresring-Makroaufnahmen in den Plan zu nehmen.

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Buchensommeroase

Während des kurzen Aufenthalts in M. habe ich die Gelegenheit genutzt und eine Runde durch den Park gedreht. Diesmal war es die gewaltige Rotbuche mit den bis zum Boden hängenden schnurartigen Ästen, die mich besonders angezogen hat. Wahrscheinlich, weil sie einen so schattigen, kühlen und fast undurchsichtigen Raum um ihren Stamm herum geschaffen hat, in dem man sich wie in einer Höhle bewegen kann. Die Blätter dieser Buche wirken im abgedämpften Licht wie gemeißelt:

Buchenblätter

Buchenblätter

Buchenblätter

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Maulbeerüberraschung

Auf der Rückfahrt aus S., wo wir die aktuelle Rosenausstellung besucht haben, konnte ich einen Abstecher zum Bienenhausgrundstück unternehmen. Ich wollte unbedingt den Maulbeerbaum sehen, den wir im vorletzten Jahr dort eingepflanzt haben und der sich seitdem, insbesondere nach den Frostschäden des vorletzten Winters, nicht sonderlich gut entwickelt hat. Dachte ich zumindest. Denn heute habe ich zu meiner Überraschung jede Menge Früchte an ihm entdeckt. Zurzeit sind sie zwar noch klein, aber dafür umso zahlreicher an allen noch ziemlich spärlichen Ästen vorhanden. Umso erstaunlicher als auch das Blattkleid noch nicht sehr üppig ausgeprägt ist. Dass er dennoch so reichlich Frucht trägt, knapp zwei Jahre nach seiner Anpflanzung, zeigt mir, dass er sich dort wohl fühlt. Wir hatten uns ja auch sehr viel Mühe gegeben, einen attraktiven und rundum sonnenbeschienenen Standort zu finden. Auch die Pflanzgrube hatte wir akribisch vorbereitet, anschließend noch eine professionelle dreiteilige Baumstütze installiert, damit er gerade wächst und dem häufig an diesem Standort windigen Wetter gewachsen ist. Diese Rechnung ist aufgegangen. Nun hoffe ich, auch die Wurzeln werden sich tief eingraben und die Äste werden bald schön kräftig. Na ja, auch die äußere Form spielt natürlich eine Rolle, wenn es darum geht, einen Baum zu mögen. Dieser ist auf dem besten Weg, einer meiner Lieblinge zu werden.

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Holzbewegungen

Eine echte Plackerei. Den ehemaligen Hühenstall ,,auszuräumen“, d. h. von unnötigen Zwischenwänden und Stützpfeilern zu befreien und Raum zu schaffen für unsere Holzvorräte, war eine wirklich anstrengende Aufgabe. Vor allem weil anschließend der gesamte Stapel aus Eschen-, Eichen- und Kiefernbrettern und -bohlen dorthin umgelegt werden musste. Dabei sind natürlich viele Stücke weggefallen, die zwischenzeitlich vom Wurm zerfressen worden waren, was den Brennholzhaufen gleich wieder hat anwachsen lassen. Bei uns ist es tatsächlich so, dass wir durch unsere vielen Baum- und Holzaktivitäten nie frei von Abfall- und damit Brennholz werden. Es ist fast wie ein perpetuum mobile, ein endloser Prozess von Sägen, Hobeln, Lagern, wieder Sägen, bearbeiten u. s. w. Gewöhnlich mag ich solche Arbeiten, aber heute war es eindeutig zu viel auf einmal. Und dann noch diese Unmenge an Staub, die ich wohl geschluckt habe. Am morgigen Sonntag ist Rekreation angesagt, denn gesund war das heute sicherlich nicht gewesen. Dafür wird aber unser Hinterhausambiente in Kürze wieder aufgeräumter wirken.

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Ende der Hühnerära

Das ist das Ende einer Ära – V. hat die Hühner abgeschafft, will heißen, er hat die letzten noch verbliebenen heute geschlachtet und ist jetzt gerade dabei, den Hühnerstall innen auszuräumen. Wir werden unsere Vorräte an Fichten-, Eschen und Eichenbrettern und -balken dort unterbringen und dann hoffentlich etwas mehr freien Raum zum Sitzen hinterm Haus haben. Leid tut es mir schon, denn die Hühner gehören, seitdem ich denken kann, zum vertrauten Umfeld. Das Krähen des Hahns, das Gackern, die frischen Eier, die immer schon anders schmeckten als gekaufte. Von mir aus hätte er andere Prioritäten zu Gunsten der Hühner setzen können. Zum Beispiel seine Obstbaumbestände endlich radikal reduzieren. Aber V. hat da seinen eigenen Kopf, und außerdem hängt die Entscheidung auch mit gewissen gesundheitlichen Problemen zusammen, die ihm die Zubereitung des Hühnerfutters zuletzt bereitet haben. Also irgendwie auch verständlich. Und doch ein trauriger Tag, der sich im diesig-regnerischen Wetter spiegelt. Wie wenn die Natur unsere Erlebnisse kommentieren wollte.

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Freude am Grün

Am Wochenende stehen wohl wieder Garten- und ähnliche Arbeiten auf dem Programm. Ich hoffe nur, der Regen lässt nach, denn damit geht uns diese Arbeit weniger leicht von der Hand. Vorher aber noch eine Armbandarbeit, erholsam nach einigen Wochen fast ununterbrochenen Lernens. Dass die Schläfer aus ihrer Versenkung kommen, wünsche ich mir. Dass die Temperatur gleichmäßig hoch bleibt, ein schönes Hochdruckwetter außerdem. Und dass das Licht uns täglich die Freude am Grün der Pflanzen und besonders der Bäume vermittelt. Auch das vermisse ich an Tagen wie diesem, an denen die Dinge still zu stehen scheinen.

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Sommermärchen

So helles Licht! Nur die Schwankungen machen mir etwas zu schaffen. Ich glaube, das wird ein guter Sommer. Für mich arbeitsreich, lernintensiv und kreativ. Für M. ein Lesesommer, nach vielen Jahren wieder. Und für V. eine ziemlich ruhige Zeit, da ein extrem geringer Honigertrag zu erwarten ist. Ganz im Gegensatz zu Vorjahr. Also eine Art Sommermärchen, jedenfalls wenn keine Katastrophen dazwischenkommen. Ich hoffe, meine Sammlung der Sommmer-Blätter-Bilder ausweiten zu können. Das Licht wäre richtig, aber eigentlich müsste ich mehr Ruhe dafür finden. So hoffe ich auf die Nischentage und Wochenenden – und auf viel Lust am kreativen Schaffen.

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Zeitlosigkeit liegt in der Luft

Im Garten und in der Landschaft wuchert das Grün. Die feuchte Wärme ist ideal für das Wachstum der Pflanzen, auch wenn sie uns Menschen eher zu schaffen macht. Wir sind krank, oder zumindest müde und abgeschlagen. Im besten Falle entspannt. So ist mein gegenwärtiger Eindruck tatsächlich, dass die Menschen sich auf Sommer eingestellt haben. Es liegt diese Unwahrscheinlichkeit, oder sollte ich sagen: Zeitlosigkeit in der Luft. Und wenn Gegensätzliches sich anzieht, kann ich vielleicht sogar erwarten, dass sich der über Monate hinweg entstandene Auftragsstau meines neuen Geschäfts endlich einmal auflöst und ich über die Sommermonate wirklich gut ausgelastet bin. Lernen ist gut, aber dann müssen auch die Gelegenheiten kommen, das neu Gelernte anzuwenden. Diese Chancen wünsche ich mir jetzt.

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Phasen symbolischer Artikulation

Eben habe ich noch schnell einen Haselstab hergestellt, der jüngste Auftrag. Der letzte enthielt bereits Perlen dieser Art. Und das kann ich öfter beobachten. Dass sich nämlich die Wünsche und Anfragen in Bezug auf bestimmte Hölzer phasenweise konzentrieren. Schwer zu sagen, woran das liegt, ob es einer wie auch immer gearteten Logik folgt. Ich denke aber, dass die universalen Schwingungen, von denen ich in diesem Buch so häufig spreche, sich tatsächlich auch in diesem sehr speziellen Bereich symbolischer Artikulationen bemerkbar machen. Dann ist beispielsweise der Hasel ,,an der Zeit“. Weil er seinem Träger etwas gibt, ihn möglicherweise unterstützt, seine Gedanken klärt, ihm hilft, die richtige Richtung zu finden. Wenn ich zu solchen Prozessen etwas beitragen kann, und sei es auch nur durch handwerkliche Arbeiten, ist der Zweck der Wunschbaum-Initiative erfüllt.

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„Geburtstagsbild“ einer Gleditschie

Ich hatte das ja eigentlich schon vor Jahren einmal ins Auge gefasst. Jetzt will ich endlich damit beginnen, nämlich eine Langzeitbeobachtung eines einzelnen Baumes von seinen ersten Tagen an. Die kleine Gleditschie ist immerhin jetzt schon so groß, dass man auf dem Foto etwas erkennen kann. Den genauen ,,Geburtstag“ kenne ich zwar nicht, aber es dürfte so ungefähr zwei Wochen zurückliegen. Das also ist das offizielle Geburtstagsfoto:

Gleditschie am 1. Juni 2008

Die Fiederblätter kann man schon schön erkennen, insofern gibt es keinen Zweifel an der Art. Jetzt muss ich mir noch überlegen, in welchen Intervallen ich den Baum fotografieren will, damit auch ein Baumtagebuch im weithin geläufigen Sinne des Wortes daraus wird. Hier noch meine aktuelle Inhaltsbeschreibung vom „Land der Tausend Bäume von Amanda Hampson“:

coverDas Land der tausend Bäume liegt in Australien. Es bildet den symbolträchtigen und emotionalen Bezugspunkt einer Familiengeschichte, eine Art Ursprungsheimat, in der alle Fäden schicksalhafter Wendungen zusammenlaufen. Als der Großvater der Protagonistin Adrienne in Australien einwandert, sind es einige mitgebrachte Olivenbäumchen, aus denen schließlich ein ganzer Hain aus 1.000 Bäumen entsteht. Sein Traum, in einem Land, in dem Oliven kaum bekannt sind, vom Verkauf derselben oder von der Vermarktung des Olivenöls zu leben, sollte zu seinen Lebzeiten nicht in Erfüllung gehen. Seine beiden Töchter Isabella und Rosanna aber werden in der Gegend seitdem die ,,Olivenschwestern“ genannt. Dass die Schwestern trotz ihres geradezu gegensätzlichen Temperaments dennoch eine sehr enge Beziehung zueinander haben, findet im väterlichen Landerbe seinen symbolischen Ausdruck. Dass dies auch praktische Auswirkungen hatte, erkennt Adrienne, als sie nach dem Tod ihres Großvaters erstmals in das Land der tausend Bäume reist. Dort erfährt sie, für sie ganz überraschend, dass ihre Mutter Isabella eine Schwester hatte. Schrittweise lüftet sie das Geheimnis ihrer Vorfahren und lernt ihre Herkunft in einem neuen Licht zu sehen. Nachdem ihre Rolle als ehemals erfolgreiche Businessfrau zu diesem Zeitpunkt bereits ins Wanken geraten ist, findet sie auf dem geerbten Land des Großvaters eine neue Liebe und macht dessen unvollendeten Traum zu ihrem eigenen.

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Arbeit im Freien

War schön heute, die Arbeit im Freien. Efeu zum wiederholten Male geschnitten, weil es wieder sehr üppig geworden war. Dem Ginkgo eine Stütze gegeben, damit er nicht mehr so sehr im Wind schwanken muss. Die grün gestrichene Eisenstange ist recht dezent und fällt kaum auf. Zudem ist sie leicht biegsam und passt sich den Bewegungen des Baums deshalb teilweise an. Leider ist sie aber, nachdem ich sie eingeschlagen hatte, zu kurz, so dass der Wipfelteil des Baums doch dem Wind ausgesetzt ist. Ich hoffe, das geht gut. Das Problem mit der Befestigung habe ich gut gelöst. Kleine offene Ringe aus flexiblen Kunststoffrohren halten Abstand zum Stamm und schützen gleichzeitig vor Einschnürungen der Drähte. So kann der Baum noch ein gutes Stück an Breite zulegen, ohne dass irgendeine Gefahr der Einengung besteht. Die kleine Gleditschie entwickelt sich tapfer, wenn auch sehr langsam weiter. Und V. hat mir heute drei weitere Keimlinge gezeigt, von Samenkernen kommend, die er vor etwa drei Wochen in Erde gesetzt hat, und von denen mindestens einer ebenfalls ein Gleditschienspross zu sein scheint. Es ist also nicht unmöglich. Wo aber genau die Kriterien sind, bleibt mir verborgen.

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Struktur in Form gebracht

So sieht die Struktur des Webs baumtagebuch.de in graphischer Form dargestellt aus. Ich finde, das illustriert sehr schön das Thema der Seiten, insofern es an vegetabile Formen erinnert. Und weiterhin zeigt es die Offenheit Vielschichtigkeit und Erweiterbarkeit des Webs:

Grafische Struktur von www.baumtagebuch.de

Man kann solche Grafiken für jede beliebige Seite erstellen lassen. Das Java Applet hierzu habe ich auf folgender Seite gefunden:
http://www.aharef.info/static/htmlgraph

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Kuriose Beobachtung mit Gleditschiensamen

Schon kurios, als ich heute die drei Blumentöpfe, aus denen keine Gleditschien-Bäumchen gewachsen waren, entleert habe, kamen die völlig unberührten Samenkerne zum Vorschein. Mit anderen Worten: Die Samen sind trotz der wochenlangen Feuchtigkeit und kräftigem Gießen in keiner Weise auch nur aufgequollen. Vielmehr hatten sie genau denselben Oberflächenglanz wie zu dem Zeitpunkt, als ich sie eingesetzt habe. Ich erinnere mich gelesen zu haben, dass diese Samen von Tieren aufgenommen werden und in deren Verdauungstrakt keinerlei Schaden nehmen. Das würde zu meiner Beobachtung passen. Fragt sich nur, wie man sie zum Keimen bringt. Und warum einer der Kerne doch gekeimt hat. Zum Test habe ich jetzt einige einmal in ein Glas mit Wasser gelegt. Mal sehen, ob sich durch das Bad vielleicht etwas bewegt. Dann könnte ich sie eventuell nachträglich in Erde setzen.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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