Wald, Parks und bleibende Erinnerungen

Für Parks und Waldstücke habe ich ein außerordentlich gutes Gedächtnis. So wusste ich genau, obwohl das nun schon ca. 10 Jahre zurück liegt, dass ich am Rande dieses Campus schon einmal verschiedene Spaziergänge durch einen kleinen Waldstreifen unternommen hatte, neben dem sich hochhausartige Wohnblöcke mit Studentenwohnungen Platz gemacht hatten. Und tatsächlich, ich habe es wiedergefunden und bin den kurzen Rundweg erneut gegangen. Nur die Anhöhe habe ich diesmal nicht erklommen, da heute anders als damals im Sommer Schnee lag und mir das zu gefährlich schien. Wie auch immer, es hat gut getan, dieser kleine Ausflug, und der Druck war in der Messung danach besonders niedrig. Leider hat mir das die ernüchternde Nachricht am späteren Nachmittag nicht erspart. So bin ich auch gezwungen, mich erneut mit einem Gedanken vertraut zu machen, den ich lieber als alles andere wegdrängen möchte.

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Spannende Parfumgeheimnisse

Das Buch ,,Die Kunst der Alchimisten“ von Mandy Aftel entspricht ganz dem, was ich mir versprochen habe, als ich es auf dem ,,1kg Bücher für 2 EUR“-Wühltisch entdeckt hatte. Dabei geht es, wie der Klappentext bereits verriet, um Ästhetik und Sozialgeschichte des Parfums, von einer praktizierenden Parfumeurin geschrieben. Und in dieser Geschichte spielt eben die Alchimie, quasi als Vorläufer, eine gewisse Rolle. Abgesehen von den historischen Hintergründen finde ich vor allem die Beschreibung der unterschiedlichen Ingredienzen außerordentlich interessant. Auch wie diese gewonnen, aufbereitet und für die Parfumkreation verarbeitet werden. Ätherische Öle spielen da eine wichtige Rolle, aber auch andere Substanzen, die aus pflanzlichen und tierischen Bestandteilen gewonnen werden. Bezüglich Bäumen und Holz werden folgende Arten als häufig verwendet genannt: Zeder, Wacholder, Guajakholz, Zypresse. Und speziell bezüglich der verwendeten Baumrinde: Sandelholz und Zimt. Auch Baumharze, wie das berühmte Weihrauch, oder Benzoe, ein Wundsekret des Baumes Styrax Tonkinense werden für Parfums verwendet. Ich bin gespannt, welche Erkenntnisse die weiteren 100 Seiten des Buches mitbringen. Und noch ein schönes Zitat, in dem ich meine eigenen Beobachtungen zum eigentümlichen Geruch von Holzstäuben wieder finde:

,,Ein erinnerter Geruch überflutet das bewusstsein mit einer Woge aufkeimender Erinnerungen und den mit ihnen verbundenen Gefühlen und durchtränkt die emotionale Aura der Erinnerungen mit einem exquisiten und zugleich vagen Reichtum.“
(Mandy Aftel, ebd.: S. 28)

Tatsächlich, das erstmalige Erleben eines Duftes prägt sich so tief ein, dass man, noch Jahre danach, die Situation deutlich vor Augen hat. Das Buch gibt dafür eine quasi-wissenschaftliche Erklärung:

„Die Riechschleimhaut ist die einzige Stelle im menschlichen Körper, an der das Zentralnervensystem quasi in unmittelbaren Kontakt mit der Umwelt tritt, denn die dort erzeugten Nervenimpulse gehen durch eine eigene Struktur, den Riechkolben, direkt zur Gehirnrinde. Alle anderen Sinnesinformationen durchlaufen zunächst eine zentrale Schaltstelle, den Thalamus. Die Impulse des Geruchssinns erregen zudem das limbische System, einen der ältesten Teile des Gehirns und zugleich Sitz sexueller und emotionaler Impulse. Mit anderen Worten: Noch bevor wir wissen, dass wir es mit einem Geruch zu tun haben, haben wir ihn bereits wahrgenommen und darauf reagiert.“

(Mandy Aftel, ebd.: S. 23f.)

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Reizlos

Seltsame Wetterkapriolen sind das. Gestern dieses wunderbar sonnige Winterwetter. Heute eine extrem diesige Atmosphäre, die den Schnee erahnen lässt, der in der Nacht kommen soll. Ein Schlafforscher hat heute in einer Fernsehsendung empfohlen, gerade im Winter möglichst viel Zeit bei Tageslicht im Freien zu verbringen. Damit das Gehirn die Botschaft ,,Es ist Tag“ erhält, und das ansonsten dominierende Schlafhormon in Schranken hält. Da ist was dran. Nach dem 4-stündigen Spaziergang gestern fühlte ich mich richtig aufgetankt, und der Schlaf war tief. Der kurze nur etwa 1-stündige Gang heute konnte da nicht mithalten, zumal nur wenig Sonnenlicht durch den Hochnebel drang. Nun hoffe ich, dass das Hochdruckgebiet sich in den nächsten Tagen durchsetzt, das bekommt mir sehr viel besser. Die Vegetation zeigte sich heute von der reizlosesten Seite des ganzen Jahres. Lediglich einige Hagebutten sind an vereinzelten Heckenrosensträuchern noch zu sehen und hübschen das frostig-trostlose Landschaftsbild etwas auf. Erstaunlicherweise sind sie trotz der Fröste noch nicht matschig, vielmehr immer noch sehr fest. Wenn die ebenfalls abgefallen sind, ist der Winter auf seinem Höhepunkt angekommen. Und kann für meinen Geschmack auch gleich einem frühen Frühling weichen. Damit mehr Licht und Wärme die Lebensgeister wieder erweckt.

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Lebenskreise

Der lange Spaziergang am Nachmittag auf meinem geliebten Maria-Croon-Weg tat sehr gut. Die Ruhe und die kalte Luft bei sonniger Atmosphäre hat mir Energie gegeben. Ganz nebenbei sind mir ein paar ganz gute Fotografien gelungen. Erstaunlich, denn die Landschaft lädt zwar zur Meditation ein, bietet aber sonst nicht allzu viel Reizvolles. Die Reste von Eiszapfen, vor allem in der Nähe von Brunnen, gehörten zu diesen seltenen Reizen. Und ein Stapel Nutzholzstämme, den ich fast am Ende des Weges vorgefunden habe. ,,Lebensringe“ habe ich als Titel der Serie dieser Baumscheibenbilder gewählt. Dies hier erscheint mir gegenwärtig am stärksten:

Lebenskreise

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Die Judenbuche

Es ist recht schwer, den baumsymbolischen Gedanken aus der Novelle ,,Die Judenbuche“ herauszuarbeiten, die Annette von Droste-Hülshoff im Jahre 1842 veröffentlicht hat. In einer abgelegenen ländlichen Gegend Westfalens ermordet Mitte des 18. Jahrunderts Friedrich Mergel im Streit den Juden Aaron und flieht. Dies geschah unter einer alten ausladenden Buche, in deren Stamm dessen Glaubensgenossen die Inschrift anbringen: >>Wenn du dich diesem Orte nahest, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast.<< Ebenso geschieht es: 28 Jahre nach seiner Flucht erhängt sich Mergel an eben dieser seitdem so genannten Judenbuche. Derselbe Baum war stiller Zeuge einer Bluttat. Viele Jahre später ist er Schauplatz des Schuldbekenntnisses, ohne dass dem Schuldigen noch der Prozess gemacht werden konnte. Ich denke, die Art spielt in dieser Symbolik keine Rolle. Jedenfalls kann ich die Buche nicht mit Begriffen wie Schuld, Sühne, Rache, Wahrheit in Verbindung bringen. Es geht wohl mehr um den Baum, der lange Zeiträume unverrückbar überlebt und das Treiben der Menschen gewissermaßen beobachtet. Dem Täter bietet er die Möglichkeit, sich zu bekennen und gleichzeitig den noch Lebenden eine klare Gewissheit zu hinterlassen. Der Baum also als Mit-Lebewesen, das sich menschlichen Schwächen gegenüber neutral verhält, sich gleichzeitig als Schauplatz von Schuld und Sühne zur Verfügung hält. Bei mir hinterlässt das ein merkwürdiges Gefühl, da ich den Baum in der Regel mit bereichernden, Energie vermittelnden Kräften in Verbindung bringe. Aber natürlich: Es gab in früheren Jahrhunderten auch Gerichtsbäume und Bäume, an denen Feinde und Verbrecher aufgehängt wurden. Vielleicht ein Thema, das so brisant ist, dass es sich gut im Rahmen des großen Themas ,,Lebensbäume“, eng geführt am Beispiel der Todesassoziationen, aufbereiten ließe. Ich hoffe, dieses Jahr endlich dazu zu kommen, meine Arbeit am Lebensbaumbegriff weiter zu führen.

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Sich gegenseitig ernst nehmen

An diesem ersten Tag des neuen Jahres habe ich es endlich geschafft, die Messe zu besuchen. Nachdem die Christmette und die Weihnachtsmessen nicht geklappt haben, tat das gut, zumal sich nicht viele Besucher eingefunden hatten, was ich persönlich angenehmer finde, wenn man in einen Zwiesprache mit Gott kommen möchte. Wirklich gerührt war ich von der liebevollen Art, in der die Kirche für die Festtage geschmückt war. Neben den beiden großen beleuchteten Weihnachtsbäumen links und rechts des Altars waren weiter vorne ebenfalls zu beiden Seiten kleine erhöht stehende ,,Tischbäumchen“ platziert, die wunderschön kugel-spitz gewachsen waren und mit Glocken behängt waren. Auch die Krippe war wie jedes Jahr sehr schön arrangiert. Wir können sehr froh sein, dass Pastor M. noch so enorm rüstig ist und trotz seines Pensioniertenstatus eigentlich pausenlos für die Gemeinde, vor allem in den Gottesdiensten, im Einsatz ist. Bleibt ihm eine gute Gesundheit auch in 2009 zu wünschen und vielleicht eine Rückkehr der aus Sicht der Kirche besseren Zeiten. Tatsächlich ist zwischenzeitlich, das dürfte so 1 Jahr her sein, so etwas wie ein neues Gemeinschaftsbewusstsein im kirchlichen Rahmen entstanden. Irgendwie scheint das jetzt wieder verflogen. Unsichere und kaum verortbare Zeiten sind das. Vor allem mehr Übersichtlichkeit und ein gegenseitiges Sich-Ernst-Nehmen wünsche und erwarte ich vor allem in 2009.

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Jahresabschluss mit weihnachtlicher Symbolik

Es war mir wichtig, noch im alten Jahr meine diesjährige Weihnachtsfotografieserie abzuschließen und zu ordnen. Am Abend ist mir eine Reihe sehr schöner Aufnahmen gelungen, die ich mit der Nachtfotografier-Einstellung der Kamera umgesetzt habe: Eine weihnachtliche Kirchenszene, die wesentlich vom Leuchten von Innen nach Außen lebt. Ein Teelicht macht’s möglich. So hatte wenigstens auf diesem symbolischen Wege Teil am Jahresabschluss, den M. diesmal alleine besucht hat. Ich denke daran, die Messe an Neujahr zu besuchen. Noch unschlüssig bin ich mir, ob ich die Szene, wie hier dargestellt, vor Weiß freigestellt oder vor einem nächtlich anmutenden dunklen Hintergrund platzieren soll. Es kommt eben immer darauf an, wie das Material weiterverwendet wird.

Weihnachtliche Kirchenszene

Da ist wirklich alles Wesentliche enthalten: Licht, Kreuz, Sterne, Weihnachtsbäume, Schnee, das zwar nicht sichtbare, aber ableitbare Zusammensein von Gläubigen. Eine sehr dichte visuelle Darstellung des weihnachtlichen Geistes, wie ich finde.

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Zur symbolischen Tiefe einfacher Formen

Ich nutze die Zeit ,,zwischen den Tagen“ gerne, um meine neu hinzugekommenen Weihnachtsbaum-Objekte zu fotografieren. Es ist eine gute Möglichkeit, die neuen Errungenschaften im Detail kennenzulernen und Ideen für ihre Verwendung zu entwickeln. Zwei der heute abgelichteten Objekte habe ich bereits freigestellt. Es ist ein stilisierter Weihnachtsbaum aus Filz, der – sehr originell – mit Nähten und Knöpfen versehen ist, die wohl stellvertretend für den Christbaumschmuck stehen sollen. Der Baum besteht aus zwei ausgeschnittenen Filzflächen, die über jeweils einen senkrechten Einschnitt verfügen, so kann man sie im Winkel von 90° ineinander stecken und erhält ein rundplastisches Baumgerüst. Diesen Baum habe ich vor einigen Wochen für wenige Cent im Baumarkt unter den Weihnachtsdeko-Artikeln gefunden.

Filz-Knopf-Weihnachtsbaum

Das zweite Objekt ist ebenfalls rundplastisch und aus Glas geformt. Eine stark vereinfachte Baumform, die auf einem Sockelartigen Element ruht. Nur die in goldene Farbe getauchten Zweigspitzen zeichnen ihn als Symbolbaum aus und ordnen ihn dem Weihnachtsfest zu. An diesem Beispiel kann man sehr schön sehen, dass dieser sehr weite Symbolraum tatsächlich an nur einem besonderen Merkmal, eben den Goldspitzen, ansetzen kann, ohne andere mit dem Weihnachtsbaum assoziierte Elemente, wie eine Sternspitze, Schmuckelemente u. ä. auch nur anzudeuten. Diese kleine Plastik, die mir Frau M. geschenkt hat, gefällt mir insofern außerordentlich gut, bringt sie doch mit minimalen Mitteln die symbolische Tiefe des Weihnachtsfestes zum Ausdruck.

Gold-Zweig-Weihnachtsbaum

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Hoffnung und Vertrauen

Es ist ein ständiges Auf und Ab. Dennoch hoffe ich, dass sich das Problem vernünftig und in der Form in den Griff bekommen lässt, dass sich alle Beteiligten wirklich Gedanken machen. Sicherlich hätte ich mir einen schöneren Start ins neue Jahr gewünscht. Das hier konnte ich mir aber nicht aussuchen, und jetzt muss ich ,,durch“. Ich versuche so viel Saisonales wie möglich vorab zu realisieren. Dazu gehören die Engel-Bilder, für die ich heute eine endgültige Favoritenauswahl getroffen habe. Dazu gehört aber auch die Dokumentation der anderen weihnachtlichen Motive, z. B. meiner neuen Weihnachtsbaum-Errungenschaften. Auch den richtigen Weihnachtsbaum habe ich endlich fotografiert, mehr zu Archivzwecken, denn der eigentliche Eindruck des Baums in seiner Individualität und mit all seinem Schmuck, der lässt sich nicht wirklich einfangen, der entfaltet sich nur in der lebendigen Anschauung und in der erlebten Situation der Feiertage.

Unser Weihnachtsbaum 2008

Eine positive Erfahrung im Zusammenhang mit dem Fest ist es, dass es eben doch noch Menschen gibt, auf die man sich verlassen kann, die auch das umsetzen, was sie angekündigt haben. Nach einem Jahr mit in dieser Hinsicht teilweise unmöglichen Interessenten und Auftraggebern, hätte ich ansonsten ein grottenschlechtes Fazit ziehen müssen. Also: Hoffnung und Vertrauen sind die Begriffe, die in 2009 für mich bestimmend sein werden.

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Flöten- und Trompetenengel

Heute sind mir wieder einige sehr gute Engel-Aufnahmen gelungen. Vermutlich weil ich mich jetzt richtig in dieses Motiv hineingearbeitet habe und phantasie- und variantenreicher geworden bin. Voraussichtlich morgen will ich die besten hier vorstellen. Für fotolia habe ich die Motive der letzten Tage noch einmal genauestens unter die Lupe genommen und neben dem Motiv vom Heiligabend folgende beiden dem Redaktionsteam geschickt:

Weihnachtsengel

Weihnachtsengel

Hier steht der ,,Flötenengel“ wiederum im Zentrum. Die heutigen Aufnahmen dagegen hatten den ,,Trompetenengel“ zum Gegenstand, der ins rechte Licht gerückt mindestens genauso attraktiv erscheint. Schwierig ist nur immer die ganze Trompete mit zu erfassen. Ich muss sagen, diese Arbeit macht mir immer noch jede Menge Freude. Ich hoffe, in der kommenden Weihnachtssaison, sicherlich vereinzelt auch schon im Verlauf des Jahres, möglichst viele damit inspirieren zu können.

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Winterpause und Neubeginn

Die Raunächte werden nun wohl doch eher rau. So könnte man angesichts der nicht enden wollenden Unsicherheiten meinen. Aber das Wort kommt natürlich von ,,Rauch“ und verweist auf ein Ritual, bei dem die Wohnräume, evtl. die Ställe der Bauern mit Weihrauch durchräuchert wurden, um böse Mächte fern zu halten und eine gute Grundlage für den Neubeginn des Frühlings zu schaffen. Ich würde mir für mich selber einen möglichst kurzen Winter und baldigen Neubeginn wünschen, zumal das Wiedererwachen in der Natur erfahrungsgemäß auch eine Vitalisierung der Lebensgeister und eine Stärkung der körperlichen Konstitution mit sich bringt. Vor allem letzteres könnte ich jetzt gebrauchen. Morgen verschicke ich das letzte Lebensbaum-Armband-Set für dieses Jahr. Und werde anschließend eine Winterpause hiermit einlegen. Es ist mit dem Holz wie den Bäumen, von denen es genommen ist: Es braucht Wärme, Sonne, Licht. In der übrigen Zeit lebt es von der Ruhe und Zurückgezogenheit. Deshalb ist das Arbeiten am Holz in der Winterzeit, zumindest was meine kunsthandwerklichen Arbeiten betrifft, eine krampfige, irgendwie unstimmige Sache. Ich denke eine Pause tut da gut. Im Frühjahr sieht es dann schon wieder ganz anders aus.

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2. Weihnachtsfeiertag und heilsame Wirkungen

Meine Adventskranz-Engel-Serie ist noch nicht abgeschlossen, obwohl die Nadeln der Kranzes schon vor Trockenheit zu rieseln beginnen. Die absolut überzeugende Aufnahme ist mir noch nicht gelungen. Unter ,,sterilen“ Bedingungen ist es zwar möglich, den Engel isoliert sehr tiefenscharf abzubilden, aber das ist natürlich nicht der Sinn der Sache. Vielmehr soll das weihnachtliche Licht im Zentrum stehen und der Szene Atmosphäre verleihen. So werde ich die Versuchsreihe fortsetzen, bis alle Faktoren gleichermaßen überzeugen. Ich freue mich, dass wir mit der Familie ein paar zweckfreie Tage verbringen konnten. Einmal nicht an den Alltag in dieser geschäftigen Form denken. Ich wünsche mir solche Ruhe, vielleicht noch etwas mehr, weil dann auch die kommunikativen Verpflichtungen wegfallen, für die Zeit der ,,Raunächte“, von denen ich hoffe, dass sie, anders als die Bezeichnung im ersten Moment vermuten ließe, ihre heilsame Wirkung entfalten. Das haben wir gegenwärtig am dringendsten nötig. Und die Sonne, wenn sie denn wie heute wirklich gleißend hell hervortritt, die Sonne kann in jedem Falle ihren Beitrag dazu leisten.

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Weihnachten

Wir haben die Ruhe des Festes genossen und uns an den schönen Dingen der Weihnachtsdekoration erfreut, die in den vergangenen Jahren eine so große Rolle für alle in der Familie gespielt hat. Ich bin sicher, dass diese Gemeinsamkeit bleibend sein wird. Seltsam, der Weihnachtsbaum, obwohl er in diesem Jahr ausnehmend schön geworden ist, scheint in den Hintergrund zu treten. Er steht in den Tagen zuvor und dann wieder nach den Feiertagen im Mittelpunkt, bis wir ihn am Dreikönigstag wieder abschmücken. Ich habe mir deshalb vorgenommen, ihm am morgigen 2. Weihnachtsfeiertag größere Aufmerksamkeit zu schenken. Die Adventsengel haben mich auch heute wieder beschäftigt. Hier einige Variationen des Originals:

Weihnachtsengel

Weihnachtsengel

Weihnachtsengel

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Heilig Abend

Auch wenn wir alle von Erkältungen und anderem angeschlagen waren, durften wir einen sehr schönen Heiligen Abend zusammen verbringen. Ich habe mein schon lange aufgeschobenes Vorhaben umgesetzt, ein ,,Remake“ meines Adventsengel-Starfotos zu versuchen. Das bessere Ergebnis habe ich allerdings mit einem neuen ebenfalls musizierenden Engel erzielt, der durchaus ebenso eine Attraktion darstellt:

Weihnachtsengel

In den folgenden Tagen will ich neue Versuche starten, die die Transparenz des Engels stärker herausbringen sollen. Schade, dass M., V. und ich gestern nicht mit J. und W. zusammen die Christmette besuchen konnten. Eigentlich gehört das für mich zum Heiligen Abend dazu, aber bei der Erkältung hatte es keinen Zweck. So hoffe ich, dass wir den Kirchenbesuch wenigstens am zweiten Weihnachtsfeiertage werden nachholen können. Ansonsten sind wir beim klassischen Ablauf des Abends geblieben, darauf bestehe ich, auch dass wir die Hühnerpasteten in der Küche zu uns nehmen, anders als M. wollte. Und dann die Bescherung, die keine Ende nehmen wollte, so gut hat das Christkind es trotz Wirtschaftskrise mit uns gemeint. Nach einem so schönen Abend wünsche ich uns allen zwei schöne Feiertage und hoffentlich den Jahreswechsel in Gesundheit zu verbringen.

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Zurück zum neuen Bewusstsein

Nun ist Weihnachten wohl endgültig bei allen Familien angekommen. Und hoffentlich auch bei denen, die keine Familie (mehr) haben. Auf dass sie auf andere Art das Fest der Gemeinschaft und Versöhnung erleben mögen. Die guten Wünsche für schöne Feiertage und ein gutes neues Jahr erschienen mir dieses Jahr nicht so aufgesetzt wie in manchen Jahren zuvor. Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass das Fest den meisten Menschen am Herzen liegt und tatsächlich etwas bedeutet. Das erscheint mir wie ein Mut machendes Durchblitzen des neuen Bewusstseins, das James Redfield schon vor Jahren in seinen Celestine-Büchern thematisiert hat. Eines Bewusstseins, das aber tatsächlich wieder zunehmend verschüttet scheint, als ob wir in den letzten Jahren einen Rückschritt durchlebt hätten, hier wie anderswo auf der Welt. Es ist tatsächlich Zeit, an diese früheren Fortschritte anzuknüpfen und sie weiterzuentwickeln. Damit wir nicht vergessen, was wir schon alles verstanden haben. Das völlig einseitige Gerede von Wirtschaftkrise, die ständige Thematisierung ökonomischer Prozesse lenkt zu sehr von dem ab, wozu wir eigentlich hier sind. Ich wünsche mir am Vortag des heiligen Abends und im Angesicht des Weihnachtsbaums vor allem eines: Dass es mir selber gelingen möge, diese Einseitigkeit, die mich zunehmend ebenfalls zu erfassen droht, zu durchbrechen und mehr Zeit für das Wichtige zu schaffen. Nur dann kann ich es auch in meine Kommunikationen einfließen lassen und weiter tragen, wo es Resonanz finden kann.

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Stimmungsvolle Weihnachtsimpressionen

Leicht wird es wohl nicht werden in den nächsten Wochen. Ich hoffe dennoch, eine vernünftige und gefahrlose Lösung finden zu können, die auch für die Zukunft tragfähig ist. Es wäre schön, wenn ich in den nächsten Tagen und über die Feiertage mit ihrer ganz besonderen Atmosphäre doch noch einige gute Weihnachtsimpressionen in der Fotografie festhalten könnte. Der Weihnachtsbaum sollte auch dabei sein, auch wenn er sich als ganzer sehr schlecht ablichten lässt. Dazu müsste der Raum größer und der Hintergrund weniger unruhig sein. Aber zur Dokumentation wird es in jedem Fall taugen. Ja, und das Engelbild am Adventskranz ist natürlich nach wie vor Thema. Wäre zu schön, einige Varianten zu meinem Erfolgsfoto bei fotolia realisieren zu können. Die richtige Stimmung, die richtige Situation, das richtige Licht, die richtige Perspektive, der richtige Zoomfaktor – vieles gehört zu einer gelungenen Aufnahme. Mögen zumindest bei einigen der Versuche die Faktoren alle gleichzeitig ihr Optimum erreichen.

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Und schon bewundert

Unser Weihnachtsbaum wurde im Umfeld von Ms Geburtstagseinladung heute schon bewundert. Wen wundert’s? Er ist ja außerordentlich schön in seiner Eigenform, und mindestens genauso schön geschmückt. Was von beidem nun den Ausschlag für die Einschätzung gab, weiß ich nicht zu sagen. Vermutlich aber die Mischung, wobei der Eigenform in diesem Jahr eine besondere Rolle zukommt. Eine Art Musterbaum, den man sich so nicht wirklich wünschen, den vielmehr nur entdecken kann. So wie wir bei unserer Geheimadresse für Weihnachtsbäume.

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Schöner neuer Weihnachtsbaum

Es hat viel Freude gemacht, den Weihnachtsbaum zu schmücken. Ganz anders als der aus dem Vorjahr ist er, pyramidenförmig, mit unten ausladenden und ganz dicht stehenden Ästen. Wirklich individuell, jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, schon einmal einen ähnlichen ausgewählt zu haben. Mit diesem Exemplar können wir wirklich zufrieden sein. Auch mit dem Schmuck. Dabei bin ich ähnlich wie im Vorjahr vorgegangen und habe alles vermieden, was Rot enthält. Oft zuvor hatten wir gerade diesen Komplementärkontrast betont: Dunkelgrün und eben das Rot. Meiner Vorliebe für alle Glitzernde entsprechend hat sich mein Weihnachtsschmuck-Geschmack, wenn ich das einmal so nennen darf, in Richtung Silber-Gold-Glas entwickelt. Goldener Schmuck ist in unserem Repertoire bisher eher selten: Ein Paillettenbesetzter Zapfen, einige vergoldete Objekte aus sehr dünnen ausgeschnittenem Blech, einige Strohsterne mit Goldfaden. Glas ist schon häufiger, in Form von Eiszapfenimitationen, Herzen, Engeln, Kugeln unterschiedlichster Art. Silber ist auch selten, aber das habe ich sozusagen ersetzt durch weißen Schmuck: gestärkte Häkeleien und Filzobjekte in Form von Weihnachtsbaumsymbolen und Rentieren. Komplettiert ist der Schmuck durch viele Strohsterne unterschiedlichster Art, die ich an der Spitze und hinter jedem Licht platziere. Drei Lichterketten an einem Baum anzubringen ist jedes Mal eine Herausforderung, gelingt aber eigentlich immer sehr gut. Noch mehr Licht wäre möglicherweise ein Gewinn, aber dazu wäre dann eine Neuanschaffung erforderlich. Leider haben wir es im Laufe des Jahres nicht geschafft bzw. Nicht daran gedacht, die Beleuchtung des Holzkrippchens zu reparieren. So werden Maria, Josef, das Jesuskind, die Hirtenkinder und der Engel leider ziemlich im Dunkeln stehen, nur eine kleines Birnchen an der Seite angeleuchtet. Möge der Baum hinter ihnen möglichst viel seines Lichtes auf die historische Szene abstrahlen.

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Schwarzer Tag und Lichtblick

Dieser Tag wäre wohl der schwärzeste seit Jahren gewesen, wäre da nicht der nette Weihnachtsbrief von S. R. aus der Schweiz. Ein wahrer Lichtblick inmitten einer Situation, die ich so kurz vor Weihnachten niemand anderem wünschen würde. Und eine Art Wiederkehr traumatischer Erlebnisse der Vergangenheit. Da erzeugen die guten Wünsche für ein gesundes neues Jahr ein ungewolltes inneres Aufbäumen. Was Frau R. nicht wissen kann, das kleine Stück versteinertes Mammutholz aus Arizona, welches dem Brief beigelegt war, erinnert mich an meine Mineraliensammelleidenschaft als Jugendlicher. Zu meiner kleinen Sammlung, von der ich nicht genau sagen könnte, wo sie heute archiviert ist, gehörten auch zwei Stücke versteinerten Holzes. Ob aus Arizona oder von anderswoher, weiß ich nicht mehr. Aber gerade diese beiden Stücke haben mir immer sehr viel Freude gemacht, wegen ihrer lebendigen Farben und vor allem, weil man in der Versteinerung noch die Jahresringstruktur des Holzes erkennen konnte. Das war lange, bevor ich anfing, mich mit Holz, Bäumen, Landschaft bewusst zu beschäftigen und in vielfältiger Weise dieses Themenfeld zu verarbeiten. Manchmal denke ich, diese kindliche Art, sich an neuen, bislang unbekannten, aber faszinierenden Dingen zu erfreuen, sollten wir als Erwachsene öfter wieder als Vorbild nehmen. Allzu wissenschaftliche und systematische Betrachtungen können das Wesen der Dinge einfach nicht erfassen. Vielleicht war es ja wegen dieser Ahnung, dass ich im Anschluss an mein Studium zunächst bei der Vermittlung von Kunst gelandet war. Nachdem ich ohnehin auch während des Studiums immer wieder Stunden in der Kunstabteilung der Unibibliothek und am Wochenende in Ausstellungshallen und Museen verbracht hatte. Das war eine Art Befreiung, die ich in den vergangen Jahren zunehmend aus dem Blick zu verlieren scheine.

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Auf den Weg gebracht

Nun, die letzten Geschenke für Weihnachten sind jetzt auf den Weg gebracht. Eigentlich könnte ich mich jetzt auf das Fest selber konzentrieren, aber die Erkenntnisse des Nachmittags werfen mich da ein Stück weit zurück. Nun hoffe ich, dass sich die Dramatik der Vergangenheit nicht wiederholt und sich einfachere Lösungen finden. Der Geist der Weihnacht, wie er im Symbol des Weihnachtsbaums seinen schönsten Ausdruck findet, mag dazu beitragen. Ich selber will alles dazu tun, was in meiner eigenen Macht steht.

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Weihnachten als Fest des Zusammenseins

Die Fernsehsendungen und -filme mit weihnachtlichen Themen häufen sich jetzt. Diese 11/2-stündigen Weihnachtsgeschichten sind meist sehr unterhaltsam, in einer Mischung aus Humor und Tiefgang gestaltet und gleichen modernen Märchen. Nach einem mit nervigen Vorgängen voll gestopften Arbeitstag kann so etwas gut tun, vor allem wenn die Geschichte durchschaubar ist und man nicht viel denken muss. Weihnachtsbäume tauchen in solchen Geschichten fast immer auf, in jedem Falle aber Menschen, die in der Regel über Umwege zusammen finden. Weihnachten als Fest der Versöhnung und des vorurteilslosen Zusammenseins eben. Diese Sehnsucht ist tief in uns verwurzelt. Aus diesem Grund, so denke ich, kann sich ihr wohl niemand wirklich entziehen. Auch solche nicht, die mit der religiösen Seite des Festes nichts am Hut haben. Ich wünsche allen Menschen schöne Feiertage. Und dass der Eindruck des Festes positive Spuren hinterlässt.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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