Sturm und Klimawandel

Die dunklen Wolken ziehen ganz schnell vorüber. Überhaupt ist der Himmel in Bewegung gewesen, den ganzen Tag über. Starke Winde, richtiger Sturm hat an allem gerüttelt und gebogen, was sich nicht wehren konnte oder flexibel war. Gleich zwei Leute haben uns darüber informiert, dass beim Bienenhaus Abdeckplanen weggeflogen seien, und sogar Holzstücke auf dem Bürgersteig gelandet seien. Ich habe das daraufhin zusammen mit V. wieder beseitigt. Anschließend haben wir alles noch besser beschwert. Nun wird es hoffentlich zu Ende sein, denn gegen Abend schien sich die Lage zu beruhigen, nachdem am Nachmittag sogar der Strom ausgefallen war. Wahnsinn, und das so kurz vor Frühlingsbeginn. Bedrohlich schienen heute vor allem manche Bäume, die in Straßennähe wuchsen und dem Sturm kaum trotzen konnten. Bei einem dachte ich einen Moment lang tatsächlich, er würde genau vor mir auf die Fahrbahn stürzen, wenn der Wind ihn nur einen halben Meter weiter Richtung Boden drückte. Das ist dann allerdings doch nicht passiert. Ich wünsche allen Menschen auf der Welt, von Naturkatastrophen verschont zu bleiben. Und dass die Forscher nicht Recht behalten, die eine Zunahme solcher Extremwitterungen in Folge hausgemachter Klimaveränderung voraussagen.

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Frühjahrsschnitt der Zypressenhecke

Heute Vormittag haben wir noch über die Zypressenhecke gesprochen, bzw. V. hat einmal wieder seine Anmerkung ,,Die müsste unbedingt geschnitten werden“ angebracht. Ich habe ihm daraufhin seine Panik genommen und meine Beteiligung angekündigt, was ihn dann wohl beruhigt hat. Dass wir das am selben Tag aber noch angehen würden, war nicht abzusehen. Aber das Wetter war einfach ideal für diese Arbeit, endlich einmal wieder Sonne und viel Licht. Und so ließ es sich dann auch bis zum Abend abschließen, einen gewaltigen Berg Zweige und Zypressenlaub hinterlassend, den V. wohl in der nächsten Woche schreddern wird. Zuvor hatte ich bereits die kleine Zypresse im Pflanzkübel vor dem Haus geschnitten. Durch die Schneelasten der letzten Wochen hatte diese gelitten und war völlig aus der Form geraten. In diesem Frühjahr kann sie dann einen neuen Anlauf nehmen und wird sich hoffentlich in ihrem begrenzten Erdreich weiterhin wohl fühlen. Ein guter Arbeitstag an der frischen Luft war das. Das ideale Kontrastprogramm zu endlosen Wintermonaten.

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Problem Bienensterben

Morgen soll endlich die Sonne wieder einmal herauskommen. Ich freue mich auf einen Spaziergang, vielleicht wieder aufs Fotografieren. Dafür sind in den letzten Tagen das Licht und die landschaftliche Atmosphäre noch nicht die richtigen gewesen. Wenn die Lebensgeister steigen, wird auch das Interesse am Festhalten der Eindrücke in der Natur, den Bäumen, Sträuchern und ihren Blättern, Blüten und Rinden wieder stärker. Und mein ins Stocken geratenes Portfolio wieder umfangreicher. Ich wünsche V., dass er sein Bienenproblem wird lösen können. Auch wenn in diesem Jahr wohl nahezu ein Totalausfall der Ernte zu erwarten ist. Es geht vor allem darum, dass die Völker neu aufgebaut werden können und nicht gleich wieder zugrunde gehen. Hoffentlich findet er die Ursache.

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Zypressen schneiden

V. bringt alle paar Tage das Thema ,,Zypressenschnitt“ auf die Tagesordnung – ,,Die müssten dringend geschnitten werden!“ – um gleich darauf festzustellen, dass das Wetter ja dafür noch nicht geeignet sei. Er hat ziemliche Angst davor, da das Arbeiten über Kopf und mit dieser unhandlichen Heckenschere für ihn nicht sehr angenehm ist. Außerdem sind die Endtriebe inzwischen so stark, dass sie vermutlich nur mit zusätzlichem Einsatz der Kettensäge zu kappen sind. Ein Projekt also tatsächlich für die ersten warmen Frühlingstage. Und die haben wir noch nicht. Im Freien ist der Wind noch recht stark, und der vermittelt, obwohl die Luft schon deutlich milder geworden ist, doch noch das Gefühl von Kühle. Und die Nässe der ewigen Regentage ist auch noch nicht gewichen. Da heißt es noch Geduld haben, und sich von der gerade sehr ausgeprägten Lethargie nicht anstecken lassen.

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Der Frühling kann kommen

Wenn es wärmer wird, werde ich einige aufgeschobene Musterprojekte aufgreifen. Es gibt eine Reihe von Holzarten, die ich noch nicht in Muster-Armbänder verwandelt habe: Die Stechpalme z. B., die bisher nur im Weihnachts-Armband vorkommt. Der Götterbaum, die Mirabelle und vielleicht noch ein paar andere, die mir gerade nicht einfallen wollen. Außerdem warten seit letztem Sommer die halbfertigen Tagua-Handschmeichler mit den Intarsien aus Zwetschgenbaum auf ihre Fertigstellung. Die müssen nur noch sehr glatt geschliffen werden. Und vielleicht nehme ich sie dann in den Shop auf. Jedenfalls, wenn sie nicht schon vorher als Geschenke in eigener Sache Verwendung finden. So viele Vorhaben – Der Frühling kann von mir aus jetzt kommen.

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Holz transportiert das Licht

Mal sehen, wann die nächste Welle der Baum- und Holzbegeisterung rollt. Vielleicht war diese Hochzeit von Mitte Dezember bis Mitte Februar ja eine Folge des verbreiteten Überdrusses der Kälte und Nässe gegenüber. Jedenfalls ist die Welle mit Einsetzen der ersten wärmenden Strahlen wieder abgeebbt. Und wird vermutlich im Frühling wieder höher werden. Das sind immer solche Konjunkturschwünge, die ebenso abrupt enden, wie sie angefangen haben. Ich denke, es korrespondiert mit biologischen Abhängigkeiten des Menschen vom Klima und der Art, wie wir dies zum jeweiligen Zeitpunkt verarbeiten. Eins ist auf jeden Fall klar: Das Holz als Relikt des lebenden Baums transportiert das Licht, das Menschen sich wünschen, wenn es nicht da ist, und das sie sich gerne vergegenwärtigen, wenn sie gerade nicht die Möglichkeit haben, sich in der Natur zu bewegen.

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Kreativität gegen Trübnis

Auch E. meint, wir gehen ziemlich trüben Zeiten entgegen. Ich meine, sie hat Recht, allerdings liegt diese Einschätzung wahrlich sehr nahe. Man muss sich nur das Beispiel aktueller Politik und ihrer Personen vor Augen halten, um ein sehr plastischen Eindruck unserer Verhältnisse zu gewinnen. Wie immer bemühe ich mich, die wache Beobachtung dieser Dinge mit eigener Kreativität und einem gewissen Eigensinn auszugleichen. Anders, denke ich, geht das nicht. Nur so lässt sich eine Spiegelung dieses Außen im eigenen Tun vermeiden. Und gerade damit, mit diesem kreativen Schaffen, bin ich derzeit sehr zufrieden. Vielleicht ist dabei eine gewisse Portion Trotz. Aber auch der kann neue Reiche öffnen und neue Möglichkeiten schaffen, gerade ins solchen Zeiten. Mein Wunschbaum-Relaunch beschränkt sich zurzeit auf die Erfassung der älteren Wünsche. Inzwischen bin ich in 2006 angekommen, ungefähr in der Mitte. D. h., es fehlen noch dreiundeinhalb Jahre, etwas weniger als die Hälfte. Es ist zwar mühsam, alle Daten per Hand in die XML-Datei zu kopieren, aber bei diesem Kernstück des Projekts halte ich das für unverzichtbar. Wenn diese Mammutarbeit geschafft ist, kann ich dann endlich zu den Bildern übergehen und endlich auch neue, in den letzten Jahren gesammelte Motivfelder hinzufügen.

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Kommt nun ein früher Frühling?

Das werden wohl die letzten Tage des Holzofenwinters. Bei angekündigten 11 Grad in den kommenden Tagen schlägt die ansonsten wohlige Wärme schnell in etwas Unangenehmes um. Und das muss dann doch nicht sein. So hoffe ich, dass der Frühling, wie vor drei Jahren zuletzt, auch wirklich früh und deutlich hervortritt. Nach diesem für unsere Verhältnisse extremen Winter wäre das eine Art Entschädigung. Außerdem wäre es gut für unsere mediterranen Gewächse, allen voran den Feigenbaum, denn nur dann hat er eine Chance, seine Früchte schon im Hochsommer zur Reife zu bringen. Diese Frost-Feigen des letzten Jahres sind keine wirkliche Alternative. Schlecht wäre eine schneller Frühling nur für die Bienen und unseren Honigertrag. Die ohnehin zurzeit sehr geschwächten und reduzierten Völker hätte vermutlich größere Anlaufschwierigkeiten. Und wenn dann noch alles gleichzeitig blüht, ist es mit der Ernte und Vielfalt der Honige nicht weit her. Dabei könnte V. durchaus ein Erfolgserlebnis zu Aufmunterung und Ermutigung zum Weiterbetreiben dieses zeitaufwändigen Hobbys gebrauchen.

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Vor dem Ende des Baumwinters

Manchmal hat so eine wetterbedingte Zwangskasernierung auch ihre guten Seiten. Eigentlich hatte ich mir für heute einen langen Spaziergang vorgenommen, aber neuerlicher Schneeregen hat mich dann leider davon abgehalten. So habe ich mich stattdessen weiter in meine Gestaltungsaufgaben ,,eingegraben“. Und wie so häufig, wenn man hartnäckig an einem Projekt arbeitet, lösen sich irgendwann die diversen Unstimmigkeiten auf, so wie heute. Jedenfalls habe ich für die meisten Elemente, die mir noch störend erschienen, stimmige Lösungen gefunden. Das ist eine gute Grundlage für die weitere Arbeit. Das war wohl das Beste, was an diesem meist trüben Tag möglich war. Ich denke, auch die Bäume schlafen noch, um an meinen gestrigen Eintrag anzuknüpfen. Obwohl das ja eigentlich ihr Normalzustand ist. Aber im Frühling warten dann neue Aufgaben, die uns Menschen ihre Kreativität offenbaren. An unserem Feigenbaum und dem Ginkgo kann ich derzeit davon noch nichts erkennen. Ich hoffe sehr, dass der Feigenbaum die Dauerkälte übersteht. Einige Frostschäden sind wohl unvermeidlich, aber es wäre fatal, wenn sämtliche vorjährig neu entstandenen Triebe erfroren wären. Dann nämlich bräuchte er, wie in 2009, sehr lange, um Blätter auszubilden und Energie für seine Früchte zu tanken.

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Bäume, Sonnenlicht und traumloser Schlaf

Nach der vielen Bildschirmarbeit ist am Wochenende ein langer Spaziergang angesagt. Ich hoffe sehr, dass das Wetter einigermaßen mitspielt. Sonst ist das nicht so erhebend, wenn kaum Licht durch die Wolkendecken dringt. Aber Trübwetterspaziergänge bin ich aus den letzten Monaten durchaus gewöhnt, im Notfall ist das auch möglich. Außerdem muss ich es ausnutzen, dass ausnahmsweise einmal keine Handwerksarbeit ansteht. Solche Pausen sind notwendig, um den Kopf frei zu machen. Und vielleicht schaffe ich es ja auch, andere Dinge anzugehen, die sonst immer liegen bleiben. Unbedingt weiterlesen will ich in Rudolf Steiners ,,Aus der Akasha-Chronik“. Das gehört zum Unglaublichsten und Interessantesten, was ich seit längerem entdeckt habe. Vor allem diese globalen Betrachtungen über die verschiedenen Erdphasen und der Gedanke, dass sich der Mensch auf der Erdphase Sonne gewissermaßen in einem pflanzenähnlichen Zustand befunden hat, der dem traumlosen Schlaf unserer jetzigen Entwicklungsstufe ungefähr entspricht, finde ich faszinierend. Endlich habe ich eine hintergründige Erklärung dafür gefunden, warum ich Bäume und Holz immer mit der Sonne in Verbindung bringe und meine Arbeit an diesem Themenfeld wesentlich von der Wahrnehmung von Sonnenstrahlung abhängt. Und vielleicht liegt hierin ja auch der Grund für das Nicht-Erinnern an Träume.

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Wertschätzung ist nie ganz vorhersehbar

Nun dürften alle kürzlich hergestellten Armbänder bei ihren Adressaten sein. Von einem weiß ich sogar, dass es heute als Geburtstagsgeschenk gedient hat. Ist doch schön, ich hoffe, es ist so angekommen, wie es gedacht war. Das weiß man natürlich nie so genau. Ich denke etwa an das Armband aus Eiche, das M. vor einigen Jahren als Sondergabe in das Adventskalendersäckchen für den Heiligen Abend gesteckt und einem ihrer Stammkunden, eigentlich einer sehr netter Mensch, geschenkt hatte. Der konnte offensichtlich nichts damit anfangen. Und vermutlich gammelt das schöne Armband seitdem irgendwo in einer Schublade vor sich hin. Das tut dann allerdings weh. Fast ebenso, wie wenn es, wie kürzlich einfach nicht honoriert wird. Gut, immerhin das kann jetzt nicht mehr passieren, die entsprechenden Umstellungen habe ich bereits vollzogen. Beste Voraussetzungen, dass nur solche eine Bestellung abgeben, die auch wirklich dahinter stehen und die Arbeit zu schätzen wissen. So war das jedenfalls immer schon gedacht.

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Vor dem unwirklichen Grün

Die Weihnachtsbäume stehen immer noch hier auf meiner Fensterbank. Es sind die drei neuen vom letzten Jahr, und irgendwie stören sie gar nicht. Denn wenn man nach draußen blickt oder sich für einige Zeit im Freien aufhält, kann man sich Weihnachten leicht zurückdenken. Aber es kommt jetzt doch etwas hinzu: Die Vorboten des Frühlings, den man gegenwärtig eher ahnt als beobachtet, der in kurzzeitigen Phasen schon aufblitzt, in Form ungewöhnlich hellen Lichts und unvermuteter Wärme, sofern man sich während dieser Phasen in der Sonne aufhält. Das ist die Zeit, in der der Winter gewissermaßen mit dem Tode ringt, wissend, dass er keine wirkliche Chance mehr hat und dem aufstrebenden Wachstumsstreben nachgeben muss. Und wenn er dann endlich verloren hat, dann geht alles sehr schnell. Dann kommen über Nacht die ersten Blattknospen, und bei andere Bäumen und Sträuchern die ersten Blüten. Ich freue mich vor allem auf das betörende Grün der Ahornblüte, die ich im März erwarte. Überhaupt auf alle Hellgrün-Töne, die der Natur etwas für mich Unwirkliches verleihen und sie damit in gewisser Weise überhöhen.

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Natürliches Licht ist unvergleichlich

Mit meinen Entwurfsarbeiten bin ich heute gut vorangekommen. Es kann eben auch von Vorteil sein, wenn das Wetter nicht gerade zu längeren Spaziergängen einlädt. Aber die Sonne kam heute kräftig hervor, hoffentlich ein gutes Omen für die morgen beginnende Fastenzeit. Es möge eine Zeit der Konzentration auf das Wesentliche sein. Die ist bei mir zwar ohnehin ganzjährig ausgeprägt, am mit einem sinnhaften äußeren Rahmen kann man das Thema besser reflektieren. Das bald kommende Frühlingslicht ist gut für Makroaufnahmen von Rinden und Holzstrukturen, ein Teil des Programms, das ich mir für 2010 vorgenommen habe. Eine Vorahnung hatte ich heute beim Abfotografieren der jüngsten Holz-Armbänder unter freiem Himmel. Die starke Helligkeit, gesteigert noch durch die Reflexionen des Schnees, hat zu ungeheuer detailgenauen Aufnahmen geführt, etwas, das mit künstlichem Licht noch so großer Stärke nicht zu erreichen ist. So will ich künftig noch mehr auf die richtigen Stunden und Momente achten, um wirklich gute Aufnahmen zu realisieren.

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Neues Wunschmodul für den Wunschbaum

Möglicherweise wird der Wunschbaum um eine weitere interaktive Möglichkeit reicher. Das jedenfalls hat mir heute eine externer Kreativer vorgeschlagen. Es geht darum, im Motivbereich des Baums Menschen die Möglichkeit zu geben, sich anhand vorgegebener grafischer Symbolelemente und mittels Attributselektoren online eine eigene Wunschgrafik zusammenzustellen. Dabei stehen Wünsche für andere im Mittelpunkt. Und die Ergebnisse können auf Gebrauchsgegenstände wir T-Shirts, Grußkarten und Tassen gedruckt werden. Eine recht interessante Idee, technisch nicht ganz unkompliziert, und natürlich in gewisser Weise eingeschränkt. Schließlich lassen sich nur vorgegebene Elemente verwenden. Wenn diese Elemente zur Illustration des Wunsches nicht passend erscheinen, hat man Pech gehabt. Aber immerhin, eine Annäherung an die Realisierung eigener Kreativität, mit Rückgriff auf ästhetische Erfahrung professioneller Grafiker. Warum nicht, ich kann mir so etwas ganz gut vorstellen. Natürlich bin ich gespannt, wie und in welchem Umfang das später wahrgenommen wird.

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Das fehlende Licht im Außen kompensieren

Aus dem angedachten Spaziergang am Nachmittag ist heute nichts geworden – unverhoffte Rückkehr des Schnees. Damit hatte ich beim morgendlichen Blick aus dem Fenster nicht gerechnet. Schippen war zwar nicht notwendig, denn mit dem großen Straßenbesen ließ sich der lockere Pulverschnee ganz gut wegkehren. Aber die Verhältnisse haben sich wegen der Kälte den ganzen Tag über nicht verändert. Und das soll jetzt auch noch so bleiben. Verrücktes Jahr, und so etwas auch noch über die Fastnachtstage. So werde ich die nächste Woche wohl für Indoor-Aktivitäten nutzen und hoffe, von der kunsthandwerklichen Arbeit einmal für die Zeit der klirrenden Kälte befreit zu bleiben. Wirklich Freude macht die Arbeit am Holz ohnehin nur, wenn die Sonnenstrahlen durchdringen. Es ist diese Herkunft des Holzes, die gewisse Anforderungen an seine Verarbeitung stellt. Wenn diese Idealbedingungen nicht erfüllt sind, fordert die Arbeit von mir persönlich einen höheren Energieaufwand. Es geht dann darum, das fehlende Licht im Außen zu kompensieren, um das Lichte im Holz zum Vorschein zu bringen.

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Gute Woche

Ein kurzer Ausflug nach M. hat uns aus der Arbeitsroutine des Alltags befreit. Wie schon während der letzten Tage ist mir die Zeiteinteilung diesmal wieder gut gelungen. So konnte ich nach dem Ausflug auch schon die Versandvorbereitung im Zusammenhang der Bestellungen erledigen. Letzte Woche musste der Sonntagvormittag dafür geopfert werden. Aber da war es auch noch 1 Armband mehr. So kann ich mit dem Verlauf und Ergebnis dieser Woche sehr zufrieden sein. Eine Reihe weitere Projekte, vor allem die Fortführung zahlreicher begonnener steht schon auf dem Plan für die zweite Fastnachtswoche. Die Baumthemen werden dann aber wohl eine eher untergeordnete Rolle spielen.

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Kommunikationen in Gang setzen

Mein Arbeitsplan ging heute auf. Darin zeigt sich, dass ich inzwischen ziemliche Routine in dieser handwerklichen Arbeit entwickelt habe. Na ja, die enorme Übung der letzten zwei Monate ist wohl nicht ganz unschuldig daran. Aber auch die Erfahrung der vergangenen ca. 8 Jahre, die ich nun diese Bänder bereits herstelle. Unglaublich, wie die Zeit verrinnt. Die Bekanntheit dieser meiner Erfindung, die Resonanz, die sie findet und die Rückmeldungen von Interessenten und Käufern haben sich aber kontinuierlich ausgeweitet. Das finde ich schön, denn eine gewisse Resonanz ist Voraussetzung für das, was ich immer schon damit intendiert habe: Kommunikationen in Gang zu setzen, die sonst nicht stattfinden würden. In dem Fall über die Bäume und ihre Symbolik. Ich freue mich sehr, dass mir das über dieses handgreifliche Produkte sehr gut gelungen ist.

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Großer Respekt vor der Eibe

Ich bin gespannt, wie es in geöltem Zustand aussieht. Die Verarbeitung jedenfalls ist bei den längs zur Wuchsrichtung verarbeiteten Ölbaumstäben weitaus angenehmer und berechenbarer. Insofern würde ich bei dieser Methode nach Möglichkeit gerne bleiben. Morgen kommt nach längerem einmal wieder die Eibe an die Reihe. Vor dem Holz meines Lebensbaums habe ich jedes Mal wieder aufs Neue einen großen Respekt. Es gibt keines, das mich mehr beeindruckt. Wohl wegen seiner gefühlten Tiefgründigkeit, oder besser Unergründlichkeit. Aber natürlich spielt für diesen Eindruck auch seine ästhetische Ausstrahlung, dieses irre Orangebraun mit den oft wild gewundenen Faserverläufen eine wichtige Rolle.

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Motivfeld Baumrinden und Holzstrukturen

Die erste wirkliche Sonne für dieses Jahr. Und die hat auch endlich wieder ordentlich Strom produziert. Da gibt es einiges aufzuholen, wenn es denn einmal so bleibt. M. meinte, der Frühling sei am Vormittag schon zu spüren gewesen, trotz der Eiseskälte in der Luft. Aber Spaziergänge machen bei solchem Wetter natürlich wieder mehr Spaß. Und auch für die Fotografie sehe ich die Zeit gekommen. Baumrinden und Holzstrukturen will ich mir dieses Jahr vornehmen, aus diesem Motivfeld kann ich sicherlich einiges herausholen. Allein schon wegen meiner Nähe zum Gegenstand. Mit der Feigenbaumrecherche bin ich indessen keinen Schritt weiter gekommen. Merkwürdigerweise ist nirgendwo gesundes Feigenbaumholz aufzutreiben. Selbst kleinere auf Raritäten spezialisierte Händler winken regelmäßig ab. Es ist aber auch ein verdamm schwieriges Holz, so empfindlich, wenn es nur einige Tage im Freien liegt. Vielleicht kommt deshalb niemand auf die Idee, es für kunsthandwerkliche Zwecke zu konservieren.

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Kraftvoll ins Jahr hinein finden

Endlich einmal wieder ein Lichtblick nach Tagen der Ereignislosigkeit in meinem Microstock-Portfolio. Das Bild mit den Buchenblättern im Sommer hat Gefallen gefunden – und mich an die wärmere Jahreszeit erinnert, nach der wir uns derzeit alle sehnen. Endlich wieder Grün, vor allem das Hellgrün des Frühlings wäre eine Wohltat. Und diese angenehme Wärme der ersten anhaltenden Sonnenstrahlen. Mit den Haselsträuchern und den Ahornen wird er beginnen, dieser Grünrausch, der die Pflanzen Energie aus der Sonne tanken lässt und den neuen Wachstumszyklus in Gang setzt. Sie werden einiges von dieser Energie an uns Menschen weitergeben. Damit wir kraftvoller ins Jahr hineinfinden.

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Güterabwägung

Jede Menge Bäume müssen dem jetzt begonnenen Bau unserer Ortsumgehung weichen. Ein Fall von Güterabwägung, denn andererseits werden über Jahrzehnte viele Menschen entlastet, von Lärm, Abgasen und Unfallgefahren. Obwohl ich mich so an die Geräuschkulisse gewöhnt habe, dass mir das hier, zwar in einer Nebenstraße, aber doch relativ nah an der Durchgangsstraße gelegen, kaum noch auffällt. Aber wenn es später auch noch ein Verkehrsberuhigung innerorts geben soll, dann könnte es tatsächlich spürbar angenehmer, und vielleicht auch wieder kommunikativer im Dorf werden. Möglicherweise wiegen solche Argumente schwerer als die Bäume. Zumal wir ohnehin im grünen Kreis leben, und Bäume bei uns nicht gerade Mangelware sind. Ich hoffe nur, es wird keine Auswirkungen auf unsere Bienen haben, denn die fliegen auch in die Richtung, in der jetzt bald gebaut wird. Leider haben die Bienen in den letzten Jahren außer mit ihren eigenen Krankheiten auch immer wieder mit solchen Veränderungen in ihrem natürlichen Umfeld zu kämpfen gehabt. Ihre ohnehin schwächelnde Konstitution könnte so weiter beeinträchtigt werden.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr
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