Ohne Ablenkung

Mal wieder Extremschwankwetter heute. Das bekommt eigentlich keinem wirklich gut. Und so scheußlich, dass ich mit Ausnahme einiger Behördengänge mit M. kaum vor die Tür gekommen bin. Noch nicht einmal den Ginkgobaum habe ich besucht. Na ja, das erleichtert andere, weniger begeisternde Arbeiten, da man kaum abgelenkt wird. Und davon hatte ich heute einige. Ich hoffe, mich in den kommenden Tagen wieder den eigenen Projekten widmen zu können. Dazu gehört auch das hoffentlich nie endende Wunschbaum-Projekt.

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Gelungene Fotoarbeiten

Die Fotografie beschäftigt mich in diesen Monaten doch sehr intensiv. Heute stand das Dank-Grußkartenprojekt von M. auf dem Programm. Sie hatte sehr schöne Utensilien, mit denen wir etwas experimentiert haben. Schon während der Aufnahmen war mir klar, dass zumindest ein geeignetes Bild dabei sein würde. Schließlich waren es dann ca. 4, die eine ausreichend gute Qualität hatten. Auf Hochglanzpapier ausgedruckt und auf Kartons aufgeklebt sind sie auch schon. Bei der Gelegenheit habe ich gleich auch noch einige postkartengroße Ausdrucke der Vintage-Letters-Serie angefertigt. Auf die war M. besonders gespannt. Und tatsächlich lässt sich dieses Motiv ja auch sehr gut zu allen möglichen Anlassen gebrauchen. Daran werden M. und ihre Adressaten sicher noch viel Freude haben. Ich freue mich sehr, dass der virtuelle Wunschbaum in den letzten Wochen wieder häufiger aufgesucht wird. Offenbar haben die Menschen wieder mehr Mut zum Wünschen. Vielleicht liegt es aber auch an meinem Eintrag in einer neuen Linkliste, dass neue Menschen den Weg zum Wunschbaum gefunden haben. Ich freue mich auf jede Interaktion und Kommunikation, die auf diesem Wege ins Leben gerufen wird.

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Arbeit an den Tagua-Nüssen

Das war genau das richtige Wetter für einen Samstag. Und ich hoffe, der Sonntag fällt nicht weniger sonnig aus. Am Nachmittag habe ich mir endlich einmal meine so lange liegen gebliebenen Tagua-Nüsse vorgenommen. Ich wollte das unbedingt noch im August abschließen, da diese Handarbeit, die fast ausschließlich im Abschleifen der extrem harten Nüsse mit Schleifpapier unterschiedlicher Körnung besteht, bei Sonnenschein am angenehmsten ist. Und nun sind alle Kanten und Ecken aller Nüsse auch geglättet. Die ganz feinen Papiere habe ich nicht mehr geschafft, aber der August geht ja auch erst Anfang übernächster Woche zu Ende, und bis zum kommenden Wochenende wird das auch noch erledigt. Ich schwanke noch, ob ich die mit Intarsien besetzten Nüsse als Geschenke aufgewahren soll, oder ob wir sie in der Wohnung zu Dekorationszwecken verwenden. Zwischendurch habe ich auf Ms Wunsch hin noch einige Stillleben bei Tageslicht fotografiert. Wir werden diese Serie morgen Vormittag, diesmal aber im Innenraum mit verändertem Hintergrund fortsetzen. Ich bin gespannt, was Schönes daraus wird.

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Zwischen Natur und Technik

Zurzeit habe ich so ein spannendes Nebeneinander von Technik und Natur. Das wunderbare Licht zieht mich immer wieder nach draußen. Dann streife ich durch den Garten und betrachte den Reifezustand der Weintrauben, der Feigen und die Wachstumsfortschritte unserer verschiedenen jungen Bäumchen. Auch lausche ich dem Plätschern des Springbrunnens, eine sehr entspannende Atmosphäre. Und dann eben wieder die Lern- und Gestaltungsarbeit mit Hilfe des Computers. Da gibt es so viel Neues zu entdecken. Am interessantesten natürlich die Techniken, die es mir ermöglichen, kreative Projekte umzusetzen – als Instrumente verstanden, um bestimmte inhaltliche und visuelle Vorstellungen adäquat zu verwirklichen. Das ist uferlos und ständiger Veränderung unterworfen. Zwar anstrengend, aber auch herausfordernd und wach haltend nehme ich das wahr. Von daher kann ich mir vorstellen, mich noch länger in diesem Feld zu bewegen. Solange die Natur mit ihren Eindrücken und Botschaften nicht zu kurz kommt.

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Verteidigung der Nashis

Jetzt ist der Sommer doch wieder zurückgekehrt. Mit wunderbarem Licht und kaum Wolken. Schön, dass das am Wochenende anhalten soll. V. hat schon die Früchte seines Nashibaums geerntet. Er hatte Angst, dass die Vögel noch mehr daran picken und die ohnehin auf Grund der dicken Kerne schmale Ernte weiter reduzieren würden. Dagegen ist ja nichts einzuwenden, zumal ich für Nashibirnen ohnehin nicht viel übrig habe. Aber seine Idee, Brombeeren zu pflücken, um sie später mit den Nashis zusammen zu verkochen, ist doch reichlich skurril. Dann ist ja zum einen von der hellgelben Farbe der Frucht, und zum anderen von ihrem doch süßen Geschmack nichts mehr zu erkennen. Denn die Mischung wird natürlich die Farbe der Brombeeren und auch deren fein-herben Geschmack annehmen. Wie auch immer das Ergebnis genau ausfallen mag, ich bin sicher, er wird nichts darüber kommen lassen und es das ganze folgende Jahr über heftig gegen Kritik verteidigen.

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Bilderkonjunkturen

Mitten im Sommer werden Weihnachtsmotive nachgefragt. Aber auch verschiedene Exemplare meiner neueren Bilder sind in diesen Sommermonaten wieder gefragt. Bei den Neueinreichungen läuft es derzeit eher zäh, vielleicht sind die Redakteure ja alle in Urlaub, und die wenigen kommen nicht nach. Auch das Baumscheibenfoto ist wieder abgerutscht. Na ja, erfahrungsgemäß taucht es schnell wieder auf, jetzt, wo es über die 200er Marke geklettert ist. Mit AS fühle ich mich zunehmend sicherer, aber jede Kleinigkeit ist ein hartes Stück Arbeit. Ich hoffe, der Aufwand zahlt sich auch aus. Und jetzt können die sonnigen Tage gerne wieder zurückkehren.

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Größe und Reife

Manchmal ist es hilfreich, sich Aufgaben zu setzen, die etwas über das scheinbar Mögliche hinaus gehen. Selbst wenn man daran scheitert, hebt der Weg dorthin einen auf ein höheres Niveau. Und weniger schwierige Aufgabenstellungen erscheinen dann plötzlich sehr viel harmloser. Insofern ist die Beschäftigung mit AS eine ganz gute Übung. Ich bin gespannt, welchen Einfluss das auf meine Arbeit hat. Faszinierend, vor allem weil es so fremd wirkt, ist es allemal. Und die verregneten Tage tragen das ihre dazu bei, dass möglichst wenig von der Konzentration darauf ablenkt. Ich habe am Abend den Feigenbaum inspiziert. Reifer sind die Früchte natürlich nicht geworden, aber der Regen wird ihnen sicherlich einen Wachstumsschub geben. Schließlich sind sie noch viel zu klein. Wenn sie die richtige Größe haben, geht es mit der Fruchtreife meist ganz schnell. Ich tippe dieses Jahr auf ca. 30 essbare Früchte. Mehr ist wohl nicht drin. Viele wirklich heiße und sonnenreiche Tage sind dafür aber noch notwendig.

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Untiefen fotografischer Technik

Es ist, als ob der November Einzug gehalten hätte. Immerhin der Download meines Allerheiligen-Grablicht-Bildes bei fotolia heute passt dazu. Weniger allerdings ein bisher sehr heißer Sommer. Auch die klimatischen Verhältnisse gehören zu den Dingen, auf die man sich in diesen Zeiten nicht mehr verlassen kann. Um meine jüngsten Vintage-Versuche doch noch unterzubringen, habe ich zwei der Bilder, die ich in der ersten Session erstellt und schon einmal eingereicht hatte, in bildbearbeiteter Form noch einmal angeboten. Jetzt bin ich gespannt, ob der neuerliche Versuch erfolgreich sein wird bzw. ob ich den Einwand richtig interpretiert habe. So genau sind die in ihren Begründungen nie. Aber mit der Zeit wächst das Gespür für die Vorstellungen der microstock-Denkwelt. Am Beispiel dieser Aufnahmen habe ich aber auch die Grenzen und Schattenseiten der Objektfotografie noch einmal gesehen. Die Arbeit mit künstlichem Licht stellt besondere Herausforderungen, die doch sehr von der eigentlichen bildbezogenen Arbeit ablenken. So gesehen ermöglicht die Freiluftfotografie doch ein entspannteres Arbeiten. Wenn es bei der Begegnung mit Bäumen, Blättern, Blüten Früchten, Rinden und anderen natürlichen Details nur möglich wäre, immer ein Stativ mitzuführen. Ohne dieses ist es eben sehr schwierig, scharfe Ergebnisse zu erzielen. Ich arbeite weiter daran.

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Kräuterstrauß und Konservierung des Sonnenlichts

Am Vormittag hat der Herbst seine Fühler voraus gestreckt. Und gegen Abend könnte man beim Blick aus dem Fenster meinen, es sei November. Kurios, welche Kapriolen das Wetter in diesem Monat spielt. Und ein Ende des Auf und Ab ist noch nicht in Sicht. Was am meisten stört: Das Fehlen des Lichts. Wohl deshalb sind meine heutigen Fotografieversuche auch nicht wirklich gelungen. Das ist damit so ähnlich wie bei der Arbeit mit Holz: Ohne Sonne geht nicht viel. Eine ganzjährige Erinnerung an die Schöpfungskraft der Sonne und an den heutigen Mariä Himmelfahrtstag haben wir mit den gesegneten Kräutersträußen aus der Sonntagsmesse mit nach Hause gebracht. Der zweite ist schon auf dem Weg zu J. und W., die ja sonst nicht in den Genuss kämen, fehlt der Feiertag doch in Rheinland-Pfalz. So lasst uns diesen Sonntag ruhig ausklingen lassen, in der Erwartung einer sonnigeren und motivierenden neuen Woche.

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Die Jahreszeit über die Pflanzen erleben

Ein schöner und recht erholsamer Ausflug nach T. war das heute. Der hat auch schon fast den ganzen Tag ausgefüllt. Immerhin konnten wir nachher noch einige Hausarbeiten erledigen, die Blumen gießen, bevor der Dauerregen einsetzt, und die Kräutersträuße für morgen vorbereiten. Letzteres ist traditionell Sache von M., die sich immer sehr viel Mühe damit gibt. Und dieses Jahr fehlt es wahrlich nicht an Material: Von verschiedenen Wiesenkräutern und -blumen über Getreideähren, Schafgarbe, Waldrebenranken mit fadigen und später wolligen Früchten bis zu den Zweigen des Gemeinen Schneeballs mit den noch jungen, blassroten Früchten. Bei der Gelegenheit bereitet M. noch weitere Sträuße und Kranzgestecke vor, die sie zum Teil heute schon umgesetzt hat. Der Rest wird dann sicherlich morgen folgen. Eine schöne Tradition, die uns diese Jahreszeit besonders intensiv erleben lässt.

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Verteidigung der Weintrauben

Es war klar, dass V. es auch dieses Jahr nicht lassen konnte und die Netze über unsere Weintrauben gezogen hat. Die Vögel waren in den letzten Tagen sehr aggressiv geworden und drohten die ohnehin nicht so ganz üppigen Trauben noch vor der Lese zu fressen. Und da V. auf seinen geliebten Rotwein nicht verzichten will, war diese Maßnahme unvermeidlich. Ich schätze, das kommt so alle 2 Jahre vor. Je nachdem, ob die Vögel den Weg zu uns finden. Von den Wespen scheinen sie dieses Jahr dagegen weitgehend verschont zu bleiben. So ist es jedes Mal ein wenig anders. Mit M. werde ich wohl morgen einen Ausflug nach T. unternehmen. Nach langem einmal wieder. Und da es wieder durchwachsen und eher mäßig warm werden soll, wird das auch in eher ruhiger Atmosphäre ablaufen. Gut so, nach diesem nervigen Tag genau das Richtige.

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Nostalgie vs. Melancholie

Ich sehe schon kommen, dass aus meinen Holztextur- und Baumrindenthemen dieses Jahr doch nichts wird. Jetzt, wo der Sommer langsam wieder seinem Ende entgegen geht. Aber stattdessen habe ich das Vintage-Thema neu für mich entdeckt. Und das scheint mir ausbaufähig. Jedenfalls habe ich eine Menge neuer Motive im Kopf, die nur darauf warten, an experimentierfreudigen Tagen umgesetzt zu werden. Einfach ist das nicht, denn entscheidend ist nicht nur die Auswahl der Objekte und die Inszenierung, sondern vor allem eben die richtige Ausleuchtung, die das nostalgische hervorkehrt und nicht zu modern und hart wirkt. Eine Szene aus alten Tagen zu simulieren ist eine reizvolle Aufgabe. Möge die Beschäftigung mit dem neuen Themenfeld aber die nostalgische Stimmung nicht in eine melancholische umschlagen lassen.

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Bald wieder näher bei der Natur

Da muss ich mich doch gleich wieder korrigieren. Heute hatten wir so wenig Sonne wie lange nicht mehr. Und es soll wohl noch einige Tage so bleiben. Na ja, kann sich ja noch drehen in der zweiten Hälfte des Monats. Mit meinen aktuellen Programmierstudien mache ich langsam Fortschritte. Ist schon eine unglaublich abstrakte Angelegenheit, aber auch spannend, wenn man es durchblickt. Ich bin gespannt, welche Anstöße mir dies gibt und in welcher Form es meine Arbeit beeinflusst. In Sachen Kunsthandwerk könnte es jetzt auch wieder losgehen. Die Ferienzeit geht dem Ende entgegen, und die Menschen werden voraussichtlich mit den ersten Herbstblättern, die von den Bäumen heruntersegeln, wieder näher bei der Natur und ihrer Bedeutung für uns sein. Dann kommt auch die Zeit wieder, in der die Symbole stärkeres Gewicht erhalten.

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Und doch macht alles einen Sinn

Es verspricht noch ein guter Sonnenmonat zu werden. Nicht so üppig wie der April, Juni und Juli, aber eben doch noch ein Sommermonat. Jedenfalls, wenn es im Durchschnitt so weiter geht. Und wenn wir dann noch einen Indian Summer im September erleben, können wir uns zumindest in unserer Ecke der Republik über den Sommer 2010 wirklich nicht beklagen. Da war sozusagen alles dabei. Umso härter hat es viele Menschen in Osteuropa, Asien und sogar im Osten des eigenen Landes getroffen. Jahrhunderthitze, für Russland spricht man sogar von einer Jahrtausendhitze, und Flutkatastrophen. Die Zerstörungskräfte der Natur scheint derzeit kein Ende zu haben. Und immer wieder taucht an der Stelle der Begriff des Klimawandels auf. Ohne dass jemand die Ursächlichkeit genau feststellen wollte. Wie ist diese Häufung der Katastrophen also zu erklären? Geht am Ende doch wieder alles auf die Bäume zurück? Die Berichte vom aussterbenden Regenwald haben in diesen Jahren die 80er-Jahre-Panik um den Sauren Regen und das Waldsterben abgelöst. Und da der Regenwald ja so weit weg ist, fühlt man sich nicht wirklich betroffen. Man registriert es, alle die Warnungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse, und geht zur Tagesordnung über. Was, wenn wir uns auf dieser Grundlage, dieser Mischung und Erkenntnis und Ignoranz, tatsächlich systematisch zu Grunde richten, uns die eigene Lebensgrundlage überall auf der Welt selber entziehen. Und dann sind da auch noch die Katastrophen auf allen anderen Ebenen des politischen, gesundheitlichen, kulturellen und religiösen Lebens. Was ist mit der Wende, die in den Neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts spürbar war? Man kann den Rückwärtsgang nicht verstehen. Und doch macht alles einen Sinn. Möge er sich uns baldmöglichst erschließen.

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Seamless Backgrounds

Holz-Hintergründe sind tatsächlich ein häufig eingereichtes und offensichtlich auch intensiv nachgefragtes Motiv im microstock-Markt. Bei der Durchsicht der neuesten Uploads stoße ich immer wieder auf sie. Überhaupt sind Backgrounds ein wichtiges Sujet. Klar, denn sie sind universeller einsetzbar als spezifischere Fotografien. Heute gab es für mich in Punkto Backgrounds eine Premiere. Ich habe erstmals einen Seamless Background eingereicht. Das wollte ich immer schon probieren, nämlich ein relativ gleichmäßiges Muster durch Zerschneiden und horizontales bzw. vertikales Spiegeln so aufzubereiten, dass es nach allen Richtungen hin nahtlos kachelbar ist. Beispielsweise kann man damit dann mittels automatischer Wiederholung im Webstylesheet einen Hintergrund definieren. Ausgangsmaterial war die Aufnahme unserer alten Textiltapete mit ihren vertikalen Strukturlinien. Nach einigem Experimentieren konnte ich ein Rechteck ausschneiden, das zusammen mit seinen drei gespiegelten Kopien eine ziemlich homogen wirkende größere Rechteckkachel bildet. Ich kann mir vorstellen, dass der eine oder andere das ganz gut verwenden kann. Immerhin ist mein Filzplatten-Hintergrund ja auch schon angenommen und sogar schon einmal gedownloaded worden. Also möglicherweise ein neues ausbaufähiges Spielfeld für mich.

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Kräuter und Früchte des Spätsommers

M. ist heute Abend ein wirklich schöner zweiter Kranz aus den gestern frisch gesammelten Rainfarnblüten gelungen. Da wir ausschließlich ganz frische Blüten gesammelt hatten, leuchtet dieser auch viel schöner als der erste, der jetzt schon nach wenigen Tage anfängt, stark auszutrocknen. Ich hoffe, das Gelb wird nicht ganz seine Leuchtkraft verlieren. Es wäre schade drum, wegen der Schönheit dieser Pflanze, aber auch wegen der vielen Arbeit, die v. a. M. dabei investiert hat. Einige Stengel sind noch übrig für den Kräuterstrauß. Darin wird M. auch die Schafgarbe einbinden, neben einer Reihe weiterer Sommerkräuter. Der letztjährige Strauß sieht jetzt noch fast wie neu aus. Lediglich den Blättern der Stengel sieht man das Ausgetrocknetsein wirklich an. Vs Nashis entwickeln sich derzeit prächtig. So gut, dass mittlerweile sogar schon die Vögel daran picken, ebenso wie an den Weintrauben. Das versetzt V. in größte Unruhe und wird wohl unweigerlich dazu führen, dass er bald alles mit seinen Fangnetzen überspannt. In Punkto Feigenbaum mache ich mir immer noch Hoffnungen. Eine Hand voll Ästen trägt zahlreiche Früchte. Die müssen jetzt nur noch kräftig wachsen, wenn aus dem Reifen noch rechtzeitig etwas werden soll.

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Sommerwiesenkräuter sammeln

Rainfarn, wilde Möhre und verschiedene andere Sommerwiesenkräuter haben wir heute am Straßenrand zwischen M. und L. gesammelt. Den Rainfarn hatte ich an dieser Stelle vor einigen Tagen in großer Ansammlung gesehen. Das bot sich von daher an. M. will einen zweiten kleinen Kranz für J. daraus binden und ihn ihr vermutlich am Montagabend mitgeben. Die übrigen Kräuter sind schon für den Kräuterweihstrauß zu Mariä Himmelfahrt gedacht. Vielleicht etwas zu früh, denn der Tag ist ja erst in einer Woche. Aber wenn wir sie in Wasser stellen, werden sie vielleicht doch noch verwendbar sein. Und außerdem kann M. ja wie sonst auch üblich zwei Tage vorher noch mal heraus fahren und den Strauß komplettieren. Ansonsten habe ich wieder viel fotografisch experimentiert. Mit dem Vintage-Sujet, aber auch im Freien. Vielleicht ist eine der Ginkgoblatt-Aufnahmen ja verwendbar. Ich werde erst morgen dazu kommen, die heutigen Aufnahmen gründlich durchzusehen und eine Auswahl zu treffen.

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Wasserimpressionen

Das Licht war wieder so schön sommerlich, dass es mich zum Fotografieren in den Garten gezogen hat. Die Bäume sind gegenwärtig weniger mein Motiv. Jedenfalls sind die jüngsten Versuche in dieser Richtung nicht so überzeugend ausgefallen. Aber neben den Objektfotos, die ich am besten innen mit der richtigen künstlichen Beleuchtung inszeniere, sind es vor allem die Spiele des natürlichen Lichts auf Oberflächen unterschiedlicher Art, die mich faszinieren. Heute war es der Springbrunnen inmitten unseres kleinen Wasserbassins, der das Wasser des von Algen schon grün gefärbten Beckens mittels seiner Düse in Tausend kleine Tropfen auflöst, die sich fontänenartig ausbreiten, um dann prasselnd wieder ins Becken zurückzufallen. Ein wunderbar anzusehender und angenehm klingender ständiger Kreislauf, der in Gestalt der Wassertropfen das Licht einfängt, bricht und teilweise flirrend reflektiert. Auf den Fotos zeigen sich deshalb auch die Regenbogenfarben in einzelnen der vielen kleinen verstäubten Tröpfchen. Das Ergebnis sind Impressionen, die tatsächlich wie die Malereien der Impressionisten wirken.

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Motivwechsel

Schön, dass die Auswahl meiner jüngsten Fotografien bei den verschiedenen Agenturen angenommen wurde. Das Objektfoto mit den beiden Hälften der alten Zigarrenpresse, die verschiedenen Coverfotos alter Bücher und schließlich die Makroaufnahmen der mit Honig gefüllten und teilweise verdeckelten Waben. Dabei war ich sowohl bei fotolia als auch bei istockphoto erfolgreich. Es könnte sein, dass mein ursprünglich avisiertes Motivfeld für die Erweiterung des Portfolios, Holzstrukturen und Baumrinden, nun doch anderen Themen Platz machen wird. Insbesondere das weite und sehr nachgefragte Themen- bzw. Motivfeld rund um ,,Zeit“, ,,Alter“, ,,Leben“ und ,,Entwicklung“ finde ich sehr anregend. Dazu habe ich auch jede Menge Ideen, die sich mit meinen technischen Mitteln ganz gut umsetzen lassen. Dennoch ist natürlich die Suche nach den richtigen Symbolobjekten und das In-Szene-Setzen dieser Objekte immer wieder eine Herausforderung. Ich hoffe aber, meine Auswahl in diesem Feld bald deutlich erweitern zu können und bin jetzt schon gespannt auf die Resonanz.

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Russland brennt

Heute kann ich mir das Blumengießen wohl sparen. So kühl und sonnenarm, wie der ganze Tag ausgefallen war. Und irgendwie passt das zum Ende der Hochsommerzeit, die jetzt allmählich in Richtung Spätsommer übergeht. Und auch der Herbst hat seine Schatten schon ein wenig voraus geworfen. Seltsam, wie schnell sich alles verändern kann. Möglicherweise haben wir die Wahnsinnshitze, die im Vorjahr ins Ende des Monats August fiel, jetzt im Juli schon hinter uns gelassen. Kann aber auch sein, dass eine zweite Hitzewelle mit etwas Abstand folgt. Für uns und die vielen Fruchtbäume würde ich mir das wünschen. Die Mischung aus Sonne, kühlen Nächten und zeitweiligem Regen ist für das Fruchten genau richtig. Aber den armen Menschen in Russland, die zurzeit diese Jahrhunderthitze mit verheerenden Moor- und Waldbränden sowie den entsprechenden Luftverschmutzungen erleben, den wünsche ich, dass ihr Alptraum so schnell wie möglich vorbei ist. Solche Naturkatastrophen sind immer schrecklich. Aber wenn es wie hier die arme Bevölkerung auf dem Land in den Ruin stürzt, ist das besonders tragisch. Lass es in dem gesamten Katastrophengebiet rasch ganz viel regnen!

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Weinstockentwicklungen

Mit den Weintrauben ist es dieses Jahr sehr merkwürdig. Einige tragen vergleichsweise dicke Früchte, die jetzt schon dabei sind, sich von Grün nach Violett-Blau zu verfärben. Andere, wohl von einem anderen Stock sind noch völlig grün und ziemlich klein. Das habe ich in den Vorjahren so nie beobachtet. Überhaupt ist das Gesamtbild unserer lange Triebe ausbildenden Rotweinstöcke eher diffus. Das hat vor allem damit zu tun, dass V. im Winter eine Reihe alter, nicht mehr Saft tragender Stöcke ganz entfernen musste. Das hat natürlich Lücken geschlagen, die so schnell mit neuen Trieben nicht ausgefüllt werden können. Aber in 1-2 Jahren wird man wohl davon nichts mehr bemerken. Schwer zu sagen, wann in diesem Jahr die Lese angesagt sein wird. Das hängt auch davon ab, ob uns weiterhin ein sonnenreicher Sommer geschenkt sein wird. Regen hatten wir jüngst eigentlich genug. Aber auch in der Endphase des Reifens ist gelegentlicher Schauerregen von Vorteil. Wir lassen uns überraschen.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
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