Späte Pfaffenhütchen

Reife Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätherbst
Die Durchsicht der jüngsten Fotos reifer Pfaffenhütchen hat einige guten Aufnahmen zu Tage gefördert. Eine der Nahaufnahmen vollreifer und schon geöffneter Fruchtkapseln ist gerade bei shutterstock und BIGSTOCK angenommen worden. Ich denke, es gibt noch weitere vielversprechende Bilder, u. a. solche, die den ganzen fruchtreifen Strauch zeigen. In der Abwägung setzen sich allerdings meist die Nahaufnahmen durch, weil sie atmosphärischer wirken und vielleicht gerade durch die Detailansicht mehr von der Pflanzenseele und dem ganz Eigenen der Art offenbaren.

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Auf Winter und Weihnachten ausgerichtet

Jetzt ist wirklich schon die Zeit, in der man verstärkt an Weihnachten denkt. Auch die Gespräche drehen sich immer häufiger darum. Der Zimt als Akzent im Kaffee ist gerade jetzt wirklich passend, noch passender als im Hochsommer, als ich erstmals auf die Idee kam. Unser Ginkgo ist der letzte tapfere Gartenbaum, der noch einige Blätter trägt. Ganz Gelb sind sie geworden. Aber auch sie werden nach den nächsten kalten Nächten sehr schnell abfallen. Walnussbaum und Feigenbaum haben es ihm schon vor Tagen vorgemacht. Nur die immergrüne Stechpalme und die Nadelbäume in der Hecke, Zypressen und Eiben, sind wie immer unbeeindruckt. Demnächst müssen wir noch eine Wagenladung voll Brennholz heranschaffen bzw. in für den Ofen geeignete Abschnitte sägen. Etwas mehr als die Hälfte des Winterbedarfs haben wir schon länger vorbereitet. Denn wie es aktuell aussieht, könnte es durchaus ein empfindlicher kalter Winter werden. Da trägt sich das Fichtenholz, das den Großteil unserer Brennholzvorräte ausmacht, ziemlich schnell ab.

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Beobachtungen zur aktuellen Friedhofskultur

Heute konnten wir den gestern versäumten Friedhofsbesuch nachholen. Dem Gräberschmuck nach zu urteilen, ist die Tradition durchaus noch lebendig, auch wenn inzwischen wohl weniger Menschen zur offiziellen Segnung kommen. Die Grablichter sind zahlreich, und die meisten Angehörigen haben auch schöne, liebevoll gestaltete Gestecke als Schmuck gewählt. Damit wird m. E. sogar eine größerer Aufwand betrieben als zuvor. Immer häufiger an kleinen Grabstätten für Urnen oder auf Rasengräbern zu finden. Die Vielfalt der Bestattungsformen hat zugenommen, aber die Menschen fühlen sich eben auf die eine oder andere Weise immer noch ihren Verstorbenen verbunden und dokumentieren dies in persönlicher Form. Der Blätterherbst zeigt sich in diesen Tagen erstmals deutlich. Die vielen welken Blätter auf den Gräbern und Friedhofwegen zeugen davon. Ganze Teppiche haben sich da ausgebreitet und rascheln, wenn man sie durchschreitet. Dieses Geräusch aus herbstlichen Waldspaziergängen gehört zu den deutlichsten Erinnerungen meiner Kindheit. Kein Wunder, die Jahreszeiten im Spiegel der Bäume haben mich schon damals fasziniert.

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Allerheiligen, Symbole, Transzendenz

Allerheiligen, und keine Gelegenheit zu einem Friedhofbesuch. Nach der Einebnung von Gs Grab ist es auch nicht mehr dasselbe. Die ehemalige Stätte ist heute von einem neu angelegten Gehweg durchschnitten. Schwer deshalb, den Ort in unverstellter Form zu erinnern. Dennoch werde ich das sicher in den kommenden Tagen nachholen. Idealerweise morgen, wenn es mit dem Allerseelenfest ohnehin noch passender ist. Die Feiertagsatmosphäre, die besondere Energie dieses Tages war dennoch für mich und sicher auch für den Rest der Familie durchweg spürbar. So wie ich für mich selbst sagen kann, dass sich Feiertage einfach anders anfühlen, auch wenn sie auf einen Wochentag fallen. Die Existenz solcher kirchlichen Feiertage hat für mich große Bedeutung, als Ruhepunkte der Kontemplation. Als Projektionsflächen für Traditionen und grundsätzliche religiöse Motive. Diese Bedeutungen sind das eigentlich Wesentliche, das hier und da Unterstützung findet durch äußere Symbole. Zum Beispiel durch die in der Dunkelheit rot oder weiß leuchtenden und flackernden Grablichter, durch allerlei Kränze, Gestecke und Symbolformen, die sich auf den Gräbern zum Andenken der Angehörigen finden. Und eingerahmt durch die immergrüne Bepflanzung des Friedhofs mit Zypressen, Eiben, Kiefern und Fichten, die das Bleibende vergegenwärtigen und damit für die Transzendenz des Todes stehen. Tod und ewiges Leben im christlichen Sinne, Tod und Leben stehen hier eng beieinander. Und an keinem anderen Tag ist die Allgegenwart der Seelen unsrer verstorbenen Angehörigen so im Zentrum der Aufmerksamkeit wie an Allerheiligen und dem folgenden Allerseelentag. Gut, dass wir solche Gedenktage haben.

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Herbstliche Pfaffenhütchenpracht

Nun endet der Oktober doch noch mit einem sehr lichtreichen Tag, der auch noch spätsommerliche Temperaturen mit sich brachte. Ein Licht, das die späten Fruchtstände der Pfaffenhütchen wunderschön zum Leuchten brachte. Ich bin froh, sie noch in dieser Verfassung festgehalten zu haben. Bei dauerhaftem Lichtmangel und Nässe werden sie später sehr schnell Grau, bis sie völlig von den kahlen Zweigen der dann auch laublosen Zweige abfallen. Heute aber zeigten sie noch einmal ihre ganze Pracht, die eigentlich erst nach dem Hervorkommen der orangenen Samenkerne inmitten der ausbrechenden Fruchtschalen perfekt wird.
Pfaffenhütchenfrüchte im Spätherbst
Pfaffenhütchenfrüchte im Spätherbst
Pfaffenhütchenfrüchte im Spätherbst

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Winterzeit und unbewusste Sphären

Die Tage vor Allerheiligen haben für uns immer schon etwas Aufwühlendes. Ich kann das auch in diesem Jahr feststellen. Es äußert sich im Körperlichen, trifft aufs Gemüt, wirkt sich nicht selten auch auf die Kommunikation aus. Gereiztheit ist da nicht selten. Und erfahrungsgemäß löst sich das erst während der beiden Feiertage wieder auf, manchmal auch erst später. Es hat bestimmt mit der größeren Aufmerksamkeit im Hinblick auf die verstorbenen Seelen zu tun, dass solche Stimmungen und Eindrücke regelmäßig entstehen. Aber wie bei so häufig bei Feiertagen gehen die Bedingungen im Außen, sprich das Novemberwetter, der Beginn des Winters, das immer weniger werdende und am Nachmittag schon früh vergehende Licht, eine enge Verbindung ein mit unserer inneren Befindlichkeit. Beides spiegelt sich ineinander, ohne dass wir uns dem ganz entziehen können. Mit dem Fallen der letzten Baumblätter ist das auch in der Seele angekommen, was wir während des leuchtenden Blätterherbstes ahnen, worauf uns diese Zeit quasi schonend vorbereitet. Dass nämlich das Leben sich mehr nach innen wendet, dass wir, wie Rudolf Steiner das ausgedrückt hätte, uns zurückziehen in Richtung der Erde, die sommerliche, ins Weltall gerichtete Ausdehnung umkehren und Hinabsteigen in die Tiefen auch unserer Seele. Bis wir zur Zeit der Wintersonnenwende, kulminiert im Symbollicht des Weihnachtsbaums, dem am nächsten kommen, was uns allen gemeinsam ist. Dem inspirierenden Funken, der göttlichen Quelle, der geistigen Heimat, an die wir uns dann am ehesten erinnern können, oder zumindest eine abgedämpfte Ahnung davon erhalten. So trägt uns das Beobachten der jahreszeitlichen Veränderungen in Sphären hinüber, die uns eigentlich immer präsent sind, aber allzu oft der bewussten Wahrnehmung verborgen bleiben.

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Umfangreiche Wintergartenarbeit

Wir hatten Glück in unserer wetterbegünstigten südwestlichen Ecke Deutschlands. Immerhin waren uns nach sehr ungemütlichen Tagen nun doch noch recht angenehme Temperaturen und zeitweise sogar Sonne vergönnt. Die Gelegenheit, noch anstehende Gartenarbeiten zu erledigen. Nach den Winterreifen ging es deshalb an das Einsammeln des Herbstlaubs und das Wegräumen der Sommerblüher bzw. das Einpflanzen der frosttoleranten Blumen. M. wird um die neu gepflanzten und teils auch mit frischer Erde versorgten Stiefmütterchen und dem Heidekraut später noch Moos platzieren. Es ist dann immer so, als ob sie vor der kalten Jahreszeit zusätzlich geschützt würden. Als weiteres Projekt war auch das Abschneiden und Ausräumen der Strohblumen unvermeidlich. Zwar waren noch zahlreiche neue Knospen zu sehen, aber es ist einfach inzwischen zu kalt und viel zu lichtarm, als dass aus denen noch etwas werden konnte. Ich habe die letzten, meist sehr kleinen Blütenköpfe geschnitten und dann alle Strohblumen mit Stumpf und Stängel herausgenommen. Ich denke, wir haben aus Ihrer Lebendigkeit und Schönheit sicherlich über den ganzen Sommer und Frühherbst das Optimum erleben dürfen. Jetzt richtet sich mein Blick in Richtung der Verarbeitung des zuletzt getrockneten Blüten zu einem Trockenstrauß und auch schon auf das Besorgen von Samen für die nächste Ansaat im Frühjahr. Der Feigenbaum wirft jetzt erwartungsgemäß schrittweise seine großlappigen Blätter ab. Das ergibt immer eine Menge Laub. Ebenso vom Walnussbaum. Jetzt ist er eben da, der Blätterherbst, den wir uns etwas früher und dann auch in eine goldeneren Variante gewünscht hätten. Aber in meiner Erinnerung entspricht es doch ziemlich dem Verlauf des Baumherbstes im Vorjahr. Ich hoffe jetzt noch auf einige wirklich herbstliche zu nennende Farbeindrücke und dass ich Gelegenheit habe, sie fotografisch festzuhalten.

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Weihnachtsbaumhintergrund in der Hauptrolle

Mein Klassiker-Weihnachtsfoto eines adventlichen Gestecks mit immergrünen Zweigen, Weihnachtsdekorationsmaterial und Adventskerze ist in dieser Saison nicht nur bei den Microstock-Agenturen wieder beliebt. Heute konnte ich es auch zur Illustration eines Kundenprojekts, nämlich als Ergänzung einer Veranstaltungsankündigung einsetzen. Schön, dass die atmosphärische Dichte des Motivs sich als so zeitlos und für jedermann in ähnlicher Weise wahrnehmbar herausgestellt hat. Das wünsche ich mir in den nächsten Wochen auch für meine übrigen Weihnachtsfotos, v. a. für die jüngeren, bei denen der eigene Weihnachtsbaum als Licht und Funkeln bringender Hintergrund eigentlich immer die Hauptrolle spielt, auch wenn er selbst nicht im Vordergrund steht.

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Frühe Weihnachtspläne

Die Nachfrage nach weihnachtlichen Motiven ist dieses Jahr größer als in den Vorjahren. Vielleicht liegt es daran, dass wir jetzt schon winterlich anmutendes Wetter erleben und es schon nicht mehr schwer fällt, sich den Spekulatius und Stollen zuzuwenden. Überhaupt scheint vieles jetzt schon in Richtung Jahresabschluss zu gehen. Dabei haben wir gerade mal Ende Oktober. Ganz gute Aussichten für die fünfte Jahreszeit, aber eher hemmend für die im Laufe befindlichen Kreativprojekte. Ich hoffe, das Interesse gerade an den Microstock-Angeboten hält noch eine Weile an. Es macht mich froh, dass gerade auch meine älteren Weihnachtsmotive wieder Beachtung finden. Ein Zeichen dafür, dass guter Content eben auch längerfristig noch Chancen behält. Meine eigenen Besorgungspläne richten sich auch schon auf das alte Theme Christbaumbeleuchtung. Der recht kostspielige Versuch im Vorjahr mit den einzelnen batteriebetriebenen Weihnachtsbaumkerzen war eher ernüchternd. Die LEDs strahlen eine sehr blasses Licht ab und halten noch nicht einmal die ganze Saison durch. Zu viel Batterieverbrauch und eine wenig atmosphärische Lichtleistung. Da muss ich mich doch noch einmal auf die Suche begeben und hoffen, eine gute Lösung zu finden, die den gewohnten Eindruck mit besserer Handhabbarkeit verbindet. Denn gleich drei Ketten parallel anzubringen ist lästig und immer schwer umzusetzen, ohne zu viel Kabelsalat zu produzieren.

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Gedankliche Weiterführung

Manchmal zeigt sich die Qualität einer Fotografie erst etwas später. Bei dem Bild des Dekokranzes mit Physalis und Waldrebe geht mir das aktuell so. Die Bearbeitung und die Kombination mit dem fremden Hintergrund hat das Foto tatsächlich verbessert. Eigentlich erstaunlich, da das Motiv selbst ja bereits durch seine Dominanz in Formen und Farben eine Besonderheit darstellt. Aber der weiße Grunge-Background lässt eben diese Farben und Formen noch besser in ihrer Eigenart und jahreszeitlichen Brillanz erkennbar werden. Mir bei der sorgfältigen Auswahl und Weiterverarbeitung des Fotomaterials Zeit zu lassen, ist notwendig und immer gewinnbringend. Auch ein gut fotografiertes Objekt kann durch gedankliche Weiterführung und technische Optimierung ein noch eindrücklicheres werden.

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Aufgebesserte Feigenbilanz

Achtzehn Feigen habe ich heute noch vom Baum gepflückt. Sie hingen teilweise sehr hoch, eine ziemlich gewagte Angelegenheit. Aber ich wollte die Gelegenheit nutzen, bevor in den nächsten Nächten die Blätter des Baums vollständig abfallen. Danach leben die Früchte ohnehin nur noch von ihrer Substanz und es ist Glückssache, wenn sie noch etwas am Baum nachreifen. Die meisten nicht sehr ausgereiften aber werden schlicht abfallen. Mit der heutigen Ernte habe ich die spärliche Bilanz dieses Feigenjahres wenigstens noch ein wenig aufgebessert. Diese etwas dürren Frostfeigen werden für M. nicht der größte Genuss sein. Nur zwischendurch schleicht sich dann doch noch ein wohlschmeckendes Exemplar dazu, das wohl die richtige Sonnenposition am Baum innehatte.

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Themenwechsel bei Bildkreationen

Ich freue mich. Meine Herbstkranzkreationen sind schon bei den ersten Microstock-Agenturen angenommen worden. Diesmal ist auch die Kombination mit einem nicht originalen Hintergrund gut gelungen. Da macht sich die inzwischen umfangreiche Übung bemerkbar. Da es draußen deutlich in Richtung Winter geht, werden in den nächsten Wochen sicher wieder andere Themen im Vordergrund stehen. Allerheiligen, Advent und Weihnachten werfen ihre Symbolik voraus und regen zu neuen Illustrationsideen an. Und dann werden die Bäume und ihre Lebenssymbolik wieder in den Vordergrund rücken und die Blumen als Pflanzen des Sommers vorübergehend in den Schatten stellen.

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Herbstdekorationskranz mit Physalis und Waldrebe

Dekorativer Kranz mit Physalis und Waldrebe
Nun bin ich doch noch dazu gekommen, den Kranz mit Physalis und Waldrebe zu fotografieren. Bevor die Dekoration wieder stärker in Richtung Advent verändert wird, war es mir wichtig, diese auf den Herbst bezogene Dekorationsarbeit noch einmal als Foto zu illustrieren und z. B. für Grußkartenzwecke zu verewigen. Varianten mit anderen Hintergründen sind denkbar. Aber bei den strahlenden Fruchthüllen mit ihrem knalligen Orange finde ich den schon blättrigen, weiß gestrichenen Holzlattenhintergrund ziemlich geeignet. Diese Holzstruktur hatte ich zuvor als Einzelmotiv aussortiert. Aber hier findet sie in Verbindung mit dem Gesteck aus getrockneten Pflanzen eine sehr stimmige Verwendung. Ähnliche stimmige Verbindungen will ich in den nächsten Monaten für Dekorationen mit Weihnachtspflanzen, Nadelbaumzweigen oder den Weihnachtsbaum selbst suchen und finden.

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Ginkgo-Essenz

V. hatte nach dem Gespräch mit einem Bekannten die Idee, Blätter unseres Ginkgos mit Schnaps anzusetzen. Ginkgopräparate werden ja, das ist seit Jahren bekannt, zur Unterstützung der Gedächtnisleistung eingesetzt. Nur an den eigenen Baum haben wir in dem Zusammenhang eigentlich nie gedacht. Als Test finde ich das ganz interessant. Vor allem bin cih gespannt, inwieweit sich der Ansatz auch geschmacklich auswirkt. Aber der Zeitpunkt ist natürlich denkbar schlecht. Die Blätter sind schon ganz schwach herbstlich gefärbt. Viele Inhaltsstoffe werden zu dieser Zeit des Jahres bereits abgebaut sein. Es ist insofern zweifelhaft, ob das noch irgendeine essenzielle Wirkung haben kann. Falls nicht wird sich eine mehr versprechende Wiederholung im Frühjahr oder Frühsommer anbieten. Auch wenn mir der Gedanke missfällt, dem Baum, kaum dass er frische Blätter ausgebildet hat, selbige schon wieder abzunehmen. Es mag dann eine Beruhigung sein, dass er bei seiner inzwischen beachtlichen Höhe, den geringfügigen Verlust vermutlich wird kompensieren können.

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Blumen und Bäume

Mit meinen Kränzen, vor allem mit dem aus Physalis und Waldrebe, scheine ich ja in Abwesenheit jede Menge Eindruck zu machen. Jedenfalls hat mir M. schon einige Male berichtet, wie sehr sie ihren Besuchern und Besucherinnen gefallen. Dieser ist auch sehr ungewöhnlich und deshalb wahrscheinlich so auffallend. Mir selbst dagegen gefällt eigentlich der kleine Strohblumenkranz besonders gut, den ich immer noch nicht im Bild festhalten konnte, was ich aber auf jeden Fall nachholen will. Natürlich ist das subjektiv und sicher damit zu erklären, dass ich die Blüten über Wochen und jetzt schon fast 2 Monate regelmäßig gesichtet, ausgewählt, getrocknet und weiterbearbeitet habe. Da wächst sozusagen eine persönliche Beziehung zu dieser Spezies. Dass ich sie aber im Frühjahr überhaupt gesät habe, lag einfach an der Faszination, die das vorjährig als Pflanze gekaufte Exemplar auf mich ausgeübt hatte. Wie ich schon einige Male im Laufe des Sommers angemerkt habe, die Blumen können in ihrer ausgereiften und grenzenlosen Symbolik und dem Schönen und Guten im Leben so nahen Form den Bäumen als starke Lebenssymbole ohne weiteres Konkurrenz machen. Ich finde es eigentlich schön, auf diese Weise gleich zwei archetypische Symbole für mich entdeckt zu haben. Dadurch ergeben sich Vergleichsmöglichkeiten und Anstöße zu ganz unterschiedlichen kreativen Projekten.

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Herbstliche Rückzugstendenz

Ein Novembertag im Oktober. Und einer mit viel Innenraumarbeit. Da kann man den Kontakt zu den Veränderungen in der Landschaft, den Spiegel des jahreszeitlichen Umbruchs in den Bäumen fast vergessen. Das Thema ist mir zwar hintergründig immer präsent, aber ich merke, dass sich die Blickrichtung schon stärker nach innen wendet. Ein Rückzug im Seelischen und Kommunikativen, der dem in der Natur entspricht. Ein Zeichen mehr dafür, dass wir eigentlich Naturwesen sind, nur vergessen wir das immer wieder. Ich hoffe, dass der Oktober doch noch lichtreich ausklingt. Damit wir nicht eines dieser Herbstjahre erleben, in denen die Blätter alle über Nacht abfallen und wenig später schon verrottet sind. Das ist es nicht, was wir uns idealtypisch unter Herbst vorstellen.

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Weihnachtsstimmung vermitteln

Es ist wie jedes Jahr um diese Zeit. Die Suche nach Weihnachtsmotiven setzt ein. Und jeden Tag wird die Wahrscheinlichkeit größer, dass einige meiner weihnachtlichen Nahaufnahmen von adventlichen Dekorationen als Vorlagen für Grußkarten und ähnliches verwendet wird. Es ist nicht immer der Weihnachtsbaum, der im Vordergrund steht, aber als mit Lichtern besetzter Hintergrund kommt er bei mir häufig vor. Einfach weil sich die weihnachtliche Stimmung im besonderen Licht und Glitzern des Weihnachtsbaums am eindrücklichsten widergeben lässt. Die Faltpapierengel am Weihnachtsbaum waren im letzten Jahr mein Thema. Ich hoffe, dieses Jahr, hoffentlich auch schon in der Vorweihnachtszeit wieder gute Bildideen und Arrangements entwickeln zu können. Damit wird nicht nur das Erleben der Weihnachtszeit stärker reflektiert. Es ist vor allem das, wofür die Weihnacht symbolisch steht, was in solchen Arbeiten für den Alltag lebendig gemacht und auch gut vermittelt werden kann.

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Schrumpelfeigen

V. hat heute doch noch einige reife Feigen am Baum entdeckt. Es ist schwierig geworden, die hoch hängenden zu pflücken, da wir den Baum in diesem Frühjahr nicht zurückgeschnitten haben. Jetzt ragt die Krone zu weit heraus. Und M. muss mit einer Hand voll ziemlich verschrumpelter Früchte zufrieden sein, von denen ich hoffe, dass sie noch genießbar sind. Viel wird wohl nicht mehr nachkommen, obwohl genug Früchte angewachsen sind. Weich, dick und reif werden die meisten davon aber nicht mehr werden. Wenn die Nachfröste konstant werden, fallen sie irgendwann einfach ab, in unreifem Zustand. Wir werden es einfach mal versuchen, den Baum im neuen Jahr radikal zurückzuschneiden. Wenn er es überlebt bzw. in Buschform ein neues Leben beginnen kann, ist das sicherlich die beste Entwicklung. Ansonsten setzen wir auf den Nachfolger, der ab jetzt endlich genug Licht von oben erhält und mit gut angewachsenen Wurzeln 2017 kräftiger werden sollte.

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Großer Grußkartenbedarf

Ms Karten sind schon wieder fast aufgebraucht. Dabei habe ich in jüngster Zeit zahlreiche neue Ausdrucke gerade der neuen Motive ins Grußkartenformat gebracht. Herbstblätterbilder, die herbstlichen Physalisformen, Stroh- und Sonnenblumen sowie Fotos der Strohblumendekorationen. So werde ich wieder neue anfertigen müssen, bei dem ausgeprägten Eifer im Briefeschreiben. Vielleicht werden es diesmal wiederum neue Motive, z. B. die jüngsten vom Pfaffenhütchen, die ich erst noch weiter sichten und selektieren muss, um wirklich für Karten taugliche Aufnahmen herauszufiltern. Ich hoffe auf wenigstens einzelne weitere Lichttage in diesem Oktober, der heute gleich wieder sein ungemütliche Seite hervorgekehrt hat. Damit ich den Baumherbst in möglichst breiter Darstellung festhalten und mein Portfolio ergänzen kann.

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Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag

Es gibt sie immer wieder. Menschen, die sich das genaue Betrachten in der Landschaft nicht mit dem Interesse an der Natur erklären können. Dennoch war ich, gerade mit fotografischen Nahaufnahmen der Fruchtstände des Pfaffenhütchens beschäftigt, über die Frage einer anderen Spaziergängerin doch irritiert, ob ich denn gerade das Haus dort fotografieren würde. Ein Haus war mir selbst gar nicht aufgefallen. Und auf meine Erklärung hin kam keine Erwiderung mehr. Das war dann ein Erlebnis der für mich unangenehmeren Art an diesem goldenen Oktobertag, dem das Goldene leider fehlte. Denn die zu dieser Zeit oft schon vorhandene herbstliche Laubfärbung ist bisher nur punktuell zu sehen. Und der Herbstblätterteppich am Waldboden, durch den man sich raschelnd und von den Farben überwältigt bewegen kann, ist auch noch nicht da. Alles ist eben in diesem Jahr um mindestens drei Wochen nach hinten verschoben. So werden wahrscheinlich die Tage um Allerheiligen den Blätterherbst in erkennbarer Gestalt offenbaren. Und wenn das Licht uns bis dahin nicht verlässt, vielleicht sogar ein goldenes Novemberlicht bescheren. Die Pfaffenhütchen, auch wenn sie in diesem Jahr nicht ganz so üppig vorhanden sind, musste ich einfach erneut festhalten. Denn jeder Jahrgang hat wiederum seine Eigenart und seinen eigenen Charme.
Reife Pfaffenhütchen 2016
Reife Pfaffenhütchen 2016
Reife Pfaffenhütchen 2016

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Mehr Licht für Feigenbaum II

Dass am Nachmittag doch noch die Vorboten des morgigen goldenen Oktobertags zu spüren waren, hat uns zur Gartenarbeit verlockt. Eine gute Gelegenheit, den Gartenbereich und empfindliche mehrjährige Pflanzen weiter winterfest zu machen. In diesem Zuge haben wir auch einige Pflanztöpfe ganz geleert und mit der Erde, soweit sie nicht vollständig durchwurzelt war, ausgeschwemmte Ecken an anderer Stelle aufgefüllt. Auch hat M. natürlich ihr Vorhaben wahr gemacht, die Sitzgarnitur einzuwintern. Damit ist der Gartenherbst ein weiteres Stück mehr abgeschlossen und der Gartenwinter zumindest symbolisch schon vorweggenommen. Gute, dass V. in Stimmung war, endlich das Umleiten der Weinreben in Angriff zu nehmen. Meine Aufforderung war aus der passenden Situation heraus entstanden und er hat sie aufgegriffen. Ein Vorhaben, dass schon seit zwei Jahren immer wieder angedacht war, bisher aber nicht umgesetzt wurde. Ab sofort wird der neue Feigenbaum die dringend benötigte Sonne ungehindert aufnehmen können. Dass er das in diesem Jahr kaum konnte, wird V. nicht entgangen sein. Ist er doch nicht nur nicht weiter gewachsen. Anders als im Vorjahr war auch keine einzige Frucht entstanden. Ich hoffe, dass er unter dem jetzt günstigeren Wachstumsbedingungen in 2017 einen kräftigen Schub nach oben machen wird. Wenn er einmal die Ebene der Weinreben überstiegen hat, wird das Problem der Beschattung ohnehin geringer werden. So lange kann er, so hoffe ich, sein Wurzelwerk kräftigen und sich mit dem neuen Standort anfreunden, um bald erfolgreich die Nachfolge von Ms Lebensbaum antreten zu können.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
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