Flüssige Hitze

Gefühlt ist das der heißeste Tag des bisherigen Jahres. Er erinnert mich sehr stark an den Rekordsommer 2003. Als ich damals zur Mittagspause zur Tür hinaus trat, hatte ich denselben Eindruck wie heute: Gegen eine Mauer zu laufen. Die Luft ist an solchen Tagen nicht nur warm, sie umhüllt einen fast wie eine flüssige Masse, durch die man sich hindurch schiebt. J. sagte, bei ihr in G. seien es 40 °C im Schatten. Bei uns hat das Thermometer immerhin 39 °C angezeigt. Ganz schön heftig. Erstaunlich ist, dass die Gartenpflanzen das bisher ganz gut vertragen. Für die Bäume im Wald wird es wohl anders aussehen, von der hohen Waldbrandgefahr einmal abgesehen. Umso wichtiger wäre es, dass jetzt endlich einmal abkühlende Gewitterschauern kommen, besser noch länger anhaltender Regen, der die Regenwasservorräte auffüllt und den Boden so gut wässert, dass die Pflanzen ihre Flüssigkeitsverluste kompensieren können. Na ja, mit den fotografischen Projekten, die ich mir immer wieder vornehme wird jetzt natürlich auch nichts, einfach zu heiß. Aber immerhin, die beiden Armbänder sind fertig. Ich hatte mir die Arbeit so aufgeteilt, dass sie gegen Mittag abgeschlossen war. So konnte ich sie in noch relativ erträglicher Wärme erledigen.

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Baumsymbolik zur Lichtkompensation

Nach längerer Auszeit war die Arbeit an den Armbändern wieder etwas sehr Schönes. Und wie ich schon öfter bemerkt habe, ist der Sommer die richtige Zeit für solche Arbeit, wegen der direkten Verbindung zwischen den Bäumen, ihrem Holz und dem Sonnenlicht. Das drückt sich unmittelbar in größerer Leichtigkeit des Arbeitens aus, in einer größeren Selbstverständlichkeit, als sie in den lichtärmeren Jahreszeiten entstehen kann. Insofern würde ich mich freuen, wenn der Schwerpunkt dieser kunsthandwerklichen Arbeit in den Sommermonaten läge. In diesem Jahr scheint das aber alles verdreht zu sein. Die größte Nachfrage konnte ich gerade im Winter, zwischen Dezember und Februar, feststellen. Ganz untypisch, denn traditionell dachte gerade in dieser Zeit kaum jemand an die Bäume. Dass es diesmal anders ist, zeigt, wie wechselhaft die Wahrnehmungen und Bedürfnislagen sich entwickeln können. Möglicherweise war es gerade die lange Abwesenheit des Lichts, die die Menschen in dieser Zeit die Nähe der Baumsymbolik hat suchen lassen.

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Sommerwärme und Regenmangel

M. und V. regen sich ständig über die Hitze auf. Dabei sollten wir doch froh sein, dass endlich Sommer ist. Und wenn die Wärme trocken ausfällt, wie zurzeit, dann ist es ja auch angenehm und man fühlt sich nicht gleich wie im tropischen Regenwald. Ich bin meinerseits jedenfalls froh, dass wenigstens der Sommer dieses Jahr etwas Jahreszeittypisches an sich hat. So kann man ihn als solchen wahrnehmen und vom anschließenden Herbst unterscheiden. Das war in den vergangenen Jahren nicht immer so klar. Bedenklich ist allerdings, dass es so wenig regnet. Sonst ist unser großer Regenwassertank erst gegen Ende des Hochsommers leer geworden, jetzt aber schon Anfang Juli. Bei dem enormen Flüssigkeitsbedarf unserer vielen Blumen und Bäumchen wird das Gießwasser dann bald aus dem Wasserhahn kommen müssen. So wäre es ganz gut, wenn es wenigstens über Nacht ein wenig regnen würde. Damit sich der Tank wieder schnell auffüllt.

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Anpassung und Veränderung

Heute habe ich einige weitere Webdesign-Blogs ausfindig gemacht, die interessante Tipps für technische und gestalterische Neuerungen veröffentlichen. Ich denke, das kann als kontinuierlich sprudelnde Quelle für Anregungen nichts schaden. Zumal ich bezüglich meines technischen Repertoires mittlerweile in der Lage bin, das allermeiste davon auch tatsächlich umzusetzen. Natürlich ist vieles dabei, was mir nicht unbedingt sinnvoll oder konkret verwendbar erscheint. Aber als Reflexionsgrundlage über bestimmte Typen immer wiederkehrender Aufgaben können auch solche Beispiele durchaus nützlich sein. Die Kehrseite: Ich bin immer wieder geneigt, bereits abgeschlossene Projekte neu zu beleuchten. Bei weiter zurück liegenden Arbeiten ist da die Versuchung groß, einen Relaunch anzugehen. Aber das ist eben eine Zeitfrage. So viel Zeit und Geduld wie bei der Neuauflage von wunschbaum.de kann ich unmöglich bei allen anderen privaten Sites und erst recht nicht bei Kundenprojekten aufwenden. Das würde vollkommen ausufern. So beschränken sich Aktualisierungen häufig auf punktuelle Anpassungen, die die Grundstruktur aber unberührt lassen. Im Sinne einer überzeugenden Gesamterscheinung und des Wiedererkennungswertes ist das vermutlich auch besser.

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Fotografiervorbereitungen und Holzbesorgungen

Auch wenn ich es mir immer wieder vornehme. Irgendwie komme ich nicht dazu, meine Fotoprojekte zu realisieren. Irgendetwas kommt immer dazwischen, und dann sind die Aktionen wieder einmal aufgeschoben. Dabei wäre das Licht dieser Jahreszeit, vor allem in den Vormittagsstunden ideal, um ohne künstliche Blitze gut belichtete Makroaufnahmen zu machen. Natürlich ist das Fotografieren nur ein Teil der Arbeit. Wichtiger wäre die Auswahl geeigneter Objekte und deren geeignete Auf- und Vorbereitung. Bei Materialien, Oberflächenstrukturen und -texturen kommt es eben auf einen gleichmäßigen Schliff (bei Holz) bzw. ein planes Aufspannen (bei künstlichen Materialien) an. Denn letztlich zählen die Abbildungsqualität und die Tiefenschärfe auch im kleinsten Detail. Ideen hierfür habe ich genug. Vieles ist aber nur unterwegs zu verwirklichen. Und das erfordert entsprechende Vorbereitung. Also, ich hoffe, es wird mir in diesem Sommer noch gelingen. Immerhin mit meinem Ginkgo-Holz-Projekt bin ich ein kleines Stück weiter gekommen. Ein Mitarbeiter der Stadt Duisburg hat mir erzählt, dass es noch kein grünes Licht für die Fällaktion der städtischen weiblichen Ginkgobäume gibt. Wohl eine Kostenfrage. Ich werde wohl erst im Herbst erfahren, ob ich in den Genuss einiger Abschnitte gelange. Grundsätzlich aber, das ist schon mal gut, wird es damit keine Probleme geben. Man wäre bereit, mir einige Stück zu überlassen.

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Webtechnologie und Internetkommunikation

Die Wunschbaumseite ist ein wahrlich endloses Projekt. Um noch deutlicher auf den Shop aufmerksam zu machen, habe ich das Extruder-Modul in die Startseite integriert. Ich hoffe, auf die Art das Armbandprojekt besser zugänglich zu machen. Damit sich auch während der Sommerzeit in diesem Bereich wieder mehr bewegt. Insgesamt macht das Experimentieren mit neuen technischen Möglichkeiten viel Freude. Diese Tools helfen, die Interaktivität zu verbessern. Maßnahmen, die sich ganz konkret im Klickverhalten und die Klickpfade innerhalb der Webseiten auswirken. In Verbindung mit einer konsequent semantischen Orientierung in der Programmierung und einer Entwicklungsstrategie, die die Inhalte an den Anfang und in den Mittelpunkt stellt, ergibt sich aus dieser Entwicklung der Webtechnologie ein schlüssiges Gesamtbild. Das zeigt gleichzeitig eine mittelfristige Perspektive für die Zukunft des Internet als Kommunikationsmedium auf.

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Wetterkommunikation

In diesem langen Winter konnten wir den so heftigen Sommer nicht wirklich vorhersehen. Es sei denn, man ist ein Anhänger von Kontrast-Theorien, nach dem Motto: Wenn es jetzt so extrem ungemütlich und kalt ist, dann wird der Sommer umso heißer. Zweifellos sind die Temperaturschwankungen, nicht nur zwischen den Jahreszeiten, in den letzten Jahren immer größer geworden. Oft wird das mit dem Klimawandel begründet. Jedenfalls denkt man auf Grund dieses Umstandes heute viel öfter über das Wetter nach, ist es auch in den Medien ein viel größeres Thema als z. B. zur Zeit meiner Kindheit. So als ob man mit der Intensität der Berichterstattung und Reflexion die Verläufe beeinflussen könnte. Und doch bleibt es dabei: Das Wetter wird so, wie es werden muss. Und wir müssen lernen, so damit umzugehen, dass die Schwankungen den Fluss der Arbeitsabläufe und das Umfeld der Kommunikationen nicht negativ beeinträchtigen. Auch damit haben wir mit den Bäumen etwas gemeinsam: Solche Flexibilität hat ihre Grenzen. Die lange nachwirkenden Hitzeschäden der Waldbäume in der Folge des Rekordsommers 2003 waren deutliche Zeichen hierfür. So hoffe ich im Sinne aller Lebewesen auf eine schöne, aber nicht übertriebene Sommerzeit.

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Sieg und Selbstbewusstsein

Nach diesem souveränen Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Argentinien dürften die meisten hier aus dem Häuschen sein. Zu Recht, denn so viel Spielfreude und Dominanz haben wir schon seit vielen Jahren bei der eigenen Mannschaft nicht gesehen. Für das Selbstbewusstsein der sonst so gebeutelten Deutschen ist das wichtig, es gibt selbst an Sport sonst völlig desinteressierten Auftrieb und stärkt das Vertrauen in die eigene Kreativität. M. mit der Hawaikette in Deutschlandfarben und ich mit der schwarz-rot-goldenen Vuvuzela, ein Bild, das wir uns vor kurzem noch selber nicht hätten vorstellen können. Und vielleicht gibt’s ja in der kommenden Woche noch viel mehr Grund zur Freude. Mit der Abkühlung, die sich in Form eines Hitzegewittereinbruchs am Nachmittag anzudeuten schien, scheint es heute doch nichts zu werden. So wird unser Springbrunnenbecken nach der Entleerungs- und Reinigungsaktion heute wohl so schnell sich nicht mehr füllen. Eine große Menge des schon algengetrübten Wassers haben wir aufgefangen. Damit werden wir in den kommenden Tagen die Blumen versorgen können. Und dem Feigenbaum sowie dem Ginkgo gebe ich immer auch ein wenig mit. Damit ihr Wachstumsschub in dieser sonnenhellen Zeit des Jahres nicht abgebremst wird.

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Sommer-Feeling

Diese Tage erinnern mich an die Wahnsinns-Hitze vom Sommer 2003. Damals ist das Thermometer bei uns bis zu 40 °C geklettert. Und jetzt hält die kaum geringere Hitze schon Tage unverändert an. Dann kommt man schon ins Schwitzen, aus dem man sich kaum noch erholen kann, mangels einer Abkühlung. Aber ewig geht das nicht. Irgendwann wird ein Wärmegewitter sich Luft machen und, hoffentlich über Nacht, die Luft auf erträgliches Niveau zurückführen. Gut ist aber immerhin, dass es wunderbar hell und sonnig ist. So gedeihen unsere Pflanzen. Und so kann man das Belastende besser verarbeiten, weil man eben doch das Idealbild des Sommers vor Augen hat. Unseren Nachbarn spornt das Sommerfeeling zu baulichen Aktivitäten an, ein neues Holzhäuschen, das später als Aufenthaltsort für seine Spielerunden dienen soll. Andere schwelgen noch im Weltmeisterschafts-Fußballrausch. Hoffen wir, es bleibt so noch bis Ende nächster Woche. Dann wird sich die Aufmerksamkeit wieder schnell auf die privaten Bereiche konzentrieren. Für wunschbaum.de ist der Sommer bisher eher ungünstig verlaufen. Ich glaube, es zieht die meisten eher ins Freie, und da ist die Natur in natura natürlich die attraktivere Variante.

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Baum-Licht-Grün

Zum Nachmittag hin wird es zurzeit ziemlich brütend. Dann schaukelt sich die Wärme der Luft hoch und verbreitet eine tropische Atmosphäre. Aber ich will mich nicht beschweren. Der Sommer war so lange überfällig. Und jetzt wollen wir doch das schönste aus der Wärme, dem Licht und dem Grün herausholen. Vor allem das Grün der Bäume ist für mich das Schönste und Prägnanteste an dieser Jahreszeit. Deshalb habe ich eine Fotoserie vergangener Jahr auch ,,Baum-Licht-Grün“ genannt. Das sind drei Wörter, deren Bedeutungen sich überschneiden und in den Schnittmengen auf einen gemeinsamen Ursprung verweisen. Denn das Grün ist das äußere Kleid der Bäume, und das ist ohne Licht nicht nur unsichtbar, sondern würde auch erst gar nicht entstehen. Darin liegt auch die Faszination, die das Holz der Bäume auf mich ausübt. Es strahlt etwas aus, das wie die Kondensation von Licht wirkt. Man sagt auch: Das Holz habe eine ,,warme“ Ausstrahlung. In solchen Formulierungen liegt eine unbewusst immer vorhandene und evolutionär weit zurückreichende Verbindung alles Lebendigen mit der Sonne begründet.

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Spielarten des Sommers

Allmählich gehen die Wasservorräte unseres Regenwassertanks zuneige. Zeit, dass es wieder einige kräftige Regenstunden gibt. Aber bitte nur nachts, damit wir das schöne Sommerlicht und die Wärme noch länger genießen können. Zeitweiliger Regen wäre auch gut zur Abkühlung, und damit die Pflanzen noch kräftiger wachsen. Ich bin jedenfalls ein Freund des Sommers, solange er nicht in brütende Hitze ausartet oder in dauerhaft feuchtwarmer Tropenluft erstickt. Das ist dann eher belastend. Das Licht dieser Zeit muss ich unbedingt nutzen. Hoffentlich bieten die nächsten Wochen viel Gelegenheit und Ruhe, damit ich meine Fotoprojekte (Holz-Strukturen) endlich einmal angehen kann.

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Dem Sommer trauen

Nun wird dieser Juni doch der bisher sonnenreichste Monat des Jahres. Erstaunlich allerdings, dass er in Punkto Sonneneinstrahlung nur knapp vor dem April liegt. Der hatte uns, ganz entgegen der Regel, fast zwei Wochen intensivster Helligkeit geschenkt. So wie ich es aus den vergangenen Jahren nicht in Erinnerung hatte. Immerhin, die Anlage bringt in einem solchen Monat fast 1.300 KW. Das ist fast schon das Doppelte des Durchschnitts. Gut so, vor allem wenn es im Juli und August ähnlich ausfällt. Denn dann sind die Extremrückgänge während des Winters so gut wie ausgeglichen. Am Wachstum der Pflanzen ist deutlich zu erkennen, dass sie inzwischen dem Sommer trauen. Das Grün entfaltet sich jetzt in Richtung seines Optimums, lediglich durch die Dauerhitze vom Austrocknen bedroht. Aber zumindest in unserem Garten sorgen wir durch regelmäßiges Gießen dafür, dass solches nicht eintritt und sich die Bäume, Weinreben und Blumen gut entwickeln, Kräfte tanken und sich damit gut auf die Fruchtreife des Spätsommers und Frühherbstes vorbereiten.

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Mit dem Blick des Gestalters

Der Feigenbaum scheint sich langsam doch zu erholen. Die wenigen Blätter und neuen Asttriebe sind größer bzw. stärker geworden. Und die dauerhafte Wärme trägt auch dazu bei, dass er sich wie ,,zuhause“ fühlt. So bin ich gespannt, ob wir eine richtig intensive Sommerzeit erleben und die mediterranen Pflanzen zu ihrem Recht kommen. Mit meinen Fotoserienambitionen bin ich immer noch nicht weiter. Allerdings hat sich die Gewissheit gefestigt, dass Makroaufnahmen natürlicher oder allgemein materialhafter Strukturen und Texturen doch das aussichtsreichste Motivfeld für mich sind. In diesem Bereich hatte ich jüngst, gerade bei den neuen anspruchsvollen Agenturen, den deutlichsten Erfolg. Auch kann ich so etwas ohne aufwändige technische Zusatzausrüstung am besten umsetzen. Am wichtigsten aber ist, dass ich als Gestalter den Wert solcher Motive zur Verwendung in Illustration und Backgroundgestaltung sehr zu schätzen weiß und deshalb bei der Wahl der Motive und ihrer speziellen Modellierung einen guten, dem späteren Verwender ähnlichen Blick mitbringe.

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Blaue Stunde

An diesem wunderbar sonnigen und warmen Tag haben es mir die jungen Endtriebe unserer Weinstöcke angetan. Sie im Foto festzuhalten, ist zwar ziemlich schwierig, aber ein Eindruck der besonderen sommerlichen ,,Blaue-Stunde“-Atmosphäre bleibt, denke ich, dennoch daraus erkennbar.

Junger Trieb eines Rebstocks

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Gartenbaum-Vision

Die Blumen sind mir, wohl wegen des täglichen Gießens, gegenwärtig präsenter als die Bäume. Aber natürlich begegne ich zumindest unseren Gartenbäumen auch jeden Tag. Der Feigenbaum sieht außerordentlich wüst aus, nachdem ich gestern noch einige weitere Astenden kappen musste und die neuen Triebe noch sehr unregelmäßig rasch wachsen. Es wird wohl Spätsommer, bis der Baum eine einigermaßen ansehnliche Form wieder gewonnen hat. Und wenn die Früchte dann umso schneller kommen, wäre das ein kleiner Trost für den sehr schweren Start in 2010. Über einen Mangel an Sonne und zeitweilige Feuchtigkeit kann er jedenfalls nicht klagen. Und in guter Gesellschaft ist er auch: Ginkgo, Nashi und Stechpalme sind neben den Weinstöcken seine engsten Nachbarn. Besonders im Sommer stelle ich mir vor meinem geistigen Auge häufig vor, wie das Ensemble wohl in 20 Jahren aussehen wird. Am besten kann ich mir den Ginkgo vorstellen. Der wird nämlich riesig, was sich heute schon abzeichnet, und wird alle anderen weit überragen, ohne ihnen mit seinen gedrehten Ästen Licht wegzunehmen. Die Stechpalme wird, ihrer Art entsprechend, deutlich länger benötigen, um eine stattliche Statur auszubilden. Und der Feigenbaum wird kräftig werden, aber wegen der immer wieder auftretenden Winterfröste dann von Zeit zu Zeit doch wieder stark zurück geschnitten werden müssen. Trotzdem ist er mir mit der liebste. Nicht nur weil er Ms Lebensbaum ist, möchte ich ihn nicht mehr missen.

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Vormittags- vs. Nachmittagslicht

Die Arbeit mit den neuen Techniken hält mich ganz schön in Schach. Das schöne Wetter kann ich dennoch genießen. Und kurze Wege sind bei diesen Temperaturen auch noch nicht beschwerlich, sondern erfüllen mit einer besonderen sommerlichen Leichtigkeit. Man merkt, dass die Menschen langsam in Urlaubsstimmung kommen. Für meine Spaziergänge und die längst überfälligen neuen Bilderserien der Motivfelder ,,Holz“ und ,,Baumblätter“ werde ich am Wochenende wohl die noch kühleren Vormittagsstunden wählen. Auch ist dann das Licht besonders günstig. Am Nachmittag, bei tief stehender Sonne ist es für die meisten Makros zu ,,warm“. Jedenfalls hat sich das in den letzten Jahren so gezeigt. Die Nachmittagsstunden also zum Genießen, die frühen Stunden dagegen zum Festhalten der visuellen Besonderheiten natürlicher Details.

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Dialog mit Naturwesen

Jetzt ist der Sommer wirklich da. Und heute hatten wir auch ein sehr angenehmes Klima, einen dieser wohlig warmen Tage, die nicht so sehr von Gewitterneigung und atmosphärischer Spannung geprägt sind. Vielmehr stand das Licht, mit einer leichten Brise in Bewegung gebracht, im Mittelpunkt. Und in Verbindung mit der verbreiteten Fußballeuphorie gerät man dabei schon in Ferienlaune. Ich hoffe, das wird sich nicht negativ auf die Initiativkraft möglicher Auftraggeber auswirken, sondern im Gegenteil zu neuen Taten anregen. Das Blumengießen am Abend ist mir in diesen Monaten ein lieb gewonnenes Ritual. Damit und natürlich mit dem täglichen Beobachten unserer Gartenbäume stelle ich immer wieder diese Verbindung mit der natürlichen Umwelt her, trete in einen Dialog ein, der nicht nur für mich und die Kommunikation innerhalb der Familie von großer Bedeutung ist. Ich glaube, dass auch die Bäume und Pflanzen etwas Positives aus diesem Dialog gewinnen, zumindest aus der regelmäßigen Begegnung, die ja auch etwas von Geben und Nehmen hat. Man gießt die Pflanzen, man redet gar mit Ihnen, stumm oder auch einmal laut ausgesprochen. Und obwohl man sie als andersartige Lebewesen wahrnimmt, geht man doch stillschweigend davon aus, dass sie einen verstehen können, dass das aktive Tun und Reden Wirkungen hinterlässt und Reaktionen nach sich zieht. Dazu muss man nicht die außergewöhnliche Fähigkeit besitzen, die Elementargeister der Natur in physischer Weise wahrzunehmen und ihnen z. B. ein Märchenbuchartiges Antlitz zu verleihen. Auch die wohl sehr unterschiedlich ausfallende Vorstellung solcher Wesen schafft beim Aufenthalt und der Arbeit im Garten eine starke Verbindung. Auch dafür sollten wir die sonnenhellen Tage nutzen.

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Wochenendarbeiten am Mittwoch

Eben war die Stimmung eher wie an einem Samstag, wenn wir uns an die Gartenarbeit, die Pflege der Sommerblumen, das Scheiden der Hecken oder Ähnliches begeben. Dabei ist Mitte der Woche. Aber M. hat am Wochenende einiges Außerplanmäßiges vor, und so wollte sie das Aufhäckeln der Erde lieber vorziehen. Dabei haben wir auch noch das übrig gebliebene Laub einiger Frühlingsblüher entfernt. Bald werden die Rebstöcke ohnehin ihr Laub so dicht ausgebildet haben, dass an diese Stellen nur noch wenig Licht fällt und das letzte Grün dort von selber vergeht. Den Efeumantel der Mariengrotte habe ich ebenfalls noch einmal nach geschnitten. Da war etwas zu korrigieren, da einige Äste noch zu weit herausragten und so eine gleichmäßige Form später nicht zu erwarten gewesen wäre. Jetzt sieht das ganze natürlich sehr wüst aus, mit vielen völlig kahlen Stellen, die das verholzte Gewirr der Jahrzehnte alten Hecke sichtbar werden lassen. Aber erfahrungsgemäß wächst der Efeu gerade in den Sommermonaten sehr schnell und üppig. Deshalb habe ich die Hoffnung, dass sich bis zum Spätherbst wieder ein ordentliches Gesamtbild herauswachsen wird.

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microstock-Veränderungen

Nachdem ich mich schon abgemeldet hatte, ist nun bei dieser microstock-Agentur, von der ich dachte, sie kenne kein Mensch, nun doch noch eines meiner Fotos verkauft worden. Das Makro der Baumscheibe, deren Art ich nicht zuordnen kann, hat bisher sonst noch nirgendwo Resonanz gefunden. Die Auflösung des Accounts gilt sowieso erst ab Ende des Jahres. Und wenn bis dahin noch ein paar Verkäufe zusammen kommen sollten, soll es mir auch recht sein. Künftig will ich mich auf eine begrenzte Auswahl von Agenturen konzentrieren. Das weiter zu entwickeln, wird Aufwand genug sein, zumal die Branche immer wählerischer wird und Selektion ohnehin absolut notwendig geworden ist.

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Erfolgssymbolik gewinnt an Bedeutung

Es ist schon erstaunlich, wie die Fußballweltmeisterschaft die Menschen bewegt. Selbst solche, die sich sonst nie für Sport interessieren, entwickeln Meinungen über die Qualität von Spielen und Spielern, geben ihre Kommentare ab, regen sich auf und fiebern mit, wenn die eigene Mannschaft spielt. So bleibt zu hoffen, dass die deutsche Mannschaft noch möglichst lange dabei bleibt. Denn anders wird sich die allgemeine Freude sicherlich stark reduzieren. Ein wenig hat dieses verbreitete Interesse natürlich mit der wirtschaftlichen Situation hierzulande und eigentlich überall zu tun. Und das zeigt, wie verwundbar die Menschen geworden sind. Sie sehnen sich Erfolge herbei, die im üblichen Rahmen kaum noch zu erwarten sind. Das positiv gestimmte Symbolische gewinnt dann deutlich an Bedeutung. Mit meinen eigenen interaktiven Projekten versuche ich das ganz Jahr über, Menschen für ein Thema, die Symbolik der Bäume zu begeistern. Besser gesagt: das Interesse neu zu wecken, das bei denen, die es überhaupt anspricht, ohnehin vorhanden untergründig vorhanden ist. Das funktioniert auch, gemessen an der Statistik. Konkrete Interaktionen sind dagegen eher selten geworden. Die Menschen hetzen zu viel und sehen sich offenbar von den unüberschaubaren Kommunikationsofferten, gerade im Web, überfordert. Ich weiß dennoch, dass die Texte und Bilder auf wunschbaum.de wahrgenommen und verinnerlicht werden. Wenn diese Verinnerlichung Impulse gibt, die das Leben der Besucher zumindest für eine Weile bereichern, dann ist der Zweck des Angebots bereits erfüllt. Ich arbeite daran, die Seite und ihre Inhalte vor dem Hintergrund immer zahlreicherer Webangebote auch künftig wahrnehmbar und attraktiv zu gestalten.

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Globales Ökobewusstsein

Die Kühle und der Regen erspart uns das Gießen der Blumen und jungen Bäumchen rund ums Haus. Lieber wären mir dagegen warme und durchgehend sonnige Junitage, an denen das Gießen den Feierabend gewissermaßen einleitet. So jedenfalls stellt man sich gemeinhin den Sommer vor. Das wir fast gar nichts normales mehr erleben, sind wir nun schon gewöhnt. Vielleicht deswegen ertappe ich mich immer öfter dabei, mich über das Wetter aufzuregen. Es ist so, als ob man in der Natur die Konstante sucht, das Vertraute, das in fast allen sonstigen Lebensbereichen verloren scheint. Aber die Natur lässt sich nicht instrumentalisieren. Auch nicht in der normalen Alltagskommunikation mit ihren Erwartungen und ihrer Abhängigkeit von Stimmungsschwankungen. Wenn man es systematisch dennoch tut, nämlich sie zum Instrument macht, sie ausbeutet, dann zeigen sich immer häufiger schlimme Rückschläge. Deutlicher und grausamer als in Form der aktuellen Ölkatastrophe vor den USA kann man sich das wohl nicht vorstellen. Ein selbst gemachtes Desaster ungeheueren Ausmaßes, das auf Jahre das gesamte dortige Ökosystem zu Wanken bringen wird. Und ein Ende ist immer noch nicht abzusehen. Wenn es der US amerikanische Präsident ernst meinte mit seiner Ankündigung einer radikalen Energiewende, dann wäre das sehr zu begrüßen. Warum nicht die Wege in Richtung erneuerbarer Energien jetzt engagierter weiterverfolgen, die sich offenkundig aufzeigen? Die Antwort ist klar: Weil man vorher noch den maximalen Profit aus den fossilen Trägern herausholen möchte. Aber selbst die Vertreter dieser Denkart werden angesichts dieser Megakatastrophe wohl nicht mehr ernsthaft Solches in unveränderter Form vertreten können. Es ist allerhöchste Zeit für ein globales gleichgerichtetes Bewusstsein, das die natürlichen Lebensgrundlagen für folgende Generationen erhält. Es gilt, dieses in konkreten Schritten und wirksamen Korrekturmaßnahmen anzugehen. Endlich einmal ein Feld, in dem Politik, wenn sie denn will, tatsächlich etwas bewegen kann.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß Junge Schlehdornblüte, aus: Frühlingsweiß
  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Bauholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
  • Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling Blühender Schlehdorn, aus: Baumszenen im Frühling
  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
  • Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets Vater, Mutter & Kinder-Armband-Set Walnussbaum-Haselstrauch-Esskastanie, aus: Neue Vater, Mutter & Kind-Armband-Sets
  • Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer Brombeerblüte II, aus: Brombeersommer
  • Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft Heckenrosenblüte I, aus: Heckenrosenlandschaft
  • Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag Feigenbaum, junge Blätter und Früchte, aus: Sommerblumentag
  • Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag Junger Ginkgozweig, aus: Sommerblumentag
  • Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel Üppig blühende Traubenkirsche, aus: Lichtzelthimmel
  • Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen Pfaffenhütchenblüte I, aus: Blühendes Pfaffenhütchen
  • Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt Quittenblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt Schlehdornblüte, aus: Frühlingsfortschritt
  • Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt Junges Traubenkirschenlaub, aus: Osterauftakt
  • Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag Obstbaumschnittfeuer III, aus: Ein Baumarbeitstag
  • Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da Wunschbaum-Manufaktur: Baumkreis-Armband mit Lebensbaum-/Geburtstag-Zuordnungen nach keltischem Baumkalender, aus: Die neue Baumkreiskarte ist da
  • Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum Unser Weihnachtsbaum 2014, aus: Oh – schöner – Tannenbaum
  • Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel Silberweidenblüte, aus: Lichtzelthimmel
  • Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte Herbstblätterarrangement, aus: Herbstblätterblüte
  • Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken Herbstliches Konzept, aus: Herbstgedenken
  • Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv Deko-Weihnachtsbäumchen vor Weihnachtsbaum, aus: Neues Weihnachtsmotiv
  • Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband Screenshot der Website baumkreis.com, aus: Landingpage für Baumkreis-Armband
  • Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online Screenshot1 partnerarmband.de, aus: Landingpage partnerarmband.de ist online
  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
  • Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag Reife weiße Weintrauben, aus: Schöner Altweibersommertag
  • Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen Fruchtkapseln des Pfaffenhütchens im Spätsommer, aus: Wunderbare Pfaffenhütchen
  • Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot Zweig mit reifen Weißdornfrüchten, aus: Weißdorn-Rot
  • Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese Insektenfangbehälter unter Weinreben, aus: Früher Start der Weintraubenlese
  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
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