Gegenwart der Bäume

Das war heute der Tag des Ölbaums. Jedenfalls ist der 23. September im so genannten Keltischen Baumkalender mit dem Ölbaum belegt. Als einer von vier Bäumen (neben Eiche, Birke und Buche, die die Wendepunkte der Sonne, d. h. die Tag- und Nachtgleichen, wie jetzt die Herbst-Tag- und Nachgleiche, sowie die Sommer- und Wintersonnenwende markieren. Vielleicht liegt es daran, dass hierzulande Ölbäume in der freien Natur nicht lebensfähig sind, dass ich die Aura des Tages nicht unbedingt mit dem Ölbaum in Verbindung bringen würde. Man darf natürlich auch nicht vergessen, dass das ganz System ein künstlich konstruiertes ist, wenn Michael Vescoli auch ganz nette und schlüssig klingende Erklärungen hierfür gegeben hat. Wichtiger für mich als solche Systematik ist es ohnehin, an jedem Tag die Gegenwart der Bäume mit den Befindlichkeiten der Menschen in Beziehung zu sehen. Und solche Beziehungen lassen sich immer und in vielschichtiger Weise herstellen. Ich bin froh, dass ich eine Reihe von Menschen um mich herum erlebe, mit denen eine Thematisierung dieser Beziehungen möglich ist. Und es kommen über wunschbaum.de und wunschbaum.com immer wieder neue hinzu.

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Nahtlos

Ich hoffe, das war nicht der letzte schöne Spätsommertag. Und wenn doch, möge der Herbst sich doch bitte nahtlos in seiner eigenen Art, aber doch mit Licht und Sonne anschließen. Sich im Freien aufzuhalten ist zu dieser Jahreszeit wunderbar. Leider bleibt mir während der Woche kaum Zeit für Spaziergänge. Aber die Bäume im Garten und der Nachbarschaft entschädigen mich auch in dieser Zeit für den zurzeit etwas eingeschränkten Bewegungsradius. Und der intensive Weihrauchduft des Palo Santo hat die beiden letzten Tage ohnehin zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Morgen wird es seine Fortsetzung, und wahrscheinlich Übermorgen seinen Abschluss finden.

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Holz sezieren

Nach einem eher bürokratischen Vormittag war der ganze Nachmittag dem Holz gewidmet. Das Zerteilen, ich möchte in diesem Falle sagen: Sezieren des Palo Santo war eine ziemlich schwierige Angelegenheit. Gerade weil die Abschnitte so wenig Volumen hatten und letztlich aber eine gehörige Stablänge notwendig ist für mehrere Armbänder. Ich hoffe nun, dass die Anstrengung erfolgreich war und ich tatsächlich die drei zusammen kriege. Ein sinnliches Erlebnis war diese Arbeit allemal. Denn sowohl beim Sägen als auch bei Drechseln entfaltet sich ein richtiger Weihrauchduft. Ganz ohne das Holz mit Feuer in Berührung zu bringen. Und einige der Abschnitte zeigten sich dann auch vollständig mit Harz durchtränkt. Die Kundin muss entscheiden, was damit geschehen soll, denn diese Teile unterscheiden sich optisch natürlich sehr stark von den übrigen. Insofern müsste man sie in einem Band zusammen bringen. Morgen wird der Plan klarer werden.

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Wachstumsklima

Manche Bäume und Sträucher kommen erst jetzt, im Spätsommer so richtig zu ihrem Wachstum. Besonders deutlich ist das bei unserer kleinen Zypresse, die vor dem Haus im Sandsteintrog wächst. Nach dem Rückschnitt im letzten Jahr hat sie sich lange Zeit überhaupt nicht bewegt. Erst jetzt schießt sie neue Triebe, die die Schnittenden des Vorjahrs unsichtbar machen. Und auch der Wandelröschenstock fühlt sich bei diesem milden und dennoch sonnigen Wetter wohler als im Hochsommer. Und auch der Feigenbaum wächst sehr schön, hat jede Menge kleiner Seiten- und Queräste ausgebildet, nur essbare Feigen will er dieses Jahr partout nicht hervorbringen. Die zeigen sich schon seit Monaten nahezu unverändert, grün und mickrig. Sehr schade. Dennoch können wir uns über den Ausklang des Sommers nicht beschweren. Mögen uns diese Tage noch einmal erwärmen und in einen hoffentlich ebenfalls angenehmen Oktober übergehen. Danach kann der Winter von mir aus kommen. Nur sonniger und weniger nass soll er bitte werden.

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Pink-Orange

Pfaffenhütchen

Pfaffenhütchen

Pfaffenhütchen

Wie lange habe ich in diesem Jahr warten müssen, bis die Fruchtkapseln der Pfaffenhütchen sich öffnen. Heute konnte ich es an einigen Sträuchern erstmals beobachten. Und da die kommenden Tage dem Indian Summer alle Ehre machen sollen, wird das Leuchten der orangefarbenen Samenkerne bald noch deutlicher hervortreten. Obwohl es sehr schwierig ist, diese Früchte fotografisch festzuhalten, versuche ich mich doch jedes Jahr wieder aufs Neue. Hoffentlich gelingt mir irgendwann auch einmal eine microstock-fähige Makroaufnahme. Zur Wiederholung der Impression aber taugen sind diese hier schon geeignet.

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Schöne Naturzeit

Nun bin ich doch froh, diese Fließband-Arbeit zu 95% abgeschlossen zu haben. Dazu musste ich mich bis zum Abend aber ganz schön dranhalten. Montag Vormittag kommt dann der Rest. Und das Folgeprojekt wird nahtlos anschließen. Tatsächlich bin ich an diesem schönen Frühherbsttag zu sonst gar nicht gekommen: nur Eibe, Libanon-Zeder, Hasel und das ganze Rund der Baumkreis-Hölzer. Jeder Arbeitsschritt also 23 x 4 = 92 Mal in der Wiederholung. Ganz schön anstrengend und eine wirkliche Gedulds- und Konzentrationsprobe. Leider habe ich auch das Meiste von der Sonne verpasst, da hinterm Haus bis ca. 15.00 Uhr von ihr zwar die Helligkeit zu sehen ist, die Wärme der direkten Einstrahlung aber vorher ausbleibt. Ich hoffe, am Sonntagnachmittag wenigstens zu einem Spaziergang zu kommen. Diese schöne Naturzeit möchte ich auf keinen Fall unbeobachtet lassen.

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Frühherbst-Sonne

Das ist wieder einmal ein verlängertes Wochenende, das ganz im Zeichen der handwerklichen Holzarbeit steht. Am Vormittag ist es vor allem beim langen Sitzen doch ziemlich frisch, zum späten Nachmittag hin aber, wenn die Sonne hinters Haus gedreht hat, verbreitet sie eine wohlige Wärme, die das Arbeiten sehr angenehm gestaltet. Leider wird es dann schon schneller wieder dunkel. Klar, wir nähern uns ja auch schon der Tag- und Nachtgleiche. Morgen also ein Ganztages-Mammutprogramm, während dessen ich hoffe, möglichst weit zu kommen mit den 4 Armbändern. Damit ich nächste Woche das angekündigte weitere Projekt angehen kann. Es ist schön, dass ich bei dieser Arbeit noch im Freien sein kann. Die Wintersaison beginnt früh genug, und dann sind wieder weniger erfrischende Kellerstunden angesagt, bei künstlichem Licht und leider auch ohne die frische Herbstluft.

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Exoten-Hölzer

Interessant, dass ich jetzt schon mehrfach auf exotische Hölzer angesprochen wurde. Erst das Palo Santo, mit dem ich demnächst einmal experimentieren darf, es stammt aus Zentralamerika, Peru oder Ecuador, oder auch aus dem Norden Südamerikas. Und dann hat H. versprochen, auf seiner Amerikareise einmal Ausschau nach seltenen Hölzern dort zu halten. Falls er fündig werden sollte, weiß ich allerdings nicht, ob er es damit über die Flughafenkontrolle schafft. Aber dieses Arbeiten mit Hölzern aus fernen Ländern hat schon etwas Aufregendes, auch wenn es nicht mein Schwerpunkt ist. Ich kann mich noch ganz gut an die ersten Versuche mit Rosenholz erinnern, aus dem ich für J. ein Armband und eine lange Halskette hergestellt habe. Damals habe ich mir mehrere Hohlbohrer ruiniert, so extrem hart ist dieses Holz. Aber eben auch sehr schön. Ich glaube, J. mag es heute noch sehr. Daneben habe ich es für Intarsien in meinen polierten Tagua-Nüssen verwendet. Das passte so schön, farblich, aber auch weil die beiden Gewächse aus derselben Region der Erde stammen, ähnlich dem Palo Santo. Mal sehen, wohin mich die neuerliche Beschäftigung mit den Exoten führt.

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Goldene Wochen

Immerhin einen halben Tag mit schönem Wetter hatten wir. Das hat Sonnenbilanz gerettet. Und außerdem konnten die Arbeiten am Dach fertig gestellt werden. Nun kann also auch bei heftigem Schneefall nichts mehr passieren, und wir müssen nicht mehr befürchten, dass die Lawinen irgendwelchen Passanten auf den Kopf stürzen. An den Winter denken möchte ich allerdings nicht. Ein paar ,,goldene“ Wochen erwarte ich schon noch, und das heißt vor allem: eine schöne bunte Herbstlandschaft. Viel Farbe, bis die Bäume wieder kahl geworden sind, sich in sich selber zurückziehen und damit immer unsichtbarer werden. So nehme ich das jedenfalls war. Die Zeit der sichtbaren Bäume ist mir wesentlich lieber. Aber eine Winter-Überlebensstrategie werden wir sicher noch entwickeln.

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Jugendwahn

M. hat schon fast alle Grußkarten verbraucht, die ich in den letzten Tagen aus eigenen Fotografien angefertigt habe. Nur die schöne Karte mit dem herbstlichen Buchenblattmotiv und die Bilder alter Briefe sind noch übrig und werden bei anderer Gelegenheit zum Einsatz kommen. Das Danksagen und die dann wiederum folgenden Dankes-Dankes-Reaktionen scheinen kein Ende zu nehmen. Aber das ist natürlich auch irgendwie rührend und schön, weil es die Kommunikation aufrechterhält. Es ist das, was ich mir eigentlich immer wünschen würde für jemanden, der lange Zeit mit Leib und Seele bei einer Sache war und in dieser Zeit Einfluss auf viele Menschen hatte. Es hat etwas grausames, wenn diese Interaktion ganz plötzlich beendet wird. Das muss eigentlich nicht sein, setzt aber voraus, dass alle Beteiligten etwas Weitsicht mitbringen. Diese Weitsicht wünsche ich M. und allen, mit denen sie in Kontakt steht. Eigentlich muss das auch Programm sein für die Zukunft unserer Gesellschaft schlechthin. Wie soll es denn anders funktionieren, wenn man angeblich bis zum Alter von 67 arbeiten soll, um die Rentenkassen nicht versiegen zu lassen. Ich schätze, auf dem Gebiet muss sich vor allem bei den Deutschen noch gewaltig viel bewegen, damit der Jugendwahn nicht völlig abstruse und unrealistische Züge annimmt. Verstanden habe ich diese Einstellung eigentlich ohnehin noch nie. Künftig wird man sich die Einstellung zudem auch nicht mehr leisten können.

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Jahreszeitliche Überlegungen

Auch im Radiowetterbericht war heute vom Altweibersommer die Rede, bzw. davon, dass er sich noch nicht wirklich zeigen will. Aber das hatten wir auch schon, dass das schöne Septemberwetter erst in der zweiten Hälfte des Monats kam und bin in den Oktober hinein reichte. Das wurde dann ein ,,Goldener Oktober“. Jedenfalls wäre es schade, wenn uns diese schöne Zeit entginge. Ein langsamer Übergang in den Herbst ist auch deshalb so anregend, weil er viele Wochen bedeutet, in denen das Laub der Bäume sich von Grün- in Rot-Gelb-Braun-Nuancen verfärbt und dabei immer spröder und löchriger wird, bis es ganz zerfallen ist oder einfach abfällt, um erst auf dem Boden zu verrotten. Viele Menschen nehmen im Herbst erst die Bäume wirklich war. Sie benötigen diese starken Farbsignale, das Bunte, das sich so deutlich vom eher ablenkenden Grün des Sommers abhebt. Das Bunte zieht dagegen die Aufmerksamkeit auf sich. Für mich macht das keinen wirklichen Unterschied. Der Herbst ist genauso attraktiv wie der Sommer oder der Frühling, aber eben Herbst. Nur mit dem Winter kann ich mich in punkto Natur nicht mehr wirklich anfreunden. Ein Wintersport-Fan könnte ich nie werden. Und selbst Spaziergänge durch den Schnee können mich nicht wirklich begeistern. Warum? Ich glaube, weil dann alles zugedeckt ist, abgeschlossen, so als ob es nicht mehr atmen könnte. Ich mag es aber abgegrenzt und strukturiert. Der Schnee bewirkt das Gegenteil. Nach den teils heftigen Schneefällen des letzten Winters kann das von mir aus jetzt wieder 10 Jahr auf sich warten lassen. Ich wünsche mir vielmehr einen Winter, der kalt und gleichzeitig sonnig ist. Einen mit strahlend blauem Himmel. Das lässt dann die Kälte vergessen und macht die blattlosen Silhouetten der Bäume besonders eindrucksvoll.

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Was die Natur uns zu sagen hat

Stimmungsmäßig bin ich schon fast im November angekommen. Ich erkenne es daran, dass ich wieder beginne in Rudolf Steiners Werken zu lesen. Das war den Sommer über kein wirkliches Thema. Aber mit dem langsamen Rückzug des Lichts nimmt mein Interesse an inneren Handlungen automatisch wieder zu, und das befördert eine bestimmte Art von Lektüre. Im letzten Jahr konnte ich beobachten, am Beispiel der Armbänder-Nachfrage, dass die Menschen gerade im tiefsten Winter offenbar am intensivsten über die Formen des Lebendigen nach denken und sich geradezu danach sehnen, symbolhaft festgehalten in Form der Bäume. Und tatsächlich, der Weihnachtsbaum ist ja geradezu der gipfelhafte Ausdruck dieses Bedürfnisses, das sich am Tag der längsten Finsternis und des kürzesten Tages in der Bewunderung der Christbäume besonders deutlich offenbart. Eigentlich sollte der September ja so ein Übergang sein, oder besser ein Abschiednehmen vom Sommer. Aber in diesem Jahr ist alles anders. Und da verwundert es nicht, wenn jahreszeitlich ganz untypische Wettererscheinungen plötzlich auftauchen und sich mit typischen abwechseln, jederzeit unklar lassend, was die Natur uns dieses Jahr eigentlich zu sagen hat.

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Alles ist schlecht gewachsen

In der heutigen Art könnte der gesamte September sein. Es war eine Art Bilderbuch-Septembertag. Mit jener wohlig wärmenden Sonne bei dennoch zeitweilig frischen Windböen. Mit jenem für die Jahreszeit charakteristischen Licht, das der Laubverfärbung der Bäume und dem Fall der Blätter vorangeht. Und wir waren uns bei einem Rundgang im Garten einig: Eigentlich ist in diesem Jahr alles schlecht gewachsen, mit Ausnahme von Ws und Js Walnussbaum vor dem Haus. Der drohte kürzlich trotz seines jugendlichen Alters, mit dem die Wurzeln umgebenden Erdreich bei heftigem Wind und völlig aufgeweichtem Boden umzustürzen, sich quasi selber auszuhebeln. Das ist Gott sei Dank dann nicht geschehen. Aber ein am Alter gemessen ungewöhnlich hoher und ausladender Baum ist es in jedem Fall. Einer, der sich an seinem Standort offensichtlich sehr wohl fühlt. Und der J. und W. sicher noch viel Freude machen wird, hoffentlich inklusive zahlreicher Walnüsse.

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Jahreszeitliche Durchsetzungsprobleme

Der Altweibersommer will sich noch nicht so richtig durchsetzen. Für heute war das zwar angekündigt, aber die kühle Luft und die Dominanz der Wolken sprachen eine andere Sprache, die eher an November erinnerte. Andere scheinen dagegen von der Jahreszeit inspiriert zu werden. Jedenfalls kann ich eine deutliche Nachfragesteigerung am Microstockmarkt erkennen. Und meine Baumscheibe ist bereits bei Nr. 212 angekommen, unglaublich. Bei anderen Motiven bin ich optimistisch, dass sie in die Fußstapfen treten können. Morgen noch einige formale Arbeiten, und dann können wir hoffentlich zusammen mit J. und W. einen entspannten Rest-Samstag genießen.

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Aufschwungstendenzen

Auf dem Microstockmarkt scheint sich jetzt tatsächlich etwas zu bewegen. Ich werte das als eine verspätete Reaktion auf den leichten Wirtschaftsaufschwung, den wir nach Zahlen und in bestimmten Branchen erleben durften. Bis das bei den Kreativen angekommen ist, vergeht eben immer etwas mehr Zeit. Bleibt zu hoffen, dass dies keine kurzzeitige Erscheinung darstellt. Dass uns ein wirklich durchgängiges Wachstum bevorsteht. Nach einer so langen Durststrecke mit einer Kommunikation, die vor allem durch das Wort ,,Krise“ gekennzeichnet war. Interessant, dass mein Baumscheibenfoto bei allen drei Agenturen, die derzeit Bilder von mir zeigen, das erfolgreichste ist. Das zeigt, dass sich seltene und möglichst breit einsetzbare Motive automatisch durchsetzen, unabhängig von Ländergrenzen und der speziellen Ausrichtung der Agentur. Das sind für mich ganz wichtige Ansatzpunkte, mein Portfolio weiter zu optimieren. Erste Anzeichen für einen Erfolg der neuen Vintage-Serie kann ich auch schon erkennen. Zu dem Bereich werden sicherlich noch zahlreiche Aufnahmen folgen.

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Traubenlese fast abgeschlossen

V. ist heute Nachmittag noch gerade rechtzeitig mit der Traubenlese fertig geworden. Ich hatte zuvor das ganze Laub zusammengetragen und gekehrt. Jetzt wird er nur noch am Bienenhaus lesen müssen. Die Traubenernte fällt dieses Jahr vergleichsweise dürftig aus. Die Rebstöcke waren stark geschwächt, wohl auf Grund ihres Alters. Und dann hat eben auch die Extremwitterung im Sommer, und das Fehlen von Licht jetzt in der Schlussphase des Reifens nicht den günstigsten Einfluss. Nun, für den Eigenbedarf an Rotwein wird es in jedem Fall reichen. Und wie die Qualität ausfällt, das werden wir in einigen Tagen nach dem Keltern wissen. Die Entsorgung des bereits geschnittenen Laubs wird diesmal kein Problem sein. Nach dem zu erwartenden warmen Wochenende wird der Haufen auf die Hälfte geschrumpft sein und ist dann leicht zu transportieren. Ich vermute, V. wird die Reste dann wieder häckseln, kompostieren und später auf seinem Grundstück zum Düngen verteilen.

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Thematische Netzwerke

Es ist an der Zeit, das Wunschbaumprojekt wieder interaktiv weiter voran zu bringen. Tatsächlich entwickeln sich die thematischen Netzwerke immer weiter, neue kommen hinzu, andere verblassen oder verschwinden ganz. Es ist deshalb für mich spannend zu beobachten, wie Inhalte im Zeitverlauf unterschiedlich eingeordnet und wahrgenommen werden. Ein erster Schritt ist die Analyse der Toplistenlandschaft. Um solche Dinge habe ich mich lange nicht gekümmert. Und doch haben sie eine nicht zu unterschätzende Bedeutung, wenn es darum geht, den Zugang zu dem eigenen Thema möglichst vielen einfach zu gestalten. Ich bin gespannt, inwieweit sich aus den neuen Listen neue Verbindungen ergeben. Aber natürlich ist auch das Inhaltliche unbedingt ausbaubedürftig. Nicht weil es so reduziert wäre. Nein, die Seite hat jetzt schon einen enormen Umfang. Aber es gibt einfach noch sehr viel zu sagen: Über die Symbolik der Bäume, den Lebensbaumbegriff, so vielen Begrifflichkeiten, die mit der Wahrnehmung der Bäume und ihrer Bedeutung im Alltagsleben zusammen hängen. Ich hoffe, dazu nach dem technischen und gestalterischen Relaunch nun auch wieder dafür die nötige Ruhe zu finden.

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September- und Ernteverläufe

V. hat heute schon mit der Lese der Weintrauben begonnen. Anders als die Prof-Winzer schneidet er die Stöcke gleich anschließend schon zurück. Eigentlich soll man damit bis zum Winter warten, aber andererseits hat dieses Vorgehen bisher auch nie wirklich geschadet. Wenn die Traubenernte seit einigen Jahren rückläufig ist, dann liegt das vor allem daran, dass die meisten unserer Stöcke schon die Altersgrenze erreicht haben und allmählich gegen neue ersetzt werden müssen. Bis die aber so weit sind, das braucht einfach seine Zeit. Genügend Wein für den Eigenbedarf wird in jedem Fall zusammen kommen. Und schließlich haben wir ja auch noch eine größere Menge andernorts zu ernten. Also nichts Ungewöhnliches in diesem Jahr. Ich hoffe, nach dem zu angekündigten Regenschauer-Intermezzo der kommenden Tage wird der spätsommerliche September wieder kehren. So wie heute noch bis in den Oktober hinein, das würde mir gefallen. Und dann können die Blätter ruhig fallen. Bitte aber langsam und so, dass wir den Herbst mit seiner typischen Farbenpracht der Gold-Rot-Braun-Töne bewusst erleben können.

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Herbstliches Weinlaub

Wenn das hiesige Linsenfest gefeiert wird, neigt sich der Sommer seinem Ende entgegen. Das heute war ein typischer September-Spätsommertag. Einer mit so einer wohligen Sonnenstrahlung bei gleichzeitig kühlerer Luft und viel Wind. Auch die Pflanzen sind bereits auf Herbst eingestellt. Das Laub erscheint durchweg schlaff und das Chlorophyll ist bereits dabei, sich zurückzuziehen, trotz des vielen Regens der letzten Wochen. Sehr deutlich zeigt sich das bei unseren Weinreben, von denen ich für fotografische Zwecke ein paar Enden schneiden wollte. An keiner Stelle waren mehr diese zarten grünen Ausläufer zu sehen, mit denen sich die langen Weinstockranken kringelnd festhalten. Die sind schon alle verholzt und trocken. Aus dem ursprünglich angedachten ,,Grünes Weinlaub um Weißweinflasche gewunden“ wurde deshalb notwendigerweise das Projekt ,,Herbstliches Weinlaub um Weißweinflasche drapiert“. Letzteres brachte aber auch ganz ordentliche Ergebnisse. Die Motivreihe ist aber noch nicht abgeschlossen.

Weinranke um Weißweinflasche

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Die Tagua-Nüsse sind fertig

Nun habe ich das Tagua-Projekt endgültig abgeschlossen. Insgesamt sind es 17 Nüsse, die ich in mehreren Stufen glatt geschliffen und poliert habe. 14 davon sind mit Intarsien aus Zwetschgenbaumholz versehen. Dieses in seiner Konsistenz und Optik elfenbeinähnliche Pflanzenmaterial ist fast so vielgestaltig wie eine Holzart. Ebenso wie ein Holzabschnitt je nach Lage im Stamm sehr unterschiedliche Anmutung haben kann, ist auch jede Nuss ganz individuell. In Größe und Form sowieso, aber auch in der Färbung und bezüglich ihrer Homogenität. Was mich am meisten fasziniert, neben dieser besonderen Materialeigenschaften, ist die Wärme, die die Nuss auszustrahlen scheint, wenn man sie als Handschmeichler benutzt. Es scheint dann so, als ob die Wärme als energetische Ausstrahlung der Nuss auftritt, und nicht umgekehrt die Körperwärme sich auf die Nuss überträgt. Vielleicht ist es aber auch ein Wechselspiel, in der Form, dass die Nuss in der warmen Hand quasi zum Wärmespeicher wird. Jedenfalls sind gerade die mit punktförmigen Holzintarsien versehenen Nüsse ein echtes haptisches Erlebnis. Ich denke, sie eignen sich besonders gut als persönliches Geschenk. Aber darüber muss ich noch mal nachdenken.

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Sonne entschädigt

Ganz schön anstrengend war dieser Tag. Aber die Sonne entschädigt für vieles. Bei so viel Septemberlicht ist mit einem schönen Spätsommer zu rechnen. Und vielleicht wird es ja doch noch etwas mit unseren Weintrauben, den wenigen Äpfeln in diesem Jahr, und mit den Feigen. Eigentlich war es in Bezug auf die Feigen im Vorjahr genauso. Ende September bis Anfang Oktober konnten wir endlich einige ernten. Mediterrane Stimmung kommt bei diesem Timing zwar nicht auf. Aber auf die Art müssen wir auf das schöne Ritual des täglichen Nachsehens und Pflückens der gerade reifen Früchte nicht verzichten.

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Persönliches Baumtagebuch von Bernhard Lux: Täglich begegne ich den Bäumen auf vielfältigen Wegen. An ihrem jeweiligen Standort in der Natur, in der Lektüre von Baum- und anderer Literatur, in der alltäglichen Reflexion, der handwerklichen Arbeit und im Gespräch mit der Familie oder Freunden und Kollegen. Es ist mir ein Bedürfnis, diese themenbezogenen Beobachtungen, Interaktionen und Kommunikationen in Form des Baumtagebuchs zu dokumentieren. Seit dem 20. November 2004 habe ich keinen einzigen Tag ausgelassen – ein Zeichen dafür, dass das Baumthema und der Baum als Archetypus tatsächlich im Alltagsleben verankert ist und vielfältige inhaltliche Assoziationen ermöglicht. So mag dieses Baumtagebuch jeden seiner Leser/innen auf die Spur einer je eigenen Beziehung zu den Bäumen führen.

  • Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur Nahaufnahme der Schnittkanten eines Baumholz-Lattenstapels I, aus: Abstrakt natürliche Struktur
  • Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen Hirnholzansicht gestapelter Kiefernbohlen I, aus: Hirnholztexturen
  • Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt Verwitterter Stammquerschnitt einer Eiche, aus: Lichter Querschnitt
  • Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht Hagebuttenfrucht im Hochwinter, aus: Baumdetails im Winterlicht
  • Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November Weihnachtliche Raumimpression mit Weihnachtsbaum-Dekoration, aus: Weihnachtliches Licht im November
  • Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren Herbstlicher Dekorationskorb mit Zierkürbis und Physalis, aus: Die Farben des Herbstes konservieren
  • Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag Reife Pfaffenhütchen, aus: Ein heller und warmer, aber kein goldener Oktobertag
  • Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes Sich auflösende Physalisfrüchte im Herbst, aus: Plastische Formen des Herbstes
  • Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick Blüte des Wolligen Schneeballs, aus: Frühlingsrückblick
  • Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Ebereschenzweig mit Fruchtstand im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick Weißdornzweig mit Früchten, aus: Jahreszeitlicher Vor- und Rückblick
  • Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend Holzasche, aus: Zwischen unheimlich und anziehend
  • Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht Sich auflösende Blattstrukturen im Sommerlicht, aus: Blattauflösung im Sommerlicht
  • Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Hartriegelzweig im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer Walnussbaumzweig mit grüner Nuss im Hochsommer, aus: Punktuelle Blicke auf die Bäume im Hochsommer
  • Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden Verwitterte Latten einer Scheunenwand, aus: Gartenbeobachtungsfreuden
  • Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum Wunschbaum-Armband Mirabellenbaum, aus: Neues Wunschbaum-Armband: Mirabellenbaum
  • Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht Blüte des Spitzahorns II, aus: Gelbgrünes Blütenmeer im Frühlingslicht
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  • Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen Frühlingsknospen der Heckenrose, aus: Deutliche Frühlingsregungen
  • Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz Adventskranz 2015 am 1. Advent, aus: Ein nadelloser Adventskranz
  • Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember Vergehendes Herbstlaub auf verwitterter Holzbank, aus: Blätterherbstnovember
  • Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur Feigenbaumpflanzung 2015, aus: Neue Gartenbaumarchitektur
  • Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln Frisch gepflückte Schlehenfrüchte, aus: Schlehen sammeln
  • Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn Weißdorn im Hochsommer I, aus: Strahlender Weißdorn
  • lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder lebensbaum-armband.de – Screenshot 1, aus: Landing-Page für die Lebensbaum-Armbänder
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  • Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen Pfaffenhütchen zu Herbstbeginn 3, aus: Im Farbenrausch der Pfaffenhütchen
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  • Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft Schutznetze für Weinreben, aus: Vom Charme spätsommerlicher Nachmittage in der Landschaft
  • Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt Streuobstwiese mit Mirabellenbäumen, aus: Mirabellen satt
  • Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt Äste mit reifen Mirabellen, aus: Mirabellen satt
  • Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Hartriegelzweig mit Früchten und herbstlichem Laub, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne Rosenapfel an Heckenrosenzweig, aus: Schlafapfel in der Sonne
  • Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden? Reifende Früchte des Schlehdorns, aus: Ob die Schlehdornfrüchte wohl erntereif werden?
  • Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Schwarzdornfrüchte im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher Fruchttragender Weißdorn im Spätsommer, aus: Sommer-Herbst der Sträucher
  • Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle Mirabellen – frisch entkernt, aus: Tage der Mirabelle
  • Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt Mirabellenkuchen mit Hefeteig, aus: Mirabellenkuchen abstrakt
  • Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger Ebereschenpaar im Hochsommer, aus: Sommerlichtfänger
  • Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums Wunschbaum-Armband Trompetenbaum, aus: Neues Armband aus dem Holz des Trompetenbaums
  • Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer Sturmopfer – Entwurzelter Ahorn in Essen, aus: Stürme und Baumopfer
  • Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger Esskastanie mit reifenden Früchten, aus: Sommerlichtfänger
  • Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger Walnussbaum mit reifenden Nüssen, aus: Sommerlichtfänger
  • Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt Reife Mirabellen am wildwachsenden Baum, aus: Mirabellen satt
  • Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blattwerk im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer Blatt im Gegenlicht, aus: Feigenbaumsommer
  • Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer Reife Feige, aus: Feigenbaumsommer
  • Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Ganze Feigenfrüchte, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Aufgeschnittene Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen Detail einer aufgeschnittenen Frucht, aus: Das Fruchtfleisch der Feigen
  • Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte Nashi-Früchte im Sommer, aus: Pralle Früchte
  • Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr Reifende Weintrauben, aus: Üppiges Obstjahr