Abwechslung in der Arbeit mit Holzarten

Der Eschenholzabschnitt, den ich heute verarbeitet habe, unterschied sich stark von dem zuletzt verwendeten. Wenn die Fasern zur Längsrichtung des Abschnitts schräg verlaufen, ergibt sich nämlich, wie beim heutigen Stück, eine lebendigere Zeichnung. Verlaufen die Fasern annähernd parallel kommt dagegen eine andere Eigenart der Esche, ihr perlmuttartiger Oberflächenschimmer, deutlicher zum Ausdruck. Es sind diese Variationen, welche die Arbeit mit den immer gleichen Holzarten so abwechslungsreich und alles andere als gleichförmig gestalten. Morgen geht’s an den ästhetischen Gegenpol, mit der Kombination von Walnussbaum und Esskastanie.

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